Indiana Tribüne, Volume 13, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1889 — Page 2
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Lnömnü iM f noune. tzxschkwt $ a f l iS s d -s s m. i, tSgNche .TribSn, so! durch den TrZzertZ V, Wse. die SsnmegS..rttvn h tnti Vtt Woche. :us-Vn 15 t-ui c&it 65 Sintt ti Rsr.ci. ye VeS ugesHt ls Lsicstt,aSlusg 5 c,i Jai?. Öft X31 V.MTvwsdSs. Jndissqpvlis, Ind., Xj9. November '69. i?atfcri:i Friedrich über ihren DUrnt. DcS Ntthell Gustav Freitags stört Kaiser Friedrich? Bezrehnngen zu seine, Geahlitt niid in den Kreisen, raeldjt Kaiser Friedrich sehr nahe standen, fiii anz unverständlich bezeichnet, greytag sagt über den Kaiser alS den Mann sei er Frau- wörtlich: Er rühmte ih? reiches Wissen und ihren Geist, zu dem er immer aussehen müsse", und weiter: .Seine Hingabe und Unterordnung un, ker die geiicbke Frau war eine völlige. Diese Liede ar das Höchste und Heüi.Zt sie in seinem Leben, daS ihn ganz erfüllte. 'Sie war die Herrin seiner Jugend, bis -Vertraute aller seiner Gedanken, sein Nachgebcrin. überall, wo sie ?!ath zu je chen geneigt war." Die Kaiserin solZ hierzu lernet st haben: Sie habe zu ihrem Gemahl empor, gesehen, nicht er zu ihr; als bescheidenes, fast uttwisseziecS siebzehnjähriges Mäd chen sei sie nach Berlin gekommen. WaZ sie qewotden, verdanke sie ihrem unser aeßlichen Gatten." .Er war es," sz sprach die Kaiserin, ter mich für alles Schöne und Gute begeisterte, mich in seine Pläne einweihte, den Wunsch in mir rege machte, meinen geistigen Hoii zont zu erweitert!. Meine rege Antheil' nähme an seinen Bestrebungen erfreuten ihn ; ich war, wie er oft sagte, sein gu ter Kamerad", mit dem er Alles bespre ehen konnte.- Die Kaiserin hatte bei diesen Bemerkungen FreytagZ Buch vor sich aufgeschlagen uns veu:ete wehmüthig lächelnd auf eine Stelle, in der eZ heisst: .Die Erziehung für Kinder, das Urtheil über Menschen und Ereignisse, AllcZ richtete er nach ihrer Persönlichkeit. Ws er ihr einmal nicht ganz folgen konnte, oder ws sein innerstes Wesen ihrec For derung wiederiprach, war er tief Unglück lich und unzusrievcu mit sich selbst." .Der Kaiser mir nicht folgen können!" sprach die hohe Frau, indem eine Thräne ihr inS Auge trat. Und dann, wann und wo hätte ich je Forderungen qestettt. die seinem innersten Wesen iderspra chen, ihn unglücklich und unzufrieden nachten? Es war mein Stolz, ihm im Höhen Fluge feines Geistes folgen zu tarn nen, feine Plane zu verstehen, feine Wünsche zu theilen. Wir waren lZinZ im Denken uns im Fühlen ! Die Worte: .Alles richtete er nach ihrer Persönlich Teit ! flii3 entschieden unzutreffend. Der Kaiser pslegte in entscheldendett Fragen meine Meinung zu hören, wir tauschten unsere Ansichten auZ, er freute sich, mich leine .GebeimrZthitt" nennen z kä:tnen, die überall versirt sei; nie aber kam es vor. dag er nn,ufried.:n mit sich selbst gewesen." Der Kaiserin Blick siel dann auf jene Stelle, o heißt: .Sie war aus größeren Aerhaltnissen zu ihm sekgmmeu, hat:e mit reichen Anlagen, schnell sauendem und hsfliegenden, Geist, als LiebiingZkind ihres Äaters, ihren geistizk Inhalt aus einem weit umfangreicheren Gebiet von bildendem Stoss erhalten.'",, Durch glnckllcheJzhre hatte sie mir Eifer und zuweilen mit Ge dul'd dahin gearbeitet, in der Seele deö Gemahls die Interessen groß zu ziehen, die ihr am Herzen lagen, uu) er em, xfand in seinein einfachen lauteren Ge müth, vaö in ihm lebendig geniorden sar, a!S ihr Werk." .Auch das stimmt