Indiana Tribüne, Volume 30, Number 122, Indianapolis, Marion County, 15 January 1907 — Page 6

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Jndiana Tribüne, IS. Januar 1SN7 6

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Vogclcr's

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etten Wurzel Oel Zur Vcfördcrunl; des Haarwuchses, uuÄ zurB:rschSnrrug. Erhaltung uud Wicöttherstelluug dcr Haare. 0eit Jahrhunderten tft dieses er. probte und bewährt Natur Mittel rühmlichst bekannt. Tie von viele Aerzten gefteNte ?rn pskb'ungen über dessen üt,,rastund Wirkung überheben uns allen fernere Anpreisungen. Da Llkttenuriel-Oel reizt die ops taut ju neuer und gesunder Thätigkeit , reinigt sk Sckors und Schup. pe, verhindert da fallen und früh Grau erden der Haare, heilt tie Sirantbtittn, di oft aus dem Sopse er scheinen und er,eugt einen schönen und neuen Haarmuch. Auch giebt dem Haar ein üppige, glänzendes Ansehen wie c noS durd Irin andere Mittel dieser Ar geschehen ist. VrmU, SOe dl flaich: I all, Myeke der dir? don St. Jacobs Oil, Limited, Baltiniore, Md. Eeppiche, Ofen und ausausftattungen. neuefte und voZftändtgfie Lag Kt Stedt. Die mäßigsten Preise, welche c für Wann, erster Klasse verlangt urden. Ein Besuch in unserm Der, kufL lokale ird sich Mr Sie bezahlen. Sie werden zuvorkommende Behandlung Hielten. WILLIG'S 141 West Washington Str. eachteu Sie unser Schaufenster für Montagö oder greitaaS Bargainö. II iirl 1 rVI 1 IVI I 1s II II 1-4 iUUINUIN KUU 1 C. . . -mv City Ticket Osfice, 8 ord JllinsiS Straße. Cr-1mfnr. TOf I Xeletljon 737.1 Nach Chicago über direkte Linie. Abfahrt von Indianapolis 7:00 Vorm. 11:50 Vm. nrunst in 7L0Vm.. 4 Bla Noachdale Lafayette Mfahrt 11-50 Vm. Ankunft 2-30 Nm, Michigan City. Mfahrt 7:00 Dm., 3:35 Nm. Ankunft Indianapolis 2:50 Nm. Monon Akkomodation. Abfahrt 5:13 Nm. Ankunft '9.00 Pm. Täglich. Nur Sonntags. Dr. J. A. Sutcliffo. Wund -Arzt, Gescbleckts-. Urin und RectUV i Krankheiten, Olsiu : 1 b 5 Oft Market St. Tel 941 OsL.ki feil 1 U)t Ihn.; I lul 4 Ux R Dr. Paul F. Martin. Vrakttsch Urzt sxut gfrtnrrg. Sprechstunde: llJ ll.M . 4.00 t&all Conatsisl: Cos V'.rabrkdunz. WUloughb? Sebiude, I ortz kridl.n tri XtL. Titln 4414.' fSOHfl : U Sid Jersey Etr. Ttleplzon: ?. A vr. Oarl . Winter Deutscher Arzt. ydn mJU aCcU nd chrouischk JexanlrtUSvezieS RhtULkatisuuS, Rtttuv und Jrauen'Nrankhkiten. Ofsi : 14 weft Ohi( 0ffiSkmden : 10 li Vm. eomutgs : 9.3O-10.30 . .Qohn: IkS Nadiso ydenne.

Alöbel,

,3:35 5?rn., 2:48 25m. SRcvcr seine Beute vergraben hat. um mächtigen Staat mit der Reitsche in die Führung in der intellektuellen, in- ... . . . . l . - . , I . ' . . y . . Ii n ... v t . . .sinn IV VrTrr I

Indianapolis 4:i Aorm., sie nch seiner Entlassung IN wemuthö der einen, dem jucleroroo ln oer an- ouurieuen unv lo,nuiru-.,t

52 31m. rube an aenienen. fünfzehn ?lahre deren 5and. und auf der anderen Scue lung der Welt übernommen yaoen. .c

I?vsvSZllO tili lullbv Jtu "uluk iiuii, r" a'3'"! a v ' - ' ruroiorosolue uno , . . .s".s:,.,:s. s:. iffa rtf f,nrfslm ist fn Fakiren so unaedeuer zuaenommen.

. , . , t t.. ui uiuunwnvv. . v7 i ik1--' '' I '-; " i " i ..... j - i- -j ' - . , , naa Eylcago. v nz.sz:, l.t Nerbreer. Wsifirenh sick taat und Kirche in dak die alte Grundlage ihrer Beziehui'.'

PllMdnei ans Europa.

