Indiana Tribüne, Volume 30, Number 61, Indianapolis, Marion County, 2 November 1906 — Page 4

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. Jndiana Tribüne. Hng,tdn von der uUnbera ,. Indianapolis, Ind. Harry O. Tdadiu .... Präsident.

cfchif tlcals to, 31 Süd Delaware Straße. tblbphone Lv. ntrd -.he Port Office o Indianapoii aa second dtll matter. Wer den deutsche Charakter mt feter Stadt und unseres KountyS er halten haben will, der stimme für Biber Sahm als Kounty.Auditor. Eine Pdyfische Schwäche seiner Gattin soll den Herzog von Mark dorough bestimmt haben, sie zu der nachlässigen. In der That ein recht Plebejische Motiv ! Albert Sahm ist ein Deutscher, der ftetg das Beste für das Deutsch, thum im kluge hat, und als Kandidat für das mt deS County. Auditor- ist er sicherlich der Mann, für den die Deutschen ohneAuSnahme stimmen sollten. Rockefeller jr. hat in seiner Sonntagsschule über die Gefahren des e nuffeS von Bier gesprochen. Im ersten Stein", sagte er, lauere die Gefahr. Der junge Rockefeller ist Abstinenzler. DaS merkt man an seinem Ausspruche Hütte er Erfahrung, so wüßte der junge Mann, daß gewöhnlich die letz ten SteinS- die gefährlicheren find. Wie eS heißt, vollen die Vertreter der großen JnouftrieTruftS im Vun deSsenat der Ernennung deS bisherigen GeneralanwalteS Moody zum Ober bundeSrichter oppo.iiren. Augenschein lick beabsichtigen f e DaS im Auftrag jener Trusts, in deren Dienst sie stehen, da Moody ein energischer Kampfgenosse deS Präsidenten in dessen Kampf gegen die Ungesetzlichkeiten und Uedergriffe großer Korporationen war. Sie fürcht ten wahrscheinlich, daß Moody auch im ObndundeSgericht als ihr Gegner auf. treten wird. Diese Befürchtung wird sich denn auch wohl bewahrheiten. ES ist nicht anzunehmen, daß Moody im OderdundeSgericht ein Anderer werden wird, als er im Kadinett war. Daß die KorporationS'Senatoren feine Er Nennung verhindern können, steht nicht zu befürchten. Die Abstimmung aber wird von Interesse fein, da sie erkennen lassen wird, wer zu den Truftvertretern im Senat gehört. Statt sich abzuschwächen, wird der Kirchenftreit in Frankreich immer hef. tiger; die Gegensatze schürfen sich im mer mehr zu. Die Regierung greift zu immer schärferen Maßnahmen, um die Trennung von Kirche und Staat zu einer immer vollständigeren zu machen. Andererseits rüsten sich die Klerikalen zu entschlossenerem Widerstand, als bisher. Die Angelegenheit würde nicht so tief in die franzöfische Politik ein greifen, wenn nicht hinter den Kleri kalen ein sehr großer Theil deS franzö fischen Volkes stünde. Besonders unter der Landbevölkerung .macht sich starke Opposition gegen die antivatikanische Politik der Regierung geltend. Allem Anscheine nach wird der Streit zwischen der Staatsgewalt und dem Vatikan die Thätigkeit des neuen Kabinetts zum reichlichen Theil ausfüllen und fein Ar beitsprogramm, besonders seine Pläne in der auswärtigen Politik, stark behindern. In Deutschland weiß man das und regt sich deshalb über die deutschfeindliche Gesinnung lernen ceau'S und seine starke Hinneigung zu England nicht sehr auf. Lieb Vater land, kann'ft ruhig sein." Tas Luftschiff des Grafen Zeppelin. In der Woche, in der die im Oktober vorigen JahreS in Pa:is gegründete internationale aeronautische Föderation ihre erste Tagung in Berlin abhielt, ist auf dem Bodensee der alte Streit zwischen dem starren" und dem losen" System vermuthet zu Gunsten deS starren Systems entschieden wor den. Räch sechsjährigen Versuchen, die in deu Fachkreisen zuletzt schon als aussichtslos galten, hat Graf Zeppelin in wiederholten Fahrten eine vorgeschriebene Strecke um den Bodensee be fahren, alle erdenklichen Evolutionen ausgeführt und fein Luftschiff wieder an den Ausgangspunkt zurückgebracht. Damit hat er die Ueberlegenhett seine Typs über die von Lebaudy !n Frank ich und Parfeval in Deutschland her gestellte Luftschiffe mit beweglicher Gon bei dargethan.

