Indiana Tribüne, Volume 30, Number 118, Indianapolis, Marion County, 10 January 1907 — Page 2
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Jndiana Tribüne, 10 Januar 1907
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Bolkspartci will bei den Wahlen nichts mit den Konservativen zu thun haben.
28 Kinder beim Schlittschuhlaufen ertrunken.-Gutsbesitzer als Räuberkumpan. Auslieferung RaisMS für Geld. Ex-Kömgin von Hannover gestorben. Raisuli's Anhänger fliehen ach allen Richtnngen. Rußlands Henker" wird ermordet. Europäische Interessen in Persien.
Deutschland. Absage bei Freisinnigen V o l k S p a r t e i. B e r l l n. 9. Jan. Wahlanzeigen verdrängen jetzt die Theater.Rellamen an den LitsaSsäulen. An den Straßen ecken werden Wahlaufrufe vertheilt und zahlreiche politische Versammlungen finden jeden Abend statt. Juftizrath Albert Traeger von der Freisinnigen VottZpartei gab gestern Abend eine Er'lärung im Namen sei ner Partei ab. Sie bezog sich auf die veränderte Stellung der Liberalen seit dem Erscheinen des Wahlmanifestes des NeichZkanzlerS Jürftm v. SBsilo, in welchem die Beweggründe dargelegt wurden, welche die Regierung bei Auf lösung dkS Reichstags leiteten. Herr Traeger sagte: Jeder von unS dachte, daß Fürst Bülow mit einem klaren, festen, dem Liberalismus zuneigenden Programm herauskommen würde. Wer jedoch die Hoffnung hegte, daß ein neuer KurS angegeben werden würde, wurde gründ lich enttäuscht. Der Kanzler gab unS klar zu verstehen, daß er nur eine an dere Mehrheit über diejenigen haben will, welche nicht gesonnen find, alle RegierungSvorschläge zu unterstützen. Wir können nur für eine Regierung eintreten, welche sich auf die unerschüt terlichen Prinzipien des Liberalismus stützt." Forderung des allgemeinen Wahlrechts. Berlin, 9. Jan. Zum Beginn der Sitzungen des preußischen Land tag?, welcher gestern wieder zusammen trat, wurde von freisinniger Seite mit einem Antrag aufgewartet, der auf die Beseitigung des bestehenden rückftändi gen DrettlaffM'WahlsyftemS abzielt. Die Abgeordneten der Freisinnigen Volkspartei haben beschlossen, die Ein führung deS gleichen, geheimen und allgemeinen Wahlrechts in Vorschlag zu bringen, geben sich aber vermuthlich über das Schicksal ihres Antrags keinen Illusionen hin. Immerhin ift man gespannt darauf, welche Erklärung von Seiten der Regierung bei dieser Gele genheit abgegeben werden wird. 23 linder beim Schlitt schuhlaufen ertrunken. Kiel, 9. Jan. Ein höchst bekla. genöwertheS Unglück wird aus Neu Münster in lSchleSwig'Holsteln gemel. det. Dort vergnügten sich zahlreiche Kinder auf dem Stadttelch mit Schlitt schuhlaufen, als plötzlich die Eisdecke brach und die meisten der Kinder in der Tiefe verschwanden. Nicht weniger als achtundzwanzig ertranken, trotzdem so fort da? Menschenmögliche geschah, um die Kinder zu retten. Spanien. Gutsbesitzer als Räuber, k u m p a n. Madrid, 9. Jan. Ein reicher Gutsbesitzer im Bezirk Jerez ift unter der Anklage verhaftet worden, mit Die beöbanden im Bunde zu stehen, welche schon seit langer Zeit Schafe und Horn Vieh rauben. Die Thätigkeit dieser Banden erstreckt sich insgesammt schon über 20lJayre! Sehr wenig von der Beute, welche sie machten, wurde je malS wiedererlangt, d' die Viehdiebe stets die Besttzzeichen l . den Thieren beseitigten. ES ift jetzt eine geldliche Untersu chung im Gange, und wahrscheinlich find noch sonstige reiche Gutsbesitzerin die Geschichte verwickelt. Marokko. Auslieferung Raisuli'S für Geld. Tanger, 9. Jan. Eine Meldung von der Gefangennahme des Banditen Häuptlings Raifuli ift hier noch nicht eingetroffen. Nach der Wegnahme fei ner FesteZZinat soll Raisuli bei seinem Schwager Zilam eine Zufluchtsstätte gefunden haben, doch hat letzterer sich erboten, gegen Zahlung einer großen Summe Gelde? den Flüchtling dem marokkanischen Kriegsminister in die Hände zuspielen.
