Indiana Tribüne, Volume 14, Number 197, Indianapolis, Marion County, 6 April 1891 — Page 2
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ndiSKS Tribune. erscheint FSgliS QAd Asonlegs. CÄUUH$t.riMat Irtit ach U ,ktt SU Cmtl ptt OsSt. IU Cöaotsfll.Ci6i; ntl m Wocht., tt ilaaw l 5?:?xnUst. V ybH sll U n,kb,lsk W 3a3i. OMes: 130 O. vlanSys. JsdwupsliS, Jd.. 6. April 1391. Spötter ans EiserfnHt. ZameS Wilson war als Schaffner ra der Pserdebahn in Clifton Hill angestellt. Fr war ein ordentlicher, stiller und be schriocner junger Mann, gab seinen VorzeZetzten nie Grund zu Beschwerden, hielt sich aber mehr für sich, und ver sehrte wenig mit freunden oder Familiür. Nck? an einem Orte sah man ihn mefcr, als gewöhnlich, nämlich in der Familie der Farmerswittwe Marks, welche mit ihren drei erwachsenen Töch lern eine reizeade ' Heine Besitzung, TarlZni Gardes genannt, nicht weit ocn der Stadt bewohnte. Die zweite kl iCr-.w, CZtttr, CttsvtWir ynk ' uvtjuiu, s,ui A.viyt 3 Vom TQtsfAt rf mtniyrf IrT dem wnaen Wilson angethan Er hatte eine stille, aber tiefe Neigung zu dem Mädchen gefaxt, welche auch an scheinend von dieser erwidert wurde. Mutter und Geschwister mochten den ölnbetec ganz gerne und so schien . sich nichts der Äerbilidung der bttden jungen Leute entgegenzustellen, wenn nicht plötzlich ein unerwartetes Ereigniß da zwischen getreten wäre. Wie das ganz natürlich bei einer Vohlhabenden Familie mit drei Heirathsfähigen Töchtern ist, war Wilson keines wegs der einzige Besucher dort. Mancher junge 3)!ann fand sich dort ein, vielleicht vbne bestimmte Absichten, so dirte das Terrain etwas und blie ? dann auch wohl wieder weg. Nicht entgehen konnte es jedoch dem durch die Liede besonders Marsllchtla gewordenen Wllson. daß seine Braut mit manchem dieser zu ! sällkgen Bemcher mehr als billig kokettirte. ia. vielleilt. als sie merkte, dan I sie dadurch die (nsermcht lhres erklärten Anbeters erregte, dies noch mehr übertrieb. I stella gehörte auch zu ieu n gedankenlosen Thörinnen, welchen eS em geheimes Vergnügen bereitet, sich a,s egenz:ano oerlferuazr zu wlen, nur in dem Bewußtsein, ihre Macht ttt- r. r r . m . ,-m . . n . t v uoer iuren.eoyaoer auf nnegure Prove geztt zu yaden. unier oen jungen teuren, weicye aucy i v n m . r Stella ihre Huldigungen erwiesen, befand sich eln Tapezierer, Namens Thomas McEwgn, der recht guten Verdienst halte und auch manchen Dollar drauf gehen ließ, um dem jungen Mädchen zu imponiren. Er wußte eS übri gens stets so einzurichten, dad er Mit .,:,7 . x ...r. ... . I vsimm niu.il zu aminenirai. uno IS dieser häufiger bei der Familie MarkS . Afc- -i i o-i.rf . I wcnc wwiwc jener leua, lym iwimz icuveins zu geivayren. Leichtsinniger Weise ging diese darauf ein, und lieg nch so unbedacht auf ein
.... T'ppspiel ein das ihr schließlich zum
griive,vuie. Vie mome ,7k?, tnnniin? innern htrvnti si? I .uv iiwumuiv geworden sein, welchem der beiden Bepver ,ie chtteßttch oen Borzug emm - . - 1 ranmen loule. Denn McEwan schien eS gleichfalls .ebenio ernzt zu meinen, als Wilson, X, m-m FammIi ( ... C fr o As.. I unu twuiut iumua cui icrc AUS l kommen sichern. Daß von Liebe bei sol. enrmaguagen leineNeoe ,em tonnte. ttegi aus u. or einem offenen Bruche mtt Wilson scheute daS Mio. cc jutuu. rta, OlS ne ,0 unveoachlpm geweM war, von McUwan einen VerlobungZrlna snzuneb c -r. m - men,ieS sie sich durch die Vorwürfe , und Ermahnungen lhrer Mutter und 5 ä-r- 1 -rn' v3 nstlurj lich Wllzon Mittheilung davon zu .rL v c. t , n aarai ryangNiNvoue Gezchenk zurückzugeben. Zu dieiem Zwecke hatte sie McEwan naa) der Stadt bestellt. Unglücklicher Wn,e kamen sie in d Nähe der von CTiIfru la . cV Z W . L & -M Wilson vcaiisxzn Pseroeoaonirreae, V i r t- arfnrml Oa Tr LXI 44 V.V"-.,.V VU vu. icua vmkie ihm kachelnd zu. als er den Kov!
