Indiana Tribüne, Volume 15, Number 302, Indianapolis, Marion County, 19 July 1892 — Page 3

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Itlt4ji SScrrcnfisiigcir. Lurch einen Fall in eine Vertin'unq im Oktober, 189. verrenkte ich mir cnV ffuß febr schltÄR Nd litt die heftigsten Sct merzen. Lurch die Anwedna von Lt. JakodSOel wurde ick dauern? geheilt. EhaS. Eberhard, kancafler, ja. Verlctznngctt. Litt an einer Verletzung dcs Rückens und war zeitweise gezwun,'tt einen Etrck zu gedrauSen. Durch die Anwendung von St. Jasobö cl wurde ich jedcch ge heilt, sagt Herr Henry Borcherding, Val lonia, Ind. Quetschungen. IS höbe Ct. Jakobs Oel fietZ im Haufe voerätbig, da eS sich als ein auöqe zeichnetcS Mitte! gegen Scönittwundcn und Ouetfchunqen erweift. J.M. Mrrfe, httrxee Fall, ?jf. Neuralgie. Ich litt unqefäbr ttre i Monate an ?!eu ratgie und !'esicht?fmerzen. V.'acdkem ich vieles rereblich gebraucht hatte, wurde lck durch die Anwendung ren Et. Jakobs t vcllfläi dig geheilt. W. H. 'Lcck, Oberlitt AznZ. " '': i iniinriiiErt Ii 131 ZSMZW f find selten üluckliche. , - " u i t p .1tt addi! mtlt lau. tzn d tnir tiAm V.f P ln8i'UcrT", :ÜW m:::, mit jalUrtH aturgerreuskt &;l3in, ic.l?v r rs ctin ubn4 und lt4fctts Xruti.r. ,' c.lZ??:t!lll in A ptt Kkttsedc i.? uf ü futfirfl iiliie. Jn,k tii ii de ji!t trt?l , ww w w m fWüH V w f f-l Af CM' l liCl VW aat iti,uf r it tta Hassten rfft4-rfri tr.nkSt t,itm h m l; jk -tiff . otl eeijeritäta lias l: cortftfiüi&e 'ihiisfl UUn. ehe sie tru a?t6tta'ien icttitLI 6 kevess Itun l vj itit 9.5 Gtati t&fs ,1Zoßmsrteu In tru iLrr tiiii?. h?i . utä iütaljiB iwt'a.i.fl. .'riitirt 1? Äfctifl? : HöiUxwHitiit. H Cliatoa JrUr. Mtmr XcrS. . i". f ;.-Smg3 WMMWLWÄ Der Rett ungS Anker" ist zu üafrea rn n itanawlt, Anö, bei A. . Brandt & As.. Süd Dela Ttrsöe. wm KZ ffinkti OÄttittk Erfahrnkgk rooklyn. R. Juli 1337. I Monat Octobkr !S85 fing ich an. Medma z fta Kn und nroarte nZchstea März das Examen zu ma den : während dies Zeit habe ich u mxt viel Ja Irnffe fifle We,ke üher Nervenidea studir und bi mlomehr davon Kderzcut. daß ich S nur GotteZ HM und Pastor KSma zu verdanken habe, da ich vt nicht ei elende, htzffaRngslsZe Invalide bin. Die rften nZalli von Fallsucht ,zte sich d:t mir K Jahr der Arzt. welÄer nilch damals dehan Mit. erklärte mich für heilbar, ebens o anbete Aerzts und auch ei Specialist, welcher mich 8 Wsnate vergeb Kich bedZndelt. Tan hörte meine Schwester von nntm öhnlich YaUk. der aber doch farhi worden Ki i wir rrfnhnndurÄ dseTame. das siedurchPastor önig'i Medici kurirt wurde: wir bestellten deshald auch dus nd zwar ohne viel Hoffnnnz. Im Ansang de Jatins 8S4 gerade eli ich tut erste von der Mdl kl ahm. datte ich eines SlnfaÄ und dann noch einmal zrei Woche spät, ab feltdem habe ich auch nicht im niZk och etwas davon sewilrt und sühu jetzt nt S Jahnu geZunder wie ie vorher. ? Ihr dankbarer 4Jaz,VKaKe. Lj -1 lverthvolliS VÄ für Rerl c. wird Jedem der 4v.UvAi zuzessdt. C rme erkalten auch dre Mzdntttumivnft. Dies Medtna wurde nt dem adr 1876 do dem AnAtn ttnWn Z.nr ITitlwi it t'ithrr'rt! I VVI 4WVllMlj )4V ui jetzt unter lemer Anwerkunz do der K0ENIG MEDICINE CO.. SSS Mandotph se.. CH tVA stO tLI 151 Avatdkr tt habe säte fl.00 Slasche, e Sialche sär?S.V gxiit S.ZS. 6 für OS.V. I Indianapolis in den denlscken lysthsken do F. Will. Pa Her, Är!eft Washington ktr. und Gcke Slid Str. und inncolii vane. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgische Posi-DamvZer. Regelmäßige Fahrten zwischett Antwerpen und New Bork Ältttwerpe!: und Philadelphia BorMgliche Betest Iva na wt Bedienung und viedriöe Preise. Antwerpen bietet Neiievdrn vsn und nack Deutschland. Oesterreich, strankreiO uns drr Lchweiz befsnöere Vsrtöelle. Ädishrt vs Htw port jeden Mittwoch? von ntwerpen jeden Samstag. 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v Novkve ven K o n r a d T e l m a n n. (rZcrtsehung.) tr "rcichclte Wilül über das Gfc. l?cht hin wit einem schmollendeil Kinde, da? m.ln berllhigctt will. Der aber hatte schon ein paarmal abwehrend den Kops bewegt.' als ob ihm da gespendete Lob in dieser Stunde doppelt peinlich und drillend sä, und nun machte er sogar eine utNlüNig-abschüttclndeVewe-zuttz. Ter Standpunkt, von dem aus öcr un, seinen nagenden Kummer und seinen heißen Zorn betrachtete, schkncrzte ilzn. er war ihm ein Zeiche dafür, das: er mit seinem Tiefsten und Heiligsten nicht verstanden werde. Ans da) Aücs kommt eö hier gar tlicht an," sagte er jcht ruhig, wenn feine Ruhe auch eine erzwungene war. und mich selber darfst Tu getrost auZ 3? m S viele lassen. Manfred. Wenn mich wirtlich kleinliche Rücksichten leitelcn, immerhin, darum handelt es sich nicht. Was hier in Frage steht, ist unendlich viel Gröberes: Tein Glück und Tein. Künstlerthum. Ich will mich jedes Urtheils über die Dame ent halten, die Du zu liebm meinst; ich kenne sie ja nicht. Ich will sogar an nehmen, daß sie alle die Vorzüge, die u an ihr siehst, wlrkllch dellkt, aber was folgt daraus? Wird sie Dich deshalb glücklich machen? Ich glaube nicht saran. In Deinem Alter Dich an :me Frau zu binden, die noch dazu ilter ist als Du, ist von vocnhorein ein unverzeihliche Leichtsinn. Du weißt zeute noch garnicht, welcher Frau Du Deinem Naturell und Deinen Charat teranlag.'n nach einmal bedürfen wirst. zd Du überhaupt einer bedürfen wirst. Lis Du Dir darüber klar werden !annst, wirst Du noch gar manche !Landlng durchmachen müssen. Und )ann:Tu willst Deine ganze Zukunft hinwerfen um dieses vermeintlichen KlückeZ willen an der leite einer Schauspielerin, die Dir an Jahren ?iel!eicht nur wenig, an Lebenserfah-.-ungen aber sicher um ein Gewaltiges ?oraus ist! Denke an Deine Zukunft. Nanfred! Du bist ein Werdender, Du rräajt die Gewähr in Dir. einst ein gro zer'Künstler zu werden, und ich habe in zer Stille Dein Genie zu hegen und zn zslcgen versucht, wie ein sorglicher Partner die zarte erotische Pflanze in chrcm ersten, bedeutungsvollsten Wachshum. Nachher hilft sie sich schon illein weiter, aus eigener Kraft. Aber an darf sie nicht ih.en natürlichen cbensbedingungen entfremden wollen, tie Kunst duldet keine anderen Götter leben sich. Manfred. Bist Du einmal nn ganzer, ein fertiger Künstler ge vorden, dann mag für die Liebe auch leben Deiner Kunst Raum in Deinem Znnern wie in Deinem Leben fein; jeht lber ist nicht P!ah für beide da, eine vürde die andere verdrängen und er ticken, vielleicht gingen sie beide in die cm Kampf 'zu' Grunde. Du meinst ct, weil Du von Deiner Verliebtheit