Indiana Tribüne, Volume 30, Number 125, Indianapolis, Marion County, 18 January 1907 — Page 2

Jnöiana Tribüne. 10 Januar 1907.

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Hülfet Saloon

Indianapolis Brewing Co.

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Und Hasen lion Kingston den Fluthen

Regierung hofft auf Mehrheit- Prinzevbraut war Hochstaplerw. Bildung

einer Natioval'Kirche geplavt.-Jnnger Aristokrat ift der Mörder. Japanese fabrizirt Bohnen Milch. Tefraudanten winken Amt und Ehren. Rebellische Eingeborene kämpfen wieder. Marine-Minister resignitt.

Jamaika. Hafen und Landzunge versinken. Port au Prlnce. Hayti, 17. Jan. Nach den neuesten Nachrichten von Jamaika sinken die Ufer des Ha fen? der durch das Erdbeben zerstörten Stadt Kingston allmählig in'8 Meer und man befürchtet, daß die Land zunge, auf der die Stadt erbaut war, ebenfalls vom Meere verschlungen wird. Alle Werften, Quais und Anlegeplatze für die Schiffe sind versunken und der ganze Hafen sinkt immer tiefer, der jetzt auf vielen Stellen hundert und mehr Fuß tief ift. St.Auguftine. Fla., 17. Jan. Eine drahtlose Depesche traf heute Abend spät auf der Anaftasta Insel beim Chefelektriker ElkinS ein, welche besagt, daß Kingston allmählich versinkt und daß viele Löcher und Erdeln schnitte über hundert Fuß tief durch das Erdbeben entstanden sind, was zur Befürchtung Anlaß giebt, daß die ganze Stadt in's Meer rutschen wird. London. 17. Jan. ES ift jetzt als gewiß festgestellt, daß die Anzahl der Todten beim Erdbeben in und bei ttingftonikweit über 500 Personen, wahrscheinlich auch 1200 betrügt, ttft rend man bisher 3000 Verwundete ge funden hat. Die Stadt ift ein Ruinen Haufen. Die königliche Familie hat dem Volke mit Einzahlung größerer Sum mm in denZHülfLfond für die Noth, leidenden auf der Insel Jamaika ein gutes Beispiel; gegeben. Der König und die Königin haben je $5000 und der Prwz'.und die Prinzessin vonWaleö je $2500 gegeben. Die großen Ge fchaftöhäuser, welche mit Weftindien starken Handel betreiben, haben eben falls größere Geldsummen dem Fond zugeschickt. Unter den Todten befinden sich diele Englander und acht Amerikaner, die in Kingston ihren Wohnsitz hatten. Außer dem find unzweifelhaft noch viele Tou riften von lden einstürzenden Hausern und HotelS getödtet worden. Der durch das Erdbeben und die darauffolgende Feuersbrunft angerich tete Schaden wird auf 810,000,000 bis $25,000,000 angegeben. Deutschland. Regierung hofft aus Mehrheit. Berlin, 17. Jan. Acht Tage noch bis zur RelchStagöwahl ! Immer unheimlicher spitzt sich die Situation zu, wahrend die Regierung mit uner müdlichem Eifer alle Hebel in Bewe gung setzt, eine, wenn auch noch so kleine Majorität buchstäblich herauZzu schinden. Ob sie die von ihr ge wünschten 200 Abgeordneten im hohen Hause versammelt sehin wird? Der Reichstag zahlt 3V7 Mitglieder und 199 Stimmen find zu einer Majorität erforderlich. Wenn also die Regle rung. wie sie hofft, thatsächlich 200 reichZtreue Abgeordnete erwählen würde, dann müßte sie immer noch darauf ausgehen, zwei verwimmelte" Stim men zu fangen, um eine Majorität zu erzielen. Angesichts der ungemein rührigen Campagne, welche die Sozia! demokraten entfalten, dürfte es aber selbst mit den ausgerechneten m 200 reichStreuen Abgeordneten oberfaul stehen. UebrigenS macht man sich in sozialistischen Kreisen weidlich lustig über die Rede, welche Großherzog Friedrich von Baden beim Jubiläum deS Karlsruher Gewerbevereins hielt und in welcher er auf die politische Lage anspielend, zur ReichStreue- er mahnte. Prinzenbraut war Hoch ft a p l e r i n. Berlin, 17. Jan. Vor kurzer Zeit heirsthete der Erbprinz Cbervyn von Bentheim und Steinfurth ein simp leö Fräulein Langenburg. Um dies thun zu können, verzichtete er auf fein CrftgeburtSrecht und legte auch seine OssizierS'Sharge al Lieutenant im