wegwandte. Von diesem Augenblick an uieur der Post, Edward Grave, dewurde er von den furchtbarsten Qual stimmt und läuft längs des Geleises der per Ettermcht erfazze. Seine Liebe xu csmttft l?,rn,Nkn nrfi inm sRimff
ßff.ff s-r. sirk : v.rx. Vr w9i 4?o.b UHU Hl UUUC, VuH 11c IslHl NICK irCE , . f , - i"ltc ? lnem zerrütteten Gehirn der . rvl K TW rI A SW i- . ? , v i V"r-r 3 . ' X KCI ' 2 ... Mindern, dan sie emem Andern ange. Hftfr ...... , , .,, 5 e.lliyle er o tll Blaye und E NgeMenhelt der Züge " a X f-c wanz sich, em glnchgiltigeS Ge. Ta.f!:Iüen , smg schembar au StellaS Vorscklaa T ' OTrt. . . . f . ' At TeiflCtÄj? Ä? .slk. T t : iSoch: festzusetzen. Gegen Abend V " . w t?CT Spzcrgz ,'r?ny?eT.'Y,.r .rp&I t'ft Ä' 'm 4fSÄ$Pri ? 8l0?t? fI ÄÄfiÄtefö Zf.r. o-ilt . alli Ll lSl ' ft , 5" ! Garten und fand hier zu semem Ent irm Mn innrtX VTffftSrfirrt ntf V 1VW)VU VUVU lchnittener Kehle in einer Blutlache auf - dem feuchten Grase liegend. Als er ihr M ! r . -j' , t)qi emporwanoie, war das Leben l entflohen. ES war die unglückliche Ettua'Mar, der ihr Liebhaberin m . m -m. m -" meS Wilson Mit emem Rasirmesser rSSSÄÄ lieferte nch noch au oem elben Aoeni . der Behörde aus. -.,"' - ' . j i i.-.' - Die Mafsia im Orient Die .ffränkiurter Leitung- schreibt: ' I , -r Ein Berliner Blatt hat kürzlich ver. Yln S T svrrtnvSttw Vs CVAfta. 'u.k.
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nöe tu rttw , Orleans die Bereinigten Staaten als ein wildes Land hinzustellen und das civittsirte Europa zum Kampfe gegen d!e amerikanische Barbarei aufzu' rusen. Das Blatt mag sich beruhigen? dle Amerikaner werden mit der Mas sia in 9!ew Orleans ebenso schnell fertig w?rden, wie siemitdettnischenVerschwS' em fertig geworden sind. Außerdem sollte man nicht vergessen, daß Misse thaten, wie sie die Masfia in New Or leans verübt hat, nicht alZ eine Folge amerikanischer Verhältnisse anzusehen l S UlljU tum j inb, 3 J.lin BtotiP dergleichen wohl belannt. Von hoap t SJlnn firtfi I geschätzte? Seite werden wir daraus aus merksam gemacht, daß sörmlich organl sirte Maffia-Banden in mehreren Stöd ten des Orients den Schrecken der Be völkerung bilden, zumal in Konstant nopel. Tieielben betreiben die gewerbs konnt sind, bei ihren Landsleuten' viel fach Schutz sinden. In Konstantinopel haben Mitglieder dieser Bande voriges cntvr fcM allgemein aeacöteten err ' . , tT-. Naopaporr, lrecicr oes ozrerrelcylzcyen . - , - v .rt t. . PHSmx dort, aus der Grande rue de Pett, der Hauptverkehrsader Pera's, um 11 Uhr Vormittags lebensgefähr lich verwundet, weil er sich geweigert hatt?, ihnen einen betrügerisch angemel beten Schade., zu liquidiren. Das Auf, treten der Häuptlinge dieser Mordbren nerbande ist äußerst elegant, ihr Vorha. ben aber brutal und schonungslos.Wirkliche Fernsprecher. ES ist beschämend für unS Amerika ner, wenn man liest, wie gegenwärtig in Europa das Telephon allgemein für den Fernverkehr in Benutzung tritt, während hierzulande alle, Verbesserun aen des Jnltruments durch die Mono polbesider unmöqlich aemacht werden. Eme deutlche Aettuna brmat letzt sol gende in Wien eingetrossene Depesche: Ter Staat Szecretar des LMlySpou amtes traf mit der österreichischen Tele graphen-Verwaltuna das Ueberemkom men. noch m dieiem Jahre m der Herstellung der Verbindunaen zwischen den Fernsprechemrichtungen :u Zutau uns Reichender vorzugehen." Diese Melduna bedeutet. daS