Indiana Tribüne, Volume 17, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1894 — Page 2

Indiana TriSttne. Erscheint J . 3 1 i dj ntib onntö.

Die tSgliche.Trtbaekoftri durch den XrSfl.t Ö Cents per 13$., die EonntagS'.Triöüne' k Cent per Woche Beide zusammen 15 Cent der 55 Senk per Monat. Per Poft,ngescht in vor aukbejählung per Jahr. M V XV ... w Jnölanapotts, Jno., 11. 'uvm iy4. I Im Indianer. Territorium. l?Zn SlnTTfisiTfnhtrmfr tniTS " " vj" bald zu den Seltenheiten im Jndia-ner-Territorium gehören," sagt der Regierungs-Agent Dew M. Wisdom

in seinem Berichte. Dieser Ausspruch "!K., r fi 'Ä nen Dollars. Die Ausbeute an Silber Sache Aussagen und wurde von Vunmag paradox 'erscheinen, allein im WL Früher, als solche Stangen nur ton 65,000,000 Troy-Unzen in des-Hilfs-Distriktsanwalt Chittenden Hinblick auf die große Zahl von tm 2 DrahtleltuNgen ZU tta- 'm2 auf 60,500,000 in 1893 zurück. Zn's Kreuzverhör genommen. Je schär-

Bleichgesichtern, welche alljährlich durch Heirath die Zugehörigkeit zu einem Stamme erwerben, und die ..s..:. !m.:r. Aai. juciuicii uuuucti jjtiKtu, iwtiuit, 1 rechtlich oder widerrechtlich, in dem Territorium ihre Wohnsitze aufge. plagen yaoen, iowie die vielen ? , , , r . i- r.i I nr rnol, rnnnrfvn iVnvnmtn nnn . - . . wvv tMitvyvii v it v vtnvv hören, dürste der Agent nicht so Unrecht haben. Nach der letzten Zählung gab es im Territorium 70,500 Burger der Cherokees, Choctaws, Chickasaws, Seminolen und während sich die Zahl der N aer aus mehr als da 11 VUS XJuyyCIlC. belief. Die Letztel zu Die Meisten Ur ,'rltl i?l nämlich 150,000, rtn mhmtn schnell von diesen NichlBürgern haben für einen geringen Zins Land gepachtet und bebauen dasselbe. Die Zahl der ' -"' ii o i i lkerokees einscklieklick der als SflüV I yeroiee einicgiicBiiaj oer ai -our , n n Weiken beruft "b7e ilafaK ' ,... ger aufgenommenen sich auf 26.500 eigner, ic noianer iino nui cen i rx...c? r..c t . . I im Territorium herrschenden Zustän-1 t y ini.iv 4irii'MM iimV I haben ihre Beschwerden in einer ge-7:ns-,5tli?n?nkrckrift irOnn. inemschasttlchenDenkschrM zurennt. n,n oez ongre georacyl. n ver 2s,at gibt es in dem Territorium reazi rerroiaeiic Aor Allem be ... M I UU m - r . m der Weißen in das Gebiet der Stämitic, . narciemuuj cer yerorces uno yivc vivuiiyuuui. ää 7 wiw!S ,uuä; ie T i r ? Ä A m tZ. ff VV X m JH l I Hni vV 'dmAugüst ISO- gV: kommen und haben M thlle Ber- ,,.??.,. v,;. OTr,s.r.n r,nS iitV, 'Mmm,7 mächen aüs d Cherokee-Bürgerrech, Anspruch und i.noriren desk,.,k, di. Mithin et, schlichen Best mmungen. das Ans.ed. ' J I . P ' . I lungsrecht betreffend. Ueber diese Letztere? führen 'die Cherokees besonh ;,Väfni rnSV;w i .

ausschließlich der Neger, 6000 fiopft mielVkben vn ,n nkoNen w,,e & .V1"""""" den elben varau au,mer,,am maqie. star . die Choelaws einschlieblich d r .rch dk' W?a "..- T db mehre Gottes tuten im Buche Weiken und der Neger 20.000. die &1 , wfS ! "Ä-"",?9 l"'n. Über deren Bewandtnis) er Aus. Creels mit den zu dem Stamme e- ' Vs ff die CoroTnen dak nS 588,etai zu ärung erbat, da schrie Cutajar: .Sie boriaen Neaern 1S.000 und die it. W SÄ&SÄi'Ä.l la"btn' bi6 ,m 3afe "! stnd ein Lügner!' sprang vom Stuhle

minolen SOÖO Alle diese Stämme wu' wäh end d Äusseute Z Ja ??k und schleuw,. 'in Pe nw hben emen Landbesitz von zusammen sl1,r öslftslnifnLnm von " ? ooo r5 c iTom? . w. das Buch an den Kops. Mehrere SeB?m 2 A A ä ÄtfÄ 25 S.1882 auf 143'400 Wunb 6" 'UM W Ä

uui vii tyuijii iu. ui vvii iuicuu i tr

organisirt und zum Bleiben entschlos-1 bie SVraöe ber Gifenbafin.e&iDcHen Mcni uno wie ozx vmwiuw mrenden llnterwerlyungen unv halsen. Einzelne mögen, wie der Agent welch? England Lieutenant Alexander aus Ohw gebur- schungen der Fakturen begangen, und

i".v öv.v.;, m. i Zlsdom glaubt, Cherokee-Blut m ic. cf ... . , . I ujren uoern yaoen uno iyre ANsvrücbe möaen berecktilit s?in? b?! der! Mebrzabl ist dies aber nickt der all. r ' D ""I w. ' , yj rv , , , rr- e sm ueciigen nai oeryerolee-siamm das durck das Ober-Bundesaerickt anerkannte Reckt, selbstständia über , , , , , I, I v!. i i i i I cic Siammesangeizorigleli zu enlscheiden, und zahlreiche Personen sind mit ihren Ansprüchen abgewiesen a'öfccn. .roijocin o.eioen oicjc v rr I . r f ' c p i Eindringlinge im Territorium, da sie aberokees Vit nickt ln3 rWn Noch bedenklicher sind die Zustände , - - ' i i:n ötoitic ott liDiaa aros. isouverreut Jonas Wolf schätz, die Zahl der r..i. i. rr- - . . I f?inhritmlitm, nnF Snm ins in ..m SS kM.; m iftarl. daß ste dasselbe den .FMaa. Pickens' nennen. Diese EindrinaIinflt beanspruchen gar nicht einmal vlr Jugeyorigicil zu oen v sondern weiden im Namen o t" ... c... ?7" geborenen große Heerden Äertraa. wie sie saaen

