Indiana Tribüne, Volume 23, Number 187, Indianapolis, Marion County, 26 March 1900 — Page 2
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KjWVtlrW Erschnu? Täglich und fetetl3ll4e.Xrllfine" tollet durch .enXiljK J U,tt per Ooch. ble eentaatwZrttftcl Ut$ ptx Ooch. eUe inftxran. 14 et ! tk p,kt. Ver V'ft fra&uhtn rzschi U VTtiiHa V c BUr. crri 10 C3$ Maaa C&O Indianapolis, Ind., 25 März 1900 Ein Boerenlagtr In einem Briefe an das Allqemene Handelsblad- entwirft ein Mitstreiter txz Boeren im Lager des HeilbronCommandos folgende interessante Schilderung desselben: Ein Hügel mit Zelten bestreut, nicht regelmäßig in Reihen, sondern ohne Ordnung, hier und dort, wie die Infassen es für gut fanden und die Be fchaffenheit der Oertlichkeit es gestaticie, die Oeffnungen nach allen Seiten gerichtet. Die Zelte sind von allen Großen, in der Erscheinung fast alle von einander verschieden. Darin hausen die Boeren zu drei bis zehn Mann. Jeder hat seinen besonderen Ruheplatz, wohin er seine Decke legt, seine Kleider, Schuhe, Gewehr, Patronen, alles, was er besitzt. Es ist 1 Uhr Mittags. Bei jedem Z?lt brennt ein Feuerchen, und um dasselbe hocken die Zeltgenossen. Sie halten ihr Mittagsmahl. Woraus es besteht? So gut auch die Regierung für uns sorgt, so groß auch die Kisten sein mögen, die Mütter, Schwestern und andere uns senden, so zuverlässig W Herren vom Eommissariat auch sein mögen, trotz allem kommt es oft vor, datz etwas seine Bestimmung nicht erreicht. Dann essen wir hartes, trockenes Beeschütt, trinken Kaffee ohne Milch und Zucker und beten um den Frieden. Dann aber werden wieder Stücke Vieh geschlachtet. Geschenke kommen an, Kisten voll Kuchen, Früch ten und Plumpuddings, Gemüse nach Herzenslust. Dann ist in Fest oder besser würde es ein Fest sein, wenn nicht die Sonne und die Fliegen es unmöglich machten. Fliegen gibt es so viele, daß jemand nachPretoria schrieb: Ihr werdet zu Hause wohl keine Fliegen mehr haben, da sie alle hier bei uns sind. Beim Essen und Trinken müssen wir die Hüte über Teller und Gläser halten und selbst beim Sprechen dürfen wir den Mund nicht zu weit öffnen oder zu früh schließen. Aber wir haben hier so wenig zu thun, daß man auf alles dieses Bedacht zu nehmen Zeit genug hat. Nun ist hier jeder dem anderen gleich und jeder hat daö gleiche Anrecht auf Eß- und Trinkgeräthschaften; aber , dann muß man auch wissen, wo man die kriegen kann. Einige haben ganze Eßservices, prächtige Pfannen, Tassen usw.. einer hat sogar einen großen Fliegenkasten in einem Baume hängen. Andere, die nicht dabei waren, wenn ein Haus geplündert wurde oder die zu unlustig waren, etwas mitzuschleppen, trinken aus Blechbüchsen für condensirte Milch und essen aus allen möglichen Dingen. Ich habe eine Woch lanq aus einem Seifenkümpchen gegessen und wurde, noch darum von vielen beneidet, weil es Sauce so gut halt. Mittags schläft man immer, man esse denn oder wäre auf Brandwache. Brandwache! Schreck liches Wort, uns einziger Verdruß, unser größter Quälgeist. Doch ehe Ich diese beschreibe, laßt !mich etwas ausholen mit der Schilde i runc der Einrichtung unseres Lagers und der anderen. An der Spitze steht der Veldkornet. Verschiedene Veld toinetten stehen unter einem Eommandaaten; ein Commandant ist meist der Vorsteher eines Districtes, ein Veldkor Z'.et Vorsteher eines Dorfes oder Gemeindebezirkes. Ueber den Eomman danten stehen die verschiedenen Generale; über diesen der commandirende General Piet Joubert und nächst ihm Asslstent-Commandeur Schalk Bürger. In einem Lager befindet sich nicht gleichmäßig eine bestimmte Anzahl Burger, bald sind es achtzig, bald fünf hundert. Sie sind in Corporalschaften eingetheilt. Jede Corporalschaft, in unserem Lager zählt 25 Mann. Diese Corporalschaften bilden sich von selbst, bestehen meist aus Freunden und wählen ihren Corporal. Dieser hat viel zu thun, ganz abgesehen von der Brand wache? er empfängt die Rationen für seine Leute, Brod, Gemüse, Kasfee, das Futter für die Pferde, und sorgt dafür. daß stets zwei Mann helfen, wenn ein Ochse geschlachtet wird. Er theilt auch doch selten, sehr selten haben wir seine Hilfe hierfür