nicht", sagte die Kaiserin mit Erregung. .Er war eS, der mit feinem bochfliegenden Geist mich für alle jene -Zdeale errrärmtk, die sein Herz erfüllten ; er war eS, der mit Geduld dahin arbei tete, in meine Seele jene Sameukörner zu pflanzen, die iu der seinigen schon zur herrlichsten Blüthe entfaltet waren! Alle?, was aus dein harmlosen Kinde, das er damals in fein Schloh einführte, geworden, ist fein Werk! Ich weiij thatsächlich nicht, was es heißen soll, wenn Freytag schreibt: .Ihm w.?r, als hätte er erst durch sie scher, fühlen, da Wahre erkennen, daS Schöne genieZzen gelernt. Es war leicht zu verstehen, daß solche Herrschaft einer Frau dem Äanne, dem künftigen Regenten von Preußen, Schwierigkeiten und Kämpfe zu bereiten drohte." Die Kaiserin versank in tiefes Nachdenken: .Solche Herrschaft! Ich ihm Schniierigkeiten und Kämpfe kerei tet? Wann und wo? Habe ich je da: nach getrachtet, seinen Willen dem mei nigen unterzuordnen? Der Kaiser wae nicht der Mann, der sich der Herrschaft 'seiner Frau gebeugt hätte, selbst wenn doch genug", unterbrach sich die Kai: serin, da4 Buch zur Seite legend, .miifj ich denn Allcö lesen, was geschrieben wird ? Sie ixat in eine Fenstervertie, !Zung, blickte lange und wehmulhiooll auf das dort Hangende Bild Kaiser Friedrichs , und verließ vann, kaum fähig, ein Wort zu sprechen, das Gemach. ) 5 Kaiserin Friedrich soll, ) o u weiter berichtet, den Freytagschen Erinz. -ungen eigenhändig das Ülkotts orangefeht haben: .Eö liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen und d3 Erhab'ne in den Staub zu ziehen ! Ich traure nicht; 3 gkvt noch edle Herzen, die für den hohen, seltenen Manu er, i glühen!" Die .Erinnerungen" sollen, ' mit diesem Motto versehen, der Aiblio, thek der Kaiser! u einverleibt orde sein. Abgründe deö DZeereS. ES ist vielfach die Ansicht vertreten, tag die bedeutenden Tiefieelhäler in der Nähe oou vulkanischen Inselgruppen aus ' die Thätigkeit der Vulkane zurückzu: führen 'sind. Nach den Forschungen deS berühmten Geologen E. S. Dana gibt es eine Reihe von Thatjachen, nach denen mau auf den vulkanischen Ursprung der Tiesseemulden schließen könnte. Am häusizsien sinken wir solche Fälle im Stillen Ocean. Hier trifft man in nn, mimlbzrer Nabe Ut beiden cra Kr"
ter Zveann: und ZK'auna-'Kea aus den Hawainseln Abgründe an, die an Tiefe den durchschnittlichen' Meeresgrund bei Weitcul üvertrtsfen. Aul südlichen Ende d.r vulkanischen Ladro'.'.en haben dik Peilungen eine noch viel bedeutendere Tikse ergeben, und östlich von dem japa: nischen Insel - Archipel, der mächtige Kcltcnsnltane ausweist, findet sich die ausgedehnteste und kiesste Einsenkung des McercSöodenö (bis 3,5 Kilometer). Dagegen bietet der Stille Ocean an der annerordentlich vulkanischen Küste Ame-
rikaS wieder Belege des geraden Gegen- k theils. Hier uberlchrcitet die Tlefe des Meeresbodens, mit ganz verschwindenden Ausnahmen, nicht die mittlere Weltmeertiefc. Ebenso war die europäische Küste des Otlanlischen OceanS reichlich mit Vulkanen versehen, und doch bietet die nicht vulkanische amerikanische Küste weit größere und tiefere Aecken. Dana meint , daher, daß die oben erwähnte Ansicht j nicht haltbar ist. Auch die Annahme, daß die Tiesi'ttiänder ihre Existenz irgend welchen oberflächlich wirkenden Kräften . verdanken, will er nicht gelten lassen. ' t t . t . t t. ... i vcaq kym n.aqr es oer umzkano, oau sie Entstehttng der vulkanischen Inselgruppen deS Stillen Oceans auf gewaltige Verfchiebungen der Erdrinde