Indiana Tribüne, Volume 21, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1897 — Page 3

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C. C. EVEBTS, Deutscher Zahn . Arzt. Rg. z Rord PtunshIdäNiä Str. Z o I wird auf Wunsch anLevandt. Dr. I. Gttyler, 120 Sst PlcÄrty Str. Spreswnden : 8 IM 9 Uhr Vorm. ; S biS S i hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. Tc4ftuätr : erg nui 8rmtttaal. WALTEK FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Kartet Stütze. Coffxn Bleck. Zimmer 41. C'Vi.CtaaWn: 9ilJ 18115., Till 9 RHr HltrnM. , io lo Ufti . bi 2 Nhr Coke. Coke. In plumpsn u. 30 ftteineri. n ., b,r ffi Ind'polis ilUi Co 5ko. 58 Süd Pknnsylviikii Str. M. Gierke. DntsÄer Buchbinder. 408 Sud Saft. Ecke McSarty Ett Dp Bt&lrs. enr laxl Vingpank, 7 Sid labama'Stvav eftnfw ti ich ftM. Adolph IFrey .024 rr9dom A Klebt.) "Jotary Public, Translator. Correspondent etc. ITo. 1SS Elixabetii Stret.' Tke Blake Sr. Car. HStt&A' iilKK, 15 Süd labama Str. Aeut?Äe? üSleiirjndimtrT), Stastmxeffer. eteeren und alle let! . . n a .c.rj.lirt ecjrxme'.niiruTn'nif yaciijui uno g?jujnjii. ß0 YEAR3 T v VT CVDCRIPNCR W.M i r . rVA U innnn. DtSIGNS rrtt COFYRICHT8 && AT Mndln skairta an4 daerlpliOQ my Cilokir Mrrti oar ptntoo fm whbr Tntiv UprobtblTP&MnUbl. Commoslc. KMfirltlTMiia(lDtl-l. U&ndlookonPtnM imi fr. OldM ncy fw ecaJinjrptQU. fiMH tkea tbrata Unn A V. rlv Mt4 Mticau witboat bnnre. la tii V . Uin. ScientiHc flmerican. i. -amMlT ülntTtd WMkly. IJlNMt V Wlcf.on of r- ctentlflc 1oarnL Trm. t mr frr OTitii. tl. S14 d7.II pewtdltrf. LiuIIII&Co.MiewTorK 1 vaNi rt tt RlPANS 1ADU1ES intcn!;d fbr üülvJrcn, bdlei and äH wha prdser a medkäno dlspilsed u con saetkmery. They may now b had (put 1 m Im Boxj. scvcntT-r in 1 box pnso, hrentj-ftrr ; esnts er fire W fcr K doTur. A" drugjist wia jt the n jou iiuut, nd thy xnay aiirayi bc obtuned rtmtting im pnes t3 T Dtv- rtiAmt I .wliluiU ViiWUUVUIyf ir"(Spaiy:i3yi 1 iiu - L ri rV v-i L r. gUlMl;f? QiArtUVKWW ? Wefesters I Cr il c national 2 fd-rataabl n ihm Mo-.. Schon! . wd Offfce 4 f th L'nabrUrtd. tavi w , ' - , - i'v .irpoM cl whkh ha d, ot dupUy oc r . f I 1.. W - f..t H iiibi 1 it. tlLllJ d:fT ta UTcr b 4 t S m nrt DublkIM oo crT 2taaa-n Aut-emr. isUM 0 A. bipr. Cw GET THB EEST. d. j 1 1 C. C3.. Puklljn, trsaaiTBJs iLun. Cs5 ywf Psr ff?f SttJTtiV tft Werks ! E-xes Ftel4 FIELDFLOWERS Ct Er;s: IUU messest Scs?eslr Y4 BtJÄbentifBl Art Prodactlon of the ttn mry. -A bck f tk mm fr.traat kUt mii tarkr4 kr ta. tra4 cm ,k FUU" rw f lTt," Cooütin a eleetion of the moat baatrlifnl of theporm of Enjrent Field. HandwatlT illustratcd by tblrty-siT of tbe worlU'a rrMttst artists , thetr contributloa lo the Monmect Fond. Rt tot tfct boM etriüM ti ttit frtt trtJ.U tkl kok wo 14 .t kavt ta aaaafa. for ?.. Foraale at book. storca. or aent prrpaid oa receiptos$r.ia The lore offerlnajto UeCfcild' Poet Laareate, ptiblished by the ComKte to errate a fund to build tbe Monuaent ajxtd to eare for the famlly os-tbe beiorcd poet. Zzrzna Tl " tisaamenL Soayenlr Faad, CjnTrnr-lCzxC

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vst von S. vßlvP. (Fortsetzung.) . em rtk Da3 Couverf auf Serichtssiekel waS hatte man ihm denn da zu sagen? Vielleicht wegen seiner

