Indiana Tribüne, Volume 30, Number 102, Indianapolis, Marion County, 20 December 1906 — Page 4
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20. Dezember 1900
Indiana Tribüne. Hiiaukgeaebku vu In SntneS Es. Indianapolis, Ind. garry O. Thudin yräfldeut.
GeschSftSloealt o. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Eatarcd t the Post Office ot Indianapolis as ccond clast matter. Spezial-Korrespondenz. Washington, D. C., 18. Dez. (Fortsetzung und Schluß.) Unter den ttadinetZmitgliedern macht sich Keiner eifriger zum Mundstück des Präsidenten als Staatssekretär Root. Er hat vor der Pennsylvania Association eine Rede gehalten, worln er mit starker Anspielung auf die Controvers? mit Japan einer größeren Centralisa tion der NegicrungSgewalt und der Gesetzgebung in Händen deS Bundes das Wort redete. Ich muß gestehen, daß ich seine Ausführungen für zu treffend und logisch richtig halte, und öln überzeugt, daß auch andere fort schrittlich gesinnte Leute die Unfehlbar, kelt unserer Verfassung anzweifeln und ebenfalls der Ansicht sind, daß was vor 25 Jahren gut war. nicht auch heute gut zu fein braucht.. Die Aufnahme der Rede aber ist charakterisch für un sere Zeit und unsere Verhältnisse. Allen gegnerischen Aeußerungen liegt der Gedanke zu Grunde, daß Root im Austrage deS Präsidenten sprach und daß dieser persönlich nach größerer Ge walt strebt. Unter lautem Beifall der Anwesen den erwiderte Richter I. H.Brown von der Supreme Court von Pennsylvania, daß der Präsident und der Congreß nicht allein maßgebend seien und daß der Richterftand auch etwa? dreinzu reden habe. ES ist namentlich bezeich nend, daß über diese Aeußerung Pierre Point Morgan und Herr Baer, der Reading-Bahn Präsident, die größte Freude geäußert haben sollen. Unter den Mitgliedern deS CongresseS sprachen sich d!e meisten absüllig über die Ideen Root'S aus, am zutreffendsten aber charakterisirte wohl Senator Tillman die Situation mit folgenden Worten: Die Rede des Sekretärs Root trisstln passender Weise mit den Enthüllungen der Briefe Bellamy Storer'S zusammen.- ' Root war der Einzige tm' fta binett, der die Politik deS Präsidenten würdigte. Er scheint der Einzige zu sein, der sie völlig begreift. ES ist ein klarer Fall von .Ich-, W, W und .Meine Politik.- . - ' 'WaS die Bestrebungen deS Präsiden ten und die Handlangerdienste RootS betrifft, so hat Senator Tillman, des. sen Derbheit, Aufrichtigkeit und Ehr lichkeit gleich bekannt sind, ja Recht, aber wir. brauchen bloß die Bill des Senators Beveridge in Bezug auf die Kinderarbeit zu betrachten, um zu sehen, daß die in unserer Verfassung vorgesehene Gewaltenvertheilung, von Verträgen mit fremden Mächten ganz abgesehen, lächerliche Situationen schafft. Die Kinderarbeit ist anerkann termaßen eines der größten Uebel un serer Zelt, aber die BundeSgesetzge bung hat keine Macht, sie direkt zu verbieten oder zu beschränken. Da muß dann der Gesetzgeber all seine Spitzsin digkeit aufbieten, der Sache indirekt bekzukommen, wenn das überhaupt möglich ist. Im Falle der Mnderar. beit hat Beveridge einen Weg gefun den, welcher zwar nicht complete Ab Hilfe schafft, aber doch von bedeutender Wirkung sein wird, falls seine Bill Annahme findet. Dieselbe bestimmt, daß die Eisenbahnen keine Waaren von einem Staate in den anderen beför dern dürfen, wenn dieselben ganz oder theilwelse von Kindern hergestellt wur den. Da die BnndeSgesetzgebung im ter der Verfassung daS Recht hat den zwischenstaatlichen Handel zu reguli ren, so füllt die angeregte Maßregel in daS Bereich der BundeSgesetzgebung.Den Verkauf solcher Waaren innerhalb deS Staates, in dem sie hergestellt wer den, trifft sie freilich nicht.. Wäre es nicht in vielen 'Fällen wirklich besser, der Bundesgesetzgebung ein größeres Feld einzuräumen? Von einer-Revision des Zolltarifs wird' in dieser Session des CongresseS wohl nicht die Rede sein. Und im näch fien Jahre erst recht nicht, denn auf die nächstjährige Session folgt die Präst. dentenroahl. Unmittelbar vor ' einer solchen überwiegen das Parteiinteresse und die Besoignlß sich zu kompromit tiren alle anderen Erwägungen. Dagegen" ist gute Ausficht vorhan. den, daß eine ErbschastZsteuer deschlos
