Indiana Tribüne, Volume 11, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 January 1888 — Page 2
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Zndiana Tribune. - Erschaut SägliH Kd S SLVlZ5 Jit2sKS, ,Xrt3ft.Ju- lotet tc:3 l S?ami3 lv Cj?1 pt bU SenZZ ,..iZe3 C:t xe Osch. fctfH cfinait i ertl: $tt fct rrirJSns--j r t 5 iSf?te Att S.BAarttlandS?. 188. JwaapoliS, Ind., 23. Januar Die Rache einer Frau. örn 'Zabre 1807 kam eine beiahrte Frau Namens Hulett mit ihrer damals . st f. r 1 1 rw r x ... ( a. I iy 2aure aucti xomicr orcira aus Georgia nach Atchison in 5kansas und ' r r c? i ti C I lieg slcy mir igr m etejer xaoi nieocr. T um Mutter starb, und das Mädchen sah sich gezwungen, zu anderen Leuten in Dienst
ie Beiden eröffneten ein: Putzwaaren- daho aroüe Laaer von Echwerel, Kohle, . kuch jicuijw mi v iw
andlung. es fehlte ihncnjedoch an Geld, Graphit, Quecksilber und anderen werth- j m lVrc5 lcylcn Kummer daraus ausmerk- us ocm Msclmmer mcyr aus, uns . ' r ' r . r.r l I rr... . . m-i. r r ! frt sThtt firinrrnntiKi sTsittT ot p ii her eben npvitftn t shrt tt loh nsti? r3 ihr
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zu gehen. Nachdem sie mehrfach ihre mer und verschiedene Edelsteine von mmPlätze gewechselt, kam sie in das HauS derem Werth. . Unsere Walder bedecken
des reichen Arztes Dr. Chalice, in dejlen HauS seine Schwiegermutter Mrs. Har-
ris und deren vsohii Richard, ein zunger ist es so kalt, wie ln Malne zur WintersBursche von clwa 26 Jahren, wohnten, zeit, nnd in unseren Thälern herrscht
Richard Halle v:er Jahre lang im Harvard College zugebracht und dort sein -v . - , . sp f .rti. f.! I oclorramen gcmacyr. zi jouic ,einem Schwager bei der Ausubuna der Prans dcszcloen helfen, doch zog er eS vor, sicy mit ncocnicyen enoen in ocn r ,: S T? C I Kneipen herumzutreiben und ein wüstes Leben zu führen. Alle Ermahnungen seines Schwagers bliesen fruchtlos. Ter iunaen Lorctta schien e3 in dem ,,s, rtnl ?ii rtrrtslpit rn CAprfil I v-i- a"0 ii" zz", - -1 - i nhr, lKsitf trmthte sie ihre jfSerrs I yj vy v -wvv I schafk, ihr die Erlaubniß zu einer Reise nach Gcorgia zu ertheilen, da ihre dort lebende Tante erkrankt sei. Die Irlandnl wuroc iyr willig erluelir. Einige Tage später erklärte Richard seiner Mmttr er rnft.-fit trem e'wiew &.fovAremi in I ;) ' " i i. t,r..j v -. rv I mo oquau-u, uiiü vai iz uiu jici ruciu. ducö o:s ecemver sorr, UNO unrerrf- r r t . I dessen war Lorelta wieder in ihre sruhere Slelluna zurückgekehrt. Als eines Tages Richards Schwester, die Gattin des Dr. Ehalice, in das gemeinschaftliche Wohnzimmer trat, war sie nickt wenig überrascht, Loretta auf dem (chooz,'e ihrcS Bruders sitzen :n Zehen. Richard wurde über und über . . - . I roth, Loretta erhob sich jedoch ganz kühl und erklärte, sie habe ein Recht dazu, mit , r l - r t - . r i lcyaro zuzalttmen zu ,cni, ocnn sie sei Mit ihm verheirathet. Der junge Bursche bestätigte die Worte seiner Gattin. Die Beiden hatten sich verabredctermaßen fern von Atchison in einer Stadt getroffen und sich dort heimlich aebeiratbct. um als M Jiarni und Frau wieder nach Hause zu-,-4. f .f. . am I rückiukchren. Die verwandten mußten sich wohl oder übel in die Thatsachen fügen. Sie freuten sich sogar, als Dies" in der Ehe sich ganz respectabel benahm und seine früheren Zcchgenosscn mied. Die Freude sollte indessen nicht lange dauern. 3!ichard wurde des trockenen Lebens" überdrüssig und ergab sich dem Trunke mehr, denn je. Seine Frau bat und flehte, c . . 1 1 r. rr r !,.. k! r. .M ayci ci iict iuy öuujtuicui .iciucu niuji
meyr avvrtngen. cuileLilcy lrleo er es durch den souveränen Dünkel vcrso arg, daß er in Säuferwahnsinn verfiel letzt, welchen Ferdinand ihnen gegenüber und in demselben starb. berauskcbrt. Uni die Erinnerun an
