Indiana Tribüne, Volume 14, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1890 — Page 3
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Die schwarze Liste. Roma hon Sv ald Angnsi König. (So?tTr0.) Jnzmischen hatte Meiner ?c?lomer bie Fabrik erreicht; eS ging dort AlleS seinen gewohnten Gang; die Essen rauchten, der Dampf zischte, die Maschinen stampften, und die Nader schnurrten, und die Arbeiter gingen theilnahmslos an ihrem Meister vorbei, ehne nur mit einem Blick eine Frage an ihn zu richten, und dock alaubte der alte Mann, Jeder
müsse ihn ansehen und ihn wegen seiner Schande verhöhnen. Endlich schlug die Stunde, in der, die arbeitenden Hände eine Ruhepause ma? chen durften; sobald die Fabrikglocke das Zeichen dazu gegeben hatte, ging Ä jb m ff - y r Schlömer in s avmer. rooure inij scn, ob Anna allein abgereist roar oder ob Schausert sie begleitete. Darüber wollte er vor allen Dingen Gewißheit haben. roaS dann weiter geschehen sollte, dachte er, würde sich wohl sinden. Müllner war allem im Kabinet, er blickte den eintretenden Mezster besrem det an, das verstörte Gesicht des alten Manne? verrieth ihm sofort, daß Außergewöhnliches sich ereignet haben mußte. ,WaS wünschen Sie?" fragte er in seiner kurz angebundenen Weise. .Ist Herr Schaufert verreist?" erwiederte der Fabrikmeister mit mühsam er-, zwungener Ruhe. Nein. er war vorhin noch hier, aber übermorgen will er abreisen. Möchten Sie ihn personlich sprechen?" .'Uebermorgen will er abreisen?" wie derholte Schlömer, der jetzt schon, du Gewißheit, die er suchte, zu habeo glaubte. Nach England?" .Vielleicht ! antwortete Müllner ach. selzuckend. und es lag etwas Boshaftes in dem Lächeln, mit dem er seine Zähne zeigte, er ahnte bereits, laß der Meister in 'Sorge um die Ehre seiner schöne Tochter war. .Ich muß ihn sprechen." sagte Schlö' mer Mit vibrirender Stimme, .wanr und wo kann ich ihn treffen?" Er sagte mir, daß er sogleich zurück, kommen wolle, Sie können ihn hier er. warten." .So werde ich arten. Der .Blick Müllner streifte lauernd bas sorgenvoll umwölkte Antlitz deß alten ManneS, der sich geräuschlos ir eine Ecke zurückgezogen hatten .Ist es eine Gejchastssache?" ftazt, der Prokurist nach einer Weile. .Nein," erwiederte Schlömer mit einem tlesen Athemzuge, .das könnte ich ja mit Ihnen ordnen." .Dann errathe ich. waS Sie wollen, Sie sprachen ja neulich mit mir darüber. Oder betrifft eS nicht Ihre Tochter?" .Leider!" .Wie ich höre, hat Herr Schaufelt ml ihr gebrochen," fuhr Müllner fort, und sein Blick wurde jetzt stechend, .nehmen Sie sich das nicht so zu Herzen, und machen Sie vor allen Dmgen dem Herrn keine Vorwürfe, er befindet sich in sehr aereizter Stimmung, eS könnte für Sie schief ablausen." .Meinen Sie?" fragte der alte Mann, und aus jedem Worte, das er jetzt sprach, klang der mühsam verhaltene Zorn. .Haben Sie in dieser Comodie auch eine Rolle übernommen? Ich weiß jetzt, daß der Bruch nur eine Comodie war, weiß, daß mein leichtgläubiges Kind be trogen werden soll " .Mäßigen Sie sich! siel Müllner thm unwinch in dtevcede, .vergejjen Sle nicht, wo Sie sind, und wem Sie gkgen über stehen ! Ich weiß nichts von einer Comodie, kenne Ihre Tochter