Indiana Tribüne, Volume 30, Number 85, Indianapolis, Marion County, 30 November 1906 — Page 4

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Indiana Tribüne. Cttanlaeatten v be Ontmtt a Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudinm Präsident. OeschSstSlocal: o. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 red f the Pot Office ot Indl&napelia ttcond dass matter. Aus der Bundeshauptstadt Die bevorftebende Botschaft deS Prä sidenten wird sich ausführlich mit der Negerfrage beschäftigen. Derjenige Theil, welcher die Excesse in Georgia betrifft, ift bereits fertig. Ein weiterer Abschnitt, die Schießerei in ArownSville behandelnd, wird noch hinzukommen. An Arvett wlrv es in oer zroenen, oer sogenannten kurzen Session des Kon a.7.C ify tm Q fc.rtlnnl tyl(C3, utii( um u gtutvtt vtuut und 'am 4. März schließen soll, nicht fehlen,, nur fragt eö sich, ob die Bud getberathungen den Herren Äesetzge bern Viel Zeit übrig lassen werden, sich gründlich mit all' den wichtigen Fragen zu beschäftigen, welche in der langen Session deS 59. Kongresses unerledigt blieben. Zu öen noch schwebenden Vor lagen gehört vor allen Dlngm die Ein vanberungS'Bill, welcher der Senat in der jüngyen Session die Klausel zu fügte, wonach Auswanderer, welche des Lesens und Schreibens unkundig find. hier nicht zur Landung zugelassen wer den sollen. Diese Klausel wurde vom Repräsen antenhause gestrichen, und in der der änderten Fassung liegt die Bill dem Kongreß noch vor,' ohne übrigen? be sonders glänzende Aussicht auf An 'nähme zu haben. Denn wenn auch unsere Gesetzgeber bezüglich der Eln vanderungsfrage getheilterAnficht sind, so kann ihnen doch nicht entgangen sein, daß sich in letzterZZeit ein empfindlicher Mangel an Arbeitern fühlbar gemacht hat. Unter diesem Mangel an Tage, löhnern haben ganz besonders die Bahn gesellschaften des Landes zu leiden. In allen größeren Gemeinwesen haben die Babnaesellaesellschaften ihre Agenten, um Arbeiter zu engagiren, doch überall heit eS, daß nicht genügend Leute ge funden werden können. Aehnlich: Kla gen . kann man von den Farmern im ganzen Lande hören, und danach zu fqließen ift der Tagelöhner augenblick llch der gesuchteste Arbeiter, .ob er nun deS ?esmS und . Schreibens kundig ift oder' nicht. ..Da in Geldangelegenheiten auch der NativiömuS deS AngloAmerl kanerS aufzuhören pflegt, ift schwerlich anzunehmen, datz manim Kongreß be sondere Eile mit der Erledigung der EinvanderungS-Bill haben wird. Ferner liegt dem Kongreß' noch die Gesetznovelle vor, welche die Einsüh. rung deS PoysparkassenSyftemS empfiehlt. Bekanntlich wird der An rahme diefer.Vorlaze von den Turnern deS Landes daSlWort geredet, und da sich das Poftsparkassenwesen in anderen " Lünderen bestens bewährt hat, könnte Onkel Sam getrost einen Versuch da mit machen. Die Gewerkschaften inte ressiren sich für die dem Kongreß vor liegenden arbeitsfreundlichen Maßnah. , i! cwnn v cniff men, varunier oic ajinunoen-ciu und die Vorlage, welche gegen eine allzu üppige Anwendung der EinhaltSbesehle g-richtet ift. Auch unsere Freunde, die Portoricaner, find nicht wunschlos. Sie möchten zu rechtmäßigen Bürgern des Landes, welches fie vor einer Reihe von Jahren annektirt hat, erhoben werden, und die'.Bewohner der Philip pinen hätten durchaus nichts dagegen, wenn ' dle2Tarlfmaßregeln, welche fich - auf dieses Land beziehen, Gesetzeskraft erlangen würden. . Der Wunsch der Rheder, den Schiffs SubventlonS.Grabsch in ihrem Jnter esse erledigt zusehen, wird hoffentlich auch in der kurzen Session nicht in Er süllung gehen. Auch der Präsident, welcher schon eifrig an feiner Botschaft geaebeitet hat, wird dafür sorgen, daß eö dem Kongresse nicht an Arbeit gc bricht. Vielleicht hat er etwas über die Einführung einer Erbschaftssteuer zu sagen und seine Reise nach dem Pa . namakanale wird sicherlich nicht spurlos " an dem' Kongresse vorüber gehen. Staatssekretär Root mag ebenfalls Vorschläge bereit haben, welche auf die Herstellung .besserer Handelöbeziehun gen mit den südamerkänischm Repu ' bliken ' hinzielen. Ueber Mangel an Arbeit wird, fich somit der. Kongreß nicht zu beklagen .haben, und die Art und Weise, wie er fit erledigt,' dürfte : einen wesentlich Faktor in der näch ßen Mftdevtschastsvahl bilden.