Seine Leiche wurde beerdigt, und die
Mutter des Verstorbenen, sowie seine ct, abzuschwächen, hatte auf seinen Veübrigen Verwandten machten sich bereit, fehl die Polizei in der Stille alle Porsein hinterlassenes Vermögen der Wittwe traits Ateranders aus drn onentlicken
zu übergeben. Sie lehnte-indesscn alles Localen entfernen lassen. Als die OssiGeld ab und verlangte nur soviel, um ciere, entrüstet über die Schmach, die dem Verstorbenen ein Denkmal errichten man ihrem früheren Chef angethan, die
lassen zu rönnen, ics wuroe iyr natürlich sofort bewilligt. Wie groß war aber das Entsetzen der Familie, als das marmorne Denkmal aufgestellt war! Das'elbe enlhielt auf allen vier Seiten I die Inschrift : Richard QarriS. gestorben am 13. Febr. 1377 ' I " i an Säuferwahnsinn ' ' I u .uiti nun ! Qfs4 .. , 'N I Um die Inschrift herum ringelte sich M .-'fc- M f tm I eine groe Schlange, wie ungehörigen des Todten versuchten Alles, um die Wtttwe zur Entfernung des anstösZlgen Denkmals zu bewegen, cwer vergeblich. I Dasselbe steht noch heute da. Loretta hatte sich an ihrem Manne, wenn auch erst nacy seinem .ooe, geracyi: l z. r-.v. Tj.il ! Jdahos Vorzüge. Di'.Bhn'r von Jdh n,ijs.n mch. genug die Vorzüge ,yrer)elmaty zu ruyö w J I . . . ' J . men. So schreibt z. A. die im Territofil,s (x.;u. frn o- 3. ' lllWiVHHIlVV IM VWMU . . .. . . r remoe saureu in oerlsenoayn noer weite Strecken von Laoabetten und über 5 wccnvaiön oeoele Usieneieu und fragen sich verwundert, wozu dleö -!m. . ' . .. 4? ' fX mm M , .ür 11 lil 'V'r T - vww uu ivyi ijuiuij ,iuv, uu, ITI In"ikn.?'n:t verächtlich, wenn man ihnen mittheilt, daß es ,n Jdaho Millionen von Ackern Land gibt, aui denen mehr Wenen. - m im ri " v: r XiC o--s.- c . i
loggen ooer ras geenu weroen rann, bcr 0rUan UUr iin Pais ein eigenes als auf dem reichsten Prameboden in Corre,onden;bureau errichtet, von dem Illinois, und da Tausende fleinlger nu& w rif.'mJü.-i , s5-
!uccnia,ca ü-c iuuin i lyauci mvwa bcm s -e Orleans bezw. Koburg-Ko-verlassen, um hier die Wüste zu cultlvl- harn .stfIl,n,1I snntit mit utUenih
xtn und nach emem zweijährigen Versuch sich hier so sest einzubürgern, daß sie unter kemen llmstanden wieder nach dem Osten zurückkehren wurden. Unser oberer Bergdistrlct besitzt ein Klima, welches an Mannigfaltigkeit geradezu unerreicht dasteht. Wir können Weinreben pflanzen, wie im südlichen Ealifornien, unsere Psirsiche sind s gut, wie die in Delaware, unser Apfelretchthum kommt dem von Mlcht gan gleich, unser Weizen ist besser, als der von Minnesota oder Dakota, und Gold und Silber gibt eS bei uns, wie in 'Colorado. Unsere Viehzüchter machen ein so guteS Geschäft, daß sie Niemand ln anderen Staaten ooer Territorien zu beneiden brauchen, und unsere Pferde , m , , . "eisern mitdenen von Kentucky. Unser Klima, unser Wasser, unser Gras und ...a Vr iii.M v. sctX Z i n Ä, "." 1 V r i a A ' w beste Butter und den besten Ka e u tsiuifcuca. iiu Muui
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jinj.iTi i ml" ii in ii 1 ' 1 " " "' "" 111 U ' " ' " 1 '' " " Lüildc, OUf.nchttge Wttse mit Mfüljä ! ytticinzleyett iööltlttt, iäm ks jü öeü Hef, anqcbaut. ist in Folqe der vorzualichen ! tigsten Austritten im PalaiS, und eS
künstlichen Vcivässerunq im Stande, blieb schließlich nichts Anderes übng, als
