Indiana Tribüne, Volume 24, Number 157, Indianapolis, Marion County, 23 February 1901 — Page 6

Jnd,uu -xavtmt, S3. Februar 1901. f

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Zunahme unseres AuSsuhrhandelö. Eine Fülle interessanter Mittheilun. gen enthält die allgemeine Uebersicht über unseren Ausfuhrhandel, welche sceben von Herrn Frederic! Emory, dem Chef des Bureaus für den Ezportverkehr, als Einleitung zu dem Bande Commercielle Beziehungen Mlt den Vereinigten Staaten" zur Veröffentlichung gelangt ist. In diesem Bande sind die richtigsten Mittheilungen aus den Berichten unserer Bun-des-Consuln in übersichtlicher Weise zusammengestellt und derselbe bildet somit die beste Informationsquelle für Kaufleute, Fabrikanten und das große Publikum. Wie in der Publikation ausgeführt wird, sprechen sich die Consularberichte sehr befriedigend über den derzeitigen Zustand unseres Aus fuhrhandels aus. aber sie weisen zugleich auf die energische Concurrenz anderer Länder hin. welche schlieblich unseren Fortschritten auf dem Welt markt erheblich Abbruch thun kann, wenn wir uns nicht für den Wettkampf genügend vorbereiten. Wenn wir unseren heutigen Ausfuhrhandel mit dem Erport der jüngst verflossenen Jahre vergleichen, so finden wir eine Zunahme. die um so bemerkenswerther erscheint, als dieselbe mit geringen Anstrengungen unsererseits erreicht ist. Zur Zeit nehmen die Bereinigtei Staaten in dem Wettkampf um die Suprematie auf dem Weltmarkt den ersten Platz ein. allein die Frage ist. ob wir die Vortheile, welche wir durch Sparsamkeit bei der Provuction, größere Leistungsfähigkeit der Arbeiter und billiges Rohmaterial erlangt haben, nur dann werden beHäupten können, wenn wir uns bessere Ezportmethoden, größere Bank- und Transportfacilitäten, ausgiebigereCreditgewährung. Anpassung an die einzelnen Märkte und kluge Berücksichtigung der klimatischen und Rasse-An-forderungen zu eigen machen. Nack Ausweis der Listen desBundes-Schatz-amts hatte unsere Einfuhr im verflossenen Jahre einen Werth von $830, 000.000 und die Ausfuhr einen solchen von Z1.478.000.000. was imVergleich mit dem Jahre 1893 einer Werthzunahme von über $30.000.000 in der Einfuhr und $202.480,000 in Itx Ausfuhr gleichkommt. Der Procentsatz bei Manufacturwaaren unter den Ausfuhrartikeln stieg in bedeutendem Grade und unser industrielles Wachsthum nahm schnell zu. Die verhältnißmäßige Billigkeit der amerikaNischen Producte verschaffte denselben willige Aufnahme und die bemerkenZwerthe Zunahme in der Nachfrage nach unserem Eisen und Stahl bewies, was Unterbieten in den Preisen thun kann. Eingehend wird in der Publikation da-

rauf hingewiesen, wie besonders die englischen und deutschen Fabrikanten sich bemühen, sich die größere Leistungsfähigkeit der amerikanischenPro ductionsmethoden zu Nutze machen und uns mit unseren eigenen Waffen, z: bekämpfen. Ausführlich behandelt wird die Bedeutung, welche der weitere Ausbau der amerikanischen Handelsmarine für die Förderung unseres Ausfuhrhandels hat, unter besondern? Hinweis auf die Wichtigkeit direct:r Dampferverbindungen. Da uns solche mit SUd-Amerika fehlen, nimmt unser

Handel mit den dortigen Ländern nur langsam zu. In derProduction und der Ausfuhr von Baumwollenwaaren haben die Südstaaten in jüngster Zeit bedeutende Fortschritte gemacht. Afrika wird als ein vielversprechendes Feld für amerikanischen Unternehmungsgeist bezeichnet, soweit demselben nicht Zollschranken entgegenstehen. Auf Madagaskar haben die Franzosen solche zu Gunsten ihrer eigenen Waaren errichtet und dadurch ist der Ausfuhr