die te . . lephonische Verbindung zwischen Wien und Berlin hergestellt werden soll. Auf . . . . deutschem Gebiete ist die Telephon r.z.una mischen Berlin und ittau be v . ... " - reits hergestellt, während die Telephon leitung in Oesterreich bis fetzt nur von Wien nach Prag m Betnev ist. Nun wird schon in der nächsten Heit diese Linie von Prag nach Reichenverg per längert werden, fodaß es nur der Herstellung der Verbindung zwischen R' nner und ttittau b,dürk,n wird, da 7 ' . -w- . ' " . ' . . m t M pn mit ttlin televkonisck ird ivttckni könne NeiSskera ist von T7 ' ' . 7: ' Jittau in Sachsen kaum eine Bahnstunde :utsernt. Diee Verbindung zwischen Deutschland und Oesterreich wäre die vierte intnLtinale Teleobonttni: bisher haben zwei solcher Verbindungen bestanden, jene von Paris nach Brus t . er ' I uns ron einigen veuiicy'Wiseizerl &tn irnüabtn- hie ferht. van nach London, ist eben vollendet und T v-.. ,r-w,r.,, " " " , "F Retrieb eiekt morden. Der Vor. iAiaa für die ledterwäbnte SZerbinduna ging ursprünglich von der französischen " ' . . . .v ' ' w tftermstlfunn nS und anH htt Um enat tischen Behörden bereitwilliges Gehör. Hervorragende Fachmänner wiesen die Ausführbarkeit des Unternehmens nach, bessen Inangriffnahme schtießlich von Kl heilen SRpnitmnnpn ffiitnriitrf wurde. TaS Projekt der Telephonlinie 1 imiiAen n Keide .auntstSdten mies f itHH MM mmwm w m w txne bisher noch nicht in Anwendung .-kommene Mmmma. nZmüch I P ? rB' die Legung eines TelephonkadelS über die offene See. die Meerenge von Dover aus. Es wurde beschlossen, zwel ge. kennte elektrische Ströme zu schaffen. harni fe Nerf-Kr leint Nnierbreckuna erleide, salls einmal der eine oder der andere von beiden nicht funktiomren ' sollte. I . , i rz iwta oer eievoonieiiuna in s?ns nn htm l?b.c,. r!" ' t - ja der Nähe von Sidcup, von wo er I rr fcnrrfc 3:ttsH flT?rtthstn ttnh I MV VUM VWUltlHI ItHt.UVttk MttV hum beider Regierungen Und wurde I ' - Knter der Oberaussicht des Eheselektrl. kerS der Londoner Post,W. H. Preece, fiefertiat ES besteht aus vier von einander getrennten Leitungen, ro i de nenje zwei auf einen Strom kommen Jede Leitung besteht wieder aus 1 yemisch fast irci Kupferdrahten, die ein Gewicht von 1L0 Pfund per See. meile oder Knoten haben. Drei v.'r ;.s, n. l jujifcVfciifc cu ui w v fruubwt lujfrli Guttapercha.Äischnng. deren Gewicht S00!ßund per Knoten betrZgt. um. r,... .-c... t&L . IkUUCHCil Vkfc iUUlt. UilV VUUUll vw Entweichen des elektrischen Strome, i da, Seemasser. Die Induktiv zwischen bm Drähten und dem Wasser.' welche dem Telephon k schädlich-ist und da, Z'prch. W.t Ä.?s. .lcht Ävivvt,.it uui iwu.; vittuu mim ehrl,0.S0 MiksradZ auf lVu ote. SenfotioneNer Selbstmord. In Petersburg hat sich vor einigen Tagen der GardehauptmOnn von Kaufi liLuiiii. . jiii :i . u ir i.ri ii inn ini viriirin i h hnn rrrUiU rf-,rr.Z m. SÄSÄ ai-,.J...H. w mann, Sohn .des berühmten BestegerS runter Herr v. Kaufmann und der, Gardelieutenant T., nnen ÄuSflug nach Arkadia gemacht. Dort entstand Bwi scheu Lieutenant T. und einem ebenfalls dort anwesenden ; ehtmaür.tn (Sarhe ntzritr hem .?: j Wjj.viv, i UVV UilljjU 0 W6i j versetzten Lieutenant Dworschitzki, einer o ' ' . . , . Nirrn..eu NF ireil. oer.r.
TCsI CT ' Stadt, tranken ein GlaS Ver ShnungS. "A!.m äJ.L ?A?I lt und hielten die Sache für vollkom. M'.nachten. oder etwa ver,uchen, ge,etz. ' mln mrW sm5 w.
