Indiana Tribüne, Volume 30, Number 82, Indianapolis, Marion County, 27 November 1906 — Page 2
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o Jndiana Tribüne. L7 November 1900
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Met SbIood
Revolution
In Skrbien droht den König Peter und die Dy: nastie der Karageorgewitsch zu stürzen.
Verluste sind nicht sehr bedeutend. König Georg besucht den Papst. Preisgreigerung im Kohlenmarkt. Bekämpsnng der Prostitution. Schiffsverkehr unterbrochen Mangel an Kirchen. Früherer Kolonialsekretar gelahmt. - Tod löst die Schwierigkeiten.
Serbien. Drohende Revolution. Sofia, 26. Nov. Auö Semlin und im ganzen südlichen Theile von Serbien .macht sich eine Bewegung be merkbar, welche nichts Geringeres be zweckt als König Peter und mit ihm die Dynastie der Karageorgewitsch zu stürzen und irgend einen Prinzen von einem europäischen Hofe auf den Thron zu setzen. Die Bewegung macht beson derS unter den Milizen große Fort schritte und eS besteht eine äußerst leb haste Agitation unter den Politikern; man hält deshalb den AuSdruch einer baldigen Revolution in Serbien für unvermeidlich. Die Regierung ist sich der drohenden Gefahr wohl bewußt, verlegt aber vorläufig ihre ganze' Ener gie auf die Verhinderung des zur Zeit sehr lebhaften Waffenschmuggels. Frankreich. Verluste sind nicht sehr bedeutend. Toulon. 26. Nov. Bei dem Feuer, welches in der letzten Nacht auf dem Torpedo. Schulschiff Algeciraöim hiesigen Hafen auöbrach und das selbe gänzlich zerstörte, find drei Mari nesoldaten in den Flammen umgekom men, sechs erhielten tödliche und acht Matrosen erhielten schwere Brandwunden. Die EntftehungSursache deS Feuers konnte nicht entdeckt werden. Das der brannte Schiff war im Jahre 1855 aus Holz erbaut und wurde feit vielen Iah ren als U,dung8schiff der neueingeftell ten Marlnesoldaten benutzt. Italien. König Georg besucht den Papst. Rom, 26. Nov. König Georg von Griechenland besuchte heute mit seiner Tochter Großfürstin iMichaelowich von Rußland den Papst und wurde von demselben in der liebenswürdigsten Weis: imlVatikan empfangen. Nachdem König Georg den Quirl nal Verlagen hatte, begab er sich nach dem englischen zBotschaster.PalaiS, wo seine Tochter ohnt, und beide fuhren zusammen nach der griechischen Ge sandtschaft. Hier bestiegen sie eine Privat'KutscheZund fuhren zum Vati kan, wolfieimit königlichen Ehren von dem päpstliche! Hofstaate empfangen wurden. DerZPapft empfing die Be sucher iMiThronsaale und bei der halb ftündigenl Audienz sunglrte Monstg nore Delanda, Erzbischof von Athen, als Dolmetscher. Tod löst die Schwierig, leiten. Rom, 26. Nov. Der plötzliche Tod des Monfignore StablewZki, Erz. bifchofs von'.Posen. beseitigte eine tta. lamität, die 'vom Papste schwer em Pfunden wurde. Der Erzbischof stand stets auf der Seite der polnischen Be völkerung in seiner Erzdiöcese gegen die deutsche Regierung, im Kampfe für die polnische Sprache bei Erthel lung des Religionsunterrichtes der Schulkinder. Kaiser Wilhelm II. hat wiederholentlich den Papst ersucht, den Erzbischof StablewLki abzufetzen und an seiner Stelle einen deutschen Erz. blschof in Vorschlag zu bringen. Der Papst hat sich diesem Ansinnen stets widersetzt, aber eine gewisse Kälte zwi. schen dem Papste und Kiser Wilhelm 11. entsprang daraus. Der Tod des ErzdischofeS hat den Papst aus diesem Dilemma erlöst. HülfS-Bischof LikowSki ist zum Ver. Weser der Erzdiöcese Posen ernannt worden, bis ein neuer Erzbischof er nannt ist. Oesterreich'Ungarn. KuliS als Landarbeiter. Wien, 26. Nov. In Folge, des drohenden Streiks der Landarbeiter in einigen Theilen Ungarns hielten heute die Landbesitzer eine Versamm lung ab und beschlossen, 20,000 chine. fische KuliS zu importlren, wenn ihre Arbeiter an den Streik gehen sollten. ES ist aber sehr unwahrscheinlich, daß die Regierung die Jmportlrung von Chinesen erlauben würde.