sen wird. DaS ist populär, wenn sie auch nach keiner Richtung tyii Nutzen schaffen wird. Dann so hoch, daß sie die Ansammlung großer Vermögen irgendr.ie nachtheilig beeinflussen wird, wird sie nicht angesetzt werden, und ob sie genug einbringt, - um die Herab sehung anderer Steuern zu ermöglt chen, ist sehr zweifelhaft. Da übrigens eine Bill zur Substdirung verschiedene liehet Dampferlinien wahrscheinlich an genommen wird, so wird sich Gelegen heit finden, das Geld, das die Steuer einbringt, los zu werden. Dasür wer den künftige Erben sich an dem patrio tischen Bewußtsein erfreuen können, für die Verbreitung der amerikanischen Flagge auf dem Meere zu bezahlen. Der Sängerbund dahier steht vor einem schwierigen Problem. Der Wiener Münnergesangverein hat seinen Besuch angekündigt. Derselbe wird hier ein Konzert geben und sür gesellige Unterhaltung muß natürlich durch Ver anstaltung eine? CommerseS gesorgt werden. Für Beides sind die Lokali täten deS Vereins nicht ausreichend. Aber die Stadt Washington besitzt keine Konzerthalle auch keine für einen Com merS geeignete Halle, auch keinen an ständigen Ballsaal. Da iß guter Rath theuer. In Folge deS Mangels an einem ttonzertsaal giebt eS hier keine Abend konzerte. Alle Konzerte finden am Nachmittag in Töeatern statt, und natür llch nur an Tagen, an denen MmlneeS nicht üblich sind. Und diese Stadt ist Sitz der Regierung und hat über 300,000 Einwohner. Amerikanisch ländlich ! Mein nächster Brief wird etwas lange auf sich warten lassen, denn in ein paar Tagen eile ich der Heimath zu. PhilipRappaport.
Sensationell im Hochgen Grade sind die Angaben deö Brigade.Gene ralö Murray über die unterwerthige Beschaffenheit unserer Artillerie. Wie konnten sich solche Zustände einschlei. chen? Wozu kann überhaupt eine Ar tillerle dienen,' die im Ernstfall ver. sagt? Frau Stuyvesant Iish, eine bekannte Mtlltnoneufe" meinte nach ei nem Besuche in Paris, daß die ameri konischen Kleider die besten seien. Sie habe nicht finden können, daß die Pariser irgend etwas vor uns voraus hätten. Da ist Frau Fish eben an derer Anficht als die anderen Millio Närrinen". Auch Texas wird mehr und mehr zum Prohibttionsftaat. Wer hätte sich noch vor Kurzem DaS träumen lassen? Von seinen 244 CountieS sind unier dem Local Option Gesetz bereits 103 ganz und 49 thiilweise trocken gelegt worden. Wie eine Fluthwoge gehen Prohibition? und Temperenzbewegung zur Zeit durch'S Land. Ihre Stärke mag sich allerdings in kurker Zeit wieder abschwächen; aber.der Schaden, den sie inzwischen anrichten, muß ein schwe rer sein. Im Staate Massachusetts lebt ein dreijähriges Knäblein, das wöchentlich zvei Packete Tabak raucht. Also die Tabakspfeife an Stelle des Lutsch. beutelS. .Die Jugend von heute oer steht zu leben. Als unsere Großväter sich anschickten, die Kinderschuhe aus zutreten, gabS eine. Tracht Prügel, wenn sie bei verbotenem TabakSgenuß ertappt wurden. Heute stopft die Mutter 'ihrem dreijährigen Knirps die Pfeife, und Vater dreht den Fidibus. DaS nennt man in unserer fortgeschrit tenen Zelt Elteritfreuden. Für die ffeiertage osseriren wir unseren ver ehrten Kunden eine grobe Auswahl von chnittblumen, blühender Pflanzen, BegoniaS, Cyelamen, AzaleaS, PoinfettiaS, Ericas, EameliaS, Maiblumen, Hyazinthen, ete. Bertermann BroS. Co., 241 Massachusetts Ave. J aae S J ord on, ein Soldat der Bundesarmee, aus Provldence, 5t. I., der in Terre Haute eingefangen wurde, ist durch Sergt. I. H. Eafh nach hier gebracht. Die von den Großgeschworenen gewünschten Mitglieder deSJndiana Etage Club sind laut Aussagen deS Sheriffs Sourbler zur Zelt nicht in der Stadt anwesend und konnten denselben die Vorladungen au diesem vrunde nicht verlesen werden.
