Indiana Tribüne, Volume 20, Number 287, Indianapolis, Marion County, 4 July 1897 — Page 9
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ALLEN APQTHEKtM tcntßc im Giue zeitgeschichtliche Plauderei von Er::st Äontanu?. Jll'nist GcorgioS zog in ben Krieg, um ein panhcllenisches Ncich zu schaffen; er hat aber, wie wciland der Lydicr Krösus, blos sein eigenes Neginicnt dadurch zum Wackeln gebracht. Klüger wäre es gewesen, wenn' der ölriechenkönig seine vor dem Kriege geäüszerte Absicht, sich in das bescheidene Dasein eines Privatmannes zurÄckziehcn und freiwillig abdanken zu wollen, ausgeführt hätte, als nun wie es ihm möglicherweise beschicken sein wird das Schicksal seines durch die Revolution von 18G2 entfernten Vor, gängers Otto I., des 2. Sohnes König Ludwigs I. von Bayern, , zu theilen und die Liste der Könige im özil zu vergrößern. ffürstenthrone haben seit den ältesten Zeiten, wenigstens in den romanischen und den Valkanländcrn, die dedenkliche Eigenschaft gehabt, mitunter umzufallen; die Kronen siden dort in stürmischen Tagen nicht viel fester, als ein Cylinderhut bei scharfem Nordostwind, und so sind vertriebene und verbannte Fürstlichkeiten von jeher keine besonders seltene Erscheinung gewesen. Wohl kaum ein Jahr ist reicher an Abdankungen der Kronenträger gcwesen als das Sturmjahr 1843. und seit-, her hat die Anzahl der Potentaten a. D." noch erheblich zugenommen. Alphonse Daudet zeigt uns in seinem bekannten Roman Les Rois cn ezil" eine ganze Kolonie von ehedem gekrönten Häuptern, die sämmtlich durch unterschiedlicheKatastrophen von ihren Thronen gestoßen, während der ersten Jahre nach dem deutsch-franzö-fischen Kriege zu gemeinsamem Exil in der Seinestadt versammelt waren. Die Modelle zu seinen Noinanfiguren hatte der Verfasser, im Leben gesehen. Als junger Mann," berichtet er, hatte ich in den Gängen der Nachtrcstaurants, im heißen Ödem des Gaslichtes, der Gewürze und Patschulidüfte oft genug die rabenschwarze Perrücke des Herzogs von Vraunschweig (genannt der Diamantenherzog") gestreift. Bei Bignon gewahrte ich eines Abends auf dem rückwärtigen Divan den holländischen Prinzen Citron le Taci turne" (Kronprinz Wilhelm. Prinz von Oranien), wie er mit einev Halb--Weltdame ein Stück Gänseleberpastete verzehrte. Auch die hohe, stolze Gestalt des blinden Königs von Hannover erblickte ich eines Sonntags beim Verlassen des Conservatoriums-Con-zerts und sah. wie er am Arm der Prinzessin Friederike, die ihn leise anstieß, wenn er grüßen mußte, zwischen den Säulen der Vorhalle einhertastete. Bei der Eröffnung der letzten Pariser Ausstellung konnte man ganz dicht bei einander folgende Ex- und PseudoMajestäten gewahren: Don Francisco von Assisi und Don Carlos sowie deren Ehehälften Donna Margherita und außerdem noch den Herzog von Aosta. weiland König Amadeus von Spanien. Ungeachtet die Beispiele gestürzter Macht und Hoheit also keineswegs sei ten sind, so bleibt ein entthronter Monarch doch immer eine merkwürdige Person und erregt unsere besondere Theilnahme. Es bestehen gegenwärtig in Europa 40 Throne, die von 2G Herrschergeschlechten eingenommen werden. Unter den Regentenfamilien romanischer