Indiana Tribüne, Volume 11, Number 219, Indianapolis, Marion County, 26 April 1888 — Page 2
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- S:schewt Vd S OVNtSgS. Möglich D' kUtlali4c.Ziltanta kset durch te Tragt: 12 ' ffmti vtt S3o. dt SonntaaTrldun . nii tu SZsch. k d ittfimmcn 15 Cent. Vr Psft lujefiUft in vsrutte,ählung ö xr 2ir. ßfUttt 10L).Marv!anbür. gnianapoliS, Ind., 2. April 18S8. Jnnge Engländer im (?sU. An Nedwood County in Minnesota befindet sich eine eigenthümliche Farm. Dieselbe führt den seltsamen Namen NettieWyM, liegt in der Nähe deö Nedood-Flusses und enthält einen Flacbmrauüi Von 3200 Ackern Land. Sie ifr la$ Eigenthum einiger Kapitalisten m Chicago, roelche auf die Idee verfallen naren, eine Art Neformanstalt für junge reiche Engländer zu gründen, denen in Folge ihrer Streiche der Loden in ihrer Heimatb zu heiß gnvorden war. Die Farm ist recht großartig angelegt. Die 'ändcttien, welche u ihr gehören, bilden die Form eines griechischen rein yes, und in der nordroestlichen Ecke dergelben besinnt sich ein See, in zvclchcm jedes Jahr eine Unmasse Fische gefangen wird. In der Mitte des eitausgedehn'ten Grundstück) befinden sich das eigentliche Farmhau? soniie die dazu gehörenlen Stalle, Scheunen und Viehhofe. Eine große Windmühle hebt daS Wasser auZ dem nahen Fluß 60 Fuß hoch cmpor. Von den 3200 ?lckern Land. cM welchen die Farm besteht, befinden sich gegcnniärlig nur tuva 1000 Acker unter Eultur, doch erden jedc6 Jahr mehrere Hundert Acker mehr in Bearbeitung Ctnommen. 'Zie Farm ist in ihrer Art eine Musteranftalk. Es befinden sich auf ikr 400 Rinder von der nrhamNasie und eine Menge edler Nenn- und Zuchtpferde. Ten Rindern sind insgesammt die Hörner abgeschnitten. Der Superintendent der Farm, Herr HickS, debauptet. das; die Enthörnung- den Tliercn keinen Schaden gethan habe. Gegentheil hätteil die cnthornten Rinder kurz nach der Operation eine $roc Frcßlust gezeigt, uno keinem dergelben habe dieselbe etwas geschadet. Durch die Enthornuna sei vcrlnndcrt worden, daft stärkere Rinder den schn?äcderen Schaden zufügen können. Auf der Farm sind viele Arbeiter angestellt, welche die gröbsten Arbeiten bemorgen, doch bilden die jungen reichen Engländer, roelche sich auf ihr aufhalten, daÄ hervorragendste Merkmal derselben, öeaenwartig zählt die Farm nur ein halbes Dutzend englischer Gäste, dock, kommt eS manchesmal vor, das; zwölf und nock mehr auf ihr eilen. Es sind in der Rege! die ;n?eitcn Söhne reicher und mit hohen Titeln versehener Männer, roelche nach Ncttiewijynnt versandt werden. Junge Burschen mit blauen Äugen und rosigen Backen, die manch; mal kaum IS Jahre zurückgelegt oder höchstens ein Alter von 20 Jahren erreicht, aber in der Welt durch ihre Liederlichkeit schon manche Erfahrungen gemacht haben, kommen auf die Farm, finden auf ihr gegen eine entsprechende anständige" Gcldvergütung Aufnahme, und bleiben manchmal ein Jahr, oder auch zwei Jahre. Die Auswürflinge" treten in der Regel sehr großspurig auf. Sie haben eine Masse Kleider aller Art und sind mit modernem Schnickschnack überreichlich versehen. Manchesmal ist ein großer Wagen nothwendig, um die Beggage eines einzigen Neformcandidaten" von dem nächsten Bahnhof auf die Farm zu schaffen. Die jungen Englander betragen sich in der Regel musterbaft, und sie sind sogar gern bereit, aus der Farm irgend eine Ärbnt zu ttun, die man von ihnen verlangt. Sie sind Gentlemen" vom Scheitel bis zur Sohle. Ab und zu erden auf der Farm Bälle veranstaltet, die von den jungen Leuten aus der Nachbarschaft begierig besucht erden. Der Eontrast zwischen den feingekleideten Engländern und den drallen Bauernmädeln und den Farmersohnen ist in die Augen fallend. Trotzdem amüsirt man sich bei solchen Gelegenheiten ganz vor: trefflich, und besonders die Mädchen sehnen sich darnach, die Gunst der reichen jungen Engländer zu erlangen, trotzdem sie wissen,daß dieselben keineswegs in dem Rufe stehen. Heilige zu sein. DaS Telephon. Schon seit längerer Zeit hatte man Versuche angestellt, wie man sogar auf weitere Entfernungen