Indiana Tribüne, Volume 30, Number 76, Indianapolis, Marion County, 20 November 1906 — Page 4

Jnvtana Tribüne, 20 November 1000

Jndiana Tribüne. Qrtaalacactcn Boa bet tittwfttf a Indianapolis, Ind.

Oärr) O. Thuvinm Präsident.

SeschSftSloealt

0. 31 Süd Delaware Straße.

TELEPHONE 209

ntcred rnt he Post Office ol Indianapolis aa

stcond das matter. NuS der Bundeshauptstadt.

- Wir sind doch besser als unser Ruf venigfienS besser als das mißgün ftige Europa uns zutraut. Als wir s. Zt. den Cubanern zu ihrer Selbst ftündiglelt verhalfen, hieß eS allgemein, daß die Insulaner eS bald bereuen wär.

den, die milde Herrschaft deS lethar Fischen Mutterlandes abgeschüttelt zu haben, denn an Stelle derselben werde zunächst eine wirthschastliche AuSbeu. tung, dann eine direkte Annektirung 6uba'S durch die Ber. Staaten treten. Aber nichts dergleichen geschah. Wir ließen die Patrioten aller möglichen Schattirunge.r vollkommen ihren eigenen Weg gehen, bis sie vortturzem An. stalten trasen, sich gegenseitig in grüße, rem Maßstabe zu massakriren. Dann allerdings schickte Uncle Sam" ein pä Schiffe und ein paar Regimenter dorthin, aber nicht zu EroberungS zwecken, sondern lediglich im Interesse der Humanität. Sobald die Cubaner flch unter einander einig geworden find.

welche besondere Marke , von P'atrio. t'en während der nüchften paar Jahre die Staatseinkünfte stehlen soll (denn daraus kommt eS ja schließlich hin aus), wird Gouverneur Magoon sei nen Koffer packen und mit seiner Schutztruppe nach den Staaten zurück kehren. Die Welt ist über die Müßigung und Zurückhaltung der Amerikaner erstaunt und will noch kaum daran glauben, daß nicht noch irgend eine verborgene Absicht dem zu Grunde liege. Umsomehr wird eS überraschen, daß Uncle Sam" jetzt sogar Anstalten

trifft, auch gegenüber den armen Fill pinoS, die er gelegentlich des Pariser Friedens für 20 Millionen Dollars kaufte, fein Versprechen wahr zu machen und ihnen die begehrte Unabhängigkeit zu schenken, allerdings nicht Alles auf einmal, sondern in solchen Dosen, wie eS die kulturelle Entwicklung der ein heimischen! Bevölkerung rechtfertigen

mag. . . Mitte nächsten SommerS sind die zwei Jahre nach Aufnahme des CensuS von 1905 abgelaufen, nach deren Schluß die Regierung in Washington ihnen eine Art Selbstregierung zu geben versprochen hatte. Unter der Voraussetzung natürlich, daß sie sich

bis dahinj brav gehalten haben, keine Insurrektion noch sonst Intriguen ir gend welcher lArt gegen die amerikani sche Herrschast angezettelt haben. Dem haben die lFilipinoS entsprochen und sollen nun dafür belohnt werden. AuS geschlossen find selbstverständlich die MoroS und die anderen wilden Stäm me MindanaoS sowie deS nördlichen Luz'on. Die anderen erhalten das Recht. Delegaten zu einer aus Einge borenen bestehenden Körperschaft zu er' wählen, die berufen sein soll. Gesetze für den civilifirteren Theil der Jnselbe völkerung zu erlagen, freilich unter der

Beschränkung, daß die zu erlassenden Gesetze der Revision, respektive Geneh. migung der amerikanischen Clvilver valtüng unterworfen sein sollen. Man wird ihnen ein immerhin noch eng be grenzteS Gebiet lokaler Maßnahmen zuwelsm, wie die Munizipalitäten eS bereits in ihren Grenzen haben. Die Arbeit der Delegaten soll eben nur

