Indiana Tribüne, Volume 22, Number 271, Indianapolis, Marion County, 19 June 1899 — Page 3

Dr. J. A, Sntcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts-, Urin und Hechim Ärankkzeiten. Dffice: 155 OstMnketstr. Tel. 941 Offtceftundk : 9 bi, 10 Uhr Vorm.; 2 bis 4 Uhr Rm

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Der Bischof in Noth.

Roman aus dem Englischen von David Christie Nurray. lForttehung.) Ich bin sehr geneigt, ihn für einen ungewöhnlich geriebenen Schurken zu halten," sprach Tom. Hat er Ihnen zufällig seinen Namen genannt?" Gewiß." versetzte der Bischof, und ich erinnere mich des Namens auch noch. Er war ein Mr. Decimus Bai ley und deutete an, daß er Grundbesitz in Irland und der Havana habe. Im Hotel Continental bewohnte er das dem meinen zunächst gelegene Zimmer." Als der Bischos den letzten Satz aussprach hatte Tom genau das Gefühl, wie ein Mensch, der in einem dunklen Raume Licht macht und Alles, was ihn umgibt, bekannt findet, wah rend er geglaubt hatte, an einem unbekannten Orte zu sein. Der Fremde im Anzüge eines Bischofs, der Bischof in gewöhnlichen Kleidern! Ihm war zu Muthe, als ob er die Antwort auf seine nächste Frage schon wisse, noch ehe er sie gestellt hatte. Berzeihen Sie, Mylord, aber ist Ihnen vielleicht in Paris ein Anzug abhanden gekommen?" Allerdings," antwortete der Bischof, aber darf ich fragen' worauf Sie mit all' ' disen Erkundigungen hinauswollen?" Die Worte waren in den Wind gesprechen, denn Tom rannte, mit den Händen in der Luft umherfuchtelnd, wie besessen im Zimmer umher und rief ein übers andre Mal, er sei ein Dummkopf, ein Hornvieh, ein Esel, ein Narr! So fassen Sie sich doch, Mr. Finch," ermähnte der Bischof. Gestern Abend hatte ich den Ha lunken in meinen Händen!" schrieTom. Ich hatte ihn ganz fest und war blödsinnig genug, ihn wieder laufen zu lassen!" Wollen Sie sich nicht näher erklären, Mr. Finch?" fragte der Bischof streng. Gewiß will ich das," erwiderte Tom, natürlich will ich das. Der Mensch, der sich Ihnen als Mr. Decimus Bailey und mir als Mr. Arthur Staunton vorgestellt hat. ist hier in der Gegend als Bischof von Stockestithe aufgetreten ' Als der Bischof von Stockestithe?" stieß Seine Herrlichkeit hervor. Der Bischof von " Ich habe ihn in Ihrem Anzüge getroffen," sagte Tom trübselig, und habe von einem Kellner im Hotel in Erfahrung gebrocht, daß er sich als Bischof von Stockestithe in's Fremdenbuch eingeschrieben hatte. Daraus habe ich ihn gezwungen, mir in mein Zimmer zu folgen, und habe eine' Erklärung von ihm verlangt. Er behauptete. Geheimpolizist im Dienste der französischen Regierung zu sein, und rechtfertigte seine Verkleidung mit der Angabe, daß er