zurückzuführen ist, anueymbar, daß gerade dort sich die' tchwachlten stellen der Erdrinde besin den. vielleicht ist die an diesen Stehen geringe Widerstandskraft der Erdscholle die Ursache der Einstufung, KomisHe Iagdaventeuer. Nicht jedem Jäger geht eö so, se Saul, der auszog, seines Baterö Eselin nen zu suchen und der ein Königreich fand. Manch' neckischer Zufall spielt dem Nimred unverhoffte Streiche, die wohl dcs Erzählens werth waren wenn sie nicht der Vetreffeilde in den meinen Fällen für sich behalten würde. Aber ad und zu gelangen solche Abenteur doch an'Z Licht der Oessentlichkeit. Trügt nicht Alles, so scheint es, als ob gerade die Jäger von Connecticut, jenes Staates, der sich des mehr höhnischen als ehrenden Beinamens .Staat der hölzernen Muskatnüsse" erfreut, von dem neckischen Kobold dazu auserkoren feien, ihnen bei jeder möglichen Gelegenheit cinen Waidmann zu seyen". Ging da neulich bei Wauregan ein biederer Farmer auf die Jagd nach EichHörnchen, weniger aus Jagdeifer, als um die nächtlichen Maisdiebe ein wenig abzustrasru. Nach langem Suchen fah er ein flinkes Thier von Baum zu Baum hüpfen; er fügte cö geschickt auf eine alleinstehende Eiche, daß eS nicht entfliehen konnte, und schoß seine Schrokflinte in daS dichte Alntkerdach hinauf. Mit gellendem 'Schrei stürzte das Thier herunter doch was war eS? Ein Affe, ein wittlicher Affe! Das war die ganze Jagdbeute, und alS unser Farmer mit dem Affen heimkehrte, brauchte er nach dem Sprichwort nicht für den Spott zu sorgen. Ein Jzgdvergnüzen. welches ziemlich theuer zu steb?n kommen sollte, leistete sich ein SvZrtsmann aus New London. Ausgerüstet nach allen Siegeln der Kunst zog er hinaus in den grünen Wald, dem edlen Waiöwerk obzuliegen. Auf nichls Geringeres stand fein Sinn, als au' Fasane,!. Er scheint aber mit der Natur geschichte dieses edlen Wildes uicht az vertraut gMi'en zu sein. (Zezkuz, er schoß zwel prächtige Vögel, die noch dazu gar nicht sehr jcheu waren, in der Nähe kkirer Farm. Vergnügt packte er die Vute in die Jagdtasche, und daheim ließ er sich mit seinem biedern Ehegespons den Araten trefflich munden. Doch damit war die Geschichte noch lange nicht zu Ende. Am nächsten Morgen meldete sich ein Furnier, und verlangte eine Ent schZdiguug vzn fünf Dollars, da der Nimrod iym seine beiden schönsten, noch bim aus England importtrlen Eochin ch:na-Häh:?e megsteschoffen hatte. Be schämt, um die Geschichte nicht ruchbar werden zu lassen, zahlte un"c? Fasanen jäger das Gslo ohne Widerrede. sehnlich war es einst dem berühmten englischen Witzbold, Liistspieldichker und Parlaments! evner Tom Sberidan ergangen. Als Gast auf dem Landsitze eine's reichen Lords weilend, zog Tom eines schönen Morgens auf dieJazd. Er lief den ganzen Tag umher keine Schwanzspitze, keine Feder war zu sehen. Aergerlich, mait und müde, zog er heim. Sein Weg führte ihn an einer Farm vorbei. Auf einem Teiche nahe einem Pächterhause tummelten sich schnatternde Enten und schreiende Gänse in buntem Gewühl. An eineri Baum gelehnt stand der Pächter wenigstens hielt Tom den Mann mit der Pffe im Munde dafür und blickt auf das Durcheinander. Da durchblitzte eiu Gedanke Toms Hirn. .Ich gebe Euch fünf Schillinge, wenn Ihr nichts dagegen habt, daß ich einmal unter das Geftügel schieße l" so rief Tom. Der Mann antwortete nachlafl sig: .Meinetwegen!" und Tom reichte im die Krone, um gleich darauf eine Schrotladung akzuseuern. Die Ladung hatte einen unerwarteten Erfolg ; drei fette Enten