Indiana Tribüne, Volume 30, Number 92, Indianapolis, Marion County, 8 December 1906 — Page 2

Jndiaua Tribüne, 8- Dezember 1906

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Unterschlagungen Von Nothstands - Geldern erregen im russischen Reiche sehr böses Blut.

Scheiduugsskandal kommt vor'S Gericht. Reorganisation d:r Marine Ein führvng von Schlachtvieh unmöglich. Die Lage in Dentsch-Süd westasrika. Zwöls Wagen voll Geschenke. Admiral vor dem Kriegsgericht. Schweres Un glück am Bahnhof. '

Rukland. Unterschlagung v o n N o t h fiandSgelder n.St. Petersburg, 7. Dez. Die zur Untersuchung der Enthüllungen betreffs der bei der Verkeilung von Nothftandögeldern angeblich vorgekom menen Unregelmäßigkeiten und Unter schlagungen ernannte Kommission de schüfligt sich mit der Thätigkeit deö Gehülfen des Ministers des Innern, des früheren VerthellungS.DlrektorLGurko. Nach den Angaben einer Zeitung war die Summe von $400,000, welche für NothjjandSarbelten allein im Gouver nement Saratow zur Ausgabe gekom men ift, um vieles höher, als der Gou verneur und die Semftwo gewünscht hatten. Ueber die Verwendung dieser Summe soll nun de? MiniftergehÜlfe Auskunft geben. Alexander Stakovich, ein hervorra gendeS Mitglied der Semftwo, erklärt heute in einemsoffenen Brief, er über nehme diesVerantwortung für die Ver öffentlichung der gegen den GetreideHändler Lidval und gegen Gurko als dessen Komplicen erhobenen Anschuldi gungen. Er fordert den letzteren auf, ihn wegen Verläumdung zu verklagen. Er werde dann weiteres BeweiSmaterlal gegen den Minister Gehülfen vor bringen. Admiral vor dem Kriegs geeicht. Kronstadt. 7. Dez. Vor einem Kriegsgericht hat gestern hier die Prozesstrung deS Kontre.AdmiralS Ne bogatoff und der 23 Ossiziere seines Geschwaders wegen Feigheit in der Seeschlacht in der Tsuishima Straße begonnen. Bekanntlich strich der Ad miral seine Flagge, ehe die für die Russen soZ verhängnißvoll geendigte Schlacht begonnen hatte. Seine ein zige Vertheidigung ist, daß seine Schiffe, lauter alte Rumpelkästen, nach der langen Fahrt um das Kap der guten Hoffnung nicht mehr seetüchtig waren und vom Feinde in den Geund gebohrt worden wären. Zwölf Wagen voll Ge. schenke. St. Petersburg, 7. Dez. Der Emir von Bokhara, der bedeu tendße der russischen Vasallenfürften, welcher ln Begleitung seines Sohnes zum Besuch hier eingetroffen ift. wurde vom KaiserZ in ZarLkoje Selo unter großer Pompentfaltung empfangen. Nach einem Galafrühstück überreichte der Emir sdem Zaren zwölf Wagen ladungenIvon'Geschenken, die aus Bol hara mitgeführt worden waren, fowie ein Dutzend Vollblutpferde. Der Kai

fer hat dem Emir den St. Andreas Orden, dieZ höchste russische Auözeich. nung verliehen. Grobbritannien. Scheidungsskandal kommt vor'S Gericht. Londons 7. Dez. Die Marl. bsrough'schenIEHewirren werden in den Gerichten breit Igetreten werden. Alle Hoffnungen auf einen friedlichen Ver gleich zwischen den beiden Gatten find dahin, obgleich kein Geringerer als ttö nig Edward zwischen ihnen z vermlt teln versucht. hat. Der Herzog beharrt darauf, daß erZder gekränkte Theil ist und ift entschlossen, seine Rechtsertigung durchzusetzen. Die der lEhe entsprossenen Kinder, die sich bekanntlich vorläufig unter der Obhut deS Vaters befinden, schreien beständig nach ihrer Mutter. Der Her zog besteht jedoch darauf, daß die Klei nen unter seiner Kontrolle verbleiben sollen. Damit wäre die Herzogin ein verstanden, doch wollen die Knaben da von nichts wissen. Sie bekamen blöder den Vater so tnen.4 zu sehen, daß sie wenig Liebe für ihn empfinden und ihn mehr als entfernten Verwandten, denn als Vater betrachten. China. Reorganisation der M a rine. Shanghai. 7. De,. Nach Ausstellung der LlngtbormeN'ZeltuN'

