Indiana Tribüne, Volume 25, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1902 — Page 2
Jndiana Tribüne, 11 anuat 1902.
Spanische Ttudente::. Madrid, in December. Sie Stu-fitkn mit irm anfgereg fcn, unzeordneten Treiben machen Heutt nieder einmal im modernen Epanun von sich den. Die Geschichte Hiebt ihnen fast ein Recht 02311, denn rcie oft in ren letzten vier Jzhrhundertcn haben nicht die Unirersitäten. haben nicht sie im Mittelpunkte der cul. iurellen und politischen Ereignisse Spaniens gestanden.... Im Jahre 1500 ivurü die jetzige Universität von Madrid vom berühmten Cardina! Cioneros in Alcala gegründet. Tas alte, inst so gefeierte Gebäude in Alcala ist allerdings heute verfallen, und das Moos wächst zwischen seinen - grauen Steinblöcken. -Die Universität mußte im Jahre 1834, in das Gebäude des Madrider Nooiciado -übergeführt werteil, wo sie denn auch noch heute fort-
besieht. Tie ssacultäten, die WöM, die Archive sind alle dieselben geblieben. Aber der Eist? Ja, der verlor sich für lange Zeit in den goldenen Seiten ttr spanischen 'Veschichte, in den herrlichen Merken der Klassiker und weilte als ritterliches Gespenst über den Ruinen in Alcala. Und doch, noch lebt die Errnneruna fort, und wie ein belebender Jugendhauch grüßt sie und lächelt dem heute so matten StxmiYn. Die Universitäten von Salamanca Änd von Alcala bewahrten in ihren Aulas das klassische Spanien; von ihnen sprechen hieß von der ganzen Naiicn reden, 'denn die. ganze Bildung und Unbildung, alle Fehler und Tusenden Spaniens kamen in den Hörsalen der Universität zum Ausoruch. Dcrt wurden jene ernsten Räthe der Könige gebildet, von dort kamen die stolzen Feldherren und Krieger in Flandern und in den Cvlonieni von i)crt jene kühnen Abenteurer, von ivelchen die ganze Welt spracht und jene wunderlichen Doctoren der Theologie und die gelehrten Klostermönche. Im Jahre 1510 bereits erhielt die Universität ihre eigenen Sondergesetze. Das Am! des Recicrs wechselte jedes Iah? ab, und die Studenten selbst wählten ihre Professoren und Lehrer. Das Hauptstudium war die Theologie, 'welches acht lange Jahre währte, bis der Doctorgrad erworben werden Zonnte. Durch das Privilegium der freien Wahl ihrer Lehrer entstanden manche Mißbräuche, die bald zu ernsten Conflicten führten und die damals so nothwendige Disciplin- untergruben. Den. Professoren mußte in ihrem eigenen Interesse alles daran liegen., sich mit ihren Schülern gut zu stellen und ihnen ihre Fehler nachzusehen, denn sollten sie allzuviel Strenge anwenden, so wurden sie von den unzufriedenen Studenten abgefegt und verloren ih? Brot. Der Erzbischof von Toledo, unter dessen Gerichtsbarkeit die frühere Universität von Madrid stand, vert suchte diesen Mißständen abzuhelfen, kam dabei aber sehr schlecht an, da sich die ganze Universität gegen ihn und die Stadt in Waffen erhob, und blutiq Kämpfe mit den Studenten waren cm der Tagesordnung. Man dachte nun daran, die Universität anders wohin überzuführen, jedoch widersetzten sich die Bürger selbst diesem Beschlusse, da sie sich zu sehr an die übermüthige Jugend gewöhnt hatten und auch, weil ihre materiellen Interessen durch einen Abzug der Universität hätten leiden müssen. Trotz aller Uebergriffe und trotz der 'unbeschränkten Freiheiten durfte das damalige Spanien dennoch stolz auf seine Studenten sein. In den Herzen der Schüler lebte wahr und hell das ideale Streben, und die Wissenschaft und die Nation gewannen dadurch und wurden so groß und mächtig, daß sie die ganze Welt blendeten, ihre Cultur iiber die fernen Oceane verbreiteten und jenes Weltreich aufrichteten, in dem die Sonne niemals unterging. In der zweiten Hälft: des 17. Jahrhunderts begann es 'dann mit den Universitäten in Spanien stark bergob zu gehen, ebenso wie die ganze Nation. , Im 18. Jahrhundert erreichten die Universitäten dann wieder einen Theil ihrer früheren Blüthe zurück, bis end'Iich