Indiana Tribüne, Volume 30, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1907 — Page 2

Jndiana Tribüne. 19 Februar loo7.

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Christian Ries.

MM odm

Ministerkrisis

Wird in Frankreich durch

icu glücklich beseitigt. Kein aggressiver JmperialismllS. Polnischer Landarbeiterftrei! droht.-Nmban der elsäsfischca Kaiserbnrg. Sprengbombe im Bahnznge gesunden. RaisMs Truppen im Vorthrlle.-Vorbereltungen sür den KriegSsall. Große Ehrungen sör den der sterbenen Dichter.

Frankreich. MinifterkrisiS glücklich beigelegt. Paris. 13. Febr. Die drohende ttabwetSkrifiS ist heute glücklich durch ein Uebereinkommen zwischen Premier Minister Clenenceau und dem ttultuS minister Btyand beseitigt werden. Die ttriflS war auf den gesührlichsten Punkt gelangt, als der Premier Minister durch .den Präsidenten der Republik. FalllereS, überzeugt wurde, daß er nachgeben müsse, wenn seine ganze in augurllte Politik nicht in die Brüche g. hen soll. Ueber die näheren Punkte deS UebttkinkommenS ist zwar Nichts U kannt geworden, aber das T?inifterka binet wird morgen mit geschlossener Front seine endgültigen Ktrchenvorla gtn dem Parlament einreichen. Man ist höchst gespannt, wie die Parlaments sitzung morgen verlaufen wird und man befürchtet, daß sensationelle Bege benheiten eintreten können, welche daS Minifterkablnet wieder an den Rand einer ernstlichen Krisis bringen werden. Vorbereitungen für den Kriegsfall. Paris, 18. Februar. Das tta binett genehmigte die Antrüge des KomiteS für Landesvertheidigung be tresss der Errichtung von Stationen für drahtlose Telegraphie. Die Küsten und Jnlandstationen für VerkehrSzwecke umfassen besonders müchiige Werke in Ouessant. Marseille und Algier, sowie gewöhnliche Stationen in Boulogne sur.Mer, Havre, St. Nazaire, Nizza und Cape Corso. Sie werden dem Ministerium der Posten und Telegra phen unterstellt werden. Besonders mächtige Marlneftationen werden errichtet in Toulon, Vizerta und Oran, sowie gewöhnliche Stativ nen in Dünkirchen, Cherbourg, Brest, Lorient, Rochefort und Ajaccio. Sie werden dem Marineminifterlum unter stehen. Im Inneren deö Landes werden foezielle Stationen errichtet werden, ferner solche an den Grenzen und in der Nähe der Leuchtthürme. Diese werden dem KriegSminlsterium unterstehen. Im Falle eines Krieges werden die Militärbehörden alle Stationen über nehmen. Deutschland. Kein aggressiver Jmpe r i a l i ö m u 8. Berlin, 13. Februar. Reichs fingier Fürst v. Bülow gab eine Erklü. rung ad, die geeignet sein sollte, Be fürchtungen zurückzuweisen, der Kaiser werde sich lln der Freude über den ReichStagS'Wahlsieg nun in unange nehmer Weise in der Weltpolitlk bethätigen. Der Kanzler versichert, daß weder dem Kaiser noch ihm selbst der Wahlsieg in die Krone gestiegen- ist, und daß keine Gefahr vorliege, die Po litik Deutschlands werde den Völker, frieden stören. Der Kaiser habe keine Pläne fürEroberungen im Auslande. Ihm persönlich sei die Weltpolitik zu wider; er habefie wiederholt als Öde bezeichnet. Der Enthusiasmus über den Wahlsteg sei nur ein patriotischer, durchaus nicht ein aggressiver. Vor der Wahl habe eS sich darum gehandelt, ob Deutschland seine Besitzungen in Südweftafrika behalten oder aufgeben solle. Wenn es sie nun behalte, so sei die? durchaus nicht .ag gressiver Imperialismus-. Polnischer Land ar be ite r Streik droht. Posen, 18. Februar. Die Po len in den preußischen Oftprovinzen sind dadurch, daß sie ein paar Sitze im Reichstage eroberten, aggressiv gevor den. Ihre Führer haben nichts Ge. ringereö im Schilde, als eine Demon ftration gegen die Regierung. Die polnischen Zeitungen kündigen an, daß die polnischen Landardelter im kom menden Frühjahr einen Generalstreik gegen die deutschen Gutsbesitzer in Scene setzen vollen. Wenn dieser (streik richtig und ftrict durchgeführt wird, dürste er sich für

