Indiana Tribüne, Volume 21, Number 314, Indianapolis, Marion County, 2 August 1898 — Page 3
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VSpeplia ..Sech Jahre la tor ich ei Odf dee 2bt tfta ihrer Ichlimmften diol Jcy tonnte lcht eq auk Milch.Tvaft. nt juweuen konnte kl SRaqcn Ulöft da nicht behalten und verdauen, letzte Vtarzdezan ich die Sa c a ret ,u nehme. K jntdem bin ich stetig bester geworden. bi ich mich UH sa wohl liihle wie ,e in ?:m Leden. David H. Mu,p?,y. Ziewark. O. Rngened. schwaSbask, wirksam. EchmeSen gut, tttra ftul. macden ie krank der tcdmach. vrursache keine Schmerzn. iur.25c.soc Helle Berftopfnng. tertlac K y Cmv;, (klcix. Inlml, l.w Tark. 311 (f "WH Tn Tl ts' verkauft nnd garanttctt von all? A1 V'HJ'MJjYXj poveker ,ur Heilung t Tabaks. evegnpeu. Dr. I. Wühler, 120 Sst ?lcTrty Str. Sprechstunden : SbiSö Uhr Vorm. ; 2 MS 3 l hr Nachm. ; 8 bis 9 Uhr Abend. Telephon 1446. drechyunde: Sonntag ut, ormittaa. 0. C. EYEKT8, 5)Hlfcfir!T ftßtt Ärzt. vuty o. 81 Nord Pennsylvania Str. I , . . . , . M . l . a B tolib aus Wunsch angewaudt. Die Osffce von Dr. H. TIMi und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Strasze. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burekhardt, n- Uni r.'iX an..;s:H irr 4 I No. Ilu4 Sud kendian öirafcc. Sprechstunden : 9 Pkorgen und 7 end. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, e ? r I ch ft d n: 5 4 Nachmittag. Tel. 2323. WALTE B FRANZ, Zahn-Arzt, 3lo. 90 Ost stattet Straße. Coffin Block. ak""Hi" " I DfflciUBbn: 9 112 9m.. llilSXm.. 7H9 Abend. Sonntas von lu Uhr m. dt 2 Uhr i w f V. ftlKf XV WHßSP2 TkfrfS, zzt t II UlPANS TABU1ES rc intended br cMldrcn, tadle taJ 1) vko prefer ä ir cdldccdisguiscd as coiv tccöoneryATIacy Vnay" oowbc ha4 (put. p b Tin Ikxcs,5cvcnty-twoin"aboxX' price. rwenty4Iye cents or sive boxu oocdollar." Any druckt will cttthem i isyou injiit, and they rnay alway be fl .1..!. j l.a V.alliA IMMMf ."l VU1W V ltiUil Wit y W A ' i , tha nipain Sen5cö1fVi tornpany:)0: raio r23' n fvLeo tautet o" i ii f 1 1 1 i iJmF - rrr DaS Deutsch'Amerikanische K ' k 5(echlsbureau 1 öotorial i MM ' hi i k H MAROKWOIITII, 532 Vine St , Cincinnati, O.. ist anerkannt daS älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man Vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daK d.e kleinsten, vie die grölen vollmachts-Aufträge &i ö l iiniitu, is is giiv rsi vollmachtS-AuftrSge mit gieichem u;fer und genauer 7.eqls ii kenntnitz prompt und geissmhast er hj ledigt werden. i,9lstji,S,Lift, vermisster Erben U B in kch,lltch i diese Vlatt, erneuert. Z&lltr- ijVJti-JT LrriLrplT-T 60 YEARS V tArtniuiiw. Tradc Mark 'Vn. L. , Designs Copyrights &c .ni .jtndtnff sketch and dMCrtptton xaf Qirlntlö leprobably patenUble. OommnnlctM.ÄrtlradentfaL Handbook on Patent ..rtAin nnr Dtnion fre whethw aa Mri. rrsA. ijicim hwic -ot. latent UUen throush Munn & tSTrocelT .a. hUa In iha mfial MfttA wiiouu rnrn TW . . . . . 7 . . , . 1 CrfntifiC HlllnCatL m l 9w I I M BMI "T" 1 V - - pr ?e?,tul2J?Arli ? 9wdMuers. 1 ' k rchr ; wniMi - B . , U &Co.38,Br01dw,y' ßvio "äiüi 0Xe5 V Bt, WJünton. D. C. r M. Giorko Dtnttött fRit(hmnmV ' " ' " ' 417 OS EttttttUI te. yvia tm .. v. r . Up Stäirs. tf.r .Anf.T etiKiiient ntxtul .,, 'r ... - , . r" ' AcSoDipEa Fiey, m t tfotary PatllC, Translator, (O.'d rroedorn Rlght.) Corrc3ponflent et?. ITC. 19 0 nilsatjotli Otrot,
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Alte und Zunge.