Vorbereitung für spätere mit größerer Selbftyändigkeit sein. Vielleicht läßt sich auf diesem Wege erreichen, was auf Cuba durch die sofortige Einsetzung der Volksvertretung in die vollen Rechte freier Bethätigung in der Republik sowett verpfuschte Arbeit gewesen ist. Unser temporärer Gouverneur in Savana ist bei den sogenannten Libe

ralen keineswegs mehr so populär, wie er eS zu Anfang gewesen. Diese Pa tristen hatten sich offenbar eingebildet, daß, sobald Präsident ?alma sein Amt niedergelegt, die Aemterverthei lung beginnen würde. Da sie sich in dieser Hoffnung getäuscht sehen, wer. den sie autsässig und drohen sogar da mit, gegen Gouverneur Mogoon und die AmericanoS" im Allgemeinen eine Massendemonstration in Szene setzen zu wollen. AIS Sekretär Tast , noch l Havana wellte, sprachen sie freilich ander.' Nun,, da Taft den Rückenge.

dreht hat, reden sie aus anderer Ton art und machen kein Hehl aus ihren Absichten. Gouverneur Magoon stellt sich aber schwerhörig. Er hat eS gar nicht eilig damit, den Leuten, die kein Amt haben, ein Geschäft irgend welcher Art aber auch nicht, an die öffentliche Krippe zu helfen. Die allgemeine Wahl, die anfänglich schon im Januar stattsivden sollte, ist bis zum Juni verschoben worden. Die Ver schlebung aus solange Zeit wird da durch nöthig, daß bald nach Anfang deS Jahres die Arbeit in den Zucker, mühten beginnt, die bis in den Som mer hinein dauert. Während dieser Zeit dürfen die Leute nicht durch Wahlaufregung gestört werden, da sie sonst die Arbeit liegen und die Ernte verderben lassen. Gouv. Magoon rechnet dabei auch mit einem Stim

mungSwechsel. Zur Zeit find die Ll. beralen obenauf und haben daS große Wort, in einigen Monaten mag ihr Einfluß wieder genügend gesunken iein, um die ModeratoS auch ohne Friktionen zu Worte kommen zu lassen. Die Liberalen aber haben die Wahl

agltation schon begonnen. Alsredo ZayaS, Präsident der Partei, dem Ptno Guerra. Lignaz Caftillo und an. dere als Adjutanten dienen, hat seine Kandidatur angekündigt. Da sich Magoon so garnicht sür diese in teresfiren will, wird ZayaS in seiner Platform auch antl.amerikanischer Stimmung Ausdruck geben. 'Raus mit

den Amerikanern! würde eine recht freundliche Losung in einem Wahl, kämpfe sein, der sich unter amerikani scher Kontrolle abspielen muß.

In Cuba droben die erbosten Aemterjäger mit einer neuen Revolu

tion. Immer mehr gewinnt eS den Anschein, daß nur dauernde starke Kon trolle durch die Administration in Washington die Ruhe der Insel auf. recht erhalten kann.

Zwanzig biS dreißig Millionen

Dollars find den Abgebrannten von San Francisco im ersten Eifer verspro chen morden; neun Millionen find mil knapper Noth gezeichnet worden, eine Million hat man ihnen gestohlen und sechs Millionen haben sie erhalten Eine kleine, aber interessante Geschichte

in Ziffern!

Die neuen Regulative über denaturirten Spiritus.

Der bundeSamtllche Binnen Zolleinnehmer ist noch nicht im Besitz der Formulare, welche nach den neuen Re gulationen vom 1. Januar 1907 ad von Fabrikanten, welche denaturirten Spiritus fadrizlren, auszufüllen sind, doch dürsten derartige Formulare in nächster Zeit eintreffen. Die öffentlichen Regulationen schrei

ben u. A. vor, daß die unter Bond be sindlichen Lagerstätten für denaturirten

Spiritus von Lagerräumen, wo trink bare Branntweine aufbewahrt werden, räumlich getrennt gehalten werden müssen. An die Fabrikanten werden numerirte Stempelmarken in Buchform abgegeben werden, mit numerirten so genannten Str.b.Cnden, letztere müssen der Controlle halber alsdann der Bun deSfteuerAdthellung eingereicht werden. DaS DetanurlrungSversahren, bei wel'

chem Benzin und Mentyl'Alkohol zur Verwendung kommt, geht unter Auf. ficht von Bundesregierung? . Beamten vor sich. Mbbelfabrikanten und An deren, die denaturirten Spiritus zu

