Indiana Tribüne, Volume 16, Number 332, Indianapolis, Marion County, 20 August 1893 — Page 4

Hndwna TrwNne Erscheint füglich und Scnntgs.

Die tSgliche Tribüne-kostrt durch den Träge, 12 Cent per Ooche, die SonntagS-.Tribüre B EentZ per Woche. Beide zusammen lSGentS oder Cent perMonat. Per Post ,ugschickt tn War auSdezahlung per Jahr. Indianapolis, Ind., 20 August 1833 Ilummer 16. Ekizze do, Varan;ewl:s. Dumpfes Schweigen herrscht im Krankensaale des Hospiwls. In der Mitte ' vor nein mtt Medlcamentcn veiaöenen Tischchen, sitzt eine junge Barmherzige Schwester; an den bänden ziehen sich die langen Reihen der Letten hin ; über jedem hängt an der Mauer ein VlcchTäfclchcn, auf welchem die Nummer des Kranken verzeichnet ist ; auf den Kissen sind die geschorenen Köpfe verwundeter Soldaten sichtbar. Der scharfe Geruch des Carbols erfüllt die Luft. Jene Verwundeten, welche sich etwas wohler fühlen, haben ihre Mittagsration zu sich genommen und sind dann unter ihren aus grobem Bauerntuche gefcrtizken Decken eingeschlafen. Diejenigen, welche nicht einschlafen konnten, sind so schwach, daß sie die Ruhe des Saales nicht zu stören vermögen. Nur ein eintönigcs Summen ist zu vernebmen, bald stärker, bald schwächer werdend ; eS rübrt von einer großen blauen Fliege her, die unruhig von den Betten zu den Fenstern und zurück fliegt. Was eigentlich diese zudringliche Fliege wollte und weßhalb ic hierher geflogen war, ist schwer zu sa; gen; aber nichtsdestoweniger verfolgte einer der wach gebliebenen Verwundeten, über dessen Kopf die Nummer IG zu lesen mit besonderer Beharrlichkeit ihren en yervoriraien, xillcn seiner großen grauen Augen waren natürlich erweitert und glänzten in fieberhaftem Feuer ; dabei drückte sich in ihnen ein seltsam wehmutkisvolles und unruüigeS Staunen auö. Er schien unerträgliche Schmerzen zu leiden, denn er akhmere schwer unö mit häusigen Unter: brcchnngcn, nach denen große Schmeißtropfen auf feinerbleichen Stirn sichtbar wurden. Endlich wurde aber auch No. I ruhioer, sein Athem ging stiller, die Augen schlössen sich halb. Und die blaue Fliege summte immer fort im Saale herum. Aber dem Kranken dünkt es, daß nicht die Fliege summt, sondern daß die reifen Achren des hohen Roggens rauschen, vom Winde geschüttelt; sie rauschen und spreehe leise zu dem benachbarten Wäldchen. Auf der Landstraße kommen die Bauern schaarenmeise von der Arbeit und plaudcrn über die Wirthschaft. ,,Der Segen Gottes." sagen sie, ihre Blicke auf das reife Korn werfend, ,,ein wahrer Seqcn! Vielleicht werden wir in diesem Jahre doch einmal genug des lieben Brotes haben." Und in der That, es giebt Brot in Hülle und Fülle. Auf den Feldern pran? gen die schweren Garben ; von einer Morgenröthe zur andern knarren ununterbrochen die Leitenvagen, die das Getreide zu den Dreschtennen führen. Und NUN geht auch der Sommer zu Ende, die Kraniche ziehen nach dem Süden. es kommen kleine Fröste, aus den Teichen und den kleinen Buchten zeigt sich schon e:::e dünne, glasähnliche Eiövecke. Jetzt geh: im. ganzen Dorfe ein Poltern an. Das Dreschen beginnt. Auch Fcdot drischt sein Brot. Fedot mit den weißen Brauen und Wimpern. Er drischt und drischt und versinkt dabei , - in tierc bedanken. Ein UlaS ist erlaisen werden, welcher die Bauern nach der j LtM M,r muxn rS,rft Kr nhb 1 also die junge Frau mit dem Söhnchen, ! den alten Vater und die Mutter verlassen ! ' e culier vcrlacn,

