Indiana Tribüne, Volume 9, Number 52, Indianapolis, Marion County, 11 November 1885 — Page 4
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HU I K Usi .s-::vi bJfA-'AU (sätteflcnsten, lahme u. steife cIicdcr oder CTudFcltt, lineDt, Llücken u. Gclcnffcftmergeit, ÄtreiiMvefi. Grands. Scknitt u. Vrulzwunden, Frostbeulen, I Quetschungen, Kopf, Ohren v o . t rsjiitii i iiiiv v'viu;ivwi(f InallcnÄpotheken zu haben. vreiS LZ (5entS per Flasche. Die große Atlantic und Pacific Ten GompAny. IOportee dö Thee und Kaffee ! 4 BateS Honse Block, und 104 OS Washington Straße. Wholesale und Retail. IST 150 Läden In den Der. Staate. Hiesiges. Indianapolis, Ind., 11. November 1385. An unsere Leser! Wir ersuchen unsere Leser alle UnregewüöZgkkiten in Bezug aus Ablieferung der .Tribüne unö Zo schnell wie mög li$ rnitzutheilen. Civilgaudsregister. l0i a,z,'S5rr, SZ find Ut flottes tk, Uuttir.i Geburten. J,csb tfan!l Mächm. 9. Nov. Vleün Hzff nann, K adk. 11 Nov. Le-vis Burman, Mädchen. 21 Okt. Pzilliv Äbrdt, Mäöchen. 6. Nov. 3cn X'ilfunitj, Knabe. 5. Nov. Fcank Tompion. Knabe, 4. Nov. t i t a l & t n. 5re Lutian mit Rosa A. Lyon?. I. fte&l mi:L:z,ie WatlS. G Needbam Gkeen mit Celia Marsh. Freörick HinS mit Li,zie Lochner. venly Zchiot mit Eleonre Stiegmann. John Eins mit Louisa Roth. C. Hughey mit Älice Col.'man. tjbt?1< Joshua S evenö, 56 Jzbre. 8. Nov. I. L. P.'asel. 33 Jahre. 10 Nov. Mary Schmidt. 25 ahrc, 10 Nov. JoZep'zine B-lier. 73 Jahre, 11. Nov. So vi,l stedt fest, Dr. BuU'Z Huflen Eyrup. laut Gebrauchsanweisung einaenommea. v.'rtreldt den heftigsten Husten. t& Tvvb!er!a 41 Asb Str. teT Schlachsieder 4 Wallace Slr. Verlangt Mucho'S "Best Ilaranna Ciars". Ay Die E. C. AtkinZ Co. lieg sich heute mit $200.000 inkoiporiren. Die besten Bürsten kaust anbei H. Schm?del. No. 423 Vlrglnm Avenue. Polly Ana WalkinS hat eine VaterschastSklaze gegen John Hide an hängig gemacht. Beide sind Farbige. Willst Du Deine Gesundbeit ruin iren so kaufe btlltge Arzneien ? Haltet Euch an Ät. JakodS Oel. das altbemähtte Schmerzenheumittet. Fünfziz CtS. die Flajche. Gesundheitspolizist Barker kon siZzirte heute Morgen aus dem Markte acht Lämmer. Aurora, Pilsener und Lager Bier, Walker'S Ale und Porter Canada Ale zu hab tu bei August Erbrich, 220 und 222 Soutb Dela wäre Ätr. tär Dem Rcisenden H. C. Cleveland wurde gestern Nacht im Bahnhos ein Uederzie!zer im Werthe von $40 gestohlen. Wenn Einem in meiner Familie der Magen nicht in D'bruna ist. werden Dr August König's Hamburger Trop.'en one.-vandl. Der gute Elfolg bleibt Nlchl au. D:r Brustlhee ist em Uns dersalmiltkl gegen Erkältungen. Ma thilöe Bkunstng. 1020 JranciS-Strake, St. Jos.ph. Mo. rs Die .Marion County Medlcat Eoeie tjm bat in Bezug auf daS Ableben deö Dr. Tlzad. M. SttvenS Trauerdeschlösse gefkt. - Der Ebm. G. H. Washington, Ciestertown. Sltnt Co.. Md. übte solche Güte gegea tn Mnglted seiner Gemeinde, boi tz sich selbst kaum perecht wurde ; er La' liboQ daS dttrledrgtnd Bemuk'itrn. dak Ä l d l 0 v b 0 r 0 s. ihn im Sld setzse den haimherz'en Siima,,aner zu sp.klkn und tchskldl slkudtg : ykk iwkl z;laicdn A l d l 0 v h 0 r 0 s. die icd selbst aedtüÄzen wollte, ader ich gab eine einer jebrai RieumalismuS leidenden Dame meiner Klrchengem,l''de. DaS Mlite half ihr so aut. ick die andere Flasche edrnsauS ylngeben mukte. Diklenien, welche ihre Steuern noch nicht b-zahlt haben, sollten es inner halb der nächsten 20 Tage thun, ehe die Anzeigen hiesür erlassen werden. Muck 's Ciaarrenladen bifindet sich in No. m m wmwon vttatzt.