gen würde die Reorganisation der chine fischen Marine einen Kostenaufwand von S10.000.000 in Anspruch nehmen, abgesehen von den jährlichen Unkosten in Höhe von S3.000.000. Die Vize könige der Provinzen, so melden die Zeltungen, erklärten sich für außer Stande, das Geld aufzubringen, weS halb die Ausführung des Planes bis auf unbestimmte Zelt vertagt worden wäre. Deutschland. Die Lage in Deutsch. Süd w e ft . A f r i k a. Berlin,?. Dezember. Bei dem großen Interesse, welches alle Kolonial Fragen im Augenblicke finden, erregen auch die Vorgänge Aufmerksamkeit, welche sich in der Budgetkommisston des Reichstages abspielten, als der Gouver neur von Deutfch.Südweftafrika, Herr v. Lindequift. über den Stand der Dinge im Schutzgebiete Aufschluß gab und für die Forderungen der Regie rung eintrat. Llndequift konftatirte, daß sich bis jetzt etwa 15,000 HereroS den deutschen Schutztruppenergeben hätten. Die Regierung gedenke, die Eingeborenen in Reservationen unter zubringen, wie eö mit den Indianern in den Vereinigten Staaten geschehen sei. Sie bedürften jedoch einer schar fen Ueberwachung, da sie häusig die Luft anwandeln würde, auszubuchen, um zu ftehlen und zu plündern. Das Hererogebiet sei völlig beruhigt, doch befänden sich im Süden der Kolonie noch einige Hundert WitbolS auf dem KriegLpfade, welche den Truppen zu schaffen machten. Als der CentrumSführer Dr. Spähn den Antrag stellte, das Truppenkontin gent in Deutsch Südweftafrika auf 2500 Mann zu veringern, widersetzte sich Gouverneur v. Lindequift solchem Plane. Schweres Unglück am B a h n h o f e. Berlin, 7. Dezember. Dichter Nebel verursachte in der Nähe des Schleichen Bahnhofes eine Katagro phe. Ein Personenzug fuhr in eine auf der Strecke mit dem Auswechseln von Schienen beschäftigte Arbeiterschaar hinein, tödtete 13 derselben und ver letzte mehrere andere so schlimm, daß an deren Aufkommen gezweifelt wird. Oesterreich -Ungarn. Einfü.hrung von Schlacht Vieh unmöglich. Wien. 7. Dezember. Eine Ab ordnung hat dem österreichischen Mini sterlum die Beschlüsse überreicht, welche in den jüngsten Proteftversammlungen gefaßt worden find und in denen Ab hülfe gegen die unerträglich gewordene Fielschnoth verlangt wird. Minister. Präsident Freiherr v. Beck erwiderte, daß eine Oeffnung der Grenzen zur Einführung von fremdländischem Schlachtvieh zur Zeit unmöglich sei. Der Minister für Landwirthscyaft, Graf v. Aueröperg, werde demnächst die Lage auseinandersetzen. Marconi redet. Wien, 7. Dez. Die von William Marconi in Venedig gehaltene Rede hat hier einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Marconi fagte, daß. falls eines Tages Krieg an den Ufern deS Adriatischen MeereS wüthen solle, hoffentlich der drahtlose Telegraph der Welt einen italienischen Sieg melden werde. Italien. Emigrantenftauungen. Neapel, 7. Dez. Der Streik eines Theiles der Angestellten der trans atlantischen Dampfer hat eine gesähr liche Stauung der Emigranten hier hervorgerufen. Alle Daten für Ame rika besuchende Dampfer find gestrichen. Tausende von Emigranten befinden sich in Neapel in kritischer Lage, da die selben ihre ganze Habe verkauften, und eine Nitttl sind.