hin, z. B. nach anderen Städten, mit Erfolg telephoniren könne. Es waren dabei verschiedene Schwierigkeiten zu überwinden, welche indessen mehr oder minder seither gelöst worden sind. Das größte Verdienst, das Telephonircn auf weite Strecken hin ermöalicht zu haben, hat die .American Telephone and Telegraph E?mpanv in New Jor? erreicht, welche telephonische Ort . . i c i i nermnoungen mir vielen laorcn in oer Nachbarschaft, B. mit Philadelphia. Albann, Tron, New Haoen, Sprinasield, Worcester, Prooidence, Boston und allen heroorraqendFn Zmizchenstatlonen errlchi'ci hat. " Di Ausführung des Problems hat nahezu drei Jahre gedauert, doch kann ble Geicllzchast gegenwärtig stch rilhnien, daß sie über ein Telephonney verfügt. elchcL sich im Ganzen übe? eine Strecke von 15,000 Meilen ausdehnt. Pfähle au3 dem Holz der weißen Eeder oder der uorweaizchen Richte, jeder verleiben etwa 90 ftufe hoch, sind auf je eine Meile 40 d!s 30 errichtet worden, je nachdem es der Characker der Gegend erforderte. Zum Schutze der Pfähle ist ein eiserner Draht No. 0 ausgespannt, welcher dazu beitragt, sie aufrecht zu erhalten. Von den Pfäklen aus strecken sich 10$ Fuß lange Stangen aus, die da;u bestimmt sind, die Last der Televiondrahte auf sich zu nehmen. Die Seitenarme werden durch feste rlenbanLer an Crt und Stelle gehalten, und eS ist Vorsorge dafür getrosten, dajz der durch Elektricität beförderte Laut sich unterwegs nicht oerstüchtigt. Die eigent iten U?$on??2&tt beste?? ctf
ttnpserorayr, weiazer me stummer 12 trägt und 170 Pfund jede Meile wiegt. Der Draht wird in Vezua auf feine Lei-
stungSfähigkcit sorgfältig geprüft, ehe er überhaupt zur Verwendung gelangt. Bei dieser Art Arbeit werden nur Leute beschäftigt, die sich aus dieselbe gründlich verstehen. Die gegenwärtigen Telephonlinien auf weite Distanz tragen von New Vork aus 10 bis 80 Drähte, doch ist cS leicht möglich, 80 bis 100 Drähte auf ihnen anzubringen. In Entfernungen von je 30 bis 50 Meilen sind Stationen angebracht, in denen sich' mindestens je ein fähiger Sachverständiger befindet. Die Erpcrimcnte, die man in dem letzten Jahre mit dem Telephon auf weite Entfernungen hin versucht hat, lieferten ein äuijerst zufriedenstellendes Resultat. Tage, ja Wochen und Monate vergingen, ohne daß die telephonische Verbindung zwischen verschicdcnen Städten auch nur eine einzige Unterbrechung erlitten hätte. Jeden Morgen werden die Linien noch vor der Zeit, in welcher die üblichen Geschäfte beginnen, von den Angestellten der Gcscllschaft gehörig untersucht, sodaß jedem Mangel abgeholfen werden kann, ehe das Telephon wirklich in Anspruch genommen wird. Das Telephon wird jetzt noch häufiger benntzt, als dies früher der Fall war. Besonders gilt dts von den Telcvhonlinien, welche sich von einer Stadt nach einer andern erstrecken. Früher mußte man sich begnügen, wenn man von Ort zu Ort Briefe durch die Post schicken oder kurzgefaßte Telegramme abschicken konnte; heute kann man sich mit Leuten in einer fernen Stadt nntcrhalten, als ob man sich in ihrer unmittelbaren Nähe befinde. Es wird dadurch viel von dem kostbar! Gut gespart, welches man die Zcil" nennt. Lootfen. Das Loos der Lootfen, denen die Ver pflichtung obliegt, fremde Schiffe, die in die Nabe der Küste gelangen, sicher in den Hafen zu bringen, ist keineswegs beneidenSwcrth. Sie erhalten allerdings eine anställdige Bezahlung und haben in Folge dessen von keinen Rahrungssorgen zu leiden, doch ist ihr Beruf sehr gefährlich, und häusig gehen sie in deiiiselben zu 0 raube. Von den Loolsen, die an der atfai..i& schcn Küste in Amerika, so z. B. im Hafen von New ?)ork, ihrem Gewerbe nachgehen, machen sich viele europäische Tonnz:cn ganz fälsche Beqnffe. 