Von August Boecklin. Deutsche Sirafrechtsflege. D:: Wildburger Koffermord. Derfranzösische Kulturkampf. Deutsche und französische Katholiken. DaiZ Zentrum und die Neichsregierunz. Welches ist die deutsche NationalHymne? Der Großherzoz vor. r..rr. & m on

JJllCn. tfiuiywujc -uiyw-"' juui -uyyiL- ytuiuvu, iiw vv --u u v rn-.i. spiel Deutschlands beweist, wo das Fackelzug und Musik Mit der Bitt: abFürst Bismarck hat einmal darauf Zentrum aus dem Kulturkampf mäch- gelehnt, die von der Stadt Darmstadt hingewiesen, daß das deutsche Straf- x benn jc hervorging." für diesen Zweck bewilligte Summe gesetz das Eigenthum mit allen nur a dürfte sich der heilige Vater dock, den Armen zuzuwenden. Bravo. Herr möglichen Schutzmaßregeln umgeb.'. cjn wenig irren. Im deutschen soqc- Großherzog, und ton anderen Landeswährend man auf den Schutz der Per- nannten Kulturkampf stand das !V Vätern ruf ich zu: Gehet hm und thu:: - ' .':..v: - .Tm , , . , . . cm . z r.l Vi2;tT?rfr I

jon nimxcuuug lucuiy iauuu-y tv'"Jedes Veraehen aeaen das Eigenthum werde auf das Härteste bestraft, wenn einem aber die Knocken entzwei geschlagen würden, so falle die Strafe merk . . ifs., .. s rr. w. .-V fTi?f .T7ui;ig uuiuz uu. ?v wu viu -iw, der rückfällig wird, auch wenn es sich nur um einen verhältnißmäßig geringen Gegenstand handelt, zu längerer fMb nack Werbünuna der o t laüzer ' . . . I

ucytyau' oder vsesangnilrasc vel- nur noch dem amen nach lanoin )t"k" " urtheilt und nach seiner Entlassung, und sah gleichgiltig zu. als die Regie, im Savoy - Hotel zu iLyren der ameunter Verlust der bürgerlichen Ehren- runa die Orden austricb. ihr Eigen- rikamschen Tanfkommission ucct oc uns nnTtmnfni estellr. rn.rf,., s nSf?A xtn Konferenzen mit den Vertreter?-.

4.voL(tw, "li'v -V" I I " i I ' I ilUUi IUII UlUl ulllLill, w vlivuu( irj. C0 t." V vr.ÄftrnH Sir nmofinfieitmäf'iac Mc m. Sn fmftnriftTiAn nnh Zs-r?,- der deutschen eyorden

ivuuiv " '"' U I I U ill hSK liiV I l v

lich kurzen Freiheitsstrafe wieder au? der Papst entschlossen ist. den Kampf Den Vorsii l hierbel führte der amerlkawSthhrii Tn5niiTi wird, int ,iifimr.nmn ist ;.' fnz'lis'rscki? Nische Botschafter Eharlemagne Tow:..

., .-a: ii ' buches. der von der Korperverletzung handelt, kennt die Polizeiaufsicht nicht, Wi.' der F-all des Schuster - Hauptmanns Voigt beweist, kann daher ein harmloser Spitzbube, der ein neues Le den beginnen will, von Ort zu Ort g:jagt werden, der nichtgebesserte Messer-f-M rtfvr ist? hnn Scr lösten 5stoli2iaufsicht frei. Der in Eassel von dem Schwurgericht abgeurtheilte Möbel-h-AnbUr Wpr hvTrfcrr der errnordlina

vollen Besitze der Ehrenrechte unv von Regierung nicht minder. Das deweider Polizei unbehelligt bleibend. Der sen die heute erlassenen Verfügungen Abschnitt 17 des deutschen Strafgesetze des Kultusministers, der im Verein

UliVV W '' ' " - J V V V MkVf I I " - ' f :2t.!:. ' ..-J :wu.Ji... 1 ,r. V... .....

oer i iiallgcik miu uujj ijwv" Alters noch mannstollen Wittib Voqel angeklagt war. ist des schweren r.,.f,.z nMsi.-ffm sfrfrtln frf,'.ifs diuuuia in ivvtiwjvm r i-) bis befunden und zu 1 Jahren Zuchtbiis iffin abrtn -krverlu t und Stellung unter Polizeiaufsicht verurtheilt worden. Die Zusatzstrafe des Ehrenverlustes und der Polizeiaufsich! erfolgt wegen des Raubes. Hätte cr die ??rau nur todtgeschlagen, so wäre

die Strafe bedeutend gelinder ausge- Kirche", wie man Frankreick, Jahrbunfallen und es wäre nur auf Zuchthaus derte lana nannte, wieder vor d:m

erkannt worden. Verschiedene deutschländische Blätter versuchten den p. P. Meyer den Deutsch - Amerikanern an di Nocksckäke in kä'naen. Er Kielt fick) t i-u- v i . ' . Otfvr IQTiO ri m in hfn Ulvi Ulk JUV4V AvvU (3 v j Äer. Staaten auf. von wo er als' LiebHaber der alten Vettel nach Wildungen ;n nT"FrrTt itfrWUp mn va nnnr kig ode der Voael'lebte. Es ist als kaum zweifelhaft nachgewiesen, daß . . , m 1 Meyer die Alte erdrosjeue und veraubt. ?nZe den Lesern bekannt sein wird, hat er die Leiche in einem Koffer ' - - '. . .... ..! I .i;.. i nnt mit tt - uiu -riuiu ui uuvi uuv i nncr neu zugelegten jugendlichen m IM - X. Cn w. m KArVt(lsl ynn , r?m 9lnrf hf rhuftel. wo -Oiaui IlUUl JlCiV ijuii wuuuin, tv ..feti. . tn:. m.s frtrt r.f,