und zwei Gänie lagen ver endend und zappelnd am Boden, während die übrigen schnatternd und schrei end davonliefen. Tom hob seine Beute auf und meinte etwas höhnisch zu dem Farmer: .Ich fürchte, Ihr habt heute ein skhlechte Geschäft gemacht!" .Kei neswegs. antwortete dieser, indem er gemüthlich die Krone einstrich; .mich geht di? Geschichte gar nichts an, denn daö Geflügel gehört mir sticht!" Tom soll hieibcl e,n verblusfteS Gestcht und gleich darauf febr lanae Beine gemacht ! haben. Auch b.snpkete er fpäter, dieS ; fei das einzize Mal in seinem Leben ge wesen, daß er, der den "pnicticai joke salonfähig machte, recht gründlich ange führt wurde. Wenn jener Eichhornjäger, wie oben erzählt, einen echten Assen mit nach Hause brachte, so ist daS einigermaßen zu entschuldige. Wie eS aber möglich ist. daß drei iunae Leute aus Brooklvn auf die Hasenjagd gingen und im übergrvßen Jagdeiser statt unseres noch dazu recht schmächtigen amerikanischen Meister Lampe einen anLgewachseneu Aullen er legten, das ist eine Frage, deren Beant ßwortung mir dem Scharfsinn unserer jagdeübten Leser überlasse. Sollten sie vielleicht in der Entfernung daS Hör nerxaar für ein Paar Löffel angesehen haben? Jedenfalls hat sich das fönst iiernlicfc unbekannte Stödtchea durS
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dlese Heldenthat allen MOrncss auf den Namen des merikanischen Schild oder Schöppcnstedt erworben. Eine unerwartete Ueberraschiknq wurde zwei Farmern aus Hartford, Namens Hart Fenn und C. T. Jackson zu Theil. Ihr Hund jagte ein Stittkthler ans seinem Ban, dieses nahm NeißauS und feinen Weg nach dem Hotel Montomese. Eifrig setzten ihm die beidenJer nach, und als der Hund vor einer tiefen Grube bellend Halt machte, trat Fenn mit der Büchse im Anschlag näher. Er sah zwei funkelnde , Augen auS dem Dunkel hervorblitzen, feuerte und hörte gleich da rauf ein helles Gequietsche, daS ihm zwar sehr bekannt vorkam, aber keinesweg? wie der Nnf deS StinkthiereS klattg. Er hatte das beste Schwein des HotelwirthS erschossen, und mußte dem Eigenthümer natürlich ine anständige Absindung bezahlen. DieS sind so einige Jagdadenteuer auS Connecticut. Hätten wir Zeit und Naum genug, so könnten wir unseren Lesern noch mit einem ganzen Dutzend auswarten. Doch davon ein andermal. vom Anlande. Ja meSD.Neid, ge g enw Srtig amerikanische? Eonsul in Dunfermline, Schottland, hat seinerzeit die erste Telegraphist in in Amerika angestellt. Es war dies in Lyons, N. und die betreffende Telegraphistin war damals nur unter dem Namen "Thu Lady of Lyon bekannt, 'v Jetzt hat ein mstßiger.Sta. tistiker" auch berechnet, daß, wenn man sämmtliche Schankmirthschaften in den Ver. Staaten in eine Linie stellte, diese Linie sich von New ZZork bi? nach Ehicago erstrecken würde. Dazu bemerkt ein englisches Wechselblatt: .Wir hoffen aber von ganzem Herzen, daß sie nicht so gestellt werden, denn damit vürden alle anderen NeiseNouten auf dem amerika nischen Eontinent ruinirt." Nicht weniger, als sisben neugebaute .Häuser", oder vielmehr Menschenfallen, sind jüngst NachtS in New gork in der West-80.'