Indiana Tribüne, Volume 20, Number 38, Indianapolis, Marion County, 25 October 1896 — Page 1
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o Yl öst kr OO TVO Ct rO 00 rlO ft sfc v-v y W V k W W i iy Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Indianapolis, Zndiana, Sonntag, öen 25. Gktober 1896. Jüh?gS;i S0 $U. 38
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Srraiiitm und ktknnt: d irauriat Mitlhtilun,.
iai nl Samstag Morgea um 10 Uhr unl lttbe,
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im ltn von 2 Sahnn ud 7 Monate durch den Tod
triff, de. Ti ndigung siade, Lsnntag ach mlUa 4 XLlx vom Traunhau, 479 S. T,ta Ins,
Grr. au statt, wozu freundlich einlad, di, trauend
HiaMdliedtne Karl I. und os,pbine ffSrft. Eltern und jet GIchmisler.
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t. cn .nv .du 2cht. -Itn rtroz l . rrn -fun utsche en- . Die . daS einim Nord-
DaS Steigen der Weizen
preise. NewSork.24.Okt. Znderdi'ß wöchentlichen Uebersicht über die Han
delölage von R. G. Dun & Co. heißt
eS:
DaS Ergebniß der Woche war da sensationelle Steiae von Weisen auf
, 1 u " 83 Cents am Dienstag, ter gall desselden auf 77 Cents am Donnerstag und das spätere Sleigen um 1 5jS Cents am greitag. Die Preissteigerung wurde durch die außerordentliche Nach frage auS dem Ausland, für welche in allen Häfen deS ftlllen OeeavS wie deS atlantischen OceanS Getreidesch'sse aus Monate voraus evgagirt worden sind verursacht. Wie groß der Fehlbetrag in den europäischen Weizenvorräkhen ist, ist noch nicht bestimmt, Niemand zweifelt aber mehr daran, daß die Versendung von Weizen von der Pacsic Küste nach Zabien und die Abnahme teS ErnteertrageS in Rußland sichtige Faktoren Kaö. AuS den Häfen am atlantischen Ozean wurden in dieser Woche ungefähr 900.000 Bushel mehr ausgeführt als in der entsprechenden Wocke drd Vorjahre und im Oktober betrug die Äusfubr soweit 6,70 213 Vu gegen 5,033 38 u. im Vi-jidr. LemerkenSaerth ist. daß die westlichen Bahnen darüber klagen, daß sie nicht WaagorS enug haben, um den an sie gest.lllen Anforderungen bezüglich deS WeizentrantportS nachkommen zu können. ,,,, & h i n t f i f eh c Vt 1 1 1) o ö t n wer den in Großbritannien nicht geduldet. London, 24. Oktbr. Der MarquiS von SaliSbury hat die sofortige Fceilassung von SunSat-Sen, dem Izintfischen Arzte, verlangt, der der Angabe seiner Freunde nach, entführt wurde, als er an der hiesigen chineft schen Botschaft vorüberging, und der als Gefangener in der Gesandtschaft gehalten wird, unter der Beichuldi gung, stch an einer Verschwörung zum Sturz der Mandlchu-Dynaftie bethetligt zu haben. Dr. ZameS Cantlie, der den Fall zur Kenntniß der hiesigen Bebörden brachte, sagte heute, Sun-2at-Sen sei auf seinen Rath nach London gekommen, da er Schwierigkeiten mit der chinesischen Regierung hatte. Der MaiquiS von SaliSbury sandte, nachdem er eine Anzahl von AfsivavitS gelesen, einen in f -ästigen Ausdrücken gehaltene Brief an den chinesischen Gesandten, in dem er autführte, daß d?e von der Gesandtschaft adoptirte Methode bei der Ve,haf!ung deS Sun.Jat-Ten entschieden unvötbia sei, da die Gerichte den chinesischen Beamten offen künden. Ein Polizei - Inspektor und Sun-Jzt-Ser.'S Freund, Dr. Cantlie. be. aaben sich um halb 5 Uhr mit einem Briefe deS äußeren AmteS nach der Gesandtschaft und kamen lange Zeit nachher mit Sun-Lat-Tea auS einer Seitenthüre, bestiegen eine Droschke und fuhren nach dem Süßeren Amte, wo der Chinese eine formelle Angabe seines Falles machte. Eine große Menschenmenge war Augenzeuge seiner Befreiung.
