Indiana Tribüne, Volume 30, Number 79, Indianapolis, Marion County, 23 November 1906 — Page 4

Jndiana Tribüne, 23. November 1000

, Jndiana Tribüne. vnag,gkdn dn tf a s. Indianapolis, Ind. feffl tttow ' ' Vräfideut. SeschäftSloeal: flo, 31 Süd Deläware Straße. telcphone sss. r trd t the Pot Office ot Indianapolis aa iccood dass matter, Das gefrSKigye Monopol.

Endlich Ist nach mehrjährigen Vorbereitungen der vom Präsidenten Roose velt schon oftmals in Aussicht gestellte Prozeß gegen die gesührllche .Standard Oil Company- begonnen worden. Der BundkZ.Generalanwalt Moody hat-eine lumsanzreiche Klageschrift ein gereicht, deren Angaben sich größten theils auf die bekannten Ermittelungen des ; Kommissärs Garsield stützen. 68 wird erzählt, wie die Standard- schon in ihrer frühesten Kindheit das . ganze Erdölgefchüft zu monopolisiren der suchte und wie vollständig schließlich ihr Erfolg war, trotzdem sie unzählige Male mit dem .Gesetze-, zusammen stieß. AlZ der ursprüngliche Trust". der viele dem.Namen nach unabhängige Gtsellschaften Zunter dem Schutze der Standard- vereinigte, vom Staate Ohio gesprengt worden war, verwan delte die Standard- sich, in eine Holding Company-, d. h. sie grün dete im Staate New Jersey eine Ge stllschast mit einem Schelnkapltal von $110,000,000, mittels dessen sie alle anderen Oelgesellschaften auskaufte." Diese lieferten ihre eigenen Aktien aus unk' erhielten dasür Zertisikate- der Holding Companyr- . Seitdem hat CbaS Geschält sich so glünzeno bezahlt, daß die Standard von , 1832 bis 1896 für ible spätere Zelt lagen flch leine Ausweise be. schaffen die 'Kleinigkeit von rund 513 Millionen Dollars als Dividende vertheilen und' noch einen Ueberschuß von. 80 Millionen zurückbehalten konnte. Man wird wohl annehmen dürfen, daß sie seitZihrer zUmbildung, von der vnangegangenenIZeit ganz zu schwei gen, mindestens eine Milliarde Dollars verdient" hat. also ebenso viel wie Frankreich als KriegSkostenentschädi gung .Deutschland zahlen mußte. Selbstverständlich geht es den Bund nichts an.ttwie groß oder wie klein die Gewinnste einer Privatgesellschaft sind. Der Generalanwalt behauptet aber, daß die Standard die ihrigen, nicht nur durch Mittel erlangt hat, die man in Deutschland als unlauteren Wettbe werb , bezeichnet, sondern auch ' durch Gewaltmaßregeln und widerrechtliche Abmachungen. Will, sie neuentdeckte Oelquellen an sich bringen, so besördert

sie zunächstZdurch .ihre Röhrenleitungen

das Oel so billig, daß alle konkurriren

den LeltungSgesellschasten daö Geschäft

aufgeben müssen. - Nachher! verlangt sie für die Besör derung desZOelSiso viel, daß die Brun

nenbesitzer eS! nicht mehr mit Vortheil auf den Markt Ibringen können und

froh sein müssen, an. die Standard

ausverkaufen zu können. Wo es keine

Röhrenleitungen giebt, veranlaßt sie

die Elsendahngesellschaften, ihr bedeu tend niedrigere Frachtraten zu bewllli

gen, als allen anderen Oelproduzenten,

fodaß diese sehr bald untergehen

müssen. Aehnliche Methoden wendet sie gegen

die unabhängigen KRassinerien und

gegen diejenigen Händler an, die sich weigern, ihren I ganzen Oelbedarf von der Standard- zu beziehen; Hilft sonst nichts, so gründet sie selbst eine unabhängige-. 'Gesellschaft, die so

lange mttZVerluft verkaust, bis in dem

betregenden Territorium jeder Wettbe

. werd vernlchtei'ift. Dasür wird dann in den Gegenden, in denen sie sich schon

früher das Monopol verfchafft.hat, der

PrelS entsprechend erhöht.

So ist eö dem Oktopuö- nach und

nach gelungen. 90 Prozent des gesamm ten Petroleumgeschäftes an sich zu brin gen, und wenn ihm nicht Einhalt ge

boten wird, dürste er auch noch den

schäbigen Rest kzu fich'nehmen. Daher fordert der Generalanwalt, baß das

. BundeSgerlchtidle.Auflösungder Stand ard Oil Company cuf Grund des Ge setzes verordnen solle, welches die Unter drückung des freien Wettbewerbes ver bietet.

