Indiana Tribüne, Volume 21, Number 303, Indianapolis, Marion County, 22 July 1898 — Page 2
Mdwna Ärivüne. Erscheu:' rattdj und Eonntaß.
Sie tlich .ZriBSne" kostet durch len Itlfl 1 Itt per Woche, die 5ontaa8Xrt6fi"8 SextS pe, Ooche. Seide ttfnc 15 Ct ,dn u Seats p, ,t. per Vft uierhalb di OU zgeschtt tx ,rkb,hlng V X? CsTUi 18 OÄd laama Cr& SadiauapoliS, Ind., 22 Juli 1898 Wuchererpraktiken. Zu vas für betrügerischen Mitteln die englischen Geldveileiher zu greifen im Stande sind, zeigt ein criminalgezichtliches Verfahren, das gegen den bekannten Londoner GeldverleiherVictor Honor und Genossen gegenwärtig eingeleitet roirdl Honor betreibt, gleich dielen seiner Collegen. sein Geschäft unter verschiedenen Namen und Adressen, er nennt sich' Henry Milton, William Dent, benutzt auch den Namen seine? Haushälterin und bezeichnet danach seine Firma J.sephine Urbanowöki & Co. Er pflegt nicht nur 60 Procent Zinsen zu nehmen, sondern er veranlaßt,: seine Künden auch, die Namensunterschriften von Eltern oder sonstigen Verwandtm zu fälschen, damit er dann mit der Drohung, die Fälschung anzuzeigen, weiteres Geld erpressen kann. Im Jahre 1894 schuldete ihm der 23jährige Sohn eines Geistlichen.Percivas Norgate. der durch lüderlichen Lebenswandel seine pekuniären Verhältnisse wie seine Gesundheit zerrüttet hat. 40 Pfund Sterling. Honor hielt es für nöthig, seinen Kunden Norgate zur Fälschung der Unterschrift seiner Mutter zu bestimmen, und da der junge Norgate weitere 10 Pfd. Steil, brauchte, so fälschte er die Unterschrift, nachdem Honor versprochen hätte, er wolle nie von der Fälschung Gebrauch machen. Der junge Norgate wiederholte in den nächsten Jahren dieses Verfahren und fälschte wiederum die Unterschrift seiner MutUt, sowie die seines Großvaters. 1896 vurden,die gesammten Guthaben Hocn i. r . r-...r iwi an ytuiguic uui einem vujuiu scheine vereinigt,, der auf 120 Pfd. Sterl. lautete und den Norgate, wiederum auf Anrathen Honor's, ebenfalls mit der Unterschrist seiner Mutter versah. Durch diesen Schuldschein verpflichtete sich Norgate, Honor's Haushälterin Josephine Urbanowski monatlich 4 Pfd. Sterl. abzubezahlen. Am dritten Monate blieb die Abzahlung auö, und nun verfiel Honor auf ein wirksameres Mittel, um zu seinem Gelde zu kommen. Er schlug Norgate vor. er solle eine Lebensversicherung Police nehmen. Dieser aber erwiderte, seine Gesundheit sei derart, daß keine Gesellschaft ihn annehmen werde, worauf Honor entgegnete die Caledoman Insurance Company- werde ihn ohne ärztliches Attest auf 200 Pfund Sterling vrsichern. Jetzt 'nahm Honor's Betrügerei größere Dimensionen an. Honor stellt" seinem Kunden einen gewissen. Monson, der alle möglichen Dienste, für ihn zu verrichten pflegte, als - einen Versicherungsagenten Namens Wyvil vor. Dieser händigte Norgate ein Antragsformular ein. welches Letzterer auf den Betrag von 200 Pfd. Sterl.' ausfüllte! Dieses Antragsformular wurde aber selbst nicht benützt, sondern es diente alsVorlage zur Ausfüllung eines anderen, erst auf 2000 Pfund Sterling ausgefüllten, dann auf 1000 Pfund Sterling ausgestellten Formulares, welches einVersicherungsAgent Namens Hobson. der mit Moson in Verbindung stand, mit Norgate's Namen unterzeichnete, und das dann der Norwich Union Insurance Company vorgelegt wurde. Um es möglich zu machen, daß ein Anderer sich vor dem untersuchenden Arzte für Nor?ate ausgeben konnte, ersuchte Honor einen Kunden, seine Namens - Unterschrift einer bestimmten Vorlage nachzubilden, die er ihm übergab, und in dieser verstellten Schrift den Versicherungs Antrag zu unterzeichnen. Norgate konnte die Schrift nicht nachmachen, und darum rieth ihm Honor, er solle sich zu Hause ruhig üben. Dann mußte Norgate zur Bezahlung der ersien Prämie von Honor einen auf 27 Pfund. Sterling lautenden Check annehmen und mit Rückzeichnuna versehen, und dabei fiel, ihm auf, daß 27 Psuno Sterling Prämie für eine Poltcc von 200 Psd. Sterl. zu hoch sei. Die Versicherunas Gesellschaft verlangte außerdem zwei schriftliche Zeugnisse über die Lebensführung des zu Versichernden, und ein solches inhalt!ich ganz falsches Zeugniß stellte Monson auö. Trotzdem der Geldverleiher Honor nun die erschlichene Police in Handen hatte, ging er doch aeaen Nor gate's Mutter vor, und als der Sohn davon horte, zeigte er der Norwich Union-den begangenen Betrug an. Vorher hatte Norqate. aber eine von Honor dictirte Erklärung unterzeich net, daß er derjenige sei, der vom Vertrauensarzte der Gesellschaft untersucht wurde. Es gelang Honor inzwischen. eine Zusammenkunft mit Norgate's Vater herbeizuführen. Diesem sagte er, ein jüngerer Bruder von ihm habe mit dem jungen Norgate zusammen die Norwich Union- betrogen. Er möchte gern seinen jüngeren Bruder aus der Sache retten, und er wolle darum 100 Pfund Sterling opfern. Wenn der alte Norgate 300 bis 400 Pfund Sterling dazitgff'in volli, so könne die Angelegenhelt geregelt werden. Der alte Norgate schöpfte aber Verdacht und qing auf diesen Vorschlag nicht ein. Das tvar daö Ergebniß der Vorverhandlun .am vor dem Polnelgerichte m Bow Street. V ; . D e englische M i s s i oZr Eook eäblt welche Auireauna das Ersche'inenper Fahrräder unter . den Emgebo,renenrm Sudan erzeugt bat. Auf der Straknehmen sie ReibauS und werfen Alles, was sie tragen. fort. Sie halten das Fahrrad sur em Ähier. Ein kleiner Junge fragte den ZPAlliszat einmal, od es auch athme.
