Indiana Tribüne, Volume 24, Number 168, Indianapolis, Marion County, 6 March 1901 — Page 3
Indiens Tribune. . A!är; 1001.
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Sulcmfe,
Wund-Arzt, GeschZ-chtö-, Urin und Rcctism Krankheiten. Ossi: 155 Ost Market Str. Tel. 941 M.latSEl: kif iaU5TB5TO.;2&;Uttlx5l
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Schulze vollzieht sich noch heute der sog. Positivprozeß in der Photographie. Natürlich druckt" man nicht auf Kreide, sondern auf Papier, das Wedaewood schon 1802 mit Hollen-
steinlösung lichtempfindlich gemacht hatte, und man hat erkannt. 'daß das beim Mischen von Kochsalz- und Hollensteinlösung ausfallende Chlorsilbe? günstiger sei, als Bildsubstanz, besonders wenn man es in Eiweiß oderCollodium einbettet. Die bedeutendsten Gelehrten jener Zeit studirten dieLichtempfindlichkeit verschiedener Stoffe; aber ein Fehler des Schulze'schen Ver fahren und seiner Abänderungen blieb bestehen: die zunächst hellgebliebenen Stellen des Bildes dunkelten allmählich im Licht nach. md es gab kein Mittel, das Nachdunkeln zu verhindern; rettungslos verschwand das Bild im allgemeinen Schwarz. Ein Fortschritt kam von ganz anderer Seite. Senefelder hatte zu Anfang des vorigen Jahrhunderts seine Erfindung der Lithographie auch in Frankreich bekanntzumachen gesucht, freilich ohne großen Erfolg. Aber oer junge Nicephore Niedre griff Senefelder' Idee auf. Nachdem e? vergeblich versucht hatte, Steine, die theilweise mit Firniß überzogen waren, mitS'äuren zu ätzen und so Druckplatten herzustellen, griff er zu Kupferplatten an Stelle der Steine. Er beobachtete, daß sein Firniß, der Asphalt enthielt, einen stärkeren Alkohol zur Lösung brauchte, tvenn er dem Licht ausgesegt gewesen war. Er firnißte also seine Kupferplatte und belichtete sie unter Zeichnungen. An' den Stellen der Schatten und Striche der Zeichnungen blieb der Asphaltfirniß leicht löslich und wurde weggewaschen; das Kupfer der Platte lag der Einwirkung der ätzenden Säure offen; wo aber das Licht keine Schwärzen der Zeichnung zu durchdringen hatte, wurde der Firniß unlöslich und schützte das Kupfer vor Aetzung. Die geätzten Stellen hielten die Druckfarbe beim Einfärben zurück, und gaben sie beim Drucken an das Papier ab; die Lichtwirkung war verwendet zur Erzeugung von Druckplatten: d Heliographie war erfunden. Es ist uncontrollirbar. ob Niepce schon versuchte, in der photographischen Camera selbst 'ein Bild der Außenwelt zu erzielen; unbestreitbar bleibt ihm das Verdienst, ein photographisches Vervielfältigung - Verfahren erfunden zu haben, dessen Prinzip noch heute Anwendung findet. Durch einen Zufall war Daguerre mit Niepce bekannt geworden, und da beide gleiche Ziele verfolgten, vereinigten sie sich zu gemeinsamer Arbeit. Daguerre bemerkte, daß Silberplatten, die Joddämpfen ausgesetzt gewesen waren, sich im Licht veränderten, und rieth Niepce, das Jodsilber zur Grundlage eines Verfahrens zu machen, indem er die Jodsilberplatte zuerst als lichtempfindliche Schicht bezeichnete. Daguerre erhielt in Camera Bilder der AußenWelt, die aber Licht und Schatten verkehrt zeigten, also wie wir heute