Indiana Tribüne, Volume 30, Number 134, Indianapolis, Marion County, 29 January 1907 — Page 2

Jndiana Tribüne. 2Y Januar 1907.

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Erderschütterungen Drohm die ganze Insel Jamaika von der Crdoberslöche in das Mccr zu versenken.

Wird wahrscheinlich dekorirt. Reichskanzler ist amtsmüde. Nachtheilige Wirwng aus den Papst. Cbes der internationalen Polizei. Neue Infamie des Gouverneurs. Britische Wühlereien gegen Regierung. Bor bereitungeu zur Revolutiou.

Jamaika. HeftigeErderschütterung wahrgenommen. tt i n g ft o n, 23. Jan. Die heftigste Crderschülterung seit dem Erdbeben, welches diese Stadt am 14. Januar d. I., verwüstete, wurde heute Morgen um 4:30 hier verspürt. Da alle grö ßeren Gebäude schon zerstört sind, hat diese Erderschütlerung verhöltnißmäßig nur geringen Schaden angerichtet, aber man befürchtet, daß wieder unter seelsche Veränderungen auf dem Mee reögrunde hier in der Nühe verursacht worden find, welche für die Schifffahrt gtführlich werden können. ES wurde hellte bekannt gemacht, daß eine Epezial'ttommiffton der britischen VerflcherungSgesellschaften am legten SamLtag von Bristol abgefahren ift, welche die Feuer und Erdbebenschä den genau abschätzen soll. Diese ttom wU.Vnn wird die Feuerschaden zum vollen Werthe abschätzen, aber die ent ftandenen Verluste durch das Erdbeben durch einen Vergleich mit den Verficher ten zum iAuStrage bringen, um alle drohenden gerichtlichen Klagen zu beseitigen. Kapitän John S. Vattle vom 11. Infanterieregiment des Ver. Staaten Heeres kam heute an Bord des Dam pferS Oteri" hier an und lieferte mehr alShundert Zelte der amerikani fchen Regierung an Gouverneur Swet tenham ab. Neue Infamie des Gou. verneurö. Kingston, 23. Jan. Der Gou. verneur Swettenham erregt durch sein geradezu tollhäuSlerischeö Gebahren im mer mehr Entrüstung. Durch seine Freunde unb vertrauten Untergebenen hat er daSGerücht aussprengen lagen, daß er die amerikanischen Marlnetrup pen nur ausgewiesen habe, weil fieftah len wie die'Ralten. Natürlich kann ihm nicht nachgewiesen werden, daß er der Urheber dieser infamen Verleumdung ist, aber'daß die Lüge mit seinem Wis. sen in die Welt gesetzt wurde, unterliegt kaum einem Zweifel, denn er nimmt sich Inicht die Mühe, sie zu wl. derlegen. Teutschland. Wird wahrscheinlich dekorirt. Berlin, 23. Jan. Der Kaiser hat den früheren Präsidenten deS Reichstages '.von .Balleftrem, der sich ganz entschieden weigerte, als Candldat für den nächsten Reichstag aufzutreten, zu einer Privataudienz für heute nach dem königlichen Schlöffe beschicken. Man glaubt, daß Herr v. Balleftrem bei dieser Gelegenheit einen hohen Or den erhalten wird. Der König von Sachsen ift hier eingetroffen, um dem Kaiser zu seinem Geburtstag zu gratu liren. Er schickte gleich nach seiner nkunst an den sächsischen Minister des Innern Grafen von Hohentlzal die folgende Depesche: Die alte Sachsen treue lebt immer noch. Ich hoffe, daß dieses ein gutes Omen für die Zukunft fein wird.Reichskanzler ift amtS müde. Berlin, 23. Jan. ReichSkanz ler von Bülow mag nun diesen Zeit. Punkt in seiner Tarrkere als Kanzler, wo seine Stellung fester ift, als je zu vor. dazu '.benutzen, von dem schweren Posten zurück zu treten. Sein Ge sundheitSzustand ift jetzt zwar ein guter, aber er arbeitet als Kanzler mit solcher Gewissenhaftigkeit, daß seine Gattin befürchtet, er werde sich bald wieder überanstrengen, und dem Vernehmen noch wünscht sie deshalb seinen Rück tritt. Italien. Nachtheilige Wirkung auf den Papst. Rom, 23., Jan. ES wird behaup tet, daß am' Tage nach der Audienz, welche der Papst dem Mgr. Kennedy, Rektor deSlAmerikanischen College, gewährt hatte,;wode! dieser einen Peter