mindestens zweimal so viel uttcrftoss für unser Vieh zu liefern, wie ein Acker vom besten Alaugras - Land im OhioThal. Unter einem schrzn?eckmaßig eingerichteten Sristcm wird das Wasser aus unseren Canäleu behufs künstlicher BeWässerung für eine. Saison zum Preise von 50 Cents bis einen Dollar den Acker, je nach der Lage, vermictbet und wer die Mittel besitzt, um sich das Anrecht aus die Benuduna der Canäle für die Dauer zu erwerben, kommt natürlich noch viel billiger weg. Es ist nichts Seltenes, da hier der Vian Va?v 30 vlSiiBuiyei m r i H.l f reizen iieseri, a rs pro logarauevor- . i. . V .1 C4"a r a ?H . M UClUIUUlt.ll, IUV t(l Villiu vvu.. wi An t ... . . st'i.-f't-sa .".!. auf 90 oder aar 100 Buihels stieg. Wir haben mehr Blei und Eisen, als m r? .f. . K: T a V tT IsV1 . 1 yja oun, meyr upler, ai oer iinci am Superior-See, und noch viele andere M -i rv . i ..t. i rozloare ceraue. ferner slnoei man in Salzquellen, den feinsten Marmor und gute Bausteine, gro'e Laaer von Glimeinen Flächcnraum von neun Millionen Ackern Land. Aus unseren Berggipfeln eine glelchmämge Warme, wie in Georaia' Die Sterblichkeit ln Jdaho tjt den ., , .Tl r ' f.r.. ' . slatliliscyen Vcrea)nungen zusvige gerlnaer. als in irgend einem anderen (taatt oder Terrltoriam der Union. r . r Vt nutchen in zoayo vcrireyen es onenbir, recht tüchtig in die Larmtromete iu stoßen. Sie benutzen jedenfalls dieses Mittel, um Grüne" in ihr Para hles" zu ziehen. (v,rtiM Altv M, . A.in. uervtNattv vk? letNk. ,AuZ der TSgi. Rundschau. ") Die bulgarische Armee, welche Fürst Alcrander tüchtla und brauchbar zurückgelassen hat, befindet sich heute nicht nur ..( XI w..v. s)mi.V JV n4 in viiimuiiunuiuia uivv. iiv iii uuuj c " "-' , V. , . uuicü veiDorücii. urcQ Wleoeraus ' - -X-Ä-., tmbmt von unaeiäbr 60 in die Aerschwo rilnaen gegen die Regentschaft vcrwickela czr. ' af r.i -r.n. ten O meieren in die Armee hat inirst Ferdinand selbst den bösen Samen gesäet, der schon anfängt, Früchte zu traj. ' r- - C . gen. Mjt Regierung unlerorucrr zwar die Nachrichten, aber es ist doch an den Tan ackommen. das: in Sckumla. Ruft ' . I :i r - " u . r - i sckuk und Vlcwna neue Vcrschwörunaen entdeckt und zwölf Ofsiciere sowie viele Untcrofficicrc in Saft genommen worden . . " sind. Schlimmer noch als diese ersten Anzeichen der Feindseligkeit gegen den Fürsten, von der noch immer nur einzelne Ossl.erc angesteckt sind, ist der allgemeine Migmuth in der Armee. Es hat große und gerechte Erbitterung hervorgerufen, da der wirst, wo eS sich allein um Mi litärischc Fachaugclcgenhciten handelte, c i ' . r r den Rath bewährter Ofsiciere in gröb licher Weise zurückwies und allein dem eignen Urtheil, d. h. dem Urtheil eines öjtcrrclchlschcn Lieutenants, und dem Rathe des Kriegsministers Mutkurow folgtc, der sich noch niemals im praktischen Dienste crprovt nat. 'ic Ärmee war X Alcranders Seiten an einen kameradschaftlichen Ton im Verkehre der Führer mit ihren Untergebenen gewöhnt; nun rc l ' r r suyien sicy scivsk sie uocusicn zfnclere den Battenberaer. die Ferdinand fürchlokale mieden. tro?ten die Wirthe der Polizeiverordilung uiid hängten die Portraits wieder aus. moaeacn die Ne; Horde ihren Befehl nicht durchmseben roaate. Ebensowenig wie im Militär kann der Fürst m politischen Kreisen aus Smnpaa.' r tr. in. it. : k a , 9 "c9nc"- "lt9l Übungen, .s ii' 1...... v . CI(I...a.V...1a.. ... - . 0a:j Ü" uS,iuiic zu . i,nnn meinte ea. tnttnnn nnn Kfrnu vii"'v nivmi n ()"' nand nicht der Mann ist. um den sie sich mit Begeisterung schaarcn können. m m Stambulows Telegramme über die Voraänae in der Sobranie sollten Europa das Bild einer einmüthigen Volksvertretunq vorführen : wie weit aber die Zerrlssenheit selbst unter den nationalen Parteien geht, bewies erst kürzlich die .'oszagung ocr die Hatsre oer uogeorone- - . - l c -'m c et t. ten umfassenden Gruppe Mantom, und wenn diese unsicheren Kantonisten heute nothdurstig mit der Regierung, ausge , ' " I & -.m .4..1. fc. . 3 ";v"Vs iinmirlmtn 'II rr?? Ti Jit - r rj 3 ' als sie am Ruder ist, sämmtliche :u ents rlcyienocn icuern nacyiieV. .as llingr . f i S?, ft' , f . i lcj. : . i. . i f ungiauvllm, i avcr waur. AvLV n.'beliebtbeit des durften traat auch viel die Umgebung bei. die er nnt ' j i a I -V gebracht. Die orleanistischen Vertreter f,,7L .rm-hJ erre i mi vmivjhI v (J l 7 l rV Grcnaud und Graf Bourbillon, ffhcn üt (vc6.r n Bemeauna. um den Fürsten noch mehr in Intriguen zu vermldtivim it betrachten Bulgarien als znmmeneS NnmckSkeld iür ibre -..x.,,,, :.,... 