Zunge sind drei: Bour bon, Vonaparte und Braganza des Scepters verlustig gegangen, und ihre Angehörigen stellen das Hauptcontin gent der gegenwärtigen im Exil lebenden Fürsten und Fürstinnen. In dem Gothaischen Genealogischen Hofkalender stehen auch sie gewissenhaft unter den noch aktiven" Potentaten verzeichnet, und wenn wir dieses nüdliche Buch ausschlagen, so ist die erste aus ihremLande verbannte Majestät, auf die wir stoßen, die Herzogin Marie von Bayern, Schwester der Kaiserin von Oesterreich und Wittwe des Exkönigs Franz II. von Neapel, der am 27. December 1894 zu Arco in dem Hotel gleichen Namens an der Zuckerkrankheit starb. Er gehörte zu den italienischen Regenten,, deren Throne die politischen Stürme der Jahre 1859 und 1860 umstürzten. Seine letzte Zuflucht war die Festung Gaeta, bei deren Vertheidigung sich die Königin Marie, der einzige Mannan seinem Hofe, durch hohen Muth hervorthat. Daudet hat dieser thatkräftigen Fürstin manche Züge für die weibliche Hauptfigur seines berühmten Romans entlehnt. Der Sohn des Rfc Bomba" zog sich später, wie alle seine italienischen Schicksalsgenossen, nach Oesterreich zurück und theilte mit ihnen auch das Geschick, vergessen zu werden. Nur die Nachricht seines Todes hat den Zeitgenossen diesen vertriebenen König für einen Augenblick jn's Gedächtniß zurückgerufen. Kinder hinterließ er nicht, aber sein qltester Halbbruder, Alfons Graf von Caserta. der meist in Cannes lebt, hat nach dem Hinscheiden Franz II. als nunmehriger Chef des Hauses aye Rechte und Titel des Verstorbenen in Anspruch genommen-und die früheren Proteste gegen die Besitznahme seine? Landes erneuert. Wir lassen aleich die beiden 5ifUr.
slen' folgen, deren Throne einst in Jta lien'L Gauen standen: den Herzog Ro
bert von Parma, dessen LQnd 18GG mit dem Staate des Königs Viktor Emanucl ll". von Sardinien vereinigt wurde, und ?cr mit seiner Familie meist auf Schwarzau woynt, unv iet ncn Gefährten im Unglück. Ferdinand IV., Großherzog von Toscana, der in der stillen Residenz am Domplah zu Salzburg ein beschauliches Dasein führt. Eine Gestalt, die durch die vom Schicksal auf ihr Haupt geführten Schläge ungeachtet aller Verfehlungen früherer Jahre etwas Ehrwürdiges er halten hat, ist die Exkaiserin Eugcnie von Frankreich. Sie besitzt zwar zu ranborough bet London einen festen Wohnsitz, schweift aber meist, trotz ih rer körperlichen Leiden und Gebrechen, ruhelos umher. Jüngst war sie auch in ihrer andalusischen Heimath und suchte in Granada das Haus No. 12 der Calle dc Gracia auf, wo laut der dort angebrachten Jnschrist am 5. Mai 182(5 Donna Eugenia de Guzman y Portocarrcre, spater Kaiserin der Franzosen das Licht der Welt erblickt "v. fr yal. m zFruMyr rommi oie urrni serin, deren einst so schönen Zügen AI tcr undUnalück ihren deutlichen Stempel aufgedrückt haben, regelmäßig nach Schloß Arenenberg bei Ermattingen am Bodcnsee. Dort begeht sie alliahr lich in Stille und Einsamkeit den Todestag (11. Juni) ihres unglücklichen Sohnes, des Prinzen Lulu." Gern weilt sie ferner am Kap Martin zwi schen Monte Carlo und Mentone. wo sie sich die Villa Kyrnos hat erbauen lassen. Die steten treuen Gefährten