Pfennig im Betrage von $6000, ge sammelt in der Diözese Newark. N. I., überreichte. Er. Heiligkeit von einem schweren OhnmachtSanfall heimgesucht wurde, und ärztliche Hülfe in Anspruch genommen werden mußte. Der fran zöfische Kulturkampf soll höchst nach theilig auf den Gemütszustand deS Papstes wirken. Schweiz. Chef der internationa len Polizei. Bern, 23. Jan. Artillerieoberft Müller, der Vetter des schweizerischen BundeSprüstdrnten, ist von diesem zum General Inspektor der internationalen Polizei in Marokko ernannt worden. Seine Gattin ift eine Amerikanerin. Den Bestimmungen des AlgeciraSAb kommen? zufolge soll die aus Spaniern und Franzosen zusammengesetzte Po lizei durch einen Schweizer befehligt werden. Oberst Müller wird sofort nach Marokko reisen und sein Amt übernehmen. Persien. Britische Wühlereien gegen Regierung. Teheran. 23. Jan. Gestern fand hier eine von 2000 Personen be suchte öffentliche Versammlung statt, in welcher heftige Reden gegen die Regie rung gehalten wurden; besonders gegen den Kriegsminister und den Minister der Zölle. NauS. einen Belgier. Die Anwesenden wurden aufgefordert, sich zur bewaffneten Erhebung zu rüsten. NauS wurde beschuldigt, ein Agent der russischen Regierung zu sein. Man glaubt, daß britische Agenten hinier der Kundgebung gesteckt haben. Panama. Vorbereitungen zur Revolution. C o l o n, 23. Jan. General An brau, der venezolanische Revolutionär, ift hier, um Engländer und Amerika ner für einen revolutionären Feldzug gegen die CaftroRegierung zu werben. Er sagt, daß die Revolutionäre in Panama Streitkräfte sammeln und zum Schlag ausholen. Oesterreich-Uvgarn. Kronprinz Georg von Serbien in Lebens g e f a h r. Wien, 23. Januar. Authentische Nachrichten find heute hier eingetroffen, daß die Explosion im Königöpalafte in Belgrad am letzten Samstag Abend, welche sämmtliche Fenster deS Gebäudes zertrümmerte, gegen den Kronprinzen Georg gerichtet war, der durch seine tollen Streiche die serbische Bevölkerung gegen sich aufgebracht hat. Kürzlich verlangte PremierMinister PasicS vom serbischen Parlament für den Krön Prinzen eine Erhöhung seiner Clvillifte von $24,000 aLf $60,000 per Jahr, aber diese Forderung wurde von den Mitgliedern desselben energisch abge wiesen.

Die Abreise de neu ernannten englischen Botschafters für Washington, JameS Bryce, auf seinen neuen Posten ist nun endgültig auf Mitte Februar festgesetzt. Die Vertreter Italien? werdm auf der nächsten Friedenskonferenz im Haag den Vorschlag machen, daß der Maximal'Tonnengehalt eineS Kriegs schiffeS auf 16.000 Tonnen festgesetzt werde. EchiffsnachriSten. Hamburg: Patricia- von New York. Antwerpen: Finnland' von New York. Genua: .Canopkc- von Boston via Ponta.Del Gada. Liverpool : .Victorian" nach New York. Antwerpen: .Wefternland- nach New Bork. Bremen: .Kassel nach New York. Havre: .Ct. Laurent" inach New York.