kaum und da kommt Herr Schausert!" Eduard trat in diesem Moment ein, ein verlegener Zug glitt flüchtig über sein Gesicht, als r den Meister sah, der rasch aus seiner Ecke hervortrat. .Was wünschen Sie?" fragte auch er. .Gewißheit üver da? Schicksal meiner Tochter", antwortete Schlömer, ihn fest anschauend. .Anna ist gestern Abend heimlich abgereist, ich verlange von Ihnen, daß Sie mir sagen, wo ich sie .sinden kann." .Wie kann ich daS wissen?" erwiedertt Eduard mit einem spöttischen Achselzuk km.' Wenn Ihre Tochter Ihnen über Zweck und Ziel ihrer Reise keine AuS kunft hinterlassen hat, so weiß ich nicht, mit welchem Recht Sie die Lösung des Räthsels von mir verlangen !" .Mit welchem Recht?" rief Schlömer, während er den Brief aus der Tasche holte. .Sie werden mir die Berechtigung nicht bestreitea können, mit Ihnen war meine Tochter heimlich verlobt.? ' .Wußten Sie das?" unterbrach Edu, ard ihn ironisch. .Sie bauten wohl auf diese Verlobung Ihre Hoffnungen? .Ebenso gut hätten" Sie' wissen müssen, daß ich seit langer Zeit mit Ihrer Toch, ter nicht mehr zusammengetroffen bin; die Gründe des Bruches zu erörtern, habe ich weder Zeit noch Lust. Anna sagte mir bei unserm letzten Abschied, sie wolle eine Stelle suchen, ich hatte seine Veranlassung, sie von dem Entschluß ah zuhalten." Er hatte, während er dies sagte, dem alten Mann den Brief aus der Hand genommen. den er nun flüchtig las, dann gab er ihn mit einem abermaligen Achsel zucken zurück. - .Dieser Brief bestätigt, waS iH Ihnen sagte", fuhr er fort, .verlieren S.e, keine Worte weiter, Sie müssen doch nun ein sehen, daß ich mit der ganzen GeschZchtt mchtS zu schaffen habe.," .Sie wollen mir also die Adresse in London nickt nennen? fragte Schlömer. dessen Gkstcht , sich, dunketroth. , gesärb hatte. . " v ?'i ff -, .Welche Adresse?" erwiederte Eduard kalt. ' .Die Adresse des Hause, wo Sie mit memer Tochter zusammentreffen wol' 'Jen!" ' ; ' y .Herr, Sie werden unverschämt !" .Ich wahre nur meine Ehre, H Schaufert!" sagte der alte Mann, und aus seinem zornjunkelnden Blick, aus je dem Zuge, seines Gesichts sprach jetzt Entschlossenheit. .Sie müssen mich für sehr dumm halten, .wenn Sie denken, daß ich mich durch diese Comödie irreführen lasse. Zusallia habe ich erfahren. daß Sie ebenfalls nach : England reisen 'sollen, " : . !-'! ii,-.. i L .Wer bat Ihnen d.s .esagt?" brause
Eouaro aus, unv sem Mlcr yesrere q 'dabei forschend auf den Prokuristen, der !vor seinem Schreibtisch saß und dem Ge sprach keine Aufmerksamkeit zu schenken jchien. Gleichviel wer! Sie hören, daß iü) eS weiß," suhr Schlömer fort, .ich .wußte eS schon, als ich diesen Brief em 'psing- ' - i .Sie vermuthen eS .Und wenn ich eS auch nur vermuthete, w Gott und Ihrem Gewissen werden Sie dle Wahrheit nicht leugnen können. Sie wollen m London mit meiner Tochter zusammentreffen; ein leichtsinniges Mädchen zu bethottn, ist Kinderspiel, mit Gold kann man ja AlleS erreichen. Können Sie es vor Ihrem Gewissen verantworten, den Frieden und dasGlück einer Familie für immer zerstört zu ha ben? Denken Sie nicht an den Richter, der über uns Allen ist?" .Sind Sie nun mit Ihren Lamenta Honen zu Ende?" fragte Eduard se scharf, daß