Indiana Tribüne, Volume 30, Number 78, Indianapolis, Marion County, 22 November 1906 — Page 5
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DaS Zeichen am Thor. Von K. . d. Eider. Sanna Nissen, die Tochter te3 reichen Drees Nissen, stand an der Buttermulde und knetete Butter' aus, als der Briefträger über den Hof kam. Thede Johnfen trat heute zur Hinterthür herein, er hatte einen Brief für Fräulein Sanna. und er wußte aus Erfahrung, daß die jungen Madchen ihre Briefe am liebsten ohne Zeugen empfingen. Er hatte sich aber geirrt, wenn er hoffte, ein Trinkgeld oder auch nur einen freundlichen Blick als Botenlohn zu erhÄlten Sanna riß den Brief auf, las ihn. ohne eine Miene zu verziehen, und fuhr dann fort, die Butter zu kneten, daß die Lake herausspritzte. Der alte Briefträger ging und dachte bei sich, daß Sanna Nissen schwerlich jemals aus Liebe heirathen würde; sie war ein zu vernünftiges Mädchen. Sanna hatte auch wirklich keine Zeit zu Tändeleien. Es gab genug auf dem großen Hofe zu thun; müßige Stunden kannte sie nicht. Sie hatte den Brief bald vergessen; erst am 'Abend, als sie ihn beim Ausziehen in der Tasche fand, las sie ihn noch einmal durch. Jetzt hatte sie auch Zeit, über den Inhalt nachzudenken. Jetzt stellte sie sich im Gnste den hellerleuchteten Saal vor, in dem sie ihn zuerst gesehen.
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oder Money Order Antheile Name. Adresse. Es war auf dem Marktball bei Peter Blohm. Sie hatte ein weißes Ripskleid an und war eine der begehrtesten Tänzerinnen. Da sah sie abseits an der Säule einen jungen Mann stehen, der erschien ihr interessarter als alle anderen Bauernsöhne. Er 'war groß und schlank gewachsen, er hatte hübsche, blaue Augen und einen wunderschönen Schnurrbart, dessen Spitzen aufwärts gingen. Sie kannte ihn nicht, jedenfalls war er nicht aus der nächsten Umgebung des Dorfes. Als der junge Mann dann plötzlich auf sie zukam und sie zum Tanze engagirte. bekam sie doch ein wenig Herzklopfen. Seine Verbeugung war tadellos, er hatte einen sehr geraden Gang, als ob er direkt vom Militärgekommen wäre. Und wie er tanzte! Er stellte alle anderen jungen Leute in den Schatten. Sie tanzte mit ihm ein-. Zwei-, dreimal. Da singen die Freundinnen schon an zu tuscheln, und mancher junge Bauernsöhn sah finster drein. Sanna Nissen war auf dem besten Wege, sich zu verlieben; aber sie war ein viel zu praktisch angelegtes Mädchen, als daß. sie sich in einen jungen Mann ohne reellen Hintergrund verlieben würde. Nach dem dritten Tage zog sie Erkundigungen ein, wer der große Blonde wäre; sie tanzte mit Holm Hinrichs, den sie gut kannie. Ach der", sagte Holm Hinrichs, das ist ja der Rittergutsbesitzer aus Schalkholz." Rittergutsbesitzer?- Sanna stand fast der Athem stille. Ja. so mußte
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welche den besten Ruf genossen, dem Unternehmen vorstanden. Ein ähnliches Geschäft im Osten, wo die Scuhläge lange nicht so günstig war wie hier, erwies sich als sehr vortheilhaft. Wir freuen uns, heute sagen zu können, daß unser Urtheil richtig war. Die Jabrik, welche die Indianapolis Composite Brick Company an der Homestead Straße erbaute, ist in jeder Hinsicht substantionell. Die riesigen Maschinerien sind die praktischsten, dauerhaftesten und aus dem besten Stahl gefertigt. Im Ganzen genommen ist die Anlage eine derartige, daß Indianapolis auf dieselbe stolz sein kann, so daß sich dieselbe für die Aktien-Jnhaber als eine gute Ertragsquelle erweisen wird.