Klage gegen Jda! O, t und vasiavchen mit den forschenden, verachtungs voll blickenden Augen sollten .seine ganze Strenge erfahren Nicht die Nachricht, daß seine Klage gewonnen, sondern eine Vorladung für ihn zu einem bestimmten Termin in Sachen der Vormundschaft für die Kinder der Vertha Votti, geborenen Keulenhard. im Waisenhause dahier. wegen Geltendmachung ihrer Erb schaftsansprüche an den Nachlaß wei land Wichard Keulenhard's. Da war'S ! Doch ein Versuch, ein Angriff auf seinen künstlichen Bau. Er faßte wieder wie ein Taumelnder um sich nun doch, nun doch am Ende das Testament für ungiltig erklärt, als ein beeinflußter Wille eines Geisteskranken. Sollte und mußte er hergeben, waö ihm so schwer zu erwerben gewesen, was ihm endloses Nachdenken, schlaflose Stunden, die Opferung des letzten guten Restes seiner selbst- gekostet? Und dann? Bah, an dem Urtheile der Welt lag ihm nichts. Jetzt verdämmte man ihn heimlich und schüttelte ihm öffentlich die Hand, denn er war ja ein reicher- Mann aber ohne das Geld stürzte Alles für ihn zusammen ja, was dann? Arbeiten? Er lachte hell auf. Für Weib und Kind vielleicht sogar? Ich?" Und in einer Reihe zogen Bilder an ihm vorüber, Arbeiter mit schwieligen Händen, den Schweiß von den berußten Gestern wischend nein, nur daö nicht! Blasse Gestalten, die Feder in der Hand, wie sie in den Schreibstuben der Rechtsanwälte saßen, im dämmernden Hoflicht durch trübe Fensierscheiben blickten Sprachlehrer, tiefe Bücklinge an den Thüren ungebildeter Bankiers machend. Nein, o nein! Er konnte ja so wenig! Was war denn das? Das Rollen einer Kugel, der dumpfe Zuruf kaltes vorro jeu" die Krücke, welche sich über das grüne Tuch hinschiebt Croupier? Und Trude, sem schönes, junges Weib? Er streckte die Hände auS und wehrte ab. Und er selber kam wieder tn's Taumeln. Wo war ein Sessel? Ah. endlich war er erreicht, und wie vorhin fiel er tief athmend nieder auf dic krachenden Seidenpolster. Der rothc Nebel. daZ Klopfen im Kopf, das schreckliche, der Ball, welcher aufstieg, und nun auch noch eine fremde Hand an feiner Kehle? Nein nein! Hatte er geschrieen? Hatte ihn Jemand ge. hört? Er bNckte scheu im Zimmer umher .-nein, er war allein! Das, das muö sie trösten, aufhei tern. eö muß!" sagte Drobel immer im Selbstgespräch vor sich .hin und föcht mit den Armen durch die Lust und zur Abwechselung blieb er dann einmal stehen, sprach das Wort Schurke-, aus. und ballte die freie Faust. Er war auf dem Wege zu Seraphine. und zwar machte er, ihn zu Fuß. denn in voller Erregung hätte er ihr nicht nahen mögen. Er. der sonst für ein;n plumpen Gesellen aalt, hatte die zarteste Rücksicht für die kleine, hilflose Frau. Kopfschüttelnd dachte er an Heinz' Bemerkung zurück; freilich, waS sollte er sich belügen? Er hatte Seraphine angebetet, sie allerdings sich nicht mehr um ihn gekümmert wie etwa um einen aufwartenden Pudel. Seine Finger zuckten, er hatte daö Papier zusammengeballt, wäre ihm nicht rechtzeitig eingefallen, daß er'S lljr bringen wollte. Armer, kleiner Seraph! Da plötzlich überliess ihn heiß. Er hatte noch gar nicht nachgedacht WaS. eigentlich aus ihr werden sollte, und- sie in ihrem dumpfen Hmbrütm auch nicht. Vor läufig war'S ihm darum zu thun ge Wesen, eine Genugthuung von dem Schändlichen zu beschaffen da war sie. Aber dann? Mehr als das Aeußerste. WaS das. Gesetz ihm vorschrieb, würde Heinz Keulenhard kaum thun, und Seraphine war ein behaglicheS, fast verschwenderisches Leben ge wohnt. Sollte '.sie nun entbehren, arobe .Schuhe tragen und geflickte Kleider! fesche, sie' selber nähte? Dann schalt er sich: Teufel eZ ist nicht zum Lachen!Wenn Seraphine zu ihrer Kunst zu rückkehrte?' Die müden. kleinen-Füße würden - noch . lange den Dienst versagen! Und sie- hatte Niemand um Schutz.auf.de? weiten Welt als ihn. Ihn! Er stand auch allein. Er hatte sich ein ganz hübsches Leben geschmie det,' auch sparsam war er gewesen. Zum Kukuk! -Alt? Er fühlte sich nicht Zählte er nicht die aleichen Jahre, wie Heinz Keulenhardf Und der hatte eine junge Frau! Alter Drobel- daS sagte sie immer so komisch, die -Schelmin und dann - kam ' er sich wirklich - väterlich vor. Seraphine saß zusammengekauert Ci toi d?r VarruV Jhrit fr ew - y- '. ; -

