Indiana Tribüne, Volume 4, Number 423, Indianapolis, Marion County, 15 August 1882 — Page 3
sundhei't-scheine unb der Kontrolle, Die
in geilt filano, granftet uno er Schweiz selbst u. s. n?. Alle Kosten der Ä u f f ü hrung deZ BühenQcihspicls arjifar ;.n Bayreuth hat Köni Ludwig rcn Bayern übernommsn. öo zahlt er für die Sänger allein 00,000 Mark. Das mitwirkende Personal besteht aus drei hundert PerZoneN. des Orchester ist von 70 cuf 110 Mann erhöht. Dadurch sind auch die Kosten Zehr bcDeutenC, und der Vern?altung?rath des Patronatsverein ttar gezwungen, t:o$ der königlichen Subvention allein für die Sänger noch 84,C00 M. aufzubringen. Frau Materna erhält für ihre Mitwirkung 60)0 M., Herr Scarina 300 M. :c. Glaruk, 25. Juli. Die tf. Gl. Ztg." konstatirt die l:nmer deutlicher zu Tage tretende Vevölkcrunczsabnahme im Kanton, welche zeige, daß die alten, heimischen Sabrikationsznieige nach nr.d nach absterben, ohne daß für Ersah derselben gesorgt wird, und daß die Schutzrnittel, roelche die Gemeinden bis dahin der allgemeinen Verarmung entgegensetzten, nicht mehr lange vorhalten werden. Weil bei einem neuen Bergsturz das SchulhauZ v.n Elm der größten Gefahr ausgesetzt wäre, so haben die Stande skommijs'on und der Kantonsrath beschlossen, daß die Schule sofort zu verlegen sei. Ventsche Lskal-Nachrichlen. Nocken hausen (Pfalz), 23. Jul!. Heute Nachmittag beging der Müller Dexheimer auf der Obcrmühle einen Mordversuch an seiner Ehefrau, die er tödtlich verwundete. Er selbst erschoß sich hieraus hinter der Mühle. Das Motiv soll die Ehescheidungsklage der Frau gewesen sein. Hildesheim 24. Juli. Auch der gestrige letzte Tag des Volksfestrs war begünstigt von außerordentlich gutem Wetter, infolge defsen der Festplatz wie der von einer gewaltigen Menschenmenge besucht war. Nachdem am Nachmittag aus dem Schützenhause seitens der Schü tzengesellschast ein Silberschießen stattgefunden hatte, bei welchem an der Hauptscheibe Herr Buchdrucker A. Ahrcns und an der Paßscheibe Herr Kaufmann H. Blumenberg den besten Schuß gethan, wurde i:n Schützenplane die Krönung der besten Männer vom Volksfeste her in feierlicher Weise vorgenommen, wäh nnd hiernach ein Festessen die Mitglieder und Freunde der Schützengesellschast in fröhlichster Weife vereinigte. Stäbe (Hannover), 25. Juli. Seitens der verwittweten Frau Kronan ualt-Sekietär Wittpenning hierselbst ist dem Kirchenvorstande der St. WilhadiKirche eine namhaste Summe zur Beschaffung einer neuen Thurmuhr überwiesen worden. Wie wir hören, ist der Preis derselben auf 15G0 Mark veranschlagt. Mainz, 25. Juli. Die Noth und das Elend greifen mitunter zu den sonderbarsten Hilfsmitteln. So hat ein aller Subsistenzmittel barer Familien Vater, Namens Simon aus Homburg in der Psalz. gestern hier kein anderes Mitlel gewußt, sich eine Unterkunst zu schasfen, als ein Spottgedicht auf den deutschen Kaiser und den Fürsten Bismarck zu fabriziren und das Machwerk einem Schutzmann zur Durchsicht zu unterem ten. Der Inhalt des Gedichtes zwang den Schutzmann, den armen Menschen zu