Indiana Tribüne, Volume 26, Number 300, Indianapolis, Marion County, 11 August 1903 — Page 7

Jttdlana Tribüne, 11. Älngust 1903

Llti"-:"i'. ' Hl.Ih.hI'.i.hM.i. iiX.

I "Die 3faKr um s (auiicR l j oman wen jfcui ehitr Söcfccr F yr?rrTs (Fortsetzung.) Cm paarmal entfuhr Liselotte eln leiser Aufschrei, wenn irgend ein Passant, der das heransaufende Fahrzeug erst in letzter Sekunde gewahrie. in jäHern Schreck zurückprallte, oder wenn das Automobil auf einen davorfahrenden Wagen losjagte, als wolle es ihn acrnalir.en. bis Marion mit einer kur. -(XV. iü$xxi Sendung des Steuers V.z Ghanctii t:t elegantem Bogen um das Hindernis blitzgeschwind herumführte. Wiait von der ewigen Angst saß Liselotte auf fc:ni schmalen Polsterbänkchen. Sie hielt sich mit krampfhaft zusamrr.eugepreßten Fingern an der Lehne fest. Endlich bog Marion rechts in eine Strafe ein, die in kurzem Bogen durch die Vorstadt führte. Liselotte sah kaum mehr, wo sie fuhren. Sie glaubte jeden Augenblick, daß der Wagen gegen eine Hauswand anrennen, eines der spielenden, kreischend auseinanderstiebenden Kinder, einen der in Trupps aus den Werkstätten heimkehrenden Arbeiter überfahren werde. Ta sind wir schon angelangt," stieß sie frohlockend auZ, während sie einen raschen Blick auf die Uhr warf, die. sie im Armband trug. Tonat wird Augen machen, wenn ich ihm verkünde: den Kilometer in achtundsechzig S:kunden. Tas ist ein Nekord für eine Pariser Straße, wie?" Es ging jetzt holfernd eine Strecke weit über schlechtes Pflaster. Man hatte die Straß: erreicht, in der die Capitant'sche Fabrik lag. Der Wagen flog an den Laternen vorüber, deren weißes Glühlicht mit dem röthlichen Schein des erlöschenden Tages l'ä.pfis. Die Häuserwände links und rechts schienen Liselotte zu schwanken. Sie sah am Ende der Straße einen Thorweg ausstehen, gleich darauf sah sie ihn schon dicht vor sich. Ein heulendes Signal, der Wagen machte eine scharfe Wendung, es war Liselotte fast sicher, daß man gegen einen der Thorpfeiler anrennen werde, in der nächsten Sekunde sauste man aber schon über den Hof und gerade auf eine langgestreckte, mit großen Clasänden versehene Werkstattreihe zu. Halt, Marion, um's Himmelswillen halt," schrie Liselotte voller Entsetzen. Ein kräftiger Nuck des Steuers, ein kurzer jäher Stoß der Maschine, und kaum zehn Schritt von den Glas wänden entfernt hielt das Gefährt. Nun wandte sich Marion triumphi rend an ihre Schwester. He, was sagst Tu?" Die Arbeiter, die eben in Trupps die Werkstatt verließen, waren links und rechts zur Seite gesprungen. Im ersten Augenblick wollten sie über die rüäsichtslose Geschwindigkeit der Einfahrt aufbegehren. Aber als sie die Gattin ihres Fabrikherrn erkannten, schwiegen sie. Tie meisterliche, wenn auch tollkühne Steuerung, das sichere Arbeiten des Apparates entlockten ihnen doch auch wieder Bewunderung. Sie näherten sich dem Gefährt. Ein Werkführer half den beiden Damen vom Wagen herunter. Am Eingang der nächsten Werkstätte, derselben, auf die Marion zugesteuert hatte, 'tand ein blonder junger Mann im Arbeitskittel. Es war Hans Donat. Er begrüßte Liselotte herzlich. Tann entspann sich zwischen ihm und Frau Eapitant aber sofort ein lebhafte? Meinungsaustausch über die Fahrt. Er hatte vom Fenster seiner Werkstat! aus die Eharrette heransausen sehen und machte ihr Vorwürfe wegen ihrer beispiellosen Unvorsichtigkeit. Meine arme kleine Liselotte ist freilich mehr todt als lebendig," sagte Marion, der Schwester leicht über die blasse Wange streichend. Machen Sie mir jetzt lieber leine Vorwürfe. Herr Donat, sondern helfen Sie mir, sie davon zu überzeugen, daß unser Sport der schönste, kühnste und zukunftssicherste ist, den unsere moderne TechnU ersonnen hat." Tie Stimmung hatte etwas Erzwungenes. das fühlte Liselotte wohl heraus. Donat bemühte sich redlich, den Ton wärmer zu gestalten, aber es gelang ihm nicht. Vielleicht hatte nur die lange Zeit sie ein wenig entfremdet, vielleicht trug aber auch Marions seit sam überlegenes Lächeln die Schuld daran. Sie traten in die nächste Werkstatt ein. Ter Geruch von Cel, Leder, Spiritus und Benzin war Liselotte nach der vorausgegangenen Strapaze fast unerträglich. Sie konnte sich daher auch an dem