Never Schwindel. Die gefährlichsten Gauner sind nichi die Banditen, welche nach der besann ten Rinaldomanier mit der Pistole in
der Faust Geld und Leben- fordern, oder die Einbrecher, welche bei einem nächtlichenRaubzuge ihr eigenes Leben m die Schanze schlagen, sondern die aalglatten Hochstapler, welche sich bei Ausübung ihrer Schwindeleien Lücken in den Gesetzen zu Nutze zu machen verstehen uib zugleich auf die Unehrlichkeit Anderer speculiren. Zu dieser Klasse von Schwindlern gehört eine Band?, die seit etwa einem Jahre in Pennsylvania mit ebensoviel Schlauheit wie Erfolg ihr Unwesen treibt und welche m dieser Zeit nach zuverlässigen Schätzungen an $300,000 eingeheimst haben soll. Die Operationen dieser Hochstapler zielen dahin, Großhändler zur Lieferung von Waaren auf Credit an zahlungsunfähige Kleinhändler, die in ihrer Gewalt sind, zu bewegen und die auf betrügerische Vorstellungen hin gelieferten Waaren mit Hilfe des Gesetzes in ihren eigenen Besitz zu bringen. Vor Kurzem wurden der Postinspector Hugh H. Gorman in Wilkesbarre und der Bundes - Distriktsanwalt John B. Myers in Pittsburg seitens der Firma Harrower Brothers in Wilkesbarre von dem Schwindeltreiben in Kenntniß gesetzt und nach einer eingehenden Untersuchung kamen diese Beamten zu der Ueberzeugung, daß man den Schwindlern nichts anhaben könnte, es sei denn, wegen Verletzung der Postgesetze. Hauptsächlich treiben die Burschen ihr Unwesen in dem pennsylvanischen Bergwerksdistrikt, wo die Mehrzahl der Kleinhändler aus polnischen Juden besteht. Diese letzteren verstehen sich dieHochstapler in geriebener Weise dienstbar zu machen. Warum halten Sie kein größeres Waarenlager?" fragt gelegentlich ein Mitglied der Bande solch' einen Händler. ' ?5ch habe keinen Credit lautet die Antwort. Für meine Waaren muß ich Baarzahlung leisten und mir fehlen die Mittel, um mehr Geld in das Geschüft zu stecken." Nun wird dem Händler der Köder hingeworfen. Gegen eine Entschädigung von $500 will sein neuer freund ihm eine commercielle Classiflcirung in Höhe von 510.000 verschaffen. Diese Summe soll als angebliches Guthaben des Händlers lange genug in einer Bank deponirt werden, um ihm Anerkennung als zahlungsfähiger Kaufmann zu verschaffen. - Ein Fachblatt wird davon Notiz zu nehmen veranlaßt werden, ebenso eine kaufmännische Agentur und dann kann er bis zu diesem Betrage Waaren auf Credit erhalten, fein Geschäft ausdehnen und reich werden. Aber ich habe nicht $500. die ich Ihnen geben kann," erklärt der Händler. Diese Antwort war erwartet. Jetzt wird dem Mann eröffnet, daß man sich mit einer durch Urtheil sofort vollstreckbar gemachten Note auf sein gegenwärtiges Waarenlager zur Deckung der Kosten begnügen wolle. Sofort nach Ausfertigung dieser Note wird der Händler angewiesen, bei einer bestimmten Firma, die mit der Sckwindlerbande zusammen operirt, gegen Baarzahlung einen Posten Waaren zu entnehmen, dann in New Nork oder anderen großen Plätzen bedeutende Bestellungen zu machen und diese Firma als Referenz anzugeben. Selbstverständlich geben die GroßHändler nicht sofort Credit, sondern suchen sich durch Anfragen bei kaufmännischen Agenturen sowie an Ort und Stelle über den Besteller genau zu informiren. Die Antworten lauten befriedigend, hat der Mann doch ein öedeutendes Guthaben in der Bank, seine sonstigen Bestellungen baar bezahlt u. s. w. Die Waaren werden abgesandt und oft ist das Quantum so groß, daß der Händler keinen Raum für dieselben hat. Nun dämmert ihm wohl der Verdacht, daß er sich von raffmirten Schwindlern hat als Werkzeug gebrauchen lassen, allein die fatale Note über $500 bindet ihm die Hände und er ist als Mitschuldige? am Betrüge machtlos. Sobald die bestellten Waaren eingetroffen sind, lassen die Schwindler auf Grund der Note das Lager durch den Sheriff mit Beschlag belegen und versteigern. Bei der Auktion erscheint ein anderes Mitglied der Bande und kauft die Waaren zu einem Spottpreise. Ein Replevinverfahren ist unmöglich, da das pennsylvanische Gesetz ein solches Hinsichtlich von Gegenständen, die der Sheriff gepfändet hat. nicht zuläßt. Bietet die geprellte Großhändler - Firma bei der Versteigerung ebenfalls mit und übersteigt ihr Gebot den Nennwerth der Note, so fließt das Geld in die Schwindler Tasche, meistens aber bekommen sie die Waaren. Der dllpirte Kleinhändler mag Protestiren, so viel er will; es nutzt ihm nichts, da die Schwindler das Gesetz auf ihrer Seite haben. Gewöhnlich aber schweigt er im Bewußtsein seiner Mitschuld und die Bande läßt ihm dann sein ursprüngliches Waarenlager, manchmal auch etwas mehr, um als Agent" das Geschäft fortzuführen. Nachdem der Postinspector Gorman sich über die Schwindelmanöver eingehende Information verschafft hatte, verhaftete die Kaufleute Adolph Blau und Loniö Rifkin unter der Beschuldkgung, die Bundespost zu betrügerischen Transactionen gemißbraucht zu haben. .