zerblendet bist, die Liebe wurde Dich ?rst zum Künstler machen. Dich arbeien. Dich Großes schaffen lehren, schau' dorthin auf Deine Statue! Wie st sie in dieser Zeit gediehen? Du hast vkdcr Kraft noch Stimmung mehr zum Arbeiten gefunden. Das würde später knders werden, meinst Du vielleicht. O lein, nein! Es wird immer etwas geben, xoai )tn Gedaltken an Dein Werk, diesen Redanten, der Dich einzig und allein zcherrichen. Dt bis m den letzten Delrec Blutstropfen hinern erfüucn lou, ?erd rangen, beeinträchtigen müßte lelchviet. ob es freudiges oder Trauiges, ob es Zweifel, Sehnsucht oder vas sonst sein würde. Dich n:it allen fasern Deines Seins aus Dein Werk, luf Deine Künstkerschast, auf Deine Zukunft zu concentriren, wird Dir un ndgllch fem, und doch ist ohnedies mit ünstlerthum möglich. Und wenn Du elber das eines Tages eingesehen haben virst, was nicht ausbleiben kann, dann vird Dich ein wilder, besinnungsloser Zorn gegen Das ergreifen, was Dir bis ahm hold und erstrebenswert ertchle ien ist, und. Tu wirst das unlchuldige Lefäß dessen, wag Dir bisher dm Werth )es Lebens ausmachte, zu hassen begin ,eu wie Deinen Todfeind. Jawohl, Manfred, so stcht's. mein Junge, so! Glaube nicht, daz; ich übertreibe oder zu blassen Schreckphantomen meine Zu Zucht nehme, weil nur die nackte Wirk Zchkeit keine Anhaltspunkte für meine Warnungen böte. Ach, nur zu Viel, zur viel zu viel! Du wirst dies Wrih, . i...k . tiin. t i .ri uti oas i-ii ijaiic 4-cinc uninerqa, lnd Deine Znkunft lächelnd hinwerfen rillst, eines Tages, wenn Dir die Au ;en aufgehen über das, was Du ge han, und die ganze .'eere Tcrner t5r lenz Dich aniugjhnm beginnt, hassen, Manfred, hassen ui-d verachten um des rillen, daß sie Dcjn Opfer einst anqelommen. Und davor will ich Dich devahrm. wenn ich kann." ' Die letzten Worte klangen nur noch vie ein leises Aufstöhnen. Wilm hätte nit beiden Handen du Lehne d.'s ezel, neben dem ex stand, umklammert. znd es sah aus, als würde derselbe im Ochsten Augenblick zusammenbrechen wter der Wucht, mit der er sich darauf tttNe. Manfred hatte dagegen seine rastlose Zöandnung wieder aufgenommen, mit llle Zeichen der nervösen Unruhe war ;r hin und her gegangen und endlich gesenkten Kopfes, mit zusammen leprenten Lippen stehen geblieben sichtlich waren die Worte, die er da zernchmm mußte, nicht ohne Eindruck ruf ihn verklungen, vielleicht hatten sie ogar em techc in seiner; Seele geweckt, ior dem lhm selber bangte. UnwU! Nrlich war sein Bli zu der verhüllten Statue in der Miit? des Ateliers hin iberqefchweist und dann scheu wiede'; ibeglitten ' Jeht fragte er hn hälb'er ZZeugierde: Woher hast u das. Alles, mmv. " " Wiim begriff, daß die Beredsamkeit )es lonst 10 wortarmen Bruders Älkan 'red ebenso befremdet hatte, wie die aus

,em einsamen " und wettabgewandten Manne auffallen mußte. Eine jähe ölässe hatte sein Antlitz überzogen. Lann aber hatte er sich schon wieder ge--aßt und erwiederte ruhig: Aus dem Leben. Man sred. Du akeinst, weil ich nie ein Künstler gewe reti bin, nie einer werden wollte und