unserer Baumwollenwaaren, die dorthin einst sehr bedeutend war, ein Ende

gemacht worden. In Zanzibar, dem Somalilande und Abessinien, wo solche Schranken nicht bestehen, nimmt der Absatz amerikanischer Waaren stetig zu. Freilich hat der Krieg in SüdAfrika den Handel sehr gestört. Von dem Handel mit Canada haben wir mehr als d Hälfte in Händen, unsere Handelsbeziehungen mit Mexico sind durchaus zufriedenstellend und auch in Central-Amerika finden unsere Waaren eine bessere Aufnahme. In Verbindung mit der Erörterung unserer centralamerikanifchen Beziehungen wird darauf hingewiesen, daß die deutschen Capitalanlagen in Costa Rica, Guatemala sowie Nicaragua stetig zunehmen und zur Zeit bereits eine Höhe von $67,000.000 erreicht haben. WestIndien, namentlich die dortigen Vesitzungen Englands, beziehen von uns fall alle importirten Nahrungsmittel und einen beträchtlichen Theil von Manufacturwaaren. In Cuba und Porto Rico beginnt der Handel allmälig aufzuleben und die Aussichten auf eine stetige Entwickelung auf der Basio besserer Beziehungen mit den Ver. Staaten sind zut. Soweit Süd-Ame-rika in Betracht kommt, hat unser Handel mit Argentinien sowie Peru in neuerer Zeit schnell zugenommen, allein mit den anderen Staaten des Continents läßt derselbe noch sehr viel zu wünschen übrig.. Eingehend behandelt ist in der Publication die EntWickelung der Ereignisse in China und ihre Einwirkung auf den Handelsverkehr. Es , wird darauf . hingewiesen.

daß die Vereinigten Staaten vielleicht

mehr als irgend ein anderes Land ae

litten haben, da das größte Quantum

unserer AuHfuh? in Nord-China, dem Hauptsitze der Unruhen, abgesetzt wur de. Eine entschiedene Zunahme hat unsere Ausfuhr nach dem asiatischen Rußland, besonders nach der AmurProvinz erfahren. Stetig wächst unser Export nach Japan, welches Land eine sehr wichtige Pforte für unsern Handel mit China bildet. Die Furcht vor einer japanischen Concurrenz hat sich bis jetzt als grundlos erwiesen.doch mögen die Yankees des Ostens- im Laufe der Jahre gefährliche Concurrenten werden; ihre allgemeine Entwi ckelung scheint bis jetzt nur einen zunehmenden Consum amerikanischer Waaren zu bedeuten. Soweit die übrigen asiatischen Märkte in Betracht kommen, nimmt der Absatz Unserer Eisen- und Stahlwaaren in BritischIndien zu und auch nach Persien sowie der asiatischen Türkei finden unser: Waaren trotz der ungünstigen Verhaltnisse ihren Weg. In Korea thun die Amerikaner viel, besonders in derEntWickelung der Goldminen. Während der letzten Dekade hat unsere Ausfuhr nach Australien an Werth um mehr als 100 Procent zugenommen und wir exportiren dorthin sechsmal soviel als Deutschland. Mit Genugthuung kann also constatiit werden, daß auf keinem Theile des Weltmarks die Vreeinigten Staaten gegenüber ihren europäischen Concurrenten im Nachtheile sind. Eselkarre und Staatskarosse. Peking, im Januar. In den Straßen Pekings wimmelt es jetzt von Fuhrwerken der verschiedensten. nicht selten zugleich auch de? sonderbarsten Art. Dabei erweisen diese Vehikel sich alle mehr oder wemger als ganz brauchbare TransportMittel, und in Kriegszeiten ist schließlich die Brauchbarkeit ausschlaggebend. Schon die etatsmäßigen Militär fahrzeuge der einzelnen Contingente bilden eine ganz artige und in vieler Beziehung recht interessante.- bunte Reihe. Wie eigenthümlich nehmen sich beispielsweise die winzigen zweiräderigen Karren der Japaner, mit einem einzigen ebenso ' winzigen Pferdchen davor, gegen unsere soliden deutschen

Militär - Fuhrwerke und die hohen trefflich gebauten Karren der Russen aus; oder gar gegen die amerikanischen Monstrewazen, die mit waren Riesenexemplaren von Maulthieren bespannt sind. Jedes Contingent hat eben seineBesondertiten, gar nicht erst zu reden von den diversen, stets schwerfälligen, aber den hiesigen Schandwegen durchaus angepaßten ChinesenKarren. Von ihnen hat sich denn auch