- Cegen Na u pe u an Jon bäumen. Die Raupen an den Obstbäumen richten jetzt am meisten Schaden an; ihre Nester sind jetzt groß und leicht sichtbar. Ein einfaches Mittel ist, dieNesier abzuschneiden und zu zertreten, oder mit der Raus enfackel (ein Strohwisch thut es auch) zu verbrennen; auch sollen die Raupen zu Grunde gehen, wenn man einfach ihre Nester zerstört durch Hauen oder Peitschen mit Ruthen, was besonders an niederen Bäumen und Weißdornhecken leicht auszuführen ist.
Wahlen im Jahre 189
Seit dem Jahre 1882 hat kein Jahr ohne Präsidentschastscampagne so wichtige Staatswahlen gesehen, wie sie heuer stattfinden werden. In dem genannten Jahre wählte New York einen Gouverneur sowie Lieutenan!Gouverneur, einen Ober - Nlchter oes Appellgerichts und einen Zweig der Legislatur, aber keinen anderen Staatsbeamten; in Pennsylvania wurden außer einem Gouverneur Staatsbeamte gewählt und in Alabama. Arkansas, California. Colorado. Connecticut, Delaware. Georgia. Kansas. Maine. Massachusetts, Michigan, Nevada, Nebraska. New Hampshire, Oregon. Rhode Island. South Carolina, Tennessee. Texas sowie Vermont fand die Gouverneurswahl statt. Im Jahre 1886 waren die Staatswahlen ohne Bedeutung. Dasselbe galt von den 4 Jahre später im Osten stattfindenden Wahlen, doch waren dieselben damals im Westen sehr wichtig. Im Jahre 1894 fand m New York und Pennsylvania die Gouverneurswahl statt. Von großer politischer Bedeutung sind die Staatswählen in diesem Jahre, weil eine ungewöhnlich hohe Zahl von Stellen zu besetzen ist und die drei Mittelstaaten New Aork. Pennsylvania sowie New Jersey gleichzeitig Gouverneure wählen ein sehr seltenes Vorkommniß. In Pennsylvania währt der Amtstermin des Gouverneurs vier, in New Jersey drei, in New York gar nur zwei Jahre und deshalb fallen die Gouverneurswahlen in diesen Staaten äußerst selten zusammen. In Folge der Aenderung der Constitution sind in New York außer dem Gouverneur sowie Lieutenant - Gouverneur auch die anderen Staatsbeamten, eine Legislatur und (seit 50 Jahren zum ersten Male) eine volle Congreßdelegation zu wählen; Pennsylvania wählt außer dem Gouverneur eine Legislatur, welche wiederum Quay's Nachfolger in den Bundessenat zu wählen hat. Die nächste Wahl sindet in Alabama statt und zwar am 8. August; dieselbe umfaßt einen Gouverneur und alle Staatsbeamte. Die gleiche Wahl wird in Arkansas am 5. September abgehalten, in Vermont am 6. September und in Maine am 12. September. Ein Gouverneur ist zu wählen in den Staaten Kansas, Michigan. Nebraska. Minnesota. California, Colorado.Connecticut, Georgia (im October, Jdaho. Nevada. New Hampshire, North Dakota. South Carolina. South Dakota, Tennessee. Texas. Wyoming und Wisconsin. Die gewöhnliche jährliche Wahl findet in Massachusetts statt. Staatsbeamte ohne Gouverneur sind in Iowa. Indiana sowie Ohio zu wählen. inNorthCarolin ein Ober - Richter und in Connecticut ein Gouverneur sowie andere Staatsbeamte. In Maryland. Delaware. West Virginia, Kentucky und Missouri finden keine Wahlen von Bedeutung statt. Congreßmitglieder sind in allen Staaten, wo die betreffenden Wahlen nicht schon vorüber sind, zu wählen. Am 4. März 1899 geht der Amtstermin von 30 Bundessenatoren (12 Republikaner. 12 Demokraten. 3 Silber Republikaner. 2 Gold - Demokraten und 1 Populist) zu Ende und deshalb sind von den Legislaturen der betreffenden Staaten Neuwahlen zu veranstalten. In einigen Staaten ist dies bereits geschehen, wie in Ohio und Rhode Island, wo die Senatoren Hanna'und Aldrich wiedergewählt wurden. Je ein Senatssitz wird frei in Massachusetts, Maine. Rhode Island. Connecticut. Vermont, New York, Pennsylvania. New Jersey. Delaware. Maryland. California. Nevada. Washington. Utah und Oregon. Vorüber sind bereits die Wahlen in Rhode Island und Oregon, die am 6. April bezw. 6. Juni stattfanden. Der deutsche Reichstag. Der neue Reichstag ist, den Namen der Abgeordneten nach, eine fast vollständige Vertretung aller Stände und Berufsgruppen. Vom Rath und Ritter bis zum Träger und Steinhauer, vom Hofmann und Richter bis zum LeineWeber und Stöcker finden sich alle Schichten der Bevölkerung im neuaewählten Parlamente. An erster Stelle neyt das Handwerk, das em Sattler, drei Müller, ein Baumann, ein Schmieder. Schmidt und Schmitt, ferner ein Metzger und ein Brodback im Reichstage vertreten. Den Wehrstand repräsentirt ein Hausse, bewaffnet mit Spieß und Haake, den ein Heereman zum Sieg