stark genug sind, um der Jndlanerpo. Materials. die Nrodu

lizei mit Erfolg Trotz bieten zu kön- len und Mineralien betreffend, beflei- rch Freun nen: auf frtphftrfii ?ns ?nnn,n hilc:.! r.x. :'' ' ! cm: I Wurden. R

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Neckt, nack htm afürfinTffn Wulfs, k;. 5:.,.. v.. m....

, s v.v-iv.l gierungsagenten. Letzterer charakte-

"Nr. die Situation als ein Netz von Vüam und N?!ri, nSfiwnS (Mmih mnlf frsfi nn hi WunntcL to rt?r,rrt I . " ' rv-' l'7 " VV, ' VVJk.M.tV mit dem (Zrsncken aw.indt fnf d'.rck -, , J . -, i Trudken die fiinbrtnnTinn nit3 Vxrn I Gebiete vertreiben zu lassen. flf.. r -ti I

u.t .nie -nijt.4UHc ijiüi es ucii.uui uuciüinga zu conjiaiircn, aucin i den Knies slfsltn und l5b,?nf,,s 9i;rlhirM tnnr in hn rtiMstn S,:,

. -" I - " vttvitk) vivw l von den im CHickasaw-Gebiet vorhanDenen legern waren Sklaven dieses Stammes oder sind dort geboren und ihrem Stamme nicht an und lassen sie als diejenige der Rothhäute. ie VhtTfiUri -kennen dZ, fr,; AnrS.nm . -v v ) V M Vr-l. ,.'.. ..,,. - . V JJVIVV.VVIIlll Sklaven und deren Nachkommen nur . ' I unter gewissen Bedingungen als Bürger ihres Stammes an. Nach der Ansicht des Agenten Wisdom sollten diese Neger entweder als CheroZees oder als Bürger der Ber. Staaten, welche gewisse Stammesrechte haben, behandelt und ihnen der Recurs zu den Gerichten offen gelassen werden WtUr d, wfhtr w,s. hnr htm 11. April 1886 in das Territorium gekommen sind, führen die Indianer keine läge. Beim Ankauf des segenannten Cherokee-Streifens wurde stipulirt, daß die Regierung die Eindringlinge zu entfernen hätte. Um dies ohne Ungerechtigkeit, zu thun. rmrfc rn.m im hrrm.n Vfr. VUV W.t.V , Itt. V V tUklt . U U . angenommenen BundesgeseKe eine Einschätzunas - Commission ernannt.'

sprechen die Sprache desselben flie- vorauszusehen war, zeigte sich der waren, wendeten sie sich ihrem neuen bend. Allein die Chickasaws erkennen gröbte Rückgang in der isenproduc- Zeughause zu, von welchem zum er- ues früherem Regtment. Der jetzige die uaeKörkakeit Wirf-r T?rtr , tion. ZMKr,nK im nrSr 1RQ9 hir srin TOnT rMfirniiHr nmn hvrV-rt Nk? der StellUNg lst Mlt dkM

weder an den Wahlen noch an den unserem ande sich auf 8,977,8(39 eingerückt war und das Musikcorps ?lc"i.r7"c"ü" ü""1""" " Fonds desselben theilnehmen; dabei "grobe" Tonnen (zu 2240 Pfund) be- schwenkte, um den Truppen zu folgen, lsischen Armee abgegangen und ist die abl her Arnnrin nrnk- lief, stellte sicü das Nrndrt ,2 91nr hrsitfff- ,?n N?,ns,nm,n, stA besitzt das UZ de? Ehrenlegion fUI

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weicye die von den Weißen ausgeführten Verbesserungen zu taxiren hat. Die CherokeeZ müssen den Werth, abzüglich einer angemessenen Entschädi gung für Venuhung des Landes, U