Jnvtana Tribüne, Vonncgttt Gcdachtnißfeier (Line große Versammlung, Ansprachen und Trauerlieder. Die eigene Leichenrede des Verstorbenen.
Im Auditorium deS Deutschen Hau seS hatten sich gestern Abend die vielen Freunde und Verehrer deS verstorbenen Clemens Vonnegut eingesunden, um daS Andenken des Verftorkenen durch eine Gedüchtnißseier zu ehren. Ein Streichquartett des Musikver eins eröffnete die Feier und Herr Otto Stechan der den Vorsitz führte, er wähnte in einer kurzen Ansprache der vielen Tugenden deö Verstorbenen und verlas hierauf die von Prof. C. E. Emmerich gehaltene Leichenrede, sowie auch die von Herrn Vonnegut selbst verfaßte Leichenrebe, welche wir beide im Wortlaut wieder geben wie folgt : Trauernde Familie und Freunde!, Wir stehen hier am Sarge eines Mannes, der durch seine Naturanlagen, seinen geraden Sinn, sein reines Herz, seine ideale Lebensweise und klare Weltanschauung über die gewöhnlichen Sterblichen emporragte. Clemens Vonnegut war ein Mensch, dessen Scheiden aus dem Leben .nicht nur seinen lieben Angehörigen eine tiefe Wunde schlägt, sondern auch dem Kreise seiner Freunde und Verehrer einen fast unersetzlichen Verlust bereitet, ein Mensch, um den daS gesammte Deutsch - Amerikanerthum zu trauern berechtigt ist, zu dessen uneigennützig sten und gesinnungStreuesten Vorkam psern er gezählt werden muß. . Wie nur Wenige, verstand er eS, in der idealen Welt zu leben und in der gewöhnlichen zu arbeiten. Was immer fein Ge.ft als recht er kannte, dafür trat er ein mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit voller Hingebung. Wie er über das Leben, den Tod, über die Pflichten deS Menschen gegen sich selbst und seine Mitmenschen dachte, daS gebt aus einer Schrift hervor, die er im November 1873 verfaßt und hin terlassen hat, um an seinem Sarge der lesen zu werden, und au? einer eben solchen, verfaßt im Mai 1374. Am 16. November 1873.'Ich wünsche, daß bei meiner Verbrennung oder Beerdigung folgende Erklärungerlündigt werde: Ich glaube an Ehre, Wahrheit und Menschenliebe. Ich glaube nicht an den Sünden fall der ersten Menschen; Die Stthnung durch Christi Blut; Die Sünde deS Unglaubens; Die Strafe in einem zukünftigen Leben. Ich glaube weder an einen perfönlichen Gott, noch an einen persönlichen Teufel. Dennoch verehre ich daS Ideal, wel cheS der Mensch sich als den Inbegriff aller Tugenden und Vollkommenheiten geschaffen und Gott" genannt hat. Ich wünsche," daß an meinem Sarge keine Gebete hergesagt werden. Ich bitte meine Gesinnungsgenossen sich zu einer regen Thätigkeit mit ein. ander zu verbinden, um Ehre, Wahr, heit. Menschenliebe und Wissenschaft zu verbreiten." . (gez.) Clemens Vonnegut. Auszug aus seiner seldflversaßten Grabrede. (3. Mai 1874). .Freunde oder Gegner! Alle die ihr hier am Sarge 'stehet, um meinen Körper der Erde zu übergebm! Ihr, meine nächsten Angehörigen! Trauert nicht! Ich habe jetzt das Ende meiner Lausbahn erreicht, wie auch Ihr da Eurige einst erreichen werdet. Ich ruhe aus, und Nichts wird meine tiefe Ruhe je mehr stören können.' Mich plagt keine Sorge, kein Gram, keine Furcht, kein Wunsch, keine Leidenschaft, kein Schmerz, kein Selbst. Vorwurf, kein Vorwurf Anderer, mir ist unendlich wohl. Ich schied vom Leben mit liebevoller Gesinnung für die ganze Menschheit und mahne Euch hiermit: Seid einze denk der Wahrheit, daß die Menschen auf der Welt glücklich sein könnten, wenn sie vernünftig leben, und zu ihrem gegenseitigen Glücke beitragen wallten. Die Welt ist keln Jammerthal, wenn Ihr nur das Vorzügliche darin erkennt und eS zu Eurem Wohlbefinden und zu gegenseitiger Beglückung benützt. Erklären vireS daher, so oft wir