führt, den Handelsstand ein Kaufmann und ein Krämer, die 5ockfinanz ein Werthmann. Die Kunst und Literatur hat nur einen Heine entsandt und einen Sieger, der kein Meister ist. Von den deutschen Stämmen giebt's im Reichstag einen Franken und einen elsässischen Preiß. neben denen ein Hesse, ein Sachße. sowie als Vertreter des Auslandes ein Normann und ein Franzius figuriren. Die Land- und Forstwirthschaft vertreten ein Vaumeister. ein Förster, der sich mit der Esche zu schassen macht, em Fischer, m dessen Fischbeck sich nur ein Plötz und ein Krebs befinden, ein Köhler und ein Jäger. Dieser mit Sieber und Fusan Glück Im SpauU. Häuslicher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltcrn die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer geneigt clncErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull'S Husten Syrup jedoch kurirt sie rasch und sicher. "Ich gebrauchte Dr. Bufl's Husten Syrup für meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Söuls $ Husten Syrup das beste von allen war." Frau A. Gelb, 317 Demott Str., West Hobele, N. I. Dr. Vull'6 Hustm Syr, up kostet nur 25 Cents und er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturen welcher der 5)ändlee anpreist. Kauft nur Dr. Vull'6 Husten Syröp deus er ist kzzzr fcirfön nud
0&rrin-frra
gel ausgerüstet, stellt oem Bock Und dem Vöckkl. dem Haase und dem Haas nach, bleibt aber dabei nicht Stumm, sondern stößt ins Horn. Arg gefährdet ist das zahlreich vorhandene Hühnervoll, der Hahn, Hähnle und Hänel mit ihrem Kuchly durch den Geyer und Sperber, welche mitunter auch das friedlicke Lama nickt versckmäben. Gin Raab und ein Wurm sind die übrigen Repräsentanten des yierreichs. friu den einzigen Esser ist durch Kohl und Sveck. Klok und Pfannkuck zur Genüge gesorgt. Um P.chl r dagegen iiiid trotz der Hitze Blos ein iiiqch geboten. Für den einzigen Geck des Parlaments, der seltsamerweise einNother ist, giebts einen Spiegel. Wird auch im neuen Reichstage mancher Spähn ausgefochten werden müssen, mancher Abgeordnete eine Mauser durchmachen, wird es auch öfter Hoch hergehen, derTon Rauh oder öfter noch Gröber als bisher sein, eins fehlt dem Parlamente nicht, der nothwendige Ernst zur Arbeit. Wenn sich die einzelnen Parteien nicht mit Hasse begegnen, Lieber von einander Lehr annehmen, wird sich's auch mit dem neugewählten Parlament gut au?kommen lassen. Es ist nicht viel besser, aber auch nicht viel schlechter' als seine Vorgänger, selbst die Regierung wirl. mit 'ihm recht zufrieden sein können, wenn fi: nur nicht an Opfergelt zar zu Vielhaben Will. Mtut Petroleumfelder. Ein neues Baku wird wahrscheinlich bald, auf der Baku gegenüberliegenden Seite des Kaukasus am Schwarzen Meer erstehen, denn dort sind neue Quellen von Erdöl entdeckt worden. Es kann sich um keine Kleinigkeit handeln, denn sonst hätte General Wenukow sich kaum veranlaßt gefühlt, der Pariser Akademie derWissenschaften diese Entdeckung als eine besonders wichtige mitzutheilen. Das neue Petroleum-Paradies liegt in der Nähe des Ortes Anaklija an der MUndung deö Flusses Jngur in das Schwarze'Dkeer; der Boden gehört dem Prinzen von Mingrelien, während das Recht der Ausbeutung ein Capitalist aus Moskau erworben hat. Seit Mitte Mai waren zwei Geologen dort mit Untersuchungen beschäftigt und stießen dabei bald auf die mit Naphtha getränkten Sandschichten, deren Aorhandensein sich dadurch verrieth, daß sich das aus dem Boden dringende Wasser mit einer Schickt von flüssigem Naph tha bedeckte. Die genaue Untersuchung der Lager durch Bohrungen soll alsbald vorgenommen und dany an die Gewinnung des Erdöls gegangen werden. Wenukow meint, dak Anaklija sogar die berühmte Petroleumstadt Baku überflügeln konnte, weil es durch seine Lage am Schwarzen Meer nach allen Seiten bin Schiffsverbindungen besitzt, während Baku durch seine Lage am Kaspifchen Binnenmeer von allen weitern Schiffsverbindungen abgeschnitten ist. MiM Vom Jnlande. Mlt 50 Cents wurde der erste neue Weizen in Hagerötown.Md., c tfi rni. 