Roman von Emil Kaiser. (Fortjehung.) Nur langsam, meinte Tonius. Der Gerhardt ist jetzt froh, daß er überHaupt Jemand hat für die Ziegelei. Wenn er die Unternehmung für daS Militär nicht hätte, wülde er jetzt wie. der selbst dieZiegelei leiten, sagte Heinrrch. Damals hattet ihr gute Tage, Ihr solltet versuchen, den Baumeister von der Geschichte abzubringen. Das Grundstück von meinem Alten kriegt e: doch nicht, dafür bin ich ihm gut. Und wenn er im Guten nicht von seine? Idee abzubringen ist, so wüßt ich, was ich an Eurer Stelle thäte. Ich ließe einfach die Pläne verschwinden, dann sollte der Gerhardt nur 'mal sehen, wie er ohne die Pläne weiterkäme. Tonius sah seinen Compagnon erstaunt von der Seite an; Kierkejaaro aber legte sich breit mit den Armen auf den vom abtropfenden Bier feuchten Tisch und betrachtete die Maserung des Holzes, sodaß man den Ausdruck seines Gesichtes nicht u ergründen vermochte. Es lst gar nicht so sehr chwierig, sagte der Wirthssohn zu Tonius: die Plane liegen aus seinem Tisch, man braucht sie nur wegzunehmen. Du brauchst mich gar nicht so groß anzusehen; denn ich will ihm nicht durch s ftnftr fttrtTT- TnTsfvn NWtf hnl I () i. I ..... ft, i r ' - A . r.. .7 nu; U vtv H nv, wv)vviy tf dem Gerhardt den Aerger gönnte. Es müßte eine lustige Geschichte für ihn geben, dies Suchen und Nachforschen, die Militärbehörde würde sich sobald nicht wieder mit ihm einlassen. Aber
wenn ich sie ihm auch selbst nicht weg- Der Baumeister sah den Heulenden hole, ein hundert Mark wäre mir der zornig an und wandte ihm dann verSpaß immerhin werth. ächtlich den Rücken. Wieder fuhr des-
Bei den letzten Worten hob Kierkejaard den Kopf und sah den Sprecher überlegend von der tz-eite an. I Ich habe mit meinem frühern Chef noch ein Hühnchen zu pflücken, fuhr dieser ruhig fort. Er hat mich wegen YTs2 fsllnfTä tTVnn h?pfS Slivr-s I "1 ,visv" v,iv , mann atlassen, das vergess' ich ihnen allen beiden nicht. Er setzte sein Glas an die Lippen, die andern folgten diesem Beispiel. Tonms erinnerte sich dabei plötzlich. daß er noch einen Gang in die Stadt zu machen habe, er entfernte' sich, und I zwischen Heinrich und Kierkejaard entspann sich dann eine längere Unterhaitung im Flüsterton. ?kck habt also nickts versvrocken. u czierkejaard. als er ging. Sie UVV. Uttw. XkUl wiv. K.f KitTtVrt STTrr nKnlrt I Es ist Eure Sache, ob Ihr das Geld verdienen wollt, meinte Heinrich. ern (V . T ? nl r i n I wenige Augenviiae Sparer uan? Kierkejaard vor feinem Schwager in dessen Privatbureau. Gerhardt lehnte mit dem Rücken gegen den Zeichentisch unü üctjuiuiuic vic -aiHic uvci vet i Brust. . w . rjv.ii. v: , cw . zu... i Der Aufseher machte nach Art kleiner Leute lange Umschweife, ehe er mit I der Sprache herausrückte. Während er dann ein wortreiches Klagelied über - . ' . u . I den Zustand seiner Bude anstimmte, irrten seine kleinen Auaen beständia im Zimmer umher und streiften dabei . Z . . 1 . ' . - I mehr als einmal die aus dem Zeichen-1 tisch ausgebreiteten Pläne. Gerhardt
sog während dessen nervös an einer! wohl. Waö braucht auch em Mann 1 V ' aj. f P l