Wizn, reorauy cic ciöcnciungcn 1 1 c rr fc-rr Eigenthum des Stammes werden.' Mangel an Ttlevhonstangen. mäLSS X ' ? äufiau liienrotemnu unierer .age ausiau- . . , n . n " v v i IY . 4 V Y YA 1 I chenden und auch das allgemeine Pubt l fV I , I Itlurn angehenden Fragen gehört auch I r t v w- 0 . 0 I . nT.-rir VnTrt f tr 2Vnn 3 Vt ltrt- I V..".;rXi V w 7?. iwiujiiu i i. aus unimm uiu f. V; ,;ctk. fV.s.hinnhfr. 1 elepyonpsotten gemSl .,a 1 k e, JÜCreitS beunruhigt IN den ??OCrXtCI I ..-r... ov.. os,,3n, vti sen unsere Landes die Aussicht daß ln mcht sehr ferner ett das blö zetzt 'ur oieen Jivea oenue uicn,az 9 "ne Stangen dazu brauchen, und die A'lchasfung die aerinafte Aerlegenyeit. Gegenwar- .. , ? .ri- c rnc-Jcf. . uqi man "3" W 'S w mger ! 32 Fuß Hh nd rr07" 7 v ; " . v,, ,,, Ull JUIU.JlUCIir.1. Ulll UUCltll UILUI.UI1U 11 im 'i nur in i rn 111 n i iiiiiiiii 1111 i in 11 . i '"rr o " ' rii ,Sssc , , , Ehemals galt das Eedertannenholz . cm 1 r v 3 : i ri v.: I hrtr llffttn itr nrtS rttrtntft ait ni I VVII JWUlttb U V VJV V VJV V JH wv r r t o S m cvc , , Jannm m b 0 3Ten l der Vorrath an diesen Cedertannen tT vmrrntn nn iMin ia nrtnnn n i .S""" ftÄ.ffiSSrffi' ,Z " Tl'lMLBJT, 5 ?. i "kVD"' v" ml?nssi,s,tt hnlhn mnkt,n ,?s? Massachusetts halten mußten Diese ko t pteliger. K b $4 ohtr mffir. r ' nb ; k k. ..?ISekn KasianlkN-und C . Dii dernh . hmI, rSÄSUE debnuna des Tel vbonwesens ent- ?! 9 wP9v5 ,J J . spricht, namentlich der Ausdehnung in l & IU I ' ItL LA L L. L VI L LA U I der allerlekten Äeit. nackdem einme in Gestalt von Monovols-Vatenten bebrennender wird also die vorliegende ifraae werden I luven !N natanv venll man vesLefinri SÄ2 ? 3. XSS m nicht, Gws. ffiTÖÄ Z'n m . ''IT hj? Sffii .'"Ukr der vittigen ffittV t0 f9e'"e tebeulento 65561t ItulaaV l ".f ":L..3'' ' i'l I Die Televbon-??raae näbert sZck rasch " 3" ffJLS JfW. lunusui uic. idic uci ucn rnaianorrn i tirt werden müssen, so lange sich für . ' 1 . 1 I das betreffende &on Um aee ane es rXuTrni f;.f.f v ;.;vs. I v, uiiyuui U llll. .111 UL1UL1L IL 1 IUUU' I fw,1 V.,r rnhfAa.5n utii . Vi VIIIVUIUWUVII. II VUI l I 11 I Iv . 1 . f. ' ' I dankbares Feld vor sich. Nun, wo das N?5iü?knii; uns hr rnirr, ;r irS n ,r rn ' vimw -wi ilivki ' . ' . w ' ' i. Pr-duetto von N.tall.n unv www Bei dem Sammeln 7"." 7. Kiui imi iin9i unninffTinn nn n 'i u i i iiiiiu .vuuiiiai iina nrDRrrpr mroninis i beit nla d. 5 .. . ' ' ,..,..,, M.vw.m vv Bundes-Reaieruna und wie viele Srn? SU "mVm? 5 :..T.7i ' .V . 7 SSfV. SS. s s 2 verflossenen brn Lnnte Journal soeben vnbli.ir,. dielen! .. : " ,.,-.. UVVV Vlfc VUiVlU.iUUll V.l werks-Jndustrien eines 5kabres aeben. welches unter Hochdruck begann, um ? ?n o.u v., t&.-.mii lWt I UI1UL LLll JLUiU rtS I VllVlili I Mr,n s m,.n,.n r.nk iu" , " vuttt vt. I 9sitatni f hitrnit2 auf rtK0TTK I Eine Abnahme gegen das Jahr 1892 . -rr.:' o ... ni;.' I , ,v . vwn kvivi jivvijvi nur gering, thatsächlich sogar viel 'germger, als die allgemeine Geschäftsdepression hätte voraussetzen lassen, Gcsammtproduction von Roheisen in ' f r-r " I"3 auf nur 7,156,782 Tonnen, Allein abaeseben von diesem Nülkaana ' " w n Zeigen sich nur wenig Abnahmen. Die 1 L i i . oyienproouctlon yat trotz, der DePression auf zahlreichen Gebieten der Industrie sogar zugenommen; es wurden. m runder Summe. 1.193.000 T?n , Anthracltkohle mehr gefördert, a25cnb blc "Ä&PÜ" bituminöser ?jc "ur. 37ö,O0O Tonnen betrug, .??k Sorten zusammengenommen erst101 llch das gewaltige Gesammtprovon. 161,892,000 Tonnen, d. h. ncu tmZjaZ ZUlon pro Tag tx ungefähr 1-2 Tonnen nt jeden Flann. M Frau und Ms Kind im noc. . m?110? von 12.P cn,n tnJn 92 aus 3.792,. Mö -tONNfN tm Aoriahre zurück, daaeI . . i (V. 1 " . . ? r die Forderung von Kal stem ,M V,t "n rcnio mwji

Ü7ren r mll um mindestens $40,000,000 erwartet, im Gerichtssaale bemerkte, schrie er Wesen sich immer großartiger ent- m Kupferbergwerke ergaben in ibm entgegen: .Nein!- Auf Chitten-

N51

Creeks. r oJ. V ' t! : vö Sä dir i as t x eme Avnayme von circa f nd che Wagemei ter. und als der ltr riJYrst itnh itin tnr ftlt at ml tt I m .1 c. or. I !. ' V. 1 ' ,

ich'-Bür. ; s. ""i atm" ?? ?. 5 ..

mi-i.Ti 1 vvb. . viviit, n i ftminniiri m s nur finrn nnnrn i nnu k V in,tnntn

..- , fAitinititniv 1 i . ri . rrr , c

wie zuvor: das Product stellle sich auf 4,551,000 Tonnen in 1893 gegen 4.560,000 Tonnen in 1892. In der Gewinnung von Petroleum war eine Zunahme zu constatiren, und zwar von