1 II II I UU U. . U. ' 1. U 1 i k l lenit imtstifsfTi fi Nachrichten versehen werden. Ihr os m treiben bei Hofe, ferner ?hre Gewohnheit, selbst die Minister des Festen übernlüthig zu behandeln, hat Zcrwürsnilen geführt. G:n koUnaier ten HA her ftnrs mit. ,hrn7 h'H, ; m,:t ?r d7n Ersten tmrmii irV nS schmutzige Geschäfte machte. Der Preß " - 1 chef des Hofes, Dr. Rüssel, verließ freiwillig den Dienst, da er gesehen hatte, in welch' unsaubere Gesellschaft er hineingerathen war und nachdem seine das Hospersonal betreffenden Neformbestrebungen auf entschiedenen Widerstand deS HoseS stießen. 'Thatsache ist ferner, daß strrsf kiel svttVi tirtr?Att 9s1?rtAf5 ttt VV MU VIV kW WftV4W mJ VVtlUt V Vftt t m Pgsizei:GeheimcorpS, daS er aus T?ien mitbrachte, unterhielt. An seiner . f. '.. ' Cxiye stand ein Herr ,Hfra,dNordeN! aUt e6eimen- in ih: r srri;rfifAsfr.;a w, srr;tf.
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sie eines Tages über den Draqomanpaß unbemerkt nach Hause zu schicken. Diese Fülle von Thatsachen dient wohl mehr als genügend ;umBcweise.daß die Unterlagen des Thrones Ferdinands nrorsch sind. Die Bulgaren würden ihn gern ziehen lassen, wenn Nußland nicht gleichzeitig darauf bestände, den Berliner Vertrag wieder herzustellen. In eine Aufhebung der Union zwischen dem Fürstenthum und Ost-Numelien werden die Bulgaren nie einwilligen, ja sie könnten, wenn das Ung:ichlcr der curopaljchen Dl plomätie es Ferdinand ermöglichte, sich als Repräsentant der bulgarischen Einhcit und Unabhängigkeit auszuspielen, t i ... :.. t ct-r. sl ' 1 leicht bewogen werden, für den Fürsten, den sie wederachten noch lieben,die Waf, fen zn ergreifen. eiadet das NaucZien den Augen? örzte die durchaus unbeweisbare Dehaup- . . Zlm.f1 CO t. fl 1 ii II UUl'tCUCli ÜUS iiUiiCIi VVil Ul'Ul schwache die Augen und trage, an vielen Krankheiten derselben die Schuld. Man . i tr .f ' t r c f l
I ' X i.r. ctt ' cn : u r. a 17,, U.: CJu iii,,-
könne im egenlyeit sagen, oasZ oer a- venoen aus oicjc 4üoöic, um cem irrbakrauch den Augen nicht !m Mindesten ' brennungstode zu entgehen. Von dem schade. In der Türkei z. B. werde sehr . Kahne aus sahen sie noch das grausige
viel Tabak geraucht, so viel, daß man in j anderen Ländern geneigt wäre, die Türken als u b e r m a g l g e Raucher zu bezeichnen. Trodalledem komme es dort , fast niemals vor, daß die Raucher an Augenkrankheiten oder an geschwächtem Augenlicht leiden. Ferner gebe es andere Länder, in denen das Rauchen noch viel leidenschaftlicher betrieben wird, als ln der Türkei und wo man bereits den Kindern das Rauchen lehre, ehe sie noch ordentlich aus ihren Beinen stehen kon-. nen. Nach der Logik vieler hochweisen Etiologen- müßten alle erwachsene Personen in jenen Ländern total blind sein, and doch ist dies durchaus nicht der Fall, und die Leute erfreuen sich in den meisten Fallen ell.es ganz ausgezeichneten Augen lichts. Von allen Anklagen, die man gegen das Tabakrauchen erhebt, hat keine einzige eine auf Thatsachen gegründete Vasls. Es lst allerdings hausiq genug vorgekommen, daß das Wohlsein der Raucher sich gebessert hat, sobald sie mit dem Rauchen aufhörten, doch ist dadurch die Schädlichkeit des Rauchens noch lange nicht bewiesen. - Die menschliche Natur verlangt manchmal eine Veränderung der Lebensweise, ob dieselbe nun eine gute. oder eine schlechte ist, und die durch die Veränderung erzielten Resultate beweisen nicht immer die Schädlichkeit der früheren Lebensgewohnheiteu. Meuterische Malayen. Vor einigen Wochen kam ein inngn Mann Namens Henry Wilson nach Galveston in Teras. der