't... . c . vezayii. xuo oieioen oa ot gcicucr ten- Vreile? D i e er-ste Ladung Thee, welche mit dem Dampfer Olympia" von Japan in Tacoma. Wash.. anlangte, ergab für die Regierung gemäß des neuen Kriegssteuergesetzes eine Jolleinnahme von $340,000. Der Kohlenfuhrmann John Rhodes in East Las Vegas. N. M.. hat seineFrau und dann sich selbst erschossen. Er kam betrunken nach Hause, sing mit semer Frau streit an und iaate ibr. als sie sich flüchten wollte, eine Kugel in die Seite; dann erschoß er sich selbst. Die Wunde der Frau ist todlich. Wie gewaltig sich der deutsche Karpfen im Jllinoisfluß vermehrt hat. beweist die Thatsache, dak von dieser vielfach geschmähten Fischlorte von der Flschertirma Bartson & Hurley in Peoria. Jll., wöchentlich 2000 bis 3000 Pfund nach New York verschifft werden, wo sie zu Lachs-conserven.verarb-itet werden. R u d o l p h ti u c r i r. u l m Worcester, Masi.. von dem U. Jahre alten Sohne Jo, Ccno'r r.:;-f sen. Der Junge trieb sich spielend in einem Stalle umher, fand dort eine Flinte, die er für nicht geladen hielt, und zielte auf Guerin. der von der vollen Ladung getroffen und aus der Stelle getödtet wurde. Frank Levi. der schon zweimal Irrsinns halber im IrrenHause gewesen und jedesmal als geheilt entlassen worden ist. hat in der Nähe von Morse Bluff, Nebr., seinen Schwager, JameS Tomasek. gegen den er einen tödtlichen Haß hegte, erschossen. Der Mörder wurde dem Gefängnisse in Wahoo überwiesen. In der Nähe von Springf i e l d, Mo., hat John Smots seinen Schwiegervater Bill Keelin erstochen. Keelin nannte seine Tochter in Gegen wart von Smoots eine Lügnerin, wararf dieser Keelin einen Faustschlag in's Gesicht versetzte. Bei der Rauferei, welche sich entspann, tödtete Smoots seinen Gegner durch sechs Messerstiche tn den Rücken und in die Seite Smoots stellte sich der Polizei. Der mittlere Theil deö County Walsh in Nord Dakota ist von einem verheerenden Hagelwetter heimgesucht worden, und auf einer vierzig Meilen langen und zehnMeilen breiten Strecke sind die Saaten vollständig vernichtet worden. Nach geringer Schätzung ist daö Getreide von 50.555 Acres dem Anscheine nach völlig zerstört worden und d'radurch angerichtete Schaden wird auf 150.000 bis $200,000 veranschlagt. Die schon oft vergeblich versuchte Besteigung der Grand Teton Spitze ,m nordwestlichen Wyoming soll demnächst wiederum von einer klemm Anzahl geübter Bergsteiger aus Denver und Cheyenne unter FUHrung des Staatsauditors Owen von Wyoming unternommen ' weiden Owen hat schon zweimal den Versuch cemacht, die Spifc dieses riesigen und
rrgy'i Tsifr&mm
außerir lpt!M und' Zacngen Berg7eaels zu erreichen und kam das zweite Mal bis auf 100 Fuß an die Spitze heran. Im Zustand temporärer Geistesstörung vergiftete Frau Oliver Moore in Pleasant Valley. Or.. ihre beiden öimder. Sie that Strychrnn j in Milch und zwei Stunden nachdem sie davon getrunken hatten, starb das 6jährigen Mädchen unter gräßlichen Qualen. Der 4iahrlge Knabe, welcher iveniger getrunken hatte, kann vielleicht gerettet werden. Die unglückliche Frau gestand, daß sie dieAbsicht gehabt habe, die Kinder zu tödten und dan Selbstmord z.u begehen. In der Nähe von Spring, Green. Wis. ist Claude Jones nur mit genauer Noth einem furchtbaren Tode entgangen. Der Mann wurde von einem wüthenden Bullen angegriffen. welcher ihn zu Boden warf und schwer an der Brust verletzte. Das Thier hob ihn von neuem mit den Hörnern auf und schleuderte ihn geaen einen Baum. Dies war jedoch Jones' Glück, denn der Baum steht in der Nähe eines Drahtzaunes, unter welchem Jones hindurchrollte und so aus dem Bereich des wüthenden Thieres gelangte. Als die 15 Jahre alte Anna Burns, Tochter des Superintendenten I. W. Burns von der Woodruff & Maguire Company in Rhinelander, Wis., sich beim Beerensuchen befand, stieg sie auf ein Floß im Baß-See, um einige Wasserlilien zu pflücken. Sie rutschte jedoch auf dem schlüpfrigen Holze aus und stürzte in's Wasser. Ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte, war das Mädchen ertrunken. Zwei andere Mädchen, welche sich in ihrer Gesellschaft befanden, konnten sie nicht retten. V e r d e r b l i ch e Folgen hatte ein Gewitter, welches die Umgegend von Conway, N. D.. heimsuchte. Frank Butler sowie Wm. Lowell wurden vom Blitz erschlagen; ferner wurde viel Vieh in Walsh County getödtet und eine Anzahl kleiner Gebäude zerstört. Zwölf Meilen westlich von Minnewaukau schlug der Blitz in die norwegische lutherische Kirche, erschlug John Ploium und Hans Anderson und verletzte ein Dukend Menschen. Die erschlaaenen Männer waren verheirathet und hinterlassen Familien. Die Kirche, welche . m 9 9 neu ist, wurde eryeollcy vejHaoigk. In elnem Palast zu Florenz geboren und in einer elendenHütte an der Neck Road in Canarsie. N. I., wo er seit zwanzig wahren als Einsiedler gelebt hatte, ist Gabriel Arden im Alter von 00 Jahren gestorben. Liebe und Unalllck ruinirten die einst alänzende Carriere des Verstorbenen. Seme Eltern waren reiche und vornebme Enaländer: er selbst studirte in Eton und Cambridge. Dann wurde er Attache der britischen Gesandtschaft in Constantinovel. Dort lernte er eine Zunge Amerikanerin kennen und lieben. Sie war zedoch verheirathet. und um sie zu vergessen, reiste Arden nach Afrika, wo er Sklavenhändler wurde. Später kam er