Der eigentliche Schiffskörper des so glänzend bewährten Luftfahrzeuge hat die charakteristische Form einer Rie sen.Sigarre beibehalten. ES ist ein an beiden Enden zugespitzter Cylinder von 126 Metern Länge rnd 12 Metern Durchmesser. Hergestellt ist dieser Schiffskörper aus einem Gerippe von Aluminiumspanten, um die ziemlich lose der Ballonstoff gelegt ist. In die fern Gehäuse find 13 geschlossene GaS ballonS angeordnet, die zusammen eine Tragfähigkeit von 12,000 Kilogramm haben. Durch starke Träger unbeweg' lich fest mit dem Kern verbunden sind zwei Gondeln, die eine dreißig Meter von der vorderen, die andere ebensoweit von der hinteren Spitze entfernt. Jede Gondel trügt einen Daimlermotor von 85 Pferdekrüften , um die beiden Schraubenpaare zu treiben, die ober halb der Gondeln zu beiden Seiten deS Schiffskörpers die Eigenbewegung er möglichen. Vor und hinter dem Gon delpaar liegen die mit Stoff bespannten Holzrahmen, die als Steuerapparate dienen. Verbunden find die beiden Gondeln durch eine La: fbrücke, auf der ein verschiebbares Gewicht angebracht ist. um den Schwerpunkt des ganzen Gefährts beliebig verlegen zu können. Daß die Leistungen in der Luft bei den beiden letzten Auffahrten deS Gra fen Zeppelin, alles in den Schatten stellten, was bisher von den Lufkschif fern erreicht war, wird allgemein zu gegeben. Die Steuerbarkeit ließ nicht zu wünschen übrig, während bei allen anderen Systemen dadurch, daß die lose herabhängende Gondel bei Kurven ihre Richtung ändert und bei wachsen der Geschwindigkeit nachschleppt, eine gewisse Unsicherheit der Steuerung nicht zu vermeiden ist. Eine erhöhte Sicher, heit bietet daö Zeppelin'sche Luftschiff dadurch, daß eS zwei Motoren hat und ganz gut im Gange bleibt, wenn auch der eine davon versagt. An mittlerer Geschwindigkeit hat Graf Zeppelin 14 15 Meter in der Sekunde geleistet. Auch gegen einen Wind von 5 Metern in der Sekunde kam das Luftschiff noch leidlich vorwärts. Bei der Größe, die das starre Luftschiff erhalten kann, stehen eben ganz andere Kraftmassen zur Verfügung als bei den nur in klei nem Maßstabe herstellbaren Systemen ohne Versteifungen. Dennoch ist es nicht zu leugnen, daß die militärischen und fachmännischen Beurtheiler an dem Zeppelin'schen Ap parat einen Mangel konftatirten. der alle übrigen Vorzüge mehr als aufHeden sollte. Man sagte. daS Zeppelin'sche Luftschiff könne bei einigermaßen hef tigern Winde nicht landen", sondern sich nur auf einer Wasserfläche nieder, lassen. DaS trifft zu. Ader der ehe malige Reitergeneral Graf Zeppelin erwidert auf solche Einwürfe: Ich bin 'tiver Beherrscher deS Luftraumes. Da ich mich tagelang in der Luft hat ten und taufende von Kilometern zu rücklegeu kann, so gehe ich bei Sturm einfach nicht herunter, sondern suche mir einen geschützten Platz selbst in großer Ferne aus, der von der Depref sion nicht mehr berührt wird oder suche einen mir bekannten Zufluchtshafen auf." Je größer das Luftschiff ist, um so weiter erstreckt sich auch sein Aktion. radiuS. Wenn z. B. im Deutschen Reich eine Anzahl von Zufluchtahüfen für große Luftschiffe eingerichtet wer' den, fo kann e an der Möglichkeit, von jedem Punkte au sicher herabzu steigen, gar nicht fehlen, wenn man nur seine Geführt so sicher ist wie jetzt der Graf Zeppelin und seine Gehilfen. In dieser kühnen Gedankenverbindung liegt eigentlich da Genial der jetzt gelungenen Lösung de Problem der Luftschiffahrt. Die Kosten der Herstellung eine solchen Riesenluftschiffe belaufen sich auf 200,000 Mark. Stehen aber die nö thige Anzahl von Zufluchtöhüfen zur Verfügung, so kann e dauernd und sicher seine Fahrten in den Lüften ma chen und wieder geborgen werden. Da mit ist aber auch zur Ueberraschung aller Luftschiffahrer mlt den letzten Er folgen de Grafen Zeppelin der Steg des starren" Systems über das lose'' entschieden, dem bisher die Zukunft zu gehören schien.

