Indiana Tribüne, Volume 24, Number 172, Indianapolis, Marion County, 10 March 1901 — Page 1
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Jahrgang 24.
Indianapolis, Ind., Sonntag, den 1. März 1901.
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stigt. Ein gemeinsamer Vortheil, wie wir es thun, besteht in guter
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alten S.richwort: Ehrlichkeit ist die beste
Utolim, denn wir veyanen innere unoen. Werden wir Ihre Kundschaft erhalten ? C. Aiicsliaöiisel & Co.,
Aus der deutschen ReichsHauptstadt. Weiteres über das Attentat auf Kaiser Wilhelm. .
Aeußerungen der deutschen Presse. Mit dankerfülltem Herzen preisen wir das gnädige Geschick"
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schreibt die Norddeutsche Allgemeine Zeitung. Berlin, 9. März. Ueber das
Attentat aus Kaiser Wilhelm in Bre
men berichtet der ttabelmann noch Fol
gendes: Dasselbe fanb statt, wo die Bucht
straße aus den Domshof einmündet und dir eingeengte Fahrstraße begünstigte das Verbrechen. Das Stück Eisen,
welches Weiland nach dem Kaiser schleu derte und das von einem Photographen aufgehoben wurde, war ein Schiene-n riegel von 550 Gramm Gevicht. Das Wurfgeschoß traf den Kaiser auf die rechten Wange gerade unter dem Auge und verursachte eine Wunde, die sofort zu bluten anfing. Der Kaiser bewahrte eine außerordentliche Ruhe und verrieth durch kein Anzeichen den Schmerz, den der Wurf verursacht haben mußte. Erst als auf dem Bahnhof ein Junge aus rief: Der Kaiser blittet ja", ließ sich der Kaiser durch seinen Leibarzt, Ober stabsarzt Dr. Jlberg, der sich im Ge folge befa.rd, einen Verband anlegen. Der Blutverlust war so stark gewesen, daß sich sogar aus dem Militärmantel des Kaisers Blutflecken befanden. Während der Fahrt nach Berlin war der Kaiser in der heitersten Stimmung bis er sich zur Nachtruhe zurückzog. Vorher hatte er noch die Kaiserin und den Reichskanzler Grafen Bülow tele graphisch von dem Vorfall benachrich tigt. In dem Telegramm an den Kanzler fügte er hinzu: Ich habe ei nige Schmerzen, befinde mich aber im Uebrigen wohl". Nachdem der Attentater Weiland das Eifenstück geschleudert, wurde er von den hinter der Equipage des Kaisers reitenden Bremer Schutzleuten nieder geritten, und als er sich wieder erheben wollte, schlug ihn ein Dienstmann aber mals nieder. Dann führte man ihn nach dem Polizeiamt ab, wo sich Poli zeikommissär Wagenschieber und der sofort herbeigerufene Polizeidirektor Stadtländer zunächst vergeblich bemüh ten, aus dem an allen Gliedern Zittern den etwaö herauszubekommen. Schließ lich machte Weiland in stupider Weise und sich häufig besinnend folgende Aus sagen: Er sei anderthalb Jahre in einer
Anstalt sür Epileptische gewesen; er stamme aus Bassum (Provinz Hanno ver), sein Vater sei ein Trunkenbold. Er leide häufig an Wuthanfällen, bei
denen er das Bewußtsein verliere. Er erinnere sich nur, Nachmittags gehört zu haben, daß der Kaiser komme; er habe keine Ahnung, daß er ein Attentat
begangen habe; er erinnere sich dunkel
seiner Transportirung nach der Polizei.
Weiland machte unzählige Personen
namhaft, die über sein Vorleben aussa gen könnten, und erzählte, daß er in
einem Wuthanfall seinen Stiefvater
mit einem Messer verwundete und ein anderes Mal seinen Arm in kochenden
Theer stoßen wollte, woran er gemalt-
sam verhindert werden mußte.
Bei seiner Körpervisitation fand man
Bromkalipulver bei ihm.
Weiland gab ferner an, daß ein
Bruder von ihm, ein Schuhmacher,
kürzlich nach Bremen zugereift fei.
Da dieser nicht polizeilich angemel det ist, sucht seht die Polizei nach ihm.
Auf eine Anfrage, ob S?eiland in
Berlin bekannt sei, antwortete das hie
sige Polizeipräsidium verneinend.