50.349,228 auf 50.512,136 Barrels. &nU mnnfim fcnn 11. ,784.954 auf 11.435.487 Barrels. .u r nr. c.. i 000 i viiv uu u.u..u.. o 0UY wurden gewonnen 8.211.181 Barrels ItUUlCdl Ul W Ull I U,Ji.J..iUi UUll I tus.....(:Mi.. .. cVist Prtland Cement, während das Prov m, -7 rrQ ?r? I .uju.uu.iiujc uuv ir.,--xv ouuus vUl 4 VV V(IUUIV9 I lAf U 44 I .UVUUJt I w,,rrsa fürn V.7.JV. UJJ,JJX JUV.i. IUUUi I V: w,:. s;. ?s..sp...t. lilUI IV UUilUlU 4 IV V t44WVMW I vl 1 1 . . . I von Mineralien stellte sich die Produc5TTfATTn 3W rtrnfefn tiii uun tvtwm HD" Rllckqana wies die bereits erwähnte Eisenproduction aus. während in den Ota,U,n s;. Yf?;4;?f rr?rl I u"vl'"" jiuwrtwl -sv'vv M zu wünschen ließ. Die GoldProduktion stieg um 143.325 Troylm 0n Csl brei MillioH was mit Rücksicht auf die ungeheure Depression des Silbermarktes immerhin eine respektable Leistung -st. Das m?:; i,?nl" stellt aber für das laufende Jahr noch K(iimn Mmm in der 6. '"U""' ",,,a 1.... , t 1 w.U.V I vcrplvvu vtt . ttuiz, tkttv w r v - w ii ww . 1893 ein Total von 322,535,500 mknh nfnfn ooK.Kno.non Nkund in I " " tJ H r I I . . . .. . . I ' Rückgang auf und zwar von 205.000 Tonnen in 1892 au 193,928 Tonnen : I5i o. N,knrttn vnn ... r,sn rv c. m- . i m its. ott vru"! u'ber war eme Zunahme von ...! w"' reno Die 'usdcuic von jini einen m.: . or cv : ionn Rückgang von 84.082 Tonnen in 1892 auf 76.25 Tonnen in 1893 ergab cv k,? m,wknnun von Mktalln und a.Kin 5n 'nn man mit den Re ullalen der Bttgwttls-Jndusir.en S. 'Uw'?" 'M. enn man - n V Tl T T IlsT 1 IT1 inr 7II1I1P I fl P Ifl I ' 1 ,3nÖn ViÄ wX uer Depression solch gewaltige Massen wertbvoller Metalle und Mineralien w 5, .n V;Vom Jnlande. m s,. i.; M)s;,n, o&LbÄ s Snrü' 'SerW 5tta und war bei seinen Kameraden nicht 5." 1 s?"dern sogar bel.ebt. Bor einigen Wochen erst war Lieutkr'Ä""" .2".ü 'u. nach blr 5B,I6"f"e Unwtts.lat ,n Oh bcommandlrt worden, und dort Ist er tothn. Der einzige Farbige ! 0Cr::Mvt3 ,,kv I ' lr n- r 52!?. 'l.Ä wan. Charles Buna. ebensaas vom 9. Cavallerie. i .. c . . n c i , . mjti ! 3 c . I ytiajx rocnigcr ai9 oici unddreikia Knaben im Alter von 14 : VZ1 " " I 17 .abren wurden im Norkville Volif ' , k er . . r jr. I zelgericyl in cem 'ori oei.cnuloigi, am Sonniaa Nackmittaa auf der Strake Ball aesvielt m baben. Bei einiaen D ir l iß , ? ..!. -.si r? . ver in ieizier zeil yauslg vorgenomme nen Razzias auf Ball spielende Knand nach den Volizeistationen ebrackt Worden.

eine Minanme in ver vzoioaewinnuna ,ss, ,i, Yu&ifrt hrinmt nnnn inu

,? fTafifrirn wo auch fünf von ihnen über Nacht ist die Folge der Anwendung des Ge,rSE bleiben mußten, während die übrigen setzes vom December. 1889, Elches m

de oder Verwandte befreit oer oige oie unlerlroljaze qajajuickter Noorbis eracktete gung von weiblichen Personen unter

" j ibrer sünk als durck die Kinsverruna ' .: r genügend bestrast und prach sie daher - . . . . , ... . DlC u'9cn oetunotuit et ju ic Straße, welche von den im Gericht anwesenden Annebör n,n nk,,n Mit er! "SaÜ Öai der Richter den Beschuldigten auch noch ne strenge Verwarnung mit aus den Weg. Nicht alle hatten sich übrigens fen haben: einer wollte zufällia in eine , ' , ,, Gruppe Knaben gerathen und dann I v,en gefangen worden, wieder -

n icDtaiicö mtta.lciuf.n fern. 5DiMMait.nuanao t ct3.il unt.ro neter ats

. . II Elnwendunaen wurden ,ndek Nlckt be , " rucksichttgt. Ynbr f. Vnfna - IN n r S in Toronto in Ontario entstand ,.:.,f: n,e. c.v..r:jL. utiiu vr.tv-tt. ucuciuutycc ziuf rukr. 51NS rirnn- - - . w.w. " (j v - willigen hielten nämlich um 8 Uhr ihre Fruhjahrsparade ab; nachdem sie durch mehrere Straßen marschirt sollte. Nachdem das Regiment dort W M V V I VMVtlIII.IIH M waltsam in das Gebäude Zu drängen, wnb,; mrf, mnnur vUhprmTs ., -f MMV l I k.kl - fen wurden. Ihren Hilferufen wurde I' V7 1 von den Truppen entsprochen, und diese bemühten sich, die Menge abzuwehren. Als die befehligenden Officiere sahen, daß die Ruhestörung eine ernstere Gestalt annahm, erhielt eine halbe Compagnie unter der Führung eines Officiers den Auftrag, dieHalle zu räumen. Nachdem dies geschehen war. beaann di bnr her ?K,i? findliche Menge ein Wuthgeheul und eröffnete ein regelrechtes Bombardement mit Ziegelsteinen. Zwei der Freiwilligen wurden bewußtloK niedergestreckt und andere wurden schwer verlebt. Durch die Mißhandlung der Kameraden zur ' Wuth gereizt. nrZss fast da nnnu Neaiment wiederiJMI I I ö 0 " O . um zu den Waffen.' stürmte auf die hie aus zweitausend

Köpfe angewachsene Menge an. 1. gelstücke regneten förmlich auf das Militär hernieder und dieses machte von dem Gewehrkolben reichlichen Gebrauch. Inzwischen traf Polizei auf dem Kampfplätze ein und trieb in