auf Jamaika versinken in

des Meeres. Kürassier Regiment No. 7 nieder. Jetzt kommen allerlei Enthüllungen über das Vorleben der jungen Frau an'S Tageslicht, die geradezu sensationelles Aufsehen erregen. DaS Fräu lein Langenburg soll weiter nichts als eine Hochftaplerin sein, die als Grafin Pernando die vornehmsten Berliner Hotels schwer geschädigt hat. Außerdem soll sie Erpressungen an dem be beliebten Berliner Schauspieler Gia pietro und dem Grafen Schliepenbach verübt haben. Der Letztere führte die Verhaftung des Mädchens nebst der Mutter derselben herbei. Auf die In tervention des Vaters des Mädchens, der Bürgermeister einer rheinischen Stadt ift, wurden Mutter und Tochter wieder freigelassen. Der Bürgermei fter bezahlte einen Theil der Schulden und nahm die leichtsinnigen Frauen wieder bei sich auf. Nun ift seine Tochter zur Prinzessin avancirt. Die Gesellschaft verhält sich natürlich nach diesen Enthülluungen dem Paare gegen über noch abw.isender wie zuvor. Frankreich. Bildung einer National Kirche geplant. Paris, 17. Jan. Im Laufe der nächsten Tage wird unter der Führung des Herrn Henri Des Houx. der im verflossenen September die Liga der französischen Katholiken behufs Aner kennung des Kirchentrennungsgesetzes zu gründen unternahm, versucht er den. eine Nationale Französisch katho lische Kirche zu bilden. Da die Beftre bungen, welche auf die Gründung der Liga der französischen Katholiken ab zielten, wegen der ablehnenden Haltung deS PapsteS fehlschlugen, wird jetzt die Bildung einer unabhängigen Kirche angestrebt. Im Chateau de la Muette traten die Mitglieder dek französischen Episkopats zu einer Spezialttonferenz zusammen. Achtzig Kardinäle. Erzbischöfe und Bi schöfe nahmen an der Eröffnungssitzung theil. Die Eröffnung der Konferenz wurde mit einem Gottesdienst in der Schloß, kapelle eingeleitet. Sodann wurde an den Papst eine Depesche, in welcher die Mitglieder des Episkopats den Oberhirten ihrer Treue und ihres Ge horsamS der Kirche gegenüber verficher ten, gesandt und unter dem Vorfitz des Kardinals Lecot wurde die Erledigung der Geschäfte mit der Erwählung von vier Ausschüssen aufgenommen. Diese haben über die folgenden vier Fragen Bericht zu erstatten: Die Frage deS Gottesdienstes, der bis auf Weiteres öffentlich bleiben soll, da der Bischof Dadolle von Dijon aus Rom die ausdrückliche Ordre, daß von privatem Gottesdienst nicht die Rede sein könnte, gebracht hatte. Die Frage der Geldmittel. Die Frage deS Unterhalts des ttle rus. Die Frage der Seminarien und Elementarschulen. Rußland. Junger Aristokrat ift der Mörder. St. Petersburg, 17. Jan. In hiesigen Regierungökreisen hat die Entdeckung, daß der jugendliche Mör der deS Polizeipräfekten von der Lau nitz der Sohn eines hohen Staatsbeam ten ift, große Aufregung hervorgerufen. Der Name dieses Beamten wird vor läufig geheim gehalten, nur so viel wird als Erklärung hinzugefügt, daß er der höchsten russischen Aristokratie angehört. Marinem inifter reicht Resignation ein. St. Petersburg. 17.. Jan. Marinemlnlfter Admiral Blrileff hat dem Czaren feine Resignation einge reicht, weil er mit den inneren Refor men im Marinedtpartement nicht einverstanden ift. Der frühere ViceKönig von Oft Sibirien, Admiral Alezieff, hat eö Ux standen, sich durch feine kriechende Höf lingönatur wieder in die volle Gunst