In den wanderdünm. ' Eisendahnlinie durch eine Wüste in Teutsch, südweftafrika geführt. Die neue Kolonialbahn Lüderitz-bucht-Kubub in Deutsch-Südwestafri-ka durchschneidet die Nembib," den 50 biZ 62 Meilen freiten Wüstensireifen, der früher der Schrecken aller war, die in's Innere gelangen wollten. Bcsonders berüchtigt und verrufen bei den Frachtfuhrleuten war die Region wandernder Dünen hinter Lüderitzbucht, die jetzt durch die Bahn schnell überwunden wird. Hauptmann Schulze, der die Vorstudien für die Bahn ausgeführt hat, schildert einen Ritt durch jene Sanddünen wie folgt: Jst's ein windstiller Tag. so stören die vereinzelten, 1013 Fuß hohen Sandberge, auf die rnan zunächst trifft, in keiner Weise. Nach etwa einer Meill aUx verlieren die Dünen ihre Harrnlosigkeit; das Gelände wird immer unübersichtlicher, ein Fclsberg schiebt sich vor den anderen, und die Schluchten und Hänge sind mit haushohen Sanddünen bedeckt, zwischen denen der Frachtfahrer mit unsäglicher Mühe sich hindurchwinden muß." Schulze hat hier mit 42 Ochsen bespannte Wagen fahren sehen, die ihre derhältnißmäßig geringe Last nur mit großer Mühe vorwärts brachten. Ein solches Prachtexemplar" von Düne sieht nun so aus: Wie von KünstlerHand geformt steigt sie sanft von Südwest bis zu 33 Fuß Höhe an, um dann steil nach Nordost abzufallen. Blickt man über ihren Kamm hinweg zum Himmel, so sieht man deutlich, wie die obersten Sandschichten von dem leisen Winde abgewirbelt werden und den Steilabhang langsam herunterrieseln, so daß der Dünenfuß sich ganz allmälig nach Nordost verschiebt: die Düne wandert. Braust ein schärferer Nordwcstwind über den Sand, so hüllt er das ganze Gelände in eine graubraune Wolke und schleudert einem Sand mit solcher Gewalt in'3 Gesicht, daß man die Augen nur mit Mühe offen halten kann und kaum zehn Schritte weit sieht. Bis Ukama. dem ersten Brunnen hinier den Dünen, braucht ein Ochsenwagen zwei bis drei Tage; das halb verdurstete Thier ist dann vom Wasser nicht fortzubringen, es säuft 80100 Quarts, und es kommt oft vor, daß dann das Thier todt hinfällt. Die Bahn muß geschützt werden. So hat man sie stellenweise mit Wellblech tunnelartig eingedeckt. Man macht jetzt auch Versuche, das Wandern der Dünen dadurch zu verhindern, daß man einen Streifen zu beiden Seiten mit Gras besäet oder unter Zuhilfenahme von Dung besteckt. Der Roman einer Gräfin. Am PctcrsburgcrHofc spricht man, wie uns auö bcr russischen Hauptstadt gemeldet wird gegenwärtig viel weniger von den bösen Revolutionälen und ihren Thaten als von einem hochromantischen Ereignisse, das sich in einer der ersten Familien der Pe tersburger Aristokratie soeben zugetragen hat. Tic junge und hübsche Tochter des reichen und in hoher Stellung befindlichen Grafen X. gab vor einiger Zeit ihren Eltern den Wunsch kund, in ein Kloster zu gehen. Alle Bemühungen, sie von dieftni Entschlüsse abzubringen, erwiesen sich als vergeblich, und so blieb den Eltern schließlich nichts anderes übrig, als ihre Einwilligung zu ge ben. Ehe sie aber den Freuden die ser Welt entsagte, wollte d' , Kom tehchen gern von zwei in rel woh ncnöcn Cousinen Abschi j nehmen. Das erlaubten die Eltern gern, und sie setzten sie selbst eines Tage. woh! versorgt mit allem Nöthigen, in die Eisenbahn zur Fahrt nach Orei. D.vs Töchterchen hatte wohl versprochen, gleich nach seiner Ankunft Nachricht zu geben, aber diese 9!achrichi kam nicht, und auch die Cousinen licfccn nichts von sich hören, und als der b sorgte Graf X. schlichlich an sie telegraphirte, ob seine Tochter denn glücklich bei ihnen eingetroffen sei. er hielt er den verwunderten Bescheid, daß ihnn gar nichts von der Absicht ihres Besuches bei ihnen bekannt sei. Nun begannen die Eltern natürlich mit allen erreichbaren' Mitteln nach dem Verbleib ihres Kindes zu forschen. Aber die junge Gräfin war und blieb verschwunden. Da stellte sich jetzt in ihrem Elternhause ein aus Brüssel datirter Brief ein, in dem sie mittheilte, sie befände sich ausgezeichnet wohl und habe sich soeben mit einem jungen Studenten verheirathet. der wegen seiner Theilnahme cn der revolutionären Bewegung aus Nutzland qeflohen war und sich schon vor einem Jahre um sie beworben hatte. D.'als mutzte sie ihm nach dem Willen i,-er Eltern einen Korb geben. Jetzt hat sie es aber durch ihre List erreicht, doch die Seine zu werden, unö dem' alten Grafen und der Gräfin X. wird wohl nichts Besseres zu rathen sein, als sich mit der vollzogenm Thatsache abzufinden und einen Strich unter sie zu ziehen. Die Zahl der Stimmg e b e r im Jndianer-Territorium anlätzlich der stattgehabten Wahlen für die Konstituante belief sich auf rund 101.000, in Oklahoma auf 94.690. Im Census von 1900 war die Bevölkerung deö Jndianer-Temtoriumö