Unter der Haube. Rom, 24. Okt. Die Civiltraunng deS Kronprinzen mit der Vkinzelsti Helene fand heute im Ballsaale deS
Quirinal und die kirch'iche Trauung
, der Lirche Santa Maria statt.
Die muhame dänische Relig i o n. Konkantinopel, 25. Okt Die
jüngsten Erlasse deS ?ultanS und die Ankäufe von Waffen lassen die Lage der Dinge hier in böchst ernstem Lichte erscheinen. Die Mi'ifter opponiren
der prvjektirten KovsSeuee für die
Muhamedaner, die Palaftbeamten be
stehen jedoch darauf, daß dieselbe für
die Vertheidigung der muhamedani-
schen Religion nothwendig sei, da die
ChrlKen einen Angriff auf die Muba
medaner planten und die europäische
Presse einen Kreuzzug gegen den 3f lam predigte.
DaS britische Comite, welches die
Ursachen der jüngsten Unruhen unter-
suchen soll, hat ausgerechnet, daß in
Konstantinopel und seinen VoruSoten
i, Folge der Metzeleien 15.000 Armeiier an den Bettelstab gebracht find. ,,,
Lieutenant von Brüsewitz ein Säufer. j Berlin, 25. Okt. Zu dem Falle
Vrösev'tz in Karlsruhe läßt sich die Badlsche LandeSpoft" über den Cha-
rakter deS Premier-LieuteoantS von
Brüsesitz vom dortigen. L.'ibregiment,?
welcher bekanntlich den Mechaniker
Liebmana erstochen hat, vernehmen.-
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Vruiew'S, 0 oeifil cr oa, nute cm
Trinker und Llbertin. Sr hätte eS so
arg getrieben, daß er schon gezwungen worden wäre, auS verschiedenen anst an digen Häusern, ,n welchen er gewohnt, auSzuzieden.
Der Berliner Corresoondent der
TimeS" meldet, daß nach der Kölnischen Zeitung" und der Volksetturg" der Lieutenant von Bküsew'tz vom
Kriegsgericht zu 4 Jahren Festung und
Sukstoßung auS der Armee verurlheilt
worden 'st '
Die Depesche der SumS" meint.
die Straf, sei rerdältniKmLbia sümer
mit Rückncht cuf vi' Milde. m,t wel-
chee Ossizere in Deutschland dehandelt
würben, a-er das bürgerliche Straf.
gefehduch setze auf dasselbe Verbrech n
T,beS- oder langjährige Zuchthaus
strafe. ...
Wilde LicVe.
Von Ferd. Grüner.
Hiesiges.
Bus den OerichtAhSsen.
Kriminalgericht. Porter Smith und ZameS Durbam.
Raubanfall. Smith bekam tzlv0
Strafe, 3 Jahre Gefängniß und die-
selbe Zeit Shrenverlust ; Durham wurde freigesprochen.
George Wodsea. Sinbruchediebstahl
Nicht schuldig.
Robert Ball. Kleindiebstahl. tzl
und 30 Tage ArbeitSdauS.
m ,, W Neue Nlagen.
Mary Bracktt geg. Sidnev Brackett.
Klage für Unterhalt für sich und ihre Tochter. Die Klägerin behauptet von
dem Verklagten, mit dem sie 14 Jahre verheirathet ist, schlecht behandelt war den zu fein, indem er die Gesellschaft
anderer Frauen der ihrigen vorzog.
Brackett ist an der S:. LouiS Division der Big gour angestellt und ist ihrer
Anficht nach gut im Stande, ihr no-
natlich $20 zu bezahlen.
glaomS 3. MeyerS gegen Allen
Cha u. A. HvpolHekenklage für
$312.50
Dora Rappaport - gegen Leonard
Zfaae Rappzport (Begara). Klage
auf Unterhalt. Die Klägerin führt auS, daß sie seit dem S. August 1379 mit dem Verklagten verheirathet sei.
daß sie $5000 von ihrer Mutter erhielt.
aber ihr Mann daS ganze Geld ver-
schleuderte. Sie wünscht, daß ihr die Erziehung ihren drei Kinder zuge-
sprachen wird.