Gespräch der Beiden nicht betheiligen, trotz Donats mehrfachen Versuchen. Das Weinen war ihr nahe. Marion hatte ihre gewinnendste Miene aufgesetzt. Es war klar, daß sie sich der Bravour ihrer Einfahrt voll bewußt war. Aus allen Vorwürfen und Vorstellungen, die Donat machte, hatte doch auch dessen Bewunderung herausgeklungen. Ohne Zweifel freute sie sich im Stillen des Triumphes, den sie über die Schwester davongetragen hatte: mit ihrer schüchternen, altmodischen Veranlagung diente sie ihr, der modernen, nervösen, extravaganten Weltdame, als Folie. Liselotte fühlte das wohl heraus und es überkam sie eine rechte Muthlosigkeit. Es bekümmerte sie, daß sie nun gerade vor Donat eine kläalichz Rolle svielen sollte. '

Die übrigen Werkstätten waren jetzt leer. Ziemlich rasch war der Abend hereingebrochen. Da und dort auf den Nachbarhöfen blitzten Lichter auf, die Fabrikwächter begannen ihre Runde. Donat liatte in der besonderen Werkin cer er icrnc gerittene vorzunehmen pflegte, Licht gemacht. Geschäftig ging er hin und her, um Marion sein neues Modell zu erklären. Liselottens Blicke folgten sener schlanken, geschmeidigen Gestalt. Sie hörte auch, seine Stimme gern. Ganz so berzlich und offen wie damals, als sie sich draußen im Freien unter Gottes Himmel trafen, war sein Wesen heute freilich nicht. Es war da etwas Unwägbares, das mitsprach. Er verrieth zum ersten Mal Näheres ü$tt aas neue Automovi'.moeell. an dessen Konstruktion er nun schon seit einem vollen Monat thätig war. Vielleicht interessirt es Sie ebenfalls, gnädiges Fräulein?" fragte er Liselotte, die sich noch immer scheu im Hintergrunde hielt. Marion lächelte. , Sie werden kein Glück mit Ihren Werbungen haben, Herr Donat: meine Schwester ist die entschiedenste Automoöilgegnerin." Es ist natürlich noch ein fremdes Gebiet für mich," gestand Liselotte ziemlich bedrückt. Aber Interesse habe ?ch für jede ernste Arbeit." Donat mußte sie nun für eine Sekünde ansehen. Es gab wohl kaum einen größeren Gegensatz als den, den die beiden Schwestern bildeten: die elegante, übermüthige, herausfordernde Marion, die mit jedem Blick, jeder Geste, jedem Wort eine bestimmte kokette Absicht verfolgte, und Liselotte, deren Wesen bei aller Stille und Vescheidenheit doch den großen Reiz des Urwüchsigen besaß, von der etwas Erfrischendes ausging, deen Wirkung sich Niemand entziehen konnte. Die ersten Versuche auf kleinerem Felde sind glänzend gelungen." erklärte Donat, zu seinem Thema zurückkehrend, wenn auch noch etwas verwirrt von dem Eindruck des seltsamen, fast wunden Tones, in dem Liselotte zuletzt gesprochen hatte. Wenn das System sich nun auch auf größeren Versuchsstrecken bewährt, so kann unsere Jndustrie binnen Kurzem um einen tüchtigen Schritt vorwärts kommen." Und wie findet der Betrieb statt?" forschte Marion. Entsinnen Sie sich doch des Spider-Panhard-Wagens. Gewiß, eine hervorragende Maschine. Sie arbeitete mit zwölf Pferdekräften." Unser Fahrzeug wird ihm äußerlich ähneln. Gerade so widerstandsfähig, gewissermaßen gepanzert und doch überaus leicht lenkbar." Und kein Benzinmotor?" Nein!" Also Elekrizität?" Auch nicht. Ganz einfach Spiri tus." .Ist es möglich?" Haben Sie kein Vertrauen?" Alle Versuche mit Alkohol sind doch bis jetzt gescheitert?" Aber der meinige löst das Problem. Wenn Sie tiefes Schweigen geloben, gnädige Frau, weihe ich Sie heute ein." Er legte Marion darauf eine Unmenge Zeichnungen. Modelle und Tabellen vor, erklärte, gestikulirte und ward dabei so eifrig, wie ihn Liselotte überhaupt noch nicht gesehen hatte. Sie verstand nichts von dem. was er ihnen auseinanderfente. Marion aber nickte immer interessirt. Hören Sie, bester Freund, dann haben wir ja einen vorzüglichen Schlager für dce Automobilausstellung im nächsten Sommer in Buffalo!" Natürlich überlasse ich die geschäftliche Ausnutzung ganz Ihrem Herrn Gemahl, .gnädige Frau," sagte er ein klein wenig herabgestimmt. Aber leid thun würde mir's, wenn ich selbst keine Gelegenheit mehr hätte, den größeren Versuchen persönlich beizuwohnen." O, das müssen Sie." Donat zuckte die Achsel. Mein Ur. laub ist Anfang Februar zu Ende." Ei, dann bitten Sie darum, daß er Ihnen verlängert wird." Das ist fast ausgeschlossen."