nothig das Ge tränk aus, wenn gelegentlich einmal etwas ankommt. Eine Eorporalschaf besteht meist aus drei bis fünf Messes", die zusammen schlafen, essen usw Ueber Tag sieht man Wache, freilich nicht viel, aber des Nachts die Brandt wacht! Sobald eö dunkel wird, ruf unser Corporal: Roll up, roll iip Da gehen wir denn mit Gewehr und Bandener, oder ueber zweien, dreien jedes mit 60 Patronen, ferner ine Decke und einem Reaenrock. Lanasam einer nach dem anderen, eine langeReihe rauchender, schweigender Männer. Der Corporal zahlt sie und geht still voran Erste Wache, tretet aus! ruft der Cor poral; dann zweite und fo fort; meis! die: Wachten, lede von sechs Mann Dei Corporal weist den ersten sechs ibren Platz an; zwei und zwei stehen sie je hundert Schritt von einander. Die anderen gehen aus ihre Decke schlafen jede Wacht auf einen Haufen. Ist es gutes Wetter, dann ist alles gut, aber in sechs von sieben Nachten regnet es . und dann im Schlamm zu liegen Wer auf Wache ist, hat es noch schlim iner. Es wird so dunkel, daß man sich nur mehr aus das Gehör verlassen kann. Jeder Laut schreckt uns auf ich konnte mein Herz klopfen hören selbst mein Athemholen hinderte mich. Nnd dann immer der Alarm! Beinahe immer falsch, gewöhnlich durch verirrte Pferde veranlaßt. Die Wache schießt. die folgende auch, aus Pflichtgefühl ohne etwas gehört zu haben. Binnen fön Sekunön seid läng? der ana
AkiniscHe Erfahrungen über den Gebrauch des CarlSbnder WasserS. Proftfior lawa,kk hat durch klinisch vkrperi mrnte dargkthan. daß arllbad Wasser, ob ,
Hause oder an der Quelle gebraucht, genau die nam Ii4f Wirkung autübt und sein, Seilkrast durch den Export in keiner Weis einbüßt. In kaltem Zu fiande genommen, ist die Wirkung die nämliche, die Temperatur de Wasser kann jedoch nach Belieben durch Wärmen erhöht werden und hingt dikk ganj von de? Neigung dei Vatienten ab. Bewegung ist in von den Haupterfordernissen für Tikjenigen. deren Leiden vornehmlich durch die fitzende Lebensart verursacht wurde. Angemessene MuSkeltdStiakeit fördert die Absonderung de Zer setzungSftoffk. der sich an verschiedenen Theilen Ui Körper infolge de vielen Sitzen angesammelt. Bewegung, d. h. Spazierengehen c, soll aber mäßig und dem Vefinden des betreffenden Patienten an gemessen sein. Ma hüte sich vor Nachahmungen. Da echt Wa?:r wird unter Aussicht der Etadt Carlkbad in Flaschen gefüllt; e trögt da tadtstegel und feie Unterschrift von EISNER & MENDELS0N CO., kleinkge V genren, fttm Vor?, am Hall jeder Flalch Pamphlete frei ,ugsandt. lint 1ünUa. seck,ia Scbüsse aelost. y o i y j mj m Die schlafenden Wachen fPTutaen auf und lösen ihrerseits auch auf gut Glück einige Schüsse. Niemand weitz, was los ist, und man. laust Gefahr, durcy die eigenen Leute todtgtschossen zu werden. Letzte Woche wurden auf diese Weise zwei verwundet. Die Stille wird überdies dann und wann unterbrochen durch zwei Bomben, welche die Engländer so freundlich sind, herüberzusenden; sie richten am Tage die Ra nonen nach der Stelle, wo sie vermutuen, dak unsere Brandwache liegt. Morgens halb vier gehen wir nach dem Lag zurück, trinken eme 2aic iUtt und schlafen fast bis zur folgenden Brandwache, nur mit einer Pause für das Essen. Früher gingen wir zede zweite Nacht: seit es dem Feinde gehingen ist. eine unserer Kanonen in die Luft zu blasen, jede Nacht. Griechische Cultur. In dem thessalischen Dorfe Spilia lebt der Pope Papastergios Hadulis, dessen Sohn mit der fallenden Sucht (Epilepsie) behaftet ist. Umsonst suchte der unglückliche Vater bei den Aerzten Hilfe für semen leidenden Sohn zu er langen. Endlich erfuhr er. daß ein be rühmter Zauberer", Makris mit Namen und in dem Nachbarorte Retzani wohnhaft, die Kraft besäße, den Teufel, der den Kranken .quält, auszutreiben. Diesen Aauberer ladet er zu sich und verspricht ihm Geld und alle sonst gewünschten Dinge zu geben, mit denen der Zauberer die Teufel im Dorfe anlocken wollte. Aber was suchen dort die Teufel? Der Zauberer meinte, daß sie kamen, um zu essen, sich gut zu unter i t m , hallen uno nacyyer oen iienoicn im Körper .des Kranken mitzunehmen. Der gute Zauberer ging um Mitternacht