die Kriege mit dem ersten Napo leon-ausbrachen und manche von ihnen 'ganz zerstört wurden, wie z. B. die Universität von Alcala-Madriv. Viel hat sich heute geändert. Wie überall, so hat auch hier das Ideal dem Nützlichkeitsprinzrpe weichen müssen. Heute kommt es den spanischen Studenten wohl weniger auf Wissen und auf ein ideales Streben an als vielmehr darauf, auf irgend eine Weise die lästigen Ezamin zu bestehen und dann eine wenn auch noch so bescheidene Anstellung zu finden. Wenn sich nun aber plötzlich die Studenten wieVia Vit .Cfr ? srt &m n t Frt f Tt r n 4 W VftV 9 V y yV V7"V Lebcns drängen, so ist selbst in den bedauerns werthen, Tumulten ein -idealer Zug nicht zu verkennen. Es dämmert in ver spanischen Jugend. Alte Ideale leben wieder auf. handelt es sich doch, auch in jenen Straßenkämpfen in letzter Linie um der Menschheit große Gegenstände. . .Die spanischen Studenten haben es weit schwerer als die deutschen, zü- ' sammenzuhalten. Sie kennen weder Corps noch B-urschenschaften. und als einziges Bindeglied darf vielleicht nur dieselbe Facultät gelten. Auch im gesellschaftlichcn Leben spielen sie keine ciroße Nolle. wenizstens giebt Zt,nen das Studententhum- leinen besonderen nnriuc. n den AulaS kerrsc5t stren-
ger Collegienzwan?, und die Prosessoren schreiben ihren Schülern aus genaneste alle Bücher vor. nach denen sie zu lernen laden (natürlich sind diese Heros de texto" ' von Professor selbst geschrieben und werden von ihm zu außergewöhnlich theuren Preisen den Studenten gezwungenermaßen verkauft). Wehe dem Studenten, der sich Büch:r nach eigener Wahl kaufen wollte! Er käme niemals durch das Ezamcn. Jedes Jahr nun pflegt der Pro fessor eine neue verbesserte" Auflage seiner Textbücher zu veranstalten, und er achtet streng darauf, daß die.Sturenten auck, sofort die neue Auflage kaufen. Die älteren werden abgestempelt. so daß sie nicht mehr benutzt oder aar eir.em Kameraden geliehen werden können. So kam es denn, deß der Durchschnitt der spanischen Studenten die Universitäten bisher ohne Begeisterung für die von ihm erwählte Wissenschaft. ja meist auch ohn: selbstständiges Denken und Urtheilen gelernt zu haben, verließ. Das FreZbeitsgefiM. das Sehnen nach akademischer FreiSeit, ist jetzt wieder mächtig in den Jüngern der Wissenschaft erwacht, mit den starren Formen soll gebrochni werden. und wenn das einmal geschehen, so steh! dem spanischen Studententhum. und durch und mit demselben vielleicht auch dem svanischm Vaterlande wieder eine schöne Zukunft b?-
Xie deutschen Thronfolger. Die Erkrankung des Großherzogs von Oldenvurg, den ein schweres tjtiy leiden vorläuslg zur Enthaltung von ollen Aegierungsgejchäften und verNluthlich auch zu einem längeren 2lusenthJite im 'ööuden zwingen" wird, ljut naturgemäß die Bewohner d:s Großherzcgthums veranlaßt, sich wiederum mit der i5?age der Ttzronjoige in ihrem Lande zu beschäftigen. LJi3)t als ob diese zu irgend welchen Zweifln Anlaß gäbe, nur die Äqlichkeit wird lebhast erörtert, daß. da der Großherzoz aus seiner zweiten Ehe mit der :rzogin (:lisabe:h von Mecklenburg-Schwe-rin nur einen vierjährigen Sohn hat und der einzige Bruder des Grcßherzogs. H:rzcg (Äeorg. schwachsinnig und demnach nicht regierungsfähiz ist, die Nachfolge leicht an die feit einem Jahrhundert in Rußland lebende Linie des Oldenburgischen Hauses gelangen tonnte, und da diese sich vollständig russificirt hat, der in Frage kommende Herzog Peter mit eine? Schwester des Zaren ve?mählt ist. so sind die Oldenburgcr von dieser Aussich! nicht sehr erbaut. Diese Lage der Dinge erinnert übrigens daran, .daß zur Zeit in den meisten deutschen Staaten entweder die Thronfolge nicht an den Sohn des gegenwärtig regierenden Monarchen übergehen wird, oder daß ihr U:bergang an eine andere Linie des Herr scherhauses vorauszusehen ist. Ja, zwei Fürstentümer werden in absehbarer Zeit mit Sicherheit von der ge- . . . , .