Müllner erschreckt ausblickte. .Ich habe Geduld .mit Ihnen gehabt, aber sie ist nun zu Ende; fcheeren Sie sich an Ihre Arbeit und lassen Sich mich mit Ihren Albernheiten in Ruhe Wenn es Ihrer Tochter in Ihrem Hause nicht mehr gefallen hat, so kann ich dasürnkcht verantwortlich gemacht werden, Sie rra gen selbst die Schuld daran, und: ich kann Ihnen, ausrichtig gesagt, nur Glück dazu wünschen, daß daS Mädchen eine angenehme Stellung in jedenfalls guter Familie gefunden hat. Auch diese Erklärung machte auf den alten Mann keinen Eindruck, er durchschaute die Lüge, die ihn nur noch mehr reizte und erbitterte. .Diese Stelle als Gesellschafterin ist nur ein abgekarteter Vormandj" brauste er auf, unfähig, seiner Wuth länger zu gebieten. .Sie ollen mich und mein Kind betrugen, aber ehe Ihnen, wenn dieser Betrug Ihnen gelingt." ..Sie wollen mir drohen?" rief Eduard, der nun auch das Versprechen ver aß, daS er seiner Braut in Bezug aus ihren Vater gegeben hatte. .Wer sind Sie denn, dag Sie solche Sprache zu führen wagen? Ein Wort von mir bringt Sie um Ihr Brod und wirft Sie zu den Geächteten, denen Niemand mehr Arbeit geben darf." .Der Fabrikant Lindenhort auSgenom men", warf Müllner ein, der sich von seinem Sitz erhoben hatte und neben sei nen Chef getreten war, als ob er ihn be schützen, wolle; .nehmen Sie Vernunft an, Meister Schlömer, der Aerger über die Flucht Ihrer Tochter verwirrt Ihr Sinne." .Daß S x t in!r daS sagen, wundert mich nicht," erwiederte Schlömer, dem Prokuristen einen verächtlichen Blick zu werfend, . Tie müssen ja tanzen wie Ihr Herr pfer, Meine Sinne sind völlig gesund, ich weiß. waS ich weiß und lasse mir'S nicht ausreden, daß u .Nun ist eS genug!" fiel Eduard ihm barsch in die Nede. Wenn Sie noch ein Wort sprechen, lasse ich Sie vor die Thür werfen. Sie sind ohnedies entlassen, suchen Sie anderswo Arbeit, meine Leut sollen Sie nicht aufwiegeln., Und der guten Rath gebe ich hnen noch mit au! den Weg, halten Sie draußen Ihr, Zunge im Zaum, ich habe Mittel genug, Sie unschädlich zu machen, zwingen Su mich nicht, sie anzuwenden." Schlömer stand bereits an der Thür er suhr mit der Hand über seine Stir' und r-nkte tief auf. ' .Ich l.ehe", sagte er, .aber die Stunv. tvuu .ittnmen. in der ich Rechenschaft 3 Ihnen fordere, I erden & Ihre sauberen und unsttberen Mitte! Sie nicht schützen können." .Er ging hinaus nnd schlug die Thür geräuschvoll hinter sich zu, und nachdem er seine Bücher und Listen übergeben und an der Kasse seine Rechnung geordnet hatte, verließ er die Fabrik, in der sein Fluch zurückblieb. Als er heimkam, führte Helene ihn in die Wohnung Jiaumers, er zeigte sich hoch erfreut über die Verlobung, die während seiner Abwesenheit stattgefunden hatte, aber daS Schicksal AnnaS beschäftigte ihn zu sehr, lag ihm zu schwer aus der Seele, als daß er sich rückhaltlos feiner Freude über die Erfüllung dieses Wunsches hin geben konnte. Er berichtete seine Unterredung mit Eduard Schausert, eS unterlag für ihn nun keinem Zweifel mehr, daß Schaufert nach England reiste, u dort mit Annfr zusammenzutreffen. Seine Entlassung machte ihm kein Sorge, er würde sie genommen , haben, wenn er sie nicht erhalten