'er emerikanische Ltse kleidet sich wie ein Gentleman", snd es fällt ihm nicht ein, sich in eine groben Matrosen- oder slZchcranzug zu hüllen. lir tritt bescheiden und artig auf und unterscheidet sich in seinem äußeren Auftreten durchaus nickt von den Kaufleuten oder Elcrks, wie man si? ; Tausenden in New tyoxt und den umliegenden Städten sindct. Dafür aber muß er feiner Sache vollständig sicher und ein zuverlässiger Mensch sein. Erst muß er seine Befahlguna nachweisen, dan er rm Stande ist, ein fremdes Schiff sicher in den Hafen zu fuhren, und auch dann noch muß fr eine Probezeit von zwei Jahren abdienen, ehe lhm eine Lizens alö LootZe ausgestellt wird. Beinahe ein zcdcr Lootje im New ?)orker Hafen bat einen Antheil von einem Sechstel oder mehr an dem Boote, welches er benützt, um fremde Schiffe aus oder in den Hafen zu bringen. Sein Sold richtet sich nach dem Tiefgange der Schiffe, die er unter seine Obhut nimmt. tiux Schis, e, die einen Tiefgang von 21 bis 23 Fuß haben, erhält er von jedem Fuß $4.88, für Schiffe mit 6 bis 13 Fuß Tiefgang je $2.78 vom Fuß. Zur W:ntcr;eit werden diese Raten sogar noch um 7 Procent erhöht. Leichter habc es die Lootsen in den indischen Gcwäizcrn, besonders in dem Hafen von Calcutta. Sie warten aeduldig in einer Brigg, roelche etwa 100 Meilen weit vom eigentlichen Hafen siationirt ist, und nehmen es mit ihrer Aufgäbe nicht sehr genau. Sie wissen, daß ein jedes Schiff, das nach Calcutta roill, ihre Dienste gesetzlich in Anspruch nehmen muß, und sie richten sich darnach. Ihre Bezahlung ist eine glänzende und sie machen eS sich in jeder Beziehung bequem. In ihrem Boot, das sie an 'Bord des in den Hafen zu geleitenden Schiffes bringen soll, haben sie stets eine Menge Gepäck, als ob sie im Begriffe ständen, eine große Ncise zu unternehmen. Ein großer bequcmcr'Sessel fehlt dabei niemalS. Sowie sie an Bord des Schiffes gelangt sind, lassen sie sich auf diesem Sessel nieder und ertheilen von dort aus ihre Veschle, ohne daß es ihnen dabei einfällt, auch nur einen Finger zu rühren. Sogar ein Glas Wasser, da5 dicht neben ihnen steht, muß ihnen von einem Diener herbeigeholt werden, auch wenn derselbe sich zur Zeit in einem ganz anderen Zucüc des Schiffes benndet. Die Loot fen im Hafen von Calcutta führen ein Leben, wie der Herrgott in Frankreich. Minder gut l?aben es ihre Collegcn in Schweden und Norwegen. Dort ist die r-r . . C - .i . I r - st ee nn cer ociifie feyr yauilg flurmlfcy, und die Lootfen haben mit Wind und Wetter zu kämpfen, ehe eö ihnen gelingt, an Bord dcS von ihnen zu geleitenden SchifseS zu kommen. Indessen zeichnen sich die Lootfen des Nordens durch ihren Muth und ihre Thatkraft vortbeilhaft vor ihren Colleqei,- in südlicheren Breitenqraden aus. Sogar in Bezug auf EntSchädigung für ihre Leistungen sind sie bescheidener, als die andern. Sie brauchen keine Koffer mit Kleidungsstücken und keine kostbaren Stühle, dafür aber harren sie in ihren Ocltuchkleidern auf ihrem Posten aus, auch wenn sie dabei ihr eigenes Leben einbüßen sollten. Treibsand in KansaS. Bei dem Bau der KansaS Panne und der Atchison, Topcka & Santa FeCiscnbahn in Kansas stellten sich häusig Schwierigkeiten heraus, die man akideröwo nicht kennt. Vom westlichen Kansas bis zu den Gebirgen trifft man dort in fast allen Flüssen, sogar den kleinsten, Treibsand, welcher es seh? schwierig machte, sie zu überbrücken. Man versuchte, lange Pfähle in dem Treibsand einzurammen, sie versanken jedoch darin, n?ie in einem Brei, ohne festen Boden er I nicht zu haben. Dann versuchte man ' 55, oit biltttssechsn 6ft2 mit Erde ch
kleinen auvuuucii, iuiic umuu uci auch keinen Erfolg. Der gefräßige Treibsand schien im Stande zu sein, die ganzen Felsengebirge zu verschlucken. Man mußte sich schließlich dazu ver: stehen, Hängebrücken zu bauen, wa3 mit großen Unkosten verknüpft war. Herr H. L. Carter, ein EisenbahnEontraetor von St. Joseph, Mo., erzählte neulich einem Berichterstatter, wie eine Eisenbahn-Loeomotive einmal spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Dieselbe, eine große Fracht-Loeomotioe, gerieth bei Niver Bend, etwa O0 Meilen von Tenver, von dem Geleise der Ransas:Paeisiebahn. Sie gerieth in Treibfand, und binnen zwanzig Minuten war sie gänzlich im Sande versunken. Die Eisenbahn-Gesellschaft sandte viele Arbeiter und einen ganzen Eisenbahnzug, um die Loeomotlve wieder aus dem ande zu heben, zu allgemeinem Erstaunen war es