Indiana Tribüne, Volume 30, Number 73, Indianapolis, Marion County, 16 November 1906 — Page 4
Jnvtan Tribüne, 10. November 1900.
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Präsident
OeschSftSlocal: to, 31 Süd Delaware Straße. TELßPHONE Kg. nicred , the Pot Ofiiee ot Indianapoli at coed das matter. Der Fall Neichmann.
Die Auswahl eines Präsident' schaftSkandidaten scheint, die Brücke bleiben zu sollen, welche die Demokraten mit Gewalt überschreiten wollen, ehe sie daran find. Nach dem Bericht des GeneralarzteS O'Reilley ift der AlkodoltSmuS in unserer Armee schlimmer, als in irgend einer anderen Armee der Welt. Das haben ' die Temperenzweiber und ihre Diener im Kongreß zu Wege gebracht, als sie die Abschaffung der Kantine durchsetzten.
Warum ift Kapitän Reichmann noch immer nicht Generalyadlel?" Ein
höherer Militär der Name thut nichiö zur Sache richtete diese Frage kürz. lich an einige Kameraden, welche sich mit ihm im vtfizierö.Club in Weft Point eingefunden hatten. Da die Mehrzahl der Anwesenden den China Rummel- mitgemacht hatten und später auf den Philippinen ftationirt waren, kam man, nachdem alte Erinnerungen ausgetauscht waren, auf den russisch japanischen Krieg zu sprechen. Von llen Vortrügen, welche wir hier im OsfizierS'Club über den japanischen Feldzug gehört haben, bat mir der von Kapitän Reichmann gehaltene am besten gefallen", bemerkte einer der jüngeren Ossiziere. Ein Anderer stimmte zu. und allgemein wurde' die Ansicht laut, daß man keinen besseren militärischen Beobachter nach der Mandschurei hätte senden können, wobei bemerkt werden mag, daß Kapitän Relömann nicht nur als militärischer Beobachter der Bundes Armee nach der Mandschurei geschickt wurde, sondern in ähnlicher Eigenschaft auch am Burenkriege theilgenommen hatte. Der obige Artikel erschien vor einigen Tagenin der New Yorker Staats Zeitung, und der Wächter und An zeiger- in Cleveland. O., erhebt mit Recht Einspruch gegen Insinuationen, welche als ewzMißtrauenSvotum gegen die Bürgertreue der eingewanderten Deutschen zu betrachten sind. Der diesbezügliche Artikel des Wärter und Anzeiger lautet, wie folgt: Verdient die eingehende Beachtung des Deutsch AmerikanerthumS. Kapitän Reichmann kam im Jahre 1831 als geborener Deutscher nach den Vereinigten Staaten. Er trat in die Bundesarmee ein und arbeitete sich zum Offizier empor. Heute zahlt er zu den erfahrensten Oksizieren, die das ameri kanisch'e Heer auszuweisen bat. Wiederholt wurde er in militärischen Misfio nen nach Europa geschickt. Und wüh rend deS BurenkriegeS wie während des
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rulsttch'iavanttaen riege? war er einer
der amerikanischen Beobachter der Ope raiionen. Nach der Ansicht seiner Ka
meraden giebt eS heute keinen Ofsizier im unserem H;ere, der befähigter und würdiger wäre, in den deutschem
Muster nachempfundenen General ftab einzutreten. Aber er kann angeblich nie GeneralftabSossizier werden,
weil er geborener Deutscher ist und
man ihm als solchem mißtraut. . . .
DaS ift ein Mißtrauensvotum, welches in der Person deS Kapitäns Reichmann der Bürgertreue der eingewanderten Deutschen auSgeftellt wird sofern unsere Generalstäbler nicht erklären
Wollen, daß eS unverbrüchliche Regel für unsere Heerführung sein soll, daß
kein fremdgeborener Ossizier je in den
Generalstad versetzt werden kann. Nur
unter dieser Bedingung wäre die un verdiente Ausschließung des deutschge
boren en Kapitäns von der obersten
amerikanischenHeereöbehörde annehm bar. Bis jetzt ift aber von der Beobach
tung einer solchen Regel öffentlich noch nicht die Rede'gewesen; und so lange unsere Heerführung nicht durch feste
Erklärung auf diesen Standpunkt ge. stellt wird, liegt von Seiten des zurück
gesetzten Kapitäns, der seine besten
Jähre dem amerikanischen Heeresdienste
gewidmet hat, sowie auch von Seiten
deS' Deutsch AmerikanerthumS übe, Haupt, begründete Ursache zur Be
schwerde vor.ZUnd wir hoffen, daß diese Beschwerde durch die geeigneten Persönlichkeiten an gehöriger Stelle
zum AuSdrucklgebracht wird. t w ,
Mit seinem guten Freunde ist
einem Mann die Frau durchgebrannt.