Cigarre. Seine Zuge waren sireng.' die Augenbrauen fwsier zusammengezogen. ' Durch Thür und Läden pfeift der Wind, sang Kierkejaard elegisch. DaS ZT . . . - .... rn . Dach hält nicht mehr vxqu ei i Sckneewetter wirbelt eS mit Flocken im chlafrcium. Das weiß der Odermann nicht, denn er kommt nie herein. i m . . w . i vrr i inrrnflnn rvtr in -fnrer viud i auch gar nichts zu suan, meinte der Baumeister mit Nachdruck. Und Sie ! ' . . I selbst wären der erste, der Klage sUyrte. wenn er hineinkäme. I l - . - I Der Winter war streng, wich Kierke I jaard auö. Die Kinder erkältet.und i . . . I wenig Arbeit. Meine Frau M die ganze Zeit kränklich gewesen, und jetzt bat sie mm Ueberttuk noch wieder Zwillinge gekriegt. Viel Kinder und ! wenig zu essen, da wissen Sie nicht, wie nimm jyiutni, W WV. Ä dabei zu i rn. k. rt i da draußer; nicht mehr mitansehen. J,tnn l. zica ronnie oen :cain.incc I Ich muß 'mal wieder den Herrn I
Schwager belästigen, sagte ich zu mei.Mym mochten die Kniee gezittert haben ner Frau. Ja, sagte sie. das hättest bei dem Anblick 'des Zorns, der .aus
Du Ianaft tbun sollen. S e bat so viel I Zutrauen zu Ihnen. Sie meinte. wenn Sie nur wüßten, wie schlecht es unS ginge, dann hätten Sie schon ? . ' ' öl ' 1 I Innnft slhölferv l Daö rührende Zutrauen, das man I zu ihm hatte, schien wenig Eindruck "0i- ö-7'i . . . I mtx&l die Unordnung N!, Nnidni,n? ?v, sink l?;; m Irrthum, und der Biedermann lächelte'.! . ' ... . , i U1W IWU44V UtllVWtlliOtVtlV VI Kovf. als habe er Mitleid mit des ri iWIl. T.n ' .. . - W w f ..... ..... r 9 n . . ff ' w x . rrv wunmncM tnigir cyauung. cr a x . . .t m kixk.. . w m .
auf Gerhardt zu machen, wentglrens wciwi, uno 'orooeno oame ncy klang seine Stimme hart.' als er tu seme Faust. Langsam schlurrte er widerte: Sie kommen nie mit ihrer nach der Hauschür, dssnete und schloß
Löhnung auS und erhalten doch mchr sie gerauschvoll ohne zedoch hinauszuals die meisten andern Abei.er. .Aber ghen. Er blieb vielmehr einige elt d mti&l die Unordnung lautlos an der Thur stehen, entledigte
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wie ica oa leieruiiasouc luoii. oct tu ntcht unoroentttcd. Wenn es oei ... vT'. . 1 :r." n.1 ' - . uns zuweilen so aussieht, so macht da, die'schlechie Wohnung, an der alles Ausbessern nichts nukt. und dann dai Unglück. Das weiß der Herr Schwa - hrxh m!f hslfc A iinTiirf bnU 3 "7 "7s Ll X N' Qit fr " 5? . " 1. arn. la u .a, aa, a m a-ra 1 öetMtDt, aumaug in rreguna I c i.- in W.t 1. Ti.V.-stx. 1 rninrn . uati III. luh vlc i i c ur 1 1 1 lij i-- . I was'?lbnen in die Finger kommt. Da mit ebt öH8 rtauf. WaS ick ?bnen -T- " " . '' ,Un fslnn und bslrnit aina das büb - scke Vermögen d'rauf. WaS Änen Ihre ftrmi ,ukrckte. DaS .winat Sie auch, sich neben dem redlichen Verdienst 1 ' 1 7 ' . ' nach andern Hilfsquellen umzusehen. Ich sag Ihnen aber, meine Geduld ist foii erschöpft, und ich wünsche, daß Sie sich das merken. Noch behielt Kierkesaard, töenn auch nur miiMflm- die MaSke deS bes5eid-
nen OittsiellerS bei.. Sie sind trk, i laugen neg ,n mt xnmxt Den 2ztz. laate r. Gir tanlGtaU eln und sonderten xUx die
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M"eine falsche Meinung aifor mich gebildet, und ich würde jetzt gehen: denn auch ich habe meine (5hre. aber wenn ich an die armen Kinder denke, die vor Hunger schreien und in ihren Lumpen in dem kalten Loch mit den Zähnen klappern, N?eil wir keine Kohlen ha