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ein Rittergutsbesitzer aussehen. Ihr Vater war wohl auch reich, aber mit einem Rittergut konnte er seinen Hof doch nicht messen. Schalkholz lag einige Stunden von Apeldör entfernteste glaubte aber, einmal gehört zu haben, daß dort ein Gut sei. Ja, wenn er ein Rittergutsbesitzer war. dann brauchte sie ihr Herz nicht in Acht zu nehmen, dann konnte sie sich ruhig bis über die Ohren verlieben. Und sie that es auch. Sie tanzte wieder und wieder mit ihm; sie blitzte ihn an mit ihren braunen Augen. Sie ging mit ihm zum Punschen, ohne sich um das Kichern und Flüsiern der Freundinnen zu kümmern, und sie ließ sich sogar zum Schluß von ihm nach Hause begleiten. Ja. als eine der Freundinnen ihr 'zuraunte: Gehst du mit dem Rittergutsbesitzer?" antwortete sie stolz: Ja, ich gehe mit ihm.-. . . Sanna stützte en Kopf in beide Hände. Diese Stunde war die schönste ihres Lebens. Mochte kommen, was da wollte, der Zauber dieser Stunde würde nie wiederkehren. Wie sie so nebeneinander schritten in der hellen Sommernacht, da alles schlief, da sie selbst kaum zu athmen wagten, da regte sich, in ihrem Herzen ein Gefühl, wie sie es nie empfunden. Noch war .die Sonne nicht aufgegangen, aber sie kam, sie kam bestimmt, und so war es ihr auch, als ob das Gluck kommen müsse, so mächtig und leuchtend wie die Sonne. 'Am Heckthor nahmen sie Abschied von einander, er ging den Landweg zurück, und sie schritt die Mt nauf
nach Hause und konnte nicht einschlaftn, weil sie auf das Glück wartete. .Am andern Morgen war die Sonne aufgegangen, ohne daß sie des gewahr geworden war, aber düs Glück war nicht gekommen. Sanna wurde roth, wenn sie an die nun folgenden Tage dachte. Was hatte sie alles für Neckereien anhören müssen! Der Rittergutsbesitzer", hieß , es,, der RitterguUbesitzcr kommt nächstens, er sucht sich sein Rittergut; eine Frau Rittergutsbesitzerin hat er schon." Sanna wußte nicht, was sie davon denken sollte; erst als die Mutter ihr im ernsten Tone Vorhaltungen darüber machte, daß sie mit einem Menschen, der rein gar nichts hatte, dem man dazu noch den Beinamen Rittergutsbesitzer" gegeben, zum Punschen gegangen war, erst da ging ihr ein Licht auf. Woher hat er denn den Betnamen?" Von seiner Prahlerei," entgegnete die Mutter. Er soll immer damit groß gethan haben, daß er noch mal von einem Onkel in Hinterpommern ein Rittergut erbt. Weil da niemand dran glaubt, sagen sie zu ihm Der Rittergutsbesitzer-.-Und in Schalkholz?" Da haben seine Alten eine kleine Kate . mit einem Pferd nd einer Kuh. Nein, mein Kind, da steckt nichts Reelles dahinter; den schlage dir man aus dem Kopfe." Das that Sanna auch, obgleich es ihr nicht leicht ward; denn sie mochte den jungen Mann w'irklich gern leiden. Aber was nützte es, wenn er ein armer Teufel war! Sanna Nissen war ein viel zu verständiges Mädchen, um sich einer aussichtslosen Liebe hinzugeben. Sie nahm sich fest vor, den jungen Mann nie -wieder auch nur eines Blickes zu würdigen, nur andern Perso nen gegenüber, gab sie sich keine Blöße Wenn einmal in ihrer Gegenwar: vom Rittergutsbesitzer die Rede war, sprach sie mit gut gespieltem Ernst von ihm als von Herrn Rittergutsbescher Maßen; sie that stets, als ob sie von der Existenz des Rittergutes überzeugt sei. Zuletzt wurden selbst die Freundinnen irre, und 'die Neckereien hörten auf. Sanna aber hatte nichts vergessen, nicht die Sommernacht mit ihrem Zauber und den Tag mit seinem häßlichen Erwachen. Aber auch Jan Maßen hatte es nicht vergessen, davon zeugte der Brief, den Sanna in ihrer Kammer oben noch einmal entfaltet hatte und den sie so nach denklich betrachtete. Es standen schöne, liebe