Die jüngste Abstimmung in fcra

Tenitorien Jierä Mexico und Arizona

hat ergeben, daß . die dortige Bevölke rung trotz des von Präsident Roosevelt ausgesprochenen Wunsches nichts von der Gründung eines gemein,amen Staates wissen will. Da weder die Bundesregierung noch der republika Nische. Kongreß geneigt find, jedes der beiden Territorien zu einem Ktaat zu

erheben, werden fie aller Wahlschein, mche Etrandgulfischer haben dengiulichkeit nach noch ' mehrere Jahre hin m Hartholzbaumftämme entrissen, die

durch vergeblich anzuklopfen haben, um als Mitglieder des Staatenbundes auf genommen zu werden. Die leidige Politik ift lediglich Schuld daran, daß diesen beiden Territorien so wenig Ent gegenkommen gezeigt wird. Weil für die Republikaner kein Gewinn zu er. zielen ift, falls New Mexiko und Arlzöna zu felbftftändigen. Staaten ge macht . werden, muß vorläufig alles beim Alten bleiben, ohne Rückficht da. tauf, daß dadurch berechtigte Foroerungen ooustllnmg iflni www. Jene Territorien Nietn einen wu des großen SüdwestenS der Republik. und politische sowohl wie HandelS.Jn. teressen verbinden fie mit Missouri, KansaS, TkxaS. ArkansaS und Okla homa. Als Mitglieder deö Staaten, dundeS würden fie im Stande sein, je. vem großen Theil deö Landes vier neue Vertreter im Bundessenat zu geben Missouri und TkxaS gehören jetzt be. reltS zu den bevölkerten Gemeinwesen jenes Landestheils und das Wachsthum der Bevölkerung Oklahomas geht tn ra. pider Weise vor fich; während diese drei staatlichen Cemeinwesen eine größere BevölkerungSzahl haben wie das ge. fammte Neu-England. haben sie im Bundessenat nur sechs Aertreter. wayrend kdie Neu.Engländer mit zwölf Bundessenatoren aufwarten können. Diejenigen, welche die Zulassung der beiden Territorien als ein Staatenge bilde befürworteten, wiesen dranf hin, daß Oklahoma und daö Indianer Territorium auf einen gleichen Vorschlag eingegangen waren Wenn nun die Bewohner New Me. xiko'S und Arizona'S nichts davon wis. sen wollten, einen gemeinsamen laat zu bilden, müssen fie ihre besondere Gründe dafür haben, fci ziehen oNenbar vor. tn der dtLhertgen Weise fortzuwursteln, anstatt für ewige et ten an einander geschweift zu werden. ,. . - SW I ogiseizen vavon. vav die mwoaner. zahl und die Ausdehnung jedes der veiden Territorien le,e zur AUsnayme - m - . m W 9 I U als selbstständige Mitglieder deS StaatenbundeS berechtigen, ist das Verlan gen des ge,ammlen suowenens nacy einer angemesseneren Vertretung im Kongreß, wie eS augenblicklich der Fall ist. vollauf begründet, tan mag iym die Erfüllung dieses Berlangens noq ewige Jayre verwehren. ,a)iievua) wird doch die Zelt kommen, in welcher das vttQX . uoer.egolnliaze anciponiu ven vleg vavon nagen w:ro. Sehr freundschaftliche Gesinnungen scheinen die Italiener sür die Ame. rikaner zu hegen. Legen der Affaire deS italienischen SüngerS E?ruso, der fich im Affenhause deS EentralparkeS in New York unmanierlich aufgeführt hat und mit S10 und Kosten bestraft wurde, tobt die italienische Presse wie folgt: Man kann einer Nation, die am Grö ßenwahn leidet, obgleich fie immer noch in den Kinderschuhen steckt, verzeihen, daß fie gelegentlich Neger und Italiener lyncht.. Der Polizist, der Caruso ver hastete, ift entweder ein ganz erdärm licher Schust. oder aber daö fehlende Glied-zwischen Affe und Mensch, daö der Sänger vielleicht in dem ihm so verhängnißvoll gewordenen Affenhause suchte." Wir find von Anfang an geneigt gewesen, die über London kommenden Alarmmeldungen aus Marokko, als Schwindel anzusehen. Man sah ihnen den Zweck gar zu deutlich an. Frank reich kann es nicht verschmerzen, daß die auf .DeuschlandS Betreiben einbe. rufene internationale Konferenz in AlgeciraS seine Pläne durchkreuzt hat. Deshalb sucht eS nach einem Vorwande sich trotz ' der Abmachungen von Alge ciraS in Marokko festzusetzen, und der Londoner Nachrichiendienft unterstützt eS dabei. London ift die Zentrale für die aus Marokko und die benachbarten Gebiete kommenden Bericht, und da niemand die Berichte auf ihre Zuver lässigkelt prüfen kann, macht es keiner, lei Schwierigkeiten, nach Bedarf Nach, richten zu . unterschieben und für den Gebrauch zürecht zu stützen. ' Sottlieb Leukhzkd't, . - Die gemüthliche 1Mt : Söe Noble nnb Narket Str.

