Indiana Tribüne, Volume 30, Number 72, Indianapolis, Marion County, 15 November 1906 — Page 4
Jndtana Tribüne, IS November 1000
Indiana Tribüne. Hauz,edn von bet ntitn( . Indianapolis, Ind.
Hari) O. Tdudinm Präsident.
GeschSftSloeal: so. 31 Süd Delaware Straße. telcphone sss. mr? at 'he Pott Office ot Indianapolis ai cond cla matter. Preissteigerung und Lohnerhöhung.
Der große Unterschied der oirtlj schaftlichkn Lage'in den Jndustrlelän dern Europa'S und in den Ver. Staa ten ist am deutlichsten aus den jewei ligen Lohnverhültniffm genau er sichtlich. In den letzten Wochen suchten in Deutschland die Bergleute des RuhrgebietS in Folge der Fleischtheuerung und deS EteigenS der Preise anderer UnterhaltLmittel um eine Lohnzulage nach. Die BergwerkSbefltzer erkannten daS Berechtigte diestS Verlangens an, sahen - sich aber in Folge der herrschenden GeschüftSlage doch veranlaßt, es abzu weifen. Im Gegensatz dazu findet zur Zeit in unserem Lande in Folge der Ver theuerung der UnterhaltSmittel in dielen der großen industriellen Korpo rationen und BerkehrSgesellschaften eine sehr bedeutende Lohnerhöhung statt, noch ehe die von ihnen beschäftig ten Angestellten darum nachgesucht haben. Allerdings find die betreffenden fto vorationen und Gesellschaften nur dem Unvermeidlichen zuvor gekommen. Bei dem fortgesetzten Steigen der Preise der LebenL und UnterhaltSmittel würde wohl der darauf bezügliche Wunsch ihrer Angestellten nicht mehr seh? langt'haben auf sich warten lassen. Diese freiwillige Lohnerhöhung laßt aber untrüglich erkennen, wie günstig zur Zelt die viithschaftliche Lage deS Landes ist. In fast allen industriellen Betrieben herrscht eine so bedeutend gesteigerte Thätigkeit, daß fie kaum mehr die Massen der einlaufenden Bestellungen zu bewältigen vermögen und daß sich vielfach ein l starker Mangel an Ar beitSkrüften kundgiebt. Durch diese freiwilligen Lohnerhöhungen ist allem Anschein nach ver. schiedenen künftigen L ohnftreitigkeiten vorgebeugt worden. Die betreffenden Korporationen haben sich dadurch für längere Zeit hinaus den Frieden mit ihren Ardeitern gesichert. Vielfach soll auch daS Resultat der letzten Wahlen diese freiwilligen Er. .höhungen von .Löhnen veranlaßt ha ben. Die Wahlkampagne hat. deut lich genug die bittere Stimmung er kennen lassen, die vielfach im Padl! kum über dieiPreiStreiberelen und die forcirten ungesunden GeschäftSmetho den so vieler großer JnduftrietrustS und Monopole herrscht. Die betref senden Gesellschaften beabsichtigen au genscheinlich,' diese für sie ungünstige Stimmung durch'.die freiwilligen Lohn erhöhungen abzuschwächen. Den großen industriellen Korpora tionen, welche mit den freiwilligen Lohnerhöhungen den Ansang gemacht haben, werden wahrscheinlich sehr bald 1 schon, besonders im Osten, weitere folgen. , Den Anfang gemacht hat die Penn sylvania Bahn, deren Lohnerhöhungen für ihre 16.0(0 .Angeftellttt: sich auf jährlich unzesühr S12.000.000 belau. fen werden. Die Amalgamated Cov per Co. in Montana, der ttupfertruft, wird vom kommenden Donnerstag an für ihre 15,000 Angestellten eine Lohn erhöhung von 10 Prozent in Kraft treten lassen. - Ein anderer großer In duftrietruft. die U. St. Rubber Co.. hat für ihre 60.000 Arbelter die Ar beittzeit freiwillig und ohne Lohnabzug von zehn auf neun Stunden vermin dert. Der größte aller bestehenden In duftrietrustS, die U. St. Steel Corpo ration,- die .bereits im März des der gangenen JohreS die Löhne ihrer An gestellten freiwillig erhöhte.hat fie aber malS beträchtlich gesteigert. Ein flirtcheS steht die Standard Oil Co., der Kohlenöltruft. in Begriff zu thun. Die Lohnerhöhung soll vorzugsweise den jenigen Angestellten zu Gute kommen, die venigerlalö 3125 im Monat ver dienen. Diel Philadelphia ck Reading Lahn, die New Iork Central, die Lacka wann und andere östliche Bahngesell' schaffen schicken sich an, dem Vorgang dn PtrmsYlvttia Iahn zu folgen.- '