Natürlich! Sardou sagt sehr richtig : ES ist immer'unser bester Freund, der
mit unserer Frau durchbrennt.Ein Kartell nach Art deS landes üblichen Trusts haben die L eichende statte? in Cleveland, O., gegründet Jetzt ist'S Zeit für alle braven.Einwoh
her, die nicht an'S Sterben denken, sich
, zum Boycott zu vereinigen.
Angenehme Zustände scheinen in
Pittöburg zu herrschen. Straßenraub
und Einbruch am hellen Tag gehört dort zu den häufizen Vorkommnissen und die dortigen Bürger beabsichtigen Bildung von Vigilanz.ttomitkS mit Bluthunden. Seit sich der wilde
Westen" mehr und mehr civilistrt hat.
scheint das Verbrecherelement im wil den Osten immer frecher aufzu treten.
Die National Child Labor
öeague" theilt in ihrem letzten Jahres
bericht mit, daß im ganzen Lande min destenS drei Millionen Knaben und
Mädchen unter 16 Jahren in Fabriken
beschäftigt find. Die von vielen Staa
ten angenommenen Kinderschutzgesetze
scheinen demnach todter Buchstabe zu
sein. In einem Lane, daS von Proiperität trieft, dürfte doch folch' massenhafte Kinderarbeit nicht am
Plae sein.
Die bekannte New Jorker Finanz'
Zeitung Wall Street Journal" der
gleicht den aggressiven Eisenbahn spekulanten Harriman, der in den letz
ten wenigen Moaaten ganze Bahn
systeme unter seine Kontrolle gezwun gen hat, mit dem Koloß von RhoduS-, ruft ihm aber am Schluß der Be sprechung warnend zu: 'Harriman sollte nicht vergessen, daß der Koloß
von RhoduS durch ein Erdbeben zer stört wurde."
Die Regierung von Uruguay hat
unter etwa vierzig ihr empfohlenen
Herren aus Deutschland, Belgien,
Frankreich, England, der Schweiz,
Italien und Nord Amerika Professor
Dr. Backhaus, früher Direktor .der
Berliner Rieselgüter und des Muster
gutes in Quadnau, zur Gründung
einer landwirtschaftlichen Hochschule,
berufen. Die Regierung von Uruguay hat Dr. Backhaus außer dem Gelände für Gebäude, Versuchsfelder und Ver.
fuchSgut eine Million Mark zur erst.
maligen Einrichtung und jährlich 200,-
000 Mark zur Unterhaltung bewilligt.
Die preußische Regierung bat Back
hauS bis zum Jahre 1910 Urlaub aus
dem Staatsdienste ertheilt.
tu Ernährungsweise des japanischen Volkes ift in 'einer bedeutenden
Umwandlung begriffen. Dem Oft asiatischen Lloyd" zufolge haben sich die Berichte Sachverständiger dahin
ausgesprochen, daß zur Erhöhung der
physischen Brauchbarkeit des japanl schen Volkes, zur Vermehrung der Lei
stungSfähigkeit der Streitkräfte zu
Wasser und zu Lande mehr Albumi nate (Eiweißftoffe) und weniger Kohle Hydrate (Zucker. Stärke) bei der Ernäh
rung zu verwenden seien, also mehr Mehl und weniger Reis. Der Wechsel in der Ernährungsweise der Japaner ist noch insofern von Beveutung, als
ein Zusammenhang zwischen der Ent
stehung deS BeriBeri und der über
wiegenden oder ausschließlichen Reis
Ernährung nachgewiesen worden sein
soll. ' In South Carolina ist Herr Mar
tin F. Ansel zum Gouverneur gewählt
worden. Der neue Gouverneur ift.
wie der D. C. mittheilt, der Sohn
deutscher Eltern und wurde am 12. Dezember 1350 in Charlefton, S. C.,
geboren. Sein Vater war ein Würt
temberger, der in jungen Jahren, nach
dem er eine technische Schule absolvirt.
nach Amerika kam. Er verheirathete
sich in Philadelphia mit einer Deut schen, Namen Friederike Bauer. DaS
junge Ehepaar siedelte bald nach
Charlefton und später in die württem
belgische ttolsnie Walhalla, über, wo
der junge Ansel seine erste Schulbil
dung erhielt. Später ftudlrte er Jurisprudenz und wurde mehrmals in die Staatsgesetzgebung gewählt, war
sodann zwölf Jahre Diftriktöanwalt.
Ansel ist ein guter Deutscher geblieben,
der die deutsche Sprache und deutsches
Wesen hochhält.