des Czaren zu setzen, und man glaubt, daß er zum Vorsitzenden der Kommis

fion für Marinereformen ernannt wer den wird. Admiral Blrileff dagegen ift ein knorriger Seemann, der sich nicht beugt und den früheren ViceKönig haßt. Aus diesem Grunde hat er seine Resignation eingereicht, die wahrschein lich in der nächsten Woche angenommen werden wird. General Teherey Splridowltsch, Prä fident der PanslavlftenLiga, wird mor gen nach Washington, D. C., abreisen, um dem Präsidenten Roosevelt einen goldenen Becher als Anerkennung sei ner Verdienste beim Zustandekommen der PortSmouth'Konferenz zu über reichen. Großbritannien. Japanese fabrizirt Boh nen .Milch. London, 17. Jan. In japani schen Zeitungen wird über eine Erfin dung des Dr. Kalayama berichtet, die in der Bereitung condenfirter, vegeta bllischer Milch auS Sojabohnen besteht. Die Bohnen werden gekocht und dann ausgedrückt. Die so entstandene Flüs figkeit steht wie Kuhmilch aus, ift aber aus ganz anderen Bestandtheilen zu fammengefetzt. Der Bohnensaft be steht aus 92.5 Prozent Wasser. 3 Pro zent Protein, 2.16 Prozent Fetttheilen, 0.03 Prozent Fibrin, 1.83 Prozent einer nicht'ftickstoffhiltigen Substanz und 0.41 Prozent Asche. Zu dieser Flüssigkeit fügt der Erfinder etwas Zucker und phosphorsaures Kali hinzu, letzteres, um die Bildung von Eiweiß zu verhindern. Dann condenfirt er die Mischung. Die derart präparirte Milch hat eine gelbe Farbe und schmeckt ange nehm, etwa wie Kuhmilch mit einem leichten Zusatz von Sojabohnen. Die Herstellung ift weitaus billiger, als diejenige von condenfirter Kuhmilch. Venezuela. Defraudanten winken Amt und Ehren. Caracas. 17. Januar. Senor Manuel Silveira, früher in Havana und jetzt hier wohnhaft, der Bankier und FinanZ'Jongleur, der im Oktober mit über S1.000.000 aus Cuda ent floh und dadurch den Zusammenbruch der N. Y. Bankiers I. M. CeballaS 5? Co. herbeiführte, ist bereits wieder unter die Spekulanten gegangen. ES verlautet, daß er im Staate Gua yana eine Ranch mit 15.000 Rindern gekauft hat und nun beabsichtigt, einen Viehtruft in Venezuela zu gründen. Außerdem soll Eilveira auch die San Bernardino KaffeePlantage bei Caracas erworben haben, und schließ lich munkelt man. daß Präsident Castro beabsichtigt, ihn zum Gouverneur von Guatamala zu ernennen. Südafrika. Rebellische Eingeborene kämpfen wieder. K a p ft a d t. 17. Jan. Nachrtch. ten von Port Nobloth sind heute hier eingetroffen, daß die seit einiger. Zeit stattfindenden FriecenSunterhandlun gen zwischen den deutschen Beamten und den aufständischen Eingeborenen im südlichen Theile von Deutsch.Südwest'Afrika ganz plötzlich abgebrochen worden find. Heftige Kämpfe haben in der letzten Zelt in der Nähe von Kantmanshoop stattgefunden und die rebellischen Eingeborenen leisten bei allen Gefechten einen erbitterten Wider stand. Wahnsinnig geworden, tödtete der Landwirth Geo. H. Morland, bei Geneva, O., seine beiden kleinen Söhne mit einem Rastrmeffer. Er wurde in Haft genommen. Bei Gelegenheit der Besprechung der FortifikatlonSvorlagen wurden im Haufe außer Anderem auch weitere Be willigungen zu Befestigungsanlagen auf den Philippinen ubgelehnt. Schiffsnachrichteu. Cape Race: .Campania- von Llver Pool nach New York in Verbin dung mit Marconi Station wird Sonntag Morgen 8:30 eintreffen; .Minneapolls von London nach New York wird Sonntag Mittag ankommen; .Philadelphia" von Sauthampton und Cherbourg nach New York wird am Sonntag Morgen um 8:30 eintreffen. Brovhead: .La Bretagne" . von New York ach Havre kommt Freitag Abend 6 Uhr tn Havn an. - '

Täglicher Marktbericht.

