Indiana Tribüne, Volume 30, Number 139, Indianapolis, Marion County, 4 February 1907 — Page 8
Jndiana Tribüne, Februar isu?
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Wetterbericht.
gftt4 tnkdk endend 7 Uhr Morsen, S.Fbrua, Chtcag o, 4. Februar. Für Jndiana : Schnee und roarmer heute Nacht und Dienstag. Loc al-Wetterbericht. Schnee und nicht so kalt heute Nacht; Dienstag, Schnee r.no wärmer. Thermometerstand. Höchste Xempnatur 11 Grad Niedrigste Temperatur 12 . W.T.Blythe. SectionS'Director. Oda Nielson 13 Gast dänischer Vereine. Am Nächsten Sonntag Abend wild die Ifil. dänische Hos . Schauspielerin, Oda Nlelson. unterftutzt vom dänischen Schauspieler Herr Willumsm. in einer Abendunterhaltung in der Columbia Halle austreten. Die Halle wled für diese Gelegenheit prächtig dekorirt wer. den, und werden auch die Gänge in schönstem Schmucke prangen. Mayor Vookwalter hält eine Willkommenrede, aus welche die Künstlerin mit einem Gedichte antwortet. Das Programm ist ein reichhaltiges und wechselreiches. Eine Anzahl deutscher Vereine saßte grftern Beschlüsse, sich zu beteiligen, ffrau Oda Nielson tritt unter den l Auspicien dänischer Vereine hier auf. Südseite Turnverein. Großer Maskenball Montag, den 4. Februar Feuer. JnJosephStumpS Woh. nun wurde gestern Abend durch einen überbeizten Ofen ein Feuer verursacht. welche? einen Schaden von etwa $150 am Gebäude anrichtete. ' Liederkranz Masken - Ball Faftnachtsmontag, 11. ffeb. in der Germania Halle Groke Militär Tanz Musik. Unfall. I. W. B r u n e r . Superlnten. dent des deutsch amerikZnischen Waisen' Hauses in LouiSviUe, Ky . fiel gestern an der Maryland und Illinois Straße von einem Straßenbahnwagen. Er zog sich Verletzungen am ttopfe zu, er holt: sich aber später soweit, daß er n'S Hotel zurückkehren konnte. Groker Maskenball Des Südseite Turnverein?. Heute Abend findet der große MaZ enball des Südseite Turnvereins fta t. Die seit Längerem im Gange gewese nen Vorbereitungen lassen Große? er warten. Die Halle würd; schon deko rtrt und ein verstärktes Orchester wird die Musik liefern. ! Auch an schönen Masken und origi nellen Gruppen wird's nicht fehlen," s? daß allen Besuchern für heute Abend vergnügte Stunden bevorstehen. Concordia. Jährlicher Maskenball am Mittwoch Abend, den 0ten ffebruar, in der Germania Halle. Eintritt : Herr nnd Dame 50 Sents ; jede weitere Dame 25 Cents. Während Sam Alexander, 630 Ost Louistana Straße, gestern sich waschte, saufte eine Kugel, durch'S Fenster hineinkommend, dicht an sei. nem Kopfe vorüber und bettete sich in die Wand ein. Die Polizei, sowie auch die Nachbarn suchten nach dem Schieß bolde, doch gelang eS denselben nicht, desselben hadhast zu werden. Frau Minnle Germer. geb. Blage, aus Jerxhelm, Hannover, welche sich vor einiger Zeit an die hiefige Polizei wandte, um ihr bei Auf findung ihres seit drei Jahren verschollenen VruderS behilflich zu sein.schreibt. daß trotz allen SuchenS derselbe noch nicht gesunden wurde. Der bereits 79 Jahre alte Vater möchte von demselben so gerne hören. Frau Mary Harter, 505 Harding Str.. meldet, daß während der Nacht ein Einbrecher die Hose ihres Gemahles gestohlen, draußen aber wie der fortgeworfen habe. Ein Porte monnaie, sowie 5c. welche sich in der Tasche befanden, wurden gestohlen.
Die belgische Bande".