rave vor:, wo ne gelegen s:nd. im scyo- jeni. oa er ncy n l cy r aus oie ooengenen vielstaatiaen Thüringen besonders nannte Stätte beschränkt, und in die-
bunten Karte des Deutschen Reiches verschwinden. Dies sind -Schwarzbürg - Sondershausen und das in letzter Z:it so viel genannte Reuß ältere Linie. Fürst Karl Günther von Schwarzburg - Sondershausen, der im 72. Lebensjahre steht, hat von seiner Gemahlin, der Prinzessin Marie von Altenburg, keine Kinder und nur einen einzigen, um zwei Jahre jüngeren unverheiratheten Bruder, den Prinzen Leopold. Mit Beider Heimgangs erlischt ihr Haus im Mannesstamme und wird Sondershausen mit Rudolstadt zusammen nur noch ein Fürstenthum . ' . . ' . chwarzburg bilden. Ader auch um Rudolstadt selbst steht es nicht viel besser. Der Fürst Günther ist kinderlos. Deshalb wurde vor einigen Iahren ein morganatischer Sproß des Hauses, der Prinz Sizzo von Leutenberg. zum tbronfolgeberechtigten Agnaten erklärt Allein auch dieser hat bisher aus seiner Ehe mit der jüngsten Tochter des Herzogs von Anhalt nur zwei Töchter. Daß nach dem gegenwältigen Fürsten Hcinrich XXII. Reuß ältere Linie, für dessen kranken einzigen C?hn, den Erbprinzen Heinrich XXIV.. eine Regentschaft wird einacsetzt werden müssen und das Land dann später mit dem jüngeren Reuß vereinigt werden wird, ist bekannt, Diejenigen deutschen Bundesstaaten, für die das Erlöschen der Dynastie ferner in's Auqe gefaßt werden muß. sind Baden und Änbalt. Die vor 16 5kab-
ren geschlossene Ebe des Erbgroßher- Mit der Aussicht, einen Petroleumoas Friedrich von Baden mit der brunnen hier anzulegen, ist es zu En-
Prinzessin Hilda von Nassau ist kinder-. de. Aber man hat inen mächtigen los blieben. Nach ihm käme da Vulcan geweckt. .Daß derselbe tief under iünaste Bruder des Kroberzoas ter dem Meeres-- Niveau liegt, macht
Friedrick, Prinz Karl, morganatisch vermäblt ist nur nock der rin, Max von Baden in Betracht, der seit anderhalb Jahren der Gatte der Prinffiit Marie Luise von Cumberland. aber noch ohne Leibeserben ist. Sollte übrigens wirklich das alte Zähringerschlecht im männlichen Stamme absk,rb?n. so käme die weibliae Erbfolge zur Geltung und das fürstliche Saus 4fc,onrn in Vaden ?ur Neaieruna. da dieses von einer Tochter des 1818 ' . ' . ohne Sohn verstorbenen Großherzogs Karl und der Stephanie Beauharnais abstammt. Von den drei Söhnen des 70!ährizen Herzogs Friedrich von TInhalt find der Erbprinz Friedrich und der Prinz Aribert ohne Kinder. roa rend der Prinz Eduard bisher nur Vater einer Tochter ist. In MecklenburgStrelitz liegen die Verhältnisse ähnlich
IV Der Erbaroer zog Adolf Friedrich hat zwei Sölne, die einzigen ütrig:n Agr.ai cn aber sind die in russischen Diensten .stehenden Herzöge Ccorg Alerande: und Karl Michael, die in Nußland als Söhne einer Großfürstin wie zur kaiserlichen Familie gehörig betrachtet werden uad von denen der eine morganatisch, der andere gar nicht vermählt ist. Nur in Preußen, Oldenburg, Strelitz, Sachsen - Meiningen, Anhalt, Neuß, Schaumöurg Lippe ist augenblicklich de? Thronfolger zugleich ein Sohn des regierenden Landesfürsten; in allen anderen deutschen Staaten: Bayern, Sachsen, Württemberg. Hessen. Mecklenburg - Schwerin, Sachsen-W:imar, -Ccburg, -Altenburg, den ' beiden Schwarzburg, ist ein mehr oder weniger weit entfernter Verwandter des Trägers der Krone sein muthrnaßlicher Erbe. Und wie sich in Braunschweig und Lippe einst die Thronfolge regeln wird, entzieht sich vorläufig noch vollständig der Teurtheilung. Soviel aber darf mit einiger Wahrscheinlichkeit angenommen werden: Wi: in früheren Jahrhunderten sich die zahlreichcn