Indiana Tribüne, Volume 30, Number 77, Indianapolis, Marion County, 21 November 1906 — Page 4
Jndiana Tribüne, 2l. Novembet 100
Indiana Tribüne. vtrcullztZlden von In QuttnUtt C. Indianapolis, Ind. öarry O.THudiuyl . . Präsident. VeschäftSlvealt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SSO. nttred t the.Poit. Office ot Iadian&poli ai cond dass matter. uS der Bundeshauptstadt.
In der Erscheinungen Flucht ist nur der' Wechsel beständig." DaS könnte man auch auf Präsident Roosevelt'S Kablnet anwenden, in dessen admini ftrativem Dienst es wie mehr oder weniger in einem Taubenschlag zu gegangen JlfL Das MarlneDeparte ment allein hat fünfmal feine Chefs gewechselt. Indessen eZ hat Nie mänd Ursache, darüber 'zu klagen. Denn wo ein tüchtiger Mann auS schied auS diesen oder jenen Gründen, da - ist ein ebenso tüchtiger an feine Stelle getreten. Denn die Admini ftration steht imIZeichen der Strenuost. tät. Der neueste Wechsrl im ttablnett. der Rücktritt des Sekretärs des Innern, Hitchcock, bringt eine Aenderung, die als absoluterVuluft jbezeichnet werden kann. ES tift .selten, daß ein Mann sich seinen Amtspflichten widmet, wie eS der mltsdem nächsten März auötre tende Sekretär Hitchcock gethan. ES iftljetztsachtZJahre her, daß Herr Hitchcock das Departement deS Innern übernahm. Seitdem' hat er Groß artiges geleistet. Karl Schurz wollte seinerzeit diejWälder schützen. Sekretär Hitchcock hattejschnell erkannt, daß eine Bande von Schurken die Wälder und das Land zu stehlen im Begriff war oder bereitZZsgeftohlen hatte, und mit dem Feuereifer empörten Gerechtig. keitöstnnes machte er sich daran, die Diebe vor daWorum der BundeSge richtZbarkeitZfzurZ Rechenschaft zu fordern. En gelang ihm, einen wahren RattenkSnigZvon Betrügereien dem erstaunten Publikum vor Augen zu füh ren, und mehr als das noch, die Schul digen zur StrafeZheranzuziehen. Ein Bundessenator, den nur der Tod vor der gerichtlichen Verfolgung rettete, wurde alözAusbeuter an den Pranger gestellt und mitZ ihm zwei republika nlsche Kongreßmitglieder desselben Staates nebst deren'zahlreichen Handlangem und Agenten. Aengftliche Leute suchtenlihn zar zu beeinflussen, nicht so scharfZvorzugehen, well da? der Partei schaden )!k0nne, aber er ließ sich nicht beirren undihatte am Präsidenten darin guten Rückhalt, der sich zu der selben Anficht bekennt, daß der Partei nur gedient werden kann, wenn das Unkraut ausgejätet wird. Sekrätär Hitchcock hat mit seinem Vorgehen ein treffliches Beispiel gegeben, das hoffent lich - von JameS R. Garfield, seinem Amtsnachfolger, befolgt werden wirö. ,Der Kampf der Administration ge gen die ungefedlichen Trusts und Mo nopole, der soeben mit Einleitung einer Klage gegen diejStandard Oil Co. im St, Loulser' Bundesgerichte eröffnet worden ist, wlrd'.übrigenS sich nicht auf diese eine Attacke beschränken. DaS ist nur der Anfang. Man hat weitere Verfahren wegen Annahme von Ra batt, welcher von verschiedenen Bahnge sellfchaften gewährt worden, in Aussicht genommen, und rechnet sich mit Genug thung aus, daß die wegen Verletzung deS.Anti'TruftgefetzeS und des ElklnS Gesetzes verwirkten - Geldbußen die enorme Summe von rund $124.000 erreichen könnten, wenn alle diese Geld büßen schließlich auferlegt werden können. Und gegen die Harriman Bahnen- möchte man einschreiten. Dieses kolossale Bahn.ystem steht im Verdacht, von StandardOelJntkressen beherrscht zu sein. ES hat sich fern ti Südweften auch ein .Merger- voll zogen, und diesem Monstrum möchte man auf. den Leib rücken, wie vor ein paar Jahren die Northern SecuritieS Co. zum Platzen gebracht wurde. JaS. I. Hill, die Seele des Northern Secu . ritleS..Merger" scheint sich zwar, allen Berichten zufolge, trotz dieser weidlich ' in alle Himmelsrichtungen hinauöpo saunten großen Merger.Operatkon deS 1uftizDepartementS cht wohl zu be finden, und ob Harriman mehr unter einer ähnlichen Operation leiden wird, als sein nördlicher Mit-Magnat Hill, wäre abzuwarten. Aber' es würde einen brillanten Knalleffekt geben, wenn die Regierung, resp. Präsident Roose velt auch hier einen eklatanten Erfolg zu verzeichnen hätte. Die zwischenstaatliche V:rkehrökom . missten wird -sich darum zu kümmern