an die Gräber des Dorfes und rief mit einer Glocke die bösen Geister zum Gelage. Diese wollten, anfangs ungewiß aus welchem Grunde - nicht kommen, während die Einwohner und besonders der Pope mit großer Ungeduld auf sie warteten. Inzwischen gab der Pope weiteres Geld und an dere Nahrungsmittel für die störrigen Geister. Endlich fanden diese sich ein mal Nachts bewoqen. das Dorf zu be fuchen. Der schlaue Magier spielte in einer Thierhaut den Teufel und zertrummerte dle Dachziegel einiger Hau ser mit Steinen. Fünfmal nacheinan der wiederholte sich die Erscheinung des Teufels" und die Einwohner waren so erfreut über die Macht des Zauberers, daß sie diesen reich beschenkten. Nun nahte der letzte Tag: der der Erlösung". Die Teufel nämlich kamen und wollten nach dem Essen und der Unterhaltung den Genossen im Körper des Kranken mitnshmen. Um in diese: letzten Nacht etwc noch Auffallenderes zu zeigen, entschloß sich der Zauberer, auch einige Fenster einzuwerfen. Aber der Lärm regte die Hunde des Dorfes so sehr aus, daß sie aus den armenTeufel wüthend eindrangen und ihn fast zerrissen hätten.. Mit Mühe befreiteil die gläubigen Dorfbewohner den Teufel", der sich zu ihrer großen Ueberra ichung als der gepriesene Teuselsbi. schwörer entpuptte, aus der Gefahr, von den Hunden zerrissen zu werden. ?l eigenartiges Diner. Einer der arökten Nbilantbrokeu der Gegenwart, der in Paris lebende polnische Fürst Sapicha ertheilte dieser Tage semen nur nach Genuk und Amüsement strebenden Bekannten eine recht bittere Lektion. Der seit dem vor zeyn Jahren erfolgten Tode seiner Ge mablin sebr zurllckaezoaen lebende Skr! stokrat kümmerte ficn kalt aat nickt um jene eleganten Nichtsthuer, die sich seine Freunde nannten. Als man ibm in letzter Zeit aber immer deutlicher zu oersieyen gao, van man ihn sur emen Sri . . , . ... ' eizyais hielt, weil er es versäumte. i seinem prächtigen Valais in der 9Iö in nue de Bois glänzende Feste zu veran naiien, luv er vor Kurzem 50 Pers nen zu einem aroken Diner, i oh rem Erstaunen fanden die Geladenen den Speisesaal in eigenthümlichem Halbdunkel: sämmtliche elektrilck,. Lampen waren mit dichter schwarzer Gaze verhüllt. Der in 5)ufeisenform errichteten Tafel gegenüber erblickte man einen großen Wandschirm von . ?r i . u.1 ' weiter eive. In demselben Augen blick, als die verwunderten Käste h? ihnen auf pulverisirtem Eise servirten Austern in Anariff nabmen. erschien auf der weißen Wand plötzlich eine , . - . vorzuancy veieucyiete lebende Photo graphie, die eine Scene an der bretoni schen Küste darstellte. Zahlreiche Au sternfischerfrauen bemübten fia. mi lMessern die delikaten Schalentbi, von den Felsen zu lösen, bet welcher muysamen Arbeit sie gegen einen furchtbaren Sturm anzukämvken bat ten, der sie jeden Augenblick in daö wildbewegte Meer -hinauszuwehen drohte. Brrr!- rief eine der tiefdekolletirten Damen. die Aerinst?n frieren, müssen! Leise schaudernd lieb
man die' Austern hinabgleiten und 'cönstatirte bei sich, daß die' Dinger im Grunde genommen durchaus nicht so wohlschmeckend seien. Dann folgte le potage" eine exquisit zubereitete Sagosuppe und der Kinemato
graph zeigte eine offenbar von greller! onne oeicylenene ropengegeno. Hun r' . . e i" derte von Negern, nur mlt einem weißen Lendenschurz bekleidet, fällten Palmbäume und nahmen das Mark, aus dem Sago bereitet wird, heraus. Bedauernswerthe Geschöpfe, be merkte eine andere Dame, wie heiß ihnen zu sein schemt!" Als der Flsch aufgetragen wurde, sah man wieder ein Seestllck: ein schmuckes Boot, das die aufgeregten Wogen hin und her schleuderten. Wahrend die Beman nung sich anstrengte, dcnFang an Bord zu ziehen, schaukelte das Fahrzeug so sehr, daß einer der Gäste mit oem Ruf: Die Leute werden a ertrinken!" von seinem Sitz aufsprang. Im nachsten Bilde erkannte man eine Scene in den Weinbergen von Burgund. Die Arbeiter wateten in tiefem Schlamm, ein grauer Nebel hüllte Alles ein und breitete einen Hauch unsäglicher Melancholie über das Ganze. Jeder Anwesende erschauerte. Bei dem appetitlichen Duft, den ein zartes Rinderfilet ausströmte, repräsentirte der Kinematograph den wenig