Indiana Tribüne, Volume 30, Number 136, Indianapolis, Marion County, 31 January 1907 — Page 2
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Jndiana Tribüne, 3t. Januar 1007
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Zum Reichstage erregen
ganzen deutschen Reiche.
OrdeuSttgen als Dau! des Kaisers.
Redefreiheit bei Wahlversammlungen. Programm des Mmlster Präsidenten. Neue Instruktionen in Sicht. Mit Men scheu gefüllte Hauser niedergebrannt.; Ge saugniß-Gouvernenr ermordet.
Deutschland. Parteien rüsten zur Stich. mahl. Berlin. 30. Jan. Die der chiedenkn Parteien rüsten mit aller Macht zu den ReichötagS.Stichwablen, von denen bekanntlich nicht weniger als 160 stattzufinden haben. Die dreiGrup. pen der Freisinnigen (greis. Verein! gung, Freis. VolköpaUei und Deutsche VolkSpartei) bereiten eine gemeinsame Kundgebung vor. Ueberall gehen die bürgerlichen nationalen Parteien ge meinsam vor, um in geschlossener Pha lanx der Opposition weiteren Abbruch zu thun. Die Leitung des Centrums wird siü über die Haltung der Partei bei den Stichwahlen demnächst end gültig schlüssig werden. Wahrschein lich wird das Centrum bei Stichwahlen zwischen Konservativen und Sozial demokraten die Ersteren unterstützen, dagegen sich der Wahl enthalten, wo immer Natkonalliberale oder Freifin nige sozialdemokratischen Kandidaten gegenüberstehen. Gelegentlich mag das Centrum aber auch direkt Sozialdemo kraten unterstützen. Diese' haben die Parole ausgegeben, unter keinen Um ständen für Konservative, National, liberale oder Kandidaten deö Bundes der Landwirthe, und der Antisemiten zu stimmen. WaS die Unterstützung anderer Kandidaten anbelangt, so stellen die Sozialisten die Bedingung, daß jene versprechen müssen, gegen die Ver schlechterung des bestehenden Wahl rechts, gegen die Einschränkung deS KoalitionSrechtS und jegliche? AusnahmeGesetz einzutreten. Oesterreich'Ungarn. OrdenSregen alSDank des Kaisers. Wien, 30. Jan. Kaiser Franz Joseph hak anläßlich der glücklich unter Dach und Fach gebrachten Wahkreform zahreiche Orden verliehen, hohe Aul Zeichnungen sind den Ministern und denjenigen Parlamentariern zu Theil geworden, welche sich um die fortschritt liche Maßregel besonders verdient ge macht haben. Die prompte Genehmigung deS De misflonSgesuch deS ungarischen Justiz Ministers von Polonvi seitens deS Monarchen findet in hiesigen politischen Kreisen allgemeinen Beifall. Nach einer Meldung aus Budapest wird Po. lonvi morgen seinen Rücktritt vom Amt offiziell ankündigen. Karlsbader Heilquellen in Gefahr. Prag, 30. Jan. Die berühm ten Quellen von Karlsbad in Böhmen sollen infolge von Bergwerksarbeiten, die in ihrer Nähe betrieben werden, ge fährdet sein. Eine Kommission, welche mit Vornahme von Untersuchungen und Berichterstattung über die Einwirkung dieser Arbeiten auf die Quellen beauf tragt war, hat sich dahin ausgesprochen, daß die Arbeiten eingestellt werden soll, ten. Jetzt sind Geologen zur Erstattung eineS fachmännischen Berichts berufen worden. Rußland. Redefreiheit bei Wahl. Versammlungen. Ct. Petersburg. 30. Jan. Auf Anweisung deS Premiers Stoly pin hat der Genera!Gouverneur die Wahlverordnung aufgehoben, derzu folge ein Jeder, welcher auf Wahlver fammlungm regierungsfeindliche Re den hielt, zu drei Monaten Gefüngniß oder einer.Geldduße von 8250 zu der urtheilen war. Der Premier hat die GouvernementS'Behörden angewiesen, sich jeder Einmischung in Wahlver sammlungen zu enthalten, abgesehen. wo die Nothwendigkeit vorliegt, offene Aufforderungen zu revolutionären Er Hebungen zu verhüten. GefüngnißGouverneur ermordet. Ct. Petersburg. 30. Jan. Der Gouverneur des Gefängnisses für politische Verbrecher in Wassili'Ostrow, einer Vorstadt, General 271. Guidema, wurde heute durch mehrere Schüsse er mordet. Da? Attentat wurde - in der HauptstraZe der Vorstadt ausgeführt.