.Ü! sCitt t m7 rmflrniw itttrt
'ich' Mke ffiÄ I iuÄi fc. ml ltSl m " ruistsch flssicincorp, WS" tÄÄ' sticht vereinzelt dastehen., De Angele-WJ"-fÄmK2ß genhei. kam dem als zu Ohren, der m.chll,er als d.e M'ha.er. , welche Bericht! nkordte. und
unier ein lui.uu -iu.uuijc jujiüc c i
cyem stcy Lieutenant T. so weit vergaßt seinem Gegner die Worte zuzurufen: Was hat ein solcher Armeeosficier mir, dem Gardeofsicier. überhaupt ZU sä' gen!" Lieutenant Tworschitzii quittirte hierüber mit einer Ohrfeige. Mit den. Worten : Meine Herren, Si beflecken die Uniform!" sprang Herr ,v. Kauf mann dazwischen und empfing in dem selben Augenblicke von dem erregten Lieutenant D. ebenfalls einen Schlag in'S Gesicht. Soweit ist dies Geschehe
mc- nX .-HZr.1,r(y fc 3 T i"" . ' " y ' ' Ofsiciere kaum begreiflich, wenn man auch erwägt, daß vor der bösen Scene die Betheiligten schon piel' getrunken hatten. ... ,;.,;, Eine Stunde später saßen nämlich die feindlichen Parteien friedlich' zusammen in einem der feinsten Restaurants der dienstlich um die Vorgänge in Arkadia befragt, soll Nun Herr v. Kaufmann den unwissenden, gespielt und das ganze Geflüster lür Erfindung erklärt haben. AlS er dann einsah, daö die Wahrheit in kürzester Zeit doch herauskommen mußte, griff er zur Pistole und jagte sich eine Kugel durch's Herz. Nach .der anderen und wohl der richtigeren Lesart wurde Herrn v. Kaufmann von seinem Vorgesetzten, angedeutet, er möge okort den Abichied einreichen, um Schlimmerem vorzubeugen, denn der Kaiser wisse bereits all .das Vorgefal. lene. und da zoq es der Gewarnte vor, den einzigen andern Ausweg, der ihm noch blieb die Kugel zu wählen. Des Wettern heigt es mt der aus die gleich eigentbümliche-Art zwischen dem Lieulenanr . uno leuienanl mor schitzki beim Gläserklang beigelegte Streit wäre nachträglich schleunigst noch m der sonst üblichen Weise minder Pistole m der Hand ausgetragen wor den, doch. . . .erzählt wird gerade in die sem Augenblick hier sehr riet! Lieutenant D. ist übrigens ein Sohn d:S vor zehn Jahren viel genannten Obersten gmazen namens, ocr ncq in unmineir in . c ... . ? 'n.l barer Näh? des Kaisers Alerander 41. bei der Mordthat vom 13. März deiand und, selbst leicht verwundet, den entsetz lich verstünlmelten Kaiser mlt zum vchlltten trug. Vom Jttlanve. Zu Shreveport, La., kam jüngst eine rothe Rübe aus den Markt. welche 46 Pfund wog. Zwanzia Jbre lana war Frl. Helel, Beliu ab nscknnenagentin in Oh'w. Tann nt'nte sie Medicin und jeyt besinde: t n ü ans dem Weze nach Berlin, um die uoch'iche Methode zu studiren. Die e r st e n , d 1 1 S ci a i t n, welcke sich beeittelr. die direcren Kriegssteuern aas der Puii xstasse in Empfang u :iciZ!,'.en. warcu e Dork, Jndiana imö ilssouri. I n E l r z a b e t h i n N ew I e r se? bat neulich der Milchhändler Jack tlenneöy auf eine Wette bin innerhalb tittn Minauii sünkzig in Eisig gebacken? Eier gegessen. Der Mann befand sich später ganz wohl und' trank eme Menge schuäpje zur Feier seines. Sieges. Die A rk a n i a s e r L e g i S l tsrea haben das Bild WashlngtouS, daS über dem Stuhle des Sprechers hing, abnehmen und an dessen Stelle ' ein Bild Iefferson Davis hängen lassen. Wenn die Arkansaser das standentönnen, George Washington kann's sicherlich! (N. g. Staatsztg.) In ver Leatslatur' von Wisconsin ist ein Gesetzentwurf emge. brach! wolden, .wonach, eine Frau, die von ihrem Manne verlassen wurde, sich nach dreijähriger Abwesenheit deS led Zeren als geschieden betrachten und wie der beiräthen darf, ohne sich der Biga mie schuldig zu machen. Zu West port, (5 onn.. ist eme beZabrte Wittwe seit zwei Jahren auf der linken Seite des Körpers vollständig gelähmt. Auch hat sie ihre Sprache verloren. Ihre Augen, stehen .weit offen, aber nur selten erkennt sie einzelne ihrer Familienangehörigen. Tagelang liegt sie scheintodt da und nichts säht erkennen, daß noch , Leben in ihr ist. Ter Fall ist den Westporter Aerzten ein Ääthsel. Ar: Auf dem Walls ischfabrer Wm. A. Grozier- von Providence :own, welcher, unlängst' eine neue Etpe kktlon nach den eiligen Regionen des Nordens angetreten hat. besindet sich wohl der jüngste Matrose in den Ver.' Staaten. Es ist dies der IZsähriae i ohn des CapltanS welcher jetzt seine r-C... L Nr.l.t . sievenie ijaon uno zwar ceretts. ms llntersteuermann macht. Der erste Zug der Okla homa-.Buhmer" datirt vom II. April 1880, als eine Schaar von dreizehn mtKl : . . i. .. et c . . ' Bannern n oas oen nneoiern ver schlössen Gebiet eindrang. Ihren Weq markirten sie durch Buffälohäute, die sie auf Erderhohungen auf Pzähle sie ten, woher jener Weq noch heule den Namen Sog S Back'Tratl bat. Sie steckten em Gcdie: von sechs Luadrat mnlen alS Stadt ad und bauten drei Häuser. Tann kamen die Bundestrup pen und nahmen die .Buhmer" mit. ' . Na ch e l ll e x, of f ici e l len Er. klarung des KrgSsecretärS 'bat, der Bürgerkrieg am IS: AprilULSI' be gönnen und am 20. August 1866 ge endet.- Die bisher erschienenen ca. 80 Bande der Geschichte deS Krieges reichen erst bis Mitte '6. ES wird also noch ungefähr,40 50 Jahre dauern bevor wir ,,. im Stande iem werden, unsere Leser , darüber in'ormireN zu können, welche kriegerischen Ereignisse sich vom rr. C! ..C1 1 j r ' äs.. ... Ti. i r . Üiuuiui io.j v.v juüi -uuguii JLCOO .... : , ' . v ;-, . : : :- ;" " ' ; :;: t -' ' , - aogezpieil Pt:it I .All unser Wissen ist Stückwerk-. Nachdem alle ,Welt seit Monaten gesagtund , geglaubt hat, daß unrer Weuenvorräthe in Folge de?