nach Virginia, und dort traf er die inzwischen verwittwete Geliebte. Eine Verlobung folgte, doch eine Woche vor der Hochzeit vermählte sich die Ungetreue mit einem Vetter. Gebrochenen Herzens kam Arden dann nach dem Norden und ließ sich in dem Häuschen nieder, wo er zetzt gestorben ist. Vom Auslande. In Algier todtete eine Französin. Frau Pon, sich selbst und ihre beiden 3 und 6 Jahre alten Kmder durch Kohlenoxyd. Im vorigen Monat hatte sich ihr Mann und Vater der Kinder durch einen Flintenschuß entleibt. Derprotestantische Erz. bischof von Canterbury und Primas von England hat gestattet, daß den sogenannten Total - Abstinenzlern, die alkoholische Getränke in keiner Form zu sich nehmen, beim Abendmahl eine Mischung von Wasser und Citronensaft anstatt des Weines' gereicht werde. (!) W i i T . i f . i u v n 'S a ! t t, ccr s"- üö:r ?5-I? '."e:i der fieiwillig?;: Ftuerweür zu Älitnda ageh',' : ar.t I l'b Sig-.alls: funkln, n ual via ' - ' ,,,. . c V ' r i im vmcii mouie , wuroe oer noco man neun Jahre alte Schulknabe Beck zum Brandstifter, indem er in einerScheune Feuer anlegte, wodurch diese vollständlg niederbrannte. Der Schwammzüchter Carrara, welcher in seiner Wohnung emen Bankscontisten ermordete und beraubte, wurde in Paris auf dem Platze vor dem Roquettegefängniß in Anwesenheit emer aroken Menge guülotinirt. Der Delinquent schlief so fest, daß er viermal aufgerüttelt werden mußte, als ihn der Gefängnißdirector in der Zelle weckte. Die n e u e st e n V e r ö ffentlichungen über den Verbrauch geistiger Getränke in England im Jahre 1897 zeigen wieder eine beträchtliche Steigerung. Im Ganzen sind 152 Millionen Pfund Sterling dafür ausgegeben worden, d. h. über 760 Millionen Dollars und $19.25 auf den Kopf der Bevölkerung. Was durchSchmuggel hereinkommt, ist dabei natürlich nicht eingerechnet.Radfahrer, welche die Kolner Rheinbrücken passiren.wundern sich, wenn ihr modernes Vehikel auf der Quittung über die Erlegung des Brückengeldes als Handwagen bezeichnet wird. Die Verwunderung weicht der Heiterkeit beim Ueberschreiten der Mülheimer Schiffbrücke, denn dort erhält der Sportsman einen Passirzettel ' . , V PC M !! mit vem Auiorucr mzm lelnoiey mir ra.r.ii..-" OSönbelt sitzt im Olut. Reine Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochönheit. Caöcaretö, Candy Cathartie reinigen daß Olut, kräftigen die Lebe? und entferneu alles. Unreine aus dem Körper. Fangen Sie heute an, Pusteln, 0e schdüre, Mitesser und so weiter zn vertreiben. (ZüSnkett für 10e. 3n allen OrstZeken. - Zusriedenpellnng czxtztliU 10r. 25c.;E0f.
-raHh
I
The village doctor feit the Boy's pulse and then said : "Let rnc see your tonguel" When that wai shown he sald s " It's whlte 1 Irs eoated l 99 and then he gave the rnother half a dozen little things that looked like chocolate lozenges. "Let hon take one now and anothef befere he goes to bed to-night." Next day the boy was as good as new and went in swirnrning three thnes, and when the rnother detenninea to know what medicine it was that cured so quickly, the doctor honestly told her WAHS TsiWes
U
L Merkwürdige Wirkungen hat ein Blitz auf den Kaufmann Davidson in Charlottenburg gehabt. Der Mann wurde in seiner Wohnung vom Blitz getroffen und verlor das Bewußtsein. Dasselbe erlangte er nicht wieder, dagegen verfiel er in HalluciNationen, in denen er glaubt, daß er sich in der Hölle befinde und verbrannt werden solle, und verlangt in seinen Phantasien, daß man ihn von dem Teufel, der ihn verbrennen wolle, befreie. BeischönemWetter begab sich Steuermann Haggenmiller aus Lindau mit seiner Frau und einem Knaben aus einer im gleichen Hause wohnenden Familie in einem Kahne auf den See, um zu turbiniren (Fang auf größere Fische). In der Nähe der Villa Leuchtenberg, die an der Straße zwischen Lindau und Bregenz am See liegt, wurden sie von einem plötzlich aufgebrochenen heftigen Sturm überrascht und mit dem Kahn gegen die Ufermauer geworfen. Der Kahn kippte um und von den drei Schiffbrüchigen konnte nur der Mann, der bewußtlos an's Land gebracht wurde, in's Leben zurückgerufen werden. Großes Aufsehen macht in Bayern ein im Werden begriffener Riesenprozeß, der sich gegen eine groß; Anzahl von Mädchen und Frauen aus Stadt und Land man spricht schon von 240 in Untersuchung Gezogenen wegen Verbrechens gegen das keimende Leben richtet. Die Abgeberin der innerlich zu nehmenden Heilmittel war eine Frau in Garmisch, die peinlich Buch über ihre Kundinnen geführt hat. Vor Kurzem ist eine verheira--thete Kellnerin, die nach Garmisch um Hilfe kam. dem Heilmittel erlegen, und damit kam der Staatsanwalt der Abgeberin und ihrer Liste auf die Spur. Die Gattin