unterdessen nicht mehr möglich, von der verschwundenen Locomotioe auch nur eme Spur zu finden. Man gab ftch alle Mühe, den Ort zu entdecken, wo sie versunkcn war, und senkte sogar magnetlsirte Eisenstangen bis 65 Fuß tief in den Sand, aber auch dieses Mittel half nicht. Man setzte die Nachforschungen zwei Tage lang fort, doch war die Locomotlve allem Anscheine nach beretts fo ttes in dem Sande veisunkcn, daß an ihre Rettung nicht mehr denken war. Man gab endlich alle weiteren Bemühungen auf, und heute ruht die Locomotioe für immer in der Tiefe der Erde. Auch für Pferde und Rinder erweist sich der Treibsand in jenen Gegenden als äußerst gefährlich. Gerätü eine Kuh oder ein Pferd in diesen and, dann gibt eö in der Regel für das arme Thier keine Rettung mehr. Ehe es ihm (jelingt, sich aus der tödtlichen Umschllngung der verräthcrischcn Sandmasse zu befreien, wird cS von derselben immer tiefer gerissen. bi4 eS von ihr gänzlich verdeckt wird und auf diese Weise spurlos verschwindet. Nur die Maulesel lassen sich nie vom Triebsands fangen. Man mag die Maulesel für dumm halten, aber in dieser Beziehung sind sie jedenfalls klüger, als die Pferde oder die Rinder. Mit großer Sorgfalt gehen sie allen Stellen ans dem Wege, welche Triebsand enthalten. Sie haben viel kleinere und schmalere Hufe als die Pferde, und würden in Folge dessen auch an solchen Stellen einsinken, über die ein Pferd noch mit einiger Sicherheit gehen kann. Sowie aber der Maulesel spürt, daß der Boden unter seinen Füßen nach gibt, da zieht er sich sofort zurück und ist durch keine Gewalt der Erde zu bewegen, diese Stelle wieder zu betreten, wenn auch eine ganze Heerde Pferde denselben Weg vor ihm zurückgelegt hat. Man kann ein Esel, und dabei doch nich' dumm sein. Vom Jnlande. Ein jungendlicher Selbst morder hat in Syracuse im Staate New L)ork seinem Leben ein Ende gemacht. Der 14jährige James Dristwood hatte in letzter Zeit Spuren von Geistesstörung gezeiat; jetzt ging er hin und erhängte sich." Auch in Eanada geht es mit der Tcmperenzlerei abwärts. Wie aus Toronto berichtet wird, hat in den EountieS Bruce, Dusferin, DundaS, Huron, Norfolk, Nenfrcw und Simcoe die stimmberechtigte Bevölkerung mit großer Mehrheit für den Widerruf des Scott'schcn TempcrcnzgesetzcS gestimmt. In E a st S a g i n a w in Michigan siel Samuel Phillips, der Iljährige Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes, beim Spielen auf den Baumstämmen in der Bucht in's Wasser. Der 27 Jahre alte Engelhard Reidlingcr sprang ihm nach, um ihn zu retten, der Kleine um faßte jedoch seinen Hal3 und Beide ertranken. Rcidlinger hinterläßt eine Wittwe und ein Kind in armseligen Ver, Hältnissen. Der Bundes'Kreisrichter Vrewer in Little Rock in ArkansaS hat eine Entscheidung zu Gunsten der Bell Telephon - Gesellschaft abgegeben. Die Gesellschaft hatte beantragt, der dortigen Börse zu verbieten, die Instrumente der Southern Telephon - Eo. ni benutzen. Der Richter entschied, daß die vor Kurzcm erlassene Entscheidung des Ober Bundesgerichts dergleichen Fälle endgiltig decke. In Springfield in Ohio rourden die Hotelbesitzer T. Dugan und C. A. Vird zu Geldbußen von je $50, sowie zu Gefängnißstrafen von 10 Tagen verurtheilt, weil sie ihren Gästen anstatt Butter Oleomargarin vorgesetzt und da? bei die Vorschrift unterlassen hatten, ein Placat im Speisesaale anzuschlagen, worin den Kunden mitgetheilt werden sollte, daß sie anstatt Butter Oleomargarin erhalten würden. In das Haus des Bernarde Earza aus der VesqultoS Nanch, 23 Meilen nördlich von BrownSville in Teras, drangen neulich Nachts zwölf maSkirte Kerle, knebelten die Jnfassen und raubten Geld und Werthsachen im Betrage von $5000. Dann schlugen die Räuber den Weg nach Mexico ein, doch hat sich der Sheriff bereits mit einer großen Begleitungs.Mannschaft zu ihrer Uierfolgung ausgemacht. Der zum Chef der städtischen Geheimpolizei in Chicago ernannte Inspektor Bonsield beabsichtigt, die Hälfte der jetzigen Detectivs zu entlassen und an deren Stelle andere geheime Agernen zn engaairen, welche alle Erimtnalfälle