mWS i ?"gk"! und r der Obriakei. steh. I hk.!:4A i ääi.;ä sää

ZTi r, t,r, ' sXnV Z dem ZxU fo sebr. das! er sast weinen Möchte.... ' , ja der Feldmebel. daß , sie die MrcheiR,h n-.,t b,e,!ein keuchte an w,' L, n'r 'm,it k,r Lr Hkt schänden, an Gottes Tilche die Pierde nen

er wlV) zur Aecruttrunq gehen mm!en. rr.v r ' . V . c ri a-T - r-i ; icnn er weniastens wünte da man ihn ' NZLen. Und das Ererciren? Das will solchen Umstanden möglich, zuruckzukeyfür untauA ch nicht recht w Fedots Kopf lange , n? Schau nur, welch em Kugel: und ' . :c r..J hat tr te in Beritändn n für das Militär Granatenrcaen ! Die Verfluchten sparen

i . m . m,. Ä5TO"u&. nicht blind, und der Wuchs paßt genau zum Maße; er ist, obgleich nicht schön geformt, doch, wie eö bei den Russen üb - tich. stark gebaut. Die trüben Gedan - kcn hasten im Kopse Fedot's fest, so fest, bau es unmöglich ist. sie daraus in verjagen ; die Stirn runzelt sich, die Augen- .. orauen laneven ncu zusammen, und er uno er fühlt nicht, wie Jemand seine wunde Brust leise berührt, etwas abhebt von ih von ihr und es nachher wieder darauf legt, etwas Kaltes und Wohlthuendes, so daß seinen fest zusammengepreßten Lippen unwillkürlich ein leiser Seufter der Erleichteruna sich entringt. Nun. Lieber, bistTudurstig? Willst Du ekwaS Wasser?" lispelt Jemand undeutlich vor seinem Ohre. Mit Anstrengung öffnet er die Augen. Vor ihm schimmert daS herabgebeugte gute Antiitz der Barmherzigen Schwester, und seine Lippen empfinden die Berühruna des kalten Kruges. Und die Fliege summt noch immer; aber nein! . Das ist ja wieder keine Fliege, sondern Roggen, welcher unter . T C a ir L. - oem a..cye ocs warmen ommerwinocs alei.', dem Meere wogt, und ringsum dehn',: sich weit, weit im Raume die heirAAlr4ifrt ishfr Yif irnirt'frvn in Sy Ferne von dem blauen Streifen eines dichten WaeS umsäumt sind. Plötzlich aber wird das Bild ein völlig cnuerc? IciricH:

es ist finster und kalt. ... Er etwas fragen, aber die schlaffen AugenDer Schnee knirscht unter den lider schließen sich von selbst wieder.

Kufen des breiten Schlittens, die Pferde Und er sieht nun weder den Krankensaal, laufen schnell, die Insassen des Schlit-; noch die Betten, noch die auf denselben tens mit kleinen Schneeballen bewerfend ; ruhenden Gestalten, sondern die Sonne und uur der Wind mit seinem wilden : quält unerträglich hellleuchtend seine AuHeulu, begleitete diesen.traurigen Zug im en. brennt ihm auf den Kopf, und er Dunkel der Winternacht. selbst schreitet, eingereiht in der Front, Genua, weine nicht!" sagt er zur uf einer breiten Fläche dabin: und das

Frau, welche seit der Abfahrt vom Dorfe f.:..... a.f Uzit unVk .(.. innen yui wiiuiuuiirnu yuii utiw, vuui lt. - t - ...fr :c i!i i. t

lyn loszulassen, unausooriicy wclnr uno mieoer auszusteyen. Aber einem geht ummer, soicy eln dummer aus tin schluchzt. Fürchte Dich nicht, Marja, es hesser. Sieh' die blassen, ausgehun- Herz!.... Da jagt irgend ein Schwärm zch kehre zurück!" , gerten Gesichter, die sie Alle baben! Ja, j vorüber Alle drängen sich in einen .Wir kehren zurück! Wir Alle werden es ist nichts Leichtes, die Flinte, den ' Laufen zusammen, strecken sich die Köole