Gemeinschaft mit dem Militär die ro v jC. ST) T V r.UTa w'..n Mtfwr hrTfc nnn jiuuuumuuu u. V"- " l;': . (v . t L ihren Freunden hinweggetragen. MiteinemAussehenerrew n,crr. ; qrn nr r UllVVli JV4 UU(. 4-U... . w . tuMf,fi hn w QnTThfrnifhr.trnn UVl.r UIUUI V.U V ivv "n .r..:.. tvmhl,r.,,r m:n:, rr. I UJU l V IV 11 1 UlfV V V -WM' f - r . tajar von der Firma utazar öz o. Um M,..Zs 2-? hnrlniiHrt 11t tu im uuutsunsyniui I o O nem jähen Abschluß, nachdem der Angeklagte im Zeugenstuhl dem Anwalt t.,. Trthf rrrTit, mi vgv dert hatte und in Krämpse verfallen war. ?ln dem Processe machte der Angcllagtc neulich Vormittag in eigener ftr die Fragen, desto erregter wurde der Zeuge, und Richter Benedict mußte ihn wiederholt ermähnen, sich in sei. -.t. k.:. s,s Iiril tiitVvttiN ttzn,i,,t. T Chittenden ihn weiter befragte und die rage fltnie, 06 er ÜBägemtifltt t)atl i- r n'ri.'i vom ooolener Einritt, oen er an m r v den's Ersuchen erhob sich hierauf der Qri,r UlitU IllliV, uilifcV vvii ,ju uiuuvui ? ' .. V '.' tiuuicu uuu, n vui vyuiuHiuiu kenne, riif er wieder, während sich sein Gesicht vor Wuth verzerrte: Ich kenne ' ' ' ' ... ihn als einen Erpre er!' Äer Rlchler ga6 aulajat nochmals einen strengen Verweis, doch als CMndm dann ein kleines Notizbuch, das Eintragun gen des Angeklagten über erhaltene Fakturen enthielt, vorwies, und er man w dann nach dem Urheber der horten Scene umsah, bemerlte man. daß derselbe in -.rampshaften 4 mm n WW L Zuckungen im luyie lag, wayreno r,; Augen w ld rollten. Richter BeIIZL ?, .n r w,.; Jfi KVUI v" '4ULlvu . v VUI iM5:r: II- em ngeiiaglen eine Angeklagten bemerkte, die Worte im Halse stecken; er gab den Genchtsdienern einen Wink und diese brachten c L i, ' . & ftr?, teMS rr-Bi rn b miisse. Derselbe wurde dann in einer utsche nach seiner Wohnung gebrach,. wäHrend Richter Benedict die eschwo. ihrer Pslich. enthob und die Si. j,ung vertagte. Der Proceß Halle schon Tage vorher dadurch Auf. s.n erregt, daß F. Slockler. ein srw V, , v.rr. nt wr liicu viuiajar 9 311 oenen un den Zeugen stand wreten und d. I.ndet batte. dak er selbst die incrim, . . ' . " ' . der Angeklagte keine Ahnung hiervon gehabt habe. om u-,anoe. . - w.. mm . . , - , rf vT oCC!.a11v. III n ii""1. " " gaben betrug im letzten Jahre die An zahl der Frauen und jungen Mädchen, . , tr r. -t 1 1 Vt!- in V . - T-T:rKn CJrthTrtrrii rn unter Tage beschäftigt waren, lmGanZen 2893. Die Anzahl im Jahre vorHer betrug 3691. Diese Verminderung i . , , Jadren in Bergwerken veroielel. , , - , , r ; . M , v ueoer age yal ,icy oie Anzayi o r an I h.TntMtn t rtVi!rtril Krr nlftlrtt "'S'w'" .s'."--" i-i-r Frauen um circa 60 vermehrt. Ik ovne ver ve,a cnen oi ienarat rnd. nach onkUOen Angaben, die folgenden: Im Borinage-Distric. nfrntn gabt, im .Sultti S .1 nk ? D a s T U r e N N t den mal ,n asvaazaven) yar wieoer einen Wachter bekommen. Das Denkmal - " " - - I . ' . . und der Boden, aus welchem es steht, I M, , , f , . rr tt3 ltno lgeNthUM der ttamOHlCtlCN IttC Sinung. seitdem Prinz Rohan, der lekte souveräne Nlsmos Kon Strak i . 'CZrVc. v2I ourg, dasselbe errichten Iien. Als ' yi . , i seit C. WaAter darf nur em oms dem Ela& . . '" '"b" u Uwi f.anf? eines Adjutanten (Officiersl rfl 7, eioemyar m oer Schlacht bet Orleans, sowie Nicht weI . A 1 . ff II - W jer a ol Rettungsmedaillen für I h..iii.VM. VL . i ..C V. .M fPTm. ClT : 1 w uu, V cc. ven biederen badischen ! Bauern der UmW ertragt er stet) Dortrtfflrdt). ' 'Ueber ein ganz eigen artiges Testament hatte dieser Tage ein Londoner Gerichtshof zu entscheiden, Ein gewisser Capitän Horsford harte !m Jahre 1863 seinen letzten Willen" aufaesedt. bielt ind?ssn fmn darauf noch emigeAmderungen für an. gebracht, die er schlauer Weise' vornahm, indem er gewisse Stellen deö Testaments mit Papierstreifen überklebte, auf denen er anderweitige Weisungen ertheilte. Diese wurden im Jahre 1874. wo das Testament zum ersten Male Kar Gbrtät Inm ryniürUn , w.., Hif ,iuM,llUi für ungiltig erklärt.dä der Testaments. ' alt vn icM ausdrücklich, vorschreibt.

daß kemerle. Aenderungen "ln emem ' Testament zulässig sind, die nicht be-! sonders wieder vor Zeugen bescheinigt werden, und das war in diesem Falle nicht geschehen. Die auf dem überllebten Papier vorgenommenen Aenderunc n. xi:fi:-..:t ..v v. . I

