Indiana Tribüne, Volume 21, Number 58, Indianapolis, Marion County, 15 November 1897 — Page 4
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Seine Schwester getödtet. Gestern Abend um 6 Uhr erschoß der bierzehnjährige Cecil Robinson seine siebzehnjährige Schwester Mattie Robinson durch Zufall im elterlichen
Haufe, No. 63 Sefferson Ave. Da Mädchen hatte ihm den Revolver seines Bruders in die Hand gegeben, damit er denselben seinem älteren Bruder, der ihn vergessen hatte, hinbringe. Der Mann ist an der Bahn an einer einsamen Stelle stationirt, wo Landstreicher ihm oft viel zu schassen machen und trägt schon seit Jahren beständig einen Revolver. Kürzlich hatte er sich einen neuen gekauft, desselben FbrikatS wie der alte. Letzteren hatte er begreiflicherweise stets zu Hause f.classen und immer den neuen getragen. Gestern nun vergaß er ihn und alS ihn die Schwester liegen sah, gab sie ihn dem jüngeren Bruder. Der dachte, eö sei der alte, ungeladene und nahm ih seiner Schwester aus der Hand. Kaum hatte er ihn angefaßt, alö ein Schuß loözing und seine Schwester im nächften Moment blutüberströmt zusammenftürzte. Die Kugel war in die Schläfe gedrungen und hatte daS Mädchen augenblicklich getödtet. Von einer Verhaftung des Jungen sah Polizeisuperintendent Quigley natürlicherweise ab. Licht! Mehr Licht! 0 Crdensohn, vergiß eS nicht Die Lawp' ohn' Oel giebt niemals Ltcht; V'rum wird sie auch ganz unverdrossen, Mit neuem Oele stet begossen. Und dieser Lampe gleicht fürwahr Die LebenSlampe auf ein Haar; Und willst Du'S Leben lang genießen, Mußt Du die Lampe oft begießen. Aber nicht mit Oel sondern mit schmackhaftem, stärkendem Bier, wie z. B. daS Columbia" der Home Brew. Comp. Für den Familienbedarf aus Flaschen gezogen. Tel. 1050. NuS den lSerichtShösen. Polizeigericht. John Enfey, Otto Erber und Herbert Thompson wurden zu je 21 Tagen ArbeitöhauS verurtheilt, weil sie Morgenzeitungen von den Thüren der Wohnhäuser gestohlen hatten. Albert Lee erhielt wegen Diebstahl eineS UeberzieherS 80 Tage Arbeitö hauSzudiktirt. Kriminalgericht. Orville Adamö alias FranciS AdamS, Hehlerei. Urtheil vorbehal ten. Um Ausstellung von Vollmachten, Feuer-Versicherung. sowie Schisssschemen' für die bewahrtesten Dampfer-Linien. wende man sich an P. Psisterer, 103 Ost Washington Straße. m in m Der kleine Stavtherolv. Herr NicolauS Zofe liegt schwer erkrankt darnieder. Der St. Cäcilien und der St AloyfiuS Zünglingöverein führten gestern Abend in der St. Cäcilien Halle das Drama Die beiden Waisen" auf. Schön und rein Soll daS HauS stets sein ! Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, 420 Ost McCarty Straße Der 66jährige 3. M. Tilford, einer der ältesten Bewohner 3rvingtonS, starb gestern Abend in der Downey Ave. Christian Church während deS Gottesdienstes plötzlich am Herzschlage. Versuchen Sie eine Schachtel Cascaret, der feinste, jemals angefertigte Leber -und Eingeweide - Regultrer. CZT Die Odd Fellows haben bekanntlich zwei höhere Grade, daS Grand Encampment" und PatriarchS Militant". Diese höheren Grade tagen gegenwärtig hier. Die Mitglieder zeichnen sich bei außergewöhnlichen Festlichkeiten von ihren gewöhnlichen Brüdern durch Uniformen und Hüte mit Federbüschen auS. CZT Gestern Abend um 7 Uhr wurde der Polizeistation telephonirt, daß ein' Man schrecklich verletzt am Ostende deS Bahnhofes läge. Man glaube, er sei von einem Eisenbahnzug überfahren worden. ES wurde sofort der Patrolwagen hingeschickt, der den Verwundeten zur Polizeiftation brachte. In der Zwischenzeit war aber bereits ein gewisser M chael Duffecy zur Station gekommen und hatte Sup. Quigley erzählt, daß er den Mann derhauen habe. Derselbe heißt Mel Mc Pherson und ist der Polizei sehr gut alS ein zu Allem sähiger Mensch bekannt. Er hatte Dussecy angebettelt, der hatte sich geweigert ihm etwas zu geben und so wie Dussecy den Rücken gedreht hatte bekam er einen Ziegelstein an den Kopf. Natürlicherweise kochte DussecyS irisches Blut, sofort über, er stürzte sich auf ihn und dermöbelte ihn dermaßen, daß der Polszeiarzt über drei Stunden an seinem Kopf herumvähte. Die Verletzungen find nicht gefährlich. Er muß 30 Tage brummen.