konnte" seine Stimme zitterte kaum nerklich konnt' ich auch nicht wis en. wie es in der Seele eines solchen inssieht und zugeht, nicht wahr?" Manfred mochte einen leizen Anklang son Bitterkeit in der ?rage vernommen zaben, denn er erwiederte rasch in gut' rnüthloem Tone: CH, Tu bist ja in Deiner Art ein ft.n-.fi.i . 1il t. . i : l .11 ÜC UN iter. vilm. o:ir ivrll, nnn uoer das Handwerksmäßige hinaus, und all' Deinen Aathjchlag'n und Urtheilen merkt man es jederzeit an. welch' reines und hohes Kunstverständniß Tu be,'iest. Ein besseres, als mancher Ata zemieprofessor darauf hast Du mein Wort. Was das also ongeht Und Im klebrigen, Wilm: ich danke Dir. daß Du mir osten und redlich, wie immer. Deine Meinung gesagt hast, und ich will gewiß darüber nachdenken, ich ver sprechs Dir. Nur gibt es gewine Dinge, die außerhalb aller Reflexion stehen, fürcht' ich. und denen mit dem Berstande garnicht recht belzukommeu ist. Was Du sagst, klingt mir ja Alles sehr beherzigenswerth. es ist vielleicht sehr wahr, aber deshalb kann man doch nicht so ohne Weiteres sich das Edelste und Helllgste, was man im Her zen trägt, aus der Brust reißen. Und ein Erzlump wäre man im Grund: noch ooendttlkl. Denn wenn man nebt, gibt es doch keinen Einzelwillen und seinen Einzelentschluß mehr, da hat man doch immer an Zwei zu denken. Liebe und Egvlsmus, das verträgt stch nlcht zusammen. Und wenn ich Dir auch für merne Person wirklich Recht gäbe und in allem Künstlerthum ein gut Theil Egoismus steckt und stecken mu " Er stockte und fand sichtlich den Schluß des Satzes nicht, zumal er jetzt Wilms forschend auf sich gerichteten Augen begegnete. Mltelner unmuthigen Handbewequng brach er ab: Also auf morgen, auf ein ander Mal. nicht wahr. Wilm? Es wird wirklich Zeit, daß wir zu Bette kommen. Ich bin todtmüde. Wir wollen ja auch nichts überstürzen, im Gegentheil. Nur wissen mußtest Du gleich heute Abend, wie es steht, und wir haben uns nun ja ausgesprochen. Es hat anch noch gar keine Eile mit dem Heirathm, welt Du. Nur muß man als ehrlicher Mensch das dock) gleich in's Auge faffen, wenn man zu einer Frau von Liebe gesprochen hak " Und das hast Du gethan?" Heute Abend, ja." Wilm biß die Zähne zusammen. offenbar tveil er nichts mehr antworten wollte, aber doch kam ein leises Stöhnen aus seiner Brust h.'raus. Einen Tag zu spät gekommen! mußte er den ken, und vielleicht scheitert Alles an die. sem einen Tage. Dann sagte er laut: Ja. wir wollen schlafen geh'n." und er nahm die Lampe und trug sie hinaus. Jure cklakkammern laaen auk der anderen Seite des Hausflurs neben einander, ane kleine Küche befand slch zuiischen ihnen und dem Atelier; das war die ganze Wohnung, welche die Bruder innehatten. Sie trennten sich mit einem H inde druck; es war, als ob sie sich heute nichts mehr zu sagen hätten, sie blickten sich nicht einmal in's Auge. Manfred hatte sonst durch die offenstehende Berdindungsthür, während er sich austtel dete, ja, auch noch, wenn er im Bette lag. unablässig geschwatzt; meist hatte Wilm dem erst durch ein ermahnendes Wort ein Ende machen müssen. Heute blieb Alles still; Manfred hatte nicht einmal mit einem Wort nach WilmS Reise und deren Ergebnissen g?fragt. Und doch: für wen war sie unternommen worden, diesmal wie alle Male? Die Lichter erloschen; aber Wilm wußte, daß er nicht würde schlafen können, und er wollte auch nicht schla sen. ir hatte so Äieles zu überdenken. Das Alles war ja über ihn gekommen, wie ein flammendes Wetter am