hätte, sagteer, denn diesem Herrn habe er feine Dienste nicht mehr widmen können. Er wollt nun auch nach London reisen und dort so lange , suchen, bis er Anna gesunden hatte, sie sollte nicht schutzlos ihrem V.r führe? preisgegeben sein ! Helene erschrak, als sie diesen Ent schluß vernahm, Hubert Räumer rieth ab; er schilderte dem alten Manne die Schwierigkeiten, die er in der großen Stadtz ohne Freunde nnd noch dazu der Landessprache unkundig, nicht überwin den könne. Aber als er erkannte, daß der Entschluß SchlomerS unerschütterlich war, bot er sich selbst zu dieser Reise an. Er kannte etwas von ter englischen Sprache, genug, um sich durchhelsen zu können, und wenn eS ihm gelang, Anna zu finden, so konnteer rudiger und in Folge dessen wirksamer, ihrem Verführer entgegentreten, als der schwergekränkte Vater, der sich in seinem Zorne vielleicht zu einem Verbrechen hinreißen ließ. . Schlömer lehnte dieses Anerbieten ab. Es sei ein Opfer, daS'er nicht annehmen könne, sagte er, Räumer dürfe sein Ge schäft nicht verlassen, während er, der, Arbeitslose, nichts zu, versäumen habe. Mit fejnen Ersparnissen, die allerdings nicht bedeutend seien, hoffe er seinen Zweck zu erreichen er werde sich drüben sofort, mit der Polizei in Verbindung setzen, sie müsse ihm helfen, daS Mäd chen zu suchen und nöthigensallö eSzmin genmit dem Vater wieder heimzureisen. Helene und Hermann würden inzwischen daS Cigarrengeschäft verwalten, und er hoffe später in einer anderen Fabrik wieder eine Stelle als Meister zu finden, tüchtige Meister seien immer gesucht., Jetzt machte Räumer den letzten Ein wurf geltend. .Sie dürfen nicht reisen," sagte er, .Sie müssen morgen vor ! den Geschwo renen gegen den Weber Junge zeugen, die 'Verhandlungen werden Voraussicht Uö bisum lvären Abend dauern." . . I
Daran hatteSchlömer allerdings nicht gedacht, er ging eine geraume Weile mit sich zu Rathe, dann zeigte .sein Gesicht wieder den srüheren, entschlossenen Auö druck. .Muß Schaufert nicht auch zeugen?" fragte er. Jedenfalls!- nickte der Optiker. .Also habe ich Zeit genug. Er M ja auch erst übermorgen abreisen; reise ich morgen Abend, so komme ich ihm immer noch zuvor. Ich gehe sogleich zur Polizei, sie muß ihn beobachten, wenn er ankommt, ihm in'S Hotel fol gen und auch auf feinen späteren Gängen ihn begleiten, so hoffe ich mein Kind bald zu finden." -.Und wag dann, Vater?" - fragte Helene besorgt. .Anna wird Dir drüben so wenig gehorchen, wie sie eS hier that, und zwingen kannst Du sie nicht!" Dann habe ich das Meinige gethan!" erwiederte er. .Mit meinem Fluch beladen mag sie ihrem Verderben entgegengehen, wenn sie auf meinen Rath und meine Warnung nicht hören will." Mit diesen Worten brach er daS Ge sprach ab, fein Entschluß stand fest, jeder Versuch, ihn zu erschüttern, scheiterte an seiner Erklärung, daß er seme Pflicht als Vater erfüllen müsse, damit sein Gewissen ihm spater keinen Voraurf macheu könne. VeleidigteEhre. .Sofort nach der Gerichtsverhandlung reise ich ab," sagte auch Theodor Burrenseid zu seinem Sohne am Abend desselben Tages, an dem Meister Schlömer den jungen Fabrikbesitzer für das Schicksal seiner Tochter verantwortlich gemacht hatte. Der