Bürgermeister Schulh von Bremen,
der neben dem Kaiser in der Equipage
gesessen hatte, ohne etwas wahrzuneh men, traf bereits' am Vormittag in Berlin ein, um das Bedauern des Bremer Senats über den beklazenswerther Vorfall auszudrücken. Aeußerungen . der 'Presse. Die Tagesblätter bringen natürlich spaltenlange Berichte über das Attentat und seine Begleitumstände, wobei das selbe vielfach mit dem Breslauer Beil attentat verglichen wird. Eine gewisse
Erleichterung scheint allgemein der
Umstand hervorzurufen, daß man es in
dem Attentäter thatsächlich mit einem
nicht ganz zurechnungsfähigen Menschen zu thun hat. So sagt das Berliner Tageblatt": Das fluchwürdige Be ginnen erfüllt alle Vaterlandsfreunde mit Beschämung, ein besonderer Trost ist es jedoch, daß ein bewußter Königs mordgeselle unter der Bevölkerung ist." Die hochossiziöse Norddeutsche Allge meine Zeitung" schreibt: Mit dank, erfülltem Herzen preisen wir das gnädige Geschick, welches das kostbare Leben des Kaisers in einem Momente ernster Lebensgefahr beschütte. Glücklicherweise scheint der Mann, dessen Hand gegen die geheiligte Person des Reichsoberhauptes ein Eisenstück schleu derte, ein Epileptiker zu sein." Die Berliner Neuesten Nachrichten" erklären: Derartige Frechheiten machen Schule und es ist Sache der Polizeibehörden, den Monarchen wirksamer zu schützen." DaS Deutsche Tageblatt- meint, selbst wenn die geistige Abnormität des At tentät'ers festgestellt wird, sei die That lediglich eine Folge a-rarchistisch-sozial demokratischer Verhetzung. Prinz Prosper von Aren berg wird bestraft. Berlin, 9. März. Der Reichs tag nahm die Resolution der Budget Kommission, welche die Errichtung einer Panzerplatten.Fabrik auf, Reichskosten vorsieht, an, obgleich der Staatssekretär des ReichsMarineamtes v. Tirpitz mit theilte, daß Krupp 150 Mark per Tonne ablasse, wenn die Regierung jährlich 000 Panzerplatten beziehe. Daraus passirte das Haus den MarineEtat. In der Budget-Kommission, die sich zur Zeit mit dem Kolonial'Etat beschäftigt, theilte Kolonial.Direktor Dr. Stuebel mit Ermächtigung des Kaisers mit, daß Prinz Prosper von Arenberg wegen der brutalen Ermordung des Herero-Häuptlings Ehain vom ersten Kriegsgericht zum Tode, vom zweiten Kriegsgericht zu fünfzehnjähriger Zucht hausstrafe verurtheilt und dann vom Kaiser zu ebenso langer Gefängnißstrafe begnadigt worden sei. Dr. Stuebel erwiederte ferner auf eine Anfrage, daß bis jetzt nur wenig Boeren nach Deutsch-Südwestafrika ge trekkt wären.
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Unsere r ü h r i g e M a r i n e. ! Manila, 9. März. Das Schul schiff Buffalo" hat seine Mannschaft mit denen der vor Eavite liegenden Kriegsschiffe ausgetauscht und ist jetzt auf dem Wege nach Hongkong und Shanghai, um auf die dort liegenden Schiffe 700. neue Matrosen aus den Ver' Staaten zu bringen. Da? Depeschenboot Zafiro" hat 200 ebensolche Matrosen nach süd-pyilippinischen Häsen gebracht. Das Flaggschiff Broollyn" wird im April nach dem Golf von Petschili (NordChina) zu den Jlottenmenövern abgehen, an welchen auch die Kentucky", d'e Oregon", die New Orleans", die Albany",die Monterey" und Mo nadnock" theilnehmen werden. Die Zahl der amerikanischen Schiffe auf der asiatischen Station beträgt Kl.
Einzug in 's neue Heim. Pittsburg, 9. März. Der
durch seine in früheren Jahren zum Besuch der westlichen, wie auch der öst
lichen Sängerfeste gemachten Fahrten
rühmlichst bekannte Gesangverein Froh
sinn", feierte heute Abend den Einzug in sein neues heim und zugleich die Verschmelzung mit der literarischmusi kalischen Sektion des Deutschen Unter
stützungs'BundeS" durch Konzert und
Ball.
Das Programm für ersteres enthielt eine Reib- sanglicher Perlen, sowie prächtige: '::umental Darbietungen seitens . :lts5urg Orchestral Club", so du den Besuche: ein hehrer Kun.t genuß geboten wurde. Als Solisten des Abends traten die Herren A. Hern sold und 6!. E. Heß auf. Letzterer er zielte mit dem Bortrage von Peuschel's Komposition, Des Monarchen Thräne" ganz besonders reichen Beisall. h o o s i e Soldaten z u r ü ck' erwartet. Washington, D.E., 9. März. Das 20. Regiment in Manila wird am 17. März in San Francisco zurücker wartet. Die Mehrzahl der Soldtcn dieses Regiments stammt aus Jndiana. Preisrückgang von Zucker.
New York, 9. März. Zucker ging heute Morgen um 25 Punkle
zurück.
Aus der Bundeshauptstadt. Tchlusz der (5xtra - Session des Senats.
Gen. Harrison'ö Briefe an seine Freunde in Washington.
oosier Soldaten kommen aus Manila zurück.
Zuckcrprcis ist um 25 Punkte gefallen.
(Snglifh - amerikanische Allianz.
Des Präsidenten Warnungsnote an die chinesische Negierung.
Wieder ein Hazing" I-all.