einen abgefeimten, gefährlichen Verbrecher verfolge. Und darauf habe ich ihn laufen lassen, ich habe ihn laufen lassen!" Gott steh mir bei!" rief der Bischof. Ich hatte selbst Grund, den Menschen sür verdächtig zu halten aber ist es denn möglich? Er schien wirklich ein j so liebenswürdiger und gebildeter Mensch zu sein und entwickelte so gesunde Ansichten über die kirchliche Frage. daß ich ganz überrascht war, einen Laien so vertraut damit zu sehen. Mein lieber Mr. Finch, der Mensch hat eine bessere Erziehung genossen, als viele Gentlemen." Das ist auch mein einziger Trost," entgegnete Tom. daß er ein ungewöhnlich geriebener Spitzbube ist. Allein ich möchte noch über eine andere Sache mit Ihnen reden und mir die Frage erlauben, ob Sie sich des Nachmittags entsinnen, wo wir unsre letzte Unterredung cim Portland Place hatten?" Ganz genau," versetzte Doktor Durgan. Wenige Minuten, nachdem Sie mich verlassen hatten," fuhr Tom fort, begrüßten Sie einen Herrn von militärischem Aussehen einen militärischen Hanswurst." Ja." sagte der Bischof. Nun. was hat.eS mit dem für eine Bewandtniß?" Ich möchte nur wissen, ob Sie der Ehrenhaftigkeit dieses Menschen sicher sind, das ist alles. Zufällig habe ich nämlich gehört- wir Ihr Freund, Mr. Decimus Bailey, fragte, auf' welche Weise er aus dem 'Gefängniß von Portland entkommen sei." Gott steh mir bei!" rief der Bischof zum zweiten Mal. Der Herr, der mich begrüßt hat, ist mir von einem ungemein achtbaren Manne vorgestellt worden, von Mr. Roß, den ich seit zwei Jahren als Sekietär einer ausgezeichneten Missionsgesellschaft im östlichen Theil von London kenne. Mr. Roß hat mir den in Rede stehenden Herrn als Oberst Varndyke vorgestellt." Das mag sein," versetzte Tom. Jedenfalls habe ich noch nicht eine yalbe Stunde, nachdem er Ihnen die Hand gedrückt hatte, gehört, wie ihn Mr. Decimus Bailey fragte, auf welche Weise er aus Portland entkommen sei, bei welcher Frage der Andere bleich wurde und an allen Gliedern schlot terte." Gott steh mir bei!" rief Doktor Durgan zum dritten Mal. I werde nicht versäumen, Mr. Notz zu warnen. Bei der nächsten Versammlung der Missionsgesellschast führe icb den Vorsitz und werde diese Gelegenheit benutzen. Roß ist ein Mensch von zweifelloser Rechtschafsenheit Nun' erzählte Tom die ganze Geschichte, die der Bischof in sprachlosem Erstaunen anhörte. Ich fange an. einzusehen." sagte er, alö Tom geendet hatte, daß der Klei vertausch, den ich für einen Zufall hielt, mit Ueberlegung und Absicht bewerkstelliat worden ist." 2 f.. 1 AitX Ae Atet 4t t SAt W jjaz sauge in) uuu) un, crnjuiivui, erwiderte Tom trocken. .Aber. Mr. FinÄ." rief der ältere Herr, eine solche' Frechheit! Man