Cl UtllOi lll IVlllA. )UU V VV lUlllltll V 11 IUUIIUUII iuiijv uvn MJJ v . r ö ;,rUu.iS ,'.

lvvllvciit uuui ui (in. v aeraubte Geld und ihre Kleinodien von hohem Werthe sind aber zum größten Theil nicht bei ihrem Liebhaber gefunVi 4aWm . limtni rtn tft Vtll lUUtVVll. illUli iUliliil Vi vun wie bei Ihnen, bei guter Führung oder dem nöthiaen Pull" einen Therl seiner Strafe geschenkt bekommt. Und dann . r r-. ri . Die Auswahl der Geschworenen in di? sem vielbesprochenen Mordprozesse nahm nur eine halbe Stunde in Anspruch. die Geschworenen wurden während des vier Tage dauernden Prozes obschon er gegen das Urtheil Bernfunz i . t i v i rv..jt . .3 :t einaeieal vai. auco nxir es iqiu iuui gestattet, kviterlicken Weibern im ' . . - . fängniß Audienz zu geben und sich von ihnen als Märtyrer und Helden feiern zu lassen. So .human" ist man in r i . . eulschiano nocy Nicyr scz i v i ri . i r : Dank, und es ist auch noch leine Auslich! voryanoen. oan man oem eispiee . . . . r . ort.T..;.. der in der Kultur so weit vorgeschrltte-

I r... . 1 O.il 1 W,.ir. I v: . ft:X V,. Vi rnhnrrtti I Ann f ilin ?ä nterksse bat in den len- I

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ses nicht wie Verbrecher bewacht, son- Millionen Dollars abzulehnen, unler- nen. U)le onserenzeu u "i- der Maschine so

dern aßen und schliefen zu Hause oder stützt von den Soziallsten. Polen. Da- sare mit den von oeulser bfl a0e möglichen Reparaturen im Gasthaus, und der Verurtheilte neu. Welsen und Elsaß - Lothringern, nannten Sachverständigen sind aus- erledigen kann . Ob 7ch für diese munte seine Strashaft sofort antreten, die zusammen über die absolute Mehr- befriedigendste verlaufen, und ohne im Thätigkeit viele wirklich geeignete Kan-

uxi ui uti jiuuu. v vm vvyvufuu.- w . " . I . , ... t i tisr. loeaen 3C4Ulul.vuuuy uuyav. huj nen Yankees in diesem Punkte folgen Reisen. Heute wurde er ,n der Lippe- nen Dank aus sprechen für t den. Rom wird gemeldet: Vor dem Schwurwird.scheu Residenzstadt Bückeburg feierlich tretern der Vereinigten Staa en bewi ?w en

Man äfft ja so mancherlei den Amerikanern und Enaländern nach. worüber man sich lustig machen kann, . '.r7- ' r. 0 Wie - 1- I . ' . . " .. er sick.räusvert. wie er svuckt. das hat man ihm glücklich abgeguckt, AVer es und oocy nur unsazuioige. orei öffentliche Moral nicht gefährdende . r t . . ? Dinae. die unsere deutschlandischen Bettern der sogenannten auten Gesell sckakt dem überseeiscbcn Muster ab scben: Sviele. schlotteriaer Gana. r-i .rx..Ti.- ..MAinmhaTU cs jjuuac wuuciii. uiHuciiuiiiiuc ajv . undÄt zu die' Amaii ra f- v:.rM r; iinH ui . ai wuu iiuiu iu Mn uüv wenn sie es können, radebrechen sie ten stößt man noch aus einen alten Kerl

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... ' r' r:t M..., f WiinnrtTfihmnn slnslMhTOsft? w,?. er aus das L0M oes Pra iiNlcn.