verhaften. Langenschwalbach, 23. Juli. Heute hat der neunjährige Sehn des Hausbesitzers Arnold Herber mit der Jagdflinte seines Vaters auf dessen Hausmädchen angelegt, und dasselbe tödtlich getroffen. Der mißrathene Knabe ist seit langer Zeit der Schrecken der hiesigen Einwohnerschaft und ein empörendes Exempel schlechter Erziehung. , Dittmar, 2. Juli. Unsere Einwohnerschasr besindet sich seit einigen Tagen in großer Ausregung. Ein hiesiges Madchen im Alter von 13 Jahren soll nach ihrer Angabe vom Teusel besessen sein. Den ganzen Tag über ist das Zimmer des Mädchens mit Leuten überfüllt und sollen auch bereits Versuche zur Austreibung des Teufels gemacht worden sein. Nach Aussage eines Arztes ist das Mädchen geisteskrank. Die Mutter desselben hatte dieselbe Krankheit und ihr Vater hat sich in Folge eines ähnlichen Leidens erhängt. Mainz, 24. Juli. Wegen Beleidigung des Großherzogs von Hessen wurde heute von der Strafkammer der Dachdecker Michael Walther von Traifa zu 3 Monaten Gesängniß verurtheilt. Walther hat in einem Wirthshaus den Groß Herzog dasür verantwortlich gemacht, daß ss viele Stromer in der Welt herumziehen, die ihm, Walther, die Arbeit ent zögen. A m b e r g, 23. Juli. Der Sergeant Deiler des 0. Jns.-Reg. hat sich, mjt feinern Dienstgeweör, Jatagan und Pa trontasche ausgerüstet, aus der Kaserne entsernt. Deiler hat verschiedene Quittungen gefälscht und diese Fälschung wurde jetzt entdeckt. Durch einen Metzger wurde derselbe erschossen ausgefunden. j Hamburg, 23. Juli, Der Congreß deutscher Barbierherren und Friseure ist heute eröffnet. Die Fachausstellung enthält eine sehr beachtenswerthe Anzaht von Friseurwerkzeugen, und Friseurarbeiten, Rasir- .und Haarschneidestühle, Walzbürsten, Perrückcn, Toupets, Rasirmeffer, Kämme, Parsümcrien ?c., deren Besichtigung das Jntereffe der Fachleute für denVormittag in Anspruch nahm. In der später eröffneten Versammlung wurde nach den üblichen'Be grüßungsreden hauptsächlich über das vom Präsidium ausgearbeiteteJnnungsinstitut berathen. Hiernach wird von den Barbieren angestrebt,, eine Innung unter dem Titel Innung deutscher Barbiere und Friseure" zu bilden. - Jeder Zweigverein, so führte der Vorsitzende aus, müsse in seinem Orte bei den Behörden dahin wirken, diesen Titel zu eriangen.
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r Ac- vMW Empfoörell von Renten nnd medizinischen Autoritäten deö In und ?uSladS als ein unschStzbareZ StSrkungS und Belebung MMel bei Allgemeiner Schwäche, NervSser Nietergeschlazenheu. Geschwächter KLrper'Eonstitutisn, und bei keiden dem weidlichen Geschlecht eigen Kür sänqende Mütter, wttßt an zniicharmuth leiden, tit Lttdtg !Ka. rt r act ein unschätzbares Mittel für ihr Leiden, r weckt da Verdauungs'Vermößtn, reizt den Sxretit, stärkt das System und veranlagt einen reichliche Zufluß von Milch. Schwaben nnd kränklicheu tnvern, welche durch Mattigtelt und ungevu, die Folge von rankheit leiden, der deren System, durch geistige Ueberanftrengunz untergladen iit, wird der Gebrauch den normalen Hustand deS & xer und die Blüthe der Jugend