Tucy gehüllt, in emem tiefen Sessel. Die Kinder spielten zu ihren Füßen. Das ist gut, lieber, alter Drobel, daß Du da bist! Ich habe schon so gewartet !" Geschäfte, Seraph. Geschäfte!" Ach ja. die tödten die Zeit! Ich habe so gar nichts zu thun!" Er deutete auf die Kinder. Ihr Lacken thut mir weh!" Das geht auch vorüber, und Du

j wirst's wieder gern hören." Sie antwortete nicht, chre Blicke suchten die grünen Bäume und die zie henden Wolken. Weißt Du, Drobel, ich möchte fort!Fort?- Dies -.ine kleine Wort brachte ihn fast aus seiner Haltung. Fort?Legreifst Du das nicht von hier fort, wo ich so viel Schmerzliches erlebte, r: 0 7.an mir die Flügel brach." Sie streckte dabei die Arme ein wenig aus und ließ sie dann wie ermattet wieder herabsinken. Er nickte, weil er ihr ja nie widersprach, uno dann legte er idr schroetgmd die Schrift auf den Schooß. Da5 hat er ruhig bekennen nen?Noch viel Schlimmeres würde er unterzeichnet haben und hätte er's nicht gethan, beim Himmel, ich würde ihn auf der Stelle niedergeschlagen haben, wo er stand." Du hast Dich einer Gefahr ausgesetzt?" fragte sie leise. Für Dich. Seraph weil ich Dich lieh habe, sehr lieb!" Jch weiß es, lieber alter Drobel!" Wenn das eine Beiwort nur nicht immer wiedergekehrt wäre. Du weißt es?" fragte er erstaunt. Du bist mein Beschützer, mein Freund " Er rieb die Hände wie in Verlegenheit aneinander. Nicht jetzt erst. Seraph es ist schon lange. Damals, in Paris! Du hast es wohl kaum gemerkt, aber na, was läßt sich darüber sagen " brach er ab und senkte den Blick. Damals ach. damals! O, Drobel. wenn die Erinnerung nicht wäre!Ja." sagte er lakonisch. Dann faltete sie das Papier zusammen. Wer weiß darum, wer glaubt daran? Ich bin beschimpft, und nie mehr läßt sich daö verwischen !" Doch!" rief er energisch. Glaubst Du denn gar nicht mehr an rechtschafsene Menschen und ehrliche Herzen?" An Dein's. Drobel, muß ich frei--lich glauben !- Wie ein jauchzender Laut kam eZ aus seiner breiten Brust. Mußt Du? Thust Du? Ist das wahr? O, mein kleiner Seraph, sage das noch einmal, Du weißt ja nicht, wie gut das thut." Und er sank zu ihren Füßen nieder und streckte die Hände empor und dann legte er den Kopf an die Kniee und schluchzte Sie beugte sich zu ihm nieder. Drobel. lieber, lieber Drobel!" Du gehst fort," sagte er wie trotzig zwischen den Zähnen. Könnte ich hier bleiben?" fragte sie mit ihrer füßen Kinderstimme. Nein." rief er. das nicht aber mich, mich könntest Du mitgehen heißen, das ist's!" Eine lange Pause. Nun war's bei ihm vorüber, er hatte wieder seine Selbstbeherrschung erlangt und stand auf. ihr die Hand hinhaltend.. Verzeih. Kind - man hat auch mal weiche Augenblicke." In ihren Mienen war ein heller Schein. Verzeihen was sollte ich? Daß Du mir gut bist, thut mir so wohl, so wohl!" Und wirst den alten Brummbär drüben nicht vergessen?" Wenn ich nun sagte: Geh mit so wolltest Du es ja?" fragte sie sanft, Er schüttelte das Haupt. , Nein, Seraph, laß mich ehrlich se!n, die Stunde ist zu wichtig dazu. Mit gehen, heute, morgen noch Alles für Dich thun dürfen und übermorgen vielleicht kommt Einer, der Dich die Vergangenheit vergessen macht? Das ertrüge ich