eine seltsame Geschichte zu erzählen hatte. Vor vier Iahren hatte er sich aus dem amerikanischen Schiss Frank R. Thayer" als Matrose verdungen. DaS Schiff sollte von New ?)ork nach Shanghai in China fahren und von dort wieder nach New ?)ork zurückkchrcn. Unterwegs that sich unter der Mannschaft große Unzufriedenheit kund. Die Leute wurden so schlecht behandelt, daß sie es kaum aushalten kornr ten. In Shanghai angelangt, verließen sie sämmtlich das Schiff, und außer Wil son blieben nur noch zwei Andere an Äord zurück. Der Capitain sah sich gezwungcn, eine neue Mannschaft anzuwerben, um die Heimfahrt antreten zu können. Doch auch auf dieser sing das alte Elend bald wieder an. Als das Schiff in Manila anlangte, verließen wieder mehrere Leute das Schiff, und der Capitain war froh, als cr an ihrer Stelle zwei Malaien anwerben konnte. Eine Weile lang ging Alles gut, dann aber begann der alte Streit und Unfriede von öcilem. Das Schiff befand sich gerade zwischen der Insel St. Helena und dem Vorgebirge der gnten Hoffnung, als der Bootsmann sich an einem der Malayen thätlich vergriff, obgleich derselbe sich nichts hatte zu Schulden kommen lassen. Schweigend ließ sich der Malave die Mißhandlung aefallen. nur funkelten seine Augen in mühsam unter drückte? Wuth. Er begab sich zu seinem Landsmann, und die Beiden hatten untereinder eine Besprechung, von der natürlich Niemand an Bord etwas verstand. Erst später pellte es sich heraus, daß sie den Beschluß gefaßt hatten, die ganze Schiffsmannschaft zu ermorden, in erster Reihe natürlich den grausamen Capitain und seine Ofsiciere. Es war eine dunkle Nacht geworden. und es gelang einem der Malayen, sich in die Näh? des verhaßten Bootsmannes zu schleichen. Ehe sich Jemand dessen versah, hatte er sein scharfes, aekrümm teö Messer dem Mannegties in die Brust gestoßen. Der Bootsmann sank, todt zusammen, ohne auch nur einen Laut von sich zu aeben. Dann stürzten sich . die wüthend gewordenen Malayen auf Jeden, der ihnen in den Weg kam. Es dauerte mcht lange, und suns andere Mitglieder der Mannschaft lagen, von den Messern der Malayen durchbohrt, todt auf dem Boden, während mindestens zehn Andere mehr oder minder gefährliche Stlchmun den davongetragen hatten. Auch der Ea pitän fank unter den Messerstichen der Meuterer schwer verwundet zu Boden. Wer konnte, rettete sich auf das Vor derdcck, und bald war dasselbe von den überlebenden Matrosen derart verbarricadirt, daß es den Malayen nicht möglich c. war, eis zu innen vorzudringen. Jetzt befand sich das Schiff vollständig in der Gewalt der beiden Meuterer. Sie schalteten auf demselben nach Belieben und hielten dabei strenge Wacht aus ihre t .e m . . rf -. f gefangenen im oroeroccr. vrs verglnist gen voue zwei .age. oyne oan itsl) tit diesem eigenthümlichen Verhältnisse etwas geändert hätte. Schließlich waren, die Gefangenen von Hunger und Durst so gepeinigt, daß sie den Beschluß faßten, deu Kampf mit dcn beiden Meuterern aufzunehmen, koste eZ, was es wolle. Sie bewaffneten sich mit Knütteln, Meißeln und Taschenmessern, brachen ihre Varril eade auf und stürzten sich aus die Meuterer. Die Malayen zeigten sich diesem An'griff nicht gewachsen. Einer von ihnen )türi sich kopfüber in die See und c