Dora L. HedgeS gegen JameS Hed-
geS. Scheidungsklage. Die Klage-
schrift pimpelt JameS HedgeS zu ein m wahren Scheusal von einem Mann,
K ach demselben verlangte er kurz noch
ihrer Heirath am 17. August dS. I.,
daß sie sich der Prostitution ergeben ad seinen Unterhalt damit bestreiken soll. Er weigerte sib zu arbeite, verbat ihr, ihren Vater, der nur wenige Tdü ttn von ihnen uohate. zu besuchen uud lieb sie Tage lang hungern. Sie lebte 8 Wochen mit ihm und ging dann in Dienst, aber auch in rbren Stellungen ließ er fte nicht in Rade, so daß sie dieselben wieder verlor.
Die ausfallendsten Heilungen von Skrofeln, die man kennt, find mittelst Hobd'S Sarsaparilla er-
l zielt. DieleS Mittel sucht seines Glr-
chen bei Blutkrankheitea. Gebraucht nur H o o d'ö.
Ho o d't Villen find mit der Hand gemacht und völlig gleich anLröße und (Zevicht. 25.
In dem von einem eleganten Publikum besetzten Re'.aurationsgarten spielten braune Zigeuner. Die Ficdcln smgen, weinen, jauchzen und die tterle drehen ihre Köpfe mit den schwarzen Gluthaugen langsam, schwermüthlg. Da auf einmal klopft der PrimaS ab. Jäh, m greller Dissonanz endet das Spiel, nur der Primas geigt veiter, leise, klagend, ' betend erft, dann die Bilde, unstillbare Sehnsucht nach der endlosen,' braunen ?Zußta in die Töne legend. Von der weinenden Klage geht eS schnell, im hurtigen Tempo, zum CzardaS über.. . Czardaö.... daS Herz schlägt rascher, in den Adern hämmert, glüht das Blut. In den Yüßen zuckt eS. wenn die feurigen, leidenschaftlich? Töne in die kühle Abendluft hinausschwirren, erst langsam, dann schneller, haftender. Halbverdeckt dsn der breitäftigm Linde steht eine Zigeunerin, jung, mit üppigen Gliedern, hinreißend schön. Ihre großen, glühenden Augen blicken zornig zu dem Zigeuner-PrimaS hin aus, der für den stürmischen Applaus, der seinem wundervollen Spiele gefolgt, mit tiekea Verbeugungen dankt. Die Dirne folgt mit eifersüchtigen Augen seinen Blicken, die sich einem jungen, blonden Weibe zuwenden, daß inmitten einer eleganten Gesellschaft an einem Tische nächst dem niedrigen Podium sitzt. Grünschillernde Smaragden - Armbänder umschließen daS zierliche Gelenk der Dame. Um ihren marmorweißen Nacken schlingen sich dunkelrothe Korallen. Blütben. dunkle, duftende, Rosen hält sie zwischen den Fingern und wie zufällig rollt eine zu des Primaö'. Füßen, der sie aufhebt, nicht ohne einen flüchtigen Kuß auf d' Blätter zu drücken. Die Zigeunerin zuckt zusammen, ihre Zähne bohren sich tief in die rothen Lippen, bis daß em Blutstropfen an ihnen perlt. .Unstillbarer Haß regt sich in ihrer Seele, gegen jenes Weib, das den leichtblütigen Primas ihr entreißen will. Und sie gehören doch für ewig einander an, feit jener lauen Mondnacht, da Janko in den Muschelkranz, der ihr schwarzes Haar durchzieht, ein kleines vergoldetes Herz gereiht. . . . Noch einmal erheben die Zigeuner
hre Fibeln, in schneidigen Äccordea pielen sie den Rakoczy.Marsch, dann st daS Concert beendet und daS Vubli
kum verläßt den Restaurationsgarten. Auch der PrimaS ist verschwunden. Bianca ruft ihn, aber keine Antwort tönt ihr entgegen. Mit brennenden Augen wirft sie sich endlich aus ihr Lager. In dumpfem Brüten derstreicht Stunde aus Stunde. Schon dämmert'S, ein schmaler, lichter Streif steigt im Osten empor, da ertönen schwere, schwankende Schritte; eS ist Janko, der PrimaS. Sein Gesicht glüht und seine Zunge ist weinschwer. Er beugt sich über Bianca, aber da er die glühenden, auf sich gerichteten Augen erblickt, taumelt er