aufarbeiten sollen. Sowie einer dieser Agenten als solcher erkannt wird, soll er sofort seine Entlassung er halten und durch einen anderen ersetzt werden. Herr Bonsield hosft, daß e8 ihm durch die Einführung dieser Neuerung gelingen wird, vielen Verbrechen m der Stadt zu steuern. In O all and, C a l., hatten einige fich tudirens halber dort aushal tende junge Japanesen vor etwa einem Jahre eine Zeitung unter dem Titel Shrn Nippon" gegründet, welche sich einer großen Verbrettung in Japan erfreute, selbstverständlich aber an der Vacinc-Küste. woselbst nur wenige Japaner leben, eine geringe Anzahl von Abonnenten hatte. Die Herausgeber des Shin Nippon", welche von den uttyettuchen Jnmtuturun umenz Lm,
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Zeit in lyrer Zeitung die Zapanesische Regierung häusig kritisirt, und aus diesem Grunde hat die letztere soeben das Erscheinen des Journals in Japan unterdrückt. Capt." Thompson von der Saloation Army" hatte kürzlich in Newark, New Jersey, die Mary Lenhardt von Vloomsield geheirathet, die von ihm bekehrt" worden war. Mary machte aber dem Thompson das Leben sehr unangenehm, und derselbe schloß daraufmit dem Neger John Riffle ein Uebereinkommen ab, wodurch er demselben das Frau,
enzimmer um die Summe von HZ verkaufte. Mary war damit einverstanden und lebte mit dem Neger. Vor einigen Tagen kam der Schwarze zum Nichter und erwirkte einen Verhastsbefehl gegen das Frauenzimmer, welches ihm eine schlimme Wunde am Arme beigebracht hatte. Mary wurde verhastet und dem Verfahren der Grand Jury überwiesen. Die Bekehrung- des Frauenzimmers steint dem biederen Capt. Thompson rncht recht gelungen zu sein. In Montreal entlief die ser Tage Virainia Thibaudeau, die 19,jährige Tochter des reichen SchnittwaarenhändlerS und Senators Thibaudeau, mit einem früheren Polizisten und elenden Kerl Namens Nasieot, der bereits eine zunge Frau und dr kleine Kinder hat sitzen lassen, nach New tyoxt, wo sie von ihrem Vater in einem Hotel allein gefun; den wurde. Denn ihr Liebhaber hatte von der Ankunft des VaterS gehört und sich schleuniast auS dem Staube gemacht. Das junge Mädchen war eben erst aus einem Kloster in die Welt getreten, und eS ist Allen unbegreiflich, wie sie so schnell die Bekanntschaft dieses verworfenen Kerls hat machen können. Sie ist sehr reuig und hat bereits, die Absicht ausgesprochen, in einem Kloster ihren Fehltritt zu büßen. Vor mehreren Jahren kehrte ein wohlhabender junger Mann, der einige Jahre in Richmond in Vir ainien zugebracht hatte, in das HauS seines Vaters in Titusoille in Pennsylvanien zurück, indem er zugleich ein hübsches junges Frauchen als seine Gattin einführte.. Vor einigen Wochen gab die Frau einem Kinde daS Leben, und sonderbarer Weise ließ man keinen Menschen in s Zimmer der Wöchnerin, diefe lleß soaar ihren Gatten das Kind Nicht sehen. schließlich verlangte Letzterer in energifcher Weife Einlaß und entdeckte dann zu seinem Entsetzen, daß ein Negerkind sei? nen Namen micj. Man theilte dem Vater der Frau die Sache mit und dieser antwortete, daß seine Tochter von ihm und seiner Frau adoptirt worden sei und daß man erst vier Jahre, nachdem die Annahme erfolgte, die Entdeckung gemacht habe, daß die Moptivtochter das Kind eines Negers und einer Weißen gewesen. Wenngleich die beiden jungen Eheleute sich innig lieben, wird nun doch ihre Scheidung erfolgen; das schwarze Kind steht zwifchen ihnen. In der Bundeshauptstadt Washington hat sich ein aus Damen r -. . r f r . t c . i f . vefleyenoer nusfcyuu, gevlloer, weiter p r c ii e a. . . f rfT " nai nur oem 5iane rragi, veioer für i-i c . - n cm.fc!...i wie llllue oes vz?en. asyniglon aus? bringen. Dieselbe soll als Gegeneschenk für die Seitens Frankreichs den Ler. Staaten präfentirte Statue vn Lalanette der französischen Regierung übermittelt werden. Das betreffende Damen, Comite hat bereits mit dem Schaufpieler Steele Mackay Unterhandlungen angeknüpft, und derfelbe hat sich bereit erklart, zum Besten deS Fonds eine Thea-ter-Borstellung zu veranstalten. Frau Ännie M. Appleton, die Vorsitzerin des Ausschusses, hat sich nun an den Präsi; denten mit der Bitte gewendet, sich formell zu Gunsten dttseS Planes auszusprechen, und Herr Cleveland hat diesem Ansuchen in einem Schreiben an Frau Appleton entsprochen und das Konnte ftiner besten Wünsche versichert. Vom rrnSlande. Am 5. April erfolgte in der ?losevlii-?ecke der wieriina'sckien KoKlengruben in Polnisch'Ostrun eine Er plosion schlagender Wetter, welcher elf Menfchenleoen zum Opfer fielen. 