nicht. Ich habe wohl das Zeug, ein guter Haushund zu fein, aber zum Fortjagenlassen fehlt mir die Courage. So wird's besser sein, wir sagen einander hier Lebewohl!" Wie unter einer schmerzenden Berührung zuckte sie zusammen. Das ist das Schiff so!" rief der kleine Heinz drüben vom Fenster herüber, eine Fußbank vor sich herschiebend. Nun steig ein, Lisa fort geht'S wieder auf's große Wasser kein Haus ist da, kein Wald! Du weißt es doch noch? Fort in die weite Welt!" Fast trotzig murmelte die . junge Frau: Ich verlange nichts mehr vom Leben!" Aber daS Leben von Dir! Wann willst Du reisen?" Mit einem Aufschrei streckte sie die Arme nach ihm aus, und da schlang er die seinigen um sie und zog sie an die Brust. Kind, Seravh wenn es nicht zu viel wäre, was ich wünschen möchte. Wenn ich sagte: Du bist schwer geprüft, aber gut. kann's doch noch werden. Wärmt man sich nicht an der heißen, sengenden Sonne, thut's auch ein tüchtiges, häusliches Kaminfeuer. Wenn ich Dir ein liebender Gatte, ein Schutz, Deinen Kindern ein Erzieher sein könnte das wäre das Höchste. waS ich jemals begehren wollte. Mich hält hier nichts. Soll ich Dich so hinüberführen, willst Du zu vergessen su chen in einem neuen Leben?" Deine Frau soll ich sein, die Kinder und ich sollten Deinen ehrlichen Namen tragen?" fragte sie unter Thränen. Er streichelte das schimmernde Köpfchen. Lerne mich lieb haben habe nur den Willen dazu!" . Ein Heller Strahl brach auS ihren Auaen. und der erste Versuch, zu lät lHü,'.vschönte wieder ihr Gesicht.

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Erst, als Henriks die Stelle wieder sah, auf welcher sie neulich den Stieglitz gefunden, kam es ihr zum Bewußtsein, daß sie ihre Schritte in die Anlagen gelenkt und wie eine Beschamung war's ihr dabei. Sie zog den Schleier über's Gesicht. Die Dämmerung kam, die Luft war mild und ein Duften darin, wie damals. Sie ging mit schnellen Schritten quer durch die Anlagen, um die be!ed:e Straße zu gettirvncn. Ah se eilig um diese Zeit? Und hier? Erst glaubte ich mich zu 'täuschen und ging Dir nach, nun ist'S doch wayr:Anna Zimmerich stand neben ihr. Guten Abend, Tante!" Ist Dir wohl nicht ganz angenehm, diese Begegnung mit mir?" Warum sollte sie mir unangenehmer sein als irgend eine andere?" Nun. es gibt Fälle " Sie nahm ihren Sonnenschirm wie eineWaffe bis zur Sckulterböbe. .5tam Beisviel. wie . ich vorhin eine junge Dame Dich kommen sah, noch unsicher, ob Du's wirklich bist, kam ich sogleich auf die Vermuthung: vielleicht ein Stelldichein. Was in aller Welt hat eine Dame um diese Zeit in dieser einsamen Gegend sonst zu suchen?" Mehr belustigt als gekränkt, erwiderte Henrik: Wenn ich nun Dich auch so fragen würde?" So wäre das boshaft!" rief Anna, den Schirm mit Geräusch niedersetzend, sehr boshaft, denn mir hat weder als Mädchen, noch als Gattin des Professors Zimmerich die geringste Nachrede angehaftet." Ich muß bitten. Tante Damit habe ich ja weiter nichts sagen wollen." fuhr die Tante mit spitzer Stimme fort. Aber immerhin ist die Mädchenerziehung heutzutage eine andere, vollends erst, wenn man in dem Amerika war, wo den Frauen ja Alles erlaubt ist. Erwartet sie Jemt;d kommt er? Wartet sie berge--bens? fragte ich vorhin, und es arnüsirte mich wahrhaftig ordentlich!" Das freut mich, Tante! So hast Du neben dem Vergnügen dann aber auch noch die Gewißheit erlangt, daß Deine Erwartungen trogen." Wer sagt denn das?", fragte, sie. Er konnte ja ausgeblieben sein Männer, denen man Comssionen macht, verlernen bald die Höflichkeit!" Ausgeblieben