Aber zur Sportausstellung im Sommer müssen Sie herkommen." Für ein paar Tage würde es sich machen lassen, für länger nicht." Auch nicht, wenn ich Sie herzlich öitte?" Marion hatte ihm ihre schlanie, warme, nervöse Hand hingehalten. Er beugte sich darauf nieder, um sie zu küssen. Sie machen mir's allerdings schwer," fagte er in etwas verändertem Tone ein wenig unsicher, wie es Liselotte erscheinen wollte. ' Man hörte auf demHofe die Stimme Capitants. Lebhaft, immer im Bann seiner Geschäfte, immer auf der Jagd hinter irgend einer Spekulation her, war er den Nachmittag über in der Stadt beschäftigt gewesen. O, Damenbesuch!" rief er in seiner stets verkindlichen und galanten Manier. Die Unterhaltung ward von da an französisch geführt. Marion theilte ihrem Manne gleich die frohe Botschaft mit, daß Donat erklärt habe, mit seinem Versuch das erste alückliche Ergebniß erreicht zu haben, ofort war Eapitant mitten drein in. Technischen. Donat wunderte sich, daß Eapitant über vieles, was er ihm vorführen wollte, bereits unterrichtet war. Eapitant machte aber gar kein Hehl daraui, daß er nach Fabrikschluß oft noch in der Werkstatt geweilt hatte und daß ihm da, ganz zufällig, dieses und jenes von Donats Modellstücken unter die Finger gerathen war. .Also, meine Herrschaften." sagte

23onar, tcü vermache das Modell Zier

mit feierlichst der Firma Capitan: oder nein, meiner gütigen Protektorin." Er hatte sich dabei nach den Damen umgewandt. Es war noch gar nicht entschieden, welche der beiden Schwestern er bezeichnen wollte, aber Marion gab ihm schon gnädig lächelnd die Hand. Ich kann's schon kaum erwarten, bis die Firma Eapitant das hundertste Modell verkauft hat!" ließ sich der Fabrikant vern:hmen, während ein flottes Lächeln über seine immer unruhigen und nervösen Züge glitt. .Hundert Modelle, jedes etwa zu 40,000 Francs, das klingt wie ein Märchen stimmte Marion lustig zu. Was würden Sie blos mit all dem Geld ansangen?" fragte Donat. auf den scherzenden Ton eingehend. Ich glaube, ich würde unter Umständen einen Theil meiner Schulden bezahlen," warf George Eapitant trocken ein. Und Sie, meine Gnädige?" Marions Augen glänzten. Es schwebt mir so etwas wie eine weiße Lustjacht vor." Wie sie die Baronin Rothschild auf dem Genfer See besitzt?" stimmte Capitant zu. O. das wäre auch mein Ge. schmack." Und Brillanten." fuhr Marion fort, der es eine fast kindliche Freude bereitete, sich in derlei Träumereien zu verlieren, viel, viel Brillanten , und eine schmucke Villa!" Ja, eine Villa in Trouville," rief Eapitant lebhaft. O nein, nicht in Trouville," sagte Marion, da gehen unsere Neigungen wieder einmal auffallend auseinander. Sie dürfte nicht weiter von Paris entfernt sein, als etwa Fontainebleau." So ging das Wünscheäußern noch ein Weilchen in flotter Weise weiter. Liselotte betheiligte .sich nicht daran. Sie besaß einfach die Leichtigkeit nicht, sich so vom Augenblick abhängig zu machen, wie Marien es konnte, je nachdem die Unterhaltung sich entwickelte. Und es lag für sie eine gewisse Ironie in der ganzen Situation. Tie Seele des erhofften großen Erfolges, der ingeniöse Tonat. stand behaglich lächelnd dabei und ließ das Paar den erhofften großen Gewinn seiner Arbeit bereits mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen. In seinem blauen Arbeitskittel wirkte c? so schlicht wie ein deutscher Werkführer. George Eapitant spielte ihm gegenüber den eleganten Pariser, den Weltmann, der es nicht nöthig hatte, anders zu arbeiten als mittelst seines Spekulationstalentes. Liselotte wußte, daß Donat während seiner praktischen Versuche sich nicht gescheut hatte, selbst mit Hand anzulegen. Man sah es sogar seinen etwas zuarbeiteten Fingern an. Sie hätte es früher nie für möglich gehalten, daß ein deutscher Offizier sich ohne Zwang zu einer solchen Thätigkeit herbeilassen könnte. Eapitant, der sich nur selten, und dann höchstens für einen kurzen Augenblick, irgendwelchen Phantastereien hingab, machte der Unterhaltung ein