.Straße auf einmal eingestürzt; in der Nachbarschaft glaubten Viele anfangs, daß ein heftige Erdbeben stattgefunden habe. Zum gu ten Glück wurde kein einziger Mensch verletzt. Der betreffende Baumeister behauptet, nur der Negen sei an dem Masseneinstnrz schuld; Andere aUt behaupten, eS liege hier wieder ein em pöreudeS Beispiel von .Budöcnsieckerci vor. Einen sonderbaren Ver lauf nahm ein Selbstmordversuch in LouiSville. Lena Hertel, die Gattin deS SieinmaurerS Michael Hertel, faßte, angeblich weil ihr Vetter Wm. Gehring beständig Geld von ihr erpreßt und sie durch Drohungen in beständig Angst versetzte, den Entschluß, sich zu vergiften. Sie mischte eine Unze Lau dannm mit Wasser, trank das Gift und schlief ein, wahrend sie ihren fünf Mo uate alten Säugling an der Brust hatte; daS saugende Kind wurde daher mit vergiftet. Der von seiner Arbeit heimkommende Gatte sah daS Gräuliche und holte ärztliche Hilfe ; ti gelang, die Frau am Leben zu erhalten, aber da un. glückliche Kind starb. Die neueste Tebetshei lungS-Gefchichte kommt aus LouiSville und lautet: Frl. Minni, Seelback litt vor dreizehn Jahren etwa vier Jahre hindurch an einer Geschwulst, nacb deren Verschwinden sie neun Monate lang sich besser befand, um dann an Händen und Füßen völlig gelähmt zu erden. In diesem Zustande verharrte sie neun volle Jahre und war nur im Stande, den Kopf zu wenden. Die Damen der Flower Mission nahmen sich in dieser schweren Zeit ihrer an. Vor etlichen Wochen ver fchlimmerte sich der Znstand der Kranken derart, daß die Aerzte sie aufgaben. In dieser Lage sollen nun die achttägigen Ge bete eines nicht genannten Geistlichen eine so schnelle Besserung herbeigeführt haben, datz die früher Gelähmte vollkommen ge suud einhergcht. Für das 'amerikanische Publikum mehr noch, als für das deutsch landische, ist ein Aufsatz von Interesse, welchen der bekannte deutsche SanitätS rath Professor v. Nußbaum (in Mnn chen) über daS Radfahren oder .Nad strampeln" veröffentlicht. Professor Nußbaum tritt für den Nadsport warm ein, und nicht nur der Jugend empfiehlt er ihn, wenn er mit Msß betrieben wird, sondern allen Leuten, Herren und Da-, men, welche an VerdanungSbeschwerdeu, Hämorrhoiden, Kreuzschmerz oder schmerem Athmen leiden, eine schmale Brust oder nur wenig verschiedene Ein, und AuSathmungSmaße haben, auch solchen, die infolge von Fettbildung einen beengten Blutlauf und eine beeinträchtigte Herzbewegung zeigen ; endlich bezeichnet er das Radfahren für daS große Heer der nervösen Qualen als äußerst lobenS werthes Heilmittel. U n längst traf in Davenxort. Ja., ein Mann ein, welcher erst "V , rurzuco in yerro orc gelandet war uns auf dem Oceandampfer das Opfer eines ungewöhnlich plumpen Betruges ge worden ist. den er erst in Davenportent deckte. Ein dortiges Blatt erzählt da rüber: .Einer feiner SchiffSgenossen ver stand es. kurz vor. der Landung dem Manne einzureden, daß eS prositabel für ihn fei, fein Geld iu amerikanische Goldgeld umzuwechseln. Der Vertrauensvolle Einwanderer übergab dem freund lichen Landsmann 630 in Papier und erhielt dafür drei recht hübsch blanke Geldstücke, deren jedes etn SlO.Goldslück sein sollte. Nun zeigte er diese Gelv hier in Davenporr und hörte zu feiner Bestürzung, daß er anstatt $30 m GolS nur drei Cent in schönen blanken Knpfer Cent stücken habe. Herr Henry F. Petersen, welcher von diesem schäm losen Schniindel hörte, hat sofort an die Einwanderungsbehörden in New Jork telegraphirt, um womöglich den-Verbleib des Spitzbuben zu ermitteln. Sollte dies gelingen, so wird eS demselben recht heiß gemacht werden." Nichter Thompson inLouiS rille theilte dieser Tage folgende bezeich. nende Eefchichte von einem farbigen ' cmc r . . Ti . - ' k . ... .v. vjiazann nun Zvor einiger Zerr wanoke sich die Mutter eines vierzehnjährigen farbigen Mädchen an da Stadtgericht WWP OiedMführunL, tzrer SsAer.