jttfnnfWert, wre to:rcen aus dem riege sanier, Un Tornister zu Mcppeii O, zurückkehren!- schreit luzl.ge Ton $xmn Soldaten haben es nicht Onalchka, der Lump und Trunkenbold, leicht!.. welcher oben auf dein Kutschbock sitzt und t v . . . . . , l . cC-Y. t i.,,,,,, ; y Und kLt ertönt plötzlich ein wohlbedie ßw herabhangen laßt, )o basy xt ' fannMl äxi cIicb ci langes, schwerle.cht über d'e glatte w.e gegossenes . .j . W Mernde Schneedecke gleiten. önen über Berqe und Thäler hallt, snwerden zurückkehren, w.r werden . . . . . . , . '

zuruckteyren : - beginnen nun aucy ic ueorillen, uic uu 1 uzn uvui wiuhh ay- - ren ' , . rxu ruien. uno dann ttlmmen iie ein lustiges Lied an. Aber vlövlich bricht der Gesang jah b. und die Tchliltc fhn hinein zum Th'rcdes BinWrnW E. f frZs.i- . .? Untmvrt 7w I Vl TrrtM 7 tt ' . , ' , t gen DampseS bringen die Eintretenden J i v r- t-L sca mit hntem in die Cchank,tube Es wird eng ,n dem Naum. Breite Barte, ge-, röthete Gesichter, dicke, klaffende Lippen, ! Biergläscr schimmern durcheinander. Die - Bauern ränspern sich, 1P käuen, wechseln Worte untereinander, f ' 1 . za.,kc. Tcr Lärm wach,, .mmcr mehr n. ,3 iruheren Zeilen. Bruüer, hatte '! s'chn Burschen n.ch, !,ensamkncnplappcrkt! 'ivcr, iimmropr, . . M r baben wir denn etwa :n wcnia Trunken-, -7- . U i c r t - ' - f i . bolde ? (sind solche bet uns eine Selten; skt? Tinft mm Reisviel M. i sf""w "ir ' SWAfoi Mit nrc&ern Neranüaen lasse ich ihn assentlren!" . ... Z,. -u-. j i Ctififirfi frtlrfif !Rere rnuf: man afTens 1)'"V " " v tiren ! Was hat er zu verlieren? Wenn er noch Jemandem nützlich wäre!" . Wir werden zurückkehren, wir Alle werden zurückkehren!" schreit Onaschka wieder und zeigt seine weißen Zähne. .Schade auch um Onaschka!" denkt Fcdot : er ist doch auch ein Mensch ! . . . .I...N k?en nickt cht ae'soro Die illauern haben nicht recht gejpro. x i 44 ,

Vld!ich ist wieder Alles. die SchLnke. . lange dauert es noch bis d.e Ablodie Bauern, das laute schnarren der ' sung kommt ; und ob eS überhaupt eme kräftigen Stimmen verschwunden, und Ablösung geben wird, ist auch nicht bestatt dessen zeigt sich ein großes Zimmer sannt. Nun werden sie ihn tüchtig durch: mit vielen Fenjtcrn und Tischen; an den ! prügeln, wenn Gott helfen wird. Sie Tischen siyt die Epauletten tragende ; werden ihn so zermalmen, daj; es eme

j.tr. u.- LL i ' . I w

Jemand Anderer weint ia: eine.Zvrau

weint, und keine fremde Frau, seine eigene Frauen und K.nder morden und unseren cheers, einiger Soldaten ; einen AugenGatlin. Marja sie weint und streckt braven Soldaten allerhand Martern am j blick lang fühlt er rn seinen Händen statt ibre beiden .ände nach ibm aus. bemübt. thun! Ist dies etwa schön gehandelt? ! des Vaionnetts den zinnernen Krua. . . .

