Indiana Tribüne, Volume 30, Number 143, Indianapolis, Marion County, 8 February 1907 — Page 2
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Wird Käiscr Wilbclm II. bei der Einweihung in Pittsburg vcrtrctcn.
König Alfons zur Kaiser-Regatta. Kaiser wird wiederum Urgroßvater. Französische Expedition überfaSen Mmistermm beginnt zu wackeln. Prächtige Reise durch Tibet. - Gegner deS Aermcl CanabTunvelS. - Fünfzigfacher Mörder eingefangen. Drohende Feinseligkciteu iu Central Amerika.
Deutschland. Ex-Minister Müller nach Amerika. Berlin. 7. Feb. Der ebemalige HandelSminifter Möller, welcher bei der ReichtagS . Stichwahl im Bezirk Biefeld-Wiedenbrück als Natinüllibe. raiet von dem Sozialdemokraten S.ve ring geschlagen wurde, wird Mittte Mürz nach den Ver. Staaten abreisen. Er unternimmt die Fahrt im Auftrage deS Kaisers, um den Monarchen bei der festlichen Eiöffnung des CarnegieJn fiitutS in Pittöburg am 11. April zu vertreten. Andrew Carnegie hatte eine Einladung zu dem feierlichen Alt dem Risset zugehen lasten, und der lange Möller- wird nun in osfizieller Eigen schast der Ceremonie beiwohnen. König AlfonS zur Kaiser. Regatta. Kiel, 7. Feb. Wenn eS bis zur nächsten .Kieler Woche auch noch meh rere Monate hin ist, so wird in Sport?, kreisen doch an den Vorbereitungen für das kommende Ereigniß schon flott ge arbeitet. Anmeldungen und Verspre chen der Betheiligung werden bereits gebucht. Den zahlreichen fürstlichen Persönlichkeiten, welche sich zur .Kieler Woche- einfinden werden, bürste sich auch König AlfonS zugesellen. Der junge Monarch wird mit einigen spa Nischen Jachten in Kiel erwartet. Oesterreich-Ungarn. Kaiser wird wiederum Urgroßvater. Wien, 7. Feb. DeS Kaisers En kelln, Erzherzogin Elisabeth Marie, Gemahlin deS Fürsten Otto zu Win dlfch'Graetz. ist von einem Knaben ent bunden worden. Er ist der dritte Prinz, welcher dem am 3. Januar 1902 geschlostenen Ehebunde entspros. sen ist. Die am 2. September 1883 geborene Erzherzogin Elisabeth' Marie ist bekanntlich die einzige Tochter dri verstorbenen Kronprinzen Rudolph aus besten Ehe mit Stephanie, Prinzessin von Belgien, der nunmehrigen Gräfin Lonyay. Marokko. Französische Expedition überfallen. Tanger, 7. Feb. Eine franzö fische hydrographische Expedition unter Führung des Fähnrichs Dye wurde kürzlich von Kiiegern deS ZenegaS Stamme? am Sebou Fluß aus dem Hinterhalt angegriffen. Mit Hülfe einer Abtheilung eingeborener ttaval leris gelang eS der Expedition, mit dem Verlust eines eingeborenen Führers, Rabat zu erreichen. Die Frist, welche Kaid Melhalla dem Stamme Ben Inder zur Unterwerfung gestellt hat, lief ab. Frankreich. Ministerium beginnt zu wackeln. Paris, 7. Feb. In maßgeben, den Kreisen wird die Stellung des Premierministers Clemenceau als der artig komoromittlrt betrachtet, daß fe.n plötzlicher Rücktritt oder Sturz durchaus nicht überraschen würde. ES ist offenes Geheimniß, daß der Premier keines weg? mit der verbindlichen Politik deS UnterrtchtZ.MlnifterS Briand einver standen ist, trotzdem das ttabinet formell das Rundschreiben guthieß, das Lriand an die Prüfekten in Sachen der Bermiethung von Kirchen an die Pfarrelen gesandt hat, und in den Wandelgängen des Parlaments eruar tete an eine, sensationelle Klimax, für den Fall, daß die Anhänger deS früheren Premiers CombeS die Debatte zu einer Interpellation treiben würden. Gleichzeitig gilt eS als zweifellos, daß die Politik BriandS die Majorität für sich hat und der UnterrichtS'Minlfter das Portefeuille deS PremlerMinifterS erhalten wird, sollte Clemenceau ge stürzt werden. Vorder-Jndien (Asien). Prächtige Reife durch Tldet. C a l c u tlt a, 7. Feb. Ion dem schvedischm Reismden Sven Hedin,