gewaltiges Interesse im
KarlSöader'Hcilquelleu in Gefahr. -- Der Attentäter ist ein Jüngling von 13 Jahren, der, in einen ArbeltSanzug gekleidet, aus einem Restaurant trat, als der General auf feinem Heimwege durch die Straße ging. Der Begleiter deS Generals, ein Gefängnißaufseher. wurde ebenfalls durch mehrere Schüsse tödtlich verwundet. Der Attentäter entfloh und konnte von der Polizei bis her nicht gefunden werden. General Guidema war von den Ter roristen zum Tode verurtheilt worden, weil er als Gouverneur des politischen Gefängnisses feine Gefangenen un barmherzig behandelte. Falscher Sozialift er mordet. Warschau, 30. Januar. So zialiften ermordeten heute einen Bandi ten, der den erfolglosen Versuch machte, von der hiesigen Handelsbank $500 zu erschwindeln. Der Mann kam heute Nachmittag in die Bank und verlangte vom Direktor 8500, da er vom Haupt quartier der Sozialiften nach dem Gelde geschickt sei. Als ihm die Auszahlung des Gelbes verweigert wurde, setzte er sich in einen Stuhl und erklärte, in der Bank bleiben zu wollen, bis er das Geld erhalten habe. Mittlerweile hatten einige Bankbe amte, die selber Sozialiften find, an das Hauptquartier der Sozialiften tele phonirt und um Auskunft gebeten. Bald darauf betraten zwei Männer das Banklokal, gingen auf den im Stuhle fitzenden Banditen zu und zogen ihm einen Sack über den Kopf, worauf sie ihn unbarmherzig todtschossen. Die Polizei kümmerte sich nicht im Gering ften um den ganzen Vorfall. Spanien. Programm des Minister Präsidenten. Madrid, 30. Januar. Premier Maura gab in einer heutigen Unter redung zu verstehen, daß daS gkplante Vereinsgesetz todt sei, fügte aber hinzu, man werde nicht versuchen, die Kon vention mit dem Vatikan vom Jahre 1064 zu revidiren. Doch werde eine neue Konvention zur Regelung der religiösen Verbände und der Anzahl ihrer Mitglieder unterhandeln. Die Politik deS neuen Kabinetts be günftigt einen gemäßigten Schutztarif und ReziprozktätS'Zugeftändnisse. Der Prüfekt von Madrid und die Präfekten der anderen großen Städte Spaniens find durch Parteigänger deö Premiers ersetzt worden. Frankreich. Neue Instruktionen in Sicht. Paris, 30. Jan. Von kirch. licher Seite wurde heute mitgetheilt. daß der Papst seine Haltung der ttir chentrennungsfrage gegenüber geändert hätte, und zwar auf den Rath, den ihm fünf französische Prälaten, darun ter die Bischöse Touchett und Dadolle. am 25. Januar in om gegeben hätten. Derselben Quelle zufolge wird der Papst neue Instruktionen er lassen, die, wie man glaubt, die Ab Haltung öffentlichen Gottesdienstes un ter dem amendirten Trennungsgesetz er möglichen werden. Der Kardinal - Erzblschof Richard von Paris hat die Mitglieder des fran zösischen Episkopats telegraphisch zu einer weiteren Konferenz hierher einge laden. Eine Vorversammlung, an welcher dreißig Bischöfe tbeilnahmen. fand heute Nachmittag im Hause des Herrn DenySCochln, in welchem der Kardinal.Erzblschof seit seiner AuS Weisung auS dem erzbischöflichen Pa laiS Wohnung genommen hatt, statt. Türkei. Mit Menschen gefüllte Häuser ntederge b r a n n t. Saloniki. 30. Jan. ES wird hier auS guter Quelle gemeldet, daß eine grtechtsaze ande kürzlich in einem kleinem Dorfe, Namens Grätschen, in der Nähe von Drama, europäische Türket, zwei Häuser nlederdrannte. welye mit Menschen gefüllt waren Die Zahl der Umgekommenen ist nicht oerannt.