ihres Erils sind Madame LebretonVourbacki. Franchescini Pietri und ihre Vorleserin Mademoiselle d'Allonville. Zu ihrer dereinstigen-Erbin hat die Exkaiserin die kleine Prinzessin Viktoria Eugcnie. einzige Tochter der Prinzessin Beatrix von Vattenberg. eingesetzt. Letztere, die jüngste Tochtcr der Königin von England, hatte sich die Kaiserin ehemals als Schwiegertochter gewünscht eine Hoffnung, die der tragische Tod des Prinzen Louis Napoleon im Zuzuland vernich tete. Der Zukunftskaiser der Bonapartisten ist bekanntlich der in Brüssel lebende Prinz Viktor, ältester Sohn von Plon-Plon"; die Exkaiserin soll aber mehr Sympathie sür seinen jllngeren Bruder Louis Napoleon hegen, der es bereits bis zum Obersten in rusfischen Diensten gebracht hat und kürzlich zum Commandanten des Alexan-da-Fcodorowna - Regiments ernannt wurde. Im Exil, das freilich nicht mehr ein durch politischen Zwang gebotenes ist, lebt die Großmutter des kleinen Königs Alfons Xlll., dicExkönigin Jsabella von Spanien. Die Revolution von 188 hatte allerdings sie und ihrcn Hof. an dem damals die Nonne Patrocinio und der Intendant Marfori ailsschließlich. maßgebend waren. vertrieben, doch konnte sie wieder nach Spanien zurückkehren, als ihr Sohn Alfons Xll. dort den Thron bestieg. 55hre Lebensweise war jedoch eine so anstößige, daß ihre Anwesenheit in Spanien dem monarchischen An ehen nur schaden konnte, und sie erhielt deswegen wiederholt Winke, ihren Privatveranuaunacn lieber fern von Madrid" und überhaupt außerhalb des Landes des Weins und der Gesänge nachzugehen. Die mit einer enormen Leibesfülle gesegnete Dame residirte seitdem vorzugsweise in Paris, das auf die meisten Depossedirten einen unwiderstehlichen Reiz auszuüben scheint. Dort hat sie am 10. Oktober 1S90 auch die goldene Hochzeit mit ihrem Letter und Gemahl. Don Francisco von Assist, feiern können. Ein P cudoköniq blos ist der spantsche Kronprätendent Don Carlos. Her, zog von Madrid, den seine Anhänger König Karl VII. nennen.' und der meist in Palazzo Loredan zu Venedig weilt. In erster Ehe war er vermählt mit der viel älteren und . unschönenMargherita. Tochter des in Frohsdorf verstorbenen Grafen von Chambord. den die Legitimisten König Heinrich V, nannten. Aus dieser Ehe stammt auch seine Tochter. Donna Elvira von Bourbon, deren Entführung durch den Maler Philipp Foolcht neuerdings so viel Aufsehen machte. Als zweite Gemahlin hat Don Carlos die schöne Prinzessin Maria Berthq von Rohan heimgeführt. Eine echte Exilpslanze ist auch der Roi" der französischen Monarchisten. Philipp XIII.. als ältester Sohn des verstorbenen Grasen von Paris rn Twickenham geboren und erzogen. Später schickte sem Vater den jungen Mann, dessen Unbändigkeit der Familie viele Sorgen. machte, auf eine Reise um die Welt. Er that eine Zeitlang Dienste in der engsisch-ostindischen Armee. erlegte einige Tiger .und begab flch dann nach Paris, wo er als einfa? cher Rekrut in die Armee eingestellt ZU werden verlangte. Wach der kurzen Komödie des fidelen Gefängnisses" in Claivvau? wurde der Prinz Gamelle" seinem Vater wieder zurückgeschickt. Auch durch seinen Roman mit der schönen Madame Melba und an dere