Deutschland. Preissteigerung im Koh l e n m a r k t. Berlin, 26. Nov. ES läßt sich beim besten Willen nicht mehr ableug nen, daß die Situation im Kohlen markt ernstliche Folgen haben und die Existenz bedeutender deutscher Jndu ftrien im Laufe kurzer Zelt beeintrüch. tigen wird. Die von den ttohlensyndi katen für April 1907 angekündigten Preissteigerungen, die ein Gefammt Mehrausgabe von etwa 250.000 Mark im Gefolge haben werden, bilden heute fast ausschließliches Gesprächsthema in industriellen Kreisen. Hartkohle, Kokö und Braunkohle werden je um mindeftenS eine Mark, und vielleicht mehr in die Höhe geschraubt werden und die kleinen Fabriken theilen ihren Fachzel tungen mit, daß sie mit größter Be sorgniß der Zukunft entgegen sehen. Aus verläßlicher Quelle ist mitgetheilt worden, daß auch die Regierung von Unruhe ergriffen worden ist und viel leicht die nöthigen Schritte versuchen wird, um die erwähnte Preissteigerung entweder zu verhindern oder doch we nigftenö abzustufen. Die Behörden find im Besitz von Information, wel che deutlich erweift, daß eine ökonomi sche Veranlassung zu der PreiSerhö. hung nicht vorliegt, denn die im Laufe des letzten JahreS eingetretenen Lohn fteigerungen find durch die neuen Märkte der deutsch. welsche Syndikate nicht nur aufgewogen, sondern dedeu tend überstiegen worden. Die Sozia listen agitiren natürlich fleißig d'rauf los und dürften, sollte die Frage im Reichstag zur Sprache kommen, kon servative Hilfe bekommen. Bekämpfung der Prost! t ut i o n. Köln. 26. Nov. Der interkoafes fionelle Verein zur Bekämpfung der Prostitution in Köln hat mit den Prä stdenten der größten Kölner Karnevals gesellschaften und Vertretern der evan gelischen, katholischen und jüdischen Geistlichkeit mehrere Besprechungen ab gehalten, um Mittel und Wege zu ersinnen, wie den Ausschreitungen müh rend des Karnevals am besten beizu kommen fei. Nun ist eine aus elf Mit gliedern bestehende Commission einge setzt worden, welche dii Angelegenheit eingehender Untersuchung unterziehen und über ihren Befund demnächst be richten wird. Schiffsverkehr unter brachen. Koblenz. 26. Nov. Der Tief stand des Rheins, ist in ein besorgniß erregendes Stadium getreten. Der Floßverkehr ist gänzlich eingestellt und auch der Schiffsverkehr hat Abbruch ge litten. Große Sandbänke find hervor getreten und an verschiedenen Stellen ist das Wasser so seicht, daß selbst der Uferverkehr eingestellt werden mußte. Mangel an Kirchen. Potsdam, 26. Nov. Die deut sche Kaiserin drückte ihr Bedauern über den Mangel an Kirchen in Berlin aus, und hofft vor ibrem Ende diesem Be dürfniß abgeholfen zu sehen. Seit dem Regierungsantritt des Kaisers wurden unter Beihülfe der Monarchin 25 Kik' chen erbaut, und ihr Streben geht da hln die Errichtung weiterer 25, Gotteshäuser zu erleben. Allerdings fehlt es nicht an Solchen, welche behausten, daß auf diesem Felde bereits des Guten zu viel gethan fei.
Schiffsnachric)ten. New York: .Florida- von Genua und Neapel: .Aftorla- nach Glasgow. Cherbourg: .La Lorraine" von Havre nach New York. Plymouth: .Graf Waldersee- von Hamburg und Boulogne nach New York. Antwerpen: .Samland- von Neu York. Rotterdam: .Potsdam" von Neu York. Cherdourg: .Kaiser Wilhelm 11- von Neu York nach Bremen.
Kapitän Cüppers. Beschuldigt Engländer der Lüge.