letzten zcywachen cnue geringer als ze seien,' kommt fetzt der Bundes statistiker Dodge und rechnet Schwarz auf Weiß vor. daß am 1. März noch 47,800.000 Schesiel Weizen sür die Ausfuhr dispo nidel waren, oder 12.200,000 Scheffel mehr, als vom 1. März bis 1. Juli letzten Jahres exportirt worden sind. Die Aussicht ist demnach vorhanden, daß trotz der geringeren letzten Ernte unsere Weizenvorräthe wieder nicht er schöpft werden. Kryolith oder Grönland späht ist ein höchst werthvolles, bisher nur zur Seifen und Glasfabrikation verwendetes Mineral, dessen bedeutend stes Lager sich b?i Evigtock im südlichen Grönland besindet. ES besteht auS NatriumAluminiumFluoris, nnd es läßt sich aus ihm durch eine wenig um ständliche Zersetzung fast reine Thonerde, schwefelsaures Natron und Fluor-Cal cium gewinnen. Erstere ist aber sür die Herstellung von Aluminium von beson derer Wichtigkeit, und obwohl die Grön-
landSpahtlager schon seit Jahren fast ausschließlich von amerikanischer Seite ausgebeutet worden sind, soll jetzt in Folge der Hebung der Alumin!umJn dustrie eine stärkere Ausbeutung Platz greifen. Zu diesem Zwecke werden eine Anzahl sehr starker Schisse gebaut, de rcn erstes, der Platina", demnächst nach Evigtock oder wie es hierzulande genannt wird, Jvlgtut abgeht. Mit No. 1248. der letzten Nummer ihres 24. Jahrganges (datirt , nf . . . f t i iv vum yoxi, 4. upni ), gegen Die Nach richten aus Deutschland und der Schweiz ein. Das Blatt hatte treue, aber zuletz! offenbar nicht genugFreunde. Es hat der Sache der Teutschen in Amerika fast ein Vierteliahrhundert hingebungsvoll gedient und durch die Eigenartkgkelt seiner Nachrichten vielen Tausenden von Deutsch-Amcrikanern wichtige Fzmilien'Nachnchten aus der alten Heimath, namentlich in Erbschafts fachen, vernllttelt, und hatte schon um deswillen konsequentere Unterstützung verdient. Wie das Eingehen zedeZ deutsch-amerikanischeu Blattes, bedau ern wir auch dasjenige der Nachrichten aus Teutschland und der Schweiz," denn es bedeutet wiederum den Verlust eines, wackere Vorkämpfers zur Auf. rechterhaltung der deutschen Sprache ig Amerika. In Pittsburg machte sich kürzlich eine Bande jener verkommenen jungen Lumpen, wie sie nur hierzulandl vorkommen, das Vergnügen", eine chi nestsche Leichenfeier in der emvörendjten Weise zu stören und die Leidtraaenden zu beschimpfen und körperlich zu ver letzen. Tags daraus Uur,;te in New Fort eine ganze Schaar solcher ekelhaften Gesellen über drei harmlos ihren Weg wandelnde Chme,en her, dronels ten den einen, bis er schwarz und blau wurde, und' wischte mit den anderen zwei das jch?ne Pflaster von Chatham Square auf. Ein großer Volkshaufe sammelte sich an, - aber Niemand störte den Sport", und von einem Knüppelichwinger .war selbstverständlich weit und breit nichts zu sehen. Welch' Herrliche Blüthen unserer Civilisation! Wenn Aehnliches emem Trio Amerika ner im Inneren Chinas Jassiren würde. unsere Entrüstung wäre natürlich sehr berechtigt uno man wuroe stch oenken: Was kann man von ianoranlen, rohen Chinesen im Innern des unermeßlichen Reiches Anderes erwarten? WaZ haben wir für eine Entschuldigung, die wir dieie Dinge in unseren Städten direct unter den Augen der Polizei geschehen lasM? - i Vm MuSlanve. Durch die französischen ölutter geht die Verorhnung des Mai- ". ces e:ues Aauernoortes ces eeparte' mentS Hautes-Pyrenttsl die von einer rührenden Sorgfalt für die Thiere zeugt.' Sie lautet: In Anbetracht, daß die jungen Leute der Gemeinde die Gewohnheit haben, Sonntags nach der Meue sich zu versammeln, um zu tanzen, und daß der Lärm, den sie dabei machen, die, Hühner, Hähne, lkühe. Schweme und andere Thiere der Gemeinde in solchen Schrecken und Unruhe versetzen, daß dadurch der Viehzucht und der