uneder geben. Invaliden u. Aeconvakescen. ten wird in Liebtg Mal, Extrakt ew treffllcher Helfer das eben zu erhalten und den rerre, nen Apxetit wieder zurück ,u bringen. Der Malt Srtract vt ferner ein unübertreffliches Ersatzmittel für feste Nahrung, neun der Magen iu geschwächt ist, um solche bei sich zu behalten, Schwöchliche Trauen, welche an ren ,yrem eichey eigenen raniymen in de werden durch den Gebrauch deS ExtracteS blei bende, Linderun, wenn ntchtDetluna erhalten. Er hilst der Verdauung, reinigt die Cäste, reit d Apxetit und bringt r.eue Lebenskraft Alterschwache und schwächliche Personen im Allgemeinen, deren System künstliche Stärkungsmittel verlangt, a. besonders solche.welche ich zur Schwindsucht hinneigen, finden tn dem Mal, trtract neuen LebenSZaft. Er ist ferner tn fxeitki scheS Mittel bei Husten und Nervenansällen, welche bei einem niedrigen rad von ebenski-ast vorkam en. Äks ein Mittel um aöaemaaerten Derlsne., ein eesundeS. kräftiges Aussehen turückzugeben. Liedtg Vlalß Sxtract fxornt ,e ersauungsorgane zu neueriyatgrett und hnst dadurch zur Berardeituna fett-xroducirender Stoffe, er gibt der Flau die Rundung der Formen, dem Manne die entschwundenen Muskeln zurück. Mas es ist. ieöka Malz Extrakt ist reiner Malz xtact in concentritter ?io'rm, von angenehmem Geschmack und frei ron Alkohol. Er kann von dem schwächsten Magen leicht verdaub werden und enthält mchtS als esunde.nabr hafte Etoffe. DaS ächte Präxarat führt atSEtiquttte das Bildn, ß ?aron von Liebia'S nnd ein Karnmile setner Untelschr,st sowie derienigen der Hexren L. Vogeler & Co., BaKimsre, Ms die' alleinigen Agen ttxi für Amerika. Der 5ie0ig Walz ßTtract ist k allen Äpotheken vier bet allen Händlern mit Medizinen ,u haben; eine Flasche kostet fünfzig CentZ. ein Duzend Flaschen fünf Dollars, di kann je &cg vorrommen, daß ein potyerer tebtg Mal Ertract. aus diesem oder jenem Grunde, nicht au Lager führt und den Kunden ein anderes Präparat aufzusvrechen versucht. ?ln diesem Falle möchten wir Jedem, welcher einen Mal, Ertract von aner ranntkm Werthe und s-.cherer Wirkung anznschassen wunzcrr, rathen, darauZ zu veneden. tedia mal Ertract und keinen Ändern zu erhalten un den Lvotheker zu bewegen diesen Malz Extract von dem EngroSHSndler, von welchem er seine Droguen ezleyr, kommen zu la,jen. ' Ll. Vogeler & Co., Baltirnore, Md. 2 mm v. ummmmm
MWIZWZMWZWWMZ Z " - --jiü.i-"-' m p'Sv-. j&"?n KiM:.tt,Cv.iSi rr. &l J-Mir? K iSiI Sis, ! . M wPz4 . a:'- : V irr KMlK:MWMAl 7lW&tem t iÄHW iS :-Fi'i: & M4?Vg& Z't!l. '::. , :'.: ': N.7.7- jT nV2Ti j v$ jCCiii! I p.; -....-.. . v-'J.' Wft.! i,.40s --ssri -rv -r7v i- 's, .z T I ". v--.ip . . 5''-'5i:.".; . IlAi IS! VV jfKf.'ÄßjXfS Tri f .. 4,f V :juv u 1 r v-r-" i j5j MWMM';H!'WßWHN 2 '' '" "" " '"' i-r tZWWHHUWW lZ!WWVHMß WWV !kW , i-LiJ rrs jy , Sjl p-r---? XJ cr-0 Arr
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n ffo ln lz s. ozfrH aus Liebe für Dich und fürDein Kind will llllü dllUlUillullt'ltich ihm helfen und dafür forgen, daß er x w K keine Noth leidet. Die Schulden der Mr-
