Indiana Tribüne, Volume 13, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1890 — Page 4

... lpl(wBk ' Jy'P-:r .; ". .1. T .wS, iiM.il rt..-V, i ..-..'i riii.-- sXr ' ...-iv .i . " imUHmii'. l"ri i n . i r n .mimm j inmilmi W!M ML" a- , SS. ) Bill pl Sf lKV P Jft da? beste Heilmittel gegen die ttt t r a s. . . o.rv v tt .. ..v f.tl. ticct.ic, üciucii vcc jtungc uiia sy, w,Huften. Heiserkeit. Bräune. Crlili ng. EngdrKftigkeit, Influenza. Lustrtt'n EntzÄkdunz. sowie gegen die ttften Grade der Schwindsucht und ,ur Erleichterung schwindjÄchtiger Kranken, Denn lit Krankheit schon tiefe (Hu lchrlUe ficrnacht hat. PruZ. 25 EeniS. d es i geo. gissijtra. Jd 19. Mär, 1890. Noch eltte Katastrophe. mf . . di G4l! des vorder Gebäude stürzt ein. Einigt arbeitn verlebt. ektt Mttas 5 Minuten vor 1 Uhr Växttt p!ödUÄ da außgedrannte GedSlk detMrttN Stockserke M FrontgebSu bei ' nit einin särchterlichen Krach zu saOOtil, und im Nu hatten sich wieder hundert von Menschen, dke in einer da! biu Stunde zu Tausenden anwuchsen, in der Nähe dir Brandstätte eingesunden. Ösl wurde sofort der Feuerallarm ge geben, und schon sürchtete man. da& man etmit einer Wlederhokung der entsdlk chenKataZlroödt vom Montag Abend zu tdurl haben vüede. Die Feuerwehr war lflnell ur Stelle und begab sich sosort bsrän.di serschStieten Menschen hervor lUjltltN. VtScklkcher Weise war der Einsturz v,e 1 Uhr dalstlt. so dak die meisten der Ar. detter och nicht vom Mittageffen zurück gekehrt waren, sank wäre Tod und Berderben wieder in ganz schrecklicher Weise ausseteetkn. Sine Nnzihl Arbeite? hstten stch aber doch schon zur Arbeit begeben, aber meh rjr derselben haben da Unheil gerade im reiten ' Moment bemerkt um aus die Äsße.herauSzuspkingen, Andere hatten Hinteren Theil det GkdSuoeS befan den. ' . Unverletzt ntkaAtn der Farbige Scott C&folnV 29 ßeniuisj Ave wohnhaft die Zknrnerleute Frank Cale. Columbia Uvk.. Ntck L!nde 5t Dougherty Str. ad I. Oale. Nord Indianapolis. ttul den Trülmern hervorgezogm wurden und leicht verletzi sind : Peter Aldi. 282 Weg Maryland Str. Leicht Berledung an der Seile. Wm. h, Meadoss, 283 OK Mmill Straße; Leicht Verletzung an der Seite. , JameZ McCowen. ein 20 Jahre alter Elerk von Bösen, Merrill & Co. Er HM unter den verbrannten Pavie M herumgestöbert und seine Ver lejlngen scheinen gefährlicher Natur zu in Dr. Earp sagte, daö er den Hu 8 gang der Verledungen noch nicht vorher sehen könne. Ein Zelt lang befürchtete man, daß sich IameS Stocke?, ein Clerk der Bösen Vcezrill Co. unter dem Trümerhausen be sind in würde. doÄ var diese Befürchtung nbegründet. . Zur Zeit, da wir dk? schreiben. 3 Uhr Nachmittag?, spricht Capt. Campbell die Qesürchtung au?. daß der PolizistWheat. ley unter den Trümmern begraben ist. 85 wird auch befürchtet, da noch An der unter den Trümmern liegen und man arbeitet unter den größten Anstren gungen an dem RettungSwerk. Theil der Mauer UZ westlich sie her.din BiSee'schin Gebäudes, ist mit ein 'eftörzt und die Wand de? Wasson'schen flebäude5 Hai ebenfalls einen gewaltigen Ri& bekommen. 