1 ronige, wmn man ue Tut ziuuicca uuiii jiuiiviiuinv s, ir . I V c a m t 4. rv .Zl?? naliskmen bält. n meiner .uaend den. Es fehlt al 0 thatsächlich in . Auf das Woh l der Tarlfkommlsslon

Stra glt es für fe n. sich als den Franzosen Deutschland noch .eine . amtlich aner- ttank der Präsident Nnn. )traze. . ' ' kannte 5umne. d e für das aan'.e Direktor Hessenberg. Er schloß mit sol

J-4, und A rmib .u tÄken7 Scfe oxti Deutschland gilt, die den Kaiser.b:- Senden Worten: .MMJM

1. neu 49. ,f. ... Jst usaestorb'n: nur scl. arünt. wenn er als olcher aus Rei en und wir n .oen Mwm,gn vsioui

in den westlichen Grenlanden, in It

ncn ich mich grade aushallt, der als Franzose zuimponiren sucht. Von den Franzo en ist übrigens hier gegenwärtig mehr die Rede, als von irgend einer anderen Nation. Die Folqen des Kirchengesctzes werden überall besprochen und alle Welt ist auf den Ausgang des Kampfes zwischen Staat und Kirche gespannt. Der Papst soll sich zu seiner Umgebung geäußert haben: Lieber ein offener Kampf, als ein fauler Friede. Dcr Kampf wird der KirÄe rus,f 1L lyollscye -uou wie ein ujiann auj cik I ten der Kircke. wäbrend die raniosen roe Wahlen seit einer Reihe von fahren beweisen, für die Gegner der ßxfy stimmen und alle Maßnahmen l .. . 4. . . er.-? . . ...icn:r.M DCr raouaiüll yiegieiirnq guiytiiu. Von deii 38 Millionen Katboliken sind nur noch verhältnißmäßig wenige kirchlich gesinnt. Die Mehrzahl ist T I Krti& N?sik in 9e b? a na. 5Bcnn uu ;-uu.Vmv.., ,v v- , ,i-n - ' niit dem Justizminister die BeHorden anwies, mit aller Schärfe gegen die unbotmäßigen Priester vorzugchen, (?s wird linc gewaltige Kraftprobe sein, und niemand kann voraussagen, wer in dem Kampfe zwischen kirchlicher und weltlicher Macht der Sieger sein vnV nr, V?sf itnfrli.nrn inn?r:'n Wirren nicht zur Stärkung der Macht Frankreichs beitragen werden, li.'gt auf w firtnS S fn Irninp Tt tnüferen. icinn man üeruu;cu jcui, uu upäische Friede durch die Franzosen nichtgestört wird. Die französischen im,,;., , sp, r, ? vm 5?ahuuihiuvu iviti.u, v 4i wv... i i fizierlorpz zahlrnchc Gcgner h-bcn. nns n tnnnh kann saaen. od das ,t)l wankelmüthige französische Volk am Ende nicht plötzlich anderen Sinnes wird und dem Radikalismus den Rücken kehrt, um sich reumüthig als gläufciq,. Söhne der ältesten Tochter der Krummstab zu beugen. bitteren rvn. no I ' . Ur.nT, rt ;. "Trt.i herptf Ynnren V V Vllt VUV V v t. -M.ry Neuem einen frischen, fröhlichen Kulturkampf zu entfachen. Si: werden rtf,r toi AUiirf firtfon Virn hit Erfahrung lehrt, daß nichts dabei h'.rauskommt, so lange die Regierungen I . . r W rf" I Milcht ernstlich die Avs:chl yaoen. zwisn taat und Kirche wirklicb r.'inen Tisch zu machen, wie es bei uns in den '. . . r, i n rz'of.n i .Xnii ttt v hr mr itt ui. muiiu u jjuu i . wv Teutschland Thron und Altar als zufnmmon npfiörm nnopfenrn werden, so I r . . k,z ArtCsirn trrSn in uiiuuui yv.i;üiiy uuy.iy. wnr., v,: v;.-. frninstfr-n V5iuui5tiiuiiuu iu mu(i ,1sieben, die Kirche sich selbst zu überlassen. vielmehr sehen sie als ihr Ideal

In Deutschland gibt es. trotz der suhle, die sie ! msyer verelnigi

Erfahrungen iii den 70er Iah dieselden gevueven sino uno oan oiz immer 'eine Mm Leute. Herzlichkeit ihrer Beziehungen kem:n

der Trennung zwischen Kirche und aus. Deutschland uno wino inn I ri. rtiif r tinort CZoHo 1?N nssilmtlrTT h?r Khifet hfl JLsltlOIün. DlC