man man konnte vetnact voll

kveihung reden. Haben denn diese Leute gar keine Ahnung von dem, was sich schickt? Fürchten sie die Entdeckung nicht?" Am nächsten Morgen schickte Tom einen Vorrath reiner Wäsche in's Gefängniß und trug Sorge, daß der Gefangene ein gutes Frühstück erhielt, worauf er ihn etwas getröstet verließ. sobald das Telegraphenamt geöffnet war, telegraphirte Tom noch einmal, und zwar diesmal unmittelbar an den Vertreter Ihrer britischen Majestät und bat um sofortige Antwort. Diese kam auch im Laufe des Nachmittags und enthielt das Versprechen, daß die nöthigen Schritte alsbald gethan werden sollten, und die Bitte um weitere Einzelheiten. Tom's Geld war inzwischen wieder zur Neige gegangen, allein als der Hotelbesitzer das Telegramm des Bot-

schasters sah, legte er die weiteren Kosten mit. der größten Bereitwilligkeit aus und versprach, dafür zu sorgen, daß es dem Gefangenen an nichts fehle. Ein zweites Telegramm der Votschaft an die Behörden, das durch die Vermittelung des englischen Konsuls m Marseille kam, führte dazu. daß der Bischof gegen Bürgschaft aus der Haft entlassen wurde. Das alles sah sehr vielversprechend aus. allein gegen fünf Uyr Nachmittags tauchte ein sehr freundlicher Herr auf. der ein rothes Bändchen im Knopfloch trug. Dieser erklärte, er habe den Auftrag, den Verhafteten nach Paris zu bringen. Die Behörden hatten sich wegen des Falles mit der Bank von England in Verbindung gesetzt, diese mit der Polizei von Scotland Jard, und Scotland Yard hatte sich an die Polizei von Paris gewandt, und nun war die Pariser Polizei zur Stelle, freundlich, höflich wurvevoll, aber unerbittlich. Tom suchte den Herrn auf und sekte ihm die Verhältnisse auseinander. Seme Herrlichkeit wäre natürlich sehr gern bereit, Sie nach Paris zu begleiten," sprach er, aber " Eine Fiage der Bereitwilligkeit ist es gar nicht," entgegnete der Beamte. Nun. das mag dahingestellt bleiden " fuhr Tom fort. Wenn es eine Frage der Bereitwilligkeit wäre, würde er sehr erfreut sein, Sie zu begleiten. Aber ich habe hier ein Telegramm der britischen Botschaft, bitte, lesen Sie es. woraus yervorgebt. daß ein Herr, der den Bischof kennt, heute Abend von Paris abreist, um die Persönlichkeit festzustellen. Melner voraesetzten Behörde ist. soviel ich weiß, eine derartige Mittheilung nicht zugegangen," sagte der Beamt. 