Panama. Revolution soll auSge brachen sein. P a n a m a. 30 Jan. Die Regie
rung der Republik Salvador hat eine größere Abtheilung Soldaten nach eini gen Provinzen geschickt, wo Räuber viele Mordthaten verübt haben. Die Regierung von Salvador macht gleich zeitig bekannt, daß diese Unruhen nicht revolutionären Charakters sind. Nachrichten von Passagieren, die heute hier angekommen sind, dehaup ten, daß in Salvador eine große Revo lutlon auSgebrochen sei. Die Revolu tionäre sollen unter dem Besegle des Generals Barahona stehen, der bei der letzten Präsidentenwahl von Cx'KriegS minister General Fernando Figueroa, der die Unterstützung deö allmächtigen Militär.ElementeS erhielt, geschlagen wurde. Der Mzgcnstfl. Seine wirksamen Bestandtheile und der vor gang der VerSauung. Tie wirtsamen Bestandtheile des Magensaftes, den die Magcndrüsen aussondern, sind die Salzsäure und daS Pepsin. Sie wandeln fcie pflanz lichen und thierischen Eiweißstoffe der Nahrung in eine tn Wasser löslich Form um. aft der Magensaft wirklich diese Umsetzung verrichtet, dafür sprechen unter anderem die Versuche über künstliche Verdauung. Wenn man nämlich die Magenschleimhaut von einem Thiermagen, beispielsweise von dem eines Kalbes, abzieht, sie fern zer schneidet, sie darauf kurze Zeit mit Alkohol behandelt und sodann den g:wonnenen pulvcrförmigen 5ttederschlag mehrere Tage hindurch mit Glyzerin auszieht, so erhält man in dem Glv zerin das Pepsin, das in den Magendrüsen der Schleimhaut vorhanden war. Bringt man nun einige Trvpfen des Pepsins zugleich mit verdünnter Salzsäure bei einer Temperatur ton 00.75 Grad Fahrenheit. also bei der regelmäßigen Körpertemperatur, auf eine Scheibe von hartgekochtem Hühnerelweiß oder ein Stuckchen Muslelfleisch oder auf ein Stück eines Thiermagens. so kann man verfolgen, wie diese Theile allmälig mehr und mehr aufgelöst werden. Unter diesen Umständen wirft sich die Frage auf. warum denn der Magen nicht selbst von dem Magensaft angegriffen und verdaut wird. Denn wie außer den Knochen die Zellen aller Organe unseres Körpers, abgesehen vom Wasser, aus Eiweißstofftn bestehen, so ist dies auch bei den Zellen. die die Schleimhaut und die Mandüngen des Magens bilden, der Fall. Tie Erklärung für die WiderstandsfähigZeit des Magens liegt in dem Gehalt des Blutes an schwefelsaurem, phosphorsaurem, kohlensaurem Natron und Kattsalzen. Diese Stoffe smmpfen den Magensaft ab, und indem sie von dem Blutstrom unablässig der Schleimhaut und der Magenwand zugeführt werden, schützen sie ten Magen vor Selbstverdauung. Hört die Zufuhr an Schutzstosfen auf. so tritt denn auch eine Selbstverdauung des Magens ein. Wird beispielsweise ein Blutgefäß des Magens krankhafterweise durch ein Blutgerinnsel verstopft, so erweicht an dieser Stelle der Magen, das heißt er wird vom Magensaft angeätzt, und die Zellen fallen der Verdauung anheim. Don Wölfen zerrissen. Ter Pfarrer Curel von Ludesti. Rumänien, welcher mit seinem Kutscher in einem Schlitten nach Tirgovesti gefahren war, wurde auf dem Rückwege in der Nacht im Walde von einem Rudel Wölfe überfallen. Die Pferde scheuten, warfen den Schlitten um, wobei der Pfarrer und der Kutscher aus demselben geschleudert wurden, und liefen in rasendem Laufe nach Hause, wo sie schweißgebadet ankamen. Die Angehörigen des Pfarrers machten sich sofort mit Flinten bewaffnet auf und folgten den Cpuren des Schlittens. Als sie an die verhängnißvolle Stelle kamen, wo der Schlitten umgeworfen worden war, fanden sie nur noch zerfetzte Kleidungsstücke und die abgenagten Knochen der Verunglückten. GreiS und Kind zugleich. Ein in Minneapolis. Minn., verstorbener elf Jahre alter Knabe Namens James Anderson soll nach Ansicht der Aerzte auf Grund des Zustandes seiner Lebensorgane bei seinem Tod? mindestens 60 Jahre alt gewesen sein. Als der Stna.r sechs Jahre alt war. wurde sein Haar grau und sein Augenlicht wurde schlech'. Er schlich wie ein alternder Mann rmher. Als ganz junges Kin war er schr lebhaft. Seit zwei Jahren jedoch nahmen seine Geisteskräfte ab und er war nicht besser als ein Greis im hohen Alter während der letzten zwei Monate seines Lebens. Beraubung in einem P o st z u g e. Zwischen den Bahnstationen Kisiterinka und Natschitschewan im Lande der Donischen Kosaken wurde in einem Postzug ein Stationskasseneinnehmer von fünf mit Revolvern bewaffneten Leuten überfallen und beraubt. Dank dem günstigen Gelände gelang es den Räubern zu entkommen. Gestohlen wurden 21.257 Rubel (1 Rubel 51.5 Cents), von denen 1737 späte? aufgefunden wurden. , V
Xäaltfcer Marktbericht.
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