Indiana Tribüne, Volume 30, Number 78, Indianapolis, Marion County, 22 November 1906 — Page 2
Jacob Schulmeyer
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Konzessionen
Für große Löndereicn im Congo-Staotc an Amenkancr bewilligt.
Wettfahrt von Lag-Automobilen. Delegationen eiubernsen.-Muthmaßlicher Thronerbe als Student. Unbestätigtes Gerücht. Geheimes Bündmß mit Dällemark.-Präsident Roosevelt heute Morgen an gekommen. Polardampfer ohne Kohlen. Zwei Riesevdampfer kollidiren.
Belgien. Konzessionen an Ameri k a n e r. A n t w e r p e n, 21. Nov. Durch ein heute erlassenes königliches Dekret werden einer amerikanischen Gesellschaft etwa 2.500.000 Acres auf sechzig Jahre zur Kautschukgewinnung und zur son ftigen Ausnutzung überwiesen. Die Konzession umsaßt einen Streifen Land von über 13 Meilen am linken Ufer des Kongo bis zum Bumbl'Fluß. einen Streifen vom Kafai bis zur Verein! gung des Kongo mit dem Kafai und eine Option von zehn Jahren Dauer auf 1.250.000 Acres. Die Presse erblickt in der Konzession einen gewandten Schachzug der Kongo Regierung, die Ver. Staaten in et vaige lünstkge Verwickelungen, welche sich infolge der Affairen im Unabhängi gen ttongoftaat ergeben könnten, hinein zuziehen. Der Debatte im Parlament aber diese Angelegenheit, welche in der nächsten Woche stattfinden wird, sieht man mit großem Interesse entgegen. Frankreich. W e t t sZa h r t von L a fi . A u t o m o b i l e n. Paris, 21. Nov. Automobile mit Lasten von 4000 bis 12,000 Psund haben heute, in Intervallen von einer Minute, von den Tuilerien eine Wett fahrt nach Marseille und zurück anzetreten. Die Wettfahrt findet unter Kontrolle deSlKriegSminifterlumS statt, um die Leistungsfähigkeit schwerer Kraftwagen für Kriegszwecke zu er Mitteln. Amerikanische Automobils nahmen an der Wettfahrt nicht theil. Zwei Riesendampfer kollidiren. Cherbourg, 21. Nov. Der Norddeutsche Lloyddampfer Kaiser cm u t..i. v... ra k- t. ...... u. UIIUC1UI Ulk K&lVHl , uc UCUiC üüil hier nach New York abfuhr, kollidlrte j Ul Mh. von Southampton mit dem malischen ttönigl. Voftdampfer Orinoco- und beide Schiffe wurden stark beschädigt. Vom Kaiser Wll Helm der Große" wurden vier Personen der Schiffsmannschaft getödtet und zwölf schwer verletzt. Fünf Matrosen deö Orinoco- wurden bei dem Zu sammenprall der beiden Schiffe Über 9nrh In hrt8lT?r nfrfifithr itnh ri , , " " , " ' . f V V tranken. Der .Orinoco" fuhr heute von Southampwn nach den Weft.Jndischen cr.t ..k cn.. sn.i ..-w o"1"" J"w U44 "uu mim dem Hafen muß der ZusammenstoßZftattgefunden haben. Alle näheren Berichte fehlen noch. Oefterrttch'Ungarn. Delegationen einberufen. Wien, 21. Nov. Durch ein Hand streiken deS Kaiser Kran, infhh wden die Delegationen fü-Ende dieser Woche einberufen. Ihrem Zusam mentreten wird allgemein mit der größ ten Spannung entgegengesehen. Hltflge politische Kreise lnteresstrt auf das Lebhafteste eine Aeußerung, welche der ungarische Handelöminister Franz Kossuth einer Deputation ge genüber gemacht hat. In Erwiederung auf eine Ansprache erklärte er, er habe sein Portefeuille nur höchst widerwillig l übernommen, lediglich deshalb, well er es sür durchaus nothwendig angesehen habe. Seine Ansichten habe er nicht ausgegeben. Ungarn S Glück beruhe auf vollster Unabhängigkeit, was sich auch der König nicht verhehle. MuthmaßlicherThronerbe als Student. Prag. 21. Nov. Der Erzherzog Karl Franz Joseph, welcher mensch lkcher Voraussicht nach dereinst die Kai rljr0ne zu tragen bestimmt ist, wird . ,,,:s.,,... n..,... f. 0""""lj rniivki s dium absolvlren und ist zu diesem Zwecke bereits in der Hauptstadt Böh men8 eingetroffen. Er wird sowohl an i ver oeuiajen mit an oer icgecsl coen wte an Hochschule dortselbst Vorlesungen hören. Während seiner Studienzelt wird er dauernden Wohnsitz in Prag nehmen. (Erzherzog Karl Frauz Joseph ist am 17. CuauBlll887 als der ftlitBe Sohn deWor einigen Wochen vergor.