Eingreifen des Präsiden-

die Gutsbesitzer als eine Kalamität er weisen, da so wie so schon großer Man gel an Arbeitern in jenen Provinzen herrscht. Einer der Gutsbesitzer, ein Freiherr von Rothenfels, hat den Vor schlag angeregt, chinesische KullS zu im Portiren. Umbau der elsüffifchen Kaiserbnrg. Straßburg, 13. Februar. Die Arbeiten an der elsäsfischen Kaiser bürg, der Hoh.ttönigSburg, schreiten rüstig vorwärts. So ist das Hoch schloß nunmehr im Aeußeren völlig vollendet. Dächer und Thürme sind geschloffen und fast alle Bauten der öst lichen Vorburg fertig gestellt. Vom croen Bollwerke sind die beiden ttano nenthürme reftaurirt worden, und auch die Zugbkückenanlaze, die das Boll erk mit der Mittelburg verbindet, ist wieder in Stand gesetzt. In anderen Worten, die ttaiserburg, von der seiner Zeit der Vorwärts- so viel Schaurig Wundervolle? zu erzählen wußte, ist Thatsache. Sprengbombe im Bahn zuge gesunden. Wiesbaden, 13. Februar. Ein unheimlicher Fund ist im WleSba vener Schnellzuge gemacht worden. In einem Wagenabtheil wurde eine Bombe entdeckt, die sich bei näherer Untersu chung als ein sehr gefährliches MordWerkzeug herausstellte. Sie war mit schwarzem Pulver und nicht weniger als 50 Bleikugeln gefüllt, so daß sie ein sehr ansehnliches Gewicht hatte. Wer die Bombe in dem Zuge hat liegen lassen, darüber fehlt noch jeder An haltZpunkt. Die Polizei entfaltet eine rührige Thätigkeit, tappt aber einst, weilen noch vollständig im Dunkeln. Marokko. Raifuli's Truppen im Vortheil. Tanger, 13. Feb. Ein neuer blutiger Kampf zwischen Truppen deS Sultan? und Anhängern des Hüupt ltngS Raisuli steht bevor. Die Truppen deS Sultans bestehen aus 4000 Infanteristen und 500 Kavalleristen. Sie führen acht Kanonen mit sich. Die Stellung Raifuli's in der GebirgS region ist eine so vorzügliche, daß man mit Recht besürchket, die Truppen deS Sultans werden eine Niederlage er leiden. Italien. Große Ehrungen für den verstorbenen Dichter. Rom, 13. Febr. König Victor Emanuel und das ttabinet haben aus Anlaß des Ablebens des berühmten Dichters Giosue Carducci, dessen Fa milie ihr Beileid ausdrücken lassen. Premier Giolitti hat angeordnet, daß das Leichenbegängnlß auf Staatskosten erfolgen solle. Die Leiche des berühm. ten Poeten und Patrioten soll in der berühmten Kirche de Santa Eroce in Florenz, bekannt als dem dortigen Pantheon, zur letzten Ruhe bestattet werden. Ferner wird beabsichtigt, ein Denkmal dem Verstorbenen in Bologna zu errichten und seine Büste auf dem hiesigen Kapital aufzustellen. CöifsSnaSriSte. Glasgow: Columbia- von New York über Movllle; .Mongolian" von Philadelphia. Liverpool: Devonian- von Boston. Plymouth: Kaiser Wilhelm II.- von New York nach Bremen. Rotterdam: Pottdam-von Neu York. Cherbourg: Kaiserin Axguste Bic toria- von Hamburg und South ampton nach New York. Boulogne: Ryndam- von Rotterdam nach New York. Neapel: Madonna- von New Bork. Bremen: Rhein- nach New York. Mehrere Personen wurden heute lebensgefährlich derbrannt und zvan zig andere erheblich verletzt bei einem Feuer, welche ein Tenementhauö in Neu York an der Ecke von Avenue B und Clinton Straße gänzlich zerstörte.

