Indiana Tribüne, Volume 30, Number 60, Indianapolis, Marion County, 1 November 1906 — Page 4

Jndiana Tribüne, 1. November 1906

Jndiana Tribüne. vaug,gcben von der tttW , Indianapolis, Ind. Harry C . Thudium .... Präsident.

Veschaf ts l oc a Iz to, 31 Süd Delaware Straße. i TEL6PHORE 269 i,trd i the Poat Office ot Indianapolis at second dass matter. (Spezial-Correfpondenz.) us der Bundeshauptstadt. In politischen Kreisen kann man sich von der Hoffnung nicht trennen, daß oosevelt wieder ffi die Präsidentschaft kandidire und diese Hoffnung wird sehr verftürkt werden, falls Hearft in New York siegen sollte. Unter politischen Kreisen verstehe ich natürlich Parteirepublikanische Kreise, denn da die Administration republikanisch ist, gibtS hier keine anderen. Die Situation ist in der That eine ganz sonderbare. ES ist fraglich, ob eS je einen Präsidenten gegeben hat, der bei den Politikern seiner Partei unbeliebter war, als oosevelt. Mit Eleveland war eS allerdings ähnlich, aber Eleveland stand nicht die Macht zu Gebote, die Roose. velt auszuüben im Stande ist. Eleve, land stand nicht einem so durch und durch demokratischen Kongreß gegen über wie Sioosevelt einem repudlika Nischen. ES war ihm nicht möglich, oem Eongreß die Verantwortung zuzu schieben, die ihm Roosevelt zuschieben kann. Und diese Herren Gesetzgeber, von denen die meisten unter dem Einfluffe der großen Korporationen stehen, fühlen wohl, daß die Macht ihrer Partei auf dem Spiele steht und beugen sich dem eisernen Willen und der starken Persönlichkeit des Präsidenten, für den nach seiner bestimmten Erklärung, unter keinen Umstünden wieder zu landidatirm, eine allensalfige Trohung, ihn durchfallen zu lassen, keinen Schrecken hat. Mit innerlichem Wider, streben und nur dem Zwang nach gebend, hat der Kongreß das Fracht ratengeketz. das NahrungSmittelgesetz und das Fleischbeschaugesetz angenam men, und nicht ohne mancher scharfen Bestimmung die Spitze abzubrechen. Und sie lieben wahrhaftig den Mann nicht, der sie dazu zwang. Ader sie fürchten die im Volke herrschende Stim mung, fie sehen die Beliebtheit Roose. vell'S und auch das Fortschreiten radi kalerer Anschauungen. Wer die Popu laritüt Bryan'S und Hearft's auf deren Personen zurückführen wollte, der würde meiner Anschaung nach .ien großen Fehler begehen. Ich wußte nicht, was Bryan, der zwei Mal geschlagene Bryan, je Große gethan hat, um einen großen Mann aus ihm zu machen, und die Prozesse, welche Hearft gegen Korporationen angestrengt hat. find für einen Mann, dem Millionen zur Ver fügung stehen, doch auch keineLbefondere Leistung. Was Beide ihre Be liebtheit verschafft, ist. daß fie mehr oder weniger die radikale Strömung vertreten, welche zusehends in den drei ten Schichten des Volke an Stärke gewinnt. Radikal ist freilich ein sehr dehnbarer und relativer Begriff, aber immerhin, vom Standpunkte der Leuchten der republikanischen Partei, sowie von dem der Parker und Belmont find Bryan und Hearft radikale Männer. Die re publikanischen Sampagneredner gefallen sich darin, fie als Sozialiften zu bezeichnen. Das ist ein gefährliches Un terfangen, denn obwohl sowohl Bryan wie Hearft eifrig bemüht find, den Vorwurf deS SozialiSmuS von sich ab zuschütte!, so mögen die Republikaner doch den Teufel an die Wand malen. SS kann Beiden einmal gehen, wie dem Mann, der meinte: Wenn man mich denn einmal für einen Dieb hält, dann kann ich eS gerade so gut sein.BiS dahin hat eS freilich noch gute Wege. Gewiß aber ift. daß wenn Hearft gewählt werden sollte, oder wenn er auch nur nahe an die Erwüh lung herankommen sollte, die republi konischen Politiker, die Korporationen und die Geldsackinteressen ihrcr Sehn sucht nach dem starken Arme und dem eisernen Willen Roosevelt 'S nicht wer. den Herr werden können, und daß fie Alles aufbieten werden, um dem Manne, den fie Haffen, weil er ihnen den big tick- übn die Köpfe schwingt, begreiflich zu machen, daß er der Einzige sei, der die Gesellschaft vor dem drohenden Tohuahchu retten kann. In den Kreisen der Administration nimmt man den Protest der japanischen