Ende. Es ist spät, meine Herrschaften," sagte er, nach der Uhr sehend. Ich schlage vor, daß wir jetzt schleunigst nach Hause zurückkehren. Die Dinerzeit ist so wie so schon überschritten." Marion verstand den Blick, den ihr Gatte ihr dabei zuwarf. Ich darf Sie doch bitten, lieber Herr Donat," lud sie den jungen Deutschen ein, an unserem Diner theilzunehmen?" Donat verneigte sich. Sie müssen allerdings gestatten, daß ich erst rasch Toilette mache. Ich bin in spätestens einer halben Stunde bei Ihnen." Nein, wir warten draußen auf Sie, lieber Freund," sagte Marion. Wir bringen Sie gleich in der Eharrette mit heim gewissermaßen im Triumph." Sie verwöhnen mich," wandte Donat ein. Ei, wir müssen Sie doch feiern," ga Marion gutgelaunt zurück, wo Sie heute den Grundstock zu unseren künftigen Millionen gelegt haben." Sie tra auf den Fabrikhof hinaus, während Tonat sich nach dem Bureau verfügte, wo er in Capitants Toilettenzimmer sich zum Ausgehen bereit machte. Ein ganz originelles Kerlchen, sindet Ihr nicht?" ließ sich Marion, als sie allein waren, vernehmen. Sehr ingeniös." lobte Eapitant zerstreut. Er war in Gedanken schon wieder mitten in seinen Geschäften. Das neue System, das ihm der deutsche Volontär da vorgeführt hatte, erschien in seiner Einfachheit somial, daß er sich in allem Ernst einen ganz bedeutenden Aufschwung seiner Fabrik von dessen Ausarbeitung versprach. Schwierigleiten bereiteten ihm im Augenblick aber mehrere finanzielle Fragen. Weißt Du, Marion." sagte er plötzlich halblaut zu seiner Frau, nach Tisch, wenn man den Kaffee und die Liköre bringt, könnt Ihr mich mit Herrn Donat für ein paar Cigarettenlängen allein lassen. Natürlich müssen wir nun in ein bestimmtes Kontraltverhältniß miteinander eintreten. Das ergibt sich am besten und zwanglosesten nach einem guten Diner." Marion nickte blos leichthin. Dann schlang sie den Arm um den Nacken der Schwester. Nun. kleine Liselotte, und Du bist ja so still? Was hast Du? Bist Du mir noch böse, he?" Liselotte war so unbefriedigt, so zerquält, und gleichzeitig so erregt in allen Nerven, daß sie ihr nicht antworten konnte. Marion pätschelte die Hand ihrer Schwester. Nun. Liebchen, so berubiae Dich doch. Wenn Du nickt

mehr im Automobil mit ausfahren willst, so verpflichte ich mich mit zehn heiligen Eiden. Dich nie wieder dazu zu veranlassen. Bist Tu noch imn:er

mazt zufrieden?" ..Ach. das ist es ja gar nicht." sagte Liselotte ausweichend. Also was ist es sonst?" Plötzlich sah ihr Marion voll in's Gesicht, fast erschrocken. He. Du, Mädel, am Ende hast Tu Heimweh?" Es entstand eine kleine Pause. Liselottens Brust hcb und senkte sich hastiger. Sie loandte sich von Marion ab. .a. vielleickt ist es Lzeimweb." kam es endlich letje, fast tonlos von ihren Lippen. Eapitant wollte durchaus wissen, was Liselotte gesagt hatte. Im Begriff, es ihm in's Französische zu überleben, stoate Marion. Ah, seltsam," sagte sie voll Verwunderung, das ist aier wirklich das Originellste, was mir noch je aufgefallen ist." Was denn nun?" fragte Eapitant. Ei, es gibt im Französischen überHaupt kein Wort, um die Scelenstimmung zu bezeichnen, unter der unsere arme kleine Liselotte leidet." Er rieth hin und her. Da er selbst nur wenig Teutsch verstand, wirkten seine Wortdrehungen so komisch, daß Marion hell auflachte. Ta stieß Donat zu der Gesellschaft. Er trug jetzt einen eleganten Civilanzug. der ihn ausgezeichnet kleidete. Im offenen, seidegefütterten Ueberrock, mit den tadellosen Handschuhen und Lackstiefeln und dem glänzenden Eylinder glich er äußerlich vollkommen einem Vollblut-Pariser und verrieth in nichts mehr den Bluscnmann von eben noch. Natürlich wollte er erfahren, worüber man lachte. Ja. worüber lachten wir denn?" sagte Marion, deren Blick wohlgefällig über seine hübsche Erscheinung hinglitt. Richtig daß es im Französischen keine Uebersetzung des Wortes Heimweh gibt." Unwillkürlich suchte Donats Blick den der blassen, bekümmerten, scheuen Liselotte. Hm, allerdings," sagte