FabrikationSzwecken, Pslirarbeiten etc benutzen, dürfen die SpirituSrefte, welche nicht verbraucht werden, fam. meln, die aber dann von neuem dena turirt werden müssen. Alle denaturirten Alkohole müssen 180 Grad Spritgehalt haben. Wer die neuen

Regulationen verletzt, hat Geldstrafe bis zu $5000 oder Freiheitsstrafe bis fünf Jahren verwirkt. Großhändler in denaturirtem Spiritus dürfen fol chen nur in Quantitäten von fünf

Gallonen oder mehr verkaufen. Unfall.

Der Ingenieur der Big Four Bahn, Charles E. Clider von 2553 Station Straße, Brightwood, wurde

in der Nähe von Thorntown. Ind.,

vom Zuge geschleudert und getödtet. - tmt Verdient Geld.

Indianapolis Compoftte Briet Co. Aktien iedt 47.50 der Antbell. Der

Preis steigt am 24. November auf $60.

Land gekauft, gaorlr eoaur. ucaicji. I nerien bler dies ist eine sichere und

'profitable Jndestirung.

lngleiche VevSlrrungszustände in

Deutschland. Nach der neuesten Volkszählung kommen in Deutschland 112 Einwohttr auf den Quadratkilometer. Das .st für Europa ine mittlere Dichtig Zeit. Stärkerbesiedelt sind noch Belgien, England, Holland und sogar Italien. Auffallend und nach Ansicht der Socialphilologen bedenklich in der Besiedlung Deutschlands ist die außerordntliche Verschiedenheit in den einzelnen Gegenden. Im Königreich Sachsen kommen auf den Quadratkilometer 330. in der Rheinprovinz. 264 Menschen; in MecklenburgSchwerin nur 48. in Pommern nur 58. Es kommt hinzu, daß die Unterschiede immer größer werden. vw l 1 k C Y i. I . (i!n(

Nyelmano yai in ucu gim uu Jahren eine Zunahme von 11.74, Westfalen eine solche von 13.50 Prozent auszuweisen. In Qstelbien dagegen findet sich nur eine ganz schwache Vermehrung. Es hat einzelne Jahrfünfte gegeben, wo die Bevölkerung in den Ostprovinzen sogar abgenommen hat. Davon läßt nun zwar die letzte Volkszählung nichts merken. Aber die Vermehrung be-

trägt doch z. B. in Ostpreußen nur 1.46, in Pommern nur 3.02 Prozent.

In den letzten 25 Jahren yat Die Provinz Ostpreußen nur 90.000 Leute angesetzt, dagegen etliche hunderttausend Menschen abwandern lassen. In Pommern ist von 1841 bis 1900 die Abwanderung stärker gewesen als der Zuwachs. Aehnlich steht es in WestPreußen, Posen und weiten Theilen Schlesiens.

Man fragt nun: Ist dieser Entwicklungsgang unabänderlich? Die Antwort lautet: Bis auf einen gewissen Grad allerdings. Höchstens in ganz jungen Ländern, wo noch viel

Boden frei ist, kann die anowittyschaft einen starken Bevölkerungszuwachs unterbringen. In Deutschland ist das unmöglich. Die Dorflinder müßten auswandern, wenn dieStädte sie nicht an sich ziehen könnten. Aber etwas ließe sich, wie von Fachmännern angeführt wird, die Entwicklung schon ändern. In der Provinz OstPreußen sind zwei Fünftel des Landes mit Großbetrieben von über 100 Hektar Umfang besetzt. In Hinterpommern sind es 62.1 Prozent, in Neupommern ist es am allerschlimmsten: da sind soaar 77 Prozent des Landes