Landmirthschast ein beträchtlicher Schaden zugefügt wird, verbieten , wir hiermit den Tanz auf dem Boden der Gemeinde zu einer Zeit, wo das Haus vieh der Ruhe pflegt." Der Mann, der sich so vorsorglich ruhebedürftiger und durch wuchtige BauernNieiel geitör ter Hühneraugen angenommen, hat offenbar verdient, dan ihm die Th:er schutzvereine eine goldene Medaille w!d men. Auf der anderen Seite aber muß man sagen: Wie mögen die jungen Leute der ihrem Tanz gehaust yzben. daß der Maire ei solches Verbot für nöthig hielt. ' ,, In Kirchk im men, e in e m kleinen Dorze im Großherzogthum Ol denburg, erschien unlängst alS Quar tiermacher für, eine Compagnie ein Sol bat in voller Uniform mit Mantel, Helm und Seitengewehr, und verlangte zunächst sür , sich biS zum folgenden Tage Unterkunft. Diese wurde ihm so fort verschafft, der Quartiermacher ließ es sich gut ichmeaen und begab lieg rn dann in'S Dorf, um seine Leute unterzubringen.- Ein HauS belegte' er mit drei, ein anderes mit vier Soldaten und so fort; für den Wirth, bei dem er sich schließlich einstellte, um hier den Abend gemüthlich zu - verbringen, bestimmte er Ojjiciere und ,0. Mann., . Der Quartiermacher 'ging dann nach Hause und legte sich zu Bett. Am andern Morgen jedoch, nachdem er erst gehörig gefrüh stückt, erschien er wieder in der Woh nung des BezirkSvorstehers, lieg sich, da letzterer gerade nicht anwesend war,' von. der Frau desselben gegen! Quit tun ; drei j Mark- Marschcompetenzen aushändigen, ' empfahl noch, die Ouit tung sorgfältig aufzubewahren und be gab sich dann in der Richtung nach Falkenburg aus den Weg, um seine Com vagnieabzuholen. Jntt irchkimmen wurde an diesem Tage, in den Häusern, wo Einquartiruug angesagt worden war, iinlerord?ntlich kocht, alle Mädchens
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yerzen schlugen hohzr,.,man wartete''den ganzen TaI, aber vergeblich, und als gegen Abend immer noch keine Solda ten erschienen, wurden die guten Leute endlich gewahr, daß sie es mit einem Schwindle? zu thun gehabt, hatten. Der pFouricr" trug die Uniform des in Münster garnisonirenden 1. Westsäl. Jnsanterie Regiments Nr. 13 und nannte sich Musketier Vetter. Ein kleines Quantum Ceylon-Thee hat bei einer Versteige-
rung m den Londoner Thee-Verkaufs räumen in Mincing-Lane ein Vermögen eingebracht. Der Thee stammt aller bings von den Gartmore'Zchen Gütern auf Ceylon, deren Produkt einen beson ters guten Namen hat. Das erste An gebot wurde mit einem Pfund Sterling ein Schilling für das Pfund gemacht:' die Kauflustigen steigerten sich jedoa) bald auf acht Pfund: von da an überboten sich nur noa fünf Großhändler, und der Preis stieg weiter, bis endlich die Mazzawattee Ceylon-Thee-Gesell-schast mit zehn Pfund zwölfeinhalb Schilling für das englische Pfund die glückliche Ersteheritt des Pöstchens wurde. Das macht die Kleinigkeit von zweihundertsechzehn Mark sür ein Pfund Thee englisch Gewicht, oder, nach Hausfrauenberechnung. eine Mark für den heelonel des kostbaren Krautes aus! ßu welchem Preise nun die Erwerberin den theueren Thee und an wen sie ihn zu verkaufen gedenkt, ist noch eine offene Frage. Ein Verseyen in dem Testament des vor einiger Zeit in Lon von so plvzlich vom Tode ereilten Bild Hauers Sir Ebzar Böhm wurde vor dem Nachlangericht wieder gut gemacht, vi'r Edgar hatte seinen beiden Töchtern Reorgiana und Florence je 10,000, Lfund Sterling vermacht und seinen Anwalt dementsprechend inftrurrt. Bei llussetzung des Tvcuments sür die jüngere Schwester wurde jedoch unglück sicher Weile an Stelle der Flox:nce der öcame ihrer Schwester Georqmna niederzeschrieben und die Erstere dadurch that- ! lachlich zeden Rechtsanipruches aus ihr. Legat beraubt. Aus den allgemeinen Wunsch der Hinterbliebenen wurde