Die Olympier. DaS Deutschthum entsprach gestern Abend den gehegten Erwartungen. Ein sehr gut besetztes HauS begrüßte die
Darsteller deS dramatischen ClubS und den Besuchern sei hiermit dafür Dank gesagt. Gegeben wurde Die Olympier" von Paul Oskar Höcker. Die Fabel deS Stückes ist sehr ansprechend, der Dialog lebendig, geistreich und stellenweise sehr witzig, die Handlung durchweg spannend. DaS Stück leidet aber an einem Fehler : cö bat keine effektvollen Aktschlüsse. Indeß wurden trotz dieseö Mangels die Darsteller zwei Mal gerufen. Was die Aufführung betrifft, so müssen wir uns über dieselbe sehr lobend auösprechen. Gewiß, eö wurden einige Fehler gemacht, namentlich war eine Wiederholung gegen den Schluß deS ersten Aktes störend, aber theilweise lag die Schuld in dem Mangel einer passenden Vorrichtung zur Unterbringung deö Souffleurs. 3n den englischen Theatern ift dafür keine Vorsorge getroffen und man muß sich da in oft sehr mangelhafter Weise helfen. Die amerikanischen reisenden Gesellschaften, welche eine ganze Saison hindurch ein und dasselbe Stück aufführen, brauchen freilich keinen Souffleur. Bei deutschen Theateraufführungen aber, ganz besonders aber bei Dilettanten und noch dazu, wenn Einzelne zum ersten Male auftreten, ist daS eben etwaS ganz AndereS. Im Ganzen aber wurde sehr flott gespielt und ging die Vorstellung sehr glatt von Statten. Die Darfteller zeichneten sich alle durch richtiges Erfassen ihrer Rollen aus. Herr Kaulla. als polternder Alter, Herr Stechhan als strebsamer enthusiastischer Künstler, Herr Mösch alö schmachtender jugendlicher Liebhaber, Herr Oppell als bescheidener, polnisch sprechender Musiker, Herr Dickmann alö junger Gelehrter und aller Vier zusammen alö leicht lebigeö Künstlervolk, Herr Robert Lie ber als pedantischer Akademieprofessor, sie alle wurden den darzustellenden Charakteren vollständig gerecht und selbst die kleinen Rollen deS Herrn Grüb als Diener und Otto Meyer alS Postbote wurden mit Aufmerksamkeit behandelt. WaS aber sollen wir von den Damen sagen ? Deren Leistungen gingen ganz gewiß über den Dilettan tismuS hinaus und waren stellenweise wirklich künstlerisch, grau Meta Lie ber hat an und für sich eine bedeutende natürliche Begabung und auch Begei sterung für mimische Darstellung und sie malt ihre Charaktere mit bewundernöwerthem Fleiß und großer Fein heit auS. Frl. Emilie Kipp spielte die Naive so natürlich und liebenswürdig, daß eS eine Freude war, sie , zu hören und zu sehen, und Frau Bertermann, welche zum ersten Male die Bretter betreten hatte, spielte mit einer Lebhaftigkeit und einer Wärme der Empsindunz, wie man sie durchaus nicht immer bei Beruföfchaufpielern findet. DaS Publikum amüsirte sich vortrefflich und gab dieS auch durch hausi. gen Beifall kund. . Wir gratuliren der dramatischen Sektion zu diesem großen Erfolge. Ihre Leistungen werden aber noch bes ser werden, wenn erst einmal daS Deutsche HauS vollendet ist und sie ihr eigenes Heim hat, so daß sie auch alle Facilitäten für Proben und Einftudi rung besetzt. Fahre sie nur auf dem eingeschlagenen Wege fort ! Wie üblich, begaben sich nach der Vorstellung