alte Herr war seltsam erregt, er wühlte mit- zitternden Händen in den Papieren, die auf seinem Putte lagen; eines zerriß er, andere legte er bei Seite, um sie spater mit einer Schnur zusam menzubinden; er hegte offenbar die Ab' ficht, vor seiner Abreise Alles zu ordnen. .Du hast nun das Geschäft," suhr er fort, .unsere Häuser hab?n insgesammt die Uebertragung gutgeheißen, und da Du fleißig bist, kann eö Die nicht feb ten, . daß Du im Laufe der Jahre em vermögender Mann wirst. Hüte Dich vor Spekulationsgeschäften, mögen sie Dir noch so verlockend erscheinen, bleibe der Versuchung gegenüber stark, erinnere Dich stetö der schlimmen Tage, die ich mir dadurch geschaffen babe." .Ich werde sie nie vergessen,", erwiederte Richard, der dem Vater gegenüber stand und die Briefe adressirte, die mit der Abendpost abgehen sollten. .Wenn Onkel Hermann damals nicht gestorben wäre " .Es ist gut, ich bin nicht gern an alle Einzelheiten jener Tage erinnert," unterbrach der alte Herr ihn rasch, .vergiß Du sie nur nicht und lasse Dir zur Lehre dienen, Du wirst nun auch bald heirathen, sieh bei der Wahl Deiner LebenS gejährtin auf Herz und Charakter, daS ist die Lauvtsacde." orttetzunp solgt.) Eine Revolution ans den Freunde schafts.Jnseln. Der seit Jahrhundertm währende wist zwischen Kirche und Staat hat jetzt auch die Tonga-Inseln, die ktnne polynesische Korallen-Gruppe in der Südsee, ergriffen und zu einer Revolu tion geführt, welche die britische Regie, rung, die das Schutzrecht über die Inseln beansprucht, zum Einschreiten veranlant
hat., . ; ..... Dre Bewohner der Inselgruppe, em harmloses, aber freiheitsliebendes Völk. chen, welches unter allen polynefischen Stämmen das geistig geweckteste ist, bekennt sich zum Christenthum. König Georg-Toubu, welcher mit väterlicher Milde über dasselbe-herrscht, ' wurde von den englischen Methodisten bekehrt und hat selbst als Prediger unter seinem Volke gewirkt. Er gerieth mit der Zeit so 'ehr unter den Einfluß seiner Bekelirer, daß er den von der englischen Missions-Gesellschaft mach den Freund schasts-Jnseln gesandten schlauen Missto när Baker zu seinem Premier-Minister ernannte. Baker scheint ein sehr herrschsüchtiger Patron zu sein, denn er ergriff sofort selbst die Zügel der Regierung und etadlirte eine StaatSkirche,. die .freie Und unabhängige Kirche von Tonga",' sagte sich also von derselben Gemeinschaft loS, welche ihm zur Macht verholzen hatte. Da die Tonganer sich gegen sein Willkürregiment sträubten,. so führte er eine wahre Schreckensherrschaft ein, ließ die Widerspäns.'.gen unter der AnNage der Verschwörung in den Kerker werfen, denselben Ruthenhiebe appliciren , und die Führer zum Tode verurtheilen. Die Folge war eine Revolution, welche er mit starker Hand" unterdrückte. Mährend dieser Wirren wurde auf ihn geschössen, als er in seinem Wagen durch die Straßen von Nukualofa, der Hauptstadt des Tonga-Reiches, fuhr, wobei seine Tochter verletzt wurde. Sobald der Gouverneur von Fidji, Sir John Thurston von diesen Dingen Kenntniß erelt, schickte er den Regie-rungS-Commissär Sir Charles Mitchell auf einem britischen Kanonenboot nach Nukualofa, welcher die Ruhe wiederher-, stellte, die