erfreulich berührenden Vorgang einer Ezecution im Schlachthause.. Den Gästen des Prin zen war beinahe die Lust zum Essen vergangen, doch hofften sie, daß die letzten Gänge von heiteren Tableau; begleitet sein würden. Sie irrten sich aber. Ein Bild war immer trauriger als das andere und zuletzt erblickte man auf der weißen Seldenwand die Ge stalt einer in Lumpen gehüllten hohläugigen Frau, die zuerst klein erschien. mit jeder Sekunde jedoch größere' DU mensionen annahm und schließlich als Riesenwelb aelten konnte. Der zahn lose Mund in dem schmerzverzogenen Gesicht öffnete sich zu bitterem Lachen und die skelettähnlichen Arme streckten sich begierig nach der reich besetzten Tafel aus. Es war die verkörperte Noth, die den vornehmen, verwöhnten Herrschaften dann eme hohnische Reve xtm machte und verschwand. Alles athmete erleichtert auf, als Prinz Sa picha sich erhob, seiner Tischdame den Arm reichte und damit das Zeichen zum allgemeinen Ausbruch nach dem Salon aab. wo der Kaffee bereits wartete. Censuscuriosa von yortorleo. Unser Schmerzenskind, von.dem seit Kurzem so viel die Rede ist, nämlich die Insel Portorico, hat den amerikanischen Bolkszählungs-Beamten manche possirliche Erfahrungen geboten, besonders in den ländlichen Districten. Außerordentlich groß scheint hier die Zal)I von Frauen, sowie auch von Männern zu sein, die weder ihr Alter, noch ihren Namen wissen. Was das Alter betrifft, so gibt es ja wohl auch anderwärts Frauen oder Jungfrauen genug, welche dasselbe nicht gerne an aeben, aber im vorliegenden Fall ist die Unkenntnis meistens eine ganz aufrichtige. Doch kommt auch ern Misch masch von beiden Motiven vor. Einen drolligen Eindruck macht es jedenfalls, wenn eine schon recht ver wittert aussehende kohlschwarze Trine von namenlosem Alter auf eme dlesbe zügliche Frage in curiosem Englisch plappert: Ich weiß wahrhaftig nicht, Herr, aber es sind ungefähr dreißig Jahre seitdem ich hübsch war." 'Sie will damit ungefähr sagen, daß sie 44 Jahre alt sei, aber der amerikani sche Eensus-Beamte schreibt wahr schemlich in sein Büchlein 70 oder etwas Aehnliches! Diese Zeitbestim mung seitdem ich hübsch war" kehrt sehr häufig bei diesen Evastöchtern wieder; andere Marksteine in ihrem Leben scheinen sie nicht zu kennen. Die betreffenden Männer, wenn sie nach ihrem Alter gefragt werden, gnn sen, kratzen sich nachdenklich am Kopf und sagen dann z. B., aus einen llei nen Jungen deutend, welcher in der Nähe steht: So groß, wie der, wa? ich, als der San Felyre-Orkan über die Insel fegte.' Von Namen wissen Viele nichts, als ihren Shitznamen, ve? gewöhnlich ein verkauderwalschterVorname ist: Pan chito" z. B. bedeutet Francisco oder Franz. und Pepe" bedeutet Jose oder Joseph (entspricht also dem deutschen Seppel".) Vielleicht gelingt eö dem Eensus-Beamten, bn irgend einem An gehörigen schließlich doch denFamilien namen zu erfahren, vielleicht auch nicht. Anfangs wußten die meisten Census Beamten auch mit den Spitznamen ab folut nichts anzufangen und wunder ten sich nur, daß sie fo oft Wiederkehr ten. Wie auch in anderen spanisch-ameri kanischen Ländern findet man auf Portorico vielfach sehr heilige Namen. welche äußerst schlecht zur Person pas sen wollen. Gar mancher Zuchthaus vogel z. B. heißt Jesus" oder Enger (Angelo). Unschuldig" (innocent) ist in verschiedenen Fallen der Nam besonders berüchtigterVerbrecher. Nicht alle eigenthumlichen Namen sind übn gens Personennamen. So gibt es z. B. ein Städtchen, aar nicht weit von der Hauptstadt, welches (in deutscher Uebertragung) den schonen Namen Schweinekofen" führt! Wenn dieses Städtchen einmal lange genug unter amerikanischer Civilisation gestanden haben sollte, daß dort ein Bedürfniß nach Visitenkarten vorhanden ist. so wird man wohl trotz allen Localpatrio tismus diesen Namen ebenfalls mit ei nem civilisirteren vertauschen. LSindhShle als Nationalgut. Die große Windhöhle- von SüdDakota, welche, obwohl nur 10 Meilen von Hot SpringS liegend, noch immer nicht in dem Maße bekannt ist, wie sie es verdiente, hat neuerdings ein besonderes Interesse dadurch erhalten, daß unser Bundes - Departement des Innern beschlossen hat, sie zu einer Rational , !Nurat!n iu n:eiL lvQit