sagen. Negative. So belichtete Platten, auf denen noch kein Bild sichtbar war, hatte er eines Tages in einen Schrank gestellt; als er sie zur weiteren Verwendung wieder herausholen wollte, zeigten sie Bilder mit richtiger Vertheilung von Licht und Schatten. Es ist einer jene? Zufälle, an denen die Geschichte der Entdeckungen so reich ist. Daguerre suchte nach den Ursachen und fand sie endlich in einer Schale mit Quecksilber. das unbeachtet im Schrank gestanden hatte. An den Stellen, wo das Licht auf die Platte gewirkt hatte, hatte sich der Quecksilberdampf ' niedergeschlagen, hatte der Quecksilberdampf ein Bild sichtbar gemacht, das vorher unsichtbar vorhanden gewesen sein mußte. Am 14. Juni 1839 verkaufte Daguerre seine Erfindung an die sranzösische Regierung gegen eine Leibrente von 6000 Frcs.; am 3. Juli befürwortete Arago in der Deputirtenkammen. am 30. Juli Gay - Lussac in der Pairskammer die Genehmigung des vorläufigen Vertrags der Regierung mit Daguerre. Arago erstattete in Gegenwart aller wissenschaftlichen Größen Frankreichs Bericht in der Akademie. Daguerre gebührt auch das Verdienst, sofort das (1839) son John Herschel. dem Astronomen, alZ Lö-
snqsmittel für Silbersalze erkannt: un:'.".schweflizsaure Natron, das noch innner unersetzbare Fixirnatron", auch der modernsten Prozess?, um das Jodsilöer seiner Äilder wegzuschaffen, vcrwndct und das Bild dadurch lichtbeständig gemacht zu hben. Vielleicht erinnerte cr sich des Weglöfens des Firnisses bei Nicpce's Verfahren, das ZuZ) Dcrrc's Entdeckung in den Hinteraruno gedrängt wure. Die Daguerrotypicn fanden ungeheuren Beifall, und erzielten riesige Preise; aber die Bilder ketten den Fehler, sich nicht vervielfältigen zu lassen und das Verfahren ist hute fast vergessen. Auf Niepce und Daguerre basiren die Ansprüche der Franzosen auf die Erfindung der Photographie. Inzwischen arbeitete in England Fox Talbot. Ihm gelang es. Silbersalzpapiere durch Zusatz von Gallussäure äußerst lichtempfindlich zu machen; er erhielt auch sofort im Photographischen Apparat Bilder, ehe Dagu:r?e's Erfindung veröffentlicht wurde. Planmäßig ging er weiter. Unter Einwirkung von Gallussäure und Höllenstein konnte er nach kurzem Belichten ein sichtbares Bild auf seinem Papier hervorrufen, das er zuerst mit Jcd-'und Bromkalium, dann aber in Fixirnatron lichtbesiändig machte oder finde". Er hatte das erste Papiernegativ in Händen, von dem er, ganz wie es heute noch geschieht, beliebig viele Copien anfertigen konnte. Er ist der Vater unseres modernen NegativVerfahrens, das sich zu seinem Verfahr ren. der Kalotypie" etwa ebenso verhält, wie die heutigen Copirverfahren zum Verfahren Schulze's. Am 8. Februar 1841 wurde die Kalotypie in England patentirt; das ist der Geburtstaz der modernen Phitographie. Die bedeutendsten Gelehrten Englands werden nach Talbot's Patent von Hill. dem Maler, porträtirt. und Hill's Bilder sind ein noch unübertroffenes Mu-