den . i Jetzt fuhr Gerhardt auf. An Ihre Familie, an Ihre Kinder denke ich eben . auch, wenn ich Sie überhaupt imDienst ' behalte. Sie selbst laufen in einem warm? Nlxk fimim. Cote können den - t. r jt -i. I inoern lcoon eiloas aoercoen, uno wenn Sie im Sommer jede Nacht so thätig bei den Kohlen gewesen sind, wie in der, als Herr Overmann Sie abfaßte, so Weib ich nicht, wie Sie den Vorrath so schnell haben verbrauchen können. Bei diesen Worten löste sich der Kloß heuchlerischer Demuth, den Kierke jaards Gesicht bisher bildet hatte, auf. als wäre er mit heißer Brühe übergössen worden. Unter der schwammigen Schicht schimmerten die Brocken hervor, die sein Inneres bildeten, ein Brocken Bosheit, ein Brocken Unverschämtheit und eine gehörige Portion Gemeinheit, Verleumdung! kreischte er, nur Verleumdung von dem Schleicher, dem Overmann. Ich habe mir damals zuweilen einen Sack Kohlen aeholt. Ich Hab's auch früher schon qethan. und Sie baden es aewunt und baden nickts dazu gesagt. Ich hab's nur heimlich gethan, weil ich glaubte, Sie wünschten nicht, daß es die andern erführen itK XfmT?rf WnfKrit mnn cy4i UMV MWIl.tWIV Mll VtHWV tltUVUtVIt OvO nJ ßnl sJzLtu Z.,.L tVVUlil 11 1IIIU VlVlUtV lailUlllilt lassen mit meinen Kindern, die doch Ihre Verwandten sind. Er begann zu flehen wie ein Kind. Männer seiner Art .pflegen sich ihrer Thränen nicht zu schämen. sen Blick über den Tisch mit den Vlänen, es blitzte ein heller Strahl in seinen Augen aus wie das Licht in einer Diebslaterne. Aber er schluchzte weiter und stotterte: Das Elend hat mick dahin gebracht. Wenn es ein Unrecht Vnr Vn.afiTfi ss sa mir tr&la V"-" " gesagt? Weshalb setzten Sie mir einen fremdenMenschen auf die Fahrte, einen stolzen Bauernprotzen, der Nicht weiß, was eö heißt, hungernde Kinder haben. Schwelgen Sie endlich von Ihrer hungernden Familie, ich werde dafür sorgen, daß Sie moraen Lebensmittel und Kohlen erhalten. Es sind mcht allein Lebensmittel. deren wir bedürfen, schluchzte der unntiisfstrf rtrtmtTientvitVr rnfvift YrHr Wir haben auch Kleider nöthig für die Uillllll VUIV Ullv lilllUt ITIUU UIUUUU O. tV .t setzt allerlei, was Sie schlecht beschafsen können. Wenn Sie mir eine halbe - c.onalSloynung Keinen Pfennig Haaren Geldes erhalten Sie. Sie sind ohnehin wieder im Vorschuß. Ich weiß zu gut, wozu ti , . . . c ,ie oas wio yeu oenuen wuroen. Diese Weigerung brachte Kterke Zaard mehr aus als alles, was der Baumeister Ö.sher gesagt datle. ti edles Gemüth war nicht so empfindlich, daß Vorwürfe es verwundet hätten, . . iii i. i.n.(V. oer vier war nrnina) oer aanqxe ica seiner in Drachenblut gebadeten Hel denseele getroffen. crt.jci e '- yaoen ein eroi, aus micu hcrabzusehen. sagte er langsam, jawie ,cy ncy an gmen acyen iaii zu essen, waö kann er sur Sorgen haben, die er im Trun! zu vergessen sucht ? Nein, dafür geben Sie mir keinen Pfennig. Aber wenn Sie heute Abend . . - cm.t.. ausgeyen, weroen re ein lrinien. den theuersten, der zu haben ist. Sie. der Sie mir nicht einmal ein paar Pfennige gönnen, damit ich mich in M,.!, y r.f k.t, cvc.-. ucmmitm iruiti vannuiii iuiui. .u ici Frau, meiner Schwester, stellen Sie d:e Mittel zur Verfügung, daß sie sich und e f rr . . . rw i n anoere in yampagner oou uno iou mächt. rm't lir emem unarliluilrien scyrei fuhr Gerhardt aus den Hoynenden los. r- ..irjti . . n cyurie! lniri.azle er. on meiner Familie stammt das Unglück meines LebenS. Euer Laster untergräbt meine Gesundheit und dörrt dasLeben meines inoes, wie saureoampse vie iulye nrn umeine nernnTrfn nn ra n mtmr , z D mir noch BorwUrf. machcn, .Hin. Kierkejaard war durchaus kein Held. wvuu . ar aua? einem muimgern