urs JiLtiycii?, üit ccuer uuu ucölintcrsciöcs, insofern sie u Verschletmung, ngkhät' Kruditten und Unverdanlichkelt ntNaden nd und Blähung und VerÄovsunlg tn .lffen, ern koraktlge xtUlflrnrrjen, caiq te ttvtn abhäkiig? Beschwerden dS HaupteS und de Brust, den Schwindel. d'aS Drücken und t Tüfterkeit deS KopfeS. Dunkelhett der Augen Betlemmuns !er Brust. bsckwnlickeS uS unb E.nalhmen, Zufälle, welche besonyer dem Hzxochoner t ürchterltch sind. alleLeideu'deövelilhnlGeshleHtek.' V-llblStbg?, Vlch?cht.'chwttSttzikeit, eneUltchveit. Ueveiketveu. OHU!te, opf, nd Udrs!,mtt,e, Hz Nopfen. cdwcht. Gegen ranyrtten deS SlukS, der Nieren u. de? Slale. M a gttiei d en oder vdauan'Bettwerden, opfschmerj. Schul terschmerz. Beklemmung der BruZst. saure Aufstoße aus der Zagvn, Schkviudel, schlechten Geschmack im unde, Eallenleideu. Herzklopfen, Cchzierzen in der ZüererwGegend und hundert andere rankheiti Srschecnungen, welche durch Unverdaulichkeit erzeugt werden. Httntkrankheiten AuSschkäge. SroZren, SalisQlse, Flecken. Mitesser, efchwüre, Carbunkel,.RingurmrtndkPf,schli nie Augen,' Nsthla,.f. Schorf Mtßfarbe und andere Krankheiten der Haut, ist der ebrauch der Tropfen von unvtiaUubUAti Wirken a. Eine ein, iae ff l s ch , wttd fast. aLenFaZten den rlngläudlgften a der WiktuZlg dieses HelliUet ükerzeugen. Haltet ue Blut, rein nd die Sfimrjrift w Crgonteattt toito He fflge le!n. Die Jlalche Hambu?ae? TrwU kostet 50 Cent, der füf Tuchen kü, N.0S suid un allen deutschen potdete,, ,u haben, der den; fui Beftellunge ,n.vU lstekrii versandt kurclj,
) . Asseler. H.Co..
Berliner Kinder.
tUr. ficr Neman vsn V?az (iZortsrdnnz. Ein schöner Mann, der seine Frair lc rüstt. ein licrrltAcr Vater, de? sein Kind zum Bettler cht und seine Familie ruiirt: tr t Nlcht nierly, oa htt. hn bcküimerst." Du tyuit ihm Unreal, schweres i.nrecht. Heinrich ist nicht schlecht, wenn er auch gefehlt und leichtsinnig gehandelt ha en mag; wonder mir lein llrlyci! juiict;:. hat gewiß nichts VöseS gethan; ich . alte ihn nicht sähig, eine Gemeinheit -ja cgflzen. JH thut mir leid' erwiderte der ent rüstete Jägermeister, das; ich Dir agcn muh, was Dein Ätann gethan hat. Er und der zaubere Verr .ttommerzienraiy Frcudenbcrg haben mit ihrer verkrachten Fabrik die Welt bcichwlnoelt uns vctroaen. Ä!it dem acstohlcncn Geld hat Dein Ä!ann an der Börse faule Geschäfte gemackt, das unrecht erworbene Gut leicht- '.' - '..t V f innu verpraßt, mit dem feinen uno noven Genndel und liederlichen Frauenzimmern sein Vermögen durchgebracht, die Nächte durch gezielt, Champagner gerunken und " , 5)inaerissen von seinem gerechten Zorn md wilden Groll- veraan der empörte Vater die seiner armen Tochter schuldige Schonung und rist mit unbarmherziger Qnnd den Schleier von dem verwerflichen Treiben ihres elenden Gatten fort, indem er ihrdicschwindelhaftc Gründung derFa- , ' . . ' t bris, die verzweifelten Borfeniperulnlioncii heinrichs,alle ihr bisher unbekanntenSünden und Vcrirrungcn desselben rücksichtslos enthüllte. Sprachlos vor Schmerz und inticr.cn. vernahm jetzt Martha aus dem