das Wort mißfiel Henrika doch; ja, sie war eine Wartende. wenn auch in anderem Sinne und der, welcher kommen . sollte, blieb lange. Du hast eine reiche Phantasie, Tante Anna." Die Professorin Zimmerich zog den Regenmantel, welchen sie bei gutem wie schlechtem Wetter trug, enger um die spitzen Schultern. Man macht seine Beobachtungen, wenn man die Augen offen hat," sagte sie. Und wenn nicht tn unserer Familie so viel Lieblosigkeit herrschte, so wenig Vertrauen zu einander, wär'S auch besser. Ich habe mich niemals in die Angelegenheitm Anderer, gemischt. wenn's auch besser für Jene gewesen wäre, ich hätt's gethan. Da ist zum Beispiel Christophine mit der Erziehuna Trude's als halberwachse nes Mädchen war sie schon eine Kokette. Mich däucht. sie fängt bereits an. sich in ein merkwürdiges Licht zu stellen, die junge Frau. Wen treffe ich vorhin im Begriff, sie zu besuchen? Den leichtsinnigen Rewbsld." .. . , Jetzt blieb Henrika stehen. Was benahm ihr denn den Athem? Lächerlich, diese einfache Thatsache, daß Wolf in dem Keulenhard'schen Hause einen Besuch machte. Warum konnte und durfte das nicht sein? Er konnte Heinz von früher kennen, jetzt dazu aufgefordert fein. Der Herr au? Amerika?" Ja, freilich der fchöne Neinbold. Er hat dem dummen Ding früher den Hof gemacht in einer so auffallenden Weise, daß eö Jeder merkte in dem kleinen Neste nur meine einfältige Schwester natürlich nicht." So Trude?" Anna höh wieder den Schirm zur Wehr. Muß ihn auch gerade treffen es mag ihm keinen Spaß gemacht haben. Ich habe ihn etwas forschend angesehen, so und mit dem Finger gedroht. Wenn er klug ist, kann er schon daraus etwas merken. So,' so," habe ich dann gesagt, da kommt wohl daS Sprichwort zu Ehren: Alte Liebe rostet nicht?" Kann schon sein!" hat er geantwortet und ist spornstreichs zu thr hinauf. Frech obendrein, was, nach meinen Andeutungen? Und jetzt, wilj ich doch mal hin und nachsehen, ob er noch da ist. Ich wette, sie sitzen zu sann men und reden von alten: schönen Zeiten". Glaubst Vu?" nwihnte Henrik, und ihre Stimme klang tonlös. So sängt'ö immer an; die alten Beziehungen sind, die schlimmsten." eiferte Anna, und solch ein Rou6 wie der Reinbold! Na einerlei ist's einem nicht um die Schande in der FamMe..Aber Tante!" (Fortsetzung folgt.) Wieder On Der .Orksii Alle NeinenVcrletzungenwieSch?iÄ," Brüh und Brand-Äunden, Lnn7' ungen und Schwellungen werden rasch und sicher von Salvarion Ocl geheUt. ES ist ebne Zweifel daS beste Vittel für alle solche Schmerzen und sollte tn keinem Hause fehlen. . Herr Frark (fubenkavcr. 1337 5sfix Str.. Dubuque, Jcwa, schreibt wie folgt: "3$ La- TT et mlmMb ! grorauu)!? vuiuuuu äc hui tun. verstauchten Ellbogen zu kuriren, welcher mich von der Arbeit abzuhalten drohte, doch nachdem ich den Arm tüch tig eingeriebcn hatte war ich im Standf wieder an die Arbeit zu ßehen. Vrr.n ich nicht daS Salytton Ofl c:br?ut hatte sy würde ich sicher für Uzxt Zeit meinen Orbei:) LcZn rkrrn haben." GdzzZzz O:l O f&ttjZt?t '

Blätter so gut, wie Früchte? In Kreisen von Chemikern und