Jacob Kierdors's Wirthschaft, 8L5 Massachusetts Ave. ,
geplante slutomoüistour.
Zur Erleichterung der Pflichten und
Kosten der Haushaltung.
DS LedenS Einerlei Theure Nshrungsmil, m-G-i erschlag zur Güte-Arau Nitsö, wiU m:t-2ixlomae:::niff-Taö Vereins fest ns Misses Zweyer., Mister E d i t e r ! Des menschliche Lebe is grad wie well for Inflern wie e Springbrunne. Warum?
Well, for kee Partikeiler Riesen. fun
nern Ich meen blos so. Wut kann
aach grad so gut sage, es wär wie c
Hühnerleiter.
Emhau ls es ziemiicy langweilig un immer dcs Nämliche. Namentlich so:
Jnstenz zum Beispiel die Alti. S2 der hör Ich ich schun die letzte fünf.
ser Monät nix Anneres, wie die theuere'
Lebensmittelpreiö un daß es Alles ?
Trost ls un das; ste uffbreche will Haus halte un b o a r d e gehn, weil st: es mmmer erschwinge kann, indem daß die 'Butter 32 Cents loscht uu Potä toes sein auch ze theier. in Konsequenz wo dervo die Alti for sämmtliche Enkelkinnet Fürs un Pelzwerk un annere Lappekram un Ring mit Deimonds un goldene Halskettcher mit
goldene Herzchtt gekaaft Hot, wo mehr löschte als zwee
Tons Butter un drei Carloads Pot'ä-
toes un e Butcherrnll for annerthalb
Jahr. Awwer was die Sache löschte.
Ich meen Lappekram, falsche Haarzöpf, Deimonds un so Sache, da kickt die Alti nit. drüwwer, blos üwwer's Fleisch un die Butter un die Eier, wo Alles nit zu erschwinge wär, weil Ich so viel verlange that un so partikeller wär un es Alles vum Beschte un plenty dervo cxpekte thät. Deswege, Mister Editer. weil Ich immer druff aus bin. die Fämili ze pliese, hen Ich zu der Alti gesagt:
Weeßt Du was Alti? Ich hen Mir die Sach üwwerlegt Du hoscht Recht. Wann Te Recht hoscht. hoscht De Recht.' Deswege will Ich Dir's' e Bißle erleichtern, so daß De Ersparnis erziele kannst. Ich werd for e Paar Monat en Trip mache. Ich werd e Ottomobiltourincar-Auto kaafe oder rene un Ich un e Paar vun die Bube Mir lege zesamme for die Expenses un Mir mache en Trip überall hi einige Plätz, wo Uns grad eifalle. ;lln während der Zeit. Alti." hen Ich ac sagt, während der Zeit da könnt Ihr Eich lauter billige Sache koche un Tu lannscht aach mit Lard' statt mit Butter brate un backe da bin Ich gar nit partikeller.' wann Ich nit derbei bin un vielleicht manchmal da trinkt Ihr blos e Bißle Koko im' cfct Crackers derzu, des macht Mir aach nix aus, so lang Ich fort bin. Un dann kannst De Geld säfe un wann Ich w'der heim kimme. do hoscht Du plenty Geld un brauchst es nit so ze meinde, wann des Eße. wo Ich gleich, e Paar Cent mehr koscht." Mister Editer, mer sollt denke, die Proposischen wär fair genug gewese. Awwer denke Sie vielleicht, Mister Editer, der Alti hätt des eigeleucht? No, Mister Editer! Wisse Sie. was sie gewollt Hot? Mit Hot sie gewollt! Ich hen der Alti offkohrs explähnt, daß des nit gehn thät. Mir thäte in die Woods fahrn. Mir thäte Honting un Fisching gehn un oft drei, vier Rächt in kee Bett nit kimme un die Woods wärn voll dun Robbers un was sie üwwerhaupt unner so viel Mannsleit will. Es Hot Alles nix geholfe. Die Alti Hot insistet, sie geht mit. Ich hen ihr als Amendment en Kompromeis vorgeschlage, sie sollt Uns begleite, awwer nit in Unserem Touring-Auto. sonnern bei Luftballon. Dann thäte Wir mit ihr rähse, sie owwe im Ballluhn un Ich un die Bube unne im Ottomobil, un des wär sehr viel Fon. (Offkohrs, Mister Editer, die PossibiUti, daß Wir dorch konträre Wind getrennt wern könnte, hen Ich gar nit gementschent.) Die Alti Hot awwer vun dem Plan nix wisse wolle. Sie Hot mit Uns, mitte unner Uns, im Auto mitgewollt. Wo druff Ich der Alti diklärt hen. Ich wüßt üwwerhaupt noch nit, ob aus der Sach was wern thät. Awwer. offkohrs, wann Wir gehn thäte un sie wollt mit: Schur! Ei warum dann nit? Im Eegetheil, es thät Uns sogar sehr freie. Well, da dermit war die Alti sätisfeit. Ich hen awwer Angst, es werd doch nix draus. Jhne des Nämliche wünschend, mit Rigard Fours John Nitsch Esq. (Bedeitend später.) Mister Editer, Mir gehn doch un die Alti bleibt da. Wisse Sie, wie Ich des gefädelt hey? Fein hen Ich's eigefädelt! Diplomätik. Alti," hen Ich gesagt, mach Dich fertig! Mer gehn doch. In e Paar Tag geht der Trip los. Un die Maud soll aach mit. .Jhr .werd't Eich, gut amjuse. Un Ich bin äach froh, daß