scanne a:s eryarois Jugen mreare. cvneuer oule uno giauoie, sano er ncv auf dem kleinen Flur wieder; er sah die Thür, die hinter ihm wuchtig in'S iCT-Xf .C.TY. i : Cif.. fcfljl . . rt i i , , r n veuwu vx uueu luat, cuic uuacnviia U -ri. n- i - , mil unttilyer v-yeu an, oann aoer kam ein i breites, häßliches Lachen in I sich der Schuhe und schlich leise in den Hintergrund des Flurs Zurück, wo er r.x cv.w. w.c. I IllU UIUCl JLilViK VCIUQIU. I ' , ' ' V . I Kurze gelt rch dem Auftritt zwi15 ST I J , ' V I hitAty l.r rw rnt iinK f.nm riv-u. VTl lVSr&l i ...t.. rr. . nr.. ' ..i n in ri ii jriimri v i i nr ir in 111 11 i ,.v7,v- ",v. -vrrv rI uk. ivm, auui vuwixiv uuaciiM . rri - nr.. t v det; trat in das Ammer des BaterS. Gerhardt hatte sich gewaltsam, als er den Schritt vernahm, gefaßt, und kam 1 der. Eintretenden mit einem freundli dxn Lächeln entgegen. t rk. r i m I & bin w Weit. Dava. wir können . -w w w w v W'S ? ".gu, viuÖ I TithKk cyft 3tr TUnTYn i ri i ww. wmv. I Es ist nichts. Die dumpfe Luft Ihter. , , . 1 X)U aroelle t m viel, tcucicot tu eö ganz gut für Dich, wenn ich Dich ! eln paar Stunden davon abziehe. Es I wäre mir auch. leid, wenn wir hier I CT .1 f. ;;ci r I mugien, icu yaoe Micy D seyr daraus gefreut. wdt nahm Hut und Stock und mö I"ls,al.ig 0 austour tzinter .sich, nachdem sie hinausgetreten I waren. ivi. rjt.1 mi ; et
MJZlenersüUte Hochstraße. Die Unbefangenheit, mit der seine Tochter sich der närrischen Laune hingab, erheiterte auch den Baumeister bald. Wenn er sah. wie sie, die sonst als die Person!ficirte Würde erschien, irgend eines wildfremden Menschen dreistes Scherzwort lachenden Mundes erwiderte, wie sie. die sonst fast zu Zurückhaltende über die tollen Sprünge einer juqend-
lichen Maskenschaar in ein ausgelassenes Lachen ausbrach, dann faßte auch ihn lächelndes Erstaunen. Und wenn sie sich zu seinem Ohr neigte und leise flüsterte: Nicht wahr. Papa, wenn Du bei mir bist, so thun mir die Masken doch nichts? da kannte er sein Kind gar nicht wieder, denn sie hatte sonst das Zeug, sich selbst zu vertheidigen. Es war der Carnevalswind, der ihnen beiden durch dieKöpfe fuhr, nur Wind. doch bläst er die Grämlichkeit fort, und sur Augenblicke auch ernstere Sorgen. Der Carnevalswind er bläst die Leute aus den Häusern, er wirbelt sie auf den Straßen umher wie buntes Herbstlaub, und er weht sie in den Schenken zu Haus . Er klingelt wie Schellen, er knarrt wie Rasseln, er tönt wie Fansaren, aber er heult auch wie heisere, trunkene Menschenstimmen. Er reinigt manchem die Brust vom Staube des täglichen Geschäftes, aber er peitscht andern auch Schmutz in das sonst reine Gesicht, und er bringt manches zu leichte Gewand in Unordnung. Und wehe, wenn er zum Sturm ausartet; da ist nichts sicher vor ihm. Er fegt das letzte bischen Besinnung aus den Köpfen, die letzte Scham auö den Herzen, den letzten Pfennig aus 'dem Beutel und das letzte Stück Bettzeug in's Pfandhaus. Die Rohheit des Treibens auf der Straße nimmt zu mit der spätern Stunde. Um seiner Tochter nickt den freundlichen Eindruck zu zerstören. führte Gerhardt sie rechtzeitig in eins der feinern Wirthshäuser. In den überfüllten Sälen war nur mit Mühe ein Sitz zu erlangen Gerhardt war froh, als ihn der Zufall in die Nähe eines Tisches führte, an dem soeben einige Personen sich erhoben. Alle seine Rücksichtslosigkeit und Ellenbogen aufbietend, drängte er einige