sonnenstillen Frühlingstag, es hatte ihn ahnunqslos und unvorbereüet gesunden. Nun mußte er sinnen und sinnen, wie' er ihn wieder abwenden konnte, den vernichtenden wchlag. der dem Wert seines Lebens drohte. Dabei wachte Zo Vieles wieder in ihm auf, was lange begraben gewesen war. und stand vör seiner Seele und redete zu ihm. Wie hätte er schlafen können, wenn auch der Bann einer dumpfen, schweren Müdigkeit aus ihm lag? Die Stunden ve -gingen. Wilm yorle nne nach ver andern durch die Schlage der hurm uhr verkünden und von nebeaan Man tredS ruhige, tiefe Athemzüge. Er konnte schlafen nach dem Rechte seiner Jugend und träumte vielleicht von Ruhm und Liebe. Wilm aber agte nch. dan er nicht bei ihm auf e,n Erreichen seiner Zlele hoffen dürfe, lonoern seine einzige Hossnung aus vie e . a . ,srau letzen müsse, de der lilunae liebte. m ' lieben glaubte.' Ihr - gegenüber kannte er keine Äücksichftn. und keine Schonung, mochte sie nun eine schlaue. berechnende Kokette oder eine alternde Schönht sein, dse sich an. der uve öorbenen, felirigen Jugend Manfreds berausch hatte. eines von beiden war sitz wohl sicher. Und um joDMb'chnns er würde dann,, leichter mit shr fertig werden unp vrauchle sicy wq: zu scheu rn, im Nothfälle selber brutal zu wir ' Hit, , ::"p.-- -.., Vor was wäre er in seiner Lage überhaupt zurückgeschreckt?, Morwas schreckt der zurück, der Alles auf dem Spi.'l: s e) n siehih öS',KiebN undk glitten hat, was seines gallzen .Daseins alleinigen Inhalt ausmacht?, , Erst gegen MgnMMlA,!' 'inen unruhigen , Dott, jtiitf ntzuätten Schlummer, ;, ; ,' " Die Bräd:r begrüßten , sich am Mar geismit einer Arj von Unsicherbeit. als wüßte Keiner , von , ihnen, , wie er dem Andern nach den Vorgängen des letzten Abends , begegnen sollte. ,' Manfredi suchte einen harmloS-heieren Ton an nirhsnnrt h h?r itirn nickt' rinn fWjeii

I 1 Tf -'.'!!, -i.i' T ,i , :'H.. "T ' kam. und Wilm redete von Dinojfl,

Die ihm im Grunds zur Zelf glelchg:Ms

waren. Nach dem gemeinsamen Frühstück gingen sie, wle uoncy, an dle viroelt. Wilm versteckte sich hlnter seinem Ber schlage, als ob er sich zu schämen hatte, in dem gleichen Atelier mit Manfred zu arbeiten, und als könne dieser in seiner künstlerischen Thätigkeit durch den Anblick der handwcrksmäVtgen Veschästt' gung des Anderen gestört werden. Es wurde ihm heute überhaupt nicht leicht, zu arbeiten. Aber er war es gewohnt, sich in der Gewalt zu haben, und eine langjährige strenge Selbstzucht brachte es zu Wege. dag er auch heute Mit seinen ruhelos abschweifenden Gedanken seine Thonfigürchen geraö.' so anmuthig und in so vollendetem Formenreiz zu kneten vermohte. als sonst. Es war se tsam, zu sehen, wie diejcr hünenhafte Mann m'.t seinen gewaltigen Gliedmaßen hier im Thon das Zierliche, Feine und Liebreizende zu vollkommenem Ausdruck zu bringen wußte. Ein paar stunden hindurch arbeitete er ruhig so fort mit der gleichmäßigen Pflichttreue eines Mannes, der sich dewuszt ist, wre viel von seinem lech und seiner Lenumqssahigmt abhängt Er achtete auch nicht auf das, was Manfred heute trieb, beobachtete ihr nicht und rief ihn nicht an. Dann aber stand er auf, legte sem Handwerkszeug bei 5eite, wusch sich und verlies; seine Ar b itsecke. Du gehst?" fragte Nansred erstaunt, der