Worte in der .Briefe, Worte, wie ste die vernunftige Sanna selten zu. hören bekam. Er schrieb, daß er sie "liebe, über alles liebe, und daß er sie heirathen werde, wenn. .. ja, jetzt hätte das Wort nicht kommen dürfen, das Wort Rittergut". . . Nein, mit diesem Märchen hätte er ihr nicht kommen müssen! Er schrieb, daß er ihr bajrfe; weil sie an 'ihn glaube. . . Was er 'sich nur einbildete! Er bat sie um ein Stelldichein draußen auf dem Landwege, morgen .Abend um sieben Uhr, wenn ihre Leute Abendbrot äßen. Wenn sie aber nicht kommen könne, möge sie mit Kreide ein weißes Kreuz an's Heckthor machen, das wolle er als ein Zeichen ihrer Liebe ansehen. Sanna lachte ein wenig spöttisch auf, als sie diese Worte noch einmal las. Er konnte lange warten draußen , am Heckthor. Sie würde ihm auch kein Zeichen machen. Nein, sie wollte schweigen und ihm aus dem Wege gehen, dann würde er doch endlich merken, daß sie nichts mit ihm zu thun haben wollte, und daß sie nicht an sein Rittergut im Monde glaubte. Den Brief , aber wollte sie verbrennen, sonst träumte sie schließlich noch davon, und das wollte sie nich't. Nein, sie wollte gar nicht mehr an Jan Maßen denken. Sie träumte aber doch von ihm, obgleich sie es nicht wollte. Sie sah ihm im Traume in einer prächtigen Ritterrüstung; er stand am Heckthor und winkte ihr zu, und sie wollte zu ihm gehen und kam nicht dazu, es fehlte ihr immer noch etwas an ihrer Kleidung. Auch am Tage konnte sie den Gedanken an den blonden, jungen Mann nicht loswerden. Einmal am Nachmittag erschrak sie ordentlich, als sie Jemand über den Hof kommen sah; dann aber mußte sie über sich selbst lachen; es war nur der kahme Thieß. der alte Scheerenschleifer, der die Scheeren abholen wollte. Sanna blieb ihrem Vorsatz getreu; sie ging an diesem Abend nicht vom Hof. Aber manchen unruhigen Blick warf sie durch's Fenster auf die großblättrigen Linden, hinter denen der Landweg versteckt lag. Vierzehn Tage waren seitdem verflössen, als. Thede Johnsen wieder einen Brief zur Küchenthür hineinlangte. Das Schreiben zeigte dieselbe Handschrift, wie er unterwegs konstatirt hatte; es. mußte also doch etwas im Ganae sein. . Er blieb deshalb auch vicSmal wieder einen Augenblick in dem Windfang stehen und wartete dir Wirkuna- ab. Diesmal wurde seine
Antheilnahme belohnt; Sanna brachte . r . r jt ..St sj4l rym einen n.riweniaznlls's.uttv iituit
ihm außerdem noch zwei Groschen in die Hand. Thede Johnson schmunzelte. Ja, diesmal mußte es wohl ein richtiger Liebesbrief gewesen sein. Sanna ' Nissen aber stand noch, nachdem der Briefträger längst den Hof verlassen hatte, in der Kücht und las. Die Buchstaben fingen an, vor ihren Augen zu tanzen. Sie lachten sie an, und Sanna lachte wie der; dann legte sie ihre glatte Stirn in nachdenkliche galten. , Es war auch gar zu überraschend, was in dem Briefe stand: Jan Maßen war über Nacht reich geworden; er war jetzt wirklicher Rittergutsbcsitzer, und die Geschichte mit dem Onkel war doch wahr gewesen. Jetzt, war der gute Mann gestorben, und Jan Maßen war sein Erbe. Ja, das stand in dem Briefe. Aber noch eins stand darin, und dieses verursachte Sanna am meisten Kopfzerbrechen. Er schrieb, daß er ihr ewig für ihre Liebe und ihren Glauben an ihn danken wolle. Das Zeichen am Heckthor sei ihm das Wahrzeichen ihrer Liebe gewesen. Sobald er von der Beerdigung des Onkels zurück wäre, würde er um sie anhalten. Sanna dachte angestrengt nach. Wer konnte das Zeichen an's Heckthor gemacht haben? Sie war den ganzen Abend über nicht fortgewesen. Sie hatte auch Niemand den Brief gezeigt. Nun, es ist egal", sagte sie zu sich selbst, die Hauptsache ist, daß Jan Maßen kein armer Schlucker mehr