Bremen, 26. Nov. Dem Ka pitün deö bei Cherbourg havarirten LloyddampferS Kaiser Wilhelm der Große. Otto CüpptrS. wird in Fach kreisen keinerlei Schuld an dem Unfall beigemessen. Kapitän Cüpperö ist als einer der tüchtigsten und vorsichtigsten Seefahrer bekannt, und die Versuche englischer Blätter, CüpperS die Schuld aufzubürden, werden hier als eine Ent ftellung der Thatsachen bezeichnet. Eine eingehende Untersuchung des Unfalles, der sehr leicht zu einer furchtbaren Ka tastrophe hätte führen können, wird zweiffelloö stattfinden, oder man ist heute schon überzeugt, daß Kapitän CüpperS vollständig gerechtfertigt auö derselben hervorgehen wird. Kapitän CüpperS hat den Hafen, behörden von Cherdourg seinen Bericht über den Vorfall unterbreitet. Auö demselben ergiebt sich, daß der .Kaiser Wilhelm der Große- in Begriff war. um die Spitze des Deiches zu fahren, als der .Orinoco" in Sicht kam. Der Kapitän des deutschen Dampfers fizna lifirte dem britischen Dampfer, sich an der Starbordseite zu halten. Der .Orinoco" ließ da? Signal unbeant. wortet, beantwortete auch ein zweites Signal nicht und fuhr unmittelbar nach demselben in den Bug des Lloyd Kämpfers hinein. GroKbritannien. Früherer ttolonialsekre tür gelähmt. London. 26. Nov. Joseph Chamberlain, der frühere allmächtige britische ttolonialjekretär, liegt in hoff nungSlosem Zustande darnieder. Wie die Wochenschrift .John Bull- in ihrer letzten Nummer berichtet, ist er seit dem Schlaganfall, den er vor vier Monaten erlitt, vollständig gelähmt, der Sprache beraubt und beinahe blind. Er liegt beständig entweder im Bette oder in einem Rollguhl, in welchem er zweimal in der Woche nach seinen großartigen Treibhäusern geschafft r?ird, um ein Stündchen unter seinen Blumen zuzu bringen. Die Meldung deö genannten Blatt'S hat die größte Sensation erregt, da der Zustand des Kranken bisher von seiner Familie geheim gehalten wurde. Be kanntlich ist der ExSekretär, der im 70. Lebensjahre steht, mit einer Ame rikanerin, der einzigen Tochter des früheren Cleveland'schen KrlegSsekretürS W. C. Endicott, vermählt. Allerlei kleine Depeschen. 26. November. In Chicago trafen gestern 12 japanische Flottenosfiziere ein, die theils in Europa theils in den Ver einigten Staaten Studienreisen machen wollen. Die Ex.plofion eines Feuerwerk körperö in der Nähe der St. Andre Della Vale Kirche in Rom verursachte gestern Abend eine Zeit lang große Aufregung. - Die vom Stahltruft für den 1. Januar bewilligten Lohnerhöhungen machen für die 50.000 Arbeiter deö PittSburger DiftrikS jährlich zwei Millionen Dollars aus. Wegen Verdachts deö DiebftahlS von 43,800, den er elngeftand. wurde Charles W. Schuler, Schatzmeister des Bethlehem Councll, I. O. A. &. in Bethlehem, Pa., verhaftet. Der langjährige Generallnten dant der königlichen Hofmufik in München, Freiherr Karl von Perfall, ist in den Ruhestand versetzt worden; der Freiherr ist 82 Jahre alt. Frl. Elsa Bühl, Tochter deS rei chen Carl Bühl in Chicago, heirathete heute den KorvetteN'Kapitün der deut schen Marine F. H. Kutscher, Sohn deö General.MajorS Kutscher in Frank furt am Main. Drei Söhne deö FaerS Peter E. Hanfon von Hntchison urtlnn., er tranken am Sonntag in dem Marion See beim Schlittschuhlaufen. Die drei Leichname wurden bald darauf aus dem Wasser gefischt. Beim Ueberschreiten der dünnen Eisdecke eines BacheS bei VarenneS, Quebec, ertranken zwei Söhne des Schneiders Euftace Maleport und drei andere Knaben, Raclott. DacelleS und Bayard mit Namen. Der englische Dampfer .Corinth-, Kapitän Dean, von St. Lucia nach Neu Orleans, strandete heute an der Küste der Insel Grand Cayman, La.
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