Regierung gegen daS Verfahren der St. Franciöco'er Behörden sehr ernst, sonst Hütte man nicht einen KadinetS minister persönlich bemüht, sich an Ort und Stelle zu begeben, um die Sache zu schlichten. Abgesehen davon, daß die Japaner ein Kulturvolk find und als solches ganz im Rechte find, wenn fie Genugthuung für ihren beleidigten Nationalftolz verlangen, haben fie auch das legale Recht für sich, und dieser Umstand ift es. der die Angelegenheit zu einer fthr intereffant,n macht. Zmi scheu den Ber. Staaten und Japan be steht ein Vertrag, unter welchem Japa

nern, welche sich in Amerika aufhalten, alle Rechte zukommen, welche anderen Ausländern gewährt werden, und Un terfchetdungen zwischen Japanern und anderen Ausländern nicht gemacht er den dürfen. Die Bestimmung der San Francisco' Behörden, japant sche Kinder von den Schulen auSzu. schließen, ift offenbar eine Verletzung dieses Vertrages. Nach der Berfaffung der Ver. Staaten haben Verträge mit fremden Ländern Gesetzeskraft. Was kann nun unsere Regierung thun, um ihrem Vertrage Achtung im eigenen Lande zu verschaffen? ES ift möglich, daß e Herrn Metcalf gelingt, die Sache zu ordnen, wenn aber nicht? ES ift möglich, daß der kalifornische Gerichtshof, vor dem die Sache gebracht ift, einen Einhaltsbefehl gegen die San Francisco' Behörden bewilligt, wenn aber nicht? Wenn das Gericht entschei det, daß die Regierung keine Verträge abschließen kann, welche die selbftherr lichen Rechte der Einzelftaaten verkür zen, und daß das VertragSrscht sich nur auf Dinge beziehen kann, die in die Sphäre der Bundesgewalt fallen, was dann? Dann ift unsere Regierung in der beschämenden Lage, Ausländer nicht schützen zu können, und daS Aus land hat denn auch keine Verpachtung Amerikaner, die sich in fremdem Lande aufhalten, zu schützen. Unter allen Umständen wäre daS Vertragsrecht der Regierung bedeutend beschränkt. ES ist nicht daS erste Mal, daß un sere Regierung sich in dieser demüthi genden Lage befindet. AlS vor meh. reren Jahren w New Orleans eine Anzahl Italiener ermordet wurde, war unsere Regierung auch nicht im Stande, die verlangte Bestrafung der Mörder zu erwirken, und die italienische Regie rung gab sich schließlich mit einer Geld entschädigung für die Familien der Opfer zufrieden. Aber beschämend ift die Sache und ein Beweis dafür, daß die bei uns herrschende Dezentralifirung der Regierungsgewalten ihre großen Nachtheile bat. Dem Geschwätz der Faselhänse. welche bereits daS Wort König im Munde führen, braucht man natürlich weiter keine Beachtung zu schenken. Trotzdem kann die Angelegenheit sehr nachtheilig für unser Land werden. DaS Nationalbewußtsein bei den Ja. panern ift ungemein hoch entwickelt. und ein japanischer Boycott gegen amerikanische Waaren dürfte viel ernster werden, als eS der chinesische war. der aber doch genügte, um eine anständigere Behandlung der Ehinesen herbeizuführen. Daß eine Regierung eine Abtheilung ihrer eigenen Maschinerie wie ein frem deS kapitalistisches Prioatunternehmen behandelt, gehört vielleicht zu den Din gen, die noch nicht dagewesen find. DaS Bureau os Engraving dahter ift eine Regierungsanstalt. Dieselbe stellt die GreendackS, die Nationalbanknoten , und seit einer Reihe von Jahren auch die Poftmarken her. Bon diesen werden täglich etwa 27 Millionen Stück verbraucht. Früher machte fie die Na. tional Bank Note Co. und diese möchte den Job- gerne wieder haben. So bestimmte denn der Eongreß, daß für die Herstellung von Marken Angebote entgegengenommen werden, und auch die landwirthschaftliche Ab. theilung der Regierung, zu deren Reffort das Bureau of Engraving" gehört, ein Angebot einreichen solle. Der Auftrag sei an den niedrigsten Bieter zu vergeben. Das Angebot der .National Bank Note Company" war das niedrigere, und eS wird dem Generalpoftmeifter wohl nichts Anderes übrig bleiben, als ihr den Auftrag zu geben. Ich zweifle, daß eS je dagewesen ift, daß eine Regierung ihre eigene Anstalt der Konkurrenz mit einem Privatunter, nehmen zur Herstellung ihrer eigenen Bedürfniffe aussetzte; aber so lächerlich es ift, so liegt doch Methode darin. In einer Zeitperiode, in welcher die Ber ftaatllchungSJdee immer mehr Anhän ger gewinnt, so daß sogar ein prüsump tioer PräftdentschaftSkandidal es wage