angeblichen Verschwörer aus dem Kerker befreite, aber den Premier Baker auf seinem Posten beließ, demselben bedeutend, daß er seinen Resormirungseifer etwas bändigen müsse. Kaum hatte Sir Mitchell aber der Inselgruppe den Rücken gekehrt, da ging der alte Streit wieder los und Baker trat tyrannischer auf, denn, je., Nun hat ,Si? 2.hurston ihn ganzlich abgesetzt und den König Georg bestimmt, an seiner Stelle einen Eingeborenen , zu seinem , obersten Rathgeber zu erkiesen. Der abgesetzte Premier," welcher, be' hauptet, daß die staatliche Neugestaltung des , Tonga-ReicheS hauptsächlich sein Werk sei, will sich mit dem summarischen Verfahren der Engläader ihm gegenüber nicht bescheiden. Nach seiner Darstellung bedrohen die Weöleyaner die Sklbststandigkeit der Regierung, gegen welche sie fortwährend intrigurrten. Er hat sich den Deutschen in die Arme geworfen, in deren Händen größtentheilS der Handel der Inseln iu ,,uyd rselche
eme Kohlenstatton am Hafen Taulanga auf Bavau I)ac;,- (Das. deutsche Reich ist auf den Tonga'-Jnseln durch einen General Consul' vertreten, zu dem der entthronte Baker in freundschaftlichen Beziehungen steht.) . Ob aber die Deutschen, nach den bitteren Ersahrungen,welche sie auf Samoa gemacht haben, sich dazu verstehen werden, für den ehrund herrschZüchtigen britischen Missionär die Kastanien aus dem Feuer zu holen, ist denn doch mehr : als zweifelhaft. Tonga liegt in der britischen InteressenSphäre, deren Mittelpunkt in jenem Theile der Südsee die Fidschi-Jnseln bilden, und hat Dampfer-Verbindung sowohl mit Neu-Seeland, als auch (via Viti) mit Sidnet) und Port' Jackson. Und die Auörallet sind auf. den sich n der Südsee immer mehr ausbreitenden deutschen Einfluß außerordentlich eifer-süchtig.
Mennonitenseschlchten. Von den Mennoniten so schreibt man einet Berliner Zeitung erzählt man sich eine Anzahl bezeichnende-Ge-schichten, die beweisen, daß diese Sektirer bei! all' ihrer Strenggläubigkeit und Frömmigkeit doch recht verschmitzte Kunden sind. Bekanntlich sind Lügen und Winkelzüge von jeher streng . perpönt bei ihnen gewesen. Kamen sie dennoch vor, so steckte gewiß ein listiger Vorbehalt dahinter. So waren zwei Mennoniten, von denen der Eine eine Kuh, der Andere ein Pferd nach dem nächsten Markte bringen wollte. Nun, sagte der Erste, wir werden uns wohl begegnen. Wollt Ihr mir nicht etwas aus mein Pferd bieten? Ich werde Euch ein Gebot auf, Eure Kuh machen." DaS kann geschehen," erwiderte der - Zweite. Und sie begegneten sich Beide auf dem Wege. .Jeder machte dem! Anderen ein dortheilhäfteS. Gebot, aber zu einem Abschluß des Geschäfts kam es natürlich nicht. Vielmehr stellte der Eine feine Kuh, der Andere sein Pserd ruhig auf dem Markte aus und Jedem, der darum handeln kam, sagten sie nun, waS ihnen schon daraus geboten worden sei. Die Käufer, in der ' Voraussetzung, daß Mennoniten nie die Unwahrheit sagen, gab'en ihnen denn auch, was gefordert wurde, und so- erzielten die beiden Schlauköpfe sehr schöne Preise, ohne, gegen ihre Gebote verstoßen zu haben. In Folge solcher Schliche bildete sih in Westpreußen der, Ausdruck .Mennonitenwitz", der auch in ihren praktischen Lebensanschauungen sich ausspricht. So