iunde ihres Vaters die nur zu begründeten )cschuldigungcn und Anklagen, an deren Wahrheit sie nicht langer zwclscin lonnie. Sie wagte nicht mehr, ocn ungcireucn Mann vertheidigen, der sie auf das Schändlichste hintergegangen und vcrrathcn hatte. Nur der Gedanke an ihr unschuldiges Kind hielt sie aufrecht, das; sie nicht verzweifelte. r , v Du weint nun Alles." silyr ocr arbermeister nach einer Pause fort, daß Dein Mann ein Spieler, ein Vcrschwender, ein gemeiner Wüstling ist. Ich habe die Beweise seine? Schuld in mcincnhänden und Du kannst Dich jeden Augenblick von ihm scheiden lauen. Nein, nein '." entgegncic '.'cariya iqi. werde niemals den Vater meines Kindes verlassen, mag er auch gethan habcn, was er will." Aber ich kann nicht zugeben, oan er Dich ruinirt. Was soll nuö Deinem Ztmde werden, wenn Du bei ihm bleibst? Was hast Du von einem solchen Mann zu erwarten? Willst Du mit Deinem Kinde einmal darlxn und ruhig zusehen, wie er mit seiner Gesellschaft Alles durchbringt, und Dich zur Bettlerin macht. Von mir beZomnrt er keinen Pfennig, aber für Dich und Dein Kind werde ich gern sorgen, uno es soll Dir nichts abgehen, wenn Du meincm Ruth folgst." .Das kann, das darf ich nicht annehmen. Ich' habe ihm vor Gott geschworen, Leid und Freud mit ihm zu theilen und mich nicht von ihm zu scheiden, bis der Tod uns trennt. Mg er mich nicht lie ben, mich nie geliebt haben, ich muß mein Wort halten uad meine Pflicht thun. Wenn auch Heinrich schwer gefehlt hat, acbe ick nichsdic HNnung auf, daß er sich noch bessern und sein Vergehen bereuen wird. Lieber will ich hungern und betteln. als den Vater meines Kindes m dem Augcnblick verlassen, wo er so unglücklich ist." So erbittert auch Herr Grüner gegen seinen Schwiegersohn und den Kommcrzienrath war, ließ er sich doch von den'Worten und Thränen seiner Tochter rühren, deren Festigkeit dem selbst encrgischcn Färbcrmcister nnwilllürlich imponirtc. Zugleich stimmte ihn das Bewucin der eigenen Scknild milder, da er selbst, von seinem Ehrgeiz verführt, die Vcrbindung mit der angesehenen Familie Freudcndcrg dringend gewünscht und gesucht hatte, so daß er Martha leinen Vorwurf wegen ihrer unglücklichen Wahl machen konnte. ' Weine nicht," sagte er im freundliche- . r ' Ci ' . i - ren 0N, Ul, wlU )la) nia;x zunniiui, lafma Frcudenberg gehen mich nichts an, und ick denke nickt daran, für den hochnäsigen Kommcrzicnrnth mein schönes Geld fortzuwerfen, wozu viele Tausende nicht reichcn würden. Meinetwegen mag er banZerott werden und Konkurs anmelden. Dagegen kann Heinrich jeden Augenblick als Buchhalter in mein Geschäst eintreten und, wenn er' tüchtig arbeitet, so viel verdienen, daß er mit seiner Familie ganz gut und anstlwdig leben kann. Wenn er meinen Vorschlag annimmt und ich mich " f. V . r. Aifiirtrrt Ilen." Durch das Vcrsprcä)en ihres. Vater einiaermanen beruhigt und getröstet, kehr te Martha zu ihrem Gatten zurück, der sie mit Ungeduld erwartete. ' Als sie ihm aber die abschlägigcAntwort und daS Anerbieten ihres Vaters mittheilte, brach er in ein wildes, spöttisches Geläckter