welch fortgelaufen und tk etn ltederUches Haus gegangen ; fei. Das Mädchen wurde aufgesucht und zurückgebracht, und als sich bald darauf die Sache genau fo wiederholte, vor Gericht gestellt und mit Arbeitshaus bestraft. Jetzt aber schlu nen ihre Verführer andere Wege ein. indem sie das Mädchen einfach an einen farbigen Kuppler verh eira t heten und damit der Gewalt ihrer Wtutter entzogen. Dadurch wurde eine Situation geschaffen, welche überhaupt keinen Ein griff mehr gestattet. Welchem Leben diese Verheirathete entgegengeht, unterliegt keinem Zweifel, und solche Fälle ereignen sich nach Nichter Thompson's Ilrtheil täglich und stündlich. Es wird deshalb jetzt in LouiSville für die Errichtung einer besonderen Anstalt zum Schutze farbiger Mädchen agitirt; wieso dieselbe aber .Heiratheu" der genannten Art verhindern soll, scheinen die LouiSville? selbst noch nicht zu wissen. Ein entschiedenes Verdienst am die Menschheit, mindestens um den mannlichen Theil derselben, hat sich ein erfinderischer Kopf in Chicago erworben, wenn seine Idee sich für alle Falle bewährt. Mit der Agitation gegen die .Thurmhüte" der Damen, beziehungS weife für die Abnahme dieser Hüte in Theatern u. f. m., will eS ja besonders hierzulande leider Gottes nicht recht vorwärts gehen, und mit einem Seufzer der Erleichterung durften daher Millionen von Herzen die besagte Erfindung begrüßen. Diefelbe besteht in einem DamenHut, den man ebenso, wie viele Männerhüte, (aber nicht von oben) mit einer einzigen leichten Handbewegnng zu einer höchst bescheidenen, überall unterznbrin, gende Masse zusammenklappen läßt, so daß er dann etwa aussieht, wie ein halb geschlossener Kindcr-Sonnenschirm, aber ohne Schirmstock, und so bequem, wie ein kleiner Muff, in den Schooß gelegt oder mittels eines in den Sammetfalten verborgenen kleinen MetallringS an einen Finger gehängt werden kann. Der Hut ist im Uebrlgen sehr elegant, und die Ausschmückung desselben ist vie lcr Veränderungen sähig. Diese Umstände, sowie die Neuheit der Sache, wer den daS schöne Geschlecht hoffentlich ver leiten, diese Erfindung .mit offenen Ar men aufzunehmen." Von?ÄuSlanV. Eine gra uenha f te Ent Deckung ist jüngst in Schmargendorf bei Berlin gemacht worden. Dort wohnte die verwtttwete Frau Postsecrelär B., die nach dem schon vor mebreren Jahren erfolgten Tode ihres Gatten von ihrem Wohnorte in Westfalen nach Schöneberg und dann nach Schmarzendorf verzogen ist. Die Frau hat zwei Kinder im Alter von sieben und nenn Jahren und wurde von der Nachbarschaft als sehr respectabel angesehen. Ja letzter Zeit bemerkten die Hausgenossen der Frau B. eineil ent, setzlichen Geruch im Keller. ES wurde der Ursache deS GnucheS nachgespürt, und man stellte fest, daß derselbe aus einem der Frau B. gehörigen Neisekorbe komme. Man benachrichtigte einen Genidarmen, der den Korb öffnen ließ und in demselben eine Blechbüchse Uttv in dieser eine mit Laken eingewickelte Kinderleicht in hochgradiger Verwesung fand. Die ur Neoe gestellte Frau B. gab zu. daß it da Kind nach dem Tode ihres Gatten noch in Westfalen außerehelich geboren habe, und zwar bereits im Monat März des JahreS 1837. Ulfs feit Lj Jahren hat sie die Leiche bei sich oerwabrt, wahrfcheiulich weil sie nach der heimlich erfolgten Geburt niemal günstige Gelegenheit gefunden hat, sich der Leiche zu entledigen. Daß die Frau daS heimlich geborene Kind vorsätzlich gelöstet hak. wird von ihr bestritten, sie be hauptet, das Kind sei todtgeboren r?or den; ob die Obduction bei der vorge fchrittenen Verwesung noch zur Festste! lunA der Todesursache führen wird, dürste fraglich sein. Am einem Donnerstag hat die Frau morgens den Versuch gemacht, sich und ibre Kinder -durch Kohlenoxydgas zu vergiften, indem sie stark heizte und dieOfenklappe vorzeitig schloß. DaS eine Kind röchelte fchwer, das that der Mutter leid, deshalb öffnete sie daS Fenster und machte fo die That ungefche hen. Die Frau ist verhaftet worden. Die Chronik der Quelle in Ungarn ist in letzter Zeit so. reichhaltig und