Raisuli'S Flucht hat auf die Haltung der AndjarraS und anderer Stämme, die im Falle feines Sieges für ihn Par !ei ergrissen hätten, einen heilsamen Einfluß ausgeübt. Im Laufe des heu tigen TageL find fünfhundert Andjar ras zu den Regierungstruppen überge gangen und haben erklärt, mit ihnen gegen Raisuli kämpfen zu wollen. Behufs Fortführung der Aktion ge. gen den Banditenhäuptling hat der Kriegsminister bei allen Stämmen
Pferde sowie PrZviant requirirt. Er hat erklärt, daß die, welche den Requi fltionen nicht nachkommen, als Rebellen behandelt werden sollen. Raisuli'S Anhänger fUehen nach allen Rich t u n g e n. Tanger, 9. Januar. Eine Truppenkolonne unter dem Kommando von Kaid Settbib, bestehend aus 400 Kriegern und mehreren Kanonen, mar schirte heute von hier in der Richtung nach Arzilla ab. Die 700 Anhänger deS BanditenchesS Raisuli, welche die Stadt besetzt hielten, flohen heute Abend aus den Mouern derselben, sobald sie Kunde von dem Anmärsche der Trup pen des Sultans erhielten. Oefterreich-Ungarn. ExKönigin von Hanno ver gestorben. G m un den b. Wien. 9. Jan. Prinzessin Marie von SachsenAlten bürg, die frühere Königin von Hanno ver, die lange krank gewesen ift und am letzten Sonntag noch operirt wer den mußte, starb heute Nachmittag. Prinzessin Marie war am 14. April 1818 in Hilburghausen geboren und helrathete am 18. Febr. 1843 den Prinzen Georg, der später König von Hannover wurde und am 12. Juni 1873 starb. Die verstorbene ExKöni gln war eine Kousine deö Königs Ed ward VII. von England und ift die Mutter des Herzogs von Eumberland, der den Königsthron von Hannover beansprucht. Im öfterreichisch'preußl schen Kriege im Jahre 1866 kämpfte Georg V. von Hannover auf Selten Oefterreich'S und als dieses besiegt war. wurde König Georg aus seinem Lande gejagt und Hannover dem Königreich Preußen als Provinz einverleibt. PreußifcheOffi ziere gra tuliren Achtziger. W i e n. 9. Jan. Hier ift eine Of. fizierS.Abordnung vom Niederrbeinl schen Füsilier Regiment No. 39 auS Düsseldorf eingetroffen. Sie kommt auf Befehl des Deutschen Kaisers und hat den Auftrag, dem Chef des Regi mentZ, Erzherzog Rainer, welcher am 11. Januar das achtzigste Lebensjahr vollendet, zum Geburtstag zu gratu liren. Anläßlich der Gegenwart der deut schen Offiziere stehen verschiedene Fest lichkeiten, welche die österreichischen Ka meraden arrangirt haben, in Ausficht. Rußland. Rußland's .Henker- wird ermordet. St. Petersburg, 9. Jan. General Pavloff, Prokurator des oder ften russischen Militärgerichts, der all gemein als Henker Pavloff- in Ruß land bekannt war, wurde heute Vor mittag um 10 Uhr vor dem Militär gerichtS'Gebäude durch einen Echui. tödtlich verwundet. Der Attentäter wurde verhaftet, nachdem er noch einen Polizisten tödtlich verwundet hatte. General Pavloff war ein strenger, unbeugsamer Richter, der die Revolu tionäre mit eiserner Faust bekämpfte. Er wird beschuldigt, eine große Anzahl Begnadigungen der baltischen Meu terer gesetzwidrig zurückbehalten zu ha ben, bis diese hingerichtet waren. Seinen nationalen Ruf als .Hen ker" erhielt General Pavloff, als er in Vertretung deö Kriegsministers Redl ger die Interpellationen im Unterhause deS Parlaments wegen der Kriegs geeichte vnd Hinrichtungen in den Bal tischen Provinzen und in Polen beant orten mußte.