3ch muß moraen frllb mit dem ersten Zuge nach Paris zurückkehren, und der Gefangene muß mich' begleiten." Da langsam gesprochen wurde, verstand der Bischof so viel, daß ihm klar wurde, was dieser großartige Herr sagte. Ich muß nach Paris zurückkehren. Mr. Finch" sprach er, und vielleicht ist es, je früher ich dorthin komme, um so besser. Moglicherweise könnte ein an den von der Botschaft abgeschickten Herrn en ronte gerichtetes Telegramm diesen erreichen und seine Weiterreise verhindern, so daß wir ihn an dem Orte trafen, wo er das Telegramm erhält." Tom verdolmetschte das und der Beamte willigte mit einer Miene ein. als ob er es für eine feine Ausflucht hielte, die das Ausgeben des Widerstandes verdecken sollte. Ich habe die Ehre," sagte Tom. mit einem anständigen Herrn zu sprechen, und brauche wohl kaum darum zu bitten, daß Sie Seine Lordschaft rücksichtsvoll behandeln." .Seme Herrlichkeit wlrdnit aller gebührenden Rücksicht behandelt werden," erwiderte der. Franzose. Er wird unter der Obhut emes Beamten in Zivil zweiter Klasse fahren." Wird Seiner Herrlichkelt gar nicht einfallen," antwortete Tom. Seine Herrlichkeit wird erster Klasse fahren." Nur auf'seme eigenen Kosten, versetzte der Beamte. Natürlich auf seme eigenen Kosten," sagte Tom, und wenn Seine Herrlichkeit und Sie mir einstweilen die Ehre erweisen wollten, mit mir zu speisen, können Sie vielleicht das Nutzliche mit dem Angenehmen verbinden." Mit Rucksicht auf die zugestandene Anwesenheit des Beamten in Zivil wurde die Einladung angenommen. Der Bischof von Stockestithe war nie wurdevoller gewesen' als bei diesem Diner, und Tom niemals ehrfurchtsvoller, denn er wollte einen Eindruck auf den Beamten machen. Wenn er seinen ehemaligen Feind anredete, nannte er ihn stets Mylord, und er war so unterwürfig und achtungsvoll. daß der Bischof eine ganz gute Meinung von ihm bekam und bedauerte. daß ein runger Mann, der sich so gut zu benehmen wußte, sich jemals zur Widersetzlichkeit gegen berechtigtes Ansehen hatte hinreißen lassen. Und das stattliche Benehmen des Bischofs und Tom's Unterwürfigkeit und seine Lebyastigkelt in der Unterhaltung hatten in der That die Wirkung.' daß in dem Beamten doch ein Schimmer von Zweifel am verbrecherischen Charakter seineö Gefangenen aufzusteigen begann. Nun lassen Sie mal hören, mein Hexr," begann Tom, nachdem eine Flasche ausgezeichneten Burgunders zweimal die Runde gemacht hatte, werden wir denn auch einen gehörigen Spaß für unser Geld haben? Ist die Fälschung, wobei Seine Herrlichkeit betheiligt sein soll, denn auch der Rede werth? Wir wollen hofsen, daß sie wenigstens ansehnlich ist." Wenn es Ihnen Befriedigung gewährt, daszu wissen." entgegnete der Beamte, so will ich Ihnen mittheile' daß sie ganz riesig ist. Die Bank von England hat bereits gefälschte Noten im Betrage von einer halben Million angehalten." Einer halben Million!" rief Tom. dem der Athem stehen blieb, denn er dachte natürlich, es handle sich um eine halbe Million Pfund Sterling. Eine halbe Million." wiederholte der Beamt. indem er leinen Wein scblürf-