er, seilst ziemlich betroffen, das Wort wüßte ich ebenso wenig in's Französische zu übersetzen. Ich glaube auch wirklich,", setzte er nach einer kurzen Pause hinzu, daß der Begriff Heimweh nur den Deutschen bekannt ist." Da trafen sich ihre Blicke für eine Sekunde. Ater Marion hatte dem Chauffeur schon ein Zeichen gegeben; die Charrette fuhr vor und man stieg ein. um gemeinsam zum Diner heimzukehren. Vcn nun an gestaltete sich der Verkehr zwischen Hans Tonat und dem Hause Eapitant immer herzlicher und familiärer. Eapitant war keiner sentimentalen Regung f' Auch die Eifersucht war ihm bi. -twas Unbekanntes. Es schmeichelte ihm vielmehr, daß alle Welt seine? schönen, eleganten, kapriziösen Frau den Hoj machte. Er verdankte es ganz allein ihrem bestechenden Reiz, ihrem Geschmack. daß er hier in Paris in Krcisen Aufnahme gefunden hatte, deren Umgang für ihn in jeder Hinsicht nur förderlich sein konnte. Hauptsächlich hatte er bei der Pflege dicsesAerkehrs seine geschäftlichen Vortheile im Sinn: Wenn Marion sich aus den Rennplätzen von den aristokratischen Vertretern des neuen Sports als Schönheit feiern ließ, so zog sie damit reiche Leute in sein Haus, die sich mit der Zeit wohl auch für seine Fabrikangelegenheiten intcressircn mußten. Auch die offenbare Bewunderung und Verehrung, die der junge Teutsche seiner Frau zu Füßen legte, duldete er schweigend. Donat war ihm geradezu unersetzlich. Eine solche Selbstlosigkeit und Uneigennützigkeit in geschäftliche? Hinsicht, wie sie Donat an den Tag legte, war ihm in seiner ganzen Praxis noch nicht vorgekommen. Ter junge Ossizier hatte nur den einen Zweck im Auge: zu lernen. Die Ausnutzung be neuen Systems, die Anfertigung weiterer Modelle und deren Verkauf überließ er völlig der Firma. Im Großen und Ganzen war es ein aufregendes Leben, das Donat während dieser Wintermonate führte. Den Tag über wa? er in der Fabrik thätig. Unter seiner Leitung wurde von mehreren Monteuren, die in sein System eingeweiht und gegen Zusicherung von Tantiemen zum Schweigen verpflichtet worden waren, das erste Modell des neuen AlkoholSclbstfahrers gebaut. Der Abend und ein Theil der Nacht gehörte dann den vielfachen gesellschaftlichen Verpflichtungen. Man hatte sich daran gewöhnt, ihn bei diesen Gelegenheiten meist in der Gesellschaft Capitants zu sehen. Tie schöne Frau Marion übte einen mächtigen Einfluß auf ihn aus. dem er sich, wie es schien, nicht mehr zu entziehen vermochte. Er war ihr ständiger Gast bei ihren Empfängen, er traf sie in der Theaterloge, heute in der Großen Oper, morgen bei der Sarah Bernharkt, ein andermal im Colonne-Kon-zert. Marion genoß die rauschenden Vergnügungen in vollen Zügen. Sie lebte nur für Feste und Geselligkeit. In diesem Winter hielt sie sich endlich schadlos für die ersten Jahre ihrer Ehe, während deren sie mit so knappen GeldMitteln hatte haushalten müssen. Der Capitant'sche Haushalt verschlang jetzt Unsummen. Marion wußte es ebenso genau wie ihr Gatte, daß sie über ihre Verhältnisse lebten. Aber Beide trösteten sich damit, daß das Kapital, das sie jetzt anlegten, bald reiche Zinsen tragen werde. Denn schon wandten die aristokratischen Kreise, in denen Marion durch ihren persönlichen

Zauber, ihre Schönheit, ihr' in' großem

tll geführtes Haus und ihre rnzvollen Toiletten Beachtung gefunden hatte, und in denen nun auch ilr Gatte mit seiner geschäftlichen Klugheit und seinem Kombinationstalent Fuß zu fassen wußte, -der jungen Firma ihr Interesse ZU. (Fortsetzuno folgt.) (Hn Madrider 5! cckcr rissen. Ich kannie bisher viele Madrider die in ihrem Leben keine Kartoffeln gegessen hatten die behaupteten, daß es ihnen schon bei der bloßen Erwähnung dieser ehrbaren und nützlichen Feldfrucht übel werde, und die sich unmiitelöar beleidigt gefühlt haben würden, wenn man ihnen irgend eine Kartoffelspeise vorgesetzt haben würde. Bczeichnet man doch seinen lieben Nächsten als Patatero", d. h. als einen Mann, der oas mit Kartoffeln zu thun hat, wenn man shm seine ganze