:k", rfr.Tort- k. sk. .s f. t - ' I f VIHk UVV l 1111 VV tklU., ' denn er steht auf dem hohen Gestell unter . '. 7 ' ' 1 w M r - 1 , dem 'as,'e, hoch über ihr. Ader warum r? . c -, er c f f . weint sie denn fortwährend? Ach. wie . - - . " - I fsfirncr mir chmertU(f ?S anusi Der Bettnachbar, der die ganze Zeit über geschlafen hat, wird jetzt plötzlich unruhig und fängt zu ächzen an. Die ,,.., .... ---j-7 . ören ist! ' . Träume oersckw nden. edot öünet le ckt i die Aua.cn. Wiederum schimmert das yj---- - (l I wohlbekannte Antlitz der Barmherzigen (rWftn- nar ihm naA rnand der Feldicheer oder der Arzt, mit den glitzern-! 7 " ' 7'" 7.v den Knöpfen, beugt sich nieder zu ihm; dann sprechen sie leise mit einander. Uno der Nachbar Üchtt immer fort, noch immer fort, immer mehr und mehr. Aha, das paßt Dir nicht sagt Fedot; freilich, es ist nicht so, wie wenn man zu Hause neben d?m Ofen liegt, . . ' . .. . 3 ' Das ist Dienst, Deine Schuldigkeit ' thust Du nicht, und wie Dir etwas, das Geringste zustößt, so paßt es Dir mcht. Was verziehst Du die Fratze? Ich werde Dir wiederum über daö Maul fahren, Du ungeschliffener Bauernlümmel!" Aber es zeigt sich, daß gar nicht Fedot das spricht, denn er ist ja nicht im Stande zu sprechen: seine Lippen sind verklebt und so fest aneinander gepreßt, daß man Gewalt hätte anwenden müssen, um sie zu össnen nein, der Corvoral spricht es, ein kräftiger, stämmiger Bauer; sein Schnurrbart mißt fast eine BiertelrElle; seine Stimme dröhnt gleich einer Trompete; und wettn er brüllt Habt Acht!", gleicht es dem Heulen eines Bären im Walde, und die Knie beben den Rekruten. Der Bauer Fedot versteht die Ve- , , , . r r . . . c . -7" .7 y-rjUK. 17-;. rv;k,i,4M' unaufhörlich den Dlscipllnarstrasen: es helb't den Hos reinigen, das Spülicht ausschütten und andere schwere Arbeiten verachten, und dies Alles unter der VeM 1IAI fe juMm, AllM X ff VI jM - ' t, n i niiini" nnn mi rrin i rn v rn iitti i nnirr

i!,"ft..if.

""b' ' wimiiumuwoiiz t: Richtet Euch! nks um! Marsch! Links, rechts, links, rechts, . "kö links! s Thut nichts, thut nichts, fürchte nichts, mein Lieber, das ist Wasser, kal tes Wasser, es wird Dir den Kopfschmerz , - is-, r, ; Jt i -w(iv., " "" d"tes Flüstern vernehmen, und etwas wirklich Kaltes preßt sich an Fedots Stirn, und thatsächlich scheint eS ihm Erleichte rung zu bringen; er öffnet die Augen und betrachtet mit unverwandten Blicken das miloe Antlitz der Barmherzigen Antlitz der Barmherzigen i Schwester. Gottes Segen, liebe Schwester j Engel des Himmels. . . . In Stille herrscht im schon ganz dunkel geworden; aber das r i V t ' 1 1 ( t ' Licht i,t noch nicht angezündet, und im ' arauen Nebel der einbrechenden Dämme- ' rung treten kaum die Umrisse der auf den ' rm-m t T : , wetten ruyensen gestatten hervor, Sieh' da, wobin ich gerathen bin! u denkt Fcdot. Aber wie ist denn daS ' kk,s, ? CSX vnlA innern! Er will eine Anstrengung machen, um ' sich xxi erheben: er will etwas saaen. Gehen fällt ihm so schwer, daß er sich ' : v .' . . -iv- . r . ? lllls oie VilöC Illlrien mocme. um Nicor . c -. , j ' , , S.

I ty!nrt rriVrftTT ruf s,in?n SiTitt

' sein bleiches Haupt gleitet aus die Seite ' f ltMm W cr$ es Kissens herab.'und die weitgeöffneten Waren w lhnen doch m den

Augen starren in den Raum. Die elbe n CJuuul, ii'nrai9

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t?,.ks. sv niuuini uiiusii; . . . viic 15USU

Last auf die Tcele des Menschen

I legt. Und dieses Lied wird nicht r . ..c. ,;,2 irS M,f lustigen, frischen Stimmen gesungen, sondern es singen matte, kraftlose Menlliu 4iiv vitiw viw wttv i vy vvt I tä'nZt J'Ä P 'cyenz sie iingcn, uno lyre Kehlen in& rocknet; )c )im um tn iiv in itfc iimvv ivu' p .:. I.?. ben, halten nc eine kleine seit inne und f n baj zer von Neuem an. ' f. ! . M der m seiner Seite auftauchende Eorporal, ,mge mcht wer4 I ftr tiihlt mi nr I fvt f-r e An n lt trii rnr - o--Hn beim Kragen er aßt und sein Antlitz . miiSji fnt & I s tr e tftf is Y ihm ä ' ... ."i." I