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(Der aröscte Sc?merenstiller oafder OZeZt. Lindert u.beilt i-ihcsimariSimiö. Sleuralaia.
Verrath an dr Sache der Zlrbtit und der Freihtit.
Wir hatten es bis jetzt nicht der Mühe werth gefunden, uns viel mit dem von der einseitigen Cl'que und den Setzern und Sklaven des Organs derselben gegen uns in Szene gesetzten Boycott zu beschäftigen. Wir hatten es um so weniger nöthig, als eS für das Publi kum genügend war, nur die Quelle des elden zu kennen, um dessen Niedertracht zu begreifen. Diese Leute haben jedoch neuerdings einen Weg eingeschlagen, welcher so auffallend den Schmutz zeigt. n welchem sie sich wälzen, welcher ihre ganze Gemeinheit so offen an den Tag legt, daß wir uns denn doch nicht ent halten können, die Sache mitzutheilen, und unseren Lesern zu zeigen, welche Sorte Menschen im Namen der Arbeiter gegen uns agitirt. Wäre schon die Thatsache allein, daß zwischen den Herausgebern dieses Blattes und dessen Arbeitern gar keine Mißhel ligkeiten stattgefunden haben, dab die Setzer der .Tribüne- niemals eine Un Zufriedenheit zu erkennen gaben, und daß der Boycott ganz allein von den Setzern des .Telegraph ausgeht, genügend, um zu zeigen, wag der Sache zu Grunde liegt, so muk noch weit mehr die Art und Weise deö Vorgehens derselben, Abscheu erregen. Wäre die Sache dieser Leute eine cje rechte, dann würden sie nicht zu Be schimpsungen ihre Zuflucht nehmen, ganz gewik aber nicht zu Streichen, wie der folgende: In unserer Druckerei arbeitet ein Schriftsetzer Namens Gerhard LiziuS. Vor Kurzem erhielten wir eine N. N. unterzeichnete anonyme Zuschrift, welche eine gemeine Denunziation desselben ent hielt. Eine am folgenden Tage in dem Or gan der Einseitigen enthaltene Notiz, so wie ein Vergleich von Handschriften, lieb unwiderleglich erkennen, daß diese Te nunziation auS jenem Sumpfe kam. Vor einigen Tagen bestellte ein Sa loonkeeper an der S. Delaware Straße die Tribune ab und gab als Grund an, daß wir einen Setzer beschäftigen, der an eine Chicagoer Zeitung einen Brief ge schrieben habe, worin derselbe die Kirche verspottete zu welcher er (der Wirth) ae. höre, und daß wir diesen Setzer entlassen müßten. Dieser Sltzer ist Gerhard Li ziuS. Da diese Chicagoer Zeltung hier gar nicht z'ukulirt, so wunderten wir urs einigermaßen, wie der betr. Saloonk;eper davon erfahren hatte. Uisere Verwun derung hatte jedoch bald ein Ende, als unö e:n Zirkular zu Gesichte kam. daS in den Typen des .Telegraph- gedruckt und im Geheimen verlyeilt worden war, und auf welchem einige Korrespondenzen des Gerhard L'ziuS auS der Chicagoer Zei tung abgedruckl waren, welche Spölte reien über die Kirche enthielten. So vk't die Thatsachen! Hält man dieselben zusammen, so ergiedt sich da rauS, daß die deutsche Schristsetzer Union und einseilige Cl'que versucht. unS zu schädigen, und die Entlastung deö SetzerS LiziuS herbeizuführen auf Grund dessen Meinungsäußerung und dessen religiöser An schauung. Wir fragen : Kann eS etwas Nieder trächtigeres geben? Wir haben eS von jeher so gehalten, daß tvir unS weder um die religiösen. noch die politischen Ansichten der bei uns Beschäftigten daS Geringste kümmerten. Wir waren darin von jeher so skrupulös, daß wir iS unS zur Regel machten, selbst nicht nach einer Wahl unsere Leute zu fragen, wie sie gestimmt hatten. ' Wir waren