Geringschätzung ausdrücken will. Damit ist schon gesagt, daß .slK bisher nur diejenigen damit befaßten, denen eben kein anderer Ausweg, ihren knurrenden Magen zufrieden zu stellen, übrig blieb. Mit dem größten Erstaunen beobachtete ich daher, daß seit kurzem in den Schaufenstern der Einsten Delikatessengeschäfte und allmählich in jedem besseren Kolonialwaarenladen, schließlich sogar in den Erfrischungslokalen, in Tavernen, in Cafes und Kinematographen - Buden Schüsseln prangen, die weiter nichts enthalten als eben Kartoffeln, allerdings in gebratenem Zustand, und zwar in großen, ganz feinen Scheiben, die, goldgelb oder gebräunt und leicht geröstet in der That sehr appetitlich aussehen. Ich bekenne, daß ich neugierig war. zu erfahren, wer dicse kühne Reformator war, der durch das Schaffen einer neuen Mode mit alten Vorurtheilen bricht Benancio Martinez beiß! der Fabrikant dieser knusperigen Leckerbissen, auf die er sich ein regelrechtes Patent hat geben lassen und die ihn bald zum reichen Manne m.Jchen werden. Er behauptet zwar, daß er nicht viel dabei verdiene, aber das sind offenbar Ausreden, um nicht den Neid der Götter zu wecken. Vor ?mH gen Jahren saß er noch sriedli in Havana und ging seinem Geschäft als Zeitungsagent nach. Der Krieg oerschlug ihn nach den Ver. Stotön, wo er in Saratoga in Gestalt nnes befreundeten Kochs, der ihn lehrte, wie man Kartoffeln brät, auf die Goldader stieß, die er nun in Madrid ausbeutet. Die Sache scheint nicht so einfach zu sein, als unser beschränkter Laicnerstand sich das denkt, nämlich das Braten. Nach vergeblichen Versuchen, das Geschäft in Kuba einzubürgern, kam er vor zwei Monaten nach Madrid, wo es ihm besser glückte, denn in der kurzen Zeit hat er mit 17 Arbeitern aus 30.000 Kq. Kartoffeln (,000 Kg. Paiotes rita's" hergestellt. Wie das geschah? Zuerst werden die Kartoffeln geschält und dann mit der Fabrikmarke", einem Stern, versehen, woraus sie in die Schneidemaschinen kommen, die sie in kürzester Frist in feine Scheiben verwandeln. Darauf werden diese einer besondern Behandlunq unterworfen. worin eben das große Amtscieheimniß besteht und dann gebraten, getrocknet n. s. w. Nur ganz dicke Kartoffeln e'gnen sich zu der neuen Industrie. Das haben die Händler sofort begriffen und den Preis erhöht. Aber unser Fabrikant, nicht faul, hat auck den seinigen für das Veredlungsverfahren hinaufgesetzt und verkauft jetzt das Kilo zu 3 Peseten. Ueber 150 Läden geboren bereits zu seinen regelmäßigen Abnehmern. In einem Monat bat er über 1000 Liter Oel v-r-braucht, ohne daß sich Madrid bisher den Magen verdorben hätte! Ueber einen schauerlichen Auszug wird der North China Daily News" aus Kiating in der ProvinzSzetschuan berichtet: Zwei Verbrecher, die man an hölzerne Kreuze genagelt hatte, und vier, die am Kinn in hölzernen Käfigen hingen, ohne daß sie mit den Füßen den Boden, des Käfigs berühren konnten, wurden durch die Straßen geschleppt, begleitet von Tausenden von Neugierigen. Alle, außer einem der Gekreuzigten, waren bereits todt. Schließlich stellte man sie vor dem westlichen Stadtthor auf. Als es mit dem unseligen lebenden Mann am Kreuze nach drei Tagen noch immer nicht zu Ende war, erbarmte man sich seiner, indem ihm irgend ein Gift eingeflößt wurde, woraner dann endlich verschied. Die vier Verbrecher in den Käfigen waren des Raubmordes schuldig befunden worden, während die beiden Gekreuzigten den Büttel eines Mandarinen an einen Baum gebunden und daraus langsam in Stücke zerschnitten hatten. Angesichts solcher Vokommnisse sollt! man sich andere Vorstellungen von der durch Europa zu Grunde gerichteten Kultur Chinas" machen. ittcnornmaa. R e i ch e r G e ck : Ich sag' Ihnen, vom Aufbügeln meiner Beinkleider ernährt sich ein Schneider." Sosser tazeirt. Sie: Onkel Hans kam mir heute so bewegt vor." E r : Bewegt nur? E? hat schon gehöriggewackelt!" tarfi icrn Sriznürrhen. Sie wollen schon nach Hause. Herr Duckmann?" Ja. es ist Zeit! Bei mir geht alles nach dem Schnürchen!"