Linien der souveränen Geschlechter, z. B. die Nassau - Weilbura. Nassau - Usingen, Nassau-Saarbrücken. die AnhaltKötbm, -Bernburg, -Dessau, durch Auösterben verringerten, so daß schlich lich immer wieder der Gesammtöesitz in eine Hand gelangte. toi: dies j:tzt auch wieder iur Reuß und Schwarzburg bevorsteht, ebenso werden n:ch andere Einz:!staat:n durch Erlöschen d?s angeborenen Fürstenstammes allmählich verschwinden. Mann kann voraussagen, daß die Karte des Deutschen Reiches in cin bis zwei Jahrhunderten ein einfacheres Aussehen haben wird als heute. ehne Gewaltact und Schwertstreich, nur durch den naturllchen Lauf der Dinge. Der erweckte Bulean. Innerhalb der sogenannten Colora do - Wüste von Calisornien liegt ein Landstrich von über einer Meile Lange, welch:? längst die Bezeichnung 2che Volcans" sührt. Er enthält Hunderte kleiner öegel und Gipsel von nur 'wenigen Fuß bis zu hundert Fub Höhe. aus denen Schlamm, heißes Wasser und Dämpfe entweichen, die ganze Gegend in eine Dmpf- und Gaswolke hüllend. Dieser Landstrich, nebst noch einem Theil der Umgegend, liegt 200 bis 200 Fu$ unter dem Meeresspiegel, und nur wenige Meilen davon entfernt steigt der majestätische San JacintoBerg auf. der. obgleich sich nur 10.997 Fuß über dem Meeresspiegel erhebend, der höchste Berg in den Ber. Staaten im Vergleich zum Niveau seiner Umgebung ist. Oft ist diese Gegend auch de? Schauplatz von stärkeren oder schwächeren Erdkeben. Me weit aber der vulcanische Charakter dieses Landes eigentlich verbreitet ist. das läßt sich noch bis heute nicht bestimmt sagen. Sichcr weiß man i ? i e ftr Beziehung wurde kürzlich eine :nteressante Entdeckung gemacht. Es 'war vielleicht der erste Fall, daß in Ausführung eines industriellen Uniernehmens unerwartet er weise ein schlummernder Bulean angezapft" und dadurch zu seh? regem Leben erweckt wurde. Mehrere Meile?. . von dem obigen Bulcanfclde ließ die Jndo Oil Co.nämlich Bohrungen nach Petroleum vornehmen. Der Bohrer 'war schon 500 Fuß tief gedrungen, und man erwartete. daß er noch mindestens doppelt so tief gehen müsse, um Erdöl zu erschlier .i. , i f n ' r r ... mn. 'a nar e:n yocnn uoerra,a-en-des Ereigniß ein, das noch viel aufregender war. als die Vorgänge, welche so häufig bei der Entdeckung von Erdöl selbst eintreten: Unte? Donnern und Zischen schoß ohne daß ein Anzündungs'versuch gemacht -worden wäre ein Strom von glühenden vuleanischen Substanzen, heißen Schlacken. Asche, Felsgestein u.s. w. nebst einer Dampfmasse mehrere Hundert Faß iii die Höhe und siel dann als zerstörender Feuerrr..en auf die Krahnen - Vorrichtungen herab. Die Arbeiter hatten kaum Zeit gehabt, zu entfliehen. Immer weiter wurde die Oeffnung, welche ursprünglich durch den Bohrer gemacht worden war. und der vulcanische Ausbruch dauerte mit üngeschwächte? Macht fort. Außer den genannten Stoffen wurde auch kochendes Salzw-asser in die Höhe geschleudert. keinen Unterschied, und das Beispiel zeiat nur wieder, wie irrthümlich die. noch bei Manchen spukende Vorstellung ist. daß ein Vulcan notwendigerweise ein Tera oder wenigstens ein Hügel sein müsse. Mlt Spannung, aber auch mit Befürchtungen, sieht man in der ganzen Umgegend der weiteren Entwickelung der Dmge entgegen; denn Niemand weiß, ob nicht ringsum noch manch andere Vulcan - Ausbruche erfolgen mögen, und weithin, auch I m t i 1 . "f . . C auf den benachbarten Salzländereien, scbeint der Boden rrur eine dünne Kruste über einem unberechenbaren, dämonischen Element zu bilden! Kerls, bein Parademarsch müßt ihr eure Beine heben wie 'ne Girazse, die sich vor Verwunderung hinter den Ohren kratzt!
