Indiana Tribüne, Volume 30, Number 51, Indianapolis, Marion County, 22 October 1906 — Page 4
Jndiana Tribüne, 22. Oktober 1906.
Jndiana Tribüne. Vnaug,gldn von dn ntevdrrg G. Indianapolis, Ind. Harrtz O. Thudi Vrüfidrot. Veschaftslocal: No 31 Süd Dclaware Straße. TELEPHONE 269 Ktrd t the Poat Office oi Indianapolis ai second dass matter.
Zweifelhafte Prophezei uugeu. Ohne jeden triftigen Grund haben bisher alle amerikanischen Flottenau toritaten in der Prophezeiung überein gestimmt, daß die Ber. Staaten ihren nächsten Krieg gegen Deutschland zu führen haben werden. Diese Zweifel hafte Prophezeihung war hauptsachlich wohl den englischen Kameraden" zum Gefallen immer und immer wiederholt worden, ohne jedoch irgend eine Be rechtigung dazu zu haben. Jetzt hat jedoch der Held des Merimac-, der vielgeküßte Hobson. sozusagen die Ueberlieferungen der amerikanischen Kriegsflotte mit derselben Kühnheit an gegriffen, mit der er seinerzeit den Ha fen von Santiago de Cuba zu sperren versuchte. Auf einem Fefteffen der spanisch amerikanischen- Veteranen, dem auch der Flottensekretür Bonaparte beiwohnte, hat nämlich Hosfon kecklich verkündet, daß wir unseren nächsten Krieg gegen Japan zu führen haben werden. Unsere .Stützpunkte" im Großen Ocean, die Philippineninseln und so gar Hawaii, könnten nach HobsonS Anficht die Japaner schon morgen einnehmen, wenn sie wollten". ES ist also nach seiner Meinung nicht unserer tzielgerühmten Kriegsbereitschaft zur See. sondern nur der Friedensliebe der Japaner zu verdanken, daß wir unsere Himmelsgeschenke noch nicht verloren haben. Ob dieses Gutachten richtig ist, können die Laien selbstverständlich nicht beurtheilen, aber es wird jeden falls von den eigentlich berufenen Sachverständigen der Kriegsflotte hitzig be stritten werden. Denn es steht doch in gar zu schroffem Gegensatze zu der all gemein verbreiteten Annahme, daß die amerikanische Kriegsflotte eS mit jeder anderen aufnehmen kann, höchstens die britische ausgeschlossen. Da die Ver. Staaten schon seit langer Zeit für ihre Seemacht jährlich 100 Millionen Dollar und noch mehr aufgewendet haben, da sie den besten KonftruktionS rath der Welt besitzen, da jeder ame rikantsche Matrose oder Seesoldat so viel werth ist wie zehn europäische BerufSgmoffen, und da besonders unsere Flottenkanoniere mit unfehlbarer Si cherheit zu schießen verstehen, so sollten doch wenigstens unsere Kolonien hin reichend geschützt sein. Hobson aber glaubt, daß sie nicht einen einzigen Tag gegen die Japaner zu halten wa ren. und der neben ihm fitzende Flöt tensekretür hat der ungeheuerlichen Behauptung nicht widersprochen. Dennoch werden sich die Bürger und Steuerzahler vor der Hand nicht auf zuregen brauchen. Denn nicht allein gilt der Held deö Merrimac" keines wegS als maßgebend, sondern er hat auch gleich verrathen, warum er eine so düstere Prophezeiung machen zu müssen glaubt. Am Schlüsse seiner Rede hat er fich dahin geüußert, daß unser Pa zlfikgeschwader allein so stark sein sollte, wie die ganze japanische Kriegsflotte, und daß der Kongreß deshalb sofort Mindestens $50,000,000 für neue Kriegsschiffe bewilligen sollte. Er hat also offenbar die Zivilisten nur gru selig machen wollen, damit sie in ihrer Angst vor einem japanischen Ueberfalle den Kongreß bestürmen, doch um Got teswillen keine falsche Sparsamkeit zu üben. Könnten die Japaner schon morgen" die Philippineninseln und Hawaii besetzen, so mögen fte übermor gen oder längstens in einer Woche das eben erst aus der Asche neu erstehende San Franziöko dombarbiren und den Ber. Staaten die Kriegsentschädigung auferlegen, die sie aus Rußland vergeb lich herauszupressen versuchten. Unter solchen Umstünden muß doch jeder Pa triot zugeben, daß die reichste Nation der Erde ftch nicht weigern darf, $50,000,000 in gepanzerte Kolosse zu stecken, die nachher nicht bemannt wer den könnm und in den Höfen ein bt schauliches Dasein genießen. Der Zweck mag auch bei dem See Helden Hobson die Mittel heiligen, aber selbst von seinem Standpunkte aus find seine Warnungen" mindesten unklug zu nehmen. Denn wird den Japanern
offen aus den Kopf zu gesagt, daß der
nächste Krieg der Ver. Staaten gegen fie geführt werden wird, so dürften fie doch als kluge Leute eigentlich nicht erst abwarten, bis das amerikanische Pa zifikgeschwader so stark geworden ist, wie ihre gesammte Kriegsflotte. Ist der Kampf um die Hegemonie auf dem Stillen Ozean doch nicht zu vermeiden, so würde die Rückficht auf ihre Selbst erhaltung den Japanern gebieten, ihn auszufechten, solange fie noch die im zweifelhaft Starkeren find. Das könnte dann ein schreckliches Unglück für die Ber. Staaten geben. Hoffent lich werden indessen die Japaner den Helden vom Merrimac nicht ernster nehmen, als seine eigenen Landsleute. Dagegen sollte unsere Regierung dafür sorgen, daß nicht jeder beliebige Offizier vom Leutnant aufwärts Brand reden gegen befreundete Mächte loszu laffen fich erdreistet. Unseren Seehel den sollte ein Maulkord angelegt wer den. rveitfüiksorge in der Schweiz.