'Da die noch stehende Frontmauer eine 'iefUndtge Gefahr bildet, und zu befürch ten ist, dak sich kein Mensch mehr in ihre . slähe wagt, beschloß man, sie niederzu ttißen. Man besestigte an der östlichen Spitze der Mauer eine eiserne Kette und an dieser ein Seil und gegen 70 Menschen logen an dem Seile, auch, ein Gespann Vfeede riquirirt man für den Zweck, aber fünf Mal riß daß Seil und die Mauer wankte nicht. Da brachte man ein Drath fett herbei und während wir dieses schrei ien. wurden Vorbereitungen getroffen. ' da Drahtseil zu befestigen. Inzwischen stiegen wieder dünne Rauch wolken aul den Trümmern, die wieder zu ., .... t... renne angriungin turnn. .'Der ganze Square war abgesperrt . w 'rden und d! Häufer lknkk und recht? find von Menschen geräumt, denn es ist nicht unmöglich, daß dieselben beim Ein - m n iwzin muflurzen. Auf beider Seiten dkö CquoreS und in d Seittnsikaies hatten sich die Carö ln endloser Reih angesammelt, und I L wurden in aller Eile temvoräre Dreb '.fjl.It... Wl. Qfl I ... ,ktW. MUVWWf, MMI VI H , fW ., lufÄftH. am ita AU. onlA . ttamburger Tropfen im Hause voerätbig. i.i. t m. m . m m i t. da sich dieselben als ein auZ,zk!chnettS Mittel gegen Blutarmutb und Veestop Mi NOkisen. Die Trsdfen ssllten in .!. f .Vf t'fk fC Qt.f. vi! v . . oa"in, -.Vaveppork, Ja. 11 Fälle von Dlphideria und 25 , Häll von Scharlachfieber sind zur Zeit rwwrEtadt. ' Da Urtheil der Hausfrauen geb wftimmig dahin, daß H.- Sümedel'S C&stin du bkßm find. 423 VikginaNve.

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Blö Brinch-KatüßrHhk Dl Todten und ble Wermundeten. Pie Sestattang der H.faFenen. Was der Chef sagt. In einer eigentlich beklagenSwerthen Lage befindet sich der Feuerwehrchef. Niemals ist di VerantVoeMchrett. weit?e auf einem solchen Beamten ruht, auf traurigere Weise dokumentirt worden. alS bei der füngsten Katastrophe. Man verlangt von einem Feuerwehrchef, daß er bei Löjchung eines FeuerS das Eigen thum so viel wie möglich schützt, und keinen unnöthigen Schaden anrichten läßt. Dabei kann 3 dann vorkommen. daß er die Gefahr unterschätzt, und daß ihm in dem Bestreben, da Eigenthum so viel wie möglich zu schützen, die Flammen über den Kopf zusammenschlagen. So war S bei dem beklagenSwerthen letzten Brandunglück. Dazu kommt noch, daß sich speziell der jetzige Feuerwehrchef ei ner fortwährenden Kritik ausgesetzt weiß und gerade dieser Umstand kann eher dazu beigetragen haben, daß er, um das Feuer nicht eiter um stch greifen zu las sen. seine Mannschaft in eine gtsähr licbere Stelluna diriairte. all er viel leicht unter andern Umgänden gethan haben würde. ES ist nicht unsere Sache, die Partei des Feuerwehrchess zu ergreifen, aber wir meinen doch, daß man um ihm so mir nicht?, dir nichts, die ganz V traut . uortlichkeit für ein so schreckliches Unglück aufzubürden, wie dies Parteiblätter zu thun versuchen, erst warten sollte, bis eine Untersuchung dies Behauptung unwlder leglich ergeben hat. Dougherty ist seit vielen Jahren in dem Berufe thätig und trotzdem wahrscheinlich grobe Fehler bei Löschung deS FeuerS gemacht wurden, ist doch nicht anzunehmen, daß er von der Geschichte gar nichts verstanden hat. Er selbst sprach flch dahin au : Jch kann sagen, daß dl Feuerwehr, und eS befanden sich dabei Leute, di ihr Lebtag dem Berufe obgelegen haben, ihr Pflicht vollauf gethan hat. Die Flammen find nicht nur durch den Elevator, sondern durch die vielen kleinen Bücheraufzüg, welche sich im Laden befunden hatten, emporgeschossen. AlS die Feuerwehr an langte, war der Laden bereits dermaßen mit dichtem Rauch angefüllt, daß Niemand darin hätte verweilen können. Un sere Pflicht war eS. vor Allem den Herd deS FeuerS zu fiaden. Viele Leute agen. wir hätten den Keller mit Wasser überfluthen sollen, aber daS ist leicht geagt und hätte nicht in einem Tag ge chehen können. Der Keller war bis an di Decke mit Papierstößen angefüllt. Diese und die Balken brannten. Wir spritzten so viel Wasser in den Keller alS nur mözlich war. und schon nach drei Minuten war eS mir klar, daß hier nlchtS zu retten war, und unser ganze? Augen merk sich darauf richten mußte. daS Feuer auf daS eine Gebäude zu beschränken. Man darf auch nicht vergessen, daß der Chef bei einem solchen Feuer nicht über all zugleich sein kann. Die Jeuerleute DaviS, Meurer und Long, lauter ersah rene Leute, yatten onlroue uver ote verschiedenen Theile deS Gebäude? und sie hatten gethan, va? zu thun war. DaS Gebäude selbst schien un? sicher zu sein ; vir haben ja hier keine Bauin spektion. die je da? Gegentheil behauptet hatte, und hätte ich mir jemals angt' maßt, ein Gebäude sür unsicher zu rklä ren. dann hatte man gewiß einen Sach verständigen herbeigeschleppt, der meine Behauptung widerlegt hätte. Die That sache. daß die Balken de? ingestürzten Gebäude? nicht verbrannt sind, ist Be we:? dafür, daß das Dach nur darum einstürzte, weil die schlechte Bauart dem Gewicht deS Wasi:r nicht Stand hal ten konnte Die Ruinen. Noch immer wandern Tausende dahin, trotzdem eigentlich nicht? zu sehen ist. Man kann die Ruinen nicht in nächster Nähe besichtigen, da die Gefahr deS Ein stürze? der noch stehenden Mauern durch aus keine geringe ist. und die Polizei läßt Niemanden nahe heran. Um ZK Uhr gestern Nachmittag gelang eS endlich die Leiche von ESpey Stormer aus de Ruinen hervorzuziehen. Die Leiche sah schrecklich au?. Vom Kopf b!S zu den Füßen ist sie fast bis zur Unkenntlichkeit mit Brandwunden de deckt. Da rechte Bein ist ganz abge brannt. Da? Gesicht gehl au?, al? ob es verbrüht wäre, der Kiefer ist gebrochen und eine Wunde auf der linken Backe zeigt, daß ein schwerer Balken darauf g fallen sein muß. So sürchterliH ist die Leiche zugerichtet, daß et ?!iemand ge galtet wird, sie zu sehen. Nachdem man dies Leiche an'? Tageslicht befördert hatte, wurden erneute Anstrengungen ge macht, die Leiche von Henry D. Wood ruff zu finden. Erst am Abend um 8 Uhr als es sehr stark zu regnen begann und die Mauern !n Folge dessen sehr g fahrdrohend wurden, hielt es Straßen Commisiär D Rulter für gerathen, die Arbeit einzustellen, aber heute früh wukde sie wieder aufgenommen. Die Verwundeten. Sie wurden All gut verpflegt und die Shmvaihie ist wirklich in allgemein. Wm. HineSley ist schwer verletzt, doch glaubt Dr. Carev. daß wenn nicht in nerlich Blutung dazu kommt, er wieder genesen wird. Er erinnert sich, daß er rückwärts gefallen isZ. doch von dieser Zeit an scheint ihn da Bewußtsein ver lassen zu haben. W.!b Rw,I lall Nch 'u Z.I, - ITI Cl . " - - , de? Einsturzes im Keller befunden. Er