sier photographischcr Kunst. Man hat zunächst das Papier durchGlas als Träger der Vildschicht ersetzt; man bat die lichtempfindlichen Salze in Collodium eingebettet und dann mit Bromsilber in Gelatine die so empfindliche Trockenplatte unserer Tage geschaffen; aber über das unzuverlässige Celluloid strebt in unseren Tagen des Fahrrads und Kodaks die Technik des geringen Gewichts wegen zurück zum Papier als Unterlage des negativen Bildes. Drei Nationen beanspruchen die Erfindung der Photographie für sich; alle mit Recht, alle mit Unrecht. Hat de? Deutsche Schulze die Lichtempfindlichkeit der Silbersalze zuerst zur Bilderzeugung verwendet, hat der Franzose Niepce zuerst die Fixirbarkeit eines Bildes ganz anderer Art dargethan. und hat sein Landsmann Daguerre zuerst gezeigt, daß ein unsichtbares Bild durch Quecksilberdämpfe sichtbar gemacht werden könne, so hat der Engländer Talbot zuerst das unsichtbare Bild auf chemischem Wege in ein sichtbares verwandelt, in ein Bild, das gleichzeitig beliebig oft vervielfältig! werden konnte. Damit erst war die Photographie die vervielfältigende Kunst in modernen! Sinn geworden. In Chalon-sur-Saone steht das eherne Bild von Niepce und Daguerre. in freier Sonne, wie sich's gebührt für die Forscher, denen das Licht Element ihres Lebenswerks war. Zu Ehren des englischen Vaters der Photographie" hat man'bei der hundertsten Wie
derkehr seines Geburtstages, am 11. Februar 1900, die Kanzel der La-cock-Church in seiner Heimathgemeinde restaurirt. Mönche als Parfumfabrikantck:. Die älteste Parfümerie der Welt ist die berühmte Parfümerie von Santa Maria Novella in Florenz. Sie wure im Jahre 1308 von den Dominikanern begründet, die. wie die Mönche des Mittelalters überhaupt, gelehrte Votaniker waren und die medizinischen Kräfte der Pflanzen in der Natur sehr gut kannten. Ihre Recepte wurden bald in der ganzen Welt berühmt, und die Parfümerie Santa Maria Novella wurde als erste und größte anerkannt. Die Herzöge. Päpste und Fürsten aus dem 5)ause Medici unterstützten sie und vermachten ihr von Zeit zu Zeit Schenkungen. Jeder neue Direktor hat den bereits vorhandenen Recepten ein neu:s hinzugefügt. Ihre Bilder hängen an den Wänden des Hauses. So hat Fra Cavalieri im Jahre 1039 das Chinarindenelixir". das beste tonische Mittel der Welt, erfunden; Fra Angiolo Paladini, der eingehende Studien übr d'e Haut machte, erfand 1684 eine Mandelpaste. ein Lilienwasser und einen kosmetischen Essig: diese Präparate wurden bald von den Damen des toskanischen Hofes gebraucht. Im Jahre 1707 erfand Fra Ludovico Verlingacci sein berühmtes Lebcnselixir". Der letzte Mönch, der als Director thätig war, war Fra Damiano Beni, der sich zum eisten Mal an Ausstellunqen betheiligte und 1869 starb. Papst Innozenz XI. gab der Anstalt einst ein Recept für Brandwunden, das den Namen Balsam Jnnozenziano" führt. Eine Königin aus dem Hause Medici hat ein Wasser erfunden, das nach ihr Königinwasser" genannt wird. Alle in Santa Maria Novella angefertigten Schönheitsmittel, die zur Haut-, Haar- und Schönheitspflege dienen und von den Mönchen auf Grund ihrer medizinischen und chemischen Studien hergestellt werden, sind aus Pflanzen bereitet, die in den Gärten wachsen und in den Laboratorien weiter verar beitet werden.
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zu Jause
A n t i 0 ch, Miss., titt 3. Mai, 1930.