,'."'1 .. :.l-"a' ZU" '2haut iinoufl- schreien verzmeiftungs-

n . m y n i i pnrr srripr i nri mi ? jnnimrn i , ? ' '!:7. ;n,f , in "nen Daniel gcyunr, ncven iym liegt und vor Kälte zittert. Wenn wir wenigstens etwas Branntwein zu schluk - . . . m SS ken hatten ! AVer wo wäre welcher zu r.., uciuiiiiiii.ii i Ja, es ist wahr, kein Branntwein zu bekommen! Beide, Fedot und Onaschka, liegen aus dem Felde. Der ganze Him: mel ist mit Wolken umzogen, der Wind pfeift unablässig, ein feuchter Schnee, mit Negen gemischt, hat ihre Mäntel ganz durchnäßt. Oben ist Wasser, unten ist ?nss?r nS man kann mrder ißrinthen m 9 A . m ) " noch sich abtrocknen, denn man liegt in. .JLr.t. 'c ..c II " I 37 , cinci 4)ü.ciiiciic uiiu ciwmici 1911, uiu omven, die Mörser m Ärand Ztecken, i r mm m. a V t 1 err r r c f.rt.r ritri 11 n Hir it wmrr9 nm 1 1 mn mn iir nnm -i- . . , l Aber bier ant dem ittloe lleaen l t ooco I v xJ I auch nicht gut. Unvergleichlich besser s .3 ... se...r.t:i.. ssk, " yuu. miut vcuiic. mM ftnt iiiir3 ihn ni Chf f rtFf mI man kann nichts thun, die Obrigkeit hat m t.t f . . - L . V ! TT .C.. r . m mm. . mT . un5 9l"9cr an, jw, ic auy.. . . .- . . i!. cn"i. t. ... m..t r . - - . - . . cr..v ... m 9i g-nanoen, oie ruoereyen uigaren dies Alles nicht werth sind, solch ein Volk, von dem n.an nicht einmal eine Broinnoe eroerlein rann! Doch woher hat Onaschka Brannt: ein genommen? Weiß der Teufel, eine volle Patrontasche bringt er; echter rufvolle Patrontasche bringt r-r r ... er riTi. v Ulr.. m .-r rannlwein, myi oie me,ige yia: kia. von welcher Einem übel wird Onaschka trinkt selber und traetirt noch du. ..Dank. Dank. Onaschka. Vru oer mein, Du bist ein goldener Mensch!" Fedot öffnet die Augen und sieht, daß statt des Onaschka neben ihm die Barmr r ri c r ' ige Schwester 0a..( -.fr.fr: .; ""U-' o'""11"' Tn3L if ßiviß )srt?J nti-itt 0!pfcr jj - m vv vi ytvi ivt 'Vfrvvv trink aus, trink aus! Fürchte Dich nicht, es wird Dir besser werden!" Mir ist ein wenig kalt, liebe Schmester," flüstert er. Run, so trink nur aus, und Du wirst Dich erwärmen !" Er will sich nach Onaschka erkundigen, aber ?" sieht die bekannten, vom sparliche: Lichte der Lampe beleuchteten Wän'.'. Er sieht die lange Reihe der Bette.., auf denselben die geschorenen Köpfe; er sieht das Tischchen mit Medicamenten und begreift, daß er im Hospital ist, daß es hier keinen Onaschka aibt und nicht eben kann, denn der Trunkenbold hat lchon längst seinen Brausekopf niedergelegt, vor seinen Augen hat er ihn riedergclegt. Wir kehren zurück ! Alle werden wir zurückkehren!" hört er plötzlich Onaschka rufen Ja, Du bist zurückgekehrt. ! M..k. ck,,. , cm.'. .. - n nur i c 1111 in i 11 y Mir III rvi i r i i niiiri Ha, ha, ha!" lacht Onaschka laut auf. Ach, Du Kops voll Hirn! Sie schießen nur so oben hin; sie meinen, unö Furcht einzujagen. . Aber sie sind nicht auf feige Männer gestoßen. Die ! Flintenkugel ist ein blindes Ding. Aber , ' V j, c .. -r .i m uusgepsiunzien alonetten angreisen werden, dann wird . ,. :t srt,,ATO,v,.M j y,' . Ja, Du wirst Alle zusammenhauen, f. . I !S - t. - Zl. e.. . y ,f"jlch! D . Zahllges .Heer, "t s Nch; i yasl -iU sie, weicy eln unund tmmer mehr vergroimmer mehr, wie wenn ein Fluß den Damm durchreißt. Der Pulverdampf hindert uns am Sehen, sonst würde man ihrer dort vielleicht noch mehr erblicken! Nun. mache Dich daran, sie werden Einzelnen von uns todt machen, und da; mit oasta!" Nun hebt das Flintenknattern an, und die Kanonen donnern. Alles ringsumher ist ummölkt vom Pulverdampf, so baß selbst die Eameraden nicht mehr zu erkennen sind ; immer häufiger und häusiger blitzen nur die kleinen Feuer auf, und die Kugeln sausen gleich jener blauen Fliege! Alle schießen sie hastig auss Gerathe-. wohl, ohne zu schauen, ob sie fürchteten, dem von allenSciten herannahendenTode in's Antlitz 'zu blicken ; auch Fedot schießt, aber etwas unwillig, mit Pausen, und in seinem Kopfe tauchen verschiedene widersprechende Gedanken auf: bald wünscht er, daß man mit aufgepflanztem Bajonnet. angreifen und der Sache im Nu ein Ende machen möge ; bald erinnert er sich seiner Marja, seines Söhnchens Waßiutka.... Und es fällt solch ein