te. Da die Noten auf das echte Pa-

' pier der Bank gedruckt sind, ist es unmöglich, die Fälschung zu erkennen, außer an den Nummern." Sie haben wenigstens die Genugthuung, Mylord." wandte sich Tom an den Bischof, zu wissen, daß dieses außerordentliche Abenteuer Ihnen einen Blick in die Geheimnisse gewährt, womit ein ungeheuerliches Verbrechen umgeben .ist. Niemals kann etwas Aehnliches vorkommen." ! Tom sprach dies vollkommen unbe- ' fangen und ohne tiefere Absichten, aber hätte er sich auch die ganze Nacht be- , sonnen, er würde nichts gesunden haden, was dem Bischof so angenehm geWesen wäre. Es entsprach in der That dem ersten Gedanken, der diesem gekommen war' wenn es auch nicht zur Aufklärung der häßlichen Seite seines Mißgeschicks diente. Ein Blick in den inneren Zusammenhang eines ungelzeuren Verbrechens zu thun, das war immerhin etwas, und er beaann darüber nachzudenken, ja, er überraschte sich dabei, wie er einen Theil der Geschichte einer erstaunten Tisckaesellschaft bei einem zukünftigen Diner er zählte: Ich habe zufällig Gelegenheit gehabt, einen Blick in den inneren Zusammenhang eines ungeheuren Verbrechens zu thun. In einem Hotel des Festlandes waren mir meine Kleider von einem Banknotensälscher gestohlen worden, der wahrscheinlich in dieser Verkleidung der Aufmerksamkeit der Polizei für die nothwendige Zeit zu entgehen hoffte," und so weiter. Es gab also eine Art, wie man die Geschichte wirksam erzählen konnte, ohne einen der wesentlichen Umstände zu unterdrücken. ' Aber dennoch . Nun, schließlich war es vielleicht doch besser, nichts davon zu sagen. Aber es lag doch etwas Tröstliches in dem Gedanken, und das beschäftigte ihn den ganzen Abend, selbst als der Beamte, der jetzt ganz höflich geworden war, um Entschuldigung bat, daß er ihn in seinem Schlafzimmer einschließen müsse. Der Gedanke besänftigte ihn auch am folgenden Tage und auf der ganzen Reise nordwärts. Und als er etwa halbwegs zwischen Marseille und Paris den von der Botschaft abgesandten Herrn traf und der Beamte ihn mit vielen Entschuldigungen aus der Hast entließ, beschäftigte ihn der Gedanke immer noch. Ein Blick in das innere Getriebe eines ungeheuren Verbrechens! Von diesem Gesichtspunkte aus zog er vor, die Angelegenheit zu betrachten. Das war jedenfalls angenehmer, als an die Mücken und Flöhe und an das schmutzige Handtuch und den groben Schweizer zu denken, der ihn an der Schulter gefaßt und durch die Straßen von Monte Carlo geschoben hatte, wie einen ungezogenen Jungen, der beim Aepselstehlen ertappt worden ist. Bei einer Persönlichkeit von Monscigneurs Stellung und Ansehen," sprach der Beamte, ist es leicht zu schen. was für einen unbegreiflichen Mißgriff diese Provinzialbcamten gemacht haben. Meinerseits werden Monseigneur eine Entschuldigung wohl kaum sür nothwendig halten." Doktor Durgan schüttelte ihm mit königlicherHerablassung die Hand, und sie fuhren alle zusammen nach Paris. Dort erwartete sie der vertraute Diener des Bischofs, den er von Monte Carlo aus telegraphisch bestellt hatte, und im Hotel war er endlich in der Lage, wieder seine gewöhnliche äußere Erscheinung anzunehmen. Wenn ich auch die Meinungsoer schiedenheit, die uns trennt, nicht ibergessen darf. Mr. Finch." sprach er. so kann ich mich dennoch nicht enthalten. Ihnen für die mir geleisteten Dienste meinen aufrichtigsten Dank zu sagen." Gar keine Ursache." antwortete Tom. Jetzt, wo diese Dienste geleistet waren, war der Bischof also wieder aus seinen alten Standpunkt zurückgekommen. Ich habe gethan, was ich konnte, aber es war nicht viel, und ich würde das für Jeden gethan haben." In diesen Worten lag etwas wie eine Kriegserklärung, 'und der Bischof nahm sie so auf, wie sie Tom gemeint hatte. Seine Herrlichkeit reiste nach London ab und ließ sein Abenteuer hinter sich. Er betrachtete die Geschichte als beendet, während die merkwürdigste Wendung noch dor ihm lag. (Fortsetzung folgt.) Illcik SaderM's Zchreibevries. $A. Geöhrter Mister Edithor! Der Christ Hot von den Mister Mehr awwer schön de Dickens gerehst kriegt bikahs er Hot Order gewe, daß der Mehr aus die Mietung enausgeschmisse is morde. Oss Kohrs Hot er sich eksjuhst, daß er so verdollt nierseitet is un nit bei den schreckliche Schmohk, wo in die Hahl gewese is Hot distingwische könne, daß er seller Kicker wqr, awwer der Mehr Hot gesagt, sell wär keine Ecksjuhs, wann er nierseitet wär, dann sollt er Specks juhse un wann er als owwerster Ofsisser nit emol stende könnt, wann Jemand e diesende Kwestschen frage deht, dann hätt er iwwerHaupt kei Bißnes, fo e Affis zu fille. Er sollt sich awwer nor in Acht nemme un for ihn ausgucke. Er deht das Lahdsch - Bißnes arig klohs watsche un wann er sinne deht, daß ebbes nit streht wär, dann deht er ihn Trubel mache. Der Christ Hot so RiemarkH off Kohrs nit 'gegliche un ti Hot ekspektet, daß er unner die Zirkumsten zes die Affis nit mehr lang bawwe deht. Ich denke meiselbst auch, daß sei Guhs. gekocht is. diettette Me-