'Ole Erplosion erfolgte in der einfahrenden Strecke des Schacht No. 2, Flotz X, in 270 Meter Tiese. Die Erplosion dürfte furch Ausströmen von Grubengas auö sogenannten Blasern und in Folge Entiünduna durrü einen abgefeuerten Sprengschuß hervorgerufen sein. Durch rploflon wurde die Grudenftrecke yestört und verunalücktendie dort beschäftlq, ten sechs Beraleute,die in höheren Strecken arbeitenden auer versuchten sie m ret ten, von denselben geriethen fünf in der Dunkelheit in die mit Gas gefüllte Strecke und fanden dort den Tod durch Ersticken. Es gelang bisher, blos sieben 0' ... . c .-..' (st.. ccicycii zu vergen. jfjiz ver uuucjeh-uci unglückken liegen unter den Trümmern der Strecke begraben. Bei den Rettungö- . i t m i . n a. aroeilen wuroen oret Zllergieure oewuVr loS, jedoch bald wieder jj sich gebracht. Von den Verunglückten find sechs verheirathet. In Paris feierte jünast der Verein ehemaliger CabinetSmitglieoer und Ministerpräsidenten fein vierjähriges Stiftungsfest. Der Präsident wies in einer längeren Rede auf daS erfreuliche Wachsthum deö Vereins in den letzten Jahren hin und sprach die feste Zuverficht aus, daß auch daS kommende Jahr dem Verein wieder eine stattliche Anzahl neuer Mitglieder zuführen werde. Dieparif er Akademie der Wissenschaften beschäftigte sich in ihrer letzten, am 31. März abgehaltenen Sitzung mit der Seekrankheit und die Heilmittel dagegen. Aus den Vorträgen einiger Gelehrten, welche sich mit diesem Gegenstande wiffenschastlich beschäftigten, gebt hervor, daß das bekannte Antipynn gegen die Seekrankheit mit großem Erfolge angewendet werden könne, und thatsächlich auch praktisch angewendet worden sei. Der Naturforscher LeRoy de M6ricourt er klärte, dan nach seinen Beobachtungen und Erfahrungen man daö Sse Uebel am besten sich vom Leibe halten könne, wenn man selbst in der Nacht sich auf dem Verdeck deS Schiffes aufhaUe und fleißig Champagner zu sich nehme. Ein Arzt Namens Javal empfiehlt als sichereö Mittel gegen daS unangenehme Leidm die Regelung deö OtbmunaSprocessßs LSLtt VtSkZUNSMdOchiM. Die
Lust ist währen? der AbwärlSbewegung oez Schisses einzuathmen und während deö Ausstiegs wieder auszuathmen. DaS Auge dcS Reisenden muß während dieser interessanten Operation stets in weite Fernen gerichtet sein. DaS Verfahren Jaoals ist aber damit noch nicht zu Ende. Der Gelehrte schreibt dem unglücklichen Reisenden ferner vor, sich des AbcndS in die Mitte des Verdecks zu legen, so zwar, daß der Körper, mit dem Kopfe nach vorn gerichtet, in die Dircctionslinic des Schiffes zu liegen komme. Herr Javal selbst scheint dieses compli-
arte Präventivst) jtcm sur seine Pcrzon mcht recht zu qontlrcn, denn er erklärte. daß er auf Seereisen mit großem Erfolge rrtt ... r. . rr- .t viyioiai anwcnoc. ncymc tu Zentigramm davon vor der Abreise und wiederhole diese Dosis nach mehreren Stunden. im ftallc .ilcl) Nekelkeiten .einstellen. In S p a n i e n hat das Ministerium Sagastanach lanqen Mühen endlich ein Eivilehegesetz zu Stande gebracht, bei welchem fich das Wunder erfüllt, daß es ebensowohl den Papst wil auch die liberale Partei befriedigt. Die Kammer hat dasselbe mit der großen Mehrheit von 15 gegen 18 Stimmen, welche letztere der Gruppe Lopez Dominguez und den Republikanern angehören, gutgeheißen. Die Republikaner allein daben durch den Mund des Deputaten Abadoz gegen daS Gesetz protestirt, weil sie in demselben ein zu weit gehendes Entgegenkommen deS Eabinets gegen die Kurie" erblicken. Die Civilehe war be' reits einmal durch die Revolution eingeführt, 1875 aber unter CanovaS bei Castillo wieder beseitigt