Die Revision deö schweizerischen Fa brikgesetzeö von 1877 soll nächstes Früh jähr in Angriff genommen werden. Dabei find u. a. folgende Fortschritte in der Arbeiterfrage in Aussicht genom men: Der Normalarbeitstag soll von 11 auf 10 Stunden, in gesundheitö schädlichen Betrieben auf 9 Stunden verkürzt werden. Den Wöchnerinnen, die nach dem alten Gesetz wahrend acht Wochen nicht beschäftigt werden dürfen, soll wahrend dieser Zeit ein Theil des Lohnes gezahlt werden. Die Förde derung der ganzen Lohnzahlung Hütte zur Folge, daß verheirathete Frauen von den Fabrikherren überhaupt nicht mehr beschäftigt würden. Für Kinder soll nicht nur die Zurücklegung deS 14. Altersjahres, sondern auch die Voll endung der Schulbildung gefordert werden. Ferner soll der vierzehntüglge oder achttägige Zahltag obligatorisch und jede Uebervortheilung bei Natural leiftungen aüögeschloffen werden. End lich sollen die Fragen eines gesetzlichen MinimalftundenlohneS und Ueberzeit lohne, die Abschaffung der Geldstrafen. die Gewährung deS freien Sonntag Nachmittags und der Ardeiterferien, die Heranziehung von Arbeitern beider lei Geschlechts zur Fabrikinspektion, so wie der vermehrte Einfluß der Arbeiter auf den Inhalt der Arbeitsordnung in Erwägung gezogen werden. Auf Teddy's dringendes Zureden hat sich Bundessenator Beveridge end lich einverstanden erklärt, Cuba vor laufig nicht zu annektiren. Grobvenor's entschiedeneStellung nähme zu Gunsten eines dritten Amts terminS deS Präsidenten bedeutet den ersten Anlauf zur Wiedererwagung deS bekannten unwiderruflichen Ent schlusses.Im alten Rom legten die Männer, die ein Amt begehrten, ein weißes Ge wand an, woher denn auch der Name Kandidat (candidus weiß) seine Ab leitung gefunden haben soll heute verlangt man mehr von Leuten, die ein Amt haben wollen. Das zwanzigste Jahrhundert scheint das Zeitalter (bet Wunder werden zu wollen. Nicht nur haben in jüngster Zeit verschiedene öffentliche Beamte freiwillig refignirt, eö ist auch kürzlich aus KansaS einZBankier verschwunden, ohne ein Defizit zu hinterlassen. Präsident Roosevelt gebt also doch nach dem JfthmuS von Panama eine Enttäuschung wird ihm leider hier bei nicht erspart bleiben; er wird ent decken, daß man auch aus Panama die Erde noch nicht entdeckt hat, die da auf ein Machtgebot b&m Weißen Hause in'S Fliegen kommt. Haltet Suren Jungen auf der Farm, hat der alte Hill, der Bahn Magnat btVt NordweftenS, bei einem Bankett einer Zuhörerschaft in Ehicago zugerufen wieder ein Mann, der. nachdem er alle? erreicht, was er fich hat träumen können, seinen Mitmen schen die Lehre gibt: ..Folget meinen Worten, nicht meinen Werken!" Bei einem Unfall aus der New York Central Eisendahn hat ein Loko motivheizer im Alter von sechSzehn Jahren seinen? Tod gefunden eS fragt fich, was hierbei das größere Un recht war: Lag die größere Schändlich keit darin, daß man einem solch' jun gen Menschen einen solchen Posten an vertraute, oder darin, daß man als Opfer de Bahnmolochs einen aus der Kinderschaar auswählte.