Nachrichten aus Jndiana.

N t i c a. Hier und auch ander. wärtS am Flusse ift die Treibholzernte der letzten zwei Wochen sehr reichlich d thetlweise auch lecht lohnend ge xotUti. An manchen Uferftellen find Holzklötze, Bauholz. Bahnfchwellen, gunftangen etc. hoch aufgethürmt. 60 Fuß lang find, aber eS ift auch viel uerthlofeS Zeug mit untergelausen. Telegraphenftangen und morsches 0jjt uf das Entfernen der Eigen jhumSmarken von Bamstämmen ift üigenS schwere Strafe gesetzt. Die HolMndler versuchen jetzt, obhan. m kommenes Bauholz gegen Erftat juna aewisser Gebühren wiederzuer. langen. .c... braders ggz mm ein alter Metallsarg aufgefunden. htt die Gebeine eines in Louis Mt lm g0$re 1865 gtftorbenen Krle. Qei5 ttt gonföderirten enthalten hat. scl Sara war damals auf ein Schiff tetlaben motben, um nach dem Süden tranöportirt zu werden, das Fahrzeug Qnfi sl0et einige Meilen unterhalb New Agy uxittt und der Sarg mit der geWje jQg sz Monate im Wasser. Herausgefischt, wurde der Metallsarg nQ(j n ShraderS BeftattvngSge. t flCi,tÖ($t, während die ihm ent n0mmfne Leiche in einem anderenSarge nai) um Bestimmungsorte geschickt ttutbf Schließlich gerleth der Sarg jn3 Vergessen, bis er jetzt wieder aufge. funden wurde. Er ift von alter Mach. att unb ttllb ö0n Raritütenkennern als merthvoll bezeichnet. f f r n h , , . 6tröf, 0 1 1 1 . . i . .. . . . . i fache wider RufuS A. gleicher ift noch nicht zu Ende gekommen, der Angeklagte beziehungsweise dessen Vertheidiger brachten, übrigens rein aus technischen nden. EntlafiungSmaterial lag nicht vor. Man will jetzt aus gewissen Um. den-folaern. daß fich die Geschwo xmm nicht werden auf einen Wahr. jch einigen vermögen. Die PlzoerS haben begonnen, find aber n0ch nicht zu Ende geführt. Fräulein Gattin No. 2,, war während der Strafverbandluna ficherlich die inter aber auch am Meisten inter I 1 ' mt DtVLn fie, erzählte nicht ohne .g...... ben von ihrer Et. ouiö'er WeltauSftellunaS . Fahrt und usus A.letcber cd in sie bei Gelegenheit bis über die Ohren gbte. ES wurde den Geschworenen fhl aflmt8 mnU Liebesbriefe dorae Auch Pastor Alexander Kirk, mn bc3 gtl stix! wurde eidlich der ntimmt ukuS A. der .Ralph & , stat Ul b;t delikaten Straf Verhandlung beträchtliche Ruhe zur QU( v a n s v i l l e. ?im Linweis auf den nahe bevorstehenden Sonn tagözwang haben die hiesigen Brauer sich zu e?ner Erklärung und einem Aus ruf an das Publikum veranlaßt ge. sehen. Sie erklären, daß fie gezwun gen find, ihren Standpunkt in der viel besprochenen, das Volk so erregenden Angelegenheit darzuthun mit der Ver ficheruna. daß fie entschieden gegen alle. nicht anständig geführten Wtrthschaf ten, gegen Hinterftübchen und Spiel Häuser find, daß aber der anständige, gesetzachtende Wirth nicht mit den an deren zusammengeworfen, sondern re spektirt und darum in der Ausübung seimS Gewerbes nicht unnöihigerweise gestört und chikanirt werden sollte. ES ergeht daher der Aufruf an die liberal gesinnten Bürger dieser Stadt zur Gründung einer Vereinigung für Gesetz und Ordnung, von der aber Brauer und Getränkehändler ausgeschlossen sein sollen. Zweck vieser Vereinigung soll sein, daö WirthSgeschäst im Sinn deö liberalen Elementes ' zu reguliren und auf Ordnung zu halten, ohne aber den Fanatikern die verlangten Kon zefstonen zu machen. Von einer solchen, aus angesehenen Bürgern bestehenden Verbindung glaubt man eine Lösung der so brennend gewordenen Sonntags zwangS.Frage am ehesten und zur all gemeinen Jusriedenyett eryonen zu dürfen. Frau Anna Garrifon, 426 Süd Holmes Avenue, die vor ewigen Tagen ihrem Manne die Thüre wies, dann aber aus Reue darüber. daß derselbe ihrer Aufforderung sofort nachkam, eine Dosis Üaudanum zu fich nahm wurde von den Radiern Golnlsch und Wilson nach der Station gesandt. Die Frau wurde neben dem Ofen lie gend aufgefunden, und man befürchtet,