jeder fremde Truppentheu :m Lause der letzten Monate eine erkleckliche Anzahl zugelegt, si gelittet", wie der landläufige Ausdruck heißt, und das selbstverständlich gleich mit den nöthigen Zugthieren, als da sind: Ponies, Maulthiere oder Esel. Letztere allerdings werden nur als Nothbehelf genommen. Oft sind es übrigens gerade die sonderbaren Contraste zwischen den Fuhrwerken selbst und der mit ihnen nicht recht in Einklang zu bringenden Vespannung. die zuerst die Aufmerksamkeit des Passanten erregen. Das in dieser, wie überhaupt in jeder Beziehung originellste Gefährt, welches in letzter Zeit durch Pekings Straß?n rollte, befindet sich in französischem Besitz. Gehört hatte ich von demselben schon öfter, zu sehen bekam ich es aber erst in diesen Tagen, als ich zufällig seine Wege kreuzte. Mit einem befreundeten Officier ritt ich die große Steinstraße entlang, die in der Verbotenen Stadt vom Kaiserpalast zum Tsienmen-Thor führt: di

machte sich auf derselben, uns entge-

genlommend, em schon von weitem in 3 Äuge fallender Zug bemerkbar. Die Tete und den Schluß bildeten berittene Chasseurs d' Afrique", deren einer die französische Tricolore an hoher Fahnenstange lustig im Winde flattern ließ. Sie schienen die Escorte eines hohen französischen Officiers zu sein. Und das waren die in verhaltenem Tempo herantrabenden Reiter auch wirklich ; in ihrer Mitte wurde bereits das zu escortirende Gefährt sichtbar: eine gar prunkvolle Glaskutsche auf leuchtend gelblackirtem Untergestell. Hast de Worte!" lachte mein Begleiter, der noch nichts von dem eigenthümlichen Visiten - Wagen des franzäschen Obercommandanten gehört hatte. Das kann doch nur irgend eine im Kaiser - Palast gelutete" Galakutsche sein! Aber wer sitzt denn drin?". . . Nun der jetzige Besitzer, der franzö sche General, saß drin mit seinem Adjutanten! Wir grüßten die Herren, bissen uns aber doch tüchtig auf die Lippen, denn dieser an und für sich schon durch seine Pracht auffallende Galcwagen des Kaisers Kwang-sü oder der Boxertante" (wie die Kaise-rin-Wittwe getauft ist) mit seinen, den vollsten Einblick gewährenden großen Krystallscheiben und reichen DrachenVerzierungen, wurde fcon einem einzigen Maulesel im gemüthlichen Zotteltrabe gezogen und von einem auf dem Bock kauernden französischen Sol daten gelenkt. Ja, man sieht hier jetzt manchmal die curiosesten Zusammenstellungen, welche die Lachmuskeln kräftig reizen. Uebriens erfüllt auch die wundersame

VisitenKriegskutse ihren Zweck vollständig , und für ihre Insassen noch dazu in angenehmster Weise, denn sie läuft - das einzigste Straßenfuhrwerk dieser Art in ganz Peking auf Gummirädern!

Gin neue Observatorium.

'In Cheltenham, Prince George Eounty. Md., 16 -Meilen von der Bundes - Hauptstadt Washington, hat das Bundesbüreau für die KüstenverMessung und geodätische Landesaufnähme ein Observatorium für magnetische Beobachtungen errichtet, das bisher in den Vereinigten Staaten nicht seines Gleichen hat; nur ein anderes Observatorium gleicher Art gibt es in der ganzen Welt und zwar in Belgien. Selbstverständlich fehlt' es nicht an Instituten zur Ausführung magnetischer Beobachtungen, aber diese sind unterirdisch angelegt. Chel tenham wurde für das neue Observatorium gewählt, weil dieser Ort einerseits nahe genug bei Washington liegt, um eine leichte Verbindung mit den wissenschaftlichen Vllreaux der Bundes - Regierung zu ermöglichen, und andererseits entfernt genug ist, um jeglicheStörungen der überaus empfindlichen Instrumente durch die Stromleitungen der elektrischen Straßenbahnen unmöglich zu machen. Die geologische Formation des Bauplatzes ist ebenfalls günstig, da die Vertheilung der magnetischen Elemente in der Erde sich dort als gleichmäßig erwiesen hat. Em weiterer Vorzug des Ortes Chelten ham, soweit das neue Institut in Betracht kommt, liegt darin, daß derselbe durchaus Umz Attraktionen irgend welcher Art' bietet und deshalb nicht zu befürchten ist, daß im Laufe der nächsien Jahre dorthin eine Straßenbahn gebaut werden wird. In der Errichtunz des aus zwei Gebäuden bestehen den Observatoriums ist absolut Nichts, das auf die Instrumente einen magnetischen Einfluß haben könnte, zur Verwendung gelangt. Nicht ein einziger eiserner Nagel befindet sich in den Gebäuden, man hat Kupfer benutzt; die Thürklinken sowie Haspen sind aus Messing hergestellt und in einem Zim-

mer. wo man einen Ofen aufstellen mußte, befindet sich ein solcher aus Seifensiein. in welchem Hlz als Brennmaterial verwendet wird. Die