Vielleicht wird das Gericht diesem

Ansuchen Folge leisten und das Bundes

Obergericht die betreffendelEntfcheidung

bestätigen. Doch mögm darüber meh

xtxt ZaiHhwLttkN? denn die -Mühle

Professor Lowell bleibt dabei, daß

alle Lebewesen aus dem MarS von fort

wahrendem Durfte gepeinigt werden.

Natürlich, die meisten amerikanischen

Temperenzler werden dort gebraten!

Dem 60. Kongresse wird auch ein

Arbeitervertreter angehören: Sekretär Wilson vom nationalen Bergarbeiter Verbände. Er wurde in Pennsylvanien

gewühlt, und nach dem, was man bis her von ihm gehört hat, wird er eine ganz brauchbare Kraft abgeben.

der amerikanischen Gerechtigkeit mahlt bekanntlich sehr langsam, und wenn endlich das Todeöurthetl- gesprochm ist, wird, die Standard- wohl schon längst wieder eine andere Gestalt ange nommen haben, in der sie nicht zu fassen sein wird. Ihre Direktoren sind, wie die Klageschrift angiebt, gleichzeitig Haupteigenthümer und Di rektoren verschiedener Ctsenbahngesell schaften. ES wird also mindestens sehr.schwierig sein, die allgemeine Einstellung der Rabatte zu erzwingen, durch die daS Monopol aufgebaut worden ist, und noch viel größere Mühe wird eS machen, die Standard- dahin zu bringen, daß sie sich wieder in ihre ursprünglichen Bestandtheile' auflöst. Als Individuen- können ferner ihre

Oberhäupter ungestraft Vieles thun,

was eine inkorporirte Gesellschaft nicht

thun darf, und wie kann man ihre

Rechte beschränken, ohne' auch ganz

harmlosen einzelnen Geschäftsleuten

lästige Fesseln anzulegen? Es ist somit

mindestens fraglich,' ob das zweifellos anstößige und gefährliche Monopol

durch das Gesetz und die Gerichtshöfe von Grund aus zerstört werden kann.

Ans den Gerichte.

Die Londoner Zeitungen meinen.

man überschätze die Beoeutung der im deutschen Reichstage gehaltenen Reden. ES sind aber noch nicht zwei Jahrzehnte verflossen seit der Zelt. alS sie mit ge

pannter Aufmerksamkeit jedes Wort

der deutschen ReichStagSreden ftudirten.

Die Greuel im Congoland müssen

aufhören, hat eine Deputatton tm bri

ischen Parlament erklärt in anderen

Ländern hat einst das Volk das nüm

tche vom Burenland gefordert, und

das Parlament der Welt in seiner

Herzlosigkeit ging zur Tagesordnung

über. Wehe den Aermften, die von

dem Mitleid der Menschen Erlösung hoffen.

Neber tausend Schiffe sind wahrend

des Monats Oktober tn den New Vor.

ker Hafen eingelaufen, - darunter 337

Dampfer aus ausländischen Häfen; nämlich 121 britische. 50 deutsche, 47 norwegische, 40 amerikanische, 13 fran

zösische, 10 dänische. 9 holländische. 9

österreichische, 3 italienische und 5 kuba

nische. Mit einem Dampfer waren

Belgien, Rußland und Portugal ver

treten.

Die Wasserkraft der Niagara.ffälle

ist nicht dte einzige, die, vom Stand Punkt des VottSwirthschafterS. unge

nützt bleibt, auch die des Mtfstlsippi,

die an einer Stelle auf 211,500 Pferde

kräfte berechnet wird, geht verloren.

Das soll nun anders werden. Eine

Ausnützung dieser Kraft ist geplant.

und zwar soll zu diesem Zweck in der

Nähe von Keokuk, Jll., ein Damm ge

baut werden. Der Fluß hat dort ein

Gesälle von 24 Fuß auf einer Strecke

von etwa 12 Meilen, und diese Strom

schnelle, zu deren Umgehung die Bun

deöregierung einen Kanal bauen ließ,

soll nun ausgenutzt werden. -

Die Automobil-Manie hat bisher

mehr dazu beigetragen, die Bewegung

zur Herstellung guter Landstraßen zu

fördern, als aller Verstand der Ver ständigen.

Superior-Gericht.

Zimmer No. 1. Richter John L.

McMafter.

' Die Schadenersatzklage des Jerry O.

Donnell wurde den Geschworenen zur

Entscheidung übergeben.

Zimmer No. ,3, Richter Vinson

Carter. -

Charles Bea, welcher gegen seine Gattin Mary C. eine Scheidungsklage

angestrengt hatte, will sich wieder mi

ihr vertragen, zog die Klage zurück und

bezahlte die Kosten. Verdient eld.