daß fie geistig gelitten.

Historisaie ttuefe. -'Von einer Kutsche, die in ddr Ge schichte Berlins eine gewisse Rolle ge spielt hat, erzählt die Franks. Ztg.": Im siebenjährigen Kriege, im Oktö der 1757, ivar der österreichische Feld marschallcutnant Graf Hadick einige Tage Herr von Berlin: er hatte der Stadt zuerst eine Brandschatzung von 300,000 Ntr. dergestalt auferlegt, dasz solche Sittunic binnen 24 Stun den baar erleget und zu ihm hinaus vor Ablauf einer Stunde vier MazZ. stratöpersoncn als Teputirte gesandt werden, widrigenfalls die allerschärf stcn Zwangsmittel ergriffen, gleich nach einer Stunde erfolgender Ka nonade, das Verlangte erzwungen werden sollte." Schließlich gab er sich mit 200,000 Talern zufrieden: dazu kamen aber noch allerhand klei ne Geschenke, und das bemerkenswcr lhe von ihnen ist eine Kutsche für sei ne Gattin. Aber diese kam niemals in ihren Besitz: denn vor den heran rückenden Preußen mußten dieOestcr reicher sich schnell zurückzicbcn. Nun stand die Staatskutscho, die der Satt lcrmeister Glaser vor dem Spandau