l Die Verteuerung der Leben? und UnterhaltSmittel macht allerdings diese Lohnzulagen zur dringlichen Nothwen digkeit. Dabei ist der Geschäftsgang des Landes ein solcher, daß die betref senden Korporationen bei ihren geftei gerten Einnahmen diese Lohnerhöhun gen ohne Schwierigkeiten ertragen tön nen. Die Preise der Lebens und UnterhaltSmittel find die höchsten seit zwanzig Jahren. Die Lohnerhöhungen werden übrl genS auch den industriellen Korpora tionen selber zum großen Vortheil ge reichen. Je günstiger flch die Lohn Verhältnisse der Arbeiter gestalten, desto mehr erhöht sich die Kaufkraft, desto höher steigt die Nachfrage nach Waaren der verschiedensten Art. Nockefeller soll's also wirklich an den Kragen gehen. Der besten Wün tche der Nation darf der BundeS'Ge neralanwalt sicher fein.
Jetzt hat man entdeckt, daß der Nordpol überhaupt nicht zu entdecken sei; die bisherigen Entdeckungsreisen sind also doch nicht ganz umsonst ge Wesen. Ich will schnell reich werden.Wenn heute Einer daS sagt, so bedeu tet daS ungefähr dasselbe wie Richard 111. bekannter AuSspruch: Ich habe mich entschlossen, ein Bösewicht zu werden."
Wenn in Panama in den letzten paar Jahren so eifrig gearbeitet woroen wäre, wie in den letzten paar Wo chen, . so könnte die jetzige Reise unseres Präsidenten nach Panama der Eröff nung deS Kanals gelten.
Einem sterbenden Manne in Eleve lattd sollte vor seinem Ende noch ein EinhsltSdefehl zugestellt werden. Die liebende Gattin hatte den Antrag ge stellt. Der Sterbmde. wollte ihr feine LebenSverficherungSpolice nicht der machen und um ihn daran zu verhin dern, fie anderweitig zu vergeben, er wirkte fie einen EinhallSbefehl. ES war zu spüt; der Tod war schneller, der Befehl konnte nicht mehr vollstreckt werden. Muß dem armen Manne aber daS Sterben leicht gewesen sein ! Von neuem Leben, das aus den Ruinen blüht", erlebt man zur Zett ein merkwürdiges Beispiel im alten Pharaonenlar.de Egypten. Die Pyrä mlden werden in nächster Zeit viel von
ihrem grandiosen und sagenhasten Aussehen verlieren. Die egyptische Regierung hat nämlich die Erlaubniß gegeben, die ungeheure Ebene, die von Eskebieh zum Nll geht und in der die alten Sphinxe und Bauwerke ausragen, mit Häusern, Palästen und Hotels zu bebauen. ES haben sich bereits meh rere Gesellschaften gebildet, die die ma lerische Aussicht benutzen wollen, um große Hotelanlagen zu errichten. Eine geradezu fabelhafte Wirkung hatte ein fahrlässiger Schuß deö Unter offizierS der Reserve Krug bei Auerbach in Hessen. Die Kugel deS Infanterie Gewehrs durchbohrte einen 48 Fuß entfernten Pfosten im Umfange von 19 Zoll und einen dahinter stehenden Zwetschgenbaum von 33 Zoll Umfang, die beide glatt durchschlagen wurden; die Kugel flog dann weiter nach dem 2600 Fuß entsernt liegenden Bahnhofe von Auerbach, ging durch den Hut eines Mädchens, durchbohrte den Bahnsteig fchassner glatt und flog noch 660 Fuß weiter auf Steine, wo fie nachher auf gesunden wurde. Der fahrlässige An geklagte wurde wegen unvorsichtigen Umgangs mit Waffen zu zwei Monaten Gefängniß und Degradation verur theilt. Bei Gelegenheit der Katastrophe deö französischen Unterseebootes Lutin" hat sich die öffentliche Meinung wieder einmal mit der Verwendbarkeit dieser Fahrzeuge im Kriege angelegentlichst beschäftigt. Dabei trat der ehemalige französische Marineminifter Lanessan in einer Unterredung der irrigen Mei nung entgegen, daß sie unter allen Um ständen sichere ttüstenschutzwehr bedeu ten. Wir find durch Erfahrungen neuesten Datums belehrt" so meinte Lanessan daß bei bewegter See das Unterseeboot für den Angriff werthloö ist und auf die eigene Sicherheit bedacht sein muß, während die Ztelfähigkelt der Panzerkanonen auch bet Seesturm voll kommen erwiesen ist. Unsere Seeleute sagen, das Ungeheuer Ocean verschlinge mit Vorliebe die kleineren Schiffe. Sehr wahr; aber was ist zu thun? Wir müssen eben auf gutes und fchlech tes Wetter bedacht sein. daS heißt: Schiffe aller Kategorien in Bereitschaft halten und dem Irrglauben entsagen, daß irgend eine Waffe unfehlbar den
!Sieg verbürgt."