schweigen.

Es gibt Kümmernisse so subtiler Art, scymcrzllche ecliiche Vorgänge, oft nur Stimmungen, die wie Wolken schatten über ein sonst sonniges Gemüth ziehen, die sich jeder Art von Mltthel lungcn und Aussprache entziehen, 05e fühle, die sich oft kaum in das qcsxro chcne Wort umsetzen lassen, Wunden. die tief innen ausbluten müssen und die auch oeic:r uncsten, theilnchmend sten Berührung schmerzlich beben. Eine große Wohlthat ist cö für sensitiv veranlegte N'aturcn in solchem Falle, wenn ihre Umgebung zu steigen versteht, nicht mir forschenden, bittenden Blicken oder Worten, und seien sie von der größten Vicbe eingegeben, nach dem Quell des geheimen Wehes fragt. Gewiß ist solches Schweigen schwer. solches Warten und Harren aus das erlösende Wort, aber wie dankbar ist man für selch ein taktvolles, zartes, vcriianonlizvollcs 'cuwclgen! xzznu uns eine Kränkung, ein Unrecht oder doch ein vermeintliches Unrecht von lieber Hand zugefügt wird und sich das rasche, harte, böse Wort der lntgeg nung ungestüm vom Herzen auf die ippe drangt, so sollen wir cö unter drücken und schweigen. Schweigen redet eine lautere Sprache, als Worte es vcr mögen; es besänftigt den auflodernden Zorn, es redet die Sprache der Bersöh nung, es überbrückt die Kluft, die sich jäh ausgethan zwischen Herzen, die sich lieben, und die das heftige, schnelle. unbedachte Wort erweitert, so daß sich die Getrennten die Hände nicht mehr zu reichen vermögen. Nicht das bösgemeinte, nur das böslllngende. schnelle, unbedachte Wort, wie gern mochten wir es ungesprochen machen, sobald eö unseren Kippen entschlüpft. wi? gern es zurückdrängen in den Bann des Schweigens! Oft nach langen Iahren noch möchten wir es, ach um wel chen Preis, zurückkaufen, das böse Wort, wenn das Herz, welchem eö so weh gethan, schon längst nicht mehr schlagt. O, hatten wn geschwiegen! Wenn von anderen über einen Abwe senden Uebles gesprochen, er gerichtet. vielleicht vernichtet wird, auch dann sollen wir schweigen. Sie mögen ja recht haben, es ist wohl leider so, wir können das schlimme nrcht widerlegen. nicht in Abrede stellen, aber wenn alle: Steinige! rufen, so sollen wir uns nicht auch nach einem Stein herber Anklage bücken, wir sollen wenigstens schweigen. Schweigen, wenn andere lästern, ist auch eine Bertheidigung des Abwesenden, der sich hier nicht selbst rechtfertigen kann. is sagt: ich wenig stenS stimme nicht mit ein, sein Unrecht ist vielleicht doch nicht so groß, daß es nicht auch eine Entschuldigung für ihn gäbe, daß er nicht wenigstens deS Mitleids werth wäre. Wie dankbar wäre der Abwesende, wenn er von diesem barmherzigen, verzeihendenSchwei gen Wüßte ! Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet! Leichte Hilse. Patient: Ich weiß mcht, was ich aus Langeweile anfangen soll ; ich habe m viel Heil." Arzt: Kaufen Sie sich ein Rad und fahren Sre täglich Drei Stunden. Patient: Und was fange ich mit meiner übrigen Zeit an?" Arzt: Die werden Sie brauchen, um Ihre Glieder wieder in Ordnung zu bringen." Seltsame Bettelei. Mama: Wer gab Dir denn die vielen Fleckchen und Bänder, Kind!" Klein - EliS chen: Die hab' ich mir von Dir gebettelt Mama " Mama: Von mir wann wäre das gewesen?" KleinEliöchen: Wie Du nicht zu Hause warst!" Zum Schärfen der Schleifsteine bedient man sich für gewöhnlich des Oeles. Eine Mischung von Glycerin und Alkohol ist hierzu jedoch bedeutend vortheilhafter, weil durch diese Mischung ein Beschmutzen des Schleissteines vermieden wird. Ein Reskript Friedrichs des Großen aus des Königs letztem Lebensjahre ist interessant. LS ist am 4. Mai 1786, an den Geheimen Rath von Tauben heim gerichtet, welcher dem König vorgeschlagen hatte, die Gehälter mehrerer Unterbeamten herabzusetzen: Ich danke dem Geheimen Rath von Taubenheim für Seine gute Gesinnung und ökonomischen Rath. Ich finde aber solchen um so weniger acceptabel, da die armen Leute jener Klasse ohnehin so kümmerlich leben müssen, da LebensMittel und Alles jctzo so theuer ist, und sie eher eine Verbesserung als Abzug haben müssen. Indessen will Ich doch Seinen Plan und die darin enthaltene gute Gesinnung annehmen, und jenen Vorschlag an Ihm selbst zur Ausübung bringen, und Ihm jährlich eintausend Thaler mit dem T'rrbehalt vom Traktament abziehen, daß Er sich über'S Jahr wieder melden und mir berichten kann, ob dieser Etat und Abzug Seiner eignen häusliche.! Einrichtung Vortheilhast oder schädlich sei. Im ersten Falle will Ich Ihm von Seinem großen als unverdienten Traktament von vier tausend Tbälern auf die kalkte berun tersetzen, und bei dieser Seiner Be ruyigung (seine ökonomische und patriotische Gesinnung loben, und auck bei anderen, die sich dieserhalb melden werden, diese Verfügung in Applikation br 2) Art? so! ST. (im Restaurant, erzählend): So eine Badereise ist doch wirklich etwas Schönes!" B.: Aber Sie warm dock aar nickt fort?" A ! Aber meine Frau!"

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Dttfeltefi vchwentenena - ,,a?i,D Sa i $25.00; Kaxtl Bt fl8.0C; fixa 18 t'00' C8tt 1010 118,601 kAtrfte verSucherre VnUwmA 8e; örcÄsurter Lc; vokz k, DS, ?i Luch5e. Speck SOaxt Seite, 60 W 40 $fuxb r Dmchschnitt,18e: an Seit, 80 lil 8S Pfund, 12$c; Rlaxt veAeZ, 85 MI 80 7öfn 8!ez l8di2i fd.. 13; 14iik lPfd, 14: a?e Rücke, lil 60 PZd. 12 z. 2Z 18 diZ 16 Pfd 12:zr,kWK di S Pfmd. U: FrüMik,vpeS I Cxjltf) Tnnd 80 vählter Sug ured LOe, 7 &xa& k DurchfihnM 17; 8tiS,Nd d, Dh. schnitt 15c; 10 iiZ 1, Pfmd t 8)urchschi!t 15e; 8 Pfand nn Durchfch, fchsml. 13Z. 8 Pfund im Durchschnitt, schsuck. 13.

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