Indianapolis Compofite Brick Co.

Aktien jetzt $47.50 der Antheil. Der

Preis petgt am 24. November auf $60.

Land gekauft. Fabrik gebaut. Mafchl

nerien hier dies ist eine sichere und

profitable Jndtftirung.

Neue Klagen. Um perfekte Befitztitel zu erlangen, reichten James Sewell gegen Sylvester Parr u. A. und Franklln Haugh gegen JameS Fee u. A. Klagen ein. AmoS B. Keeport u. A. ließen gegen John F. McReynoldS u. A. ein Me chanicSLien eintragen. Die Eclipse Coal Co. wurde für Schadenersatz im Betrage von $1000 von Thomas Mcttinney verklagt. stia ger erklärt, daß er von erstgenannter Firma, welche eine Coal Yard in No. 1016 Nord Senate Ave. besitzt und eine andere in No. 430 Jndiana Ave. am 23. Oktober engagirt wurde und im Jndiana Ave.'Geschäst bis zum 27. Oktober daselbst arbeitete, an welchem Tage, er von seinem Arbeitgeber nach der Senate Aöe.'Niederlage geschickt wurde, um den halbgefüllten Kohlen wagen ganz zu füllen. Klüger fuhr, wie ihm befohlen, nach Senate Avenue. wie er sagt, zum ersten Male, da er da

elbft früher nie gewesen, und wurde

bei der Einfahrt, auf seinem Kohlen wagen sitzend, von einem Querbalken, welcher über dem Thorweg so niedrig anaebracht war. daß derselbe eine auf

dem Wagen sitzend Person nicht durch

ieß, so auf den Wagen gedrückt, daß

er dadurch Quetschungen und innere Verletzungen davontrug, welche ihn vielleicht für immer arbeitsunfähig ma

chen, wenigstens werde er voraussichtlich

eine schwere Arbeit wieder zu thun im

Stande sein. Da? Verschulden dieses

Unfalles schreibt er der Nachlässigkeit

einer Arbeitgeber zu, welche ihn aus

das Vorhandensein des Querbalkens hätten aufmerksam machen sollen, da

sie von dessen Existenz wußten, wüh.

end er keine 'Ahnung davon hatte.

Klüger iy 44 Jahre alt und noch in ärztlicher Behandlung.

Klage für $6425 fällige Miethe,

Aufhebung deS Pachtvertrages und Er

nennung eines RecelverS wurde von

EharleS C. Cofsin gegen Maggie T. Foor und Wm. Foor, Doctor Fleener'S

Sanatorium, eine Corporation, an

hängig gemacht, da diese Summe rück

ständig sei sür Miethe für das Jm perial Hotel, an der Nordwestecke der

Ohio Straß: und Capitol Avenue be

legen, nedMinrichtung u. f. w., in

ttm der Betrag von $700 per Monat,

zahlbar an die Central Trust Companys

nicht regelmäßig beglichen sei.

Wm. C. Williams klagt gegen

JameS Hutson und Mary A. Hulfon,

dessen Frau, und bittet um Ernennung

eines RecelverS, da er am 9.' Juli d. I. ein Urtheil sür $839 72 nebst

Kosten im Betrage von' $35.20 -tm"

KreiLgericht von Henry County gegen JameS Hutson erhielt, welcher Betrag

nicht bezahlt, und deshalb im Kreis

gerlchi von Marion County eine U

lcheinigte Copy hiervon am 13. Juli

hinterlegt wurde. Nun verlauste Frau

Mary A. vutson am 15. Juni an Jda

G. Smith Grundeigenthum, welches am 19. September 1903 von Letzterer

gelaust war. wie Kläger angiebt, und

glaubt er, daß die Frau Hutson hierzu

kein Recht gehabt, oder wenigstens I

dieses Eigenthums dem JameS Hutson

zugehörte Scheidungsklagen.

Von ihrem Gatten Wm. Board,

welcher sich augenblicklich lm Zuchthause

zu Jeffersonvllle befinden soll, wohin

er, nach ihrer Angabe, im November

1904 gesandt wurde, möchte Goldie

Board gern geschieden sein, da sie.

während des Zusammenlebens vom 1.

Dezember 1902 bis Juli 1904, nur

schlechte Behandlung 'von demselben zu

erdulden hatte, und dankt sür die Fort setzung eines solchen Lebens.