Selrathete einen Millionär.
Jndianapoliserin wird Frau eines New Yorkers.
AuS New York trifft die Nachricht ein, daß Frau Catherine Whitten Mount. Tochter der hier 2213 Nord Illinois Str. wohnhaften Frau Jsa. belle Berse. sich mit Stewart M. Brice. dem Sohne deö srüheren Senators Calvin S. Brice, verhelrathete. Frau Mount war die geschiedene Gattin deö OelquelleN'BefitzerS Henry Clay Mount aus Muncie, Ind. j Die Heirath war das Ende einer langen Jugenoltebe. Die Trauung? Ceremonie war privatim, und gleich nach der Trauung reiften die Neuver mahlten nach Washington ab. Brice ist in New Yorker Clubctrceln wohlbe. kannt. Er diente als Capitün unter General Shafter in Cuba und seither hat er eine Reise in'S Ausland gemacht. Man sagt, daß sein Vater ihm $5,. 000,000 hinterließ. Nach Beendigung der Brautreise, welche wahrscheinlich nach Venezuela unternommen wird, gedenkt daS Ehepaar die hier wohnende Mutter der Braut zu besuchen. Brice ist 35 Jahre alt, während die junge Frau um einige Jahre älter sein soll. Frau Mount war in Muncie wohl bekannt, und wegen ihrer Schönheit de rühmt. Als fie fich von ihrem Mann scheiden ließ, erhielt fie die Obhut Über ihren jetzt 3 Jahre alten Knaben; zu gleich auch betragliche Alimente.
Dnplikat-Whift.
In dem Duplikat.Whist.Spiele, mit lebenden Personen als Karten, welches am Freitag Abend, zum Besten deöDay Nursery in der Tomlinson'Halle gege ben wird, werden außer dem Spiele, wie bekannt, auch Extra Nummern gegeben. Frau Thomas Whallon, Gattin des PolizelrichterS, wird als Zigeunerin ein Ztgeunerlled vortragen; Herr Charles D. Green, als Mikado, wird . Lokalge sänge zum Besten geben; die kleine GladhS WlnningS fingt ein Feen.Lied. Die Königin der Feen, Melba La Gannlier. wird in künstlerischer Welse den Feentanz leiten.
Die Geheimpolizisten Mor gan und Kinny brachten 'gestern Jobn Byrley. 1010 West Pearl Straße nach der Pollzeiftation. wo fie ihn als Flüchtling notirten. Byrley soll in BnberS ville, Ky., wegen Fälschung von der dortigen Polizei gewünscht werden. . H a r r y B e a n e r von PlttSbürg. Pa., wurde gestern von den hiesigen Bahnpolizisten Connor und Oonnor verhaftet. Dieselben sühr. ten ihn nach der Polizeistation ab und klagten ihn wegen KleindiebftahlS an Der Neger LuciuS Wilson. 1904 Roosevelt Avenue, wurde gestern von dem Eergt. Cox nach der Baftill, abgeführt, wo er wegen KleindiebftahlS gebucht wurde. Thomas McCarty. 526 West McCarty Straße, stellte fich gestern freiwillig der Polizei, da er erfahren
hatte, daß dieselbe thn wegen Frauen
Mißhandlung suchte. Nachoem er ge bucht worden war, wurde er auf sein Ehrenrrort. heute im Gericht zu erscheinen, wieder in Freiheit gesetzt.