darf, flch zur Government Ownerfhip"

der Eisenbahnen zu bekennen, da ift es von Werth, schwarz auf weiß nachmei. sen zu können, daß Privatunterneh. mungen billiger arbeiten, alS Regie rungöanftalten. Allerdings, nur die kleinen und aller kleinsten Geister können die Frage lediglich vom Standpunkte deS Preises auS auffaffen. aber wir leben nun einmal in einer kommerziellen Welt, in der die leitenden Geister ein Interesse daran haben, die Dinge dieser Auf fassung anzupassen. Im Bureau of Engraving- find über dreihundert Per sonen mit der Herstellung der Marken beschäftigt, ob diese bei der National Bank Note Eo. Unterkunft finden wer. den. und ob fie so gut bezahlt und bebandelt werden, wie in einer Regie rungSanftalt. darnach hat bis jetzt noch Keiner gefragt. Wie bekannt, hat Dr. Harvey W Wtley. Cbef des chemischen Bureaus der landwirthschastltchen Abtheilung der Regierung, vor etwa einem Jahre eine Gruppe von kräftigen jungen Leu ten zusammengestellt, welche vollständig unter seiner Aufsicht gefüttert" wurden. Die Speisen, die fie erhielten, waren mit Borsäure, Salyctl und an deren Prüservativmitteln versehen, um de?en Wirkung auf die Gesundheit zu erproben. Ueber den Erfolg dieses Verfahrens werden wir hören, sobald der Doktor seinen offiziellen Bericht einreicht. Nun hat er die Absicht ausgesprochen, in ähnlicher Weise die Wirkung deö Al. koholS zu erproben, falls der Eongreß eS gestattet und ihm die Mittel dazu bewilligt. So sehr zu wünschen wäre, daß der Eongreß dies thut, so seh? ift zu be fürchten, daß er es nicht thut, denn Dr. Wiley ift kein Mann nacy dem Gefchmacke der Temperenzler. Ich hatte daS Vergnügen seine persönliche Bekanntschaft zu machen, indem ich mit ihm gelegentlich einer Abendunter. Haltung im Sängerbund an einem Tische saß. Er ift ein Mann von welt münnischer Bildung und würde det einer Untersuchung der Wirkung deö Alkohols gewiß nicht mit einer Worein genommenheit gegen den Genuß des. selben, in mäßigen Quantitäten na türlich zu Werke gehen. Dr. Wiley wäre na ürlich nicht der Erfte, der praktische Untersuchungen über die vbvsiologtsche Wirkung des Alkohols anstellt, aber die meisten der wissenschaftlichen Untersuchungen find bis jetzt an Thieren vorgenommen wor den, und nicht an Menschen, und Wiley'S Untersuchungen hätttn den Bortheil deS amtliche: Charakters. Da wissenschaftlich längst festgestellt ift, daß Alkohol in kleinen Mengen nicht nur nicht schädlich ift. sondern als Wärme und Kraft erzeugendes Kohlenhydrat als Nahrungsmittel anzusehen ift. so dürfte das Temperenzelement. das steig mehr Neigung gezeigt hat, die Wissenfchaft zu fälschen, alS sie zu fördern, einer amtlichen Feststellung dieser That fache wohl Hindernisse in den Weg zu legen suchen. Philip Rappaport. Jacob Kierdorf's Wirthschaft, 885 Massachusetts Ave. ehörde sir öffentliche Arbeiten. Entgültige Beschlüsse wurden gefaßt. Für Holzblockpflafternng deS Fahr wegeS in der ersten Alley nördlich der 16. Straße, von der Capital bis zu der Senate Ave. Für Backfteinpflafterung deö Fahr wegeS in der ersten Alley östlich der Noble Str., von der Walnut bis zu der St. lair Str. Endgültige Beschlüsse wurden gut geheißen: Für Lokal . Kanaliftrung in der Temple Ave., von der Washington Straße, bis zu den Schienen der Penn sylvania Eisenbahn. Für Backfteinpflafterung des Fahr. wegeS und Setzen von Randsteinen in der Unioerfity oe., von der Ritter bis zur Butler Ave. Für lokale Kanaliftrung in der er ften Alley östlich der Eapitol Ave., von der Kanaltfirung in der Ray Str. bis zu einem Punkte 400 Fuß südlich von der Ray Str. Für CementTeitenwege und Rand fteine an der Westseite der Union Str., von der Arizona bis zur Palmer Str. Für Eement und erhöhte Seiten wege und Randsteine in der North Straße, von der Noble bis zu der Ptne Straße. Für EementSeitenwege und Randfteine in der Lipton Straße von der Hillftde Avenue bis zu der Pike Str.