des 7UUMeisters Feodor v.'Zubooics in VudaPest machte mit drei Damen eine Spa- ? zierfahrt läna der Waln Hnner recke. Geräts ali der Wgr! dass (Helene d?r 55ahu übersehen wollte, m fii der Äahnschcnle : ;:no der Wagen konnte weder hoi hod) rückwärts. Im nächsten Augenblicke kam auch schon der Wiener Knzug herange braust, dessen Locomotive den Wagen zertrümmerte. Die Locomotive schnitt den Wagen mitten entzwei und die Damen wurden nur dadurch, daß sie sich stark zurückbogen, vrn der Katastrophe verschont, so daß t ivx mit unbedeutenden Verletzung 'oonkamen. - Auch die Pferde wurden nicht erheblich verletzt. Aon einem Steinadler angefallen wurden zwei Söhne des Besitzers Zichy in Gawronsk (Ost-Preu-ßen). im Alter von 6 resp. 8 Jahren stehend. Im Gespräch mit Holzscylägern im Walde begriffen, vernahm der zu Pferde anwesende Wirthschaftsbeamte Skorßewski gellende Angst- und Hilferufe, sprengte eiligst der Richtung zu. woher diese kamen, und erblickt.? zu seinem Schrecken einen mächtigen Steinadler, welcher auf die kleinen Söhne des Besitzers Zichy unaufhörlich herniederstieß. Da ein ziemlich breiter und reißender Waldbach den Reiter von den gefährdeten Kindern trennte, dauerte es noch kurze Zeit, bis er eine seichtere Stelle zum Passiren des Baches fand und den Bedrängten zur Hilfe eilen konnte. In Carriere sprengte er gegen die Gruppe an unv hieb, da er keine Schußwaffe bei - sich führte, mit der umgekehrten, mit Blei gefüllten Reipeitsche auf den sich nun gegen ihn wendenden Raubvogel ein Er hatte jedoch alle Mühe, ihn sich vom Leibe zu halten, zumal ihm überdies sein wildgewordenes, 'vor den weit ausgebreiteten Schwingen des Adlers scherendes Pferd viel zu schaffen machte. Durch die wuchtigen Hiebe, die er über Kopf und Flügel seines oer c.j cr ? r rvr . sicherten Angreifers suorle. gelang es ihm schließlich, den Voael zu 'verscheuchen. r Der ältere Knabe war mit dem Schrecken' davönaekommen" . wafi rend der jüngere schwer verletzt war. '
LAXIFt JJ BON BON jA iMCMMn NKUROr6T0PG sHjn1vf, .j., mmM MKMUn 1 ' 1 1 " 111 MIM 22
----'7 p, , iijn'' rT ii" i 'T-n Tu niTf"" --'"'-'
D e r vierzigjährige, tunesische Arbeiter Salam Albadrani nahm zur Zeit des letzten Rhamadan eine junge, bildschöne Araberin Fathma zur Frau, d iedock trotz der Zärt lichkeiten, die .r 'hr en'g geibrachte, ge gen ihn kalt blieb. Kurze Zeit nach der Hochzeit überraschte der Gatte Falhma im traulich: Grsprache mit emem wn gen Araber, und später war er zur fclten Ueberzeugung gekommen, daß sie einen Ehebruch begangen hatte. Er verständigte hiervon die Eltern seiner Frau und forderte sie auf, ihre treulose Tochter zurückzunehmen. Da dies nicht erfolgte, ging er unter dem Vorwande. mit ihr Wasser zu holen, zu einer na hen Quelle, band ihr dort die Hände v'uf den Rucken und schnitt ihr mit ti nem Dolchmesser Nase und Ohren ab. nachdem er ihr zuerst den Schmuck, den sie trug, abgenommen hatte. Dann ging er wieder ruhig, in dem Gedan ken. die Treulose von Rechtswegen bestraft zu haben, seiner Arbeit nach und iiberließ die Verstümmelte sich selbst. Der Unhold wurde verhastet und in das Polizelgefanzniß m Tunis ge bracht. Das junge Weib, das wahr schellilich den Verwundungen erlegen ist. konnte bisher Nicht aufgefunden r'erdi'N. Coke. Coke. An Alurnpen .zerkleinert. tuen rinnen ii b,kmk in bei Office in tnd'polis Gas Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str. ssirmDj Deutscher Advokat, Zimmer 91, Lombard B.'ock, 2 Ost Wasbington OtraSe. Cineinnati Züge! V, Es. & 5. H. E. Abfahrt Indianapolis Abfahrt 3 Vm 8 058m 10 Bm . 3 45m 4 45S!m T 0091m Dayton Züge, C. Abfahrt Indianapolis Abfahrt 8v5Vm 10 4Srn J45rn 4 4592m 7 00Nm .if:mft Cineinnati nkunft 7 8B . 11208m S25ttm ooNm T 4Sm . . 10 SvNm H. & D. R. Si. Ankunft Dayton nkunst l03ttm m m m m 3 6 2091m 7 5LNm 11 V0m Xültto & Detroit Züge, c. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Znd'plö : Toledo : Detroit bsahrtI0 45m Kusse 6 4692m nk'ft 840Nm m i uuvem wem . iSVm ) SuSgenommen onntafll. Ticket -Office : Union Station und No. 25 West Washington Straße, Tcke Meridian. Die populäre (gttü?. :lgi tft die beste Linie ach - Bm i c aS . Oler Zügel BetUfttn Jdiaapoli ( 7 008m ll ttBm 13 SSm li 55 acht kufti itcao noom luximbl J840Äi IJSCm 8&IC treffe ,ier et.... J ' ( V7tm oi rm Täglich ttulsten. Sonntag. SU neuesten verbesserte Oestibuls Ongen, OSngner Lchlnfwngsn - klegate . Yarlor-Oagen und ?ßwage. Lokal-Schlafwaae i JndianavoN Seit m Sbend berett. erläkt trag 2 45 vkraen. ann jeder Zeit ach 9 be bnötzt erde. , , . . A ' A . , ' . B eft Vashinst errate TiZet.OfsittS : KLlWA! -!j " -wreaii. ; , 4 , , Gco. T7. Hoylcr. 30. r;. c.