vor seiner ?tutl? san und sie anstarrte, als ob er u: iege, wie er ihr nur beikommen solle, ich wollte Dich gerade um Rath fragen, wie ich diese ,. , , . . . .t7lli ! MmiMlUNg anoern kann. gesaui mir nicht, sie hat etwas Erzwungenes. l ederhaupt muß ich Dir sagen, daß mir das ganze Ding da nicht mehr ge fällt. Es ist nichts Frisches und Na. türliches darin, find' ich. Alles körn ventionell. Ich möchte am liebsten von vorn anfangen. Wilm hatte einen Blick ans das Werk geworfen. Das kommt nur daher, weil Du Dich der Arbeit daran in letzter Zett entsremdct hast, Mansred," sagte er ruhig. Du findest Dich in Deine eigene, künstlerische Ideenwelt jetzt nicht gleich mehr zurück, deshalb fühlst Du Dich nicht eins mit Deinem Werke. Es ist in Dir durch etwas Anderes verdrängt worden, während es bis dahin allein in Dir lebte und Dich ganz ausfüllte. Du mußt erst wieder, in das alte Verhältniß zu ihm kommen. Eonventionell ist gar nichts daran. Ein ursprünglicher Gedanke harrt hier seiner Verkörperung. Die Armhaltung ist vortrefflich. Ich würde Dir nicht die kleinste Aenderung daran rathen können. Wenn Du Dich nun dem Kopf wieder zuwenden willst, würd' ich Dich bitten, ihm einen noch sieghafteren, bezwingenderen Ausdruck zu geben. Die Locken müssen hier mehr zurückflattern, damit das leuchlendc. große Auge frei wird, und hier aber wir sprechen später noch darüber. Ich muß jetzt wirklich fort." Manfred hatte seinen Worten gespannt gelauscht und war seinen Wei fungen mit einem verständnißvollen Kopfnicken gefolgt. Schade!" sagte er jetzt in bedauern dem Ton. Ich hätte gern noch mehr von Dir gehört, Wilm Von Dir lern' ich mehr, als von allen Professoren, glaub' mir. Und Tu hast ja in Allem Recht: ich stecke nicht mehr drin in mei ner Arbeit, das ist's, deshalb gefällt sie mir nicht mehr. Ich hab' mich innerlich von ihr losgetrennt. Aber Tu q'aubst. sie kann doch noch werden Wilm?Uuweiselhaft kann sie das nnd wird sie das rorausgefetzt, daß Du selber es willst. Manfred." Manfred erwiederte nichts mehr, er hatte plötzlich sein Arbeitszcräth fortgeworden und seine beiden Arme dem Bruder um den Hals gelegt. Alter, lieber, guter Wilm!" sagte er auSbrechend. Nichts weiter. Aber Wilm verstand ihn doch. Er strich ihm über das lockige Haar hin. ohne ein Wort zu, erwiedern, wandte sich um und ging hinaus. Er trat seinen Gang nun um Vieles leichlecen Herzens an. als er vor wem gen Minuten noch selber gedacht. An dem Jungen würde es nicht liegen, wenn xt jetzt das nicht erreichte, was el vor hatte, der Junge würde allmalig schon begreifen, daß er dies Opfer um seiner Künstkerfchaft willen bringen mußte. Aber wie würde Wilm mit h.m Weibe zu Ende kommen? Zum Tiplomaten war er verdorben. Er mußte gleich mit der Thu? in'S.Haus fallen und. we.in es erforderlich wurde, se'mc breiten Fäuste zeigen. Uebrigens war es ja auch möglich, daß dies Weib aai keine ernstlichen Abrichten auf Manfred gesetzt hatte, daß sie im Gegentheil heimlich üb.'r. die seinigen lachte; nicht nur möglich, sondern im Grunde sogar wahrscheinlich. Esn jugendlicher Atad.'mieÄüler. der vermögenslos und zur Zeit noch aussichtslos .in der Welt dastand, konnte die ehrgeizigen, Wünsche oder berechnenden Versorgungspläne ! einer Komödiantin doch wohl