4C ii i;uiicu icui viuiyuu uuv uu?, was vorher darunter gestanden, war nicht mehr zu entziffern. So kamen beide Legate in Wegsall. Im Laufe der Zeit hat sich nun aber die Tinte der zuerst niedergeschriebenen Worte durch das darüber geklebte Papier gesogen! Jetzt kann man sehen, was darunter steht. Zwanzig Jahre nach der ersten richterlichen Entscheidung wurde dieselbe nun umgestoßen und den ursprünglich niedergeschriebenen Worten der Rechtsanspruch zuerkannt. JnderPariserGesellschüft" erregte der Selbstmord der 62 Jahre alten Componistin Alix PinardDoges, welche in Neuilly durch Einathmen von Kohlenoxydgas ihrem Leben ein Ende gemacht hat, gewaltiges Aufsehen. Da die Dame ziemlich bekannt war und ihre Familie sehr ge achtet ist ein Bruder der Selbstmörderin ist französischer Biceconsul in Adrianopel , so forschte man nach der Ursache und da stellte sich, wie die Zeitungen erzählen, heraus, daßFräulein Pinard lange Jahre hindurch die Maitresse des ehemaligen Senators und protestantischen Pfarrers Dide gewesen war, daß Herr -Dide sie durch Heirathsversprechungen gewonnen, sich von seiner Frau hatte scheiden lassen, dann aber nicht seine Geliebte, sondern eine andere reiche Dame geheirathet hatte. Seit drei Jahren hatte Dide sich von der Compomstin zuruckgezo gen und erst in den letzten Tagen er fuhr letztere den wahren Sachverhalt. Si? suchte den ehemaligen Pastor in seiner Wohnung aus, überhäufte ihn mit Vorwürfen und erklärte ihm, sie werde sich das Leben nehmen. Sie hat Wort gehalten. Neuerdings erklart iedoch Herr Dlde tm Temps , er sei niemals der Liebhaber des Frau leins Pinard gewesen und habe kein Hehl aus seiner zweiten Heirath ge macht. Frl. Dide sei etne überspannte Dame gewesen, die sich trotz ihres Alters eingebildet habe, daß sie von allerlei hochgestellten Persönlichkeiten mit Heirathsanträqen heimgesucht werde. Der dreiundzwanzigjährige Albert Williams und dessen Frau aus der Umgegend von Munie in Indiana besuchten am Sonntag Abend die eine Meile von ihrer Wohnung befindliche Ktrche tn New Corner und legten den Heimweg zu Wagen zurück. Als sie vor ihrem Hause anhielten, war Williams semer Frau beim Aus steigen aus dem Wagen behilflich. Plötzlich scheute das Pferd und lief mit dem Wagen davon. Williams zog die junge Frau aus dem Wagen, gerieth aber selbst dabei zwischen die Räder und wurde eine Viertelmeile weit geschleift. Als Williams gefunden wurde, war er bereits todt. Er war mit dem Kopfe auf einen Stein ausgeschlagen und. hatte den, Schädel knochen gebrochen. Das Ehepaar war erst seit einigen Wochen verheirathet. D e r P a r i f e r G e m e Z n derath, der keinen rothen Heller für ultuszweae hergeben will, ist von dem Staatsrath verurtheilt worden, dem Consistorium der reformirten Kirche in Paris einen Betrag von 172.775 Franken als Wohnungsentschädigung für die Pastoren sür die Zeit vom 1. Januar 1877 bis zum 31. Dezember 1886 zu bezahlen, unbeschadet der 60.000 Franken, die das Consistorium für die drei folgenden Jahre fordert. Der Berichterstatter des Gemeinderaths verlangt nun eine Aenderung des Gesetzes rn dem Sinne, daß die Stadt Paris gleich den übrigen Gemeinden nur dann die Wohnungsgelder an die Consistorien beizusteuern hat, wenn diese nachweisen, dah sie über unzureichende Mitte verfügen. Zu diesem Behufe sollen die Abgeordneten von Paris verlangen, daß der Paragraph des Art. 136 des Gemeindegesetzes von 1884 auch auf die Hauptstadt anzuwenden ist welche sonst allen anderen Bekenntnis sen das Gleiche schulden würde. In einer Zelle d-?s 'l iersuchungsgefängnisses zu Nürnb.rz welche mit dem 21jährigen Schlosse. Alois Huber von Passau. dem 29 ährigen Tünche? Joseph Samson von Dürrwangen und dem 36jährigen Schneider Ulrich Krempel von Aura lengenfeld belegt war, ist ein brutaler Mord verübt worden. Huber und samfon yatten sich vorgenommen auszubrechen, da aber Krempel seine Betheiligung verweigerte und sogar mtt Verrath der Betden drohte, überfielen die Beiden den Krempel und erschlugen ihn. Sodann machten sie sich sofort an die Vorbereitungen zur Flucht. riefen durch das Zrenster gitter dem bei Nachtzeit im Hofraum aufgestellten Militärpsten zu, er möge ihnen den Gefängnißwärtergehilfen senden, es fei rn der Zelle etwas vor gefallen. Die Absicht der Beiden be stand darin, den Gefänqninwärterae Hilfen zu überfallen, sich der Schlüsse zu bemächtigen und dann die Freihei zu gewinnen. Glualicherwelse mm lana dieser Anschlag. Der Gehilfe der sich mit zwei Kollegen m den Kor ridor vor der Zelle begeben hatte, rie durch das Guckfenster in die Zelle, was es denn gebe, woraus . Huber. einse hend. daß nun Alles verloren sei, ganz kaltblütig antwortete: Den haben wr erschlagen, weil wir ausbrechen' woll ten! Die Morder wurden dann gesonderte Zellen gebracht. Während Huber die blutige That eingestanden hat, leugnet Samson die von Huber angegebene Mitthäterschaft. Vor Kurzem fand man in Schlüchtern den betagten Sattler Trabant mit schweren Verletzungen Morgens in seinem Bette als Leiche. Die Sektion der Leiche ergab eine anscheinend durch Schläge herbeigeführte Zertrümmerung der Hirnschale, den Brück von leckS Rivven und des

Die sieben Lebensalter des Mensä)en. (Zrci nach Shakespeare iibcrsclzt). Siebentes Alter.