Indem ich diese! schreib?, kill ich versuchen, nieinen Fall zu erklären, und urn Ihnen gleichzeitig für die
große 'oyllyal zu vanlen, kie i!y durch den Gebrauch Ihres Kardm - Wemez empfangen habe. Ich bin 29 Jahre alt; bin 12 Jahre verhcirathet, und habe 6 Kinder. Letzten Juni wuröe ich von Etwas, wie Erftickungs - Anfälle, angegriffen. Mein Jlcisch war wie abgestorben. Ich hatte Herzklopfen, und cs war mir. als wären meine
Lungen voll Nadeln. Mein Athem war kurz, und hatte ich ein brennendes Gefühl, gerade unter meiner linsen Brust. Ich konnte mich g a? nicht still verhalten. Ich hatte 6 Aerzte, aber keiner davon half mir. Ter lcte davon sagte, daß meine Gebärmutter rückwärts gebogen sei. Er setzte sie zurecht, und dann fiel sie. Ich hatte, was man Gebärmutterfall" nennt. Der Arzt gab mir ein Bruchband und einen Pfropfen. Ich hatte keinen Appetit, und war so schwach, dafr ich kaum durch's Zimmer laufen konnte. Ich habe 6 Flaschen Kardui - Wein einzenommen, und cr hat mir geholfen. Mein Monatsfluß hatte aufgehört, und Kardui - Wein hat dies geordnet, sodah cr nun regelmäßig erscheint. Ich befinde mich nun besser, als seit 9 Monaten. Ich kann all' meine Hausar: beit verrichten, und besuche meine Nachbarn zu Fuß. Frau L i z z i e M 0 r g a r
WINPÖMIJ1
Daß Zardui - Wein Frau Morgan kurirt hat. ist ein Beweis der Würdigkeit seines Rufes als die beste Frauen - Medizin". Von 6 Aerzten umgeben, erduldete sie beständig entsetzliche Qualen, aber Kardui - Wein erzeigte sich gerade als sie Medizin, deren sie bedürfte. Cs giebt Tausende von Frauen heutzutage, die des KarduiWeines bevürsen, und die gerade so leicht, als Frau Morgan, von all' ihren Leiden erlöst werden könnten. Wssen Sie, daß Sie in de? nächsten Apotheke eine Flasche Kardui-Wcin für $1.00 kaufen können, und daß Sie, durch Behandlung zu Hause, Erlösung von all' jenen schrecklichen und schmerzhaften Krankheiten, die dem weiblichen Geschlechte eigen sind, finden können ? Ist dies nicht den widerwärtigen Untersuchungen, die beim Dektern mit Lokal - Aerzten unvermeidlich find, vorzuziehen ? Versuchen Ci; wenigstens den Karsui - Wein. Wir glaub :n, daß er Sie zu Hause kurieren wird. Wkg? Aati. in Fällen, dii b,sondkrr Aweisugk bcdürs?n, schreibe an. it Anzid d:r Sytome. an ,,The Ladies Advi30iy Department", The Chattanooga llediciae Co., Chattanooga, Tenn,
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Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10$ Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr. Reformierte Kirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. $11 Uhr und Abends 48 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerstag im Monat $3 Uhr Nachm. Jugendver ein, den ersten Mittwoch jeden MonatS 8 Uhr Abends. W. B. Wittenberg Pastor. Evang. Ref. St. Johannis
Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. C. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Vibclstunde Donnerstags 7.30 Abende. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Jungfrauen Missicnsvcrcin jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. V.W.Vitz, Pastor. Ev.Ref. JmmanuclsKirche. Ecke Prospcct und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Frauen verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugcndvercin Dienstag Abends 7.4.',. A. G. Gekeler, Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenverein jeden 2. Sonntag im Mo nat. 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleisch, Pastor. Ref. 5)offnungskirche. Ost 10. S.r. Sonntagsschule 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Fraucnrcrcin jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Katholische Kirchen. 5)crz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmcr Str. Pfarrer Fr. P. Haase. Messen. 5$, 7$ und 10 Uhr Vorm. Vesper $3 Uhr Nachm. Ver eine : 1 . S t . Franciscus Untcrstützungs Verein. George Ohlcycr, Präsi dent. Ed. Hcrrman, 1. Sekretär; George M. Frik, 2. Sekretär; Ver sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings Verein. Richard Obcrgfcll, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. ü. St. Georgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No.80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Jo'fcphine Fritz, Präsidentin. St. Clara Jung srauen Sodalität. Miß Corry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland str., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. Hcuscr. Messen 6$, 7$ und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2$ Uhr Nachm. Vcspc.r 3 Uhr Nachm Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenvcrein ver sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marie? Halle.
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