Construction des Hauptgebäudes, in dessen zwei Abtheilungen die Jnsirumente auf Marmorpostamente aufgestellt sind, ist mit solch' minutiöser Sorgfalt ausgeführt worden, daß man während der kommenden 15 Jahre eine absolut gleichmäßige Temperatur erhalten zu können erwartet. Um dies zu ermöglichen, ist man in folgender Weise zu Werke gegangen: Gewöhnliche Bretter sind auf achtfach zusammengelegtem Papier befestigt, dann kommt eine einzöllige Decke, serner eine drei Fuß dicke Schicht von Sägespähnen. hierauf wieder achtfach zusammengelegtes Papier, dann eine Decke; in zwei kleinere Räume, die ebenso sorgfältig construirt sind, führt ein schmaler Gang Don 2 Fuß. Nach Betreten des Geländers muß man 4 Thüren passiren, ehe man in diesen Gang gelangt, dessen Thüren wie diejenigen von Refrigeratorerr construirt sind. An der Außenseite des Gebäudes befinden sich kleine durch Schieber verschließbare 'Schlitze, welche als Luftleitungen in den Gang dienen, und aus diesem wird die Luft in die Räume durch ähnliche Schlitze einge lassen. Die zur Verwendung gelangenden Instrumente messen automatisch und registriren photographisch die geringsten Abweichungen der Magnetnadel und die Intensität des magnetischen Stromes, welcher dieselben ver-

ursacht. Damit die magnetischen Elemente, welche sich in unausgesetztem Wechsel befinden, auf das Genaueste bestimmt werden können, müssen alle äußeren Einflüsse, wie elektrische Leitungen. Störungen durch Gewitter u. s. w.. welche die Lage der Magnetnadel beeinflussen, auf das Sorgfältigste ferngehalten werden. Die Frage, unte? 'welchem Gesetze diese Variationen stehen, hoffen die Gelehrten durch die Beobachtungen uf dem neuen Obserdatorium festlegen zu können. Da dasselbe ein Regierungsinstitut ist, werden die Resultate der Veobachtungen der magnetischen Strömungen auch insofern einen praktischen Zweck haben, als sie für die Entscheidungen des Bundesgerichts maßgebend sind. Das Institut steht unter Leitung des Dr. W. G. Cady. der seine Studien

an der Browns Universität und der Berliner Hochschule qemacht hat und

ein Mitglied der Abtheilung für Erd

Magnetismus ist.

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A plain, straijhtforward statcrnent rearJin? Ripans Tabules ts herewith tnade by a middle-aged lad Iiving in Memphis, Tenn. I have been a great eufferer for years. Afeout twelve months since I became a victim to dirzincss or vertigo. So baclly was I affected as to fall and become insensible. I censuited several prominent physicians, but theif prescriptions did no good whatever. All my life I iiavsbccn bitterly opposed to patent medicin. Am ihz vidow of a surgeon and physlcian. I chanced to read your advertisement and sent for fifty Cents' vorth. of Ripans Tabules. I took onc Tabule three times daily, and when all vjctz gone found myself free from that horrible affliction, although I bad bzta afflictcd for months. Hsping there arc other sufferers who may learn the virtuos to bc found in your pleasant remedy, I am yours gratefully. WAXsKD :-A ctm of bid bc'Uth that R T P A will not honeflt. TW banih imiCM.-id pr:on4i lifo. One givo rvlipf. ).r tii oM k l-l'-AN s on tfc nv-c x- :oJ acut'i'. no sulwneute. ic I-P-a-V S. i. fw- eot.i, my h hi4at ny Htom. Trn Rrnle ivIoim thnt.iii) t-ti ionia:. w.U Im rnjuJetl I ny ! Ire f r S cont, fjnr&rdäd to Uio liipica CUcmical Co., No. 10 Ht. N ;r York.

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Edelmann an sich selbst, freilich mit tragischem Ende. Der junge Mann litt'an einer Erkältung und, um sich zu kuriren, nahm er alle möglichen

Medikamente ein, welche seine Freun

de ihm empfahlen. ' SchließNch begann

er Petroleum einzunehmen, und, als

seine Mutter ihn daran verhinderte, erklärte er, er' wisse noch etnxls Besse-

res und werde daö auch gebrauchen.

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