haben, das Material für-eine Attacke
auf das Standard Oil Eisenbahn System des Herrn Harriman zusam men zu bringen. Vielleicht kann Herr Stuvvesant Fish, der jüngst von Har. man depossedirte Präsident der Illinois Central, mit einigen Streiflichtern über Harriman'sche .Geschüftsmethoden auf. warten. . Keine Woche vergeht, ohne Enthül ungen über irgend einen neuen Kor uptionöschwlndel. Derartige Enihül ungen unangenehmster Art find die aus Pittöburg gemeldeten über die im!erwerthigen Kessel und Dampfeöhren, welche eine dortige Firma für unsere BundeSmarine geliefert hat. Dadurch wird die Seetüchtigkeit einer ganzen Anzahl unserer neuen Kriegsschiffe in Frage gestellt. Auch die Kessel und Dampfröbren deS BundeSkriegSschisseS, welches den Präsidenten nach Panama rua. sollen von dieser minderwerthigen Beschaffenheit sein. Die Untersuchung der BundeS.Großgeschworenen soll eine Völlige Verschwörung zur Durchführung dieses Schwindels dloßgeftellt haben. Unter den drahtlosen Depeschen, die Präsident Roos:velt nachgesandt wor den. wird sich also diese unwillkommene Nachricht befinden, daß die Kessel seines Schiffes von zweifelhafter Zuverläjsig. eit sind. Heute Abend, findet in der Carnegie.Halle in New York eine Feier zu Ehren des Gedächtnisses von Karl Schurz statt. Hervorragende Anglo Amerikaner, sowie zwei Reichsdeutsche, die hier als Auötausch.Professoren wei en, werden die Gedenkrede halten, aber kein Deutsch Amerikaner zum Worte kommen. Und doch war Karl Schurz ein Deutschamerikaner im be sten Sinne des Wortes! Heute wird Hen L. Viereck aus New York, Prüfident der .Neuen Liga zum Schutze der Einwanderer", mit den Vorstanden deö StaatSverbandeS und des LokalverbandeS deutscher' Vereine in der Halle deS Unabhängigen Turn Vereins behufs Organifirung einer lo kalen Zweigliga zum Schutze der Ein anderer im Staate Jndiana konferi ren. Herr Viereck hatte kürzlich mit dem Präsidenten Roofevelt, den er feit acht Jahren persönlich kennt, eine Un terredung über die ungerechte Behand lung der Einwanderer, in der Herr Roosevelt Folgenoeö wörtlich sagte: .Sagen Sie Ihren Freunden, daß die armen Einwanderer den ersten Platz in meinem Herzen einnehmen sollen." Botschafter auswärtiger Mächte, welche bei ihrer Landung in New Jjoxl von den Einwanderungsbeamten ge fragt werden, ob sie schon eine Gefäng nißftrafe verbüßt haben, ob sie Insasse eines Armenhauses gewesen, ob sie Polygamift oder Anarchist seien, oder bereits einmal der öffentlichen Wohl thätigkeltöpflege zur Last gelegen haben. werden wahrscheinlich zu der Ueberzeu gung kommen, daß unsere Einwände rungSgesetze von Idioten gemacht wor den seien. Damit dürsten sie der Wahrheit ziemlich nahe kommen. Diese albernen EinwanderungSgesetze find zu einem nationalen Skandal geworden. Mit den Armen kennt die Welt wenig Erbarmen. Und ost ist das Mitgesühl nichts anderes als ein Füh. len, ein Bangen vor gleichem Unheil, das den anderen getroffen. ES waren nur Emigranten, die Fünfzig, oie da bei dem Bahnunglück in Jndiana zu Tode verbrannten. DaS Schreckliche, was fie betroffen, erregte sicherlich das Mitgesühl. Aber schon ist das Grüß liche vergessen, weil das Bangen vor einem gleichen Schicksal nie alle ergris fen hatte. ES waren nur Einwanderer, arme Leute, und da hielt eS schwer. daß das Mitgefühl ein nachhaltiges war. Aber die Gerechtigkeit sollte die sen Unterschied zwischen Arm und Reich nicht kennen. Und die Schuld Derer, die für dieses Unglück verantwortlich find, ist deshalb nicht geringer, weil eö fünfzig Arme waren, die -schmutziger Geiz hingeschlachtet hat. In der Stadt Mexiko wird am 1. Januar 1907 eine .Zweigbank der Deutsch Südamerikanischen Bank in Berlin eröffnet werden. Die Zweig dank hat ein Kapital von 810,000,000, volleinbezahlt. Verdient Geld. Indianapolis Compoflte Brick Co. Aktien jetzt $47.50 per Antheil. . Der Preis steigt am 24. November auf 60. Land gekauft, Fabrik gebaut, Mafch! nerien hier dies ist eine sichere und profitable Jnvefiirrmg.
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