gleichzeitig so harmlos geworden, daß daS Auge sich gewöhnt hat, in der ihr gewidmeten, ständigen Rubrik die Notizen, von den unbedeutenden Ursachen dieser Ehrenhändel" an bis zu den stereotypen Schlußworten: .unblutig verlaufen", gleichgiltig zu durchstiegen. Neuerdings ist nun aber ein abgelehntes Duell im Magnrenlande Tagesgespräch geworden. Wie aus Preßburg gemeldet wird, hat Graf Franz Eszterhazn die Forderung deS Grafen Victor OrsitS zurückgewiesen. Graf OrsitS war von 33 Magnaten, unter welchen sich auch Graf Eözterhazn befand, nach seinen An schuldigungen gegen den VanuS von Croatien, wegen deren er gerichtlich ver urtheilt wurde, für fatiSfactionSunfähig erklärt worden. Nach verbüßter- Frei-
j heitSstrafe läßt nun Graf OrsilS alle lcne Magnaten fordern, welche seinerzeit die Erklärung gegen ihn abgaben. Graf ESzterhazy, der das Duell ohne jede eitere Begründung ablehnte, gehört zn den Anhängern der alten Schule im Zmeikampf, die weder gegen Windmühlen zu fechten, noch unschuldigen Wald bäumen die Neparaturkosten ihrer Eare ufzulegen pflegen: er hat. wie berichtet wird, im Laufe seines LebeilS bereits siebenzig Duelle gehabt und sechs Gegner erschossen, und dürste daber. obne den j Lorwurs der Feigheit bekürchten zu müs Ist, die Mission auf sich nehmen, die I txi-t 0.1, . a ' "k viim omovie scyon vor ZlleZinn der Vorstellung zu unterbrechen. 77 Ei" ganz eigenartig Ersckemung der athenischen Presse so schreibt E. Engel im .Pestcr Aoyd" T mui$ "wähnen, eine Zeitnng und emen Mann, die in der Welt ihre Gleichen suchen: den .Nomios" von Suri. Dieser Musterredakteur ist der einzige Mitarbeiter seiner Zeitung: er schretdt ,te vom Titel bis znr letzten An. zeige ganz allein, und zwar vom Titel blS zum letzten Wort des NeklametheilS in gereimten Versen! Und in aS für Versen! SuriS muß als der einzige, jedenfalls als der bedeulendite Sckrikt. ' " wirklich gesprochenen griechi, schen Volkssprache gelten. Sei .No ttta& ist m . . t - nni " iwctimc ianiQ3f ii.
Ke&Si
ttätl, iiiid ich" Ssrflchere die tttx, baß Aristovhanes sich dieses seines späten Schülers nicht zu schämen brauchte! Zu, gleich ist dieses lustige Blatt fast die einzige Quelle neuester Zeit, aus welcher der Fremde die gesprochene Sprache deS griechischen Volkes lernen kann; denn es gibt weder eine Grainmatik, noch ein Wörterbuch, des echten Neugriechischen! Auch Suris that ein Uebriges zu? Ehre der großen Festtage; er ließ seine Zei tung wöchentlich zweimal erscheinen, und während der Anwesenheit des Kaisers sollte täglich eine Nummer, herauskam men. Die Gesellschaft von Zeitungsjungen, die das Blatt sammt dem Ne. daeteur in Pacht genommen, können sich freuen: der .Nomios" geht ab wie frische Kuluria (Bretzel). Nämlich auch daS zeichnet diese gesraßige Blüthe des athenischen ZeitungswesenS aus, daß der eigentliche Verleger des .NomioS" in der Gilde der kleinen ZeitungSoerküufer be steht. Diefe kaufen die ganze ?luflage von SuriS um einen bestimmten' Preis für jedes Blatt und vertreiben sie dann für eigene Rechnung und Gewinn. Paßt es SuriS einmal schlecht, so läßt er die Nummer ausfallen, so z. B. wenn er iVs Bad geht oder mit seinen Gedichten höherer Gattung beschäftigt ist. Er ist eine der volkstümlichsten, anmuthendsten Erscheinungen deS neuathenischen Lebens. Er ist auch der Einzige, der in die überschäumende Festesfreude von Zeit zu Zeit ein Tröpfchen kalten Wasser der Kritik fallen läßt; aber immer als bau eulant und namentlich ohne Schärfe für die fremden Gäste. Fünf junge Leute b e fa n v sich dieser Tage in allgemeiner Ge sellschaft in einer Bierstube deS Fau bourg Montmartre. Einer der Anwe senden, ein Architekt, sagte zu einer in der Gesellschaft besindlichen Dame : .Was wettest Du, daß ich Dich einfchlafere?" Trotzdem die Betreffende und alle U'.orizen an den magnetischen Fä higkeiten des Architekten anfangs zweifeiten, gelang es ihm binnen Kurzem die Dame einzuschläfern. Nicht so leicht war es al-er, sie wieder aufzuwecken, man goß ihr ZZasser in's Gesicht, zwickte