Er beantwortete die Interpellationen
mit einem solchen blutgierigen CyniS muS, daß die Parlamentsmitglieder voller Abscheu auf die Tribüne deö Saales mit dem Geschrei Mörderund Henker- ftürmten und den Gene ral aus dem Saale vertrieben. Als er das nächste Mal im Parlament sprechen wollte, wurde es ibm nicht erlaubt. Der Mörder des Generals Pavloff ift ein junger Mann, der in Arbeiter kleidern fich seinem Opfer näherte. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat er einen Genossen unter den Gerichtsbeamten, der ihn von der Anwesenheit deS Gene ralS Pavloff im Borgarten des Ge richtSgebüudeS benachrichtigte. Großbritannien. EuropäischeJnteresjen i n P e r s i e n. London, 7. Jan. In Regie rungZkreisen ift man darüber einig, daß die Zuftänoe in Persten fich unter dem neuen Schah Ali Mirza bessern werden. England und Rußland find die beiden europäischen Mächte, welche am meisten interesfirt in Perfien find und beide arbeiten Hand in Hand, um die Lage allmählig in dem La.lde zu verbessern. Die finanzielle Lage'deS Reiches ift allendingS sehr bedauernswerth, da das Land faktisch vollständig bankerott ift. Rußland und England haben die ganze enorme Staatsschuld in Händen, während die Steuern deö Landes an Belgien und an mehreren Belgier verpfändet find. Deutschland dagegen beabsichtigt jetzt eine Perfische.Bank hier zu errichten, um den deutschen Ein fluß soviel als möglich zu heben. Niederlande. Verbrüderung d e r Völker willkommen. Im Haag. 9. Jan. Der deut sche Reichskanzler Fürst von Bülow hat der niederländischen Gruppe deS Par lamentarischen Verbandes ein Schrei ben gesandt, in welchem er dem Wunsch nach ihrer Unterstützung bei den Be ftrebungen für die Verbrüderung der Völker" Ausdruck verleiht. Zugleich sagt er, daß der Verband auf seiner bevorstehenden Konferenz in Berlin des herzlichsten Willkommens seitens der deutschen Reichs und preußischen Regierung sicher sein darf. Der Emir von Afghanistan mit seinem großen Gefolge kam heute in Agra, Vorder'Jndien, an und wird morgen dem ViceKönig Lord Minto seinen offiziellen Besuch abstatten. Mit 52,000 Sack Kaffee an Bord lief heute .der britische Dampfer StraitS. von brasilianischen Häfen kommend, vor der Mündung deö Mif fissippl auf eine Sandbank. Gefahr für den Dampfer ift kaum vorhanden. aber die kräftigen Schlepper von New Orleans konnten ihn heute nicht in tiefes Wasser schleppen. Eine Verwandlung. ' Von dem verstorbenen Maler Alfred Stevens erzahlt man fich folgende hub sche Anekdote: Kommt da eines Morgens einer semer Bekannten zu ihm in'S Atelier mit einem sonderbaren Anliegen. Sein theurer Schwiegerpapa hatte soeben den Orden der Ehrenlegion erhalten: und ob der Meister nicht so gut sein wollte, auf des Dekorirten Brustbild, das der Bittsteller von früher her besitze und gleich mitgebracht habe, nachträglich die rothe Verzierung am Knopfloch anzubringen. Seine liebe Frau würde fich so sebr über diese Ueberraschung freuen. Stevens sagte belustigt zu und glückstrahlend ent fernte sich der Freund. Das Porträt stellte einen braven, aber langweiligen Spießbürger vor, der mit ziemlich verärgerte? Miene vor fich hinblickte. Als der Maler das rothe Klexchen aufgetragen hatte und fich sein Werk nochmals besah, mochte ihm der sauertöpfische Gefichtsausdruck des Bildes nicht recht zu der Freude nnes Neudekonrten pas sen: und. einer plötzlichen übermüthigen Eingebung folgend, änderte er mit fünf geschickten Plnselstrichen die gnes grämige Phyfiognom'..' des alten Herrn in s fröhliche Gegentheil um. Zu spat kam ihm die Ueberlegui:-. was wohl sein Auftraggeber zu dieser s'-igenmäch-tigkeit sagen wiirle. Als au nächsten Morgen die Klingel des Ateliers ge zogen wrde, war der damals noch junge Künstler doch etwas bange. Der Bekannte brachte seinen Schwiegervater gleich mit. Wie der sein verwandeltes Konterfei von der Staffelei herablächeln sieht, weiß er fich vor Entzücken gar nicht zu fassen. Dank, theurer Meister," stammelt er endlich, Sie sind ooch ein wahrer Zauberer! Der Heine rothe Fleck, den Ihre Hand dorthin ge malt, gibt meinem Gesicht sogleich einen ganz freudigen Ausdruck!" Von dieser Stunde ab hatte Stevenö an dem Schwiegervater seine? Bekannten einen Freund für'S Leben.
Täglicher Marktbericht.