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Nirgends in der Welt dürste es eine interessantere nationale Liegenschaft geben, als diese, die zugleich, wegen ihrer reinen . und trockenen Luft, als unterirdischer Kurort eine große Zukunft haben mag. Bekanntlich ist diese Windhöhle noch immer nicht vollständig erforscht und wird es wohl auch als Nationalgut nicht so bald werden, obwohl man berelts rund 3000 verschiedene Kammern entdeckt hat, deren Ausdehnung zwischen 12 bei 12 Fuß und 3 Acres schwankt. Von diesen Kammern und den vielen poesievollen Namen, die man ihnen beigelegt hat, vom Paradies u. den Perlenthoren- bis zu Dantes Hölle", ist schon früher verschiedentlich dieRede gewesen; besonders bemerkenswerth ist aber die Anordnung dieser Kammern in acht, ziemlich regelrechten Reihen über einander, bis zu einer Tiefe von 500 Fuß unter dem Eingang, und die Verschiedrnartigkeit der Naturgebilde in jeder dieser Reihen. Wssergebilde in Gestalt von wunderschönen klaren Tropfstein - Formationen in der obersten Reihe, sodann Frost - Gebilde, und weiter hinunter immer festere Krystall Formationen von allerlei Formen und in bezaubern den Farben. Und noch heute sollen Gange und Spalte m einer Gesammtlänge von etwa hundert Meilen noch gar nicht erforscht sein! Auch ist die Entstehungsgeschichte des ganzen gewaltigen Wundeswerkes noch in Dunkel gehüllt. Aber allerlei Umstände sprechen dafür, daß dasselbe einfach ein erloschener riesiger Geiser sein könnte; wenigstens ist man bis jetzt nicht aus ine einleuchtendere Mutbma ßung gekommen, und wllnschenwerth wäre es nur, daß man noch mehr derartige Geiser - Rumen zu durchfoi schen und Vergleiche anzustellen Gelegenheit hatte. Im Uebrigen darf man keine allzu weitgehenden Ansprüche hinsichtlich gründlicher Kenntniß dieses NaturWunders oder gar seiner Vorgeschichte stellen und muß bedenken, daß dasselbe überhaupt erst seit wenige'.r Jahren für uns geschichtlich ist; denn es wurde erst 1884 von einem Hirtenknaben so ganz nebenbei entdeckt. In den ersten Jahren darnach wurde die Windhöhle von den Viehzüchtern und Pionieren der Gegend nur als zeitweilige Attracticn behandelt, und Niemand versuchte seine Hände darauf zu legen. Erst 1890 wurde sie als Bergwerksland" locirt und beansprucht. und von da an geschah auch mehr für die Erforschung .und stellenweise Verbesserung, resp. Erleichterung der Zugänglichkeit. Seit drei Jahren jedoch besteht ein Streit über das Anspruchsrecht, und auch aus diesem Grunde dürfte die Verwandlung in eine National - Reserve gelegen kommen. Eine Partie beansprucht die ganze Liegenschaft als Bergwerksland, und eme andere als Ackerbauland, und Beide versuchen, die bundesgesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Erwerbung eines Vesitztitels auszuführen. Ohne Zweifel wird Onkel Sam das Ganze unter dieObhut eines Aufsehers stellen hoffentlich eines kompetenten und wahrscheinlich wird noch ein beträchtlicher Theil des umgebenden Landes in die Reservation mit aufgenommen werden. Ach so l A.: Unlängst wieder 'n deutscher Dampfer auf dem Weg nach Kapland beschlagnahmt worden." V.: Wahrscheinlich Waffen d'rin?" A.: Nee. ordinäre Holzladung. Und Eapitän konnte beweisen, daß die Sendung gar nicht für Buren bestimmt nr!" 23.: Wieso das?" W ja 'ne Tracht Prügel ....!" Ulll Eine vtzarre znooe. Eine ganz unbeabsichtigte Berwechslung einer Dame aus der Petersburger 5ofaesellscbaft hat in Md- n-s.ik-c I I i - ----- - a-i-7i Cc k-rr-. ren, oie oou viele Anyangermnen gefunden hat, wie jede noch so bizarre Neuheit. In der Eile des Einsteigens erfaßte die hohe Frau von den zur Wahl zurechtgelegten Handschuhen je einen statt des Paares und erschien nun mit einem weißen und einem schwarzen Handschuh zum rosa Tüllkostüm in der Hofgesellschaft. Die Sensation war natürlich groß, man dachte nicht an eine ganz zufällige Verwechslung, fondern hielt die Wirkung für beabsichtigt. So entsteht ein: neue Mode oft aus den sonderbarsten Ursa. chen und Zufällen.
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Neues aus Natur und Heilkunde.