Mit schweren Befürchtungen blickt man wieder einmal in Rußland der nächsten Zukunft entgegen. Alle Le denöfreude scheint aus dem Unglück lichen Lande gewichen zu sein. Durch die Verstimmung mit Japan ist die Schwärmerei, dte hier, m den vereinigten Staate in den letzten Jahren für daö Land der auf. gehenden Sonne" herrschte, plötzlich bis unter dem Gefrierpunkt abgekühlt worden.

Allerlei kleine Detzesche.

1. Nomember. Bei Port JarviS, Pa., wurde die Farmersgattin Magdalena Berger auf dem Felde von einem Bullen aufgefpießt! Thomas I. Davie, ein Schwager des verstorbenen Präsidenten Benjamin Harrifoik, starb heute im Alter von 80 Jahren tn Ottumwa, Iowa. Präsident Roofevelt hat im Westen ein Paar prächtige Pferde gekauft, die er Root" und Taft" taufte und nur für feinen persönlichen Gebrauch bestimmt hat. Die bedeutende TabakSEngroS firma H. M. Martin & Somp meldete heute ihren Bankerott an. Dte Pas. siva betragen die Summe von $161, 761. wogegen die Aktiva nur ganze 890 betragen. . Kaum hatten heute Nachmittag die Lehrer und Schüler daS SchulhauS in Gallatin bei SonnellSville, Pa., ver lassen, als daS Gebäude mit einem großen Krach einstürzte. Niemand wurde verletzt. John Sullivan, welcher dte Po lizei in Baltimore, Md.. wegen Todt schlagö verfolat, ist in Limerick verhaf t?t worden und wird zum Zweck der Auslieferung vor daS londoner Bow Street Polizeigericht gebracht. Noch ein Leichnam wurde heute aus dem Morast des Wassers, in elcheS der elektrische Zug der Penna. Bahn am Sonntag Nachmittag bet Atlantic Eity. N I., stürzte, gezogen. 62 Lei chen find bisher gefunden, vier fehlen noch. Die neuen Fahrraten der Eisen bahnen, welche die Metlenrate von 3c aus 2c herabsetzt, traten gestern in Kraft. Selbstverständlich mußten die Agenten, welche früher dte Fahrpreise aus dem Kopfe wußten, recht häufig zur Tadelle greifen, so daß die Arbeit der Billetverkäuser nicht ganz so schnell von statten ging wie früher. Inner halb weniger Tage jedoch wird alle? wieder seinen gewohnten schnellen Gang gehen. Mit Interesse erinnert man fich jetzt deS vom Mayor Bookwalter vor etwa sechs Monaten an den Rauch Inspektor gesandten Briefes, in welchem der Bürgermeister diesem Beamten mit theilte, daß er nach dem 1. November eine strikte Durchführung der Rauch. Ordinanz erwarte Dte Frist von sechs Monaten wurde bewilligt, um allen bisherigen Uebertretern der RauchOrdinanz eine Gelegenheit zu geben, thre Dampfkesselanlagen und Heizvor richtungen so umzuändern, daß weitere Uedertretungen der Ordinanz vermieden werden können. Orvill Boggs. 25, 438 West Pearl Str. ; Thomas Laffey, 15, 435 Agnes Str.. und Leo Kenney. 19, 335 Patterson Str., geriethen gestern Abend an der West Pearl Str. in eine Keilerei und wurden eingelocht. Alle drei behaupteten in William Henry'S Wirthschaft an der West Washington Straße. Getränke erhalten zu haben, doch lieferte die von dem Ser geanten Barmführer und den Polizisten Bolin und Hagerman angestellte Un tetsuchung soweit keine Beweise für diese Behauptung. Rene Inkorporationen. Folgende Gesellschaft erwirkte beim Staats Sekretär ihre Jncorpora tionspapiere: Mercantile Trust Co.", EvanSville. Capital $100,000; Direktoren, Joel Batley. I. V Rush. H. E. Murphy, W F. Little, R. E. Sampson, F. M. Hoftetter. LouiS A. Dau. W. A. Koch. B. F. PersonS. H. R. Mesfick und H. C Kl'ymeyer. Die beiden Compagnien erhöhten ihr Capital wie folgt: Die Monrovia Mutual Telephon Co., Monroviavon S2250 auf $3000. Die .Haßman Medien! Co ", Elk hart; von 810,090 auf $50,000. Die Morello Motor Car Co.", Marion, Capital $25.00; Direktoren: Wibur W. MyerS, L. W. Coppock, NicholaS Helwig und Harry F. Rey noldS.

