Indiana Tribüne, Volume 17, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1894 — Page 4

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Zebn Jabre ZnchtbauS. Der zwiite Prozeß gegen Wm.Need, der angeklagt war den Cpezialpolizistcn Samuel Barker ermordet zu haben, wurde gestern Abend zu Greensield in der Hancock County Circuit Court zum Abschluß gebracht. Die Jury fand nach einer Berathung, die 4 Stunden dauerte, den Angeklagten schuldig des Totschlages und verurtheilte ihn zu 10 Jahren Zuchthaus. Der Fall wurde bekanntlich von unserem County nach Greensield übertragen und verhandelt, kam aber im ersten Prozeß zu keinem Resultate, weil die Geschworenen sich nicht einigen konnten. Der Verurtheilte ist erst 21 Jahre

alt und hier gebürtig und die That, für die er jeht zu büßen hat, geschah im November an der Thür, die zur Män nerchorhalle hinaufführt. Rced war von Barker, einem KaufmannSpolizi. stea von der Halle fortgewiesen worden, worüber sich ersterer so erboste, daß er einen Feldstein aufhob und dem Barker an' den Kopf warf. Infolge dieses WurfeS starb Barker, 6 Stunden nach der Verletzung. Heute Morgen begründeten die verheidigenden Anwälte Hanna und McBride, ihren Antrag auf ein neues Verfahren vor Richter Martin. ,, Jdentisizirt. Der Straßenräuber welcher von Dr Abbott erschossen wurde heißt William Howard. Coroner Beck fand in der Tasche deö ManneS eine Zahnbürste, auf welcher der Name eines Apothekers von Jackson, Mich., stand und dieses veranlaßte ihn an die dortige Zuchtbehörde eine genaue Personalbeschreibung deS ManneS zu schicken. Gestern Nacht erhielt er telegraphisch die Antwort, daß eS der am 8. Feb. entsprungene Sträfling William Howard alias the emigrant lud" sei und daß sich wahrscheinlich in seiner Gesellschaft ein kürzlich entlassener Sträfling befinde, ker ihn zur Flucht verhalf und sich Geo. Lyell, Smith, Lynch etc. nenne. Lyell ist 24 Jahre alt, S Fuß 6 Zoll groß und wiegt 145 Pfund. Er hat Helles Haar und helle Hautfarbe, große blaue Augen prominente Nase, spitzeS Kinn und hat daS Bild eines BalletmädchenS auf seinem rechten Vorderarm eintätowirt. . . - Anzeige. Große AbendnlZterbaltnnfl deö Sozial. Sängerbundes am Sonntag, den 23. Febr Abends in der (5olumbio Halle. Dramatische Aul: fübrung und Tanz. Eintritt 10 (5entS a Person. ni m VolizeigeriSt. Gestern Nachmittag wurde vor dem Polizeirichter der Testsall gegen die ,'tästische Pfandleiher - Verordnung verhandelt. StubbS zog den Fall in Erwägung und wird nächstens ein schriftliches Erkenntniß verfassen. Konstabler Maner, der auf Betreiden des ArbeitölosenführerS E. B. CummingS angeklagt worden war Frau Kate Mann in No. 269 Älvord Straße mit dem Revolver bedroht zu haben wurde von dem stellvertretenden Rich ter Cropsey freigesprochen. Stubbs hielt sich nicht für unvoreingenommen, weil er einst für Harry Mann, den Gatten der Vorhingenannten, einen Prozeß geführt habe. AuS den ZeugenauSfagen ging hervor, daß Mann gedroht hatte jeden Konstabler, der eS wagen würde ihm inS HauS zu kommen, über den Haufen schießen werde In Ausübung seines Amtes, er hatte einen gerichtlichen AuSweisungSbefeh zu bestellen, ging er zu dem Hause, hatte aber die Thür einzutreten, um hineinzukommen. Dann stellte sich ihm die Frau kampfbereit mit einer Feuerschausel entgegen und ein bissiger Köter fuhr ihm an seine Glieder. Um letzten abzuwehren zog er seinen Revolver DaS Urtheil war ein unbedingt frei sprechendes. mDer kleine Stadtberold. Herr Albert Lieber ist gestern in Bremen angekommen. Im Hause deS Herrn 3l.hn Dietz in Zrvington, wird heute daö Fest deS achtzigsten Geburtstags deS Groß vaterS Dietz gefeiert. Tanzen wird daS Geburtstagskind wohl nicht. IÜlJ- Dte Straßenarbelter und Fuhrleute Union wird kommenden Mittwoch über eine diesjährige Lohn skala berathen. . (BO Eine Eztraprobe deS Sozial Sängerbundes sinket morgen Vormit tag um 10 Uhr in der Columbiahalle statt. Zahlreiches Erscheinen der Mit glieder ist unbedingt nothwendig. ßj Wm. Loveleß, Agent deS Beelerschen Abzahlungsgeschäfts wurde gestern w?gen Nrkunder.fälschnng und Unterschlagung verhaftet. Er wurde jedoö gegen eine Kaution von $800 auf freien Fuß gesetzt.