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vor, schauen nach einer Mlle.... Der General zeigt sich zu Pferde Kinder Das Uebrige ist nicht vernchm: bar; man sieht nur seinen hochgeschmungenen Säbel, sein Pferd, das sich bäumt, und Alles ringsherum scheint sich auch zu bäumen es klappern die Kolben, und

man stürzt vorwärts. Da laust Onasch: !.ka an Fedot vorüber,, rnit der Flinte in oer ano : es ifliw ein xrunicr. ein um V ' ' ter Landsmann; der Feldwebel schwenkt den Säbel und läuft; der gute ieutcnant Nogotkow schwenkt auch den Cäbcl und läuft Fcdot richtet sich hoch auf, erbebt am ganzen Körper, die Hände sind wie Klammern um die Flinte gelegt, und auch er stürzt vorwärts Hurrah!" Wohin laufst Tu, wohin. Du Toller!" schreit der Vater, ihn bei der Hand aber Fedot schi ' o w schüttelt ihn ab und .Lieber. n,bin läufst Du! Halte,. ioll die Mutter und die Fmu. die sich an aber er Novr auch die zuimmer vorwärts, dahin, schrei und Aechzen der fürchterliches Gemetzel ' - . entstanden ist. wo Dunst, Blut und Feuer ist, wo sich Alles zu einem gräßlichen Haufen zusammcnaeballt hat: der rothe Fez und das russische Käppi, bärtige und bartlose uthentbrannte Gesichter mit weit geöffneten Augen, schreckliche, schreiende Gestalten, die den von Blut kleberigen Stahl einander in die Brust bohren. .Hurrah!" Fedot stößt mit dem Bajonnet nach links und rechts, er kommt außer Athem, entringt sich kräftigen Händen, die ihn von allen Zeiten umriammern, laus! nntWirta irnS i.k 5nsk. W allen selten umklammern, lauit '"J3: ' . "' - ! liegt auf dem Rücken, seine Zähne sind sichtbar, so wie damals in der Schanke, als er lachte und sagte: ,,Wir kehren zurück!" Aber jetzt schweigt er, er schweigt. Da, siehst Du: auch ihm hat etwas einen schmerzhaften, ach wie schmerzhaf: ten Schlag in die Brust versetzt ; etwas ergießt sich aus derselben, etwas Heißes, ies. Einen Augenblick lang erschelvor seinen Augen die erschrockenen JT-m f . t - , fe . Dichter der guten Schwester, ves etd- . w r ? . , . Y und plötzlich nichts weder die rothen Fetze, noch Onatschka, noch die liebe Schwester, nur vor den Augen drehen nch I ' r J rasch ununterscheidbare, sich allmälig verr ' . c. ' m. r t t tr oreiienoe, seunae rel e, uno oas kjqx I , - JL . '.' . . . hat kaum Zeit. Jemandes dumpfe, fast wie unter der Erde hervorkommende leise stimme zu erhäschen. ,, Wirtlich so, er hat den verband her? untergerissen!" Es dämmert kaum das Morgenroth. Einige schlafen noch; Andere erwachen, beten, die Blicke nach dem im Winkel hängenden Erucisir gerichtet, cder suchten sich die Decken zurecht; Andere durchschreiten schon den Krankcnsaal, kurze Bemerkungen miteinander wechselnd und den Thee mit Ungeduld erwartend. Die ermüdete