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In der Umgegend von Spartan bürg, S. C.. herrscht seit heute Mittag ein schwerer Schneesturm. Die Tem peratur fiel in der letzten Nacht auf 22 Grad und viele Wasserröhren find zu gefroren. - Das Kriegegericht, vor welchem Kapitän F. W. Cole vom Quartier meifterö Departement der Bundeöar mee wegen angeblicher Fälschung von ZahlungSliften in Höhe von $10,000 prozesstrt werden soll, wird ' seine Sitzung am 25. November in Manila beginnen.
Vice-Präsidevt bencht seine
Mutter.
Vlce.Prüsident Fairbankö reiste ge ftern Nachmittag von Indianapolis zum Besuche seiner Mutter nach Sp'ing field, O., ad. wo er bis heute zu bleiben gedenkt ' Ende dieser Woche wird er nach Washington. D. C., zuruckkkh. ren und seine Amispflichten wieder an treten. Frau IairdankS wird erst in der nächsten Woche zu ihrem Manne nach Washington reisen.
Polizeiliches. Der Neger Thomas Curd. im Hinterhauje der Nummer 820 Nord Pennsylvania Straße, wurde gestern von den Radlerpoliften Shine und Schlangen in Haft genommen, und deö GroßdiedftahlS beschuldigt. Curd soll dem R. M. Cokfin, einem Ange stellten der AtlaS Engine Works, ein Fahrrad im Werthe von $35 gestohlen haben. Später wurde der Neger Jobn H. Brown. 709 Muskingam Str. und Cato Prince. Rhonoke Str.. dingfest gemacht, weil fie verdächtigt find, bei dem Diebftahl betheiligt gewesen zu sein. Gegen dieLetzteren wurde eine Anklage wegen Annahme von geftohle nen Sachen erhoben. Walter S. Smitb und Frank Poeßly. 19 Nord New Jersey Straße, wurde gestern eingesteckt und wegen VagabundirenS gebucht; dieselben hatten die Aufmerksamkeit der Polizei durch den Verkauf eineS alten Fahr radeS auf sich gelenkt; dieselbe glaubte, daß daS Rad gestohlen worden war. Die Verhaftung wurde von den Deiek tivS Lancaster und.Duncan vorgenom men.
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Der Vorsitzer deö demokratischen Central. Comite? des Staates ttansa, giebt die Wiederwahl von Hoch zum Gouverneur zu. aber mit einer Plura litüt von nur 1500 Stimmen.
Wegen Raubmordes wurde im Jahre 1864 durch den damaligen Assisenhof in Darmsiadt ein gewisser Christian Schmidt aus Schönmattenwaag zum Tode verurtheilt, trotzdem der. .Angeklagte, bis zum letzten Augenblick seine Unschuld betheuert hatte. Die Todes-strafe wurde später im Gnadenwege in lebenslängliches Zuchthaus umgewandelt. Vor einiger Zeit nun hatte Schmidt, nachdem er bereits 42 Iahre seiner Strafe verbüßt, ein Gnadengesuch um Straferlaß an den Großherzog von 'Hessen eingereicht, in dem er sein früheres Ableugnen des Raubmordes aufrecht erhält. Das Gesuch ist jetzt abschlägig beschicken worden. v
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NHselch ein glückliiter Mann Herr i&QX Prosper ist", bemerkte sein
Naazvar Herr yar .ip. Alles was er anrührt scheint zu 0?olb zu werden, mit mir ist gerade da Entgegengesehte der Fall Herr H, erkannte vielleicht nicht, daß Jeder sein eigner G ücksschmied ist. Der Mann ist glücklich der zu entsagen versteht von dem sein freund und Nachbar nichts weiß, der früh aufsteht, den ganzen Tag und einen Theil dcr Nacht arbeitet wenn die Noth itt, und der, wenn er zwei Dollars per Tac verdient einen Theil spart und mit dieser starken Gesellschaft deponirt wo die Ersparnisse beständig wachsen. Eine solche Person ist immer glücklich. Ihr Spar Conto ist illkomen. TUE IlllllM TRUST COMPANY, apttal. ........... 31,000,000.00 Ntberschuk 825,000.00 .
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