der voriges Jahr von ChineftschTurke ßan eine Forschungsreise nach Tibet antrat, ist hier Nachricht einget, offen. Sven Hedin hat bis zu der Zeit, da sein Bote abging, bereits 840 Meilen unbekannten Gebietes durchforscht und drückt die Hoffnung aus, die Mönchs ftadt Shigatse, 130 Meilen von Lhassa, Ende Februar zu erreichen. Die geo graphischen und geodätischen Ergebnisse der Expedition find jktzt schon außeror dentltch reich. Der kühne Reisende der lor unterwegs seine ganze Thierkara wane. aber nicht einen einzigen Mann, und alle seine Karten und seine Samm lung.'n blieben unvers'hrt. Er entdeckte viele unbekannte Berg zöge, Flußlüufe und Goldfelder und reiste 84 Tage durch Einöden in einem arktischen Winter, ohne einen einzigen Tibetaner u Geficht zu bekommen. Sein Bericht schließt: .Die Reise ist die wunderbarste, die ich in den vierundzvanzig Jahren mei neS ReiselebenS gemacht habe.Großbritannien. Gegner des Aermelkanal Tunnels. London, 7. Feb. Die Gegner des Tunnels, unter dem Aermelkanal verdoppeln ihre Anstrengungen, um die Realiftrung des Projektes zu verhindern. Auf Lord Roberts folgt nun der geldmarschall Lord Wolseley. der ebenso erbittert den Tunnel bekämpft wie vor 10 oder 20 Jahren; ein anderer Feldmarschall, Evelyn Wood, -ist der gleichen Anficht. Der Kriegsminister tritt nicht minder als Gegner des Tun' ne!S auf. und einer der eifrigsten Feinde Frankreichs, Harryfon, fordert die Eng lünder auf, ihre insulare Lage nicht preiszugeben, weil fie eine kostbare Ga rantie fei. Man dürfe nicht die Sache de Friedens kommerziellen Vortheilen opfern. Nuzland. Fünfzigfacher Mörder eingefangen. St. Petersburg. 7. Feb. DerRäuberhauptmann Nagomy. Ruß lands merkwürdigster und gefürchtet ster Verbrecher, befindet sich wieder einmal in den Händen der Polizei. Der Mensch, der nicht weniger als 50 Mord, thaten und Hunderte von Straßen räubereien, Einbrüchen und geringeren Verbrechen auf dem Gewissen hat, ist bereits sieben Mal nach der Strafkolonie aus der Insel Sachalin geschickt worden, bewerkstelligte jedoch stets nach kurzer Zeit sein Entkommen. Gehängt kann er nicht werden, denn die TodeS strafe exiftirt tm Zarenreiche nur für politische Verbrecher. Mexiko. Drohende Feindseligkei ten i n C e n t r a l'Amerika. Stadt Mexiko. 7. Feb. Hier emgetroffenen Nachrichten zufolge herrschen in Central'Amerika in meh reren Republiken zur Zeit sehr dro. hende Zustände. DaS StaatSdeparte ment hat stch mit der Regierung in Washington, D. C., in Verbindung ge setzt und man erwartet, daß Mexiko in Uebereinstimmung mit Prüf. Roosevelt morgen den beiden Republiken Hondu raS und Nikaragua den peremptorischen Befehl ertheilen wird, ihre Streitig ketten sobald als möglich freldlich bet zulegen, widrigenfalls fie mit Waffen gewalt dazu gezwungen werden füll. Nach dem Uebereinkommen, welches von allen central.amerikunischen Re publiken nach dem Kriege zwischen Guatemala und Salvador unterzeich net worden ist, haben die Ver. Staa. ten und Mexiko das Recht, im Falle von Ruhestörungen oder KrlegSdrohun' gen mit Waffengewalt einzuschreiten, um den AuSbruch von Feindseligkeiten in jenen Republikm zu unterdrücken. SchiffknaSrtchtes. Haore: .La Lonaiue- von New York. QueenStown: .Majefttc- nach New York. New York: .La Bretagne- nach Havre. Halifax: .Laurenttan- von lyde. Hamburg: .Kaiserin Auguste Vtctoriavon New ZZork. Valparaiso: .Unardia' von Hamburg nach Tacoma.