Abenteuer hat der junge Herzog Philipp von Orleans viel von sich reden gemacht. Im vorigen Jahre hielt er in Wien mit der Erzherzogin Maria Dorothea. Tochter des Erzherzogs Joseph, 5)ochzeit. die vielleicht einen Strich unter die jugendliche Sturm- und Drangperiode des Prätendenien bedeutet,. Eine wirkliche Majestät ohne Land ist die hochbetagte Exkönigin Maria von Hannover, geborene Prinzessin von Sachsen-Altenburg. die Wittwe KönigGeoryS V. und Mutter des Herzogs. Ernst August von Cttinberland, Herzogs- zu Vraunschweig und LUne bürg, der mit der dänischen Prinzessin Thyra vermählt ist. Wahrend der schönen Jahreszeit befindet stch die Re-
r-.c.. v.o em.rffj . ... rr-r. .11 n w Wart c btjnifdjm es'e t ä 3.raunfKä, im Winter ach knzins, bei Wien erlegt zu werden. 3iy Gründen lebt ' . . - h,r sWjnr, s mAntf m nrZhitrt ettT rX ?T.3 vV Ir, Theil seiner Zeit auf der .Jagd m den ro....M v . 0 ' " .13 ÄtÄ: tigkeit weit und breit verehrt. Von seinenSchweslern ist die jüngeöc. Prin. zessin Marie, unvermählt gerieben; di ältere. Prinzessin Friederike. hat bekanntlich den Baron von Pael. Rammmgen geheirathet. wag die Fr - milie ihr'lanJahr! 'hindurch n?cht verliebn rat Nur eine Art Gastrolle als König im Exil gab . seiner Zeit Milan, der Vater deö icftt regierenden iunacn KL. niiiS Alerander 7. tonn (Serbien. Am L.März 1889 dankte er zu Gunsten - . 2L - . seines Sohnes ab. ließ sich dasllr aber v . cyyi ? Y! ..es rr uuk uuiuc ujciuio . zaylen. luanu führte er in Paris, wo auch .der ent - thronte Kaiser von Qrafllien. Dom Pedro JI. (gestorben 5. December 1C01 kl. 11.. 0.U Mtri O.KfMa hr. ' W vib uitu intiiw Vivinv vn . . " ... . brachte. alsGraf von Takova em höchst . i - rf- w c w ii c vergnugres evcn. auoel yaile oamals seinen Roman längst geschrieben, tonst konnte man glauben, er habe vcn ' , cm f." r-i " .lomg a s ncooeu sur i"nen Zionia vrl tian venum. rer Ichliefcüch ogar seine üronc vel emem mmmmm m m r r l ä . ? pariser rooict versenr. einr Hauptihätigkeit entfaltete der lustige Lebemann jedoch am grünen Spiel - v,b.mnnn iedock Am ntünen Sviel tische der vornehmen Clubs und auf dem grünen Rasen der Rennfeldev. das Gold mit vollen Händen um sich streuend und auch dem Ewig-Weiblichen eifri huldigend. Für pensionirte KöTilge, oie illl, amuilien wollen. IN Seinestandt aber ein theueres Pflaster, und so leerte sich denn auch das ( große II 1 am aa' ka I C m fT ia? (4 Iial c r- an' .rY ri v m,i c ""V 1 r 'T 11 lich Nicht verlegen, begehre und erhielt er nun von der serbischen Regiem a X j Js I .JU titahn
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uuui iu-u; iiuWiiaaiiu, jiuc u..,.- möglichen könne, als in der persön- !.? ,Jahrrente, wofür er aller. . Gefahr. Sollte Peterson in eiköniglichen Rechten und sogar der fer- n?Prhcsrtn ,
bischen Staatsangehörigkeit entsagte. festgehalten worden sein so konnte König Alexander aber setzte seinen i Va. U bcm besser wohl frei mater. der sich inzwischen mit der früher r ' . ' 1