worden. Nachdem später die Liberalen abermals zur Regierung kamen, mußten sie das Ver? sprechen geben, diesen Gegenstand aber malS auf ihr Programm zu setzen. Sa gasta wollte jedoch eine solche Frae nicht ohne vorherige Verständigung mit dem Heiligen Stuhle regeln. Die Negierung trat daher wegen der beabsichtigten Eioilehe - Vorlage in Unterhandlungen mit dem derzeitigen Nuntius Nampolla, heutigem Staatsseeretär deS Papstes, und in Folge der Unnachgiebigkeit des Papstes, mit dem Sagasta einen Bruch nicht wünschte, hat das neue Gesetz die Fassung erhalten, in welcher eö bewillig! wurde. Nach den Bestimmungen desselben ist die reine Eioilehe nur für solch Spanier zulässig, welche sich als Nicht Katholiken erklären; während im liebngen den gesetzlichen Vesiimmungendadurch genügt wird, daß der kirchlichen Trauung ein Standesbeamter anwohnt, um die geschlossene Ehe in die Register der Behörden einzutragen. Die Nolle dieses Beamten beschränkt sich also auf .die Feststellung einer vollzogenen Thatsache, während die Kirche das ausschließliche Recht behält, über die Rechtmäßigst der Eheschließung und deren Formalitäten zu bestimmen uno ihren Gesetzen Geltung zu verschossen. Wir icfcji im Berliner Kleinen Journal" : Die großen lieberschwemmungen in dm deutschen Gebieter traben eine Theuerung von Lebensmittelr im Gefolge. Zunächst sind die Vieh: .'Händler Berlins erheblich geschädigt, do . . . r i " r .,. cie ZUfuyr von Aiacyrvley oeocurenc beeinträchtigt ist. Die Sendungen auZ den Weichsel- und öcogat-Niederunger blieben zum Theil unterwegs stecken, zum Theil kommt das Vieh um, weil ek während der langen Transportdauer ar Futter fehlt. Die Fleischprcise für bestimmte Sorten dürften daher in Kürz, .einen erheblichen Aufschlag erleiden. Nächst dem Mangel an Schlachtvieh zeig, sich auch jetzt schon ein großer Mangel an Fourage. Heu- und Strolnusuhr if. völlig in's Stöcken gerathen, seitdem di, Ueberschwemmungen eine bedenklichen Wendung genommen haben, und di, Transportwege theilweise völlig unbc, fahrbar gerrordcn sind. Die Heuhändlei aus dem Ober- und Wartebruch fehler augenblicklich auf den Fouragemarkter gänzlich. Indessen steigen die Futter, preife ganz rapide. Auch über Vertheue.rungen der sämmilichen Gcmüsc-Artcr erden die Haussrauen bald zu klager haben. Aus den Ost - Provinzen, 'vöt xoo bedeutende Quantitäten aller Arter Gemüse der Residenz zugeführt werden, lauten die Nachrichten sehr betrübend, de die Ernten in den überschwemmten Ge enden fast vollständig vernichtet sind. Dasselbe wird auch aus Thüringen, spe? ziell der Goldenen Ane", wie auch aui Erfurt, wo die Gärtnereien und Sanicne iüchtereien großen Schaden durch Ueber, schwemmung erlitten haben, gemeldet. 'In den Berliner Markthallen ist jetzt bereits ein Steigen der Gemüsepreise zu bemerken. Einer Mittheilung au! Konstantinopel zufolge haben die tumultua'rischen Vorgänge, welche in Folge de, fflnanznoty und der durch diese beding ten Einstellung aller Lohnzahlungen ler der nicht mehr zu den Seltenheiten ge: r r y. .' nrv? . r .r r t yoren, rurziill? eine zleoeryoiung erfay ren, indem am Samstag, den 23. v. mehrere hundert Weiber meist Solda tenwittmen und Jnvalidenfrauen sich vor dem Finanzministerium zusammen. rottet hatten, um ihre rückständigen Pem sionen zu fordern. Als dieser Menge, welche ohnehin schon mehrere Stunde im Hofe des KrieasmimiterlumS der Ab sertigung geharrt hatte, bekanntgezeber wurde, dan im Finanzministerium kei Geld vorhanden sei, erhob sich ein uner harter Tumult. Die Weiber, welche sick durch die Beamten deS Finanzministeru umS betrogen wähnten, schrieeil, weinten Und heulten durcheinander, dabei vo? (T.. : 's . Är C T L. riziocinung ,yre ielvung zerreiVeno, l l f cr i r t r fujio oicjcr Änvtlcr war fo xaaeno, oa 'auch unbetheiligte Männer sich ihnen zu 'gesellten und den Tumult vermehrten. Beschwichtigungsversuche erfolalol blieben, wurden Truppen berbeigerusen. Inzwischen hatte sich die zunge Wittw, deines OssicierS erboten, durch List bi Mm u.'ttnister vorzudringen und ihm er Bittsckrift für Alle ,u überreicken. SZl den Änderen auf die Schulter gehoben, kletterte sie an der Außenseite deS Hau, fes empor, um durch daS Fenster emzu steigen; in der Höhe wurde sie aber vom Schwindel ersant und stürzte zur Erde. Vo,sie todt liegen blieb. Als der Sul .tan von dem Vorfalle erfuhr, ließ er aug seinen Prioatmitteln den Frauen eine ... r r nrerftuyung veraorelcyen. Kaufe MuHo'I "B Häv&ux Uisarf,