1 NlUUl. Li U I vuiuv w v Frankreich in den Haaren liegen, , berrscht im Deutsch: Reich rn dieser .Einsicht das schönste Einvernehmen. i i ri .. c r (:t.. Z:nirumsmitglieder IN der Budg.'l- , " I - " ' ' kommission des Reichstags zu Teutsch Hausyaltsausschusz nicht abgehalten, die Nachtragsforderungen sur Sud:restasri!a im Betrage von 7 heit verfügen. Zu einem ernstlichen i r-i :i .u.:n.M v,i vsiu-u aivi u;cu uci jusuuiuuim .-'i . , i t - und rem Zentrum wirv es oesyalv I , i i aber doch nicht kommen. Man veriragi sich schließlich wieder und die Regierung erhält, was sie verlangt hat. Aui r .i i i i t '.im tkam fl5Nsli!einn) Ivouic a ocl4lu,u l Regierung zu wemuly suyren. oan ,ie 1 .a e.-i: i.-v.. i oyne c. voll, Nll ,v -u. . M. der ttaiser lsl wleocr mal aus begrüßt und unter den Klangen der Nationalhymne und Den Judcirusen der Bückeburger nach dem Schlosse g:I.. 1 cn . ,!- r!.l. V 1. leitet. Natürlich spielte man die pr:u- , . . . . . . r , tzlsche Natlonalyymne: 11 wxt lm I a'..ba iwa waittt ! a ä vic nicht Preuße - Nationa - und n (Staaten Deutsch--hat die ... . , aespielt wird. Das Lied I si?i rr,i,tfrfT"rmh iilr 9ssfe uu, M.ldi ber 3.ihrnifto Na,iua,. . v... o. 3- - , - rnn ntr intrislslf. und oaa .Ich bin em Preuße" und die acht

im yteem lonn:n oocy nicyr ais oeuluno iaiuu itiiii i ' ' 1 M c-v rf" 4. - or r? 1

geht. Ein Wink für die Herren Kom.

ponlsten. diesem Uevelsrand abzuhelfen.

onii iyur es aucy iaz wai am Rhein", die im Auslande, wo es lein: Preußen. Baiern. Schwaben etc.. son dern nur Deutsche gibt, bereits zu:r. Nationalgesang geworden ist. Bei der zur Zeit h'rrschendcn Theuerung aller Lebensmittel ist es hoche:freulich. wenn di: Großen dieser Er): mit gutem Beispiel vorangehen und unnöthige Ausgaben zu vereiteln suchc. So hat der Äroßherzog von Hessen er ihm anläßlich der Geburt des Erozroßdenoas zuaedacdte Uldlauna nur vskh. (Chicagoer Abendpost.) Das Festmahl für d!e amerikanische Tariskommission. : Berlin. 18. Dezember. Die American Association of Horn wir wiederholt T ' l.Xu a. - 7" V I Vi-Ml'.,t' ocniricn. cm ?jc.iai;i uciuu,iu v.rr.- v: rc;:.,,,, UCCil UlllUUVt Vit Vituiiiwumj vijv amerikanischen Sachverstandigen-Zcom-Mission in erster Linie zu verdanken ist. Unter den Anwesenden befanden sich. abgesehen von den Mitgliedern d Association. Exzellenz von Körner dorn Auswärtigen Amt. Geh. Oberrezi runasrath Lewaldt. Legationsraty von demBussche-Haddenhausen. Eewerb:rath Wätzold. Geh. Regierungsrat.) Lusensky. Geh. Regierungsrath Dr. Lehmann, Landrath Gras von ä$,k. lngk .Geheimrath Dr. De bruck. Vizekonsul Kempsf. die Äey. Kommerzien- .. . . st , i t f. 4 -i" t .. ratke Goldberaer und 5(akob. Kom- , . merzrenrath 5)ech Kommerz.en.all Gause Assessor Dr Hagedorn. amerikanischen arlskomml ae '.. . j. s iZi . r D. - Nor'h Ja., E.rge R. I. wuw"p',tti',".u-'' ralkonsul Tbackeray. Vizegeneraltoiisu! von Versen u. a. m. Den ersten Toast, der dem Kaiser galt, brachte Ä0l,cyaster Tower aus. Er sagte ungefähr folgendes: Deutschland und die Vereinigten Staaten haben sich hier getroffen, um von neuem ZU bestatlaen. dak d:e i: i i i r... r w I cr.wanlvnaen nnierworien iino. KI iJ ' ist ein Zeichen des Fortschritts, wenn große Rationen von Zeit zu Zeit es su? I notftmcndisl erackiten. ucd unter NÄ ,'.u besprechen und wichtige Fragen, di: si: beide angehen, aus diese !ee zu erI f A' O W Vt 4 1 MJ 5 icoign. vanon, uic icnic svreckungen miteinander zu halten haden. haben auch tranig miteinander .ya I i Lrr.td. t. . v. tn m linn r nnirii quu iiiuu. iic un

i c rv , t Zi. ct t w

1.. l r- : : 1 i. ...