die Darsteller nach dem Deutschen Hause, wo sie noch ein paar Stunden, bei Essen und Trinken, bei Reden, Toasten und luftigem Geplauder zubrachten. m ini m Wie ist dies! an:, c i . a :t v..x ts. . n &mc vicicn cinqunocri ajouaro X3t lohnung für jeden Fall von Katarrh, der nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh-Kur geheilt werden kann. F. I. C h e n e y & Co., Eigenth., Toledo, O Wir, die Unterzeichneten haben F. I. Cheney seit den letzten fünfzehn Jahren gekannt und halten ihn für vollkommen ehrenhaft in allen Geschästöverhandlungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Verbindlichkeiten zu erfüllen. Walding, KinnanS?Marvin, GroßhandelS-Droguisten, Toledo O., Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daö Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Zeugnisse frei versandt. Preis 75e für die Flasche. Verkauft von allen Apothekern. Hall'S Familien Pillen sind die besten. m in m CZT Waid Hin, 20 Jahre alt, unverheirathet und Arbeiter von Profession, wurde heute für irrfinnig erklärt. Der gestrige Regen nahm nnS leider gänzlich daS prächtige Schauspiel deö für die vergangene Nacht vorausgesagten Eintreffens des MeteorschvarmeS. Oascaret stärkt Leber, Niere und Eingeweide, ES erregt keinerlei Cerjen oder 6rämpfe. 10 CtS.
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aukgezeichneter sein wird.
mit Austern zu essen Buffers
sind. Da Sie eö wissen, fragen Sie Ihren Groeer für dieselben und nehmen Sie keine anderen.
Nach dem Gelbfieber. Mzu sehr pressirt es zwar dem Gelben Jacob" mit seinem vollständigen Abzug aus unserem Süden nicht; etliche Bsatzungs - Pöstlein wenigstens hat er noch dagelassen; aber der Gelbfieber - Schrecken, welcher das Schlimmste vom Ganzen war, ist vollständig weggeblasen vonden siegreichen luftigen Heerschaaren des Boreas. Bis Weihnachten hin gibt es jetzt besonders lebhafte Zeiten in den Golfstaaten, infolge der massenhaften Rückkehr der Flüchtlinge und besonders in-. folge der Wiederaufnahme der Arbeiten, welche sich so ungeheuer angehäuft haben. Die geschäftlich - financielle Seite war bei Weitem die traurigste an der diesmaligen gelben Seuche! - In die Millionen werden die Verluste gerechnet; doch sind die Zahlen solcher Verechnungen, wie gewöhnlich, ohne besonderen Werth. Es läßt sich aber leicht ermessen, daß das materielle Unheil ein gewaltiges sein muß, welches die Seuche oder vielmehr der SeucheSchrecken angerichtet hat. Tauchte doch das Seuche - Gespenst gerade zu der Zeit auf, als der Vorhang über einer der gesegnetsten Scc nen, welche derSüden seit einem Jahrzehnt zu bieten hatte, aufgehen sollte! In der That, es konnte nicht ungelegener erscheinen. Das ganze Land zwischen dem Ohio und Potomac und dem Golf von Mexico war tm Begriff, eine der reichsten Ernten m semer Geschich te in Bewegung zu setzen, und weithin schimmerten die Felder weiß von Baumwolle und gelb von Getreide, als der Fieber - Alarmruf erscholl! Glücklicherweise sind die ländlichen Bezirke so gut wie frei von dieser und anderen Seuchen geblieben, und die Arbeiter konnten die Ernte größten theils einbringen, aber