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tung von le H.M'G.'Lähdsch. v'o hen ich e Mohschen gemacht, daß mir auch Cic! Bennefitz bezahle sollte, bikahs annere Lahdsches hätte auch das Fietscher un es wär in unsere Lahdsch ennihau keine Dehnscher, bikahs unsere Membersch wäre alle herzhafte Felslerch wo keiner von krank deht were. Die Mohschen is gesekkendet worde und es hen e ganze Latt Membersch in Fehwer von die Mohschen gesproche. Einer Hot gesagt, mir hätte doch en ganz schöne Start, bikahs weil jedes Mitglied doch schon Zins Dahler an den Trescherer bezahlt hätt un for den Riesen wär er dafor, daß mir an alle kranke Membersch de Dag en Dahler un e halb for Sickbennefitt bezahle sollte. Der Christ Hot erscht an das Amendement abstimme losse un es ich dorchgange; 'bann is mei Mohschen dran komme un is auch angenomme worde. Dann hen mer uns vertagt. Ich hen eckspektet gehabt, daß der Christ arig froh wär. daß alles so gut gegange is. Awwer der Christ Hot geguckt, als wann er en Holzappel verschluckt hätt. Was is die Mätter, hen ich ihn gefrogt. Was die Mätter is? do brauchst du auch noch zu froge. Du weißt doch gut genug, daß mir gar kein Geld hen. bikahs weil ich mich das erfchte Pehment gleich getäckelt hen. Bei Galle, hen ich gesagt, sell is awwer auch e fuhlisches Ding, do sin mer fchuhr genug in e beese Pinsch. Der Christ Hot e weil nachgedenkt un dann sagt er. das einzige, was mer in den Keh5 duhn könne wär. daß mer e Eckstra - Ackseßment verlange deht. Scll schafft nit. unser Lahdsch is doch erscht e Woch odder so in Ecksistenz, hen ich gesagt, awwer das Hot for den Christ nicks ausgemacht. Er sagt, er bätt schon die'Kanstituhschen so gefickst. daß er einige Zeit for e Eckstraes Ackseßment frage könnt. Er Hot sich so iwwer sei gute Eidie gefreit, daß er mich gefrogt Hot, mit ihn zu gehn un en Drink zu nemme. Off Kohrs derf mer en Mensch nie nit in seine gute Vorsätz irr mache un do hen ich dann gesagt, ahlreit. hen ich gesagt, letter go. Mir sin in de Saluhn gange un hen uns emol diesent gelabt un der Christ Hot alles bezahlt. Später hen ich auch noch e paar mol uffahre losse un so bei un bet. do hen mer alle beide ziemlich gut gefiehlt. Ich denke, es war schon so ebaut ein Uhr, wie mer unser Meind usfgemacht hen, for heim zu starte. Bei Galle, was is das e warme Nacht gewese! Ich weiß nit, is es werklich so warm gewese. odder Ware do nor die Drinks, wo mir ipseit gehabt hen schuld dran. Ennihau. hen mir heiß gefiehlt. Ich hen gesagt: Christ," hen ich gesagt, ich sichle gar nit, als wann ich in's Bett gehn sollt, ich deht am Liebste gleiche in die ohpen Ehr zu schlafe. Der Christ M denselwe Wea

gefiehlt un mir hen jetzt iwwerlegt, was mer m den Kehs duhn konnte. Do Hot der Christ e gute Eidie kriegt. Er sagt, ich soll emol mit ihn gehn. Do Hot er mich in die Bäckjahrd genomme, wo von die Autseit e Dohr in den Seller gange is. Die Dohr Hot er uffgelupft un dann sagt er, hier duhn mer schlofe un das is e Dehntie. Mir hen uns e koppele Bohrds aus den Barn geholt, hen die iwwer die Stepps gelegt un hen uns unser Kutte unner de Kopp gelegt. Do hen mer uns druss gelegt un do hen mer gefiehlt, als wann mer im Wald liege dehte. Wisse Se aus den Seller hen mer so e schöne kühle Ehr kriegt, die Moßkihtos UN 'die Schnohke hen uns nitLebattert. Sell war doch schöner. als wie in so e klohses Bettruhm zu liege un zu schwitze, wie en Ass. Mer hen grad einschlofe gewollt, do Hot der Christ uff emol noch e wenig Dorsckt kriegt un ich hen auch gefiehlt, als wann ich noch en Drink stende könnt. Der Christ Hot sich dann die Sellerstcppö enunnergeschniekt un Hot noch e paar Battelcher Bier erusf geholt. Ei tell ju, sell Hot awwer getehst, als wann mer in ferzehn Johr noch kein Droppe von gehabt hätte. Dann sin mer einaeschlofe. Ich hen gedriemt, ich hett Widder Dorscht kriegt UN dcfrt grad in Front von e Kehkche liege. ' Off Kohrs hen ich mich gestretscht for en Drink zu uemme, awwer in dkselwe Minnett is das Bord, wo ich druff gelege hen, umgekippt un hol die Bällenz verlöre.. Das nächste war, daß ich in den Seller gefalle sin un do hen ich dann gelege. Den Christ sei Bohrd Hot bei die Ockehschen auch en Pusch kriegt un er is auch die Stepps r v r , onr! iL erunner gesaue un m viciroc cinnn iZ die Sellerdohr zugeschlämmt un das Hot en Schlag gedahn wie en Ecksployschen. Mir hen jetzt im Seller gelege, awwer was hen uns alle Vohns so weh gedahn! Ich sin for lauter Pehns reiteweg eingeschlofe un so is der Christ. Mir hen geschlofe bis in de helllichte Dag enei. Den Christ sei Kids hen uns zuerscht gesunne un hen ihre Ma erbei geholt. Die Hot zuerscht gedenkt, mir wäre doht. Se Hot awwex bald ihren Mistehk ausgefunne. Keins von uns Hot gehn kenne, mir Ware all von den dämpe Seller ganz stisf un sotsch e Hettehk! Die Selma Hot un5 obbstehrs gebracht un dann hen mir unS in's Bett gelegt un hen noch emol e gute Rest genomme. An selle Nacht do wer'n ich noch lang denke. Mit beste Riegahrds Juhrs trulie Meik Habersack. Eökweier und Scheriss von Apple Jack. Holie Terror Kauntie.