Stella Man Mountjoy ersucht um gleichen Entsch-id gegen ihren Gatten

John, welcher sich der gleichen BeHand

lungSweise, wie im vorstehenden Falle

schuldig machte und dzu noch ein Ge

wohnheitStrwker war. Sie verlangt außerdem 500 Allimente und die Er laubniß ihren Mädchen, Stella Man Logan, wieder führen zu dürfen. Die Gatten lebten vom 16. September 1905 bis 25. Oktober 1906 zusammen. Abi PriceZ.hatte Ähnliche Erfahrun gen wie ihre Vorgängerinnen zu ma chen und möchte gern von ihrem Cicero W., mit dem sie vom 16. Juni 1837 bis zum 23. August 1906 zusammen lebte u.den sie mit 5Kindern beschenkte, getrennt werden. Cicero soll sie nicht allein schlecht behandelt und vernach. lüssigt haben, sondern sich auch mit der schiedenen Frauenzimmern des Ehe. bruchs schuldiglgemacht haben. Außer dem schlug er ihr im Jahre 1893 einige Backenzähne lcZ, wie sie behauptet und

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führte üb-rbaupt einen solchen Lebens. Wandel, daß er mit der Polizei östers in

Berührung kam und daher mehrfach

Gastrollen im Gefängniß gab. Sie verlangt S5tt0 Alimente, zahlbar in monatlichen oder wöchentlichen Rten,

wie eö das Gericht entscheidet und S25

Anwaltögebühren zugesprochen zu er.

halten.

Jenetta Merryweather, welche mit

ibrem hatten William vom 1. Oktober

1895 bis zum 6, Januar 1906 zusam

menlebte, giebt an. daß derselbe mehr

als zehn Jahre lang nicht sür ihren

Unterhalt sorgte, während fte für flch und seine bkidm Nichten, Luci Wallace.

zwölf Jahre, und Mary Wallace, zehn

Jahre alt. um'S tägliche Arod zu ar. betten hatte, ist dieser Verbindung herz.

lich müde und möchte dieselbe gern ge

löst sehen. William Merriweather hat ie$t seine Nichten Luci und Äary im

Verwahr.

Nellie Brown' verlangt Scheidung

und 8300 Alimente von ihrem Richard, mit welchem sie vom 5. Octsber 1903

bis April 1906 zusammenlebte, und

welcher Ehe ein jßt zwei Jahre, alteS

ttind entsproß, dessen Obhut sie zu

übernehmen wünscht. Sie klagt ihren

Gatten der grausamen Behandlung

und des Ehebruchs an.

Polizeigericht. Marcuö Earpenter, der neulich unter Anklage der Erpressung verhaftet wur de, hatte gestern im Polizeigericht sein Vorverhör und sein Fall wurde den Großgeschworenen überwiesen. Car penter ist ein alter Mann mit langem weißen Barte, und .Elijah Tressel aus Terre Haute, der gegen ihn als Zeuge

auftrat, ist bereits 65 Jahre alt. ES wurde vorgebracht, daß Carpenter

Tressel des Umganges mit Frau Car penter beschuldigte, und daß er den

selben zwang, ihm 3 Noten zu je $500 zu geben. Carpenter sagt, daß er eine Anzahl Briefe gefuuden, welche von Treffe! geschrieben sein sollen. Da Carpenter keine Bürgschaft stellen konnte, mußte er nach der Jail gebracht werden. Kriminalgericht. Im Novembertermin haben die Groß geschworenen, unter Führung de Stellvertretenden Anwalts Taylor E. Groninger, die Untersuchung im Falle deS Stadtraths Harry E. Royse von der zehnten Ward vor Richter Alford, im Kriminalgericht begonnen. Royse ist angeklagt von den Firmen National Bitumen Company' und Re Public Creosoting Company, welche PflafterungScontracte für die Stadt annimmt, angestellt zu sein, was sich mit seiner Stellung als Stadtrath

; nicht vertrügt, da eö gegen das von der

i'tzten Legislatur angenommene und hierausbezügliche Gesetz 'erftößt. Ungefähr ein Dutzend Zeugen wurden bereits vernommen un: f ollen wohl noch ein Dutzend oder mehr .ioch ver nommen werden. Unter den gestern Morgen ve rnommenen Zeugen befanden sich auch der städtische Straßensuperintendent. Joseph L. Hogue. nebst seinem Clerk, George E. Etter, welche aussagten, daß die Stadt mit Creosot getränkte Holzpflöcke für Straßenreparaturen von der Republik. Creosoting Co. ge kaust hat, während Royse ein Ange stellte- dieser Gesellschaft war. welche Stelle er erst vor ein paar Tagen nie derlegte. In Sachen der C. I. & E. Eisen. bahn wird die Freibrief .Grabsch-. Angelegenheit erst tn einigen Tagen einer Untersuchung unterzogen werden.

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