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V!ti?"?avital $ 5,am,0(X) i..ci x,.V)ü,O(iO lii,(KO 150.U ,.. l a,Jü : , 500000 l,0o.lX iüO.ooo 15,W nCn ; 500.)00 8,000.000 240,000 3,000100 1 ,000,0t K) 85iMo0 250. I.ü00.ft SOO.tu Pari Wertd $ LS 10 00 1.00 1.09 100 1.00 1.00 100.0 5.00 57", .9 1.00 10 109.03 ..! .10 100.00 1.00 Verlor; k fiJ.M 6.00 1.00 .60 25 J25 .50 50.00 lOO.Ort .75 1H .25 .10 112.0" M .16 100.00 $ LO Seiten. 20 bis 50 Psd., 11c; Klare Bellies,25bis 30 Psd., 10jc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14 bis 16Pfd., llc; Klare Rücken. 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16Pfd., 10s c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.. 11c. schultern, Enl. Cured 18 biZ 20 Pfund w Durchschnitt 10.-; 16 Pfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Pfund 9Zc Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Sets, 12c; Außenseiten 11c; Innen. .feiten 13ic; Knöchel 13c'. ! Gepöckelles Schweinefleisch, Knochen loses Fancy Pig i 1.00; Klares Brav 20.00; Family 18.50; Shsrt Clea, 17.0): Rumri l7 O). Schmalz, in Tierces, 1. QuatlZüt 11s.; 2. Qualität 11$:; 3. OualitCI 104 Wurst?, Geräucherte Bratwurst 8ic: Frankfurt?? s:; Wienerwucst Sc; Knackwurst Z ; Bologna 'in Därm?r ezc, in Tuch 6ic. Fische, Austern und Wildpret. i)'ZndlcrPrelsc: Austern in Kannen New Dor! Eounls 40c; I. S. F. & Co. Selectl 35c; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00. SeeFische. Knochenlose Häringe ge froren, -c; srifche Härlnge 8c; gere, nigte häringe, gefroren, -c; frisch Gc$ Weißfisch 10:; Forellen 10c; No. 1 Plckerel lOc; No. Z Pickerel oder Blau fische 6c; Black Bah 15c; Croppies 6c; Sunfisch oder Perch 5c; Catsisch llc ; Bufiao 6c ; Red Snavver 9c per Pfund. ClamS Little Recks 75c ver l(rn. Hummern 20c per Pfund. Skrimvs $1.20 ver Gallone. Blue Points in der Schale. 75c per hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-Ro. 2 rother 89: auf de, Geleisen. 89: von der Mühle ; Ro. 3 rother 85 - 87c; Geleisen 89: auf des Geleisen; Wagenweizen 89.-. Korn-No. 1 weiö 68:; Ro. 2 weiß 68$c; No. 3 weiß 68 z ; No. 4 weiß 65 - 67c; No. 2 wein gemischt OGc, Ns. 3 wech gemischt 66jc; No. 4 weis j gemischt 62-64:; No.2gelb 66Zc; No 3 gelb, 6Lzc; No. 4 gelb 62-64$c; No. 2 gemischt 6ßjc; No. 3 aemisch, 66jc; No. 4 gemiscdt 62-61:; au Kolben 65c. Hafcr-No. 2 weißer 50:: No. 3 weiter 49:; vlo. 2 gcmtfchter 49;; No. 3 gemischter 48: Heu No. 1 Timoth? 12.5013.00 Ns. 2 Timothy 11.00-11.50. Kaffee. Folgendes sind die Indianapolis Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-18c; primo bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariosa $11.25, Lion 10.75. Jersey 11.25, Caracas 10.75, Dillworth's 11.25 Dutch Java Blend 12.L0, Mail Pouch 10.75, Gates Blended Java 11.25. Groeeries. Zucker Dominoes 5.82c; Stückzucker 5.82e; pulversirter 5.42c; XXXX pul verifirter 5.47c; Standard granulirter 5.22c; femer granulirter 5.22c; Cubeß 5.57c; Con'fectioners' A 5.02c; Ridge. wood A 4.72c; Phöniz A 4.77c; Empire A 4.72c; Ideal Extra Golden C 4.62c; Wwdsor Extra C 4.52c; Ridgewood extta C 4.42c; gelber C 4.32 ; 16 gel. bcr 4.47. Eingemacht Früchte BlackberrieS, 8 Pfund, $1.10; Peachcs Stand. 