Schadenersatzklage. Für Herbert R. Weiß strengte Paul G Weiß eine Klage gegen die Lake Erie & Western EisenbahnGesellschaft auf $75 Schadenersatz an. Am 14. September 1906 wurde Herbert R Wetß angeblich durch Schuld und Nachlässigkeit der Gesellschaft schwer verletzt, Aus diese Verletzung ist die Klage begründet.

Die grotzpolnistNen Lendbote.

Zwischen Deutschen und Polen Herr schen in unserem Lande erfreulicher Wetse recht freundliche Beziehungen. In Chicago stehen Angehörige der beiden Nationen einträchtig an der Spitze der Bewegung gegen die tückischen Anschlage' der Prohibitioisfanatiker. in deutschen Gesang-, Turn-, Kriegervereinen und Logen sind Polen geschätzte Mitglieder, und in der Politik verfolgen Beide nicht selten gleiche Zwecke. Um nur ein Beispiel zu erwähnen, sei an Herrn Smulski erinnert, der bei den Wahlen stets auf die Unterstützung eines großen Theiles seiner deutsch-amerilanischen Mitbürger rechnen konnte und kann. Diesen guten Beziehungen drohc jetzt .Gefahr. Der Telegraph meldete, itaß großpolnische Sendboten sich nach den Vereinigten Staaten einschifften, um bei den Polnisch-Amerikanern Mittel zur Füllung der Kriegskasse für den nationalen Kampf" zu sammeln. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um die Beschaffung von Mitteln zur Förderung der deutschfeindlichen SchulPropaganda in der preußischen Ostmark. Großpolnische Agitatoren verlangen, daß dort in den Staatsschulen der Unterricht, namentlich in der Religionsstunde, in polnischer Sprache ertheilt werde. In mehreren Ortschasten der Provinz Posen sind die Schulkinder bereits soweit beeinflußt worden, daß sie sich weigern, an dem deutschen Gebet theilzunehmen und den Lehrern auf in deutscher Sprache gestellte Fragen zu antworten. Die preußische Regierung darf derartige Unbotmäßigkeiten nicht leiden; es sei denn, sie wollte vor den großpolrnschen Wühlern bedingungslos die Waffen strecken. Das aber kann und wird kein vernünftiger Mensch von ihr erwarten oder verlangen. Der Rahmen dieses Aufsatzes ist zu eng, um auf die Beweggründe der genannte Agitatoren des Näheren einzugehen. Unbemerkt darf aber nicht bleiben, daß ein großer Theil dieser Herren in Galizien und Russisch-Po-len ansässig ist, und oon dort aus sicherem Hinterhalt die Giftpfeile nach Preußen hinüberschießt. Welcher vorurtheilslose Mensch will es der preußischen Rcgieruna. verübln, wenn sie die Angriffe auf das eigene Hausrecht kräftig zurückweist und mit scharfer Waffe bekämpft? Mit d:n mißleiteten Schulkindern und deren verhetzten, kurzsichtigen Eltern. die unter Umständen schwere Strafen treffen, mag man