schwerlich ersullen, die wars ihre Netze sicherlich eher nach em.m Mltgikcde der Namens oder der Geldaristotratitz aus. und so em lugendliche? Fant, her sterblich in ue verliebt war. diente ihr ausschliep lich zum kurzweiligen piej oder besne d:gte d:e Launen emer überreizten Sinnlichkeit. Wenn da? aber so war. würde er auch unschwer mit ihr fertig werden, und er konnte es also nur wünschen. Je verächtlicher er sie behandeln würde, und dazu brauchte er nicht einmal heucheln desto dezsewürde eS sein. (Fortsehung folgt.) ' ' . M ' Mißverstanden, cun mandirender ' General 'lzu einem noch jugerztzlich HüSseheydeq Unterofsicier); Sie sind Untttofsicier? Zu Befehl, Excellenz ! i Wie lang? 1 Meter ,5 EenNmeter l - ; Kaltblütig. Einbrechen seinem Pfandleiher ' die Pistole auf die Brust setzend): '..Geld. her.. Jude. oder..."Pfar:dleiher.? Gott, was

werd ich können geben auf! die alte Wol: dm Mar-

Das tragktche Ende einer Tanzerln.

Von dem tragischen Geschick einer Tänzerin wirö aus Berlin berichtet : Fräulein Martha Ehmelicke, genannt Herzog, welche am 2'. Januar 1809 in Dresden geboren ist. wurde, nachdem sie einige Zeit an dem Hoftheater ihres Heimathortes und dann in PezerSbürg als Tänzerin verpflichtet gewesen war. am 17,. Janliar d. I. iin inrcus Renz angestellt und giilg auch nach dem Tode des Directors Ernst Renz mit dem neuen Direktor nach Breslau. In der russischen Hauptstadt hatte die bildschöne Tänzerin den Generalsekretär des Für' sten von Galiz'.en. Namens Valentini, kennen gelernt, und beide saßlen zu einander eine tiefe Herzensncigltng. Valeniini verlobte sich mit der Herzog öffentlich, stellte aber die Bedingung, daß sie ihrer Künstlcrlausbahii' für immer entzagttl sollte. Der Vertrag mit Rcnz wurde gekündigt, und die Tänzerin verlies; am 1 5. Juni den Eircus in Breslau. um sich in it ihrer Pflegemutter, der Frau Herzog, nach Petersburg zu begeben. Kaum hatte ie den Kontrakt gelöst, da tras ein Brief von einer Freundin aus Petersbürg bei ibr in Bre-lau ein, inhaltlich dessen Valentini ein verräterisches spiel mit ihr treibe. Er sei anderwellg gebunden, und es könne aiö der Heirath mit ihr nichts werden. fern die em Augenblick uderit?? u.. die Herzog der Verzweiflung unb bai mederholt ihre Pflegemutter, mii ihr gemeinsam in den Tod zu gehen. Frau Herzog wußte aber die Erregte zu beruhigen und veranlaßte sie, einen Brief an ihren Verlobten nach Peteisburg zu richten und um Ausklärung zu bitten. Pflegemutter und Tochter begaben sich NUN zunächst nach Berlin, nahmen bei Verwandten Gartenstr. 174 Wohnung lnd erwarteten sehnsächtiq die Antwort. welche bald eintreffen muße. Da aber Valentini blS Nachmittag um vier Uhr nichts hatte von sich hören lassen, wurde die Tänzerin vollständig fassungloZ. ci( wukte ihre Pflegemutter zu bewegen. sie lm Zimmer allein zu lassen, da ie schlafen wolle. Diese Zelt lenukte sie. um sich mittels eines Strickes, den sie von einem Rcisekorb gelöst hatte, an der Thürzange'zu erhängen. Die fünf ahnge rochier des qastaeberischen Ver wandten rief eine halbe Stunde später der Pflegemutter die Worte zu: Tante hat sich angebunden." und als Frau Herzog hmzueilte. fand sie die unglückiche Tänzerin bereits als Leiche vor. Kaum hatte man die Todte auf das opha