'&6J. V-- , - , ---w '--- i; ir ? kj if. iSS nüt ;in? vfrthiHr Äiifii mcn zu lassen, der Andere verkroch sich irgendwo unter das Verdeck und konnte nicht gesunden werden. Der vcrwunbete (zapitän übernahm wieder das (5oinmando über das Schiff. Seine erste Handlung bestand darin, Wilson einen Revolver zu überreichen und ihn auf;nfordern, den andern Malayen anizusuchen und auf der Stelle niedcrzufchießen. Da drangen plötzlich aus dem Hinterdeck dicke I!auchwolken in die Höhe, und sofort wurde es Jedermann klar, daß der überlebende Malauc von scinc:n Versteck f VfiV Vi' UH VIIIVI CVUlil VtliVV' aus das Schiff in Brand qestcckt hatte. ( a , i -w. e lison uno Ändcre,dle im Stande waren lbm zu folgen, begaben sich unter das Berdeck, wo eS ihnen endlich gelang, den 9rnnSltif iir niiS ie'mmi kJ5irlfi'.-f ii ?,- BrandZtifter aus seinem Versteck gen. Er sah. dan er neaen die V i"' Ucbsrmacht nichts ausrichten konnte, floh auf das Verdeck und stürzte sich scinemGenos fen nach in das Meer. nicht möglich sein würde, deu Brand zu IXtrfiort 4a t T s v 1 1 -S it vttfTvtfv tTlvt vjwm. wu4iw4 vuivvu wivyiviw uuuv Boote mit Wasser und Proviant vers.'hen, und dann flüchteten sich die Ueberlel. 1 V!... CT1 . . i. . , Cl . Schauspiel,wle daS von Flammen erngehüllte chlss in den Wellen unterging. 4)ie kleine Flotte nahm die Richtung nach St. Helena. Glücklicherweise war lyr das Better günstig, so da sie ohne nennenswerthen Unfall in sechs Tagen ' hie .Yiils rr?ssii? frtnt CTt flr I V kW yj"V VIIIIUVII tVlintlt l W VI' mundeten wuröen im Hospital zu St. Helena untergebracht, doch waren mehrere derselben von den Malayen so übel zugerichtet worden, daß sie trotz der sorgsamsten Pfleg: sterben mußten.' Die Andern benutzten die Gelegenheit, um von der Insel fortzukommen ; Henry Wilson gelangte nach mannigfachen Abenteuern erst in vlerZahren wieder in oasLand seincr eimntk inrück. Dom Jnlande. D. K. Spitters, Groß- und Kleinhändler in Oefen, Glaswaaren u. s. w.. der bedeutendste Kaufmann ln Gallatin. Tenn.. bat soeben im dortigcu KreiLgericht ciue läge gegen die LouiS: . 'rf lrn ff 'rt . ifr : fT. . ."i. vluer-casyviuer-lscnoayn auf jiiai5 tung übermäßiger rachtsäye seit lell letzten sechs Jahren anhängig gemacht. Gallatin hat COProz. mehr an Fracht von Louisville nach Gallatln zahlen müssen. als von Louisville nach Nashville berechn net wird, wahrend die Kausleute Galla; tin's das Recht beanspruchen, die gleichen Frachtsätze zu zahlen, die von Louisville nach Nashville gültig sind. Herr .Spitjnrs verlangt Rückzahlung von mehreren .t. rr .sf... sr.z 2 . .. . 0-.. . .auseno Donars. zj ii oicy ein cjij fall, dessen Entscheidung man mit Spannung entgegensieht. Die Deputy-Aun-des-Marschälle S. F. Wilson, W. E. Disinukes und Eol. I. Turner sind als Anwälte des Klägers engagirt. Auf der bau Carlos -Agen tur in Arizona hat sich eine scheußliche Blutthat ereignet. Ein Apache ka:n nach Tiswin, betrank sich und wurde deshalb in das Wacht-Gesangnlzz gesteckt. Als er wieder ziemlich. nüchtern geworden war, bat er,'man möge seine Fr.nl und sein Kind zu ihm bringen, und seinem Wunsche wurde Folge geleistet. Bald darauf horte man furchtbares Geschrei aus dem Gefängniß, und zugleich sah man Ranch daraus dringen. Der Indiancr stellte sich dcn hinzueilenden Soldaten in der Thür mit einem großen, blutbcdeckten Messer entgegen und schrie, er wolle nur noch einen Weißen und einen indianischen .Kundschafter todten, dann sei er bereit, zu sterben. Als der zunehmende Rauch ihn schließlich vettrjcb. stürzte er sich mit gezücktem Messe? aus den nahestehenden Sergeanten, siel aber. von mehreren Kugeln durchbohrt, todt nieder, ehe er ihn erreichen konnte. Als man in das Gefängniß drang, fand sich, daß er Frau und Kind den Hals abgeschnitten, die Leichen auf'S Bett gelegt und dieses in Brand gesteckt hatte. Alle Drei wurden gemeinsam in einem Grabe beerdigt. Uebcr Eis in der Bai von New Z)ork meldet ein dortiges Blatt: '0 der Long Island-Küste bis nach den Ufern Staten Islands war die Bai neulich bei Tagesanbruch dicht mit Eisschollen bedeckk, und der Nemoraueur Geo. C. Preston", an dessen Bord sich die Stcuerbcamren besandcn, konnte sich nur langsam und mit großer Anstrengung einen Weg nach den während der Rächt angelangten Dampfern bahnen. Die Ems", welche um 4 Uhr 26 Mi, nuten Morgens an der Barre eingetroficn