Grokarundbesik. Diese Betriebe smd

entweder reines Fideikommiß, oder sie werden auch ohne diese Rechtsform untheilbar vererbt, jedenfalls höchst selten parzellirt. Auf diese Weise ist auf dem bei Weitem größten Theil des Landes eine Bevölkerungszunahme vollständig ausgeschlossen. Arbeiter werden bei dem heutigen Maschinenbetrieb eher weniger als mehr wenigstens dauernd gebraucht. Ja, die einheimischen Arbeiter haben, da sie zu wenig ' vorwärtskommen können, die Lust verloren, unter dem Gesinderecht zu dienen. Sie müssen zum Theil durch ausländische Wanderarbeiter ersetzt werden.

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Niederlage und realisiren Sie waö es bedeutet keinen Cent brauchen wir bezahlen für daS Material daS wir zum Herstellen der Backsteine nöthig haben, denn Sand konstituirt neunzehntel der Backsteine. Besichtigen Sie daö substantionelle Gebäude die massiven Maschinerien. Die Süd Meridian Straßenbahn bringt Sie bis Raymond (TL i H T? rv i v c . . . .

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Eine halbe Million Dollars zur Garantirung der Qualität

Und es herrscht kein Zweifel über die Qualität unserer Backsteine. Die American Clay Maschinery Co , von Willougbby und Bucyrus, Ohio, ist mit einer halben Million in Dun und Bradstreet angegeben irgend ein Geschäftsmann kann Ihnen sagen, daß eine solche Garantie von einer solchen Firma No. 1 ist und diese Firma garantirt unsere Anlage, 23,000 Backsteine ersten 9iang.es zu liefern in je zehn Stunden, und jeder Dollar der halben Million ist als Rückhalt für die Garantie da. Dann erkennen Sie waS alles dieses bedeutet !

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Ich habe die Liste von Maschinerien und der Equippirung, welche Sie für die . Compoftte Brick Anlage in hiesiger Stadt bestellt haben, sorgfältig durchgesehen, und erlaube mir zu sagen, daß Sie eine Anlage haben werden die sehr substantionell, die Arbeit erspart und sehr dauerhaft sein wird. Die Equippirung ist aus dem allerbesten Material hergestellt, ist sehr solid und das Fabrikat von Firmen mit etablirtem Ruf. Die Anlage wird nach meiner Ansicht ihren Zweck vollständig entsprechen und Backsteine allerersten Ranges liefern zum geringsten Kostenpreis. B. I. T. Jeup.

Hier müßte also eingegriffen werden. In Posen und Westpreußen hat

der Staat mit der mneren Zcolomjation großen Stils begonnen. Die nationalen Erfolge sind bisher ausgeblieben. Aber eine dichtere Besiedlung ist durch die Zerschlagung der großen Güter schon zu merken. Posen und Westpreußen haben eine weit stärkere Zunahme in den letzten 15 Jahren zu verzeichnen. alsOstpreußen und Pommern. Eine besondere staatliche Hilfe wird in Ostpreußen, Pommern,Vrandenburg. Schlesien und anderen Theilen kaum nöthig sein. Denn durch staatliche Experimente werden zu leickt die Güterpreise in die Höhe ae-

trieben, wie sich das im Gefolge der Thätigkeit der staatlichen Ansiedlungs - Commission gezeigt hat. Die General - Commissionen, die durch die Rentenguts - Gesetzgebung geschaffen worden sind, dürften für den Zweck ziemlich genügen. Nöthig wäre nur. die Fideikommisse sämmtlich zu beseitigen und das Erbrecht zu ändern. Die freie Theilbarkeit der Güter müßte erleichtert werden. Dafür sindet man heute zwar wenig Zustimmung. Aber ohne diese Dinge ist die nothwendige dichtere Besiedlung des