aus. " ' Acußerst gütig!" rief er erbittert. (?inc solche Großmuth habe ich Deinem Vater gar nicht zugetraut. Ich wundere mick nur. dan e? mir nur nicht die Stelle eines Hausknecht oder Arbeiters in feiner Färberei anbietet. Ein nobler Schwicgervatcr. das muh ich sagen; ich habe wirklich eine glänzende Partlc gemacht und in erne . . , i, rf W l fi ' V . a r 1 A luilAtHAAhlllltA. recyl ansianvigc uumiiii yiuiuiyiyuiu tbet." ' " n seiner Wuth über, den mißglückten Versuch überhäustc er die unschuldigeMartha und ihre ganze Familicmit den ge-
Dick von Deinem Mann Ichelden zu
sen,obgleich es für Dich dasVeste wüle und en dnfcfi ni.ts nerlieren würdest. Nur
uverzcuge, vup um in" ihm wirklich Ernst sei, will ich ihm verzeihen und ihn mit jedem Jahr besser stcl-
meinsten Vorwürfen und Sck.nayungen, die sie aus das Tiefste verletzteru und. ihr herz zerriessen. Ohne Schcn und Scham warf Heinrich jetzt die heuchlerische Lorve ad und zeigte sich ihr in seiner wahren Gestalt als der herzloseste Egoist, der keines besseren Gcsühls, keines höheren Gedankens fähig war. Mehr als Alles schmerzte Martha die Erkenntniß seiner Unwürdigkcit, die Ueberzeugung, daß er sie nie geliebt, daß er sie auf das Schändlichste getäuscht und hintcrgangcn hatte. Trotzdem bat und beschwor ihn Martha noch einmal, um des Kindes willen den Vorschlag ihres Vaters anzunehmen. Mit
Verachtung jedoch wicö er das billige Anerbieten zurück und stürzte rettungslos in sein Verderben, statt die helfende Hand der treuen Frau zu ergreifen. Unterdeß rückte der gefürchtcte Ultimo unaufhaltsam heran. Nur noch wenige Tage, und Heinrich war ruirt, bankerott i5nd entehrt, wenn er seiucVerpflichtungen nicht erfüllen konnte, wozu ihm jede Aussicht fehlte. Vergebens strengte er feinen Scharffinn an, fuchte er einen Ausweg, um der drohenden Gefahr zu entfliehen und das unvermeidliche Geschick abzuwenden. Nach einer schlaflosen Nacht eilte Heinrich zu seinem Bankier Löbcl Pinkus, mit dessen Hilfe er einen Akkord mit seinen Gläubigern abzuichlienen honte. Dieser war jedoch weder in der Lage, noch geneigt, die von ihm gewünschte Vermtt telung zu übernehmen, da er selbst in der letzten Zeit bedeutende Verluste erlitten hatte. - (Fortsetzung folgt.) ' Grnünd, 21. Juli. Die hiesige Schützengilde hat während des Landes schießens die schöne Einnahme von 5200 M. erzielt. Die hiesige Feuerwehr wählte en Stelle des verstorbenen AltVaters Buhl dessen bisherigen Stellver trcter, Stadtbaumeifler Stegmaier, zu ihrem Kommandanten. Vicekommandant wurde Zimmermeistc? Börsch. Der penstonirte Stadtfötstcr Huttelmaier und feine Ehefrau feierten in seltener Rüstigkeit ihre goldene Hochzeit. Der Bruder des Jubilars, Pfarrer Huttcl. maicr von Laütcrn, welcher v.or 50 Iah ren die Ehe einfegnete, nahm auch jetzt die kirchliche Handlung vor. Freudenstadt (Württ.), 22. Juli. Falkenwirth Weidenbach von Baiers bronn ist heute der Armwunde erlegen, die ein Gast ihm ohne eine andere Ver anlasjung, c.ls lvcil er einen 3 Pfennig' Wecken nicht bezahlen wollte, mit seinem Misser ur.vetsehcns