Pharmaceutern erregen seit Kurzem gewisse Versuche mit den Blättern von Sträuchern ' und Bäumen besondere Beachtung. Angeregt durch den Geruch, welche z. B. die Blätter der schwarzen Jobannisbeere (Wanzenbeere), besonders wenn sie etwas gerieben worden sind, von sich geben, und welcher so stark an den Geruch, und auch an den Geschmack . der Beere selbst erinnert, hat nämlich ein Fachmann die Theorie aufgestellt, daß sich bei richtiger Behandlung allgemein aus den Blättern der Pflanze daS Aroma der Frucht gewinnen ließe. Er ist'u. A. überzeugt, daß der liebliche Geschmack und Geruch des Apfels, der Birne oder der Traube in denBlättern der betreffenden Gewächse überhaupt erst präparirt werden und durch die Blumen hindurch m die Fruchte übergeben. Freilich gibt er zu, daß in diesen und anderen Fällen kaum irgend etwaS davon in den Blättern wah?zunehmen ist, jedenfalls bei Weitem nicht in demselbenGrade. wie beim Wanzenbeeren Strauch und noch gewissen anderen Pflanzen, welche hierdurch besonders bekannt sind; aber das entmuthigt ihn nicht im Geringsten. Er sieht die Ursachen dieses Mangels lediglich w den geruch- und geschmocklosen Glycosiden" (einer weitverbreiseien, auch in thierischen Organismen vorkommenden Gruppe an sich sehr verschiedenartiger Körper), die mehr oder weniger in den Blättern vorHerrschen, jedoch seiner Ansicht nach leicht mittels eines Gährungsvevfahrens in Zucker und gewisse andere Stoffe von größerer oder geringerer aromatischer Mächtigkeit zersetzt und so ausgeschieden werden können, worauf jenes Fvüchte Aroma zur vollen Gellung komme. Demgemäß sollen die Blätter der betreffenden Pflanze, deren FruchtAroma man zu. gewinnen wünscht, zerstoßen, und ein Gährungsstosf. z. B. Hefe, ibnen beigegeben werden, worauf sich die Glycosiden völlig zersetzen sollen, und das auch in ihnen enthaltene, dem gesuchten . Aroma entsprechende chemische Princip frei werden soll, daö nämliche Princip, welches der eigentlichen Frucht ihr Aroma und ihren lieblichen Geschmack verleihe. Solcherart könnte man zum großen Theil denselben Zweck, den man 'bisher mit Aepfeln, Birnen. Trauben u. f. w. selbst zu erreichen suchte, schon mit deren Blattern in einem Gähr - Bottich erreichen. Bei den bisberiaen Versuchen hat man z.V. Apfelblätter in Wasser gethan, welches 13 Procent Zucker enthielt, und dann Hefe hinzugefügt. Man war fehr zufrieden mit dem Apfelgeruch, der. sich während der Gährung entwickelte, und der strohgelben Flüssigkeit, welche man nach Vollendung des Gährungsprocesses und Niederschlag der Hefe aewann, ud welche ganz das Bouquet- der Früchte der Bäume besaß, von denen die Vlätter gekommen waren. Fast noch zufriedener war man mit dem Erfolg äbnlicher Experimente mit WeinrebenBlattern, und der Branntwein, welchen man guS solcherart erlangtem Wein gewinnen kann, soll dem besten Cognac würdig zur Seite stehen. Noch mehr Experimente sind indeß zu einem allgemeinen Urtheil erforderlich. Die Leistunosfäbiakeit der Blätter dürfte 'jedenfalls nicht zu allen Zeiten gleich sein. . ZUeik Haliersack's Schreivebrief. Geehrter Mister Edithor ! Ich hen mein Borzdeh zellebrehted un mir hen e arig gute Zeit gehatt. Der Christ Hot emohl so ebaut drei, Pier Woche zerick e Riemahrk gemacht, daß mein Borzdeh an sellen Dag falle deht. un off Kohrs is die Geschicht reiteweg in die ganze Zittic bekannt getoorde. ' .Wann mer en pramminent Mann is, dann kann mer jo gar nit helfe, wenn die Leit Jnterest in ein nemme. In die erschte Lein hen ich's nit. so recht gegliche, bikahs, mer Hot Lckspenzeö un Trubel, un dann gleicht mer doch aach nit. wann die ganze Zittie ecksäcktlie weiß, wie alt mer is. Wann mer noch in die Zwanzig is, well, do gibt mer nit so arig viel drum, awwer wann eens emohl verzig Johr alt is, do guckt die Sach difserent, Do könne fz eem uff ye Dag aussickere, wie alt mer ts. un fell gleich ich nit. Well, hen ich gedenkt, mehbie. es werd Widder vergesse un du besser sprichst nit mehr dervoy, pn sy hen ich's aach gemacht. Well, in e koppele Däg hen ich nit mehr