von ihm geschiedenen Königin Natolik wieder versöhnt hatte, durch Ukas vom oq WhTi ificu 'vtsuh,, i nn, s.kn, Sä w äM Zum Schluk dieser Pr,rIgll.ric entihwnter Polentaten seinen auch noch einige .xotische König! und Koniginnen, die neuerdings in's Exil wandern muszten. angeführt. Auf den Sandwich - Inseln ist 1893 die RePublik proklamirt worden. Die ExKönigin Liliuokalani von Hawaii ver JlLUlimU .IIIUUIUIUUI UUU JUiUUll U ruru IRQ-; Ynrrf ,in,n 9snfffslnh szk vy v yxy vj v v -v r wieder auf den Thron zu setzen, wurde iVr h-rfiafM und an t-.iäbriaem Kefängniß und 5000 Dollars Geldbuße verurtheilt. Sie ist nun, nachdem sie allen Ansprüchen auf ihr bisheriges Reich entsaat, freigelassen worden und bat das Kastell Vianell in der Vrovinz Udine. wo einst. Katharina Eornaro. die spätere Königin von Eypern. lebte, ankaufen lassen.. um in dem Haus am weißen Strom" (Kahalla o ka' Wai kea")sich mit ihrer Nichte Viktoria Kaiulanl dauernd niederzulassen. Eine Sckicksalsaenosfm von ikr ist die f!,! Vry Ktiftetnnn tAnAhnf n die die Franzosen abgesetzt und nach vvuiuiii vvn jjiuvuuuuui. iiuuiuvuiu, der Insel La Niunion verbannt haben. Als g. im Bunde nennen wir den ExjWnla ör !J l'iiuui iuiu; uci uuyuciuc vri- I bannten, auf der einst der Mann mit I der eisernen Make" und m neuerer Zeit der MarschaN Bazaine gefangen wan. von nausi mi oer imwarze Potentat mit 4 Frauen). 4 Kindern , , r i i i P . I und clnlgm Dienern. fC P. Ist trta rttr &itif 9T7tf Kinn Vr I bannten 5'errs.hern ans der Gegenv:v in ihh 'ii vHiut in.;. i wart, die wir im Vorstehenden aufgefuntt habcn Manche darunter, er,a)ui:rnu eines Satirikers erfand) die Mehrzahl aber floßt un awch der klassischen bkwMlticio iinu uuui iiu, u ,u,cu - iiciu mit der gefallenen Größe und Furcht vor dem Walten des unerbittlichen ut.ia. v,a v,;. c-r.. 1... Erdi ifl rnH atmülnn W,fT nnd d,m Mmmifor all, irdiscke Macht nichtig und eitel erscheint. Auf dem Aleeresgrunde. Von N. S. . OT: s..r k. W.. n,':r.l UIl UHUCll UII IIUUC VCl UH ivf..V. r tn' .ri' von tfipuua, ü tiuyuc ciu uuui Xw. rf- . r - f.. I Seebär, um Schwämme zu sammeln. Zu jener Zeit ' und dieses Versahren wird .von der ärmeren Klasse der. Meerschwammsucher noch jetzt ange wendet ließen wir uns von unserer klemen Jacht oder unserem Schooner.I mit einem Gewicht beschwert, auf den Meeresgrund hinab; ich hatte mit Hilfe einer kräftigen Lunge und einer . M m a -m m m . mm m M . mehrzahrigen Uebung die Zähigkeit er-1 langt, bis 40 ode, fcO Fuß tief hinabnltaucken. um mick sodann, mit I mehr oder weniger Beute beladen, wieder emporziehen zu lassen. An dieser Küste ist der Hai und der Octopus (aroner sepienartiaer Polyp) und andere Seeungeheuer nichts sei , , rs. rv r C. rjC f".. lknes. 2ller .aumer. oer ncu llnianu! lick vor dies?n Bersolaern entsetzt. Jedermann sagt so. Caöcaxetk Candy Cathartie die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, .wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Stngeveide, daS ganze System reinigend, entferne rkattung, kurirt opfweh, ffteder, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen! !. .: i XL k .9 . rr re rr x ..... I ir eine qaqici von eure z 10, 25, und 50 Cent. Beekautt uud
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WllV (Uli UC4 stMl KUiU Uilü ÜUUIU
i uns ven Meeresboden frei von Gras nd und Tana und mit Welsen und c?andl.,. .