nun dieser Fehler vor' dem Nachlaßgerichd berichtigt und Fräulein Florence ist jetzt in den rechtlichen Äeniz der ibr zuaedacht gewesenen 10,000 Pfund Sterling zetretelt. Memoiren aller Art sind jetzt in Frankreich an der Tc -es vrdnung, besonders aber solche, 'die sich mit Erelgni,en vom Ende des achtzehn ten und mit Schildernnzen ans unserem Jahrhundert beschäftigen. Kaum sind die ersten langerwaneten Bande von Talleyrands Memoiren im Druck er schienen, so wird auch schon die bevor ltehende.VeröffentlichuNZ der Denkwür digkeitett angekündigt, die Barras, da& Mitglied de? Con'vents,' zum Versasser haben. ' Diese Memoiren befinden 'sich im Besitze deS Herrn Georges Durny, der sie von. seiner Schmiegermutter, der Frau Jubinal, geerbt hat.; Auch Graf Maurice: Fleury wird in kurzer Zeit aus der Hinterlassenschaft seines Vaters, des Generals Fleury. des Stallmeisters Navoleons III., Lebenserinnerungen erscheinen lassen. Das größte Interesse dürften jedoch die Aufzeichnungen einer Frau, der Gräsin Tascher de la Pagerie, beanspruchen, die mit der Sichtung und Herausgabe ihrer Erinnerungen an daS zweite Kaiserreich" beschäftigt ist' Niemand eignet sich wohl besser dazu uns mit dem Charakter des zweiten französische Kaisers und mit der Phy stognomie seines Hofes bekannt zu machen, als diese hohe Dame. Zuletzt sei noch erwähnt, daß auch die Memoi. ren des Herzogs Decazes, des ehemali gen Ministers Ludwig XV111., bald cus der Presse hervorgehen durften. Der junge Herzog Decazes, der Sohn des früheren Ministers der auswärtigen Angelegenheiten in Frankreich, hat die Aufzeichnungen feines Großvaters sorgfältig durchgesehen. .Au sW e st f a l e n ' meldet man : f In Gelsenlirchen . der Socialdemo krat Bergarb B eckmann, Unter dem Verdacht des Mutter- und Gattenmordes ist bis Frau des Gastwirths Leitermann ' in Haldern verhaftet worden. Das Rabenmeib hatte den Beiden Arsenik gegeben, um ihren Liebhaber, einen Fuhrmann aus Dülmen, heirathen ;u köumn.. Letzterer besindet sich auf der Fluäit. Es feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Kanzleirath Bauer in Bielefeld, Älongen in Dortmund und Nutzer Kollmeier in Minden. Aus Furcht v.r Strafe wegen SütlichkeitSoerbrechcn durchschnitt sich der Schlachter Hasfelmann in Bielefeld den HalsZ' Li- r,rt.f... v. Ä'w.ii oic esrau oes ufners uezslz m Dortmund erhängte sich. c , neu eint gen Tagen herrscht in der Stadt Luxemburg, laut .Frks. ZeuuNz", große Aufregung über nachstehendes Vorkommnis: Ein be Winter dortiger Arzt, dessen Patienten ZUM größten Theil der besseren Gesellschast angehören und der als Besonder, heit Frauenkrankheit behandelt, bat in einer in Neuwied erscheinenden Zeit schrist zur Beleuchtung meiner von ihm dersochtenen Behauptung eine Zahl von strankheitsberichten aus feiner Praxis veröffentlicht. . Der gewissenlose Arzt bat sich nicht nur begnügt, die Anfangs vuchstaben der Namen anzugeben, sondern hatte auch Beruf, Alter. Familien Verhältnisse, ia sozar Cvnfesiion der Behandelten mitgetheiM ?' So ist eS für jeden Einheimisen ' ein Leichte?, den beschriebenen Fall auf den Betreffenden M begehen, und auf diese Art verfallen die der berufsmäßigen DiScretion de i ' . . ? ' , : v urzles anverlranien geyelmenranl!zei ken und Gebrechen. dem kleinstädtischen lllatsch. ES nimmt daher auch nicht Wunder, daß verschiedene der BZtrosseken bei der Staatsanwaltschaft Be schwerde eingereicht haben. Die in einer SonderauZgave yerausgegevenen ge sammelten Artikel der betreffenden Zeit schritt wurden in Lurembura mit Beschlag belegt und nächstens wird sich der s Arzt vor den lÄericylen wegen, er letzunz des AmtZgehmnnies zu v'r antworten haben. Daß er seine um ' sangreiche VrariS nunmehr verloren hat, versteht sich von lelb&, l. .