i .7. ... , . ' ' n.xr.f t,l .t fast sagen, wenig Mit dm Fortzchritt.Trotz ewgem Wechsel gieht ehm

der Welt zu thun. Aber die atlon:n. I VT TTlsf 11t t hilft , " o- , n c I Z, nn s?r c?b,ke stehen und denMaris iv ul ... r v . ,;i:sii-t,n insllkren. treiken . ' r sich hier und dort in Konferenz und tauschen ihre Ansichten in Äerathunz v T V ß - . , gen nicht mehr ausreicht, mn n:u.Z Arrangement ist oayer ucigiccnuM. Mit Rücksicht daraus yai oer i . l ii....... 4 . LT.inrpn nn.ii '"-' I ' . . . , . nchten. aus weicher neuen )runoi die vanoelsoezieyungeii zwt,n " beiden wandern veremoarr uno ver größert und wie die wechselseitigen Ziehungen noey oesesiig wiui iageringsten versuchen zu wollen, oeu , , , , v. I ni,,Z,. tt y'rnnnDninacu Düruuaw?yu3 v.7-.., - r ijcrt-.;! a Kn r t ti zu agen, rann io ü uici wuui, !(... oft.ii rc..(;(i Hh tr.-irn lyre roeil '"ö.V. welches den Interessen beider .Kegurungen und Volker dienen wird. Di 1 ?wuit",.:a 1 v . T ci m . ii7nt.?in "mtt i t tt n nur 1- rnr nun i immciroagunwn V""-y""" n M!.AitMnttn unn np vtHiina ci . , ' . Äercinigicu c"v sene astsreunoschas . sprucye aus oen Kaiser zang aus. I X snrack aus xzeuenz von orner wyf I rn "PV 1 CIA r.i- .f i st- VirsVl hrVlrtT Prasioenl 1..' tung yoye ncroicns UM v.." heit erworben habe. Wie die Vereinig. ten Staaten und Deutschland seit lan. . -.nS ivtfrnnden , . Y . . m .,, gn durch .nn, nd rbund n 1 icicn. Iv uuuj wu. -cuiu. vnvw ... ' r.:i:. wn.,;rrf,St,it nen ourq gcgl,r.n w

Dauben, dasz das Veschick rxml.enia.er,

reundllch ist, welcher welk, wie er sein:

Zukunft sestalten soll. - Beide glauin mLyu' :s P llchtdewum em zum lr olg uyren. Biwww ono yan wrroic- . , f I :n, datz roves vouvraq: weroen ann, wenn man den hohen Idealen mm, Memqniraiei?iflqeV.ii pi ... r r.ff ri ..p.ii ern . ihlert, daß die Zukunft uns gehört. 3rt einem vollen Jahrhundert guten Willens in der Politik hinter uns. könen wir vorwärts sehen in eine Zuimst großmüthigen Wettbewerbs, fest ?rtrauend darauf, daß. wie oft ein 'and ewiger Freundschaft edle Reben'.lhler verbindet, auch wir auf dem Geiete nationaler Unternehmungen Freundschaft im Wettbewerb halten werden." . (Yr ct. r . y u ef -. I Die.Moddersprooch. Auj , - e, , . ev LcHrcrlreifen fi5t man t .tanl. fürtet Snluna: Die Wut ctjptachi npnnrt zw?iskisnne au bftt ibeuttiten gehört zweifelsohne zu den theuersten Gutern eines jeden Menschen, Jugendzeit. Elternhaus. Heimath, Muttersvracke: wie lassen ue docb alle die Saiten unserer Seele in den reinsten Harmonien ertönen! Wenn wir darum den im Osten unseres Vaterlandes yesiig wogenden Sprachenstreit vom rem menschlichen Standpunkte aus betrachten, so können wir den um .das hohe Gut der Muttnsprache kampsenden Polen unsere Sympathien Mt versa, gen. Die von der preußischen Regie. rr. mfcriF rhnn Ul"ä a'! ""Q'W" . irrfiM-nrf in oinmn TipfrhtslPnbrn 7 ö v- w -wfnün nit fiifirPtf henn noch nie mals hat man mit Mitteln dcr Gewalt einen dauernden Frieden erreicht. Auch . . - - . . vum fuvuvyi uytti .1 kann man brn bett der Reaieruna einwSAArtAtr.! ftnvnrt 1,5 I al'nommcnen