Tyrannei. r: ,;Zu Minna, warum schreit unie Nosa j. beim Clavier? Sag', sie sull ausho ren!" Sie: Das arme Kind! ttich. einmal e' Phantasie derf se singen!" Passende Gelegenheit. Commis (zu seinem Chef nach ema heftigen Scene): Wenn Sie mich ais Blitzableiter Ihrer schlechten Laune benützen wollen, dann müssen Sie mich schon besser vergolden!" Pietätyoll. Nachbarin: .Warum lassen Sie denn diesen Stuhl nicht repariren?" Frau: Ach, liebe Frau Müller, zum Andenken ... den hat mein seliger Mann noch durchgelelleul - - -. - '

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SEM) AT ONCB FOR IMPORTANT indsomely and" Durabi jr Bound. Heavy Cloth, Leather Back, Clear Type, Good Paper. Ueber Abwechslung in de, Temperatur brauchen wir in diesem ge segneten Lande nicht zu klagen. Wahrend jüngst der Osten unter einer wahr-, haft tropischen Hitze, der namentlich in New York zahlreiche Menschenleben zum Opfer fielen, zu leiden hatte, fiel im Salzsee Thale das Quecksilber unter den Gefrierpunkt und fast alles Obst wie Gemüse erfror. -iZtne ruchlose That is! in Osnabrück verübt worden. Der Arbeiter Schaunhorst, der auf der

Lotterstraße ruhig seines Weges ging, wurde ohne jede Veranlassung von d?m Steinbrucharbeiter Fr. Gerhard aus Wüthen. Kreis Lebus. überfallen und durch einen Messerstich in. das Herz auf der Stelle getödtet. Der Mörder suchte zu entfliehen, wurde aber gleich darauf von einem Polizei' beamten festgenommen. Schaunhorst. ein in jeder Beziehung gut beleumundeter Mann, hinterläßt eine Frau und slinf Kinder. Eine Fosge des letzten chinesischen Krieges ist die große Zahl von Räuberbanden, die namentlich im Norden Chinas das Reisen unsicher machen. Das neueste aber ist eine Versicherung gegen räuberische Ueberfälle. Eine Reihe von zu diesem Zweck gegründ'ten Gesellschaften versichert den Reisenden gegen Verlust durch Räuber. Der Wagen oder das Voot des Versicherten wird durch eine Flagge der betreffenden Gesellschaft kenntlich gemacht. Außerdem werden ihm zwei Schützen mitgegeben. Erscheinen nun irgendwo Räuber, so unterhandeln zunächst die schützen mit ihnen. In der Regel gelingt eö. unbeläftigtes Passiren durcbzuleden.zuweileu flta auch ver

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