William Zennillgs Bryan
Wird morgen im Baseball-Park sprechen. Die nöthigen Vorbereitungen find getroffen, um die Massenversammlung, welche morgen Nachmittag im Baseball Park abgehalten wird, zu einem Erfolge zu gestalten. William JenningS Bryan wird die Hauptrede halten. Das Pud likum wird im Grandftand unterge bracht werde, wo dasselbe gegen Wtnd und Wetter geschützt, den Worten deS Bannerführers der Demokraten wird laufchen können. DieMednertribünc ist gleichfalls gegen WitterungLunbtl den geschützt. Ueber die sogenannten Bleacher. jene ohne Dach erbauten Sitzplätze, find große Zeltdecken gespannl. so daß auch diese völligen Schutz gegen Wind und Regen bieten werden. Das Feld zwischen der Rednerbühne und Vrn Grandftand darf nicht vom Publikum betreten werden. Diese Maß regel ist eine gerechte, zumal Jeder mann freien Eintritt zu den Sitz Plätzen erlangen kann. Samuel M. Ralfton wird die Ber sammlung mit einer Rede eröffnen, in welcher derselbe dem Gouverneur eine Antwort auf die von diesem gehaltene Rede geben wird, in welcher derselbe Ralfton'S Eröffnungsrede besprach. Man sieht derselben mit Spannung entgegen. , Gute Landftrafte Werden für den freien Landpostdienst ver langt. Es ist angekündigt worden, daß die Bundesregierung streng auf die Be. folgung der Regel sehen wird, welche für die Beschaffenheit der Landstraßen, über welche der freie PoftablieferungS dienst ausgeführt wird, aufgestellt wor den find. Das Post Departement verlangt, daß die Landstraßen fich in gutem Zustande befinden und keine Verkehrs Hemmnisse, wie Echlagbäume ange bracht werden dürfen; über Büche und Flüsse, welche von den Landbriefträ gern zu pasftren find, müssen fich Brücken befinden, so daß keine Ver kehrSftockungen eintreten können." In vielen Füllen haben die Bewohner längs den vorgeschlagenen Routen Verbesserungen gemacht, welche fie bc fähigen, den freien PoftablieferungS. dienst zu erhalten, aber in manchen Füllen wird eS vernachlässigt, die Landstraßen in gutem Zustande zu erhalten. Die Regierung aber ist fest entschlos sen, den freien PoftablieferungSdienft dort zurückzuziehen, wo die Land ftraßen sich nicht in gutem Zustande be finden. Pos Poft. Departement hat die Land brieftrüger aufgefordert, Berichte über die Beschaffenheit der Landstraßen ein zureichen, und wo der Zustand der selben ein schlechter ist, wird der Post ablieferungSdienft ohne Weiteres ein gestellt werden. Die 35.973 Landbrieftrüger passt ren täglich ein Areal von 863.363 Meilen, und eS wäre unbillig, von ihnen zu verlangen, daß fie fich mit vernachlässigten Landstraßen zufrieden geben, oder daß fie für Gemeinden thätig find, welche ihre Landstraßen nicht in Stand halten. Wo immer eine Landbrieftrüger Route aufgehoben wird, werden die Bewohner der betreffenden Ortschaften ftch selbst die Schuld beizumessen ha den, weil fie ihre Landstraßen vernach lüsftgten. Die Idee, daß eine einmal eingerichtete Landpoft.Route dauernd bestehen bleibt, ist eine irrige. Rathschlage über die besten Methoden zur Herstellung guter Landstraßen wer den vom Ackerbau Departement der Vereinigten Staaten ertheilt. R u s h v i l l e. Michael Mofter, mit Reparatur eines Dache beschäftigt, stürzte ab und zog fich außer einem Bruche deS Fußknöchels möglicherweise innere Verletzungen zu. Thomas L ukeS, der in eine Bertie fung trat, fiel so unglücklich, daß er fich die Schulter verrenkte. Frau Rebecca Sommer, 85 Jahre alt und blind, fiel auf ihrem Hofe und zog fich eine Verrenkung der Schul ter zu. . Dreißig Paar Pferde waren in Camden, Tit., nöthig, um einen Felsenblock zu ziehen, aus dem ein Monument für William Conway ausqehauen werden soll. Der Block ist sechs Fuß hoch und wiegt 20 Tonnen.
Aus deutsche Bereine.
Cherusker Loge O. D. H. S. Die Versammlung erfreute fich guten Besuches. Sekretär Otto Gloger hatte seine Resignation eingereicht und Herr Julius Buschor wurde nach Annahme der Refignation zum Vereinssekretär erwählt. Im Uebrigen gelangten nur Routinegeschüfte zur Verhandlung. Nach Schluß der Geschäfte, gemüth. licheö Beisammensein. Die Loge plant eine Unterhaltung, zu welcher Vo?be reitungea in Kürze in Angriff genom men werden. Arbeiter. Kinder.Sterbe Kasse. Obiger Verein hielt gestern Vormit tag in der Eolumbia-Halle feine rege! mäßige Versammlung ab. Dieselbe wurde v?m 2. Vorsitzenden Christ