Feuer - Signale.

1 ?ennshlv unb Stärket 5 English'S Opern-Hau 6 EastundNlvDork 7 Noble und Michigan g N. Jerjey u. Stoff Ab 9 Pine und North 10 Market und ?ine 11 Vermont nahe East 12 No.. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Nette 13 Teware und Walnut li Jersey u Eenttal A. 15 Mass. und Eornell Av 16 Lsh w.d 11. Ctrsße 17 Park Lve und 12 Str . .S Columbia undHillftd 19 Higbland Äve u.Pratt kl JUinois und St. I Z Pennszlö. und Pratt U Meridian und 11. Str 25 5 Spritzenhaus 15. nahe JllinoiS ss CenateÄveu.SNan! 27 JllinoiZ und Michigan 2? Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus Jnd Ave naheMichiga H Mmdian und Walnut 34 California u mont ss SIa:e und New Fort 53 Jnd.Lv.u.Ct. Clair 37 Eity Hospital 58 Blake und Norty 39 Mchigan und LzeS 41 No. 6 Spritzenhaus Wa;hmgtJn nah West 42 Sfcndorf u Wash. 48 Missouri u New York 45 Meridian u Wash 4 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash S Kmgan'S PorkhauZ 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Srr 51 No. 10 Spritzenhaus JllmoiS u Merrill 63 JtlinoiZ u Lcuisiana 63 Welt und South 64 West und McCartV 58 Senate Lve. u Henry 67 Meridian und Ray L8 No. 4 Cpntzenhauö Madison Lv. u Mor.-iS 69 Madison Av.uTunlop 1 No2Ha!enLeiterhauZ South nah Telavare 2 Penn. Merrill 53 Telaware u. MeCarU, 4 Sast und MrEartY 5 New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av.u Bredshaw 6 Sast und Prospect 69 Bicking und High 71 No. ll Spritzenhaus vir Ave. mche Huron 72 East und Eeorgia 73 eda und Elm 74 Davidson u Georgia 75 Snglish Av.u Pine 7 Shcy und BateS 7S No. 8 Spritzenhaus Prospekt nahe Shell, 79 Flctcher Av. u Shelby Ll Markct u. New Zerfey 82 Dekaivare und Wash. 83 East u Washington 64 New Forku. Davids85 Taubswmmen Anstalt 66 Ver. Staaten Arsenal 87 Oricntal und Wash. 89 Frauen-N?format. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 92 Meridian . Grqia. 93 Mcridian und South 4 Pcnnsylv u. Lcuisiana 05 5'inyrn Ave u. Alao. 26 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und CF K 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und lft. 125 Central Ave und 15. 126 JandeS und 15. 127 Broolside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 122 Bellesontaine und . 134 College Ave und 2S. 1Z5 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Ncwmann und 19. 133 College Ade und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 AandeZ un'o 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 AlvZrd und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilifir Ave und 16. .45 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 2. 15? L E u. W Bahn x 22. 154 Namsey Are und 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. ILS Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Srightwood Kl: Arden und Tcpct 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St Clair u. Äcystone 167 Arsenal Ave un 23. 163 BelleMaine und 28. 169 Park Ave und 10. 212 Capital ve und VT. 213 Pennsylv.u.Vichiaa 214 Jllinos und 29. 215 Senate Ave und 21. 216 Pcnnsvtvania und 22. 217 Meridian and 16. 218 Capital Ave und 26, 219 Sroadtvay und 10. 231 JllinoiS und DtcLean 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 80. 35 Illinois und . 233 Annctta und 30. 237 No. . Spritzenhaus Udell und Raoer 238 vdeU Ladder Wort 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242J2inoiSU St. Claz. 243 Eldridge und 23. 812 West uud Oalnut 813 West und 12. 514 Howard und 16. 