Für Ohren! cioende. Eine- wichtige Entdeckung in der Ohrenheilkunde hat Dr. Bonnier in der lekten Versammluna der Pariser Akademie der Medizin angezeigt; sie soll die Möglichkeit geben, eine Erkrankung des Gehörorgans schon in ihren Ansängen zu entdecken. Das Mittel dazu ist eine Stimmgabel, die an das Knie oder einen anderen Theil des Knochengerüstes angelegt wird. Von einem gefunden Ohr wird der Ton der Stimmgabel dabei nicht gehört, dagegen wird er genau unterschieden durch ein Ohr, in dem eine Erkrankung eingetreten ist. Diese Thatsache wird der Otologie ein sehr wichtiges Beobachtungsmittel in die Hand geben. I n f l u e n z a m i t t e l. In Frankreich hat der Arzt Dr. Borne, Deputirter für Doubs, ein neues Mittel gegen die Influenza erfunden. Zuerst kurirte er M. WaldeckRousseau in drei Tagen. Dann hatte er auch Ersolg mit Präsident Loubct, M. Deschanel und verschiedenen seiner College in der Deputirtenkammer. Sein Mittel ist folgendes: Sobald man die Symptome der Grippe oder Influenza fühlt, sollte man sich folgende beiden Präparate herhellen lassen: Chloroformwasser 2 Unzen; Wasser, 2 Unzen; Magnesia, 2 Drachmen; Salol, 15 Gran; Betol, 15 Gran; Antifebrin, 15 Gran; Syrup von Orangenblumen, 1 Unze. Dies wird gehörig geschüttelt und man nimmt einen Eßlöffel voll jede 15 oder 20 Minuten während des ersten Tages.' An den beiden folgenden Tagen nimmt man zwei Pulver nach dem Aufstehen und zwei vor dem Zubettgehen, welche wie folgt zusammengesetzt sind: Magnesia 2j Drachmen, Betol, .75 Gran; Salol. 45 Gran; Terpin, 45 Gran. Für 20 Pulver. Dr. Borne hat seine Erfindung ohne Weiteres der Oeffentlichkeit übergeben. Er sagt, es sei sein Grundsatz, daß alle Verdauunzsund Athmungsorgane gehörig desinsizirt werden müßten. Er hält es für wichtig. Antifebrin anstatt Antipyrin zu nehmen, da Letzteres oft die Nieren angreift. Tuberculofecur. Ueber die moderne Behandlung der Tuberculose sprach einer der hervorragendsten Kliniker, Professor Gerharvt, im Hörsaal des Pathologischen Museums in Berlin vor einer Versammluna von Aerzten. Nach dem heutig: Stande der Wissenschaft so führie er etwa aus gut die Tuoerculoje für heilbar, wofern sie frühzeitig erkannt und behandelt wird. Die BeHandlung ist heutzutage im Wesentlichen eine hygienisch-diätetische, das beißt die Kranken müssen unter möglichst günstige hygienische Verhältnisse gebracht werden. Reichlicher Ausentkalt in frischer, reiner Luft, anfangs bei möglichster Schonung, später in Verbindung mit Körperie.regungen, ist anzustreben. Dazu kommt eme reichlicke Ernährung: zweckmäßig nimmt man im Winter Leberthran, im Sommer Milch und im Herbst Trauben. Der dritte Faktor betrifft die Abhärtuna: man beginnt mit trockenen Abreibungen des Körpers, geht zu spirituösen über, reibt daran solche mit naßkalten Tüchern und schließt mit Uebergießungen und Douchen. In Verbindung damit lassen sich Athem Übungen vornehmen. Gegenüber dieser hygienisch-diätetischen Behandlung tritt die medikamentöse m den Sinter gründ, obschon auch sie nicht entbehrt werden kann, wenn es sich darum handelt. einzelne besonders storendeKrank heitserscheinungen zu bekämpfen, wie das Fieber, die Schlaflosigkeit, die Appetitlosigkeit, die Blutungen etc. Auch der Husten, welcher die Kranken 'mitunter arg quält und mitnimmt, kann mit den verschiedenartigsten Mitteln bebandelt werden, ie nach der Art seincr Entstehung. Manche Patienten husten allerdings mehr aus Gewöhnbeit als aus Bedürfniß; hier -reicht mitunter schon das Machtwort des Arztes aus, diesen leeren Hustenreiz zu unterdrücken. Die Behandlung ist eine mübsame. aber wenn sie frühzeitia begönnen und sorgfältig durchgeführt wird, keine undankbare. Wichtig ist nur. dak die Kranken selbst in zweckentsprechender Weise über ihr Leiden aufgeklart werden. Gerade Tuberculose tauschen sich im Beginn ldrer Er krankuna mit einer aewissen soralosen Bereitwilligkeit über den Ernst ihrer , 1 V fJtVt! nraniyeii yinivcg uiu iiyaoigcn oadurch den Ersolg der Behandlung. m im Ein Stück Land, an welches sich interessante Reminiscenzen aus der Geschichte von Kentucky knüpsen, hat den Besitzer gewechselt. Das Land bildet einen Theil der Nathaniel Hart - Besitzungen bei Richmond, Ky.. aus welchem einst Daniel Voone die erste weißeAnsiedelung westlich von den Alleghenies gründete. Der Kauscontrakt schloß auch die historische BooneFähre über den Kentucky - Fluß ein, welche seit den Tagen des alten Pioniers in stetigem Gebrauch gewesen ist. Von der ursprünglichen Ansiedlung ist nichts mehr übrig, als ein altes, aus rohen Steinen errichtetes Waarenmagazin und die berühmte, von Sycamoren umgebene Quelle, in deren Nähe das alte Fort stand. NachtsbrachindemWohnhause von Henry Spickermann in Saginaw Feuer aus. Drei Kinder Spickermann's, die 4 - jährige Alma. die 10 Jahre alte Minnie und die 17jährige Tochter Frieda schliefen im oberen Stockwerk und die Flammen verbreiteten sich so schnell, daß an eine Rettung kaum zu denken war. Alma erlitt den Tod. Minnie ist schrecklich verbrannt und wurde sterbend nach dem Hospital geschasst, währendFrieda, die gleichfalls entsetzliche Brandwunden davontrug, wahrscheinlich gerettet werden wird. Die Eltern schliefen im Parterre und vermochten unversehrt 'das Freie zu erreichen. Der financielle Verlust beläuft sich nur auf wenige hundert DogarS.