von jeher der Ansicht, daß unsere Arbeiter in Bezug auf Politik, Religion und Meinungsäußerung ganz genau dieselbe Freiheit besitzen, wie die Herausgeber selbst, daß unS die Ansichten und Möinungeüußerungen unserer Ar beiter gar nichts angehen, und daß wir kein Recht haben, uns in ihre Privatan sichten zu mischen. Unsere Arbeiter werden unS Zeugniß dafür ablegen, daß wir stets nach diesem Prinzip gehandelt, und sie alS freie Männer und Bürger, die aus gleicher Stufe mit unß stehen, behandelt haben. Von solchem Verfahren haben freilich Kreaturen, die gewohnt sind, zu tanzen. wie man ihnen vorpfeift, keinen Begriff. Dieser selbe LiziuS hat kürzlich in einer Correspondenz an die e?wähnte Chica goer Zeitung die politische Haltung deS Herausgeber dieses Blattes, also seines Prinzipals, angegriffen. Wir anerkann ten. daß er dazu dasselbe Recht habe, wie ein unS Fremder und nahmen eS ihm durchaus nicht Übel. Der Mann thut seine Arbeit und wird dosür bezahlt. AlleS Anoere ist seine, nicht unsere Sache. Und nun kommen Leute, welche sich Arbeiter nennen, an die Arbeiter oppe! liren, sür die Rechte der Arbeiter zu han deln vorgeben, und eine Agitation be treiben, welche darauf berechnet ist. um unS ganz gewöhnlich auszudrücken dem Arbeiter das Maul zu stopfen. Schande, drei Mal Schande über solche Menschen ! Sie rnöen e gewohnt sein, wie Sklaven behandelt zu werden, unsere Albeiler sind sreie Männer. Wir stimmen mit dem Wenigsten über ein. aö Herr L'jiuö schreibt und Ivricht, wir halten AieleS davon für übertrieben und lächerlich, aber er hat daS Recht, wie jeder amerikanische Bürger zu sagen und zu schreiben vaS er will, und wenn sich in Chicago ein Blatt findet, welches eS druckt, so gebt daS unS nicht? an. Wer darüber anders denkt, ist ein Sklave oder Sklavenhalter, und nicht werth Bürger einer Republik zu sein.
deren Verfassung Religion?' und Rede
freiheit garantirt. WaS ader faaen deutsche Arbeiter zu dem Verfahren einer Union, welche einen Arbeiter wegen seiner Meinungsäußerung verfolgt, ihn deshalb bei seinem Prinzi pal verläumdet und seinen Prinzipal des halb zu. schädigen sucht? WaS sagen sie zu dem Versuche, religiösen Haß aufzurühren ? Wenn eS irgendwo vorkommt, daß ein Arbeitgeber einen Arbeiter rqegen feiner religiösen, politischen oder sozialen An schauungen entläßt, so ist mit vollem Rechte die ganze Arbeiterwelt entrüstet darüber, und hier ist eine Arbeiter. Union, welche gerade diese? bezwecken möchte. Arbeiter, die Ihr zu sehen im Stande seid, waS denkt Ihr davon ? Pfui, drei Mal Pfui! Seitdem Vorstehendes geschrieben wurde, hat noch ein anderer Wirth auS dem gleichen Grunde die Zeitung abbe stellt, und erklärt, er würde sie sofort wieder nehmen, wenn wir Herrrn LiziuS entlasten.' Da die Möglichkeit vorhanden ist, daß eS dabei nicht stehen bleibt, und die Be treffenden daS Unerhörte ihres Versah renS kaum zu begreifen scheinen, so sin den wir unS veranlaßt die beiden Herren bei Namen zu nennen. ES sind die Her ren Peter Fritz und Frank GiSler. Herr Fritz! Herr SiSler! Haben Sie bedacht, waS Sie thun? Wissen Sie, daß Sie versuchen. Jemanden seiner rc ligiösen Anschauung halber um sein Brod zu bringen? Ist eS Ihnen schon vorgekommen, daß Jemand, der bei Ihnen einkehrte, Sie erst gefragt hat. welchen Glaubens Sie sind? Verkehren bei Ihnen nicht Angehörige aller Reli gionen? Was