- P aris, 6. Januar. '"' In den Zeitungen stand gestern Me.d m dürren Worten die Nachricht, daß eine Anzahl Belgier, alle Angestellte von Pariser Klubs, des Landes verwiesen wurden. Die Regierung hat ein uneingeschränktes Recht, jeden Ausländer, der ihr nicht gefällt, über die Grenze zu ezpedire:i. Sie braucht in dem Ausweisungs-Te-fehl nicht einmal Gründe anzugeben. Für die Welt der Boulevards bedürfte es aber kaum einer langen Erläuterung, um die lakonische Mittheilung der Polizeipräfektur zu verstehen. Ah, die belgische Bande!", ging es wie ein befreiendes Aufathmen durch alle Gruppen, in denen sich ein paar Clubmen zusammenfanden. Und dann schimpfte man in allen Tonarten auf diese Eindringlinge, die nichts Geringeres . verbrochen hatten, als Paris, das ganze Paris an den Nand des moralischen VankerottS zu bringen. Im Kopfe des echten Boulevardiers genügten dazu in der That einige Croupiers, die keinen französischen Heimathschein in der Tasche haben. O wunderbare Naivetät der sozialen Heuchelei! Zwanzig Belgier weniger in der Welthauptstadt des Veronagens und Ehre und Tugend, Sittlichkeit und Gesellschaft sind wieder einmal gerettet. Die Leute aus dem Nachbarländchen sind gewiß nicht Gentlemen .mit fleckenloser weißer Weste". Sie kamen nach Frank ceicö herüber, als man ihnen im Reiche König Leopolds das Handwerk legte, als man dort die Roulette verbot und die staatlich überwachten Spielhöllen von Spaa und Ostende aufhob, um blos noch das verschämte Baccara! der. Cercles des Etrangers" in den Ladeplätzen zu dulden. In Frankreich fa.d das Handwerk der Spielpächier und Croupiers damals einen neuen goldenen Boden. Die Roulette ist zwar heute noch verboten, aber das Bccarat geduldet. Und dann gestattete das freie Vereinsrecht, innerhalb der triloloren G:ezpfäke Klubs zu bilden, soviel man wollie. Und in den Klubs dürfte man so ziemlich thun, was mun wollte. Man rußte nur geschiät genug fein, dem Klub das Mänte'.ckien eies geschloffenen Vereins umzuhängen. Der Eintritt wurde an rigorose Vedl7g,:ngen knüpft, so und so viel: Mitlieder als Paten, wochznancer Anschlag am schwarzen Brett, schwere Eintrittsgelder: hundert bis zweihundert Francs. Es war jedoch keine Verletzung des streben Gesetzes, wenn man die um Aufnahme Nachsuchei'.den bis zum cnvgü.'i:aen Eintritt pro,isorisch in die Vcrc'.nslokale zuließ, vorausgesetzt, daß sie. etwas wenige? provisorisch, die hun'ert oder zweihundert Francs Einrlttsgeld erlebten. Doch bestand der feinste Trick der seit ein paar Jahren wu' Pilz: emporge schossenen Spi?lk!ub nicht in der Erfindung der pro u'orischen Mitgliedschaft. Der genialste" Gedanke war die Zulassung von Fragen. Mit einer Strenge, die man gerade für Paris eigentlich n:cht erwartet, hatten bisher alle Klubs das weibliche Element verlannt. Nicht einmal in den Speisesälen wurde das Parfüm der Damen geduldet. Kein Clubman durste eine Dame zum Diner einladen. Nur bei außergewöhnlichen Festen hob man die unerbittliche Hausordnung auf. Furcht vor den Frauen war es nicht, was die Herrenwelt so. eigensinnig machte, es war eine e!nfache Sanierung" des Spiels . Freuen am Blccaratti'sch sind unzuverlässig, sie nehmen das Spiel entweder zu ernst, zu leitenschafilich oder zu leicht, nur als Vorwand, als Gelegenheit. Bekanntschaften anzuknüpfen. Ein geordnetes Spiel" ist dabei nicht möqlich. Mit dieser ängstlich gehüteten Trad:tion der alten Pariser Klubs brachen also die Herren aus Belgien; und ihre Kühnheit hatte ungeahnten Erfolg. In der Avenue Mac Mahon entstand ein riesiaer Klub, der wie ein Stück verpflanztes Monte Carlo aussah, im anderer in der Rue Charras. nicht weNiger chik. Der heimliche Herr des Ganzen, Mr. Marquet. der frühere SpielPächter von Spaa und Corsu, knauserte nicht. Den Cercle in der Avenue Mac Mahon. der den schönen Namen Club d France führte, erwarb er für rund 700.000 Francs, und er verschwendete 200.000 Francs für die Einrichtung. Für die Polizei war da Klub immer ein Verein, in Wirklichkeit stellte er aber eine Spielhölle großen Maßstabs dar. Man hatte eine besondere Art Baccarat eingeführt, die sogenannte faucheuse". bei der die Bank Riesengewinne machte. Es soll vorge kommen sein, daß an einem Abend 150.000 Francs von der Bank gcwonnen wurden, zusammen mit dem Erlös der Nachmittagssitzung 200.000 Frcs. Die Spielregeln der faucheuse- sind so schlau angelegt, daß nicht die kleinste Mogelei versucht zu werden brauchte, um so hübsche Tageseinnahmen zu erzielen. M. Marquet und seine belgischen Landsleute wurden nun ausgewiesen. Aber die Klubs selbst bleiben ungestört wie zuvor. Man verwehrt der Otero nicht. Bankhalterin zu sein und ihre leicht verdienten blauen Scheine in der Cagnotte". der Spielkasse der Klubs, verschwinden zu sehen; man verwehrt den kleinen von den großn Demimon dänen nicht, durch die Räume zu strei-
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