ist, und daß ich seine Frau werde. Gott sei Dank, nun brauche ich meinem Herzen keinen Zwang mehr anzuthun." Die Sache hatte ihre Richtigkeit. Bier Wochen später war Sanna Nissen mit Jan Maßen verlobt, und nach einem Jahre war sie Frau Maßen. Jan Maßen hatte das Rittergut, das ihm durch Erbschaft zugefallen war. verkauft und den Hof von Sannas Eltern übernommen, da diese arbeitsmüde waren und auf's Altentheil zogen. Sanna wurde ihrem Manne eine tüchtige Hausfrau und liebevolle Gattin. Nur ein kleines Geheimnis hatte sie vor ihm, und dieses Geheimniß barg für sie selbst ein Räthsel. Sie waren wohl ein Jahr verh:irathet, da stand Sanna eines Nachmittags am Heckthor und wartete auf ihren Mann, der vom Felde kommen sollte. Vom Hofe herunter kam der lahme Thieß, der alte Scheerenschleifer. Er trug einige Scheeren in der Hand, die geschliffen werden sollten. Der Alte ging demüthig grüßend an der jungen Frau vorbei. Als er am Heck vorbei kam, zog er ein Stück Kreide aus der Tasche und Sanna traute ihren Augen nicht malte das Zeichen eines Kreuzes an's 'Heckthor. Sanna trat herzu. Warum macht Er das. Thieß?" Ja, Madame", entgegnete der Alte, mein Kopf ist ein bißchen schwach, wenn ich mir ein Zeichen, mache, dann weiß ich morgen, wo ich die Scheeren abzuliefern habe." In Sannas Augen leuchtete ein Strahl des Verständnisses auf. Vor ihrem geistigen Auge stand jener Tag, da Jan Maßen hier draußen auf ste wartete, da sie nicht kam und ihm nicht das Zeichen gab, um das er sie gebeten hatte, da sie mit ihrem unruhvollen Herzen in der Stube saß. Und dann ja dann kam der lahme Thieß über den Hof, und Jan Maßen fand das Zeichen. Thieß", die junge Frau rief den Alten zurück; sie hielt etwas Blankes in der Hand. Ick bedank' mich auch vielmals, Madam". Der alte Mann lief mit zitternden Knieen davon, als fürchte er, daß Jemand ihn . zurückrufen würde. Ein Ende Weges weiter, an der Grabenkante, saß seine Frau. Der Alte zeigte ihr beseligt den blanken Thaler, den er erhalten hatte. Die , beiden alten Leute zogen mit ihrem Karren weiter, zum Dorfe hinaus. Sie ahnten nicht, daß sie in dem Leben zweier Menschen Vorsehung gespielt hatten. Am Heckthor aber schloß ein junges Weib den heimgekehrten Gatten glückstrahlend in ihre Arme. WUrttcm0?rg. Stuttgart. Auf die durch den Rücktritt des Professors Dr. O. Lueger erledigte ordentliche Professur für Wasserbau und Meliorationen in der Abtheilung für Bauingenieurwesen der hiesigen Technischen Hochschule ist der Regierungsbaumeister Dr. Robert Weyrauch in Charlottenburg berufen worden. Allmersbach. Vor einiger Zeit entfernte sich die hier wohnhafte in den Vierziger Jahren, stehende Frau Schlehner von Haßuse. Später fand ein Fortstwart in der Nähe des Plattenwaldes ihre Leiche. Sie hatte sich in einem Anfall von geistiger Umnachtung erhängt. B euren. Letztens stierten die I. Schwarzmann'schen Eheleute in Rüstigkeit ihre goldene Hochzeit. - E n z t h a l. Der verheirathete, 40 Jahre alte Maurer Weissinger hier stürzte bei der Reparatur eines Kamins ab und . erlitt so schwere Verletzungen, daß er in das Krankenhaus nach Wildbad , verbracht werden mußte.
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Frenze
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den", bemerkte der Freund. Irgend Jemand der verfehlt, fünfundzwanzig Prozent an seinem Geld zu sparen wird iinm.'rarm bleiben. Wie wahr ! und welche Sulme könnte er ansammeln in einigen Jahren wenn er stetS die extra Prozente an allen seinen TranSak tionen in eimm Spar-Zonto mir dieser starken Gesellschaft anwenden wird. Beginnt heute noch ein Conto. TIIE 1ND1AII4 TRUST COMPAIJY epttal $100,00a00 Uederschuß 325,000.00 '