würden Sie dazu sagen, wenn Jemand einen Andern abhalten wollte, bei Ihnen sein Bier z trinken, weil Ihr Barkeeper einer gewissen Kirche angehört? Begreifen Sie nicht, daß Sie etwaS Unerhörtes thun, das, wenn eS Andere auf Sie anwenden wollten. Sie in kurzer Zeit ganz enorm schädigen würde? Mit welchem Rechte verlangen Sie von unS, daß wie als Arbeitgeber unS um daS kümmern sollen, vaS unser Aldeiter außerhalb seiner Stellung thut? Sie werden schwerlich eine Antwort aus diese Frage finden. Der Stister Ihrer Religion sagte: .Thue Gut.S. denen die mich hassen.Statt dessen thun Sie BöseS demjenigen, der Ihnen NlchtS zu Leide gethan hat. Ist daS Ihre Religion? Haben Sie es sich schon überlegt, wohin mir in Amerika kommen würden, wenn mir die Religion in den Geschäftsverkehr einführen wollten? Hätten Sie auch nur einen Augenblick über die Sache ernstlich nachgedacht, dann däiten Sie Denjenigen, welche Sie zu solcher That veranlaßten, gezeigt, wo der Zimmermann daS Loch gelassen hat. Für diese Mahnung bedanken Sie sich bei der deutschen Schriftsetzer'Union und der einseitigen Clique ! ns Vea tIertlStsdösen. Bundesgericht. Die PortSmouth SavingS Bank, welche eine Hypothek von $39.000 auf die U. S. Encaustie Tile Works hatte, er hielt $34,927.50 zugesprochen, und die Hypothek wird gelöscht werden. Dann kann mit dem Verkauf deS Eigenthums begonnen werden. Die Grand Jury hat sich heute der tagt nachdem sie 15 Personen in Ankla gezustand versedt hatte. Suvertor Cour. Zimmer No. 1. Herrmann Meech ge gen die C. H. & I Eisenbahn Comp., Schadenersatzklage; in Verhandlung. Zimmer No. 2. Frank M. Wright gegen die Stadt Indianapolis, Schaden ersatzklage; in Verhandlung vor Ge schmorenen. Elizabeth Swope gegen Elizabeth M Clay u. A. Btsttzrechtsklage, Urtheil sür den Kläger. John Barry gegen Edward S. Pope u. A.. Schuldklage; Urtheil sür den Kläger. Zimmer No. 3 Robert Brown gegen Frank Bird. Klage zurückgezogen. Jacob F. Schutt gegen Martin Po wer?, Schadenersatzklage; niedergeschlagen. Kate BurnS gegen Joseph F Keating, Schuldklage; zurückgezogen. The Dunden Mortgage Dust Jivest ment Co. gegen Aoolph A. Rath u. A.. BesttzrechlSklage; den Klägern $1189 12 zugesprochen. Criminal-Gericht. In den beiden gegen die Telephon Gesellschaft anhängig gemachten Crimi nalfällen hat der Richter die Verklagten um je $5 bestraft. Circuit C o u r t. JameS S. Jinnell gegen die I. B. & W. ElsenbahN'Gistlllchast. Schaden ersatzklage. Dem K.äzer $540 zugesprochen. Zu den besten Feuer Versicherung? - Geseuschasten btt Westen gehört unbedingt die .Franklin- von Indianapolis. Jor Vermögen beträgt 5220.000. Diele Compagnie repräsentirt die .Northwestern National" von Milwaukee. Vermögen $1.007.193 92 und die .German Ameri' can" von New Hör?." deren Vermögen übe? $3.095 029 59 beträgt. Ferner re Vrüsentirt sie die .Fire Association of London.- Vermögen H1,000.000 und die .Hannover os New Vort- mit einem Ver mögen von Z2.700.000. Die .Franklin" ,st namentlich deSyald zu empsehlen. weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Auf' schlag erfolgt. Herr H e rma n T. Brandt, ist Agent für die hiesige tadt unk Umaeend ' Merrschaumpseifen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrenivitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 1SS Oft Washington Str.
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