er Thore rn der neuen Münzstrabc dem Magistrat für 400 Thaler ge liefert hatte, unbenutzt da. 22 Iah ro führte sie dieses trübselige Dasein. Endlich am 30. Oktober 1779 ließen Präsident, Bürgermeister und Rath der Stadt Berlin folaendesVerkauls angebot m die Königlich privilcair tc Berlinische Staats und gelehrte Zeitung" einrücken: es findet sick in der Nummer vom 6. November: Ei ne noch unacbrauchte viersitzige Kut schc mit gelbem holländischen Plüsch ausgeschlagen, seidenen Franzcn mit Crcpmcn vclctzt, auswendig mit der silbertcr Bildhauerarbcit, welche aber. da Die Nutiche einige Jahre gcslaN' den, schwarz geworden, die Thüren und Felder mit Bilder gemahlt, sonsten sehr dauerhaft angefertigt ist. soll Mittwochs als den 24. November a. c. Vc'orgens um 10 llhr, an den ! cn t. ..z v.a .vii.iiiim.uuiu in ucx tyuuunij vi.'s Sattler-Meisters Glaser, vor dem Spandauerthore in der neuen Münz strafte verkauft werden, und kann sol chc bis dahin an besagtem Orte tag lich bcscheii werden." Bei dem Ver kaufe brachte es die Kutsche auff 120 Thaler: für diesen Preis kaufte sie ein Kriegsrath Stieget. Ihr wette rcs Schicksal ist uiibekaniit. Vcvringo Bovovaccin. Ter Professor Tr. Bchring hat auf öle herben Angriffe einer Anzahl Pa riser Aerzte seine Antwort gegeben. Ballec, Profeor an der Pariser Thicrarzncischule, hatte erklärt, das; der Inhalt eines ihm von Behnng gesandten Fläschchens Bovovaccin vi rulente Bazillen' enthielt, so daß alle Bcrsuchstliicre (Meerschweinchen) an Tuberkulose erkranktcii. Vallee fügt hinzu: Er betrachte es als ein wah rcs Glück, das Vehringschc Bovovac cin liicht' sofort bei den Kälbern an gewandt ' zu haben, für deren Impfunz gegen Tuberkulös es eigentlich bestellt war. Xic lncre waren un zweifelhaft verloren gewesen. Nal lce meinte ferner, die gleiche schllm nie Erfahrung habe Professor Lig nieres in BuenosAyres mit der jüng sten Sendung des Behringschen Bo vovaccin gemacht, das sich in seiner Zusammeiisetzung von früheren Lie fcrungcn dessclbcii Gelehrten höchst unvorteilhaft unterscheide auf diese Bcmerkilngcn Vallccs antwortet Herr Professor v. Behrrng: Es gehört zum Wesen des Bovovaccin, daf; es lebende Tubcrkulbazillcn enthält und solche Vcrsuchsthicre wie Meerschwei ne tödtct, ebenso wie es zum Wesen des PastcurscheNllzbrandvaccln ge hört, dasz es leoendc Milzbrandbazil lcn enthalt und Bcrsuchsmause tod tet." Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß m Paris absichtlich ge gen den verdienstvollen Forscher agi tirt wird. Ter deutsche Sävcl. Mclirerc Vudapcster Kaufleute hat im zur Ausrüstung der Bandcrien bei den Nakoczy.Fcricn in Deutsch land Säbel bestellt. Darob empfan den Konkurrenten Patrlotijchcn Acrgcr. Sie beschwerten sich beim Ministerpräsidenten und bezeichneten die Verwendung deutscher Säbel bei einer Nationalfeier als eine Smande. Das Manöver hatte. Erfolg. Wekerle verbot den Zollämtern thalsächlich di Ausliefcruna der Säbel. Ten ge schädigten Kaufleuten aber, die bei Wekerle enchicncn uno iyn valen, as Verbot aufzuheben, antwortete der Ministerpräsident:' ..Lieber sollen Wie Bandereren mit Knüppeln und Stöcken ausrücken, ehe ich eineSchän dung der cicr durch dcu.' '-z Säbel acitattc." Turch diesen Be.. cis von Patriotismus hat Wekerle nicht nur das ungarzqe Batertano gerettet, sondern hoffentlich auch seine Stel lung befestigt. - , t M 9--" Die Meldung venetianischer Zeitungen, der Deutsche Kaiser keabssÄitiae der Stadt Venedia eine Büste Richard Wagners von Prof. Eberlein zu schenken, zu deren Einwei hung ein Berliner Orchester auf Nosten des Kaisers nach Venedig kommen soll.' um bei einer Aufführung der vNibelunaen mitzuwirken, entpuppt sich als eine Ente. Die ganze Geschichte ist von Anfang bis Ende erfunden. . .

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