dran gedenkt, un es Hot aach Niemand mehr mein Borzdeh gemenschend. Am letzte Dunnerschdag do stn ich wie gewohnlich mit den Christ in de Saluhn aange. Mer hen e wenig Diedie gespielt un hen e wenig Bier v?rbei gedrunke. Well, irer hm grad das zweite Gehm gefinnischt gehatt, do Hot die Selma Wort geschickt, daß mer reiteweg heim komme sollte. Wisse Se. die Selma Hot nit recht gegliche, daß mer so alle Owend in de Saluhn sin. instett de Owend bei sie zu spende, awwer daß' se unö auö den Saluhn Hot kahle geloßt, fell war aach nit ecksäcktlie nach mein Tehst. Ich hen gesagt: Wann du gleichst, heim zu gehn un zu dieKidS zu tende, dann geh nor, i ch stehe hier." Do Hot der Christ so sonnig geschmeilt. Er sagt, ich sollt doch kein Nonnssnz nit mache. Ich wißt ia doch, wie die Selma war, se hätt ihre Fahltz, awwerde annere Weg wär se aach Widder ahlrecht. Well, ich losse mich nit bahse. hen ich gesagt. Ach, Meik," Hot do der Christ lamentirt, mehbie eZ iö die Selma ebbes gehäppend un mer misse de Dackter hole odder ssmmbad, die elz," un dabei Hot er mit das linke Aage gewinkt. Ich hm versianne, was er Hot sage gewagt, un do hen ich. dann aach nit. mehr gekickt. Well, een Gehmche hätte mir ennihau noch spiele könne, hen ich gedenkt, awwer mei gutes Herz . Hot doch gesagt, du besser gehst, un mir sin aach fort. Mir sin in e.grse Hurne heim. bikahZ mir hen dnitwi?. c?kcn2t. vaZ d Mät.

ter war. Da ganze Haus war ussgeleit un die Kids hen . , ich hinner die Kortens genohtist, wie se eraus gepiept un for uns gewatscht hen. ' Wie se uns gesehn hen, do sin se von die Windersch disscpiehrt. Well, well, hen ich gedenkt, was is dann do die Mätter? Wie mer inseit komme sin. do bot die Selma in

das Sittenruhm gestanne, arig fein uffgefickst, Hot e Buckeh so groß alö wie ' e Wiehl in die Händ gehatt un sagt: Meik, heit is dein Borzdeh, un ich sin so freindlich un will dich nicks duhn. wie kohngrettelehte, un sell is all, was ich will.- Ich hen off Kohrs Denks" gesagt, un dann hen mer uns hingesetzt un hen e Battel Wein gedrunke. Uff eemohl, do war mich's. als wann ich autseit fo e fonniges Neus höre deht. , Ich hen all mei Ohre gespitzt, un' waS .wer'n Se denke, do Hot uff eemohl e Bänd gestart zu spiele! Se hen daS icyeene deitsche Lied gespielt: Eraus mit die Sau aus den Vacbtbof eraus!" for mich zu surpreise. Wie. das Lied iwwer war, do hen ich off Kohrs autleit gemixt, sor mich zu bedanke. Awwer bifohr daß ich mein Spietsch hen mache gekönnt, do hen die Singersch gestart mit den scheene Song: Du, du liegst mir in's Herz!" Dann hen ich e paar niete Worte gesagt un hen die ganze Gäng inweitet, inseit zu steppe un etwas an mich zu nemme. .Off Kohrs hen se eckzeptet, un . ich . sage Jhne, ich hen die Nacht e scheenes Kraut in's Haus gehabt. Die Selma ihre Karpets hen geguckt, als wie e Kontrie Rohd, wann's vier Woche lang - in eenem Stick geregent Hot. Well, wie mer so im beste Fonn drin wäre, do is der Mister Mehr komme un Hot mich in en asfischcl Weg zu mein Borzdeh kohngrettelehted. Er Hot mich aach e feine Wahkinstick mit Goldhändel als e Pressent gewwe. un ich hen mich off Kohrs arig geschweinigelt gefiehlt, un ich hen een Spietsch nach . den annere gemacht. Später Hot mich her Mehr gefrogt. wie alt ich dann ennihau wär Sell kann ich Jhne schwarz uff weiß sage." hen ich gesagt un sin an mei Desk gange, wo mei Daafschein drin gelege Hot. Hier. Mister Mehr." hen ich gesagt, do kenne Se alle Jnformehschen drin sinne." Der Mehr Hot nochgeguckt un Hot uff eemol e ganz fonniges Fehs gemacht. Er