fragte z. B. ein Mennonit den anderen: Was ist ein Konkurs?" Der andere erwiderte: Ein Gastmahls vom Vermögen des Schuldners angerichtet. Die Herren juristischen Beistände sitzen am Tisch mit großen Löffeln und essen so viel, wie sie wollen und können. Die Gläubiger aber stehen lauernd mit kleinen Löffeln in derFerne und erhalten hinterher, was die Herren vom Gastmahl übrig gelassen haben, vertheilt." Ein Anderer fragte: .Was sind Advokaten?" Die Antwort lautete: .Sie gleichen den ' beiden Theilen einer Scheere. Wer eine Scheere nie gesehen hat und sie auf- und zumachen sieht, glaubt, eine Hälfte werde die andere beschädigen. Wer aber eine Scheere kennt, der weiß ganz genau, daß sich die beiden Hälften nur über dasjenige hermachen, was dazwischen , kommt." Oesterreichs rauchende Kaiserin. Von der Kaiserin , Elisabeth vo Oesterreich hat man in letzterer Zeit nur gehört, daß sie sich fast bestandig auf Reisen befinde. Sie soll sogar die Absicht haben, in nächster Zeit ineognito Amerika zu besuchen. Ob sich ihr Leiden gebessert hat, ist nicht genau festzustellen. Nach dem Selbstmorde ihres Sohnes Rudolf zeigten sich bekanntlich bedenkliche Spuren von Wahnsinn, der Familienkrankheit der Wittelsbacher. In letzterer Zeit ist die Kaiserin eine leidenschaftliche Cigarettenraucherin geworden, welche täglich dreißig bis vierzig russische und türkische Cigaretten in Dampf ' und Asche' verwandeln soll. Außerdem ist sie seit Jahren gewohnt, nach.dem Diner eine starke? italienische Cigarre zu rauchen, die ihr nebst ' einer Tasse türkischen Kaffees gereicht wird. Sie behauptet, daß Rauchen ; ihre Nerven beruhige und eine. Cigarre oder Cigarrette sie stets, wenn sie mißmuthig gestimmt 'sei, heiterer stimme. Sie beherrscht sowohl die lateinische, als auch die griechische Sprache vollständig, , und raucht, während sie schreibt, mit unermüdlicher.Ausdauer. Aus ihrem Schreibtische steht unun terbrochen ein ' mit Cigaretten gefülltes silbernes K ästchen, ein chinesischer ZündHolzständer und ein geräumiger Aschenbecher,! den sie aus dem Hufe eines ihrer L.eblingspserde, welches bei einemSpazierritt den Hals gebrochen hat, hat ansertigen lasseil. Das übermäßige Cigarettenrauchen hat schon manchen Mann in's Irrenhaus gebracht,' wie ' könnte diese nervöse Frau, in deren Familie der Wahnsinn erblich ist, diesem Laster lange Widerstand leisten? Os U&lcxZt I n i e r P har aceu ti schen Zeitung wird von einem Fall berichtet,! wonach' ein Kanzleigehilfe in Halle in selbstmörderischer Absicht ' eine nicht unbeträchtliche Quantität Cyankalium Lösung zu sich nahm und, um ganz sicher zu gehen, noch von einer Atropin-Lösung trank, welche er sich gleichfalls zu verschaffen- gewußt hatte. Sonderbarer Weise traten nur vorübergehende Ohnmachten ein, in Folge deren der Betreffende in , die Klinik aufgenom men wurde, und schon am folgenden Tage befand sich derselbe wieder , völlig wohl, ohne irgend welche Gegenmittel bekommen zu habend Hiernach erscheint die Annahme berechtigt, daß in diesem Falle ' das Atropin sich als wirkungSvolles ' Gegengift bei Cyankalium Vergistung erwiesen , hat, als welches eS übrigens bereits vordem , empfohlen Mord?sIist.-,7.