Verhaftung von Sklavenhaltern. Oeffentliche Telephone an Strafzen ecken in New Haben, Conn.
Englisch amerikanische Allianz. Washington, D. (!., 9. März. Sämmtliche Großmächte erhielten die Abschrift einer vom Staatssekretär Hay an die chinesische Regierung gesandten Rote, welche hier als stillschweigende Allianz zwischen England und Amerika betrachtet wird, um der russischen Aggression in der Mandschurei ein Ziel zu setzen. : In der ?!o!e heißt es, der Präsident glaube, es sei unwcise, ja sogar gefahr für China irgendeine private Ab machung mit einer fremden Regierung zu treffen hinsichtlich Territoriums, so lange die gegenwärtig obschwebcnden Berathungen andauern. Diese Washingtoner Warnungsnote ist offenbar gegen Rußland gerichtet und zwar soll der Präsident sich vorerst mit England verständigt haben.' Rußland's
Botschafter in Washington bestreiket.
daß seine Regierung irgendwelche aggressive Absichten hege.' Rußland habe seine Absichten bereit? kundgegeben, es wolle blos seine Eisenbahn Interessen
schützen. Eine Annexion der Mand schurci ist nicht im Programme. Diese
Behauptung wird von englischer Seite als unaufrichtig betrachtet.
Schluß der ExtraSession
. d e s S e n a t s. Washington, D.E., 9. März.
Der Senat passirte heute eine Resolu
tion, daß er bereit sei sich zu vertagen.
Dann folgte eine Erccutivsitzung. Der
Senat bestätigte sämmtliche Nomina
tionen und vertagte sich um 1 Uhr sine die. Bestätigte R o m i n a t i o n e n.
Der Präsident sandte folgende Romi
Nationen an den Senat :
Sam. W. Stratton von Illinois,
für Direktor des National Standard
Bureau. , Ed. Vernon Morgan von New )ork, für zweiten Sekretär der Votschaft in St. Petersburg. William
E. Chandlcr von New hampshire; Gerrit I. Dickcma von Michigan, James Perry Wood von Ohio; Wm.
A. Maury vom Distrikt Columbia und
Wm. L. Ehambcrs von Alabama zu Mit gliedern der Kommission zur Ausführung
des Artikels 7 des Vertrags zwischen
den Ver. Staaten und Spanien; Wm. E. Füller von Jo'va zum hülfs'Bundes Gencralanwalt. Sämmtliche Nomina
tionen wurden vom Senate bestätigt. Gen. harrison'S Brief. W a shing t on, D. C. 9. März. ErPräsident harrison hat zwei Briefe an hiesige Freunde geschrieben, worin er sagt, daß sein Sohn aus dem Bun desdienst entlassen wurde wegen seiner (des'El'Präsidentcn) Haltung gegen über der Verwaltung. Seinen Freun den giebt er den Rath die Dokumente in der Angelegenheit zu verlangen. Das rief hier unter den Beamten der Administration große Bestürzung her vor. Wie es heißt, ist Sen.Jairbanks bemüht die Sache zu schlichten. Wahr'
scheinlich wird Russell Harrison einen
anderen fetten Job erhalten. Wieder ein Hazing" Fall.
Cambridge, Mass., O.März.
Frederick H. Kensel, früher ein West
Point Kadet, wurde gezwungen zu resig
nircn, weil er sich einer Augenoperation unterziehen mußte. Es heißt, dies sei
eine Folge der ihm Seitens seiner
Kameraden in der Anstalt zutheil ge wordenen grausamen Behandlung.
Also abermals ein Hazing" Fall.
D ie Po rto R ico Zölle. Washingtons. C., 8. März. Der Einsuhrzoll von 15 Prozent, wcl chcr aus dem Handel zwischen Portorico und den Ver. Staaten lastet, wird vor aussichtlich nicht eher abgeschafft werden, als bis die vom ForakerGesetz bestimmte Endfrist mit dem 1. März 1902 abge lausen ist. Die nun wohl demnächst zu erwartende Entscheidung des Bundes obergerichts mag eine Aenderung in dieser Admintstrations Politik veran lassen, wenn darin etwa das Foraker Gesetz , für verfassungswidrig erklärt werden sollte; geschieht letzteres aber nicht, so wird der Zoll weiter erhoben werden trotz der Passirung des Hollan der Gesetzes in der .portorikanischen Legislatur. ( Verhaftung von Sklaven h ä l t c r. Columbia, S. C., 9. März. Richter Benct hat die Verhaftung sammtlicherPcrfoncn angeordnet, welche Arbeiter unter dem Sklaverei Kontrakt angestellt haben. Dieselben werden im Juni verhört werden. Telephone an Straßenecken. New Haven, Conn., März. Hier wird" eine Neuerung eingeführt, nämlich öffentliche Telephone werden an Straßenecken aufgestellt nach dem Muster der Feueralarmklstcn. Dieselben wer den geöffnet, wenn man einen Nickel in eine Ocffnung gleiten läßt und automa' tisch wieder geschlossen, sobald die Hörmuschcl aufgehängt wird.
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