Wie es war. Der letzte Akt, mit dem Tie seltsam wechselnde Geschichte schließt, Ist zweite Kindheit, gänzliches Ver- ' gessen. Ohn' Augur, ohne Zahn, Geschmack und Alles.

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Zver ächt Joban Hvss'sche Mal,.?,trakt bat solck' undtrvove stärkend und ährend xig,nsas:en. daß er Viele ackahmer gcsunden bat. VJlau muß fi d der bü n d ur da öchk, n,bm n, eichk die U,,terschrts vo ..Isl,an Hoff" aus dem Halse einer jcde Fiasch frägt. ' Jllustrirtes Pamphlet (Die sieben Lcben?altkr .t menschlichkn Leben.) frei ,uges.indt. Cchreibe a, EISftEIl & MEiDFXSOIT CO., Mkiuige Ageotkn für die.Bcreinigten Staaten und Jmpott.ure U3 Miaeral Wässer 132 und IS. Franklin Str.. New Aork.

Schlüsselbeins. Die Angehörigen aaben vor, der Verstorbene sei Nachts bei seiner Rückkehr aus dem Wirthshause die Haustreppe hinuntergestürzt und später von ihnen in stark beschädigtem Zustande aus dem Hose in sein Bett gebracht worden, aber bald darauf verstorben. Auf Grund der eingeleiteten Untersuchung sind nunmehr die beiden Söhne Trabants nach Hanau in Untersuchungshaft gebracht worden. Ein gewisses Aufsehen erregt in Wien nachstehende Todesanzeige: Paula v. Tschebulz, geborene Szereday de Szent Haromfag, gibt in ihrem, sowie im Namen. ihrer Töchter Marie und Valerie Nachricht von dem Tode ihres innigst geliebten Gatten, resp. Vaters, des Herrn Franz Tschebulz Edlen von Tsebuly, k. und k. GeneralmaZor, Ritter usw., usw., welcher im 52. Jahre seines pslichtgetreuen Lebens nach qualvollen Leiden an einer akuten Herzkrankheit, der Folge erlittener schwerer Kränkungen, selig in dem Herrn entschlafen ist. Der Einsegnung in Wien dürfen nur von der Wittwe speziell namhaft gemachte Personen beiwohnen. Militärischer Cöndukt entfällt." Die Wiener Blätter theilen mit, General v. Tschebulz habe vor einigen Jahren sehr ausführliche Vorschläge zur Einführung von Reformen, namentlich in der Bekleidung und Ausrüstung der Armee, eingereicht.sei aber damit abgewiesen worden. Eine erregbare Natur, habe er sich das sehr zu Herzen genommen und sei deshalb aus dem Dienste getreten. Am Fuße des Jaurisankar, des höchsten Berges der Welt (4030 Meter höher als der Montblanc), werden Elefanten von den Eingeborenen als Arbeiter verwendet. Diese wunderbar abgerichteten Thiere entwurzeln Bäume, brechen Aeste ab und schleppen iese im Maul oder auf den Stoßzähnen zu bestimmten Plätzen. Sie bahnen Wege durch den Vald und versehen sogar manchmal Taucherarbeiten. Ihre Dressur ist wirklich im höchsten Grade erstaunlich. E s heißt, daß man im Ministerium der Volksaufklärung jetzt ernstlich mit dem Schicksal der deutschen Studentenkorporationen zu Dorpat sich beschäftigt, deren Aufhebung schon vor längerer, Zeit in's Auge gefaßt war. Diese Frage war zeitweilig zurückgestellt worden, weil die Russifizirung der Universität selbst erst durchgeführt sein sollte. Da letzteres nun einigermaßen geschehen ist. hält man es an der Zeit, auch mit den Studentenkorporationen aufzuräumen. Aus Petersburg kommt die Nachricht, daß die Aushebung derselben mit dem Beginn des neuen Lehrjahres 1894 95 im August l. I. veröffentlicht werden wird. Gewisse studentische Verbindungen sollen allerdings bestehen bleiben, die aber auf wesentlich anderer Grundläge gebildet sind, als die bisherigen Cörporationen, keint Farben tragen, keine Versammlungen ohne besondere jedesmalige Erlaubniß des Rektors abhalten dürfen, nur ein Scheinleben führen und in de? größten Abhängigkeit von der Universitätsobrigkeit :stehen werden. Voraussichtlich erfolgt auG die Einführung des russischen Universitätsstatus um dieselbe Zeit in Dorval. . . Einen Preis von 20.000 Mark hat Graf Orlow-Davidow ausgesetzt für die Entdeckung eines Mittels, durch das die Rinderpest vollständig sicher geheilt oder das Vieh vor dieser Krankheit geschützt werden kann. Die Wirksamkeit des Mittels ist nach derselben Richtschnur zu erweisen wie diejenigen, die der Wissenschaft als Schutzmittel gegen Pocken. Milzbrand, chweine- Rothlaus u. 's. w. bekannt sind. Die Ertheilung des Preises liegt in den Händen des Curators des kai-serllch-russlschen Instituts für erperimentellc Medizin in Petersburg, dem ein zu diesem' Zwecke eingesetcr Sach-oerständigen-Ausschuß zur Seite steht. Sowohl In wie Ausländer können sich um den Preis bewerben, nur die Mitglieder des Petersburger Instituts selbst sind ausgeschlossen. UM ' Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen c, bei Wm. Mucho, 199 Oft Washington Str.

Wie es ist.