Werde gestnd nnd
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indem Tu Leberkrankheiten, Villiösitat, Unreines Blut,
durch die Nnendung von ?r. Auguli König's "bamburaer Tropken loS wirst, sie reguiiren und reinigen.
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Dokx nufuaif G I ll S im Nnglück hatte der Gutsbesitzer Strobel in Ullersreuth bei Adorf in Sachsen, welchem im dergangenen Herbst sein Besitzthum durch Brand zerstört wurde. Als nun dieser Tage die Brandstätte vom Schutt gesäubert wurde und.die Arbeiter im Begriff waren, den Rest einer stehen gebliebenen alten Mauer zu beseitigen, blinkte ihnen plötzlich eine große 'zinzahl von Gold- und Silbermünzen entgegen. Diese stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert und sollen sich auf nahezu 800 Stück belaufen, sind auch sämmtlich gut erhalten. Nach dem Gutachten von Kennern besitzen die Münzen einen beträchtlichen Sammlerwerth. Wie statistisch festgestellt wird, hat seit Ausbruch des Krieaes in Südafrika die Äabl der Verbrechen, die in England begangen werden, stark abgenommen. Das wird einerseits darauf zurückgeführt, daß vlele Müßiggänger, die dle Beschaftlgungslosigkeit' und der Trunk zum Verbrechen trieb, nach .Südafrika gin gen, wo sie nun unter strammer Dlsciplin stehen, und andererseits darauf, daß :n England viele Stellen verfehledenster Gattung infolge des Abzuges vieler Freiwilliger nach Südafrika mit Leuten, die arbeitslos umhergingen, neubesetzt werden konnten. Ein e i g e n t h um l i ch e r Vorfall hat sich dieser Tage in Paris ereignet. Aus einem Hause in der Rue de Hanovre stürzte eine Katze heraus und hinter ihr eine große Anzahl Leute, welche riefen: Schlagt sie todt, sie ist toll!" In seiner Angst sprang das Thier schließlich in eine vorüberfahrende Droschke, deren Fenster heruntergelassen waren, und siel den Insassinnen des Gefährts, zwei älteren Damen, vor die Füße. Vor Schreck öffnete die eine die Thür der Droschke, sprang hinaus und zog sich ziemlich bedeutende Verletzungen zu, die andere wurde ohnmächtig und konnte erst in einer benachbarten Apotheke wieder zum Bewußtsein gebracht werden. Die Katze aber wurde von ihrem Schicksal ereilt, ein Schutzmann erschlug sie mit seinem Seitengewehr. Bei der Section des Thieres jedoch ergab sich, daß die so hitzig verfolgte Katze durchaus nicht an Tollwuth erkrankt gewesen war. Dem Kriege, der jetzt in Südafrika wüthet, ist ein Mann zum Opfer gefallen, den nicht die feindlichen Kugeln getödtet haben, sondern seine verletzte Kriegerehre. General Ferreira hat sich das Leben genommen, weil er es nicht ertragen konnte, der erste unter den Boerenfeldherren zu sein, den die Engländer bisher zum Rückzug gezwungen haben. In diesem Selbstmord liegt tragische Heldengröße. D'e Vorstellung von dem guten Recht und der daraus resumirenden kriegerisches Macht des Voerenvolkes hatte sich im Gemüth aller Angehörigen des Stammes zu so strahlender Größe erhoben, daß derjenige sich selbst aus dem Wege räumen zu müssen glaubte, der seiner Meinung nach einen Flehen auf diesen Glanz geworfen hatt. Mit dlesem freiwilligen Tod durch eigene Hand wären Fehler, deren sich Ferreira vor Kimberley vielleicht schuldig gemacht hat. über Gebühr .gesühnt. Laßt mich nicht mehr verunglimpfen, als es nothwendig ist," waren seineAbschiedsWorte an seine Umgebung.