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war mit einem Fuße in Balken ,einge zwängt, und hatt all möglichen An strengungen gemacht, den Fuß loSzube kommen. Mit seinem übrigen Köiper stand er vollständig unverletzt in einem Bogengang aber eS handelte sich für ihn um Sein oder Nichtsein denn Unglück licherweise war in seiner Nachbarschaft das Feuer aufs Neue auSgebrochen, und er fürchtete, daß wenn er nicht schnell au? seiner Lage befreit werde, er lebendig verbrennen müsse. Er rief seinen Rettern hinauf,, ihm eine Säge zu reichen. Man reichte ihm eine Säge, er durchsägte di Balken und würd befreit. Er ist der Ansicht, daß da? Ge bäude in sehr schlechtem Zustande gewesen ist. Charles Jenklns, der am ganzen Körper Verletzungen rlilten hat. die aber nicht gefährlicher Natur sind, erzählt, daß er am Montaa frei aebabt hatt,. All er aber Nachmittag? von einem Ausflüge zurückkehrt und hört, daß in großes Feuer fei. habe er sich schleunigst zur Brandstätte begeben. Er stand auf einer Leiter als die Katastrophe rfolgte, und die Leiter ist mit dem Gebäude gestürzt. George Dill er. der bei dem Unglück sein linkeS Aug eingebüßt hat,' erzählt, daß sein Kops ur ter Backsteinen zu liegen kam, von denen ihm einer auf dem Aug lag. Sein Übriger Körper lag verhält, nißmäßig frei, aber so oft die Rettung bringenden Leute auf den Trümmern her umgingen, wurde ihm der Backstein tiefer lnS Auge gedrückt. Einmal versuchten eine Anzahl Leute ihn an den Füßen herauszuziehen, r rief ihnen zu die zu unterlassen, denn der Backstein aus seinem Auge drückte durch die verursachte Bewegung nur noch schmerzhafter. AlS dieselben fortfuhren, ihn an den Füßen herauSzuzießen stieß er mit den Füßen und endlich befreit man ihn von den Backsteinen und hob ihn her aus. Wm. G. Tallentire. LouiS Raffeet und Wm. Barte sind schwer verletzt, aber werden davonkommen. Hingegen ist daS Befinden von W. F. JoneS, Samuel Neall und Al. Meurer noch ein sehr prekäres. Außer aller Gefahr find. Fred. Bloomer, Thomas Barret'. Wm. Reaf ner. Sam. Null und Wm. I. McGinniS. John Vurkhart todt. Die Todtenltste ist um einen weiteren Namen vergtö tit worden. Ishn Butt hart ist gestern ' Abend nm 7J4 Uhr in feinem Haufe No. m Nord Mississippi Straß den erlittenen Verletzungen erlegin. ES ist dies der Unglückliche der 10 Stunden unter, den Trümmern gelegen hatte, ehe man ihn herausziehen konnte. Er verlangt noch gestern, den Bericht in den Zeitungen zu lesen, die Aerzte hatten aber jede Aufregung strengstens verboten. Er war 3z Jahr alt und war gelegentlich d,s Feuers als Substitut für Thomas Quinn thätig. Was die Architekten lagen. yrchitekt I. H. Stein sprach sich dahin ans. daß wahrscheinlich kein Geschäft? hau dieser Stadt einem solchem Feuer Trotz geboten hätt.' ES gebe hier gar keine GeschästSgebäude erster Qual tät und er wundere sich nur daß ntcht schon die ganze Stadt durch Feuer veggefegs worden fei. Feuerfest