Sentimentaler" Drutschrr. Ei Verbrechen auS Liebe wegen LSeichher, tigkeit der Jury geahndet. D berühmte .deutsche Centimentalität," an die man. nirgends fester glaubt als in Frankreich, kann manchmal für den mit ihr Behafteten sehr nützlich werden. Vor den lÄeschtro.enen von Paris stand jüngst ein junger deutscher Arbeiter, um sich tregm KörPerverletzung mit nachgefolgtem Tode zu verantworten. Seine That g.ich beinahe einem Morde; denn das von Revolverkugeln getroffene Opfer starb noch am nämlichen Tage, und die Schüsse waren durchaus nicht in der Nothwehr abgefeuert worden. Doch der Vertheidiger des Angeklagten wußte dessen .deutsche Sentimentalität" so rührend zu schildern, daß die Geschworenen schlankweg alle Schuld verneinten. Freilich, ein wenig mochten sie dabei auch von der verständnißvollen WeitHerzigkeit beeinflußt sein, mit der in Paris die Verbrechen aus Liebe ieurtheilt werden. Der junge Teutsche hatte nämlich einen Rivalen getödtet. Albert Musch war als Deserteur nach Frankreich geflüchtet und hatte in einer Pariser Gießerei Arteit als Former gefunden. Er schloß innige Freundschaft mit Eduard, dem Sohne seines Arbeitgebers, und einen Liebesbund mit Leontine, einer hübschen Arbeiterin. Unklugerweise stellte er die Geliebte, die mit ihm ein kleines Stübchen bewohnte, dem Freunde vor, und als er einmal von seinem Herrn auf mehrere Wochen nach Lyon geschickt worden war. da tauschte die untreue Geliebte rasch den Deutschen gegen den Franzosen ein. Aber der Deutsche nahm sich den Verlust sehr zu Herzen. Als ihm nach seiner Rückkehr das Paar einmal begegnete, schoß er mit dem Revolver auf den früheren Freund, der wenige Stunden danach starb. Der Thatbestand war so klar wie möglich. Was das Gericht jedoch milde stimmte, war eine sentimentale Denkschrift des Angeklagten über sein Verbrechen. Likftcn sich nicht retten. Die Schilderung, welche der Kapitän des deutschen Schleppers .Vulkan" von seinem vergeblichen Versuche gab. die Besatzung des bei Scharnhorn. zehn Meilen nordwestlich von Kurhaven gestrandeten britischen Schiffes Pengwern" zu retten, wirft ein schlechtes Licht auf den Muth der britischen Seeleute. Als de? 'Kapitän des Vulfon" wahrnahm, daß der Kurs der Pengwern" direkt auf das Riff von ScharnHorn gerichtet war. drehte er bei, um den Kapitän Williams von der Pengwern" vor der ihm drohenden Gefahr zu warnen, aber ehe er das dem Verderben geweihte Schiff erreichte, war dieses von der Brandung, die infolge des Sturmes und der starken Fluth sehr hoch war, auf die Seite geworfen. Der Vulkan" dampfte längs der Pengwern" hin und berührte deren Bord, aber die Mannschaft wollte trotz wiederholter Aufforderungen einen Sprung nicht wagen. Ein Schiffsjunge, der das thun wollte, wurde von seinen Gefährten davon abgehalten. Schließlich gelang es dem Vulkan," ein Tau auf die Pengwern" zu bringen. aber die Besatzung wollte auch mit diesem nicht wagen, sich auf den Schlepper zu retten. Bei dem Versuch, das gestrandete Schiff abzubringen, zerriß das Tau und darauf ging der Vulkan" nach dem Feuerschiff auf der Elbe, um ein Rettungsboot zu holen. Ehe er zurückkehrte, war die Pengwern" von den Wogen verschlungen und die 25 Offiziere und Mann zählende Besatzung ertrunken. Größe der Ozeanriesen. Um sich einen Begriff von der gewaltigen Größe zu machen, die die deutschen Ozeanflieger heute angenommen haben, muß man sie mit den ersten transatlantischen Dampfern vergleichen. Der erste Ozeandampfer des Norddeutschen Lloyd, die Bremen," konnte 571 Reisende über den Ozean befördern, nämlich 60 1. Klasse, 110 2. Klasse und 401 im Zwischendeck. Der neue Ozeanriesenschnelldampfer derselben Gesellschaft dagegen, die Kronprinzessin Cecilie." bietet insgesammt Räumlichkeiten zur Aufnahme von 1803 Reisenden, nämlich 742 1. Klasse, 327 2. Klasse und 740 3. Klasse. Hierzu kommen noch 665 Mann Besatzung, einschließlich des Kapitäns und der Offiziere, so daß die Bevölkerung dieses kleinen Reiches sich nahezu auf 2500 Menschen beläuft. Drollige Warnung. Am Eingang des Stan:sam!es in Flensbürg wird mittelst Schrift an der Mauer auf dieses Ar.! hingewiesen; an dieser selben Wand befindet sich nun ein Aufzug. Ur.i die Vorübergehenden auf diesen Aufzug aufmerksam zu machen, steht, wie vorgeschrieben, an der Wand: Vorsicht!" und das zweimal. Nun sieht die Sache folgendermaßen aus: Vorsicht! Vorsicht! Zum Standesamt. Creolen" nennt man die Nachkommen der in Louisiana. theilweise auch in Mississippi und Texas ansässigen französischen Kolonisten, die sich mit spanischem und indianischem Blute gemischt haben. Die Rasse ist frei vom Negerblut.
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