und schüttelte sie. Da AlleS nichts half, schickte der Wirth, der die Dame für todt hielt, auf die nächste Polizeistation. In einer Apotheke 'gelaug eS nach zweistnnvigen Versuchen die Schlafende zu wecken. Die ganze Gesellschaft wurde auf die Polizeiwache gebracht, aber da man die seir hypnotischen Versuch nicht als straf bares Vergehen ansah, in Freiheit gesetzt. A u f d e m Bahnhof von LingthanapZ (Orne) ereignete sich jüngst eine sehr schaurrige Geichichke. Ei nach Granoille bestimmter Zug fuhr plötzlich ab. obgleich sich die Reisenden noch im Warlesaal befanden. Sofort wurde daS Signal zum Halten gegeben und der zur 3teve gestellte Locomokivsüh rer erktärte, daß er daS Blasen deS VahnhosiJnspectorS gehört habe. Diefer erhob Einspruch, da aber ein anderer Veamter daS Signal ebenfalls gehört, so forschte man nach, ob sich nicht ein 'Zteisender einen schlechten Witz erlaubt batik. Plötzlich veruahm MZN daS Signal wieder. Es ertönte auS einem ackisagen. 'Man eilte hin und befand ß5j einer prächtigen GanS gegenüber, t: et dem Anblick der Beamten Töne : c'j, vollständig ähnlich denen des i des Vahtthof-IuzpectvrS. - Eine schanerliche Famk, -agödie wird anS Wreiham gemelAuf der S Meilen von diesem Ort :nt liegenden Beach House Farm ! Ur e : U:. den f. VC09. am zvctttagsmayt ver m Mr. Hofbauer Wilfön, ein 7S ftt!;; m ev Greis, die HauSbälteritt Ainelia t . . Är . ' . . ! V ! Brösln, eine 30jährige Frau, und zwei erwachsene Söhne des Farmers Robert und Georg. Ern gerrngfugigec Wort Wechsel während der Mahlzeit regte den Sohn Georg, einen kräftigen, schönen jungen Mann, dergestalt auf, daß er sich dem alten Vater gegenüber Thätlichkeiten erlaubte. Eiu Bote wurde abgesandt, um den Dorfconstabler zu holen. DieS erzürnte den Burschen in so hohem Grade, daß er daS Schüreisen aus dem Herd ergriff und auf den GreiS und die Haushälterin wüthend losschlug. Sie suchten den Schlägen dadurch zu entge hen, daß sie aus dem Haus rannten, aber der Sohn verfolgte sie und gab nicht eher nach, als bis die Beiden blutbedeckt am Wege liegen blieben: DaS Geschrei zog einen Nachbar zur Stelle, der den al ten Mann bewußtlos und mit fürchter lichen Wunden bedeckt, gegen die Stra ßenböschung gelehnt auffand. SrV Sohn Robert stand neben ihm. Die Haushälterin war womöglich noch schrecklicher zugerichtet, und an dem Anfkom men Beider wird gezweifelt. Der Sohn Georg war verschwnnden. Eine Stünde später fand man, daß der Deckel eines selten gebrauchten SodbrunncnS abgeho den war, und die Leiche deS Unglücklichen pmrdz mit Haken herausgezogen. Noch hat sich daS pein, liche Aufsehen nicht gelegt, welches in Berlin in den Kreisen der Anwälte und un Publikum das Verschwinden deS RechtSanwaltS FelirCohn hervorgcrufeu, und schon wieder haben wir von einem gleichen Falle zu "berichten. tzS ist der Rechtsanwalt Ilicn, welcher mit seiner Frau seit drei Wochen verschwunden ist. In diesem Falle sollen es lediglich Schulden sein, welche immer höher anschwollen, bis sie Herrn I. zur Flucht nölbigten. Eines Morgens erschien der Gerichtsvrl zieher in der Wohnung I.' mit der Er klärung, daß die Geduld eines seiner Gläubiger nunmehr erschöpft und er beaufkragt sei, die schon vor längerer Zeit unter öiegcl gelegten Möbel sofort zn psänden. . Während Erecutio voll streckt wurde, entfernte sich der Anwalt mit seiner Frau aus der Wohnung, und Beide sind seiidem in Berlin nickt mehr gesehen worden. Mit seiner Fanmie hatte der Nechlsanwalk sich uderworreu, da er vom Judenihum zum Christenthum übergetreten war, um ein Mädchen zu heirathen, welches seiner nicht würdig ge wesen sein soll. DaS Gericht hat nen Rechtia,.walt zum Vertreter des Vetschcl lenen ernannt, in dessen Bureau übrigens Alles in bester Ordnung vorgefunden wurde. Er foll Wucherern iu die Hände gefallen fein, von den,'T. et sich nicht me hr.be freien konnte. DaS U'tdeU der LouSkrauen ethi tinftimnna dodin. dsß v. SitrNete.' Sürßen die besten sind. 423 Virgira Ave.
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