gebettet, als ein Brief von Vaentinis Hand einlief, in welchem dieser erklärte, daß er an seinem Eheversprchen festhalte und seine Braut in Petersbürg erwarte. Der zu spät eulgetroffene Brief wird der Verstorbenen mit in das Grab gegeben werden. Oom AuSleTUVe. S e l v st i n n n s e r e n T a q e n der Duellwuth bleibt ein Duell auf bei Hochzeitsreise eine Seltenheit. Ein in Zürich erscheinendes Blatt berichtet, dafc ringst ein iunges Ehepaar dort angekommen fei; am Abend gingen sie in 's Theate", wo dle Diamanten der Dame allgemeine Bewunderung erregten. Nach dem Theater soupirte das Ehepaar im Hotel; im Saale befand sich auch Graf Armand Wimpffen. der sich in nicht sehr schmeichelhafter Weife über die ungarifchen Magnaten äußerte und auch über das Krönungs-Jubuanm verächtlich sprach. Bald darauf über gab ihm der Oberkellner eine Visitenkarte. Die Anwesenden erfuhren deren Inhalt aus den späteren Vorfallen. Am 24. d. war die abgeschlossene Gar lenlocalitat des Hotels Eoncordia" der Schauplatz eines blutigen Duells. Graf Wlmpssen erhielt fünf schwere Verwundungen, ein Gegner, der ihm die Karte gesendet, war der auf der Hochzeitsreise begriffene ungarische Magnat Baron Geza Tuka (der SHwiegersohn des Barons Nikclics). ein Hutzaren-Ossicier, der als der beste echter seines Regiments gilt. I n Roman (Äkumänien) hat sich am Sonntag ein schrecklichem VtUlllU UUlJlfUII. (JtUU IfclM mitritt, die Frau eines höheren Ossi 7V,V. nfvliHiTt st v ) 1 1 Olrtrt CfNi. cikrs, g,ng gegen zwölf uhr Mittags von Hause sort und nahm ihr erst zwanzig Tage altes Kind mit sich. UnferwegS schickte sie die Amme deS Kindes fort und stürzte sich dann mit demselben. nachdem sie es sorgsam mit einem Mäntelchen bedeckt hatte, in einen Brunnen. Alle Rettungsversuche waren vergeblich. Ter Vorfall hat in Roman ungeheures Aufsehen erregt. Aus zurückgelasienen Briefen der Frau Dimitritt ist ersichtlich, daß eS Zweifel an der Treue lhreS Gatten waren, durch welche sie in den Tod getrieben wurde. Das Kind' habe sie deshalb getödtet, damit ihr Gatte sich nicht des Nleß. brauches ihrer sehr bedeutenden Mit gift erfreuen könnte. Frau Dimitrip war erst 22 Jahre alt. Die BerlinerBlätterbe. richten über eine neue Spezies von Modenarren, die sich jetzt in recht aunälli. ger Weise auf den Promenaden breit macht. Diese Gigerln, sowohl junge Herrchen, wie Dämchen, kragen Blou sen nach Matrosenart einen möglichst buntfarbigen ShlipS mit Matrosen, knoten- und um die Hüften einen biei' ten. grellfarbigen Stoffgurt, der durch ein Messingschloß vorn zusammengehalteil wiro; Weste fehlt. Jacquet und Hosen. 'resp. Kleid bei den Damen, sind die Strümpfe roth oder hünk, natürlich auch in .grellen Farben, ditz Schuhe spitz, mit SchZeisenrolektc, dazu ein leichtes .Schiffe Strohhütchen- und mm Herren her gewuchtige Ziegen halber, aber von Hebebaum-Dimen' sionen. ' In Posen wurde bit Schlosiergeselle Joseph Wslul alia, Johann Biffcn iycltt in der, Nacht vom 7. , jmn 1, Januar, im dortigen Gefängn'il! in Untersuchungshaft lyegen Diedstlihls befindlich, den Gefangenen auffeher Jrankywsli ermordete und vam Schwurgericht in Posen zum Tode vexurtheilt wurde, , durch den Scharf lichter Rtindel hinaerichiet.

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