war. die Bermuda". die Slaoonia. und die Eüy of Berlin", ganz besonders aber die letztere, waren über und über, bis zu den Wimpeln, mit einer dicken Eiskruste bedeckt und boten einen bizarren, doch prächtigen Anblick. Alle Schiffe wußten von heftigen NordwestStürmen in Verbindung-mit großer Kälte, die sie während der letzten 43 Stunden überstanden, zu melden, glücklicherweife aber erlitt keiner der Dam pfer irgend welchen, nennenswerthen Schaden. rIm B unde S s enar z u Washington brachte di:ser- Tage Senator Hoar eine gemeinsame Resolution bezüglich der Ermuthigung zum Bau von Öceandampfern und der Förderung des Handels mit auswärtigen Nationen ein. Es heißt darin, daß es vor Allem nothig sei, alle unnöthigen Wegezölle und sonstige die Handelsmarine druckende Lasten zu beseitigen. Aus diesem Grunde soll der Präsident ermächtigt werden, sich mit der Regierung' von Großbritannien sowie dem Dominium Canada in Bezug auf die Freigebung des Welland-Canals für i.;. e. i. .(-r ..::?. t 1. rTl. i i l . oic auoctsjcgijC otr -oci. viumcii ,o? wie in Betreff des Baues eines Schiffskanals von der Fundy Bai bis zum Golf von St. Lawrence, nnd zwar auf Kosten beider Nationen, in Verbindung zu setzen. Der Präsident soll serner Maßnahmen treffen, wonach auch dieser Canal für immer für die amerikanische Mkkrine freigegeben werden solle. In gleicher Weise soll bezüglich des Suez.EanalS versahren werden. ES ist allerdings sehr fraglich, ob die von Herrn Hoar gemachten Vorschläge im Senat und im Repräsentantenhauß hinreichende UnteritützunA
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r'.i -f ."' . Fri irr ririj: i iiiii sic zu izjtjetztn jü machen. vVI im .tj In Bezug a u s die i m B a ü befindlichen neuen Kreuzcrschifse wird aus Washington gemeldet: Die Arbeiten an dem Kanonenboote No. 1 (?1orktown) in Eramps Fard sind so weit vorgeschritten, daß dasselbe am 15. Februar vom Stapel gelassen werden wird. Der Dynamitkreuzer wird 14 Tage spätc vom Stapel gelassen werden, während der Kreuzer Baltimore" noch vier Monate auf dem Trockendock liegen muß. Das für die Kreuzer Newark" und Philadelphia" bestimmte Baumaterial i trifft nach und nach in der Jard ein. Die j Vorktown" kann nicht zu dem bestimmten Zeitpunkt, 31. Januar, fertiggestellt j werden ; dasselbe gilt von dem Dynamit- z kreuzer, welcher am 15. Februar fertig I werden sollte. Die Arbeiten an deu Ka- ! nonenbooren No. 3 und 4 schreiten rüstig ; fort; der Kiel derselben dürfte am I. März gelegt werden. Beide Schiffe sollen contractmäßig im- Mai 1880 fer? tig sein. Mit dem Bau des gepanzerten Kreuzers von 6000 Tonnengehalt wird in dem New Jorker Schisfsbauhofe demnächst begonnen werden. Die Atlanta" wird nach der Entfernung der renton" zum Zwecke der Vornahme von Reparaturen auf daS Trockendock gebracht werden und sich späiernach Westindien begeben. Die Arbeiten an der Boston" mußten in Folge des 'Um-, standcs, daß keine Geldmittel versügbar sind, eingestellt werden. Von eisige ii Stürmen in Louisiana, Teras und' Arkansas schreibt die New Orleans Deutsche Zeitung" : Der Blizzard stattete in der Richtung von New Orleans auch den Sundpläven Ocean Springs, Bilori und Bay St. Louis einen vorübergehe.idcn Besuch ab. Leute froren wie die Schneider, zahllose Rasen glänzten im rothen und blauen .changschang", wie vcante zu sagen pflegte. Einige Jäger- und Fischer - Partien wurden auf eine sehr rauhe Weise in ihrem Vergnügen gestört, aber das war Alles eigentlicher Schaden wurde nicht angerichtet. Teras ist nicht so gut weggekommen. T" tlft fi ?it! ?ts XJbU U Ifclllfr SJlj)UlVV, Vfci' artige Mailuftcrl heißen dort einfach vcorder", sind aber ganz dasselbe. Jefserson hatte erst Regen, dann Eis, dann Schnee und am Abend prangte das ganze Städtchen rn der Farbe der Unschuld etwa 