bleibe gesund
A LOAD OF DEMONS. The miseries of dyspepsia and biV iousness are like a load oi deinem. Each miscry hag a diScrent name, but they all bslong to one fiendish family. And they all travel together. No uso tryinj to gtt rid of any one of them by itsclf ; you can't hake oft a tingle passenger. The only vay i to cut the traces and quit the vhole load at once. Headache, nervousness, constipstion, mental depression, dizziness, dullness, ' lassitude, catarrh, slan emptions, liver complaint and a hundred other complaints are all caused either by a disordered stomach or duggish liver or bowels. rut these three great lise-supportine functions in regulär condition and all the horrible Symptoms will disappear together. That is vhat Ripans Tabules do. That is why they completely eure every form and Symptom of biliousnes and indigestion. Thej eure the severest long-standing cases which have been pronounced " incurable." They eure alter everj thing eise has faüed. They eure so that you stay cured. The most skeptical people, whose sufTerings had caused them to lose all faith in medicine, have Leen cured and convinced by iliPAUS TADULES. There is no other remedy for dyspepsla and constipation so absolutely perfect and certain in its action. They are more than a mere relief. They xmpart new organic trength and tone to the stomach and the entire digestive tract so that digestion becomes a natural and easy process. They are , the prescription of a regulär phvsician ; and are recommended by the most skiUfl doctors in the world. as perfectly ' mild and harmless, yet absolut ely cer tain in their efiect. They are specially valuable as a regulator and preventive for people of sedentary occupations, particularly women. ti. mMft Amrirr tit iltvnfnitii and OTKt T rxi tl OH 3 i that they to kken and poiintLe entire erstem that it is laid open to serioiia, ofton fatal, dlnoanea. blood and .Tisroroua conrtitution to rt-dist Atr.grrous illnoxs. ll you are draerinr lond of diz-eet trouble, It 1 1 A Ji lAUULLS HliO. CUT TllJCTUACES. Kipan TaDuiea insure a ronpuini uppiT i j urv M ?0N. "?ks Sea Level Route ?. TONew York. Double Daily Service. Wagner SIeeping Cara. Dining Cars. 8R. . JngallS, Prüsidnt. . O. McCormick, Lerkhrkdirektn. Warren ct. Lynch, fit. nl. Paff. & Ticket ,t. H. Vk.Bronso. . . P. . Tie Populäre Wil JfcWyl tft die deke Linie nach Q M IGÄGO. Vier Züge! ,?k.. 1 7 00m ll Ml'm ' - 3 SMim 12 at .,..,...,,. lg;; ". .....,..,.,..... jM j Täglich Ottlflen Sonntag. DU nefte berbcf erten Osstibuie Wngen, i Wngner Schlnfn?ngen elegante yarlor Wagen uud Sßwageu. Lokal'Echlafwage l Jndtavapoltl pek ua 8 80 K(eb bereit. BttiStzt Shtcag 4S Morgeu. an jeder ötu aq v so oeno vensst werde. ,5 WeS Walbinaton Straße Ticket.Offices Union Bahnhof , Blagacbu ,etl vk.Bayryrs nd ll. etroßi. cv . . m. nrm - - w . an . rr t . ii am 5. ntCDi wen, van. ngcrii W. H. c D 0 e l, Vick'Prüs. und Lenl. Vkgr. 9 o i. w o o c 1 1, xratnclianaatt. Cineinnatt Züge ! l). R. V. W. K. Abfahrt Indianapolis bfabrt t Ankunft Cineinnaii kunft 7Ls'Vm , 11S0M . zzsm Los 10 B 3 45Stm 4 tSSkM voosim . 6 00Nm 7 4LNm . 10 mim Dayton Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton bfahrt 8 05m akunft 12 03? , "10 4SVM m Z45Rm , 4 4SR . 7lN t Stm 6 tuyim 7Nm 11 OOJlm Toledo & Detroit Züge. C. U. & D. .. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Inb'VIs : Toledo : Detroit dfahrt10 4S e'st4SM ?'N840W i wj.n , 4 vm v 0 IbPM ) Ankgenomme. Vonntagk. Ticket-Ofsiren : Union Station und No. 25 Weft Washington Otraße, Seke Meridian. 000.00 wttt U Mm nt4 bi K Goodwin.Troy,X.T.it work f . Kttdir, I 79 w IMck yqulciy How to wrn frnta ffä M -' ! iiuttUdawi tjomg I ' on- Both mim, all (ja. )amnyuttÄ ' i i mmwrie, jva tu whuiwm ( bv., fiv-, II ins II your tiin.,or r notnnt dit ta VA ff .tb work. AU ia ,w. braat pj bCKC ht fty.--i 5 jo mtr not ma ntuck, but rm. w wv, 7 ' " wn you, rarawnip )1 rythtne . B18ILT, faFEtMLT Un( I . k-St'T,c'-XAJ( lÜL M)n ( or, 3 f LiMu J 'X H l ' 1
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