seien nur solch, Gebäude bei denen man Eisen statt Holz verwendet. Vonnegutö: Bahn meinen, daß da? Gebäude so gut oder so schlecht war als die übrigen Gebäude dieser Art. DaS Schlimm sei. daß die Leute zu viel Werth auf eine schöne Front legen, und dem übeigen Theil eine? Gebäude? zu wenig Beachtung schenken. D. A. Bohlen & Sohn find auch der Ansicht, daß daS Gebäude nicht schlechter war, als alle andern. Die Gebäude, welche bei dem großen. Süd Meridian Str. Feuer in die Brüche gingen, seien auch nicht besser gewesen, nur habe man der Sache keine weitere Beachtung ge schenkt, weil eben nicht der Verlust an Menschenleben zu beklagen vor. Die Trauercerem onien. Dak stadträthliche Feuer Komite hat angeordnet, daß alle Feuerwehr Häuser der Stadt zwanzig Taage lang schwarz droptrt werden. Von einer Demonstration gelegentlich de? Begräbnisses hat man Abstand ge nommen. da eS der Wunsch der heimge suchten Familien war, ihre Todten in aller Stille zu bestatten. Heute Vormittag fand eine Sitzung de HilfS.Ksmitt statt, zu welcher die Leichendestatter geladen waren, um ihren Kostenüberschkag sür die Begrübnisse fest, zustellen. Sie ber,chnen 'ür je ine B erdigung 1137 Dabei ist ein Sara für $75 ingeichlossen. DaS Komite aab stch damit zufrieden, fall? aber eine Familie ln billigere BegrSkniß wünscht, kann sie den Unterschied i ffoftenpunkte für stch beanspruchen. Die Crown HM Gesellschaft hat stch bereit erklärt, für die Todten, deren ssamilien noch kein Begräbnißplätze baden. solche unentaeltlich zu stellen. Die Be rdigungen finden wi folgt statt : ' Heute U S Glazier. Morgen Cherry. Voltz. Stormer. Hotmann, Glenn. Black. Freitag Faulkner, Burkhart. Der Coroner hatte heute gegen Mittag mIA V am 1Ti..lltlikl.Ha fk.AMa.aM- C a M Im ..' .N,"?n7. 5 1 H"M ,,,,. ll Ms 'aufgeschoben.

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AMd G i Da BlindktMvl. Der Gouverneur empfing gestern den Bericht de Blinden-Afyl. Darnach b. sitzt das Eigenthum der Angalt einen Werth von $368,00-2.82. Im letzten Iahn sind 70 Kaben und 62 Mädchen in der Anstalt behandelt und unterrichtet worden. Zwei der Zöglinge starben wäh rend sie sich auf Urlaub befanden. E wird empfohlen, daß dl Kinder, welch? keine Heimath haben und während der Ferien in Cöunty'AlYlen gepflegt werden müssen, in der Anstatt behalten werden. Dazu bedarf ? einer Anordnung von Seilen der Legislatur. Hütst Qach vor Oalba geg,u ila tau, di Quecksilber nedlt,u, da Quecksilber sicher den Sinn dS Ge ruchs zerstören und das ganze System zerrütten wird, wenn durch die schler migen Oberflächen eindringt. Solche Artikel sollten nie außer auf Verordnung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehn mal so groß ist als da? Gute. daI Ihr davon erzielen könntet. Hall'S Ka t a r r h K u r. fabrizirt von F. I. Cbenev & Eo. Toledo. 