I fiaharfi 1 bedeckt. Der Verlust des alten Aurscken brachte uns natürlich in große Ansregung; eine halbe Stunde verrann, ehe wir zu einem Entschluß kamen, war zunäckst an der N,i,v ji I . ' V O" tauchen, und als ich mich fertig machte. reichte mir der Capitän ein langes starkes Haifischmesser, welches er zu-i .-J ' v vor geschlissen hatte. Ich nahm es ehr in der Voraussicht, daß e3 mir s Herausbringen des Leichnams er- ... ' I f7cLir cv i. un t,. Lutk ' Ich taucht ; als und faße 5ch "Nlgen Sekunden festen Fuß. sLrcSsr wr-jß Menge und l; ich die Hand nach '"I"": X" w?sube'mene nackten Schultern iniiii. vivtiiv yuiiv V4iuuiiv stand in einer kurzen Hose; der Ober korper war unbekleidet. Das Etwas stach, brannte, zog. und in zwei Se-I künden batte ilck die Emvkinduna von I I , ' . m . I I meinen Schultern auf meinen Rucken! m . - - - , . und nach abermals einer Sekunde auf meme Beme auööedehnt. Als ich fortspringen 'wollte, begriff ich meine V. cen crocBun8 rouj?c ich mit heftiger Gewalt an den Felsen gedruckt und der brennende schmerz verzehnfachte sich. Ein Octopus hatt mich gepackt. Er hatte drei seiner entsetzlichen Arme um mich geschlungen und quetsche mich an den Felsen. Ich sage Euch, ich war starr vor I Entsetzen und vergaß auf mige Se kuna.cn. daß ick ein Messer im Gürtel I fH P. nSftA Vi rr n r(t A r ? f f i iuni, tun iui vtiviiui uuuiuui i)tir hatte mich der Octopus in den SchatI ten des Felsens gezogen, und da erblickte ich die Leiche des alten Peterson. Arme des Ungeheuers hielten ihn fest und mit den anderen schnürte es miaz zusammen. Mein linker Arm war an meine Seite aeklemmt. dock der rechte war ti.- Äss ick das Messer zoa. da bemerkte ich den Leib des Polypen. Ich war schon so lanae unter dem Wasser. ' ' . . . " " w' daß es in meinen Ohren zu brausen i r c r ... i,,.. ysaenblicke blieben. Das npristntT nn im mimtp nan mir nur mM stanb mir bcT. iä) stieß (0 lanae mit bc'm besser nach dem Thier, bis seines Leibes um mich her swammen und der Druck der Arme Dann stieg ich auf und ie cn todter Manm.von meiGefährten in's Schiff gebracht, J l A w. 7 JA for. !w.lt die vom llchen Arme an die Oberwelt, die vom rver lochntt ten waren Man uuir ic uiui uuuu wv. im ujnen, als indem man die saugnapsk: mittels des Messers aus meinem Fleische schnitt. r , , 1 . . r Das War mein letztes Taucherstuck ; Monate laa ick im Bett. 3ck kann (Such dreißig Stellen cm melnetn äox. h n.intn tnr Vtft3 itltlm Alltntin . " - tf. t h. i.iA.n mn Vta VCTtfm Alltnmn fV stviuvli, vv VV1 Vv" " li. :rs ..