nichts da oon wurde zu Markte gebracht! Hat ten sich doch beinahe alle Ortc durch Schrotflinten-- oder wenigstens durch gewöhnliche Quarantäne gegen einander gesperrt. Enorme Mengen Geldes lagen die ganze Zelt über mu ßig, auf 20.000 Meilen Eisenbahn hörte der Verkehr größtentheils auf, und es herrschte eine allgemeine geschäftliche Blutstockung mit allen ihren unheilvollen Folgen. Doch die Schranken sind wieder gefallen, und eine Hochfluth neuen Lebens ergießt sich durch diese Gegenden, welche sich wenigstens nicht bei der Mutter Natur zu beklagen haben werden. wenn ihnen aus demFüllhorn der Ceres nicht so viel zufallen sollte, wie sie wünschen. Es wird noch eine Weile vergehen. b:s der Suden wieder ganz zu sich selbst gekommen ist; aber der neue Süden kann solche Calamüaten immer hm rascher überwinden, als der alte. schon weil er viel mehr. Eisen im Feuer liegen hat". ' Die Halbmondstadt lst in den letzten Monaten beson ders schwer geprüft worden. Denn erst kam die große Dürre im nordll chen Louisiana und im südlichen Ar kansas, von wo New Orleans der größte Theil seines Handels zufließt. und statt von diesen Distrikten Em kommen zu erhalten, mußte man viel mehr in großem Maße für die noth leidenden Bewohner derselben beisteu ern. Dann kam eine Reihe verhäng nißvoller Bankkrache, sodann die Hoch fluthen vom letztenFrühjahr, und end lich zwischen Lipp' und Kelchesrand-, der Fleberschrecken! Doch die Halbmondstadt hat sich schon von noch schwererem Unheil er holt, und felsenfest steht ihr Vertrauen auf die Zukunft. Vor den Feiertagen kommt auch noch ein gewaltiger Ertrag von LouisianaS Zuckerfeldern, seine Baumwoll - Plantagen sind vor zügliche Schuldenbezahler, herrlich prangt die Frucht an semen Orangen bäumen, große Schätze liegen in seinen Austernbetten, und hoffnungsvoll sieht es auch einem starken Winter Frem denverkehr entgegen. Bei allen SensationS - Nachrichten über das Gelbfieber in den letzten paar Wochen .darf nicht übersehen werden, daß die Sterblichkeitsrate eine außerordentlich geringfügige, und selbst in New Orleans und Mobile während der schlimmsten Tage die gesammte Sterblichkeit keineswegs großer war, als in der entsprechenden Woche deö Vorjahres, als keine besondere Seuche herrschte. Und in diesen Wochen hat man äußerst - werthvolle Erfahrungen gesammelt, welche noch viel größere Sicherheit in künftiger Zeit garantiren. ' Gemeinnütziges. GegenFrostbeul'en empfiehlt sich Einreiben mit zerriebenenZwiebeln, mit Petroleum, Aufpinseln von Jodtinktur. Gegen Soodbrennen nehme man mehrmals einen Theelöffel voll gebrannter Magnesia oder trinke Sel ters- oder Sodawasser. Mittel gegen Finnen im Gesicht sind kalte Klystiere, Schlehenblüthenthee, . Auflegung zerquetschter Petersilie, Waschen mit Reiswasser, durch Kampher versetzt, Waschen mit Mandelkleie und innere Anwendung von Cremor tartari. Kochsalz ist ein vielleicht noch Wenigen bekanntes, - unschätzbares Heilmittel; dasselbe leistet bei Schnitt-, Stich und Brandwunden, bei Schürfungen ' und auch bei Jnsectenstichen ganz ausgezeichnete Dienste, indem
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