Für Ktesbeftreuung deS Fahrwege

und CementSettenwege von der Dear born Straße von der 20, bis zu der 21. Straße. Voranschläge wurden gemocht : Für Freilegung der Napoleon Str.. von der Beccher Straße bis zum Ge leise der tÄUrteldahn. Für Frellenk, der Edgewood Aod. nördlich der Staat Resolution wurde angenommen. Für Haupttanallftrung in der Ra. der Str., 24. Str., Eltnton Str. und andere Straßen und Allcys. (Nord Indianapolis Kanal). Von einem Elch verwundet. Als jüngst ein junger Wlem Namens Chaunccy B. McCormick mit einem Freunde in Märvelwood, Conn.. einen Spaziergang in :inem Privatpark machte, stürzte plötzlich ein Elch aus einem Gebüsch und .nährend der Freund sich flüchtete, stieß das Thier McCormick zu Boden, sampelte mit d?n Füßen auf ihm herum und stich ihn mit d:m Geweih. Zch'iesiÜch wurde der Elch durch Gewehrschüsse vertrieben und der Veroundete nach einem Hospital geschafft. In einer Weiche gefanq e n und g e t ö d t e t. Ein 17jähriges Madchen Namens Mamie Hunt qcrith auf dem Heimwege von der Schule in La Greifte, Wis.. beim Ueberschreiten einer Bahnkreuzung mit einem Fuße in eine W?ich?. und ehe ihr Jemand freistehen konnte, hatte ein Zug das unglückliche Mädchen überfahren und getödtet. Der Vater des Mädchens, ein Bremser von Profession, befand sich zur Zeit auf dem Dach eines Waggons, nichts davon ihnend. daß sein Kind unter ihm von den Rädern 'ermalmt wurde. Bericht über den Stand der WM mt Cß. Beim Schluß der Geschäfte am 31. Oktober 1906. Aktiva. Hyvothekn nleihm Mi 0 6t ollatrral Anlkiha, 206,576 56 Verschiedene Bo M 28,0t5 03 Borschuß aus achlafsenschften 17 8 7t Miethe, und Versierungs'Departement 5,039 04 Grundeigentum 2.817 52 Unnngech'tes Srundkap:tal. 150,000 00 Trust Sicherheiten 13C.4I 56 aar 241,297 07 Total 11,491,160 09 Passt : Grundkapital $ 300,000 00 Ungelheilter Vewinn 212,836 02 Depositen nNstkate 351.818 kvar Depositen 1.421,732 6t Miethe und Bersicherungs Dexartement... .3 9 Fällig an Trust n.,d Nachl,ssenichasten.. 196 833 20 Total 12.491,160 09 Beamte : Hua Dougherty Präsident. ohton Kleteher BeVradent Heroin,,!, inter zweiter BicerSsident 9rrt. St. Ztftpatt Sekretär u d Schatzmeister Direktste: toughtrn I. Fletchtt. m. Hughe,, Stoughton . Fletcher, Hugh Touzbertn. Ferdinand Winter, Charles ?etha, Julius . Lemcke. KhaS. N. Zbonpso. W. H. v. Miller. . . ouduitt. GWDW Wechsel, Crcditbriese. -Postanweisungen. auf alle Städte Europas. Schisssscheine von und nach Europa. An und Verkauf anslandi schen Geldes. No. 35 Süd Meridian Str. Merchants National Bank. Cfctie viele Jahre hab Sie sich schon geplagt, QcatbeUzi und gesorgt, in der Bemühung etwas zu sparen für zur Neig gehende Jahre, und wie iiel habcu Sie wirklich gespart ? Ohne Zweifel nicht so viel alö Sie sollten. Mit jedem Jahre werden Sie älter und mit der Zeit wird sich Ihre Kapacität, zu verdienen, verringern Derweil noch stark und kräfiig, glauben Sie nicht, daß es verständig wäre einen Theil Ihres wöchentlichen oder monatlichen Einkommens als ein Spar-Conto mit dieser starken Gesellschaft zu deponiren, mo beides Kapital und Zinsen absolut sicher und im isalle der Noth schnell zu haben ist? Jetzt ist eS Zeit zu beginnen. THE INDUIU TRUST COMPANY, Kapital $1,000,000.00 Uederschuß W6000.00

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