DaS Mebl, Der Teig, DaS Backen. Parrott & TaggartS Brod ist auS

macht, der Teig ist gut geknetet und gebacken wird cS in den r.een Patentöfen Resultat ein ausgezeichnetes, nahrhaftes Brot, mit einer feinen

und rahmigen Kruste.

Q Fragt Euren Grocer für Parrott & TaggartS Brot der größte

und beste Laib in der Stadt. Der Fcstball im deutschen Hause. Wan muß einen großen Ball im deutschen Hause mitmacl)'N, um zu sinden, daß eS wirklich ein deutsches HauS st. Wenn der Amerikaner einen Tanzaal baut, dann baut er den Saal, allenfalls eine Garderobe und Toiletenzimmer dazu und dann ist er fertig. Für gemüthliche Kneipen und Trinkluden hat er kein Bedürfniß, denn daS Kneipen in der edleren" Bedeutung deS Wortes versteht er nicht. Im deutchen Hause dagegen läßt sichS deutschgemüthlich sein. Die prächtige urgemüthliche Kneipe im Basement mit den bedeutungsvollen" Sprüchen an den Wänden, die großen prächtigen Clubräume im ersten Stocke zu beiden Seien deS CorridorS laden zum Kneipen nach ächt deutscher Weise ein. Man muß mitthun, ob man will oder nicht. Und da gestern die CinweihungSstimmung noch in vollem Maße vorhanden war, so wurde denn auch gezecht und gebechert biS zu hellen Morgen. Schlechte Zeiten gabS gestern Abend nicht. AlleS war in dulce jubilo und und ließ sichS wohl sein. Und daß eS an nichts fehlte, dafür hatte Herr Jakob Metzger gesorgt, der den aufmerksamen Wirth machte, daS Terrain mit kundigem Blick beherrschte und die Schaar der Kellner mit praktischem Verständniß befehligte. ES war fast neun Uhr als ein Trompetensignal daS Zeichen zum Anfang gab und 120 Paare unter Führung deS Herrn George Vonnegut zur Polonzise antraten, und bald entwickle sich ein Leben, an dem man seine helle Freude haben konnte. Trotz der Schniepel" und der feinen Toiletten war eS doch im wahren Sinne deö Wortes gemüthlich und eS herrschte ein angenehmer, ungezwungener Ton; -vei MusikcorvS lieferten abwechselnd Tan;- und Promenademusik. Die Hesttheilnehmer ergingen sich in den Pausen, die der Tanz ließ, in den dreiten Korridoren oder ließen sich in den kosigen Zlmmern nieder und man sah allenthalben fröhliche Gesichter. Um halb zwölf Uhr lieg man sich in dem geräumigen spuei zu einem Souper nieder, daS Herr Mießen gesetzt hatte, und daS Jedermann befriedigte. Es war ein deutscher Ball im vollen Sinne deS Wortes und er wird den Iheilnehmern noch lange im Gedachtniß bleiben. ..,. Hütet Guck vor Salben gegen datarrb, die Quecksilber entbalten, öa Quecksilber sicher den Sinn deS Ge ruchs zerstörn und das ganze System völlig zerrütten wird, wenn eö durch die schleimigen Oberflächen eindringt. Solche Artlkel sollten nie außer auf Verordnung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als daö Gute, daö 3hr davon erzielen könntet. Ha ll's Katarrh Kur, fabri zirt von F. I. Chency & Co., Toledo. 0., enthält kein Quecksilber und wird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen deö Systems. Wenn Ihr Hall'ö Katarrh Kur kauft, sei sicher, daß Ihr die achte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo, Ohio, von F. I. tf. h t n e tj & ( o., gemacht. Verkauft von Apothekern, Preis 75 Cents für die Flasche. ,, m Briefliste. I n d i a n a p o l i S, 24. Febr., 1894. Herren. Ardite, Signor Böller, G. Adolph Bunte, Jauberne Ceparatti, Dominica Koph, Joseph Klein, Majer Maag, Heinrich Stilz, Daniel Vollmier. MarkuS c. c. M. Strauß. Veit, MovestuZ Weisburg, Samuel Damen. Wegehoft, Henrietie L. P. Thompssn. Postmeister. m ,, m Sicherlich leset Jbr die in dieser Zeitung veröffentlichten Zeugniße betreffs Hood'S Sarsaparilla. Sle bestatlgon über jeden Zweifel hin auS, daß Hood's kurirt. m ,, Verstopfung und alle Leberleiden werden durch H o o d's P i l l e n geheilt. XÜ Emanuel Flory, ein gutgekleidete? Mann von 35 Jahren, melbete der Polizei gestern Abend, daß man ihm, der betrunken in einer Hintergasse hinter 331 West Washington Straße gelegen hätte, seine Uhr und $10 geraubt habe. Er wohnt 535 W. Maryland Str. Sckön und rein Soll daS HauS stets sein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei H. Schmedrl 420 Oft NeCarty Otu