815 Tordet nd Paca 816 Capital Ave und lt. 317 Northwestern Ave u 21 818 Gent und 19. 319 Canal und 10. 824 Cerealine Works 824 Vermont und Lynn 325 Bismarck u Erandvietr 826 No. 29 Spritzenhaus Haughville. 827 Michigan u. HotmeS, 823 Michigan u. Concord S41 West und McJntyre 412 Mifsou,,f u. Maryland 413 Mijsou.-i und rZ;io 415 Capital Ave eorgiz 416 Missouri u Aentucky A. 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E RltduS W. Washington. 428 Jrren-Hospital. 424 Miy Ave u. I D 25 425 Wash nd HarriS 426 No. 13 Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Virch 423 Otiver und Osgood 429 Nordhke und Fort 4Z1 Hadlcv Ave u. MorriS 432 Niver Ave ..MorriS VA River Ave und Stey 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliva 437 No. 19 SvritzrnhO McrriS und Harding 48ote& irnlOSks 439 etodyc 451 NeiSn unk CfiTc 452 Howard und L 458 MorriS und p)rf 456 Lambert und Stiern! 457 Nordyke Ave u. War rnen Worts 612 West ud Rah 613 Kentucky Ave u. Wer. 614 Meridian und SicrrtB 618 JllmoiS trnt AansaS 517 Morris und Dakota 518 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Mcndian und Palmee 523 Pine un, Lord 524 Madisor Aveu Kincolk 6 Meridian und Bett RZ 527 CarloS und Ratz 523 Meridian und Tnzona 529 Meridian. Ltaymond 531 Meridian u. McTar. 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West . 6!2 McÄerna'.und Irui'h. eis East u. Line." In fc-oe 614 East und Brecher eis Wright und Sand 617 McCarty und Beaty K18 New Jersey u Lic Ave 712 Spruce und Prospect 715 English Are. u. Laurek 714 State Ave u.Velt N!i 715 Shelby und Becch 716 State Ave und OranA 718 Dränge und Laurel 71 Shelby u. Cui Ar 721 LexingtonA-u ..stucfc 728 FletcherAveu.Spru 724 State Ave u. Pleasan725 Prospekt und tccsarj 726 Orange und Harlaj 723 Liberty und Mea 729 Nble und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washweton l. Market und Noble 814 Ot.is u. Highland Ar 615 Michigsn tt. Hizhlans 816 Market u Arsenal Av4 817 Ost S Clair und Union Bahn Geleise. K2l Pan Handle ShepS 823 Vermont und WaKon 824 Wash. und State Atz. 25 Madden'eL:nge FK 826 Tucker und Torsey 827 Wash. und Bettlle Ave 82 No. 12 Spritzenhaus eville nahe Michig 8Z1 Southeaftern Ttt und Woodside. 832 Wash. und Dearbcr? 834 Southeastern und ÄTsenal TveZ. 835 New York nd Temple 12 JllinoiS und Naryl. 18 JllmoiS und Market. 14 Penn, nd Wash, SlSTklaware nnd i Spezial-Signale. Ersten 8 Schläge, zweit Alarm, Zweit 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 12 1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. S SchlZg, Lbafserdruck aö. 12 Schlage, 12 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werden nur dsm Thür dächter angegeben da an den betreffenden Straß kreuzunge leine Alannkölen angebracht pxd. Chicago und der große Nordweften toi c Ä )1 igTreyra frtrvffttm Ulatta-Sawatt-Bbiltvvtue Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monon 47. Str. Station, Chicago, find 4 nur 5 Minuten mittelst elektrischer llar nach den Union Biehböfen Greuel! QIcK Lprlu?, in dem Orange Tounty Hochland. ffamilien-Hotel unter neuer Gescdäftsleituna. Pluto, Proserpine ind BowleS Quellen. Beste Mineralwasser der Welt. Zwei Züge täglich via Gree.tcastle. licket-Ofsicen : Union Station, Massachusetts Ave und 25 West Washington Strafze. , R. P. A l g e o, Distrikt Lass. Agent, Indianapolis, Jnd. ?. H McDoel, C.H. Rockwell. Pris. und Gen. Mgr. Betriebst eile Frank J.Reed, Ven.PiIs. Agent, llhicig? II. 1 n p i i ii ii