3 Pf., $2-2 .2b; Seconds 3 Psund $1.50 $1.65; Pie' $1.40-1.50; Anana,, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Pfund, $1.25-1.45;' grün, Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Batzams Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbse? $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c. Marro 90c, eingeweichte 55c 80c; TomatoeS, 3 Pfund, $1.25; Zucke?, korn 90c $1.25; Apfelbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, $1. Käse. . Engros Verkaufspreise, Jmportirte: Schweizerkäsb 27c per Pfund; einhei Mischer Schweizerkäse 16c; Wisconsin Crcam Käse 10c-12c: New York Ched. dars 12c; einheimischer Limb?ger 13c; Brick 14c.
Butter, Eier und Geflügel. Händler befahlen folgenöe PieiZe: Butter, frische. 12c Eier 25c per Dutzend. Hühner öji, Turkeys: jungehähne 1( Pknnd und darüber 7c ; junzecnnen, 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen c ; alte HäZzne 5c; Eulls und Krumbrüstige 4c ; Enten 6c; 4.80.
Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen ladungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; unge reinigte, von 3c bis 5c weniger; zubergewafchene 28-305. Sämerei e. Kaufpreise: Kleesamen, Rother, $3-$4.25; eng lischer, je nach Qualität $4-4.50; AI syke 5-7.00; Alfalfa 4.00-4.50 p Bushel. Detail.Preise : Millet Deutscher 90-$ 1 ; ungarischer 85c-90c. Kleesamen, alter, prima, $5.65; neuer $6.65 Timothy, zewählter $3.15; prima $2.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kentucky $1.40 pe, Bushel; extra reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$ 1.75. Orchard Gras $1.30-$1.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Kohle. Tonne lern Anthracite $7.25 Rauchlose 4.50 Jackson 4 50 Pittsburg 4 50 Raymond City 4.25 Winifrede 4.25 Kanawha 4.25 Luhrig '. 3.75 Brazil Block 3.75 Green County 3.25 3.90 2.65 2.40 2.4 2.40. 2.40 2.40 2.15 2.15 1.90 1.90 2.90 Jndiana Lump 3.25 Per .er . kVlopourg 4.75 Slack 2.25 1,40 Lump Cole 11c per Bush. $2.75 per 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel.' Zerkleinerter Cok-13.- pnBu. 53 1 0 ver 26 3u. $2.00 ver 124 Au. Die Jndiana rl!öüne, Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in's Hauö geliefert vom Tröge in der Stadt und in den Vnrüädten fü, nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern des Sonntags, dlsttes 5c. Aufträge werden durch 'den Träger, per Telephon und per Post ode, in der Office entgegengenommen. Pt? Post kostet die Tägliche Tribüne Mit Sonntagsblatt t5-IDCU per Jahr WMU!M Office: 18 Sud AlalaA Str. ' Beide Telephone U7L .
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