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Wir entnehmen dem erwähnten Berichte folgende : Einzelheiten : Im Re lief Fond befand sich am 1. Januar dies? Jahre? in Baarbestand von $319 385 16 gegen - 5196 655.66 am nämlichen Datum rm Jahr 1889. Für Einlösungen von fälligen Certtfikaten wurden auS diesem Fond während deS letzten Jahres $879 017.50 ausgezahlt, mährend die erhobenen Auflagen desselben Zeiträume? im letzten J,yr $1 352 466.40 betrugen. Für .96 Sterdefälle wurden $32.482 ausgezahlt, wogegen au dem Reserve 'Fond $190,396 20 einberufen wurden Die Salair für sämmtliche OberBeämteu und ihre Angestellten de lausen .sich auf - ungefähr - 524.000. ein Betrag, der in den meisten Verfiche rungSgefellschaften und sogenannten ge jenseitigen Unterstützung Organisatio nen vom Präsidenten und Viee-Präfiden ten allein bezogen wird. Wenn man be denkt, daß Lokalzweige diese? OrdenS ln allen größeren Städten-von der atlanti lchen Küste di? zu der de? stillen Ocean? und vom hohen Norden bis zum Golf von Mriko bestehen, so ist die erwähnte Summe geradem nominell zu nennen Die Zahl der Mitalieder hat fich im letz ten Jahre um 7.911 vermehrt und be trägt jetzt 46.433. Der Achtbare Oliver Ame, Gouverneur de? Staate? Mafia chufettS gestand vor kurzer Zeit öffentlich, daß er in Vorurtheil gegen den Orden oatie. jedoch nach eingehender Untersuchung zu der Ueberzeugung gelangte, daß' derselbe völlig in Stande ist, allen seinen Versprechungen und Verpflkch mngen den Mitgliedern gegenüber nachzukommen. Der Orden besteht jetzt seit 9 Jahren und Hot beson der? in letzterer Zeit viele Nachahme, gefunden, doch kann keine der wie Pilze auS der Erde wachsenden Organisationen stch nur annähernd mit dem Erfolge oe Jron Hall Orden messen. . Als Mittels zur Anlaae kleiner Kapitalien übertrifft er dei Weitem all Leih und Bauvereine indem seine Mitgliederzahl stch nicht aus in Stabt beschränkt, son oern im ganzen Lande verbreitet ist. Er, übertrifft all Versicherungmetho den indem er in den meisten Fälln den Lebenden, und nicht den .trauernden Hinterbliebenen- nach dem Verlaufe von 7 Jahren den Betrag ihre Cer ifikate auszahlt. Bei KtanköeiiS Un lerstätzunaen erleidet derOren keinen oirekren Verlust, da bei Auszahlung der fälligen Certifikate die bereits entrichtetet Krankengelder von der Totalfumme ab gezogen werden. Die Leitung de? O.' den? befindet sich in den Händen von ge missenhaften Männern, welche jahrelange Erfahrung . in VtrsiSerunaSgefchäst in allen Stadien besitzen. Die Congitution de? Jron Hall Orden ist sowohl in eng. lisch, r wie auch in deutscher Sdrache ab gefaßt, wodurch den deutschen Mitglie dern, welche nicht genügend mit der Lan. de?fp?ache vertrant sind. Gelegenheit ge geben wird, alle Verordnungen und Ge setze desselben gründlich zu versteben. Vttntv Banverelu. Die Citizen? Association ist reorgani stet worden und wird do den alten Direktoren geführt. Beiträge 00 Cents. EintrittSaebghkkn ZS Cts. pro Antheil. Zinsen 6 Prozent. Erster Zahlabend Montag. 7. April. Antheil können jetzt bei irgend einem der Direktoren oder am Verfammlungiorte, Columbia Halle, Ecke Delaoate und McCarty Str.. ge. Zeichnet weeden: Robert Kemtzf. Cbarle Fuerff. Max Hanlon, CbarleS Luesso, Martin Hansen? Henry Becker. Präs.; Otto Schmidt, Vice.Präf.z Henry E Vehlina, Schatzmeister; C. H.Rehllng. Verlangt Mucho' .yest Havanna Cigar -

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