denen Erzherzogs Otto geboren. Er ist ein Neffe des Erzherzog Thronfol gerS Franz Ferdinand und Großneffe des Kaisers Franz Joseph ) Deutschland. Geheimes Bündniß mit Dänemark. Berlin. 21. Nov. Gerüchtweise verlautet, daß der Besuch deS Dänen königS in Berlin auch den Zweck habe ein vorläufig geheimes Bündniß abzu schließen, dahin gehend, daß im KriegS falle Dänemark den Sund zwischen Seeland und Schweden gegen feind liche Schiffe sperrt und Deutschland als Gegendienst für die Unabhängigkeit Dänemark's eintritt. Großbritannien. Unbestätigtes Gerücht. London, 21. Nov. Wie von hoher diplomatischer Seite mitgetheilt wird, finden zwichen den Ver. Staaten
und Großbritannien Unterhandlungen über den Tausch der Philippinen gegen Neu. Fundland und Jamaica statt. Der Vorschlag ging von Großbritan nien aus und die Ver. Staaten zeigten sich zur Besprechung desselben bereit. Man glaubt, daß Jamaica den Tausch annehmen würde, aber die Einwilli auna Neu Fundlands mag nicht so eicht zu erlangen sein und eS ist auch wahrscheinlich, daß Canada Einwen dungln erheben würde. Portorico. Präsident Roosevelt heute Morgen angekommen. P o n c e. 21. November. Präsident Roosevelt kam heute Morgen von Pa nama aus oem öuöq. (vm .om fiana" hier an und wurde bei seiner Landung kurz vor neun Uhr von Gou verneur Winthrop und anderen Höhe ren Beamten empfangen. Die Stadt war zu Ehren deö Präsidenten reich mit Fahnen und Gulrrlanden dekorlrt und in den Straßen der Stadt war ein guter Theil der Jnselbevölkerung zu fammengedrängt, welche Herrn Roose velt enthusiastisch begrüßten. Nach der Begrüßung bestieg der Prä sident und sein Gefolge mehrere Auto modilS und trat seine Fahrt quer durch die Insel nach San Juan an, wo er bis morgen früh bleiben wird. Am Donnerstag Morgen kehrte er hierher zurück und wird sich dann nach den Ver. Staaten einschiffen. Neu-Fundland. Polardampfer ohne Kohlen. St. Georges Bat), 21. Nov. Der arktische Dampfer Roosevelt mit Leutnant Perry an Bord ging heute Abend unter Segel nach Poit.au Ba'que, wo er genügend Kohlen la den wird, um nach Sidney, N. S., fahren zu können. Der .Roosevelt" mit der Nordpolar Forschergesellschaft an Bord, kam hier am Samstag ohne Kohlenvorrüthe sür seine Maschinen an. Das Schiff konnte hier nur acht Tonnen Kohlen erhalten, die nicht genügten, um über den Golf von St. Lawrence zu fahren. Sei Samstag lag der .Roosevelt hier still und wartete aünftlzeS Wetter ab. um nach Port'llU'Bakque segeln zu kön nen, was heute Abend geschah. Schiffsnachrichtm. Nett 7)0x1: .Crny" von Trieft :c. .Baltic- nach Liverpool; .ttroon land" nach Antwerpen; .Germa to nach Marseilles. Southampton: .Kaiser Wilhelm der Große-. Liverpool: .Teutonlc- von New York Hamburg: .Barzelona" von Philadel phia. Verdient Geld. Indianapolis Eompoftte Brick Co Aktien jetzt $17.50 per Antheil. De Preis steigt am 24. November auf $60 Land aekaust, Fabrik gebaut. Maschi nerien hier die? ist eine sichere und profitable Jnvepirung.
Vom Anölaude.