Ostens unmöglich. Wo m Rutschland freie Tbeilbarkeit besteht, findet

sich auch eine dichte Bevölkerung. Mit Hilfe der General - Commission sind in Pommern und Brandenburg in den letzten 15 Jahren 82.000 Hektar parzellirt worden. Entstehen im Osten statt Rittergüter Dörfer mit Grsß- und Kleinbauern, wo auch dem Arbeiter daS

Aufsteigen ermöglicht ist, so wird man auck einen städtischen Mittelstand er-

zielen. Die Rittergutsbesitzer kaufen ln der Großstadt, und die Arbeiter sind nicht sehr zahlungsfähig. Der städtische Handwerker und Kaufmann . . ... . !..

rann nur oorr geoeiyen, roo o:cy:e Bauerndörfer um die Kleinstadt herumliegen. Auch für die Entwicklung kleinstädtischer Industrie ist ein kaufkräftiges bevölkertes Hinterland nL-thig.

Eine gute Jnbcstirung ist die Arbeij einer Lebenszeit werth. Indianavolis Composite Brick Company ist eine gute Anlage.. Behalten Sie Ihr Geld in der eiznen - -.. . rjr r n r r

iavl, es roiro ncy am oeuen loynen. Leset was die Tribüne" am N. November sagte: Manche unserer Leser werden sich erinnern, von Zeit zu Zeit in unserem Blatte eine Anzeige der Composite Brick Company gesehen zu haben. Da wir stets sehr vorsichtig in der Aufnahme von Anoncen sind, um unsere

Leser gegen Fakire und Schwindler zu schützen, so haben wir, ehe die Anzeigen aufgenommen wurden, die Sache erst gründlich untersuche, und wir fanden, daß Leute,

welche den besten Ruf genossen, dem Unternehmen vorstanden. Ein ähnliches Geschäft im Osten, wo die Sachläge lange nicht so günstig war wie hier, erwies sich als sehr vortheilhaft. Wir freuen uns, heute sagen zu können, daß unser Urtheil richtig war. Die Fabrik, welche die Indianapolis Composite Brick Company an der Homestead Straße erbaute, ist in jeder Hinsicht substantionell. Die riesigen Maschinerien sind die praktischsten, dauerhaftesten und auö dem besten Stahl gefertigt. Im Ganzen genommen ist die Anlage eine derartige, daß Indianapolis auf dieselbe stolz sein kann, so daß sich dieselbe für die Aktien-Jnhaber als eine gute Ertragsquelle erweisen wird.

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Vielsagend. Leutnant A. lder sich auf der Suche nach, einer

Frau befindet): Gestern Tochter von I Kommerzienrath Meier kennen geI - JSL a. ' sr .

lernt. age Zynen: iu wie Heu! Leutnant &: .Na, und?" Leutnant A.: 9ttchl und abtrl

wei wohlbekannte Herren fuhren D neulich Abends zusammen nach Sause und das Gespräch kam auf

den Kostenpunkt deS LcbenSunterhaltS Herr A. klagte, daß er cs sehr schwer r . . . .f.

finde von jemem mrommen zu leoen, . ' . T .L. V - . u . si. -

viel weniger nocy eimas c&. --u zu , puren. Hier kam der Kondul.cur herein und Herr A. bezahlte fünf entö für fein Fahrgeld anstatt fünfundzwanzig Billette für einen Dollar zu kaufen

.ES ist leicht zu sehen warum t arm leiben", bemerkte der Freund. Irgend Jemand der verfehlt, fünfundzwanzig Prozent an snnm Geld zu sparen wird immer arm bleiben. Wie wahr ! und welche Summe könnte er ansammeln in einigen Jahren wenn er sie die extra Prozente an allen seinen TranLak tionen in einem Spar-Conto mit dieser starken Gesellschaft anwenden wird. Beginnt heute noch ein Conto. TUE IlllllM TRUST COMPANY, Kapital $1,000,000.00 UederschuK 825,000.00

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