-V VsU Z.,Z Erlebnisses jagt mir einen eisigen ivi im uuv -un vi.inn..a v..vEf .ClsT ml M? t st y-t.r Schauer über den Leib auch am heiße sten Tage. n das B.'ondlla,t Von I. V. Pahack. Auf des eimathstadtchens Dächer, Holder Mond, jetzt strahlst du mild Und dein Licht verklärend quillt ' ... In die dämm'ngen Gemacher, k?tiekl dick, lieblicklindes Lickt. Leis' in meines Mädchens Zimmer! Um ihr rosig Angesicht Webe deinen Silberschimmer! KUss' es sanft und husch' hinaus I(tf..3 fllfs. CD'-Ittruar nun vcn icuuicit, uiucu iiiuumui, Doch bet mir. mein Freund, halt' aus! Wachen will ich doch und träumen. lftt hrotintnnSfrfiiil. ebrerin? Wann itt die vassendsse 5Zeit. dem Herrn für Alles, was er uns bescheert. zu danken?- Die Klasse schweigt. Lehrerin: ..Nun. weiß es Niemand? Bob Jenes, was thufdenn Dein Vater immer, wenn er sich zu Tisch seht?- Bob Joncs-. tfr stuh aus's tZsse'!" VariaN a n, Wer sind r- . n. tr i n..w . i Vie, mein err ? oururunveni (mit Schmissen bedeckt): Herr. Sie
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vorzügliche 1 1 i Bier : 4 der In Flaschen zu beziehen durch Telephon 407. Immer noch am alten Olake I mvii iuijv JACOB BOS. I Jmportirte und cinbeimische : : : I nn-,',,,. NiZs,.Sl.-Z m-... vywiv, tuuuuy, . upserdsra ..Icl" I - ureai wesiern tharnpagners Nl,c,ls und WanIesHa Wasser. 37 Süd elu?rs Str. Tel. 1669. -EK,tDxi.xraC:sciJlÄ& aloon . Billiard-Hall o. 92 OS Washington tt. Hohn Wni l a ii c tr. 4'lftltht!Ti 2S2S2SS2Si!SI!52SZS2S2S2ä M AUAr Trwrr . 11 mivm'f inrn ß UltÜC miCU, LWAU utu. k i iu I Ä A M i I 0 TM. ff. ijBAR FIXTURESj Z nnAir.t onstRnc 11 ILm IV w TIn. 2Tnf nrctftft. sinnn ritokot end atl Kltchoa and w " 'W PIfitod Ufftnftllft. uicssvooa. r.inrnio. r Afntn f7A C I ät I ji! tersrrr' (,.- Z .. 2s e..?..,., si.o.... Z- : Z THE BAR-KEEPERS1 FBIEHD. - -Äst,,,, EZT Rum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. flV fcw . J M V -zwewt &utn f i , &0SbI&Cter 01 TltleS. . m. . s tI, t , ' t cke Market und Pennsylvania St, Tue Lhmckk, "Ue 229, ein. Treppe hoch. Telephons. 3 n d i a n a b o 1 1. Notiz ! Während der Monate Inni, Juli, Auguft uno epremver werd.n die Osslelstundea der TnfMannnnliß dn Cn. m m, .v w m l Vf l I tj V J No. 58 Süd Pennfblvania Str.. Nttn WtsrapnZ FiiÄ R llfir q?.Ztts sm lNtI1e..W8..9..M...,rtM.Atll.B8M I menn ti non M Uhr -Knrnm hil st Uhr W.l.nilirtA (.;. W v rQr W " T 'MVtIIIIUUVjV V 1 n , . -v,. ... m- ,x v ... o-tviium. I menn (i non M Uhr IVorarn hiA st Uhr W.l.nillttAS (.;. I VA " ' .""'j ""L' "r"""" i"" wnorpjiunfl co vtoHOcHtcn. Best assortrnent of BUILDERS : : ; : : : HARDWARE Gardon Soso CL23.dIR.OOl3. Im Im ii Wml ixaraeil immCmCn IS of all Uinds. Kiernens vonncirut mTW nr . I 184 & 19? Oft Washington Str. M. Wierke, Deutscher Buchbinder. 1 408 Süd Last. Ecke McCartU Ctr. I w. Up Stairs. Acre Sari taant. 7 3lfc BItmiciit
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