Bei einem in Schwerin weilenden Circus befand sich ein 12ahn? Knabe, der nach semem Zevgnißbuch seit seinem Schulantritt im Jahre 1900 nicht weniger als 179 Schulen besucht hat, darunter mehrere in Dänemark und Oesterreich. Die Mystifikation einer Wache, die etwas an die Komödie der Irrungen in Köpenick erinnert, hat ich m Königsberg i. Pr. abgespielt: Da versuchte eine etwa 60 Jahre alte Frau, dem im Königsberger Schlosse wohnenden Prinzen Friedrich WilHelm ein Anliegen vorzubringen. Sie gab sich bei dem Doppelposten vor dem Schlosse als Prinzessin von Oldenburg aus, worauf die Posten praenhrten. Die Hauptwache trat in s Gewehr, und das Spiel wurde gerührt. Der die Wache kommandirende Vicefeldivebel bot der angeblichen Prinzessin auf deren Wunsch einen Stuhl. Es entstand eine große Menchenansammlung. Die Dame wurde darauf polizeilich sistirt. Später wucde sie als eine geisteskranke Wlttwe aus Königsberg festgestellt und nach dem städtischen Krankenhause gebracht. Der Prinz war während des Vorganges im Schlosse nicht anwesend. Vor den Brüsseler Gcrichten würbe dieser Tage ein Prozeß wegen fünf Orchideen verhandelt, die einen Werth von 30,000 Francs revrasentlrten. Ein reicher Englander, der ein Liebhaber von besonders kostbaren und eigenartigen Orchideen ist, hatte von einem Brüsseler Gärtner fünf dieser Pflanzen für den oben genannten Preis erstanden. Als der Käufer die Blumen erhielt, stellte 's sich heraus, daß der Gärtner andere als die bestellten und weniger kostspielige Exemplare geliefert hatte. Der Engländer erhob infolgedessen bei den Brüsseler Gerichten Klage auf Rückgängigmachung des Kaufes und Schadenersatz. Obwohl der Gärtner geltend machte, daß er die gekauften Orchideen auch in der That an den Käufer abgesandt habe und daß die richtigen gestohlen und durch weniger werthvolle erseht worden seien, erkannte das Gericht doch auf Ungiltlgkeit des Kaufes und Zahlung von 8000 Francs Schadenersatz. In den Lübguster Waldüngen stand ein Hilfsförster auf seinem Streifgange in einem Dickicht plötzlich einem starken Hirsch gegenüber. Trotzdem er nur in einem Lauf Posten hatte, :m anderen Huhnerschrot, schoß er auf den Hirsch. So fort ging das getroffene Tbier wü- , t r 4. v. i I lyeno aus oen ager mir ge,enilem Geweih los. Aus nächster Nähe erhielt das Thier jetzt die Schrotladung m den Kopf: sie vernichtete das eine Auge. Aber das stachelte seine Wuth noch mehr an; n weitem Bogen schleuderte es mit dem Geweih die als Schutz vorgehaltene Flinte rn's Gebüsch, rannte den Förster um und suchte ihn zu forkeln. Nun begann ein Kampf auf Tod oder Leben. Der Förster verlor jedoch die Geistesgegen wart mcht. Zwar lacp er unten, aber es gelang ihm, sein Jagdmesser herauszureisen und es in dem Augen blick, als der Hirsch sich über ihn beugte, dem Thiere in den Hals zu stoßen. Der Hirsch ließ von ihm ab und brach gleich darauf zusammen. Der Förster ist mit verhältnißmäßig geringfügigen Verwundungen davongekommen. Ei n wohlhabender Kauf mann aus Lausanne ist. nicht im stände, genau zu sagen, ob er verhei rathet ist oder nicht. Gegen den Wunsch seiner Verwandten hatte er sich entschlossen, sich mit einer jungen hübschen Wittwe aus Jverdon zu ver loben, und im Juli 1903 fand auch die Trauung statt. Als aber die Dame ihren Namen in das Register eintragen sollte, weigerte ste sich, und obgleich alle Anwesenden, der Stan desbeamte mit inbegriffen. auf sie ein redeten, blieb sie doch dabei, von dem Kaufmann getrennt weiter zu leben, Der Standesbeamte trug den Fall dem obersten Gerichtshof vor, der ent scheiden sollte, ob das Paar rechtmämg verheuathet wäre. Nach drei tägiger Verhandlung erklärten ' ein mü'thia die sechs Richter, die Heirath wäre rechtskräftig. Daraufhin begab sich der Gatte sofort nach Jverdon, um seine Frau zu holen. Sie empfing ihn zwar recht liebenswürdig, gab ihm sogar ein gutes Diner, aber weigerte sich sehr energisch, ihm in sein Haus zu folgen. Drei Jahre sind seither vergangen, und jetzt hat die Dame ihren Rechtsanwalt ersucht, Schritte zu unternehmen, daß die Hochzeit völlig annullirt ud ihr der Mädchenname zuiückgegeben würde. Die Schweizer Gerichte aber wiesen die Dame ab und erklärten abermals die Ehe für rechtskräftig. Die Wittwe begann nun trotzdem, sich. wieder mit ihrem Mädchennamen zu nennen. Daraufhin regen kantonale Rechtsautoritäten die Frage an ob eine Person, .die sich weigert, einen von den lokalen Gesetzen vorgeschriebenen Akt auszuführen oder anzuerkennen", nicht gegen die Gesetze auf strafbare Art verstoßt und deshalb zu verfol gen wäre. Der merkwürdige Gatte bat indeß gleichfalls die Gerichte an erufen, damit diese ihm endlich ganz klar bestätigen, ob er eiaentlick verhei-
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