barmherzige Schwester hat ihre beiden Hände auf dem Tischchen gekreuzt, in dieselben ihren Kopf gelegt und schlummert. Fedot geht dahin. Er liegt ausge? streckt und athmet kaum mehr. AuS seincm papiermeißen Gesicht ragt die spitz gewordene Nase hervor; die vom Blut und Schaum erklebten Lippen sind blau geworden; die halbgeschlossenen Augen sind tief zurück in ihre Höhleu gesunken, die auch blau unterlaufen stnd. j Sein Bettnachbar betrachtet ihn lange und aufmerksam; hierauf erhebt er sich mit Anstrengung und tritt zu Fedot hin. Camerad, hörst Du, Camerad?" Fedot öffnet die Augen. Dir ist schlecht?" Schlecht. ..." : Du, schau, wenn Du etwas nöthig hast so sage eS mir, wir sind ja auS einer Ortschaft. Ich weiß nur nicht, welche Grafschaft....Du .... bo.... wihkaia Es ist schon gut! Also soll ich etwa schreiben, Deiner Frau, meine ich?" . .Schreibe ! . . . . Nimm das Kreu, on mir herab .... meinem sonchenWaß jutla heißt er....Schon gut, gut! Und Deine Gattin, wie heißt sie denn?" Aber Fcdot hört ihn nicht mehr, möglich ist es zwar, daß er hört, aber antworten kann er nicht, es steht schon sehr schlecht um ihn. Bon selbst fallen -die kraftlos gewordenen Augenlider zu, . im ganzen Körper tritt völlige Erschlaffung ein. nur im Kopfe noch schwebe Bruchstücke irrender Gedanken. ,,Das Kreuz unbedingt dem Söhnchen, damit er es trage und seines VatcrS gedenke Ermordet, ach ermordet haben sie mich. . . .warum haben sie mich ermordet? Warum haben sie Onaschka ermordet? Sie haben ihre Erde, und mir haben unsere Erde.... Weßhalb summt der ?!oggen? Der Roggen, weshalb summt er? Wer wird ihn schneiden? Der Vater ist alt, allein wird er damit nicht zu Stande kommen. . . .nicht zu Stande kommen! Durchaus nicht... .Ach, eS ist sehr böse, Brüderchen, sehr böse ! Man hole den Priester. ich möchte beichten. . . .Er hört nicht, er ist fortgegangen Schwesterchen, Sie hätten den Priester Herrgott, Jesus Christus sei gnädig Deinem ar men Knechte man hätte den Priester ....Alle sind sie fort. .. .Es ist dunkel Gott. Gott, sei mir gnädig!.... Ach, Brüderchen. . ..ich möchte beichten.... den Priester..,." Der erste Sonnenstrahl streifte die brei ten Fenster des Krankensaales, spielte mit seinen goldenen Bändern auf dem glatten Eichenboden, auf den Wänden, . auf den Betten und beleuchtete das blasse, ruhige Antlitz des Verstorbenen. Die von demselben Sonnenstrahl erweckte blaue Fliege, welche bis jetzt irgendwo versteckt gewesen war, sing wieder an, mit fröhlichem Summen im Krankensaale herumzufliegen. Apathisch trat derFeldscheer zum Bette hin, bog sich über den Kranken, besah ihn, und zur Thür zurücktretend, defahs er den Soldaten: ßine Bahre für Nummer IC!" 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