vor einigen Tagen beigebracht halte. Der Verstorbene hin terlüßt Wiltwe und L Kinder. Ludwigs bürg (Württ.).22.Juli. Die am 5 Juni d. I. aufgestellte Berufsstatistik liefert für den Oberamtsbezirk Ludwigsdurg folgendes Ergebniß: Zahl der ortsanwesend:n Bevölkerung 43.878, der Haushallungen 8,078, der ortsabwesenden Personen 610, vorüber' gehend anwesende Personen, welche eine standige Wohnung anderswo Habens 566, Haushaltungen mit landwirthschaftlichem Betrieb 5.369, Gewerbe betreibende mit mindestens einem Ge hülfen neben dem Unternehmer 1,083. Abnahme der ortsanwesenden Bevölke rung gegen die Volkszählung am 1. Dezbr. 1880 538 Personen, ohne Zwei sel eine Folge der Auswanderung. R e ut l in ge n, 23. Juli, heute ist bet otftanb bei ptomologijdjrn anjli. luiv jui. Kzuüutv iicaä im viiicr von 06 Jahren gestorben. Dr. Ed. Lucas. geb. den 19. Juli 181ö zu Crfurt,Sohn des dortigen 182 verstorbenen vrakti schen Arztes Dr. rned. Lucas, trat am 1. April 1831 bei Hofaärlner Richter ,u Luistum bei Dessau in die Lehre, wo er reiche Gelegenheit fand, sich in den Kul turcn der Orangerie, Gemüse und jbsttreiberei und htr Ns,km?n,6r nfie zubilden. 1834 kam er zum Handels- " J ivfcw Dhpr nock 'A Wnnntpn f.frin fa stt. r " " vvi ( l . I , r ri guje m ucn ooianiqen ancn zu rt(5rnIho ..4k. W.v.j vv V UlltVt UHUUIU; V l U T i r - i - - or . e f. vziarlenlnipetlor, uno Pros. wi. öorn schuh, dem Vorstand des botanischen Gartens, tüchtig sich ausbildete und ne benbei die naturwissenschaftlichen Vor lesungen der Universität besuchte.- Im Früblahr 1860 siedelte er nach Neutlin gen über, um als Privatmann sein neu gegründetes Institut mit den großen Baumschulen zu leiten. Seine Bestre bungen wurden mit den schönsten Erfol gen gekrönt. Weit über 1000 Aöalinae aus 4 Welttheilen suchten sich hierin der Obstkultur ausiub lden. underttau. r.-v. .. rttnis" i4 juiut bui njuauict uünuuumc mn um tlgen Sorten aus den etwa 30 Morgen . "c.rf v cn ri .f.. e v uniucnuiu ouurnjuicn sanoen '-ötf breitung, nicht nur tn ganz Deutschland, fondern auch in den österreichischen und ...r,-,spn N"Zn,. s.:.,. r'... g", Meer uno aukasus, Schweden, Wane mark, Belgien und Holland. Cadwallader, der Maler, Cadwalladcr, der Maler, Cadwallader, der Maler, Cadwallader, der Maler,. Bei Tageslicht nicht nur allein, Bei (Gaslicht auch und Sonnenschein, 3 roscnrothen Tammerzchetn. Mit rerfeklem Ärxarat, Mit schnell aibeitendeu Linsen. lt trockenen und feuchten Platten. Pbotoaravilirt die Babics, mv vöUMU Photograpbirt die Kinder, , Pvotvgra; Hirt die Leute, Die neuen trockenen Plattes ' Ärbeiten wie v., Ut. i erade !aS Beste, xzst rfunben wurde um die schalkgasten BadieZ zu xhotogrcrphtten. Den kleinen Schlauen ' Ist nicht zutrauen. Ich aber erivlsche sie i Laufen. Ich xhotographire sie in Haufen. Hasserie an der Aee Kive Kcke. 1 Treppe hoch. (?s wird Teutsch gesprochen. TilWfS nnnr?n rnay be sonnd ? luia i4iriki Newspapcr Advcrtising Bureau Mreeu.wiiere aavertisinf? contnicts rnay dv ijiado los it ia nnv; vom.
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