Standvunkt nickt ' billiaen. Da lernen die Kinder ganz sicher ist dies auch in Posen der Fall das die Muttersvracke in den mmatten Tönen preisende Gedicht Schenkendors's: Muttcrsprache, Mutterlaut, Wie so wonnesam, so traut! Ach wie trüb ist meinem Sinn, Wenn ich in der Fremde bin, Wenn ich fremde Zungen üben, Fremde Worte brauchen muß, Die ich nimmermehr kann lieben, Die nicht klingen wie ein Gruß. 1 1 m . a mtr j stTTiir i uuu vuuti mi mu. iu..v... a 1 CT1 ' I I .1 der Gewalt die Muttersprache aus dem t Ä tt) . 1 iinouan trrjciu "" 1111 l7.u c v:. cn--I (n(iw .V nta aus cic Jüugc in ",7 rv r OT FT ? f Jl r TIiV4i .1 cric eines ycaijauwn juiaicuui rs. des iünast tn Wiesbaden verstordenen Prosessors lein, uoer bk-uiw ' t:. crn..i tetlptace ntqi uninicieiiani. im Eremvlar seiner heiteren Dialektdlch - tungen, das er seinem Dichterkollegen rr ' i r r . 1 . rjC-Lt Ct.a VUJtX, ieij icniic, ii via mung: Die Mensche komme und sie gihn Unn's komme Widder annere: Es is in lief unn Herzelaad W Immorvnnhrrn'h WfiTinfTf V liillitl IV4 v v v....... v ,A a n s aber bleibt VUl nr nni4 toi nori Aans aber bleibt dem Mensche tetS vm r, -iuu uuuui uhi nie lc 'uneriproo verlorn! r n' ti t ..j V. c,.. trmt Sie sticht ehm aus der Eugens ireu ... , V . ' ai f.l'lC Gescbrlwwe IM Gedachtmk ' it t. r ' -ti i'ACl ,. s?. .Unn bei serm Dud aanst , laßt er sie inn a Drum loß allzeit die Muttersprooch In huhe Ehrn uns Halle! Ein neues Feldweiblicher T h ä t ig k e i t ' scheint ein tapferes Mägdlein mit kühnem Muth eröffnen rf mt l. r. ZU wollen, irrn in lllllvool fiitctruuudes englisches Provinzblatt brachte tt.;ri- e?, SnlnenTie VlNJPtrri .IT.tn? 111LIL1 4UUW .. Ai st n flU Automobilfah. tcrin Vorsichtige Wagenleiterin; vereinfache Reparaturen zu besorgen, vnnnh, TOlflT VI nTPllP. ' r , cc rr . JJIUII IVIIIVI. "-V !" Ein fixer Reporter auf der Jagd nach Mfitssr fiPPrs Itsf slTt dr slNÖPs VLlll .iliUMVIk VV... 1r 'r3 mn Adresse vorzusprechen und fand eine junge Wittwe, die lM AorEnglands sich reiche Erfahrung im Steuern von Automobilen verschiedencr Bauart erworben und daver mni vertraut geworden ist. i 'J . . didstinnen finden wurden, scheint al icivilla iohuu. ,.- w ö - r...r; wrw hp 5it balen wiren. 10 ' leicht nicyl nur amni. svnrn uuuj zga'ter , unternehmender Tdchter und mnntx munterer zunger Frauen vor . . r v-. t. r mf ttt anni i m f tt i.ti mancyen tfuyitm mmiiv schlecht, ven Vorzug geworo. 12: i n eye ma liger '2!c : n I si e . . . . ... 1 wegen Veruntreuung angeklagt. Aus früheren Minister Nafi und seinen ,fSr PoniÄarbo. W tneaen JBenin. i Sekretär Lombarde, die wegen Verun, lreuung ossenilli ua uu- ' , vtr.lf 1 1.. CL.TV.. mW It.fnn. 1 k,BB,iM :(, Wfkslat sind. Der ui wuii - , T Staatsanwalt beantragte, das Gericht .am diesen Besckwf -fZ kttsk weitere eryanvmng rou werde. Die wurde daraufhin vertagt. Komplizirte Taktik. Sie: Da hinten koemnt die RSthin. meine Todfemdin. Jetzt matf aber, daß sie nur rcht mkt, daß wir gemerkt haben, daß f kommt; sonst merkt sie, daß wir eS gemertt haben und ihr nicht merken lassen wollen, dß wir es gemerkt haben!"