können und besonders beim Abschiede! vom Leben, daß wir dieselben Gestnnungen mit den Gläubigen theilen, daß wir aber diese Geflnnungen auf fester Grundlage, aus Wahrheit ruhend zur Ausführung bringen wollen, und nicht auf Grund von Märchen und Ve. griffen, die von der Wissenschaft längst alS falsch erwiesen sind. Auch wir wollen Wissen, Güte, Mit gefühl oder Barmherzigkeit. Weisheit. Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, auch wir wollen alle die Eigenschaften anstreben nnd verehren, aus denen die menschliche Phantasie einen Gott geschaffen hat. Auch wir erstreben die Tugenden der Mäßigkeit, des Fleißes, der Freund schast. der Friedlichkeit. Wir glauben an reine Begriffe von Wahrheit und Gerechtigkeit. Deshalb können wir aber auch nicht glauben, daß ein denkendes Wesen Millionen und Millionen von Jahren bestand in einem Nichts undenklich. durch ein Wort, aus diesem Nichts eine Welt oder vielmehr eine Erde schuf, mit einem Firmamente, mit Sonne, Mond und Sternen. Wir können nicht glauben, daß die seö Wesen eine Figur aus Lehm for mirte, ihr eine unsterbliche Seele ein hauchte, Millionen von ihr abstammen ließ, sie dann gegen einander hetzte und nach einer Dauer einiger Jahre des Lebens die Mehrzahl derselben einer unsäglich qualvollen Pein überlieferte, die in Ewigkeit nie enden würde. Wir können nicht glauben, daß durch das Vergehen eines oder zweier Men schen alle ijre- Nachkommen zu Ver brechern werden; ebensowenig daß ein Verbrechen durch den Tod eines Un schuldigen gesühnt werden könne."
Diese'Worte, meine Freunde, kennzeichnen so recht den edlen Geist, den tresfllchen Charakter deS Verstorbenen. Er glaubte nicht an düstere Glaubens sätze und Dogmen, welche den Men schen Furcht vor der Zukunft einflösen; er glaubte an Wahrheit, Gerechtigkeit und Güte des Herzens, ein ehrliches Streben nach Besserem und Höherem; an die Verbrüderung der Menschen, an die Wissenschaft als einen Heiland und Erlöser. Er glaubte an die Bibel der Humanität, der Litteratur, der Kunst Und in Uebereinftimmungmit diesem seinem Glauben, verehrte Anwesende, das wisse n Alle die ihn kannten richtete er fein Seben Seit mehr als einem halben Jahr hundert war er Bürger unserer Stadt. Stets nahm er regen und thätigen An theil an allen gemeinnützigen Unter nehmungen, an Allem, was dazu bei tragen konnte, das Wohl der Mensch, heit zu fördern. Ganz besonderes Interesse widmete er der Erziehung der Jugend. Die frühere deutsch.engltsche Schule, sowie die öffentlichen Schulen unserer Stadt haben ihm Viel, sehr Viel zu verdanken. Siebenundzmanzig Jahre lang war er Mitglied der städtischen Schulbehörde und von diesen stand ich zwanzig Jahre lang mit ihm in engem amtlichen Verhältniß, und in Bezug auf seine Pflichttreue, seine Gewissen hastigkeit, sein eisrigeö. allezeit selbst. loseS Wirken kann ich ihm hier, an fei nem Sarge, das ehrenvollste Zeugniß ausstellen. Persönlich war er mir immer ein guter, treuer Freund und in meinem Herzen wird sein Andenken fortleben, bis auch meine Augen sich im Tode schließen werden. Welche Lehren nun, verehrte Anwe sende, kann sein Leben uns ein prägen ? ES lehrt uns, daß ein menschliches Wesen gut und treu,' rein und weise, frei und glücklich, edel und milde, nützlich und schön sein kann, wenn eS auch nicht an die Kirche oder ein Glau benöbekenntnlß, an die Bibel oder an kott und einen Gottessohn sich fest klammert. DaS ist eine Lehre, die bss.ren und größeren Lohn trügt, als i arnd eine, die von Propheten, von Aposteln oder Heiligen stammt. 'Und nun lasset uns Abschied neh men von unserem verblichenen Freunde, und seinen Körper, seinem Willen ge mäß, der reinigenden Flamme übergeben. An seinem Sarge wollen wir unS über geloben, sein Andenken in Ehren zu halten und unS. seinen idealen LebenSwandel als leuchtendes Beispiel dienen zu lassen. . Du schläfst nun, mein lieber, Väterlicher Freund, nach einem gehaltvollen Leden, den Schlaf der Ewigkeit. Du
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