fci fi-IrrV fiT
WWz-MWchr VON INDIANAPOLIS. keder'hanolungen. nide, Leatber & Beltlng Co., 125 s. Meridian su Schuhe und Stiefel (Retail.) Schauroth & Ca., 18 O. Washington St Pianos und ZNusikalisn. Carlin & Lennox, 31 Ost Market SL Lebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barber A. & Co. M. Seils & Ca Tolin, Totten, Tibbs & Ca Stockton, Gillespie & Ca Clark, Wysong & Voris. kandwirthschasl. Gerathe u. N)agen Holten W. B. Mfg. Ca, 177 O. Wasb. Gale Mfg. Ca, 117 W. Washington St. H. T. Conde Irnplernent Ca, 27 ri. uapitoi Ave. Bau und Ceihrmine. German-American Bldg Ass'n, 100 ri. Delawar International Bldg Sa Loan Ass'n 23 Ost Market Lt. Indiana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal Uetweuae. Zuckerwaaren, (Wholesale.) Daggett & Ca, 18 West Georgia St L Dresch'Maschinen. Mlnneapolis Thrashing Machine Ca. m TTT TTT t A in w. wasaiugiuuou Riemen und Leder. Taylor & Smith, 137 S. Meridian St Schnittwaaren. Murphy, Hibben & Ca, 97 S. Meridian Erwin, D. P. & Co., 106 S. Meridian Apotheken. Sloan Drug Ca, 22 W. Washington S Thierärzte. G reiner L. A., 18 S. East St. Feuerversicherung. McGillard Agency Ca, 85 O. Marke Ice Cream. Furnas E. W. 112 N. Pennsylvania St ZNilcherei. Indianapolis Creamery, 52 Mass. Ar. Trust Compagnien. Indiana Trust Ca & Safety Vault The Marion Trust Ca. Monument Pla Grundeigenthum und Versicherung. Spann John S. & Ca. 80 Ost Market Bauholz. Ooburn Henry, Georgia St Weißblech. Tanner & Sullivan, 116 ä Meridian St Putzwaaren. Fahnley & McCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery. Tel. SOO, I Bryce's Bakery, 14 0st South St Schuhe und Stiefel (Wholesale.) NeuärlÄcs & Coopcr, 85 8. Meridian St McKee R. S. & Son, 102 S. Meridian. Hüte, Handschuhe etc. HendridMOD, Lefler & Co., 89 S. Merid. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., 78 8. Illinois SL Hlldebrand Hardware Ca, 62 a Merid. Layman & Cary Ca, 63 S. Meridion SU Francke & Schindler, 35 S. Meridian. Clemens Vonnegut, 184 & 188 E. Wash. Eisen und Stahl. Holliday W. J. & Co., 59 & Meridian. Farben, (Del und Glas. Burdsal & Ca, 34 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Co., . 40 Massachusetts A va. XDaacn uiid Isutschtn. If "ISrli Jli'ü Cv ?2 O. Georgia St. plambct liii'iUl. " McElwalne, Richards & Co., L 62 W. Maryland St. Spiel und Aurzwaaren. Mayer Charles fc Ca, 28 W. Wash'gt Extracte und Gewürze. The Grocers Mfg. Ca, 80 3. Pennsyl. Banken. . Capital National, 28 S. Meridian St. Indiana National Bank. Gummiwaaren (Wholesale.) Indiana Rubber Ca, 127 & Meridian. Blechwaaren (Wholesale.) Cooney, Seiner & Oa, 17 R South SU Bücher und Schreibmaterialien. Ind. Book & Statlonery Ca. ... 75 8. Meridian St. Commission Merchants. Syerup & Ca, 22 a Delaware SL Keach j. L., 62 S. Delaware SL Deoguisten (Wholesale.) Indianapolis Drug Ca, 21 K. Mary land Ward Bros., 72 S. Meridian St Grocerits (Wholesale.) Schnull & Ca. 60 S. Meridian SL Severin, Ostermeyer & Ca, 51 . Meridian SL Kothe, Wells & Bauer. 128 S. Merid! O'Connor M. & Ca. 47 S. Meridian SL Perry J. Q. & Ca, 26 W. Georgia SL Geschirre und Sattel. Indianapolis Harness Ca. 10 McCrea Holliday & Wyon, W S. Pennsylvania. Gefen und keerde. Horns Stovs Ca, 7S & Meridian SL cebens.Versicherungs.Gesellschasten . The Indiana Life Ins. C. liiioniat Placcj
L
A
y A