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uch -HgMUW l 3o 1 O&b aiaüatzouti vchellmtg 83 NbsmttvuLtt aef ftSt in Su- nnd LkUlasde erscheisesd Löchn es Zeitschrift lvnien asgeavatsuv ,V $rsa$1 tgtwft. .thu bverkasf alt C2a. SoeialMSe eiterst. Grabsteine und Monumente. AUGUST BIENE Mldhaner, v vko. 253 OS Oasbivgt AVVLIZMZ can learn the exact cosl of any proposeü line of ad vettising in American papers by addressing Ge P. Rowell & Co.. ?fwapapr AdvrttatRg Bur IO Spma St. Ww YorVt. trA tOVL fH fOCMP, pw.wsv!W Der Herausg e be r d es verflossenen Ärmee-Journals" in Perlin, Joost, befindet sich seit Monaten in Hast unter dem Verdachte, betrügerische Maßnahmen bei dem Vertriebe, des Blattes in Anwendung gebracht zu haben ; außerdem wird er beschuldigt, unter falschem Namen alS Graf Schwerin aufgetreten zu sein; er hat auch die Dreistigkeit gehabt, sich als Erretter Kaiser Friedrichs bei Gravelotte" aufzuspielen, als Reservelimtenant auszutreten und andere Schwindeleien mehr zu verüben. In Wirllichleit ist Joost Kellner gewesen und schon wegen Eigenthumsvergehens vorbestraft. Neuerdings bringt die Sealztg." ' solgende merkwürdige Mittheilungen: .Mehrere tellergroße Blutlachen, die Mitte Februar vom Portier des von Joost bewohnten Hauses aus den Tnp pen gesehen wurden, haben die , wider Joost schwebende Untersuchung wesentlich complizirt. Joost pflegte nach Mitternacht allerlei anrüchige Personen, besonders der Halbwelt angehörende Frauenzimmer, zu empfangen, und da er, der vielfach vorbestrafte Dieb, es mit unglaublicher Frechheit verstanden hatte, sich in den Augen des Portiers, und der Nachbarn . als Geheimpolizist" und Agent des kaiserlichen HofesLaufzuspulen, so hatte man ihn darin gewähren lassen. Mitte Februar hörten die Nachbarn,' wie eS in seiner Behausung laut herging, und wie ein schwerer Gegenstand langsam die Treppe herunter und aus dem Hause geschafft wurde. Am Morgen fand man die Blutlachen und deutliche Blutspuren bis zum Trottoir. Infolge dieser unheimlichen Entdeckung, die jetzt erst zur Kenntniß der Behörden gekommen ist, waren auch die sechs jungen Damen, die in seiner Expedition" für die Ossieiere als Köder dienen sollten, fortgeblieben. Nunmehr galt es zu ermitteln, woher das Blut stammte und wohin der schwere Korper ui jener Nacht geschafft worden ist. Da der Kanal in der Nähe ist, liegt der Verdacht eines schweren Verbrechens sehr nahe, um so mehr, da Joost, über daS Blut befragt, damals den Nachbarn ausweichend geaptmor,tet hat, vorgebend, er habe seinem Kinde die Backzähne eingeschlagen." Mit Rücksicht auf die Vergangenheit des Joost dürste man sich nicht wundern, wenn die Behörden irgend einem schweren Verbrechen auf die Spur kamen." , Daß es selbst heute unter den etwas schwierig gewordenen Erwerbsverhaltnissen noch Leute gibt, welche' einer ..Hetze" nicht abgeneigt sind, das bewies ein in diesen Tagen in H. Kreuz' Restauration in HernalS bei Wien veranstalteteS ZwetZchenknö-del-Preisessen. Die Gattin des Wir thes hatte zu diesem Zwecke die Riesenmasse von 3030 Zwctschenknödcln beigestellt Es waren zwei Preise 'ausgesetzt, und zwar ein HerrenpreiZ, be stehend aus einer wcrthvollen Tabakpfeife sammt Beutel, und ein Dammpreis: ein reich ausgestattetes. Portemonnaie. . Ter Kampf um die Meisterschast dauerte von 7 Uhr Abends bis 11 Uhr Nachts: Außer den ständigen Gästen der Restauration, deren größter Theil aus Beamten und Bediensteten der Pferdebahn, deren WagenhäuS sich in nächster Nähe befindet, ; sowie - aus angesehenen Bürgern besteht, hatte sich eine . große Anzahl sonstiger Zwctschenknödelsreunde eingefundcn - und machte sich mit Lust und Liebe" an die Vet tilgung dieser bevorzugten und hier so duftig zubereiteten Lieblingsspeise der Wiener' Bei der um 1 Uhr Nachts vorgenommenen PreiSvertheilüng wurde der , Herrenpreis einem Pftrdebahnbet diensteten für 84. der Damenpreis für 35 verzehrte Zwetschenknödel zugespro -n. ,, Alle Achtung Eisenroaarea jeder Art, Vulvee Munition u. s. v.. m mäßigen Vreil-n la neuen Laden von B b. Banikr.N.O. Ecke der MorriS und Meridian Str. Q. T. vrovn, Udvokat, Ja vleZ, ginn
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Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich M grsche Post-Dampf. Regelmäßige Fahrten zwischen
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