Eine Muthprobe. Auf dem Schlosse des Fürsten v. L

fand eine Abendgesellschaft statt, welcher auck, eme aus dem Schlosse zu Besuch weilende Französin, die Marquise de Raincy, bcitrohnte. Im Laufe des Abends erzählte der Fürst folgende Geschichte: Eine mir befreundete Dame levtc auf einem einsam gelegenen LandHause. Eines Abends, als sie sich zur Nuye begeben wollte und schon lhre Kammerjungfer fortgeschickt hatte, glaubte sie in der Nähe des Fensters ein Geräusch zu hören. Sie wandte den Ällck oahm und sah deutlich die Füße eines Mannes, der sich hinter dem weit herabreichenden Vorhange versteckt hatte. Man denke sich ihren Schrecken! Allein wie ein Blitzstrahl durchzuckte sie es, daß ein lauter Ruf nach Hilfe ihr Verderben sein würde, der Dieb oder Morder konnte sie mit vollkommenster Ruhe aus der Welt befördern, ehe ihre Leute, welche in einem anderen Tbeile des Schlosses schliefen, zu ihrer Unterstutzung yerbeiellen wurden. Sie beherrschte also ihren Schrecken, hielt mit lauter Stimme ein Selbstqespräck. in dem sie sich erinnerte, sie habe irgend eine Kleinlgkclt vergessen und gmg hmaus. Raum hatte sie die Thür hinter sich, als sie ihre Leute herbeiholte und den Einbrecher gefangen nehmen ließ. Die arme Dame war. trotz der Eeistcszegenwart, die sie bei dieser Gelegenheit gezeigt hatte, von Natur sehr furchtsam. Sie konnte den furchtbaren Eindruck, den die Gefahr, in der sie geschwebt, auf ihr ganzes Wesen gemacht hatte, nicht überwinden. Sie erkrankte einige Tage darauf, erholte sich niemals wieder ganz und starb schon in jungen Jahren. Tie Aerzte fanden die erste Ursache ihres Todes in dem Schrecken, den sie an jenem Abend ausgestanden hatte." Als diese Geschichte erzählt war. schüttelte die Marquise das Köpfchen höchst ungläubig und sagte: Wie kann man aber nur vor Schrecken und Angst sterben!" Gnädige Frau." erwiderte d Erzähler darauf. ..ich bitte Sie. geselligst bemerken zu wollen, daß diese Geichichie nicht erfunden, sondern Thatsache ist, über die kein Streit geführt werden kann." Die junge Dame gab sich mit dieser Erklärung aber nicht zufrieden, verblieb bei ihrem Zweifel und zeigte den großten Muth in Worten. Es war unterdessen spat geworden. und die im Salon versammelte Gesellschaft brach auf. um sich in die Schlafzimmer zu begeben. Wachslichter wurden angezündet und man wünschte sich gute Nacht. Tie Marquise war durch den Streit, ob man vor Schrecken sterben könne, doch etwas aufgeregt, und als sie die Treppe hinaufstieg, erinnerte sie sich mit gelindem Schauder an die Einsamkeit ihres Zimmers. Als sie sich entkleiden wollte, trat sie an's Fenster, um die Vorhänge niederzulassen. Aber wie groß war ihr Schrecken, als sie. da sie eben ihre Hand nach dem Vorhange ausstreckte, hinter demselben ein paar Füße erblickte. Sie prallte entsetzt zurück, das Licht entfiel ihrer zitternden Hand. Die Dunkelheit vermehrte noch ihre Angst, aller Muth, mit dem sie heute Abend in der Gesellschaft geprahlt, entschwand, und laut rief sie: .Zu Hilfe! Zu Hilfe!" Leute stürzten bald von allen Seiten herbei, sie fanden die Marquise ohnmächtig auf dem Boden liegen. Sie erholte sich bald wieder. Mit allen Zeichen der höchsten Angst zeigte sie aus den Fenstervorhang, hinter dem man ein unschuldiges Paar ihrer eigenen Stiefel vorfand. Seit dieser Zeit rühmte sich Frau de Raincy nicht mehr ihres Muthes. Niclzts ltrnTVmfi. Eine amüsante Szene spielte sich dieser Tage vor einem thurgauischen Bezirksgerichte ab. Zwei Anwälte verthcidigten die Interessen ihres Klienten unter Aufbietung ihrer ganzen Bered, samkeit. Sonderbar fühlten sie sich berührt, als sie bemerkten, daß die beiden Parteien sickj während der Reden im Hintergrunds des Gerichtszimmers traulich genähert hatten und ein gemüthliches' Kichern vernehmen ließen. Nach der Tuplik ordnete der Präsident die Räumung des Gerichtssaales' an, da die Urtheilsberathung beginnen sollte. In diesem Augenblicke trat jedoch eine der angeblich Recht suchenden Parteien vor und erklärte, daß die Urtheilsbcrathung nicht nöthiz sei, daß sie die Parteien sich längst ausgesöhnt hätten. Bei irfen Worten legte der Redner einen schriftlich abgefaßten Vergleich auf den Tisch des Hauses. Verwundert frag'- der President, warum die Parteien schon nicht vor dem Beginn der Verhandlung von dem Vergleich Mittheilung gemacht hätten: Und nun kam die pfiffige Antwort: Mtt Hand lenkt, choste wörr's emewäg; dänn söled wenigstens d' Advokate no e wäng schnurre um üsc Gelt" (Wir haben gedacht. Kosten macht es ohnehin; dann sollen wenigstens die Advokaten noch ein wenig schwätzen für unser Geld). Seit 14 Jahren sind beim Telegraphen-Departement für die Ba-Hama-Jnseln keine Beschwerden über Versehen oder Verspätungen erhoben kvorden. V

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