dem besten, nahrhaftesten Meyl ge-

Srunösigtb.-Nebertragungett Jndianapoliö,23.Febr. '94. Berichtet durch die Alex. Metzger Grundei genthumS Agenwr im zweiten Stockwerk der Odd Felloro Halle, nordöstliche von Washington und Vennsylvania Stt. John Fling an John Vanderman, Theil der östlichen Hälfte deS nordwstl. Viertel, Section 14, Tp. 15, R. 2. 5200. John Vanderman an Maggie Vanderman, Theil der östl. Hälfte dcö nordwstl. Viertel, See. 14, Tp. l5, R. 2. $200. Nannie Joyce an JameS Cruse, Lot 103 in Spann Co.'s 1. Woodlawn Ad. $1700. Perry Abramö an Cecelia BarruS, Lot 26 in Cooper'S Sub., Fletcher's Oak Hill Suburb. $120.76 JameS Risley an Robert Jerusalem, LotS 1-8 in Vanarödel Ad., Jrving ton. $6300. Elizabeth Blue an CharleS Blue, nordöstl. deS nordöstl. 4. See. 14, Tp. 16, R: 3. $2000. Herman Helming an Emma Haehl, Lot 17 in Sanders Straße Addition.. $600. Charles M. Croß an Robert G. Harseim, Lot 25, in Robbinö & Hub bard'S Hill Place Addition. $1,400 Alfred M. Ogle u. A. an Robert G. Harseim, Lot 61, in Ogle u. A. East Park Addition. $600. Jsaae F. Reeder an Robert G. Har seim, LotS 10, 11, 12, 13 und Theil von 14, in Bell fc Anderson'S Subdivision von Außenlot 4, westlich von WhiteRiver. $7,500. Jsaae F. Reeder an Robert G. Har seim, Theil von Außenlot 3, westlich von White River. $3500. Elizabeth C. Russell an Harvey Wright, Lot 62 in Parker & Hanway'S Subdivision von Fletcher's Oak Hill Addition. $1500. John A. Hosbrook an Peter H. Rogerö, LotS 82 und 83 in Hoöbrook's Prospect Straße Addition. $200. Willis Privett an Edward I. Gause p'ohl, Lot 169, Fletcher's u. A. Subd., Outlot 96. $3800. Eomin B. Pugh an Fred. Schmidt, Lots 2- bis 6, Block 1, Walker's Ost Ohio Str. Add. $2000. Mina Wittkowski an Josepb Rau tenberg, Lot 109 in Clark & Osgood's erste Addition zu West Indianapolis. $350. Vincent G. Clifford an Abraham L. Teeter, Lot 4 in Bridge'S Subdivision, Post ö GuardianS Add. $1K00. Joseph F. Flack an JameS H. Wor rall, Lots 1 und- 2 in Ferguson's Hauzhville Add. $1500. Uebertragungen 18 ; Gesammtwerth derselben $35,870.76. Waupe? mltS. Hattie A. Prunk, Wohnhaus au Lot 2, Wasserwerke Ad., $700. C Wrade, Sommerküche an 73 Varth Ave., $60. Pat. Murphy. Reparatur deS Magazins, 239 West Wafhing ton Str., $200. WeltauSstellungS - Portfo lioS. DaS zweite Hest deS PortsolioS ist zum Abbolcn be reit. -mDem Publikum zur Nachricht daß wir unsere Accidenzdruckcrei durch Anschaffung euer Typen und Pressen bedeutend vergrößert haben, und daß wir jetzt im Stande sind, alle Aufträge rasch auszuführen. Wlr ersuchen hier mit alle unsere Freunde, Vereine und Geschäftsleute, uns ihre Auftrage freundlichst zukommen, zu lassen und versprechen rasche und billige Bedie nung. Tribune Publ' Co. Der Gemeinderath. von West Indianapolis nahm gestern Abend den Bericht eines KomiteS zur Revision der Bücher und Rechnungen deS Sekretärs und Schatzmeisters entgegen. DaS Komite berichtete, daß eS bei peinlich ster Revidirung alles in bester Ord nunz gefunden habe. Den drei Ko mitemitgliedern wurde für ihren Zeit auswand je $50 Entschädigung be willigt. Der Nmzug -Verkauf von Sander S Nccker, 103 105 ö5 107 Ost Wasblngtvl Str. wird bis zum 1. Marz sortgesetzt, an welchem Tage der Nmzug nach den neuen Gesckäf,Sräumen,11SS5117 Ost Wasb. Str. stattsiudet. Eine gute Gelegenbcit um Möbel billig zu kaufeu. VerlangMucho'ö BestHavannt