Postdiedstayl.

Zouloue ttt sich ein großer Poirdiebitabl ereianet. äbnlich dem. w ' , . roi nhrm :n.;si. WC fc 4. VIH r - Aufsehen errwte. Es handelt sich . w , ,m (fntiiihrim, c:iieä hrrrt .snnnttt. w vu ii., .,. . w... -fe - r-ri-ftm , Vm f.nf,slfe Qcbrr.At werden sollte. Ter Kutscher '.mW unterwegs noch Vrienäcke ausneymc. was kaum zwei Minuten in Anspruch genommen l?ätte. Als cr das sott burcau der 9luc Bayard wieder ver lassen wollte, fand er die Thnr von außen veriegelt, und als er endlich hinauskam, war der Wagen ver sckMunden. Er glaubt?, das Vf?rd. das dm Weg kannte, sei allein zum Bahnhöfe gefahren, munie sich aber s-,,. Srtn A's,-rs'ts-rts i'ififri(iti"Kn iti'h wii will ii v v jv..i - - cis,;,,. 1? sm .csi'int. i(.iiult IIUU lii tiiiv. uu vm '(. t zz hm w?tcn Abe Mn fc s ' , 70()000 SwB. ' , . ten enthalten, aver man ivraaz ciiy von mehr wegen des Datums (l. De zember). Den Nachforschungen der Polizei gelang eö, den Wagen wieder aufzufinden und nicht nur diezen. on dern auch G( der 125 eingeschriche nen Poststücke. darunter ein solches von 8l)M)0 Franken. Tie Bank von Frankreich, so wird erzählt, hatte das besondere Glück, das; sie die Postslun orsäumte denn sie sollte an jenem Abmd 3000 ranken rn Bank, Noten nach Paris abzenden. Ter . umh -uue ii rn.rn iiwuj iuu; im-ui , i i C worden, ic hatten den Wagen aus cinen nnbenutten Bauplatz geführt, das Pferd beinahe lahm gevsl.scht - . I k ... II j am ! . f r . Postiacke ainge'chnltten. Wahr chttn unv IN ?in?r ücnannu-n iirnini: uu lich fühlten sie sich bei dcr Arbeit nicht sicher, denn sie brachen auf. nachdem sie die schachteln mit Goldschniuck ge leert hatten. hr Nauv, Dem auaj einige .-oundertfraukcnschcine bcizu zählen sind, dürste nach den neuest?.-. Meldungen den Betrag von 20,000 Franken nicht übersteigen. Ter ttatnpf um ve.z Tchnürrbart. Es sind schon sehr gelehrte Bücher darüber verjant worden, welche ioUv' der 'art des l'iaimc m der Vergan genheit gespielt hat. Ten Hebräern galt er, ioie noch heutigen Tagec- den 2'l0i)aii!eda::crtt, d das cijniöül di.'r s( .pc-,m irr.i j Nuvncrn ?ir .u jjjr cr lütyezeit. erschien c dagegen I ' ' V . . eine iln tamV-piltdjt dec- gebildeten I . .. .. . . Qimco, Das viiüüij sorgsam von . 3iüpcln zu saubern, oder vielmehr ... 4miiriini nnc. I i"" J " , d))Cn linD latcinisajcn Kirche verurjddJ1L. die Frage: Bart oder kein nrtv treitiakeiwn. und bis unsere Zeit hinein haven an den I ... 1 . . . ööicu und lnsbeiondere in den Vlr nieen Europas bestimmte Battsitten und Vartvorschristeu bestanden. Ill der preußischen Garde ist es z. B. Tradition, daß der Offizier seinen Vollbart tragen darf, mindestens da: I . . 1 1a ii ' ,,, Niti.'M. .n in Uitnvt lit ntr 3 A""" wahrend der kurzen Periode der Sieglerung oes iaisers neoriai sazien . . . :- , r. . , . der lang ausgewachsene, sast dis aus die Brust hinabwallende Vollbart vorbildlich werden zu sollen. Und erst in neuerer Zeit hat der Kaiser seinen Marine Offizieren befohlen. zwischen einem kurzen, gestutzten Kinnbart oder aber, wenn die Natur stiefmütterlich genug war. ihnen ei ncn solchen zu versagen, ganz giern rafirtein Gesichte zu wählen. Täglich I liest mau Anzeigeii wie die folgende: I y . . , .- i r r . r ..Nie uan m loiori ein ü?err maiis futscher. Gedienter Soldat bevor I -it,- sirtr imitrrfirr !" lor rt I Alllll. ?W4I l.W Vfcl--."V V . ws darauf aibt. ein korrektes San , führen, der darf beileibe bei seiner männlichen Dienerschaft auch nur den I InMnitnn I tinn irr Irtrf . . . . .IIII1U l wvi;iin . 'n. dulden, und das schönste Gespann I nvt-:;s Sn siunncr hrtf? fpttl (ftilPTI. I I'ILIUII t'llll tHUUllll VH(l VIII Vljl.l thümer von wirklicher Eleganz keine blas e Alnumg wt. wenn oer MMfchn, und womöglich auch der Diener auf dem Bocke nicht so bartlos sind. wic ein Vouvivant i und ein fugendsicher Liebhaber. Baron Stebler2Mmidt. Die Verhaftung jenes Berliner Jn dustrieritters, der zuletzt als Baron Stebler eine römische Dame um Schniucksachen im Werthe von 400, aiics beraubte, wurde bereits acibeilt uö Zürich lverden iev: . - Einzelheiten, die etwa w , 4 ! nich? Licht über die Person des .ocl) svlcrs vcrbrcitcn. gcmcldct. Der r Berliner )Inltti!varon Wi'.roe alö clll gewisser Paul Schmidt identisiziri. der 1878 in Berlin geboren wurde und vielfach vorbestraft ist. Auch die Berliner Staatöanwaltschast verfolgt Schmidt wegen eines Diebstahlö voll 12.000 Tiaxt. Er reiste mit gcsälschten Papieren, die auf den Namen Paron Hoinpcl. Baron Stebler uiid später ans Hans Seinlein und Albert Carls lauteten. Schmidt war laut Angabe der Berliner Polizei im An fang dieses Jahres Buchhalter eines größeren Geschäftes in Ebarlotten bürg. Dort raubte er Anfangs Mai au? dem unverschlossenen Geldschran." seineö Ebefs 12.000 Mark und wurde fluchtig. Es wurde hinter ihm ein Steckbrief erlassen, der bisher erfolglos war. Wizine Mögliclzkett. Duodezfürst (von einer Auslandsreise heimkehrend): Wie kommt es nur. daß mir mein Land jetzt so klein erscheint ich bin doch nicht etwa inzwischen stärke? geworden?"

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