herzliches Mitleid empfinden; wenn es aber, wie in Rawitsch. bereits so weit gekommen ist. daß ..streikende"Schüler das SchulGebäude in Brand stecken, so wird man doch zugeben müssen, daß die preußi'che Regierung zur Ergreifung schärfster Maßnahmen gezwungen wird. Die qrostvolnischen Sendboten sollen jetzt in unserem Lande die Mittel zur Förderung der Auflehnung der preußischen Polen gegen ihre Regierung auftreiben. Ob die Einwänderungsbehorden ihnen die Landung zu dem Zwecke gestatten werden, bleibt abzuwarten. Ueber die Frage aber, ob die Lag: der regierungsfeindlichen Polen in Preußen durch die Geldsammlung um eines Pfifferlings Werth ge bessert werden könnte, kann unter vernünftigen Menschen kaum eine ernstliche Meinungsverschiedenheit Herrschen. Dr: preußische Regierung wird mit ihren aufsässigen Polen fertig werd5n. Es sind insgesammt vier Millionen Polen in Preußen vorhanden, und unter ihnen befinden sich selbstverständlich sehr viele, die von den Hetzern und Schwärmern nichts wissen wollen. Fest steht auf alle Fälle, daß die preußische Regierung zu um so schärferen Maßregeln greifen muß, je halsstarriger der Widerstand wird, auf den sie stößt. Die finanzielle Förderung der Agitation von hier aus würde somit wahrscheinlich das Loos der mißleiteten Polen wesentlich verschlimmern. Auf das gute Verhältniß zwischen Deutschen und Polen in den Bereinigten Staaten könnte eine planmäßige Agitation und Förderung der deutschfeindlichen Bestrebungen in Preußen schwerlich ohne üble Nachwirkungen l'lerb?n. Das aber wäre aufrichtig zu bedauern! Die Verhältnisse in Mexiks. Anzöstchis der zum Theil alarmirenden Mittheilungen über die politifch:a Verhältnis Mexikos dürfte nachstehender Auszug eines Briefes ?on Interesse sein: In manchen euro- , äischen Zeitungen und vor allen Dingen in den amerikanisch n las man in den letzten Monaten, vaß K:x in Mexiko eine große Fremde 'rfolguna vorbereitet würde. Es ist 'es aber alle-, Schwindel. 8Öfc hier in Mexiko Horden bislang noch gar nichts davon gemerkt. Ich will nicht in Abrede stellen, daß die Mexikaner die Fren:den und vor allen Dingen diejenigen germanischer Abstammung als Engländer, Deutsche und Amerikaner (die Franzosen sind schon beliebter) nicht leiden mögen, wenn sie es sich im allgemeinen auch uicht merken lassen. In dieser Hinsicht ist uns unser starker amerikanischer Nachbar, die Vereinig, ten Staaten, nützlich, welcher einen starken moralischen Druck auf die hiesiae Nasse ausübt. Die Verhältnisse sind hier sonst ganz geregelt und das Lattd schreitet vorwärts!"

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