lZgSMt's - s i - AäÄUMg t Wto. KiZZh tr.it&xaaf. ??L ?.ö,'7s oZ CZ ia Sa ad KsUöiS er;ch,wss,i zvi gkösirisifn werd s?e hi örrH! kSzk,fnt. - Hab V?sZ alt GrtWAWU iÜK&it Verlag des Bibliographischen Institute In Leipzig und Wien. ts Soeben erscheint In 130 Iiefernnjea zu jo 50 Cts. onl ia 10 Halbfranzbänden zu je 15,00,' j dritte, gänzlich ßenlearoeitcte iuflags füll ron Professor Pechuel-Loesche, Pr. W. Haacko Prct W. Marshall und ProL E. L Taschenberjj. rPTs k IU) ijM Gr&teutei!s neu illustriert, mit mehr ils 1800 AbbUdanjen im Text. 9 Karten und 180 Tafeln in Holzschnitt o. Cbromodruck, nach der Katar Ton Frisörich Specht, W. Hühners, G. MPUet s. . Bestellungen führen sämtliche Bücher und Zeltungshändler aus. THE NEW WEBSTER JUST PUELISHm EMTRELY EEV. S?" ff M. YiEBSTERS INTERNATIONAL DICTIONARY" A GRAND fbr th ramilr, tha BTi8lon has been in progrees fororer 10 Tetrm nora tnan 100 edieorua laborer ernployed. $300,000 czpended Leforo Cm opy was prtnteA Critical examinntloa lnrited, Jet tbe Bett Sold by all Bookselicra. lllnstrated pamphletfre O. St C. 3IEKnTA3TÄCO..rubUjlaer, Spriiiirüelcl, Mas., U.S. A CsfTTtlonfTncro haro rcccntlbeea lssued ieveral cheaa tecrint es th ta dftion ei Webster'a Unabrldged Dletionary, en edltion Ion g lace tuperannoAted. Theso booles are gireo varionsnamep, Webter'a ünabridged," -Tk Great Webster DIctionry,M - Vsksr', B! Dictionary, "Wetetart Encyclopadio Dictlooa ry,Heic,ctc . . Many Ännoiiacemanta'eoneenilnt; them trt Terymlsleadinpr.fts tba body of each, srom At Z,i9 44yeraold,and prlntedfrotn choaa vla&m mftde by pbotographlag Üja U4 p&gea O ÖD 550 ZU tZlSt xS IO Dsl3 SZS LoniirülD, KA3hvnieUoszpMjs, Vhzt tesoosi, AtlattÄ, StvtrjiLh, J eoaiUlo ISobllo taä Ksv . Orlsfcis, CJ iiiUst fSt ?aailrn kä4 5 'LÄ, ttei ih'ftt ttcslf s ÄiZ. XcliP, Oltf Qaz 5?If tlicjö BjA ÄiSSftU vx Qi 5taiJ 0$3 SC?&i$fi s ötafott, QiseüifittH Sir rltZ V eüe :Hf5s . M. & . XSL crlnff, fZWOÄi CanasI yr? $i stmcus azzwgis 8&I Z Cr. S?1 ZI, Sa, ftttt8t ftv y. I, H. D II i, Ca't Cait. XalcBftatYB. Dße ftXDfit Van Handle Noutt Duicocrot d$. Xuonl0 i&i&d mtal Pltibiurrji OlxioisiziotS t Qt. Xionlo Balni, 9 Ht f nIU bbI Hfl timU nC SJ, OeO, Nord ond Qüb luIöisrtCnittiOUnßl Yeocchte Vttbindung ZKL--z QZ MsiZm ell erer Otädt. ' ttttzduiL, SttrisduiF, L2lt!iuore dlngwn, rliUsrlHlpkI, New York, Colmbiij, Clndnnati, . ' Indianapolis, Bt. IjonlB, Chlcio and Lonisvilla. Bta vtthU Ui Va Man Btt mtin ms ttatt im a, trrtli. EeUa UZ, ci tUnn Cttlr,truntf, ,at etfliktnaf n.f. CXl R&ftmi Ht . " - Ot CL Otrfsf LZ't. yaH ist, 2alaa,aN. SI 2st,ta, ,1 aat, PtHI, I; 3 9 B. n 1 II i tt Ctt'l Cii; toiamfittli D, 1. B. 8 all; Itiit. Utta,. . r "Yr:- :,..,. ! - ; fHH10.00arrar1brlnr lead byjsbn Oj Coodn la,1 rQ.K.Yt werk tot U. JUader, you my not tkt u muh, bat t tn tch yonqutrkiy how tonrm ha fit ocl Mutn Klei, itet. In ni rt er iw nmy at tli atart, Ina luur a yoo f Atneric, jrou rD ccuriBK-nc tt bon, inr ftli Tour tlnitjx turnn tnoment enlrt n tb work. AU t nw. Creat y bCB. for Tcrrworkwr. jirt jroa. ftrralsbltr rrryhip. EABILT, CtrEtVItT lcantC PAUTiCUItKÄ FltEE. Adlrwi ooe, ixusux 10. ftttiut uixaT
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