4 Zoll tief. Austin hatte die größte Kälte seit 18GG ; das Ther mometer war bis auf 24 unter den Gefrierpunkt gefallen und Alles mit Schnee und Glati.'is bedeckt. Dallas hatte dieselben Wandlungen durchzumachen. Am Morgen Regen, am Mittag Glatteis und am' Abend tiefer Schnee. Der 9!order tobte mit voller Wuth ; daS Thermometer kam 2 über und drohte auf unter Null zu kommen. Die Kälte war schrecklich, die Geschäfte suspcndirt der Dalles in höchster Potenz. Houston befand sich in ähnlicher Verfassung. Hot Springs in Arkansas, wo daS heiße Wasser aus dem Boden herausläuft, hatte auch seinen Blizzard. Die Kälte war cmpsindlich, der Schnee siel in dichten Massen und dazwischen tobte ein gewaltiges Donnerwcttcr, wie mau eS im Juli und August nicht besser verlangen kaun." Bom Auslande. tt u s Rom wird sci;t unrer.n 28. v. M. geschrieben: Gestern ercig netc sich während der Fahrt des Courier? zugcS auf der Strecke Rom - Neapel ein gräßlicher Unglücksfall. In einem Coupö erster Classe befand sich auch der Fürst Brancaccio, dcr, als der Schaffner eben an feinem Fenster vorbei über das Trittbrett huschte, diesen anrief und um Feuer bat. Der Schaffner entnahm seiner Tasche einige Zündholzchen und vcrsuchte mehrere in Feuer zu sehen, waS ihm jedoch in Folge des herrschenden star ken Luftzuges nicht gelingen wollte. Hierdurch mißvergnügt geworden, jedoch in seinem Eifer, dem Fürsten diesen Gefallen zu erweisen, nicht erlahmend, zün, dete er immer mit demselben schlechten Resultate darauf loS, als der iafch dahin, brausende Zug mit einemmale sich un mittelbar vor der Brückenwölbnng befand, die so schmal gespannt ist, daß sie sich ganz knapp um die durchfahrenden Züge schließt. Der Schaffner sah das Entsetzliche, doch war ein Entrinnen nicht mehr möglich. In der nächsten Secunde wurde er an dem Brückenpfeiler fast plaitgedrückt und er siel dann in den Fluß hinunter. Der Fürst wurde, als er das Unglück, das er nicht mehr hindern konnte, sah, von Krämpfen befallen. Sechs Stunden später wurde der Schaffner todt aus den Wellen gezogen. Der Fürst hat der Wittwe des todten einen Betrag von 10,X0 Francs gespendet." W i e hoch der Schnee in c . C il . oer iimgegeno !vcosraus an einigen Stellen liegt, davon kann man sich aus Folgendem einen Begriff machen: Der Forstschutzwachter des Nclidow'schen KronswaldeS hatte, wie man der M.D. Z." berichtet, an einem der letztenSonntag oder Nkontagescine Wohnung verlassen, um auf die Streife zu gehen; als er Abends zurückkehrte, war es ihm unmöglich, bis zu seiner Hütte zu gelangen, da nicht nur ringsum alles verschneit, sondern auch die Hütte selbst fast ganz im Schnee vergraben war. Beinahe drei Tage und drei Nächte waren seine Kinder lebendig begraben, bis es endlich den Anstreugungen dcr Bauern von Oberezkoje, die der Forstschutzwachter herbeigeholt hatte, gelang, einen Weg zu der Hütte zu bahnen und zu den Kindern in oelcnc?:. VI uö Ode ss'a schreibt man über die Verweigerung der Aufnahme deutscher Unterthanen in den rufsischen j Unterthanen-Verband : Es haben sich i vergangenen Sommer meyrere oeulscye Musiker, welche in hiesigen Regimentskapellen engagirt sind durch die entsprechcnde Behörde an das kompetente Ministerium mit der Bitte gewandt, sie in Anbetracht ihrer mehrjährigen Wirksamkeit bei der russischen Militärmusik in den russischen Unterthanen-Verband auf- ' zunehmen. Ans dieses Gesuch hin langte dieser Tage der ministerielle Bescheid an, ! daß deutsche Unterthanen in den russischen ! Unterthanen-Verband auf Grund eines l besonderen Gesetzespunktes nicht ausgej nemmen werden können, weil es angebi lich den deutschen Gencralconsulaten frei- -stehe, derartige Unterthanen zu jeder Zeitwieder als deutsche Neichkangehörige zu reclamirn
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