zurück. Aber blitzschnell hat sich diese erhoben, ihre heißen Hände fassen die seinen. Janko, wo ward Du?" flüsterte sie, den Mund dicht an seiner Wange. Er schweigt und versucht ihre Hände abzuschütteln, aber eS aelingt ihm nicht, denn ihre Finger umspannen ihn wie mit eisernen Klammern. Unheimlich loht'S in ihren Augen, da sie noch einmal die Frage wiederholt. .Sie ist dicht an ihn herangetreten, etwas HarteS streift ihren Arm. Sie läßt die Rechte loS und greift rasch in die Rock tasche. Mit jähem Rucke hält sie ein Smaragden - Armband in der Hand. Ein katzenaitigeS . Pfauchen tönt von ihren Lippen. In ihrer Rechten glänzt ein blanker Stahl, blitzschnell fährt sie über Janko'ö Augen. Em entsetzlicher Schrei tönt in den dämmernden Morgen hinaus, dann wird es ruhig. Vor wenigen Wochen sah ich den blinden Zigeuner - PrimaS wieder. Wundervoll klang sein Spiel, wieder quoll die alte, wilde Sehnsucht nach der Pußta auS seinen Tönen. Mir wollte eZ scheinen, als ob 'ein feuchter Schimmer in den lichtlosen Augen glänze. A!ö der letzte Ton verklungen, da trat ein braunes, . schönes Weib an ihn k,eran. - Mit zärtlicher Fürsorge nahm sie ihn bei der Hand und führte ihn zu seinem Sitze. Ihre zitternden Finger strichen durch sein leicht ergrautes Haar und Liebe-worte so schien eS mir flüstelten ihre Lippen. Bianca, Tu bist so gut." horte ich den Blinden sagen, der dem braunen Weibe die Hände streichelte.... AnschauungS - Unterricht. Schulinspektor: Nun, sage mir. liebes Kind, wie groß ist eine Giraffe? Schüler: Eine Giraffe ... ist so . . . groß ... daß ... sie mit dem Kopf . . . in den . . . ersten Stock . . . reichen kann. Schulinspektor: Na, nicht schlecht, wenn die Treppe nicht zu hoch ist; und wie groß ist ein Kameel? Schüler: Ein Kameel ist ein bischen kleiner wie Sie. Surr. Tirtlhd
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tor. Schulinspektor: Wie ich?! Schüler: Ja, ich hab' gehört, wie der Herr Lehrer gesagt hat. der Herr Schulinspektor ist das größte Kameel. Scheinbarer Wider.
s P r u öj. Richter (zum Zeugen): Was ? für eine Stellung nehmen Sie bei I Ihrem Meister ein? Zeuge: Ich bin der Allges'lle. Richter: Sind Sie verheiratet? Zeuge: New, ich bin Jung-
geleue. Modernste Dienstboten. Erstes Dienstmädchen: Hast Du Deine Herbsttoiletten schon eingekauft? Zweiteö Dienstmädchen: Noch nicht, ich muß doch warten, bis meine Enädige ihre Einkäufe gemacht hat, daß ich waS Besseres wählen kann. Eine S t a a t S a k t i o n . Freund: Guten Morgen, Karl! Heute allein? Wo ist denn Deine Frau?Hausherr: .Die macht das Staats, examen." Freund:,, Wa aö?" HausHerr: Sie revidirt ihre Toiletten." r Ein erfahrener Chef. Princival: Mit Ihren Zeugnissen din ich zufrieden; ich engagire Sie unter der Bedingung, daß Ihre Mutter nie krank wird, keine Großmutter stirbt, kein
Onkel eine Erbschaft hinterläßt und j
Ihre Eousim nicht zu Besuch kommt!" Pietätvoll. Ja. aber Frau Höperl. warum setzen Sie denn aufö Grab von Ihrem Mann Salat?- .Ja wissen S', Frau Nachbarin, weil er'n halt gar so gern 'gessen hat!" Wahrscheinlich. Erster Dieb: Wie lang hast Du jetzt schon nicht mehr gestohlen? IweiterDieb: Schon seit drei Taaen nicht mehr. Erster Dieb: Kerl, ich glaub, Du spekulnst aus eine StaatZanstellung. Triftiger Grund. Sieh' da. Herr Meier, hätte Sie beinahe nicht erkannt, seit wann trogen Sie denn einen so hübschen Bollbart? Seit ich mir w den Kragen meines neuen Ueherzieyers mit der Eiaarre. d Lcch eebunni hab
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