Slessutttt. Stiere. Sute bis gewählte Stiere, 13k Pfund und aufVSrtS... 75 50 Gewöhnliche bis mittlere Stiere, 1500 Pfund und aufwar... 6 095 75 Gute biS gewählte Stiere, 115 Pfd. zu 150 Pfd... 4 85-5 35 Gewöhnliche 613 mittlere Stiere, 1U0 Pfd. zu 1250 Pfd... 4 534 85 Sute bis gewählte tte. 900 Pfd. zu 1100 Pst... 4 70-4 83 Gewählte Feeding Stiere, 900 zu 1000 Pfd 9 7i 4 25 Gute Feeding Stiere. 800 zu 1000 Pfund 8 W 61 Mittlere Feeding Stiere, 700 m 800 Pfd 2 752 5 Hute Stocket! ....... 2 508 25 Srtit tOö,r. ........... 125800 Rinder, rf diS gewählte 5ttnd. ...... 4 555 03 ctittltte bis gute Rinder.... 8 75-4 00 wöSnllcSe Rindn...... 2 75151 ühe. Gute bis aewädlt Ü5e. .. 8 604 50 edlere üye. ................... 8 OO-fl 25 Svöhnl!ch alte We.. 1252 85 Vate Uze rnti 5feift.............. 130 550 gewöhnliche übe mit al 0 530 Bullen und ttfildci. Vrtma bU saH ??ort xiä vuüen ........... . ...... . .. 5 7i-4 5 Gewöhnliche bi gute Ntt. 3 008 75 Vnoöhnliche LuU 2 50 SU Gewkhlte Kälder................. 5 I - 9 50 Schwere Wer................... 8 007 50 0 u I . Sute 613 lew!hlte schwer,... W 55-6 iO Gemischte und schwere yaKxz. 53 C5 9 biS gewählte leiHK. 50 55 Gewöhnliche leichte.... 45-4 60 Tute PigS. .............. 6 006 40 L'.ckie SiiaS................. 5 005 60 Sfcua&S .-.......... 5 654 2'J C ch a I . Oüttstj Lambt?. ........ ,,,"''. Ute bis gewählte EixjLhsig... Gewöhnliche bU gutt tegt ute bis gewählte Schaf,..... OrdtnSre 113 gute vchsf, ........ 4 00- 7 60 25- 00 4 50- S 05 425- 475 160- 4 00 StoöerS.. 152-850 Bitte, per 100 P?d. 250- 850 FrSSztemtd erj. Fracht exfel ?3.00 4.5 pn Fa?. CranberrieS $?.00 per Faß. Bananen f 1.75 2.25 Z 151.25. itronen 03-460 tX3. Orangen $2.75 3.23 KrZ!. Gern Öse. Rothe Rüben $2.(5 v Faß. Gurken, 51.0 per Dutzend. Celery 0. bis 6 per Dutzend. raut $15 -118 per Tonne. Salat IM vtt Pfund. Zwiebeln Rothe lud weiße $1.01 biS $1 .vi per Faß ; Spanifche Ltebe!n 41. 0 per ifte. Petersilie 15 0c p Dtzed LchÄI.' artoffeln ZI 5 P Faßt Radiese 23e per Dutzexd Lunchs. Süßkartoffeln Ma t3.U z Salti, more 11.75-2.75 ; Jersey $2.00 13.00 per Faß. OUtttt, Ctet viPSS sMdler bezahl seiend i fetsit Frische Eier 2Ze per QHe. Hühner 8Xc, CfihKt 6, Xufttt 11 lic, Enten 8c, Gänse 6c Sutter ikuntry, 18c, Sr??wp 9 , llfit82c SSsk. EngroS Lerrauftpreiss rmxn SchveizerkSse SOe per P?d tfxia&i Schwetzerkäfe 18c, 3llcoxfc L, , h 14, New gor! Lheddari 14s, fi.aavi scha Limdurs 13e, Sri Z5e, Sksylatttes VU. Frische Rindfleisch eAltch Ltt, 6j ,c; hiestze Stiere B-Ht Z Wit 550 IM 500 stund 7t; hizz üy, 4 ilS 550 Pfund Sc ; H.KS biZ O yfid 6c; tier CotfetroUrltl 64c, Cttö QtxUt viertel llc, Ri,d erÄukl 10je, Ziizch Lorderniertel 5c, uh Lsrderuittiel Bit, So hwterviertel ?. Frische all sieisch W 10c, ttrttti viertel 18c, vordenkrtel 8jc. Frische Schaffletsch SSssRtt per Pftd 12c ; Schake 94; Cchcxlcl 18ez KaS. wq, Ift.
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