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ÄVseL T, iv1 f,- , I ii'vifc fpr, r?p -es MlZZ T'--y.is-TA Ms otr DAS GROSSER Schmcrzcnlieilmittel. gegen Neuralgka. Dauernd geheilt. Originsl.Berlchk, 183. Ereunt 8 Januar, 1837. Litt in Jabre 1884 schrecklich an Neuralgia im Gesichte. Litt furchtbar. Versuchte St. Jakobö Oel. Ried die schmerzenden Theile deö Abendö tüchtig m und am Morgen waren alle Schmerlen wie durch ein Wunder verschwunden. Seit Llehrerc Jahren keinen Rückfall ieder habt. Frau Mary St. Sheed, Nro. 1110 Nar?land-Aenue, Washingttn, D. S. Dauernd gehellt. Or!awal.LerZchk. März, 1831. Ctarcert 6. Ycbruar, 1537. Beinahe trri Jadre schrecklich cn Neuralaia aeliuen. Wandte Sk.Ja!obS Ocl e, Zn füllfM!?-. ren alle Schmerzen rerschsunden. Eine einztae Anwendung heilte ich. Sek jener Zeit keine Rückfall wieder gehsik. R. . Troll, &. Loö, Mo. Dauernd gehellt. War aezwungen scchSzchn Tage wegen eurslaischer Lcdmerzen t Dette ble den ökahm sechs verschiedene Medizinen odne Erfolg beinahe wahnsinnig vor Schmerze. Gebrauchte St. Zakobö Oel und wurde geheilt. Habe seit jene? Zeit keme Schmerzen wieder aehabt.-Mar? L. DariS, TobinSville, LauiWre Co., Md., 15. Dezember, 1332. öbls Lkugnlsse sin Snikuerungen früher Lencht von Leuten, welche durch St. Jakobs Oel (ereilt wurden und die nach Verlauf von Jahren eint Lettehr von Schmerzen gehabt haben. Allenthalben ln ten Apotheken zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. SaJUmore. tAi. Cures "Removes Tarii Sunbum, Beo Stlng3f M03 qulto and AM ineect Cltos, mrixs, CL0TCUZ3. Homora, nrth.-mariü, and every form osslcla blanüshca, vosltivcly oered on tho rxost delioato BkZa. wlthout loavinj a scar, by HTox 01n.tm.oxLt. Prtco sScts.. COota. aad 31. Tho IIi At emreirta er trj naa. opTul 75inTff Co., l.ow London. conn. II Piilk for tAtOr.trA.v. dVETJT6lA. bmouanesaand coajitipüon have no oQual. st&o. Lmie Ja eil Lrotlzeken in tzaden. O'fOHhOHhOO'tO Eine kinderlose Ehe ist stUen eine glückliche. 2&e unö wodurch diesem Uebel in kurzerZett abgeholfen werde kaan, jetzt der ..Nettungs,nker", LSeue?, mit natur getreuk Uder, welcher on dem atten deutschen Heil-Justitut ta Kew Fort herauSzezebea wird, auf die klarste Weise. Juvze Leute, die in den Stand der Qbt tuten wollen, sollten den Exruch Echillers: D'ru m prüf, wer sich wtg bindet", webl beherzigen, und daö reriresskche Wuch lesen, ebe sie den wichtigsten Schritt des Leben tbua l Wird für 25 Qtaii in Postniarken, in teutscher Sprache, sorgsam verpackt, frei versandt. Adresse : IurokeIlil-lQsUtut,1l Clinton Plac. New York. N.Y. In Jndtanarclii, Ind., beim Buchbndler O. KejUr. LZ äud Iel&w&re Lt. O-tOOO-i'O'l'O Court Hvnse 5IEAT MAB Frisches Fleisch ! Geräuchertes Fleisch! Alle Sorten Würste 5 FSglich srifS. Alle Austrage werden prompt besacgt. Fritz Woettchcr, 147 Ost Washington Straße. o 9 fsle die Saison 18SS. A. Gaylor, Office: .O JXor-a Wot: Str. Telepio 949. Indianapolis WATEE COMPANY 23 Süd Vennsylvaniastr. liefert ausgezeichnetes Wäger zum Trm len, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich mäßig. Xhomas A. BXorrla, Vräfident. Luxus ! Die Gee Line ttontt" (l & 8T L UNd O O O & I BAHN). Diese ausgezeichnete Bahn teförber Pagagittt nach Clnolnnatl, Olorelaud, Buffalo, und allen Neu England Städten Schlafwagen T zvischin Indianapolis und New Aork ohne LLagenuitchlt!. Direkte Verbindung nach 2Ilssourl, Arkansas, Texas, K&nsar Nebraska, Colorado, Calisor nleu und Mexiko. MedtkAfteVateu. CT Ma deude sich degcu nühn Ins? natiou an D. B. Martin, 2cn'l Pass. Agent, 9lffSt8. T7. J, Mvksig, Len'l Gift. Ugent, 0 9 4
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