Hot noch emohl geguckt un dann Hot er gelacht, daß die Wahls von das ganze Bildung geschehkt hen. Wei. Mister Scheriff." Hot er gesagt. Sie sin awwer e Pietsch. Jhne Ihr Borzdeh is jo erscht nächste Tschulei! Mebbie Sie wisse gar nit emohl, wann Sie geboren sin!" Ich hen gedenkt, ich war grad ewe erscht gebore worde. den Weg hen ich gefiehlt. Ich hen in den Daafschein geguckt un schuhr genug, mein Borzdeh war erscht in Tsckulei. Do is Niemand for zu blehme. wie der Christ." hen ich gesaat. der Hot die ganze Stohrie uffgeacht." Sell is e verdollte Lei!" Hot der Christ a?5 allert. Wer Hot gesagt, ich wär en Leier?" hen ich do gerufe. bikahs ich warn orfel mäbd. Ich hen's acsagt." sagt der Christ. Un du bist en Annerer," hen ich gerufe. Selma, hält mich odder ich kill en!" Hot der Christ Widder gerufe. In e Minnit iö der Christ an mich getschumpt un Hot mich mit seine Fists de Kopp vernußt, daß ich an mei ganze Baddie getrembelt hen. Well, es Hot nit lang genomme, do hen die Singersch all uff mich geschmisse. Ich sagt: Sell biet awwer doch die Band!" O no." Hot der Lieder von die Bänd gesagt. Niemand kann die Band biete, mir sticke zu Jhne!" Do hätte Se awwer emol eens erlewe könne. Wei. druffgeschmisse hen die Fellersch, als wann se Indiens wäre. Ich hen mich aus daS Ruhm geschniehkt un die Gäng Hot immer noch weiter geschmisse. Uff eemol ben ich gehallert: Die Lellies kommt!- Do sin se awwer ausgerisse, als wann der Deiwel hinner se wär. Die Geschicht Hot mich arig mien sichle mache. Denke Se nor emohl, so ebbes in mei Haus! Wei, eö war e Schehm! Der Christ Hot for mich nit mehr eksistet, bikahs der war for alles zu blehme. Die Selma Hot arig viel Simpetie for mich gehabt un sagt, ich sollt nor nit worrie, wann der Christ sich nit bchefe deht, dann deht sie en usfgewwe un deht zu mich komme. Was sonst noch in den Kebs aehapvend is. will ick Tilnt in mein nächste Sch"eiwebrief riepohrte. vtlespecksuhlie Meik Habersack. Cskweier. w rune e'rl'ne in i j t g Man wäscht und nimmt die Heringe vorsichtig aus und legt sie, etwa sechs Stück, bei Seite. Nun nimmt man halb Wasser, halb Essig, etwas Salz. Zucker, Gewürznelken oder Lorbeerblätter und läßt dies Alles mit einander kochen. In diese noch heiße Brühe legt man die Heringe und läßt sie einige Minuten kochen und dann in . der Brühe erkalten. Nach einigen Tagen sind sie gebrauchsfähig und so zart und wenig sauer, daß soar ReconvalZcentcn davon nienen dürfen. Leinwand zu prüfen. Ob Leinwand mit Baumwolle gt.nischt, ist leicht zu erkennen, indem man einzelne Fäden zerreißt. Der leinene Faden ist zart und spröde, aber schwer zerreißbar; der baumwollene weich, klastisch, leichter zu zerreißen. Eine Probe mit Olivenöl getränkt und tüchtig gerieben, läßt die Flachsfaser gläsern hervortreten, während vorhandene Baumwolle weiß bleibt. Oder man löse ein wenig Cochenille in Spiritus und tränke eine Probe damit. Flachsfaser wird violett, Bäumwollfaser hcllroth gefärbt. ZuweilentrocZnendieGlaöstopfe! von Wein- oder Liqueurkaraffen bei längerem Stehen so ein, daß man sie gar nicht heraus bekommt. EZ tst nur nöthig, in den Rand der Karaffe, um den Stöpsel herum, etwas Wasser zu gießen und sie damit 20 viS SO Minuten stehen zu lassen, worauf der in dem Getränk enthaltene Zucker, der das Festkleben des Stöpsels verur. sacht hatte, sich aufgelöst haben und der Stöpsel leicht herausgehen wird. nui Cascarot ärU Leber, : Nieren und Singevelde. ES erregt keiner lei Cj;n: ci:x CzZ5i. 10 Cl3.

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