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derer Schutz soll ihnen durch ein neuks Gesetz, dessen Entwurf dem Reichstage vorliegt, verschafft werden. Dieser Gesetzentwurf ist eine merkwürdige Arbeit, einzig in seiner Art schon dadurch, daß er den Schutz der Landwirthschaft vernachlässigt. Die Felder der Bauern sind ja immer der Verwüstung durch das vom Edelmann gehegte Wild preisgegeben worden, aber die Brieftauben können auch aus dem Acker deS Varons sich atzen, ohne dah dieser an ihnen dem Jagdvergnügen fröhnen darf. Ungemessen, wie die Zahl der Soldaten, wird künftig die der Militärbrieftauben sein; auf sie finden die Landesgesetze, welche das Taubenhalten beschränken und die im Freien betroffenen Tauben für vogelfrei erklären, nicht Anwendung, ebenso wenig die Sperrzeiten. Die Militartauben haben also vor den Mannschaften einen großen Vorzug, da diesen sowohl in gewissen Zeiten, wie hinsichtlich gewisser Orte, namentlich der von Sozialdemokraten besuchten Wirthshäuser, die Sperre auferlegt ist. Im Kriege kann bestimmt werden, daß nur Militär-, nicht Civilbrieftauben abgelassen werden dürfen und daß das Einfangen oder Todten von Tauben allgemein strafbar ist. Wenn dieses im Frieden unter Umständen gestattet ist, so ergibt sich die Schwierigkeit. Militär- und Civiltauben zu unterscheiden. In den Motiven ist zugegeben, daß dies nicht leicht sei, man ist lediglich auf die Beachtung des Stempels am Flügel angewiesen. Den Ruf Agathens: Schieße nicht, Max, ich bin die Militärtaube", wird man schwerlich vernehmen. Vom Bunde der Landwirthe werden vermehrte Klagen erhoben werden, denn auch die Einschränkung der gesetzlichen Bestimmung, daß das Taubenhalten einen gewissen landwirthschaftlichen Besitz zur Voraussetzung hat, ist eine Mißachtung agrarischer Hoheitsrechte. Für die Mllitäriauben ist ein sehr strenges Reglement entworfen. Auf Schnäbeln und die Anknüpfung von Verhältnissen dürfen sie sich durchaus nicht einlassen. Die Zurücklegung von weniger als 20 Meilen in der Stunde w!rd mit Mittelarrest bestraft. Die Frage, ob' die UuZbildung der Militärtaubenis'zur EinÜbung von Honneurs vor hohen Personen auszudehnen, ist nach langen Verhandlungen im Krie.zSminierium verneint worden. 'Die Falkeadressur ist künftig sehr schwierig, da der Raubvogel sich nur aus ungestempelte Tauden werfen darf. Das Schießen oder Einfangen einer gestempelten kann in der Knegszeit nach Paragraph 89 des deutschen Strafgesetzbuchs unter dem Gesichtspunkte deö LandesverrathS betrachtet nerden.

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