Tägliche? Warfibrticfct. , Vt?ske Stiere. Gute bi gewählte Stiere, 180 Pfund und aufwärts... 56 50 Gewöhnliche bis mittlere Stter, lPsund und emwärtS... i 75 S S5 Sute bis gewählte Stiere, 1150 Pfd. zu m Pfd... 5 00-5 65 Gewöhnliche d mittler Vtiere, 110 Pfd. zu W0 Pfd... 4 25-5 00 Sute bis gewählte Stiere, 900 Pfd. zu 1100 Pfd... 4 5 4 75 Gewählte Feedmg Stiere, 900 zu 1000 Pfd 8 504 2 Gute Femg Stiere, 800 zu 1000 Pfund 8 W ' 50 Mittlere Feedwg Stiere, 700 zu 900 Pfd 2 75-S V tut, VtoerS..' 2 608 2 Leiste TtockerS . ... .,., 58 00 Rinder. ute diS gewählte 4 004 60 Rtttlers bis gute Kixd.... 8 508 75 Gewöhnliche Rinder..... 2 504 25 he. nte bis gewählte JTCtji... 8 25- 40 SktUere ühe....... ............... 8 003 25 Gewöhnliche alle 1 tt 2 5 Sute Kühe mit Kalb........ C30 (30 SsoShnltche A, mit al-.. 0 30 BullenudSlbe. ikima btö fancy Wort SnSm 3 &$mh3 7S Gewöhnliche bis gute Sl! 2 50-8 00 Gewöhnliche Bull.. 2 00 2 U Gewühlte älber............. 4 507 50 Schwere älber.. .......... 3 007 00 Schwel Gute bis gewühlte schwer,... ti 35 S 50 Gemischte und schwer actxg. 6 251 40 ge biS gewählte leicht,...... 6 31 6 40 Gewöhnliche leichte...... 6 236 SO Gute PigS........... S 006 80 Leichte PigS............. 5 004 75 RoughS .,...,....., 5 506 00 Schaf. Spring LambS...,.,.,,. 4 00 7 25 Gute bis gewählle Ewjähriz.. 5 00- 5 50 Gewöhnliche bi gute Swikhrig, 4 25- 4 75 Gute biS gewählte Söaf,... 4 L5- 4 75 Ordinäre biS gute Schaff... 50- 4 00 StoSerS. 55. 850 Oöcke. per 100 Cft 150-850

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