Ihr nit hier seid, wann die Fair vun Unserm Verein is. Wann Du nit da bist, da werd die Misses Meyer an der Eck Presidentin von der Fair un der Misses Meyer ihr Babettche kriegt de Stand, wo Kisses verkauft wern for en Doller un usswärts.' An der Misses t.v.v. u ic- iiuvf erntn ze geune UII Du weichst dem Batter un der Arbett un dem Trowwel aus." Des Hot es gezettelt, Mister Editer. Die Alti Hot dislovert, daß es sich for sie un die Maud nit schicke thät mit ze gehn. . Awwer Wir. Ich un die Bube. Mir gehn. In e Paar Täg geht's los. Un jetz muß Ich diese Zeile klohse. Mir sein büsst mit die Priparäschen for Unsern Trip. Wenn Sie wolle, derfe Sie en Riporter mit schicke. Wie owwe mit Rigards I. R. Esq. (N. ?). Staatszeitung.") Polizcioiener als Ecldlcihcr. Wie Krauzburgö Vürgermeiste sich Xioneitu verschaffte un die Kolge. In der Gemeindekasse des pommerschen Städtchens Franzburg herrschte infolge größerer Ausgaben für einen Prozeß am 1. April dieses Jahres eine solche Ebbe, daß die Stadt nicht die fälligen Gehälter an ihre Beamten auszahlen konnte. Zudem waren im Lauf des April noch etwa 3000 Mark für einen erworbenen Acker zu bezahlen. Da wandte sich der Bürgermeister an seinen treuen Polizeidiener mit der Frage, ob er nicht Leute kenne, die der Stadt Geld leihen könnten. Der Polizeidiener nannte erst seine Tante und bot dann, da deren Geld doch erst im August flüssig gemacht werden könne, sich selbst als Darlehnsgeber an. welches Anerbieten Herr Krause, der Bürgermeister, mit Dank acceptirte. So pumpte der Polizeidiener Schultz der Stadt Franzburg gegen Schuldschein 1000 Mark. Ein böser Mann, ein Lehrer deS Ortes, aber setzte sich flugs hin und schrieb für die Barther Ostsee-Warte" einen Artikel, in dem er über diesen Schritt des Franzburger Bürgermeisters und überhaupt über die ganze Amtsführung des Stadtoberhauptes Klage erhob: Und der hochlöbl. Magistrat." hieß es da unter Anderem, erblickt in der Annahme eines Darlehns vom Polizeidiener gar nicht 'mal
etwas Demüthigendes; der Hochlobl. Magistrat faßt des öfteren Beschlüsse, ohne vorher die Meinung der Stadtverordneten zu hören." Durch diese Ausführungen fühlte sich der Magistrat von Franzburg schwer gekränkt, und er strengte daher sowohl geqen den Verfasser des Artikels wie den verantwortlichen Redakteur der Barther Ostsee - Warte" Klage wegen Beleidigung an. Etwas Demüthigendes, erklärte der Bürgermeiste? neulich vor dem Schöffengericht in Varth. sehe er in der Annahme eines Darlehens vom Polizeidicner nicht, Schultz sei doch Beamter und daher immer noch mehr als ein gewöhnlicher Bürger. Und über die Beschwerde, daß der Magistrat öfter eigenmächtig ohne Zustimmung der Bürgerrepräsentanten Beschlüsse gefaßt habe, ging Herr Krause mit dem denkwürdigen Aphorismus hinweg: Die Repräsentanten lehnen immer ab; wenn es nachher aber gemacht ist, freuen sie sich doch." Er mußte es aber zu seinem Schmerz erleben, daß das Gericht, dem Antrage des öffentlichen Anklägers folgend, die beiden Angeklagten freisprach, da ihnen der Wahrheitsbeweis für die von ihnen behaupteten Thatsachen völlig gelungen sei. Z.lnversLtiä?nt.
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