tek:sk. Liiere. Sute bis gewählte Stiere, IM) Pfund und aufwärts... 75 50 Gewöhnliche bis rnittlere Stiere, ISog Pfund und auswärts... 5 03 5 75 Sute bis gewählte Stiere, 1150 Pfd. zu 1450 Pfd... 4 85-5 35 SnvShnliche bi mittlere Stiere, 1150 Pfd. zu ISA Pfd... 4 50-4 85 nie bis gewählte Stiere, 900 Pfd. zu 1100 Pfd... 4 70-4 83 Gewählte Feeding Stiere, 900 zu 1000 Pfd 8 754 25 Gute Feeding Stiere, 800 zu 1000 Pfund 8 25? 1 Mittlere Feeding Stiere, 700 zu 800 Pfd 2 758 SS Sute Stecker .... 2 508 25 Leichte Ctofleri. ............ ... 2 256 00 9t in Der. Gute bis gewählte ZÄLder. 4 5 5 0) Rtttlere biS gute Kinder... 8 754 00 gewöhnliche Rinder.... 2 758 60 ulje. Sute bis geWähllt 25. 8 50-4 50 Sttttls Kühe,.... ...... . ... 3 003 25 Gewöhnliche alte 2he... .... 1252 85 Sute Kühe mit all...... 833 C30 vwLhnltS üh tttt a!o.... ISO 30 BullnudSlber. Prima bi fenq S?xo?t 8rtc Nullen ,,.,., , ,, 8 74 50 Sevöhnliche di gute Hu, 8 008 75 AtwShnliche eu3cx...o... 2 593 23 ew&)Uc KiQtr............ 5 508 50 Schwere Wer............ 3 007 50 Schwel'. gute öiö fcral&Ui Zch,... C 606 70 Semifchte und schwer, axg. 1 609 65 stt biö gewählte leichte. ß SO k 73 ewShnliche leichte . C 63-4 15 Sute PigZ 6 258 60 Laichte 6 005 75 RauzS - 6 754.40 S ch s e. Spring Lambk ....... 5 00 7 50 gute bii gewählte EixiShriZ.. 5 50-450 Eewöhnliche biS gute 4 7s- 6 25 Sute lii gewählt, Schsf,. 4 50- 5 50 Ordinäre biZ gute Schaft. ......... 8 63- 4 25 Cto25- 8 53-8 50 SÄck?. vn 100 2 50 - 4 00 Früchte ed ese. Früchte. ,2. 4.50 p FaZ. CranberrieS-N.00 per Faß. Vanancn Z1.7S 2. Z kM tzl N.25. Sittonen f3 60-4 50tR?e, Oraxgen t2.?S t.25 ift. Erdbeer n, S?c per Quart S ,mks . Rotde Rüde $2.95 per Faß. Gurken, $1.10 per Dutzend. Selery ZtOc bis 6) per Dutzend. reut $16 10 per Tonne. Salat le per Pfund. Zwiebeln Rothe md rseiße $1.00 bis $1 .V, per Faß ; Spanische Zwiebeln tzl. SO per ifte. Petersilie 15 0c per utznd CsxchtJ. Kartoffeln kl 65 per Faßi Radiefe 20e per Vutd SuncheS. Süßkartoffeln frtfnla t35 ; Salti' rnore f 1.75-2.75; Jersey 12.00-13)0 per Faß. OUtte,, Cfttf OB StSQStt tMdler bezahle sslgod, greife! Frische in 24e utzend. Hühner 7Xe. vß 6. TarkA-12-lSe, Enten 9c, Gänse 8c. Lütter omUry, ILc, krsny SZk, lgwö5c. ve. Engro rauftpreif, - 2?!:; SchwcherUfe 80c per ?sd swZkiX'le, vchweizerkäse 13, Ueonst ßKm , 14,, New Vor! Eheddar 14, ktsSewi, scher Lunburaer I3e. Sri 15e, CtQlaUU et Frische, Rindfleisch filich, Stisn 71 7c; hief'.ge Stier 8-8e j Ufit Ctftda ar0 biS 500 Pfund 7z?Z hiestz 400 bis 550 Pfund 5e ; Sh CO Kl tX rssi 6c; '.: Lordaviertel je, Cün ffc&tti matel llr, Rind ttxtffinertri lOje, ts Vordervierte! uh dttvrt 41c, lZ hinierviertel 7e. Fris4el.albficisch W 11k, viertel 15c, vordervintel 8. Frische Schaffleisch Zum, p Pfd 12c : chafe 9je; ochtckl ILc; NsS. kq, 18e. Gtt&UQttU OUtfO. Eugar und vche Srsi OuaW: 18-20 Pfund 14z: 15 VwZld iszc; 10-12 Pfund 15 ; LweUk OualiM t 018 VfzsA 5c; 15 Pfund 15c ? 1 LfLd15e z 10 Pfund llc. kalifornisch ejchtx! di 8 Pfund 9e; 9 514 12 Pfund 9e. Speck, ngl. ewLhlt, 8 213 10 ftuS tn Durchschnitt, 174; U 14 Zfc ta ZurchschnM, 14H. CedbRteS NZZch - kIchiÄ, reg. ca. 144 CcMttM 12 Ssq. Isz nSchel 16. eZchmalz r TtexO-L DsA llc: 1 QsslUA lSZez .QssRt lVic CIte3-CL CXi, 13 l 'J 13 d fcn Durchsch-t, IC 14 C CgC;, llc, 10 13 12 C3 12,

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