Ohn' Augen, ohne Zahn, Geschmack und Alles Der Mciisch beschließt den letzten Akt, Doch behalt er die Verdauung gut, gebraucht er Vom Aechten JohannHof s'schen I Malz-Extrakt Marktbericht. Wholesale.Preise. Grocerieö. Zucker: Harter $5.24. Guter gelber $3.&4. Gewöhnt, gelber $3.50. Kaffee: geröst. Banner, Lion vnd Java 21. 7öc (in 50 Pfd Säcken) Capital 23c Pilot 23c Bakota 22jc Braztt 22)4. Getr. Aepfel 65c Pfirsiche 13tzc Corinthen 5c Pflaumen 7c ff Aprikosen 15c Früchte und Gemüse. Aepfel per Faß $6.50 Citronen per Kiste $3.50 Orangen per Kifte $2.50 Kraut ver Faß $2.00 Zwiebeln per Fah $2.00 Rüben per Faß $1.50 Bohnen per Bushel $1.80 Kartoffeln per Bushel 70c SüßKartosseln per Faß $3.50 Mehl. Winter-Weizen pat. $4.00 Frühjahr-Weizen pat. $4.00 Winter extra $2.50 Gewöhnliches $1.75 Roggenmehl $3 10 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, frische Country 10c. Eier, frisch, per Dutz. 8c Leb. Geflügel: Hühner 7c per Pfund; Spnna Ehlcrens 7c: ahne 3c; Türke Hennen 7c; Enten 9c; Gänse $4.80 per Dutz. Dr. Buröhardt, Veutscher Arzt. Osfiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Offltt'Stunden: 8bi9 Uhr Borm. 2 bi 3 Uhr Nachm. 7 bi L UHr dd. Sonntag 8 9 Vormittags. Telephon 28. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str Offtee-Stunden von i4 Ubr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Vorm. Wohnung: l7N.labam"str. .ZeBermontftr r.rhiinn . j Office 29. Telephon . j Wghung 936. Dr. C. R. Schaefer, ZSrzt und Chirurg, ?ko. 430 Madison Avenue, nahe Morris Str. Evrechstunden : 8-9:80 Nbr Morgen. 1-4 Uhr Nachmittag. 79 Uhr Abend. Telephon?. Dr. Wagner, vssiee: Zlo. 60 Ssl Shio Str. Ofst.de : I Uhr ormittag. i Uhr achmtr.aa. Vohnung : Vcke vroadvay uud LtrolObe. Telephon 818. Dr. I. A. Sutelisfe, leschastigt sich aulschliebltch mit vundLrztltche Villen und mit eschlecht. uud Urinkrankhette. Ko. 9& Oft Vlarttt kratze. osfice-Etunden : I bis 10 Uhr Vor. di 8 Uhr Nachm. tag aenonrme Tele,ho 9Ü. C. C. VVerio, Deutscher Zahn-Aizt, No. S Nord Pennsylvania Str. ir auf kSunsch anaeadt. Dr. I. Bühler, Deutscher Arzt. Office,und Wohnung: gy7 Oüd Delavare OtrasZe. Offieetnde: 8 9 Uhr .; Uhr ach.z 1 9 Uhr end. Telephon 1448. CHAS. G. HUELLER, Deutsche Apotheke. achtolger von W. W. ecott. Zlo. 667 Oirgini ZSvenus, ' Scke Cobum Str. Telephon 1747. achtglocke an der Seitenthüre. Rezept, Tag nd Rachtl sorgfältig gekillt, greie kttteferung.

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L College Avenue und Jrmm. 21 Illinois und St. Joseph Str. 23 Pennsylvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. 25 No. 5 Evr'nhaus, 6. nahe Jllinolöftr. 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Str. 23 Pennsylvania und Fünfte Str. 29 Mississippi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvonia und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 215 Waisenheimath für Farbige. 216 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clissord und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Spr'nhs.. Ind. Ave. .Mich. St. 32 Meridian und Walnut Str. 34 California und Vermont Str. 33 Blake und New York Str. 36 Jndiana Ave. und St. Clair Si. 37 Stadt-Hospital. 38 Blake und North Str. 39 Michigan und AgneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 315 Torbet und Paca Str. 31g Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhaus, Wash. nahe West Str. 42 Geißendorf und Washington Str. 43 Missouri und New ?Zork Str. 45 Meridian und Washington Str. 46 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 SquareS vom Fluß. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 415 Morris und Church Str. 421 0. 2. u. W. RundhauS. estl. vom Fluö 423 Jrren.Asyr. 424 Miley Ave. und National Stoad. SI No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. 62 Illinois und Louisiana Str. 63 West und McCarty Str. 64 West und South Str, 66 Mississippi und Henry Str. 67 Meridian und Ray Str. 63 No. 10 Schlauchhs, MorriS u. 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Ditto. 79 Fletcher Ave. und Dillon Str. 712 Svruce und Prospekt Str. 713 English Ave. und Laurel Str. 714 Willom und Olive Str. 715 Shelby und Beecher Str. 716 Deutsches Waisenhaus. 713 Orange und Laurel Str. 721 Lexington Avenue und Linden Straße. 723 Fletcher Avenue und Spruee Strß. 724 Tucker und Dorsez's Fabrik. 61 Market und Neu, Jersey Ctr. 82 Washington und Delaware Str. 83 East und Pearl Str. 84 New York und Davids. 85 Taubstummen Anstalt. 86 Ver. Staaten Arsenal. 67 Orient! und Washington Str. 89 5?rauenReformatorium. 812 No. 8 EchlauchhauS, Ost Wasd. Str. 313 Market und Noble Str. 814 Ohio und Harvey Ctr. 815 Arsenal Avenue und Ohio Straße. 821 Pan Handle Eisenbahn. Shop 823 Walcott und Carter Str. 91 No.7 Epr'nhauS. Maryland naLe Merid. V2 Meridian und Georgia Str. 3 Meridian und Süd Str. 94 Pennsylvania und Louifiana Str. VS Alabama Str. und Virginia ve. Spe, ial Signale. Ersten 2 Schläge, zweiter Mar. Zweiten 2 Schläge, dritter Vlar Dritten 2 Schlöge, vierter Llarn. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufge!Se 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 1 n i . n . r cm "il . q.age, i ugr zernag. Cy Die ersten 12 Signal erden ott. ständig ausgeschlagen, bei d fsll, werden die Hundert, ZeZner isiV Vz Mern getrennt gebeten.