von dem ersehnten Hafen ihn trennenden Hindernisse in Gestalt eines vappdeckelnen Ritters und zweier Pseudopolizisten beiseite, und es glückte ihm, von den sretgeworizenen stuhlen Zesttz zu er. grcifen. Guien Abend. Herr Baumeister, degrüßte Tonius, der an dem Tische saß. die Erschöpften. Gerhardt lieferte die Stein zu 'dem neuen Hause am Frie senwall, daher kannte ihn der junge Pätz. Der Baumelster stellte die junger Leute einander vor, und Tonius, der sich schon in gehobener Stimmung befand, erging sich sofort Olga gegenüber in allerlei scherzhaften Lobprei sungen ihrer Schönheit, die der jungen Dame auf die Dauer sehr peinlich wurden. Vergebens suchte Gerhardt die aufflackernde Begeisterung deS 'jungen Manneö durch einige Güsse kalter Ironie zu dämpfen, und auch Olgas Versuche, die Unterhaltung von ihren Vorzügen ab und auf ein weniger ver fängliches Gebiet zu lenken, führten zu Nichts. Fand sie, die jetzt schon mit kritischem Blick ihre Umgebung prüfte. die Gesichtsmasken häßlich und unfein. so erwiderte Tonius. daß die meisten wohl wüßten, weshalb sie das Gesicht verbärgen. Bei Ihnen, gnädiges Fräulein, Ware es allerdings wirklich sündhaft, wenn Sie der bewundernden Welt den Anblick Ihres Gesichtes durch solch' einen Lappen entziehen wollten. Olga verstummte mehr und mehr. Der Carncval schien ihr in wenigen Augenblicken um vieles dunkler. Sie fand plötzlich die Scherze der Masken unsinnig, und die Weise, jeden anzuru sen. das beliebte Duien aemeln. ForlseKung folgt.) Olcdrolofc uud WolkensÄaber. In den letzten paar Jahren ist das Wort Elntrolyse" unserem Publikum ein ziemlich geläufiges geworden; aber es macht sich keme besonders große Besorgniß darüber, da es nicht weiß, wie weit diese elektrische Seuche an Metallen gehen kann. Die Meisten scheinen noch zu glauden, die Zersressung und Zersetzung von Metall durch elektrische Ströme beschranke sich hauptsächlich auf Roh ren der verschiedenen Gattungen, welche weggenommen und durch andere ersetzt werden können. Das mag mit allerhand Unzutraglichkeiten verbun den sein, scheint aber sonst nur die un mittelbar betheiligten Geschäftskreise anzugehen. Neuerdings aber wird da rauf aufmerksam aemackt. dak die Elektrolyse ebenso gut auch die Grund lo.gen unserer moderen großstädtischen NiZsengebaude, der sogenannten Wol kenschaber, angreifen kann! Mit diesen Grundlagen sind die stählernen Schachte unter dem Boden gemeint, auf denen die ganze WolkenschaberHerrlichkeit gewöhnlich aufgeführt wird. Untersuchungen haben ergeben, daß manche dieser riesigen Bau - Skelette bereits durch Elektrolyse gelitten haden. Freilich sind die betreffenden Gebäude noch nicht in unmittelbarer Gefahr. Aber man darf nicht übersehen, daß Eisen und Stahl durch Electlolyse schließlich dermaßen zersetzt und geschwächt werden können, daß sie sich zwischen den Fingern zerreiben lassen! Was daraus für jene Niesengebaude und ihre Bewohner folgen mag. daS kann sich jeder Laie ohne Weiteres sa gen. Um diese Gefahr abzuwenden, bedarf es einer wirksamen Bor, richtung zur Jsolirung elektrische: Licht- und sonstig?n Drahtleitungen. Es wird in Fachkreisen auch versichert, daß eine entsprechende Methode bereits gesunden sei. und hauptsächlich nur Knauserigkeit von Straßenbahn- und anderen Gesellschaften ihre allgemein Anwendung bis' jetzt verhindern, obwohl sich auf die Dauer die Sache entschieden lohnen würde.
MSentuheite Die Mode gefällt sich jetzt mehr denn je in zahllosen Variationen der gegebenen Formen und gibt jeder Dame damit Gelegenheit, ihrem persönlichen Geschmack zu folgen, ohne dabei gegen die herrschende Mode zu verstoßen. Der Seide räumt die Mode für die Sommertoiletten einen großen Vorzug ein, und die reiche Farbenpracht und Musterung, wie der weiche, schöne Fltenwurf machen dies erklärlich. Farbige Unterkleider, die sehr geeignet sind, eine Toilette eleganter zu gestalten, werden zu weißem Batist, wie zu schwarzem Tüll. Grenadine.Spitzen, Seidengaze und dergleichen gewählt. Die erste Abbildung gehört zu den elegantesten Zusammenstellungen dieser Art und besteht aus schwarzer, in dichte
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Harmonikafalten gebrannter Seidengaze. die lose auf einem Unterkleid aus frischgrüner Seide ruht, das ein dreiter. plissirter Volant begrenzt. Den Rand des Gazerockes zieren ein breiterer und zwei schmalere Volants, die aus doppelt zusammengelegtem, plissirtem Stoss bestehen, wodurch sie rund und ungemein voll erscheinen. Die plissirte Blusentame wird durch einen breiten, schwarzen Atlasbandgürtel zusammengefaßt, der hinten mit flotter Schleife und lang herabfallenden Enden schließt und. vorn mit einemSchloß aus Jett geziert ist.' Die Querränder der Enden sind mit Lbereinandergeschobenen Pailletten besetzt. Die Taille hat eine Passe aus schwarzem, krausem, auf grüner Seide ruhenden Spitzentull. den ein paar Mit Gazekrauschen und Pailletten besetzte Frisuren begrenzen. Auch den vorderen Schluß deckt eme Palllettenschnur. Dle in Querfalten gezogenen Aermel schließen mit einer Krause ab. Gazetollen, mit Kräuschen begrenzt, zieren auch den Stehkragen aus schwarzem Atlasband. Ebenso elegant wie originell ist die in Figur 2 veranschaulichte Toilette aus blau und weiß gemusterter Seide. Den lose auf einem Futterrock qearbeiteten oberen Rock umgeben zwei aneinandergesetzte Serpentinevolants, die mit schwarzen Seidenschnüren besetzt sind. Die Blusentaille legt sich jackenartig über einen losen Bausch aus weißem Kreppchiffon und hat einen hinten runden, vorn eckigen, passenartigen Einsatz auS weißem Atlas. Passe. Blusentaille und Gürtel sind mit schwarzer Seidepschnur besetzt,' deren Kreuzungspunkt je ein Goldknöpfchen ziert. Die obigen faltigen Aermel sind am Handgelenk mit Atlas, Schnur und emer Stoffkrause besetzt. Der hohe Stehkragen hat hochstehende, sich hinten Lbereinanderlegende Ecken. Als beliebteste Form für leichte Sommerkleider gilt die lose Blusen. form mit Schößchen in Figur 3. ; Die Bluse ist mit leichter Verschnürung verziert und ossnet sich mit spitz ver. laufenden Aufschlägen über einem Ein, satz auS 'Krevvchiffon. An die Aufschlüge schließt sich ein geschweifter Kragentheil, der, wie die. Aufschläge, über weißer Seide mit Gazekrauschen bedeckt ist. Gleiche Kräuschen schließen die Aermel ab. Um. den Stehkragen legt sich eine weiße Gazekrawatte, die in eine Schleife gebunden ist und mit langen, mit Spitze besetzten Enden her unterfällt. Au der kleidsamen Toilette ttlt can einen ballen Lastet, der
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Oandalia. Mgang Postzug 7 00 Ab 11 20 Nm 12 40 7 20 Vm Nreß Expreß Accomodation Expreß expreß 4 00 Nm 8 10 Pm Ankunft Expreß k.40 Pm 4 45 Nm 10 M Am 2 3rim 7 n Vm 1 20 Nm Expreß Akkomodation. Expreß Schnellzug Aecomadatum Cleoeland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. 415 Vn, Expreß 6 35S?m Expreß... 10 35 Vm Limited Expreß 11 15 Vm Erpreß 26N nkunst Expreß 410 Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 8 45 Ab . Expreß 310Nm Erpreß 10 50Nm 6t. LouiS Division. bgtina Expreß.... .... 78093m 11 45 Vm 1120Nm 3 60 31m 4 05Vm 10 30Vm K30NM Limttev Expreß Expreß Srvrek. tSalicb nrunft Expreß täglich. ... xpreft.. ... Limited Expreß Expreß 610 Vm Thicago und CincinnaU Diviston östlich. Abgana Schnellzug 3 45Vm ccomovatton tagltz 7 00Vm Accomodation 10 50Vm Postzug 2 45Nm Accom,d. snur Sonntags). Accomodation 6 30 nm nkunst-Rushville ccomodation. Ponzua 1140 Jnd'plö Ace. (nur Sonnt.). Zlccomodation 11 15 Vm Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 05 92m Chicago und Eincinnati Divisto westlich Lbgang Accomodation . 710 Vm . 11 45 Vm . K IS Nm .12 30Vm . 3 30Vm .10 30Vm . 2 35Nm . 5 45Nm Scbnell.Post , Lasa?ette Accomadation. . . Schnellzug Anrunft Schnellzug Lafayette Accomodanon . . Schnellpost Accomodation Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß. 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 80Vm Danvlll Accomodation.. . . 10 30 Vtn Expreß 2 42 Nm Expreß 616 91m Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 20 Vm Accomodation ! Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß I 20Nm Expreß 7 00Nm Schnell-Erpreß Ankunft Schnell Expreß . . xpre Expre Ex? ....1020 Vut .... 2 40Nm .... 6 00 5? Pitttburg, Cineianati, Chicago und Ct Louis. Jndianapolik Divifton. Abgang Expreß 5 00 Nm 30 Vm 50 Vm 30 Nm 20 Ab 00 Vm 00 Vm 30 Nm 15 Nm bONm 15 Nm Kolumbus Accomodatlon.. . Erpreß...... 6 Richmond Accomodation. . . 1 Ervreß 7 Ankunft Richmond Accomodation 9 Schnellzug 8 Expreß 12 Accomodation '. .... 3 Expreß 6 Expreß 10 Ehicago Division vl Kokomo. Abgang Ex???ß 11 35 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30 55m xpreb LouiSville Dtviston. Abgang Expreß 3 40 Vm LouiSville uccomsoc.tton.. . v u xm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug.' ii so nrn Accomodetion 5 60 Nrn Spezial taglich 12 25 Nm Cineirmati, Hamilto und Dayton Abgang Mail 8 05Vm Abgang Expreß S 45 Vm Einnnnatt Acconuotton . . 10 45 Vm Expreß.... 700 Ab Expreß.... 4 45Nm Erpreß 2 45 Nrn Sakunft Accomodation. 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50 Nrn Expreß..... ....10 35 Vu, Erpreß.. 6bOLm Ankunst-MaU... 6bOVm SndianapsNs und Mneenueö. Abgang Expreß 815 2m Bmcennes Accomodatto, .. 4 00scrn Ankunft AineenneS Accomodat. enlO 40 Vm Expreß 4 68Nm Cincinnati, Wabash nd Michigan Abgana Expreß S 35Vm xpreg ii xo Enrek... 4 60 Nrn Aickmft--Erpreß 9 25m Expreß S 10 Nrn Expreß S 45 Nm Indianapolis, Deeatur und Qefter. Abgang Expreß 8 Lccomodation 3 15 Vm 45 Nm 10 Nrn 35 Vm 40Lrn eZnell.Ervreß 11 Onkunft Qch' Expreß 3 uacÄiUtion.... 10 Expreß...... 4 40 Cm Chleego, Indianapolis und Lsni Nonon Noute. Abgang Expreß 12 - Flyer.... 3 all:.- 7 .Expreß (viJD4W) 11 Ankunft-Expreß 3 Rail..,. ................ 7 Ervrei lvia I D & S3) 2 9U ille. f5tm 5 Km 00 Vm 50 ?m 30 Cot 65 Nm 40 Nm 87 Nm Nono5:yer 4 Tlio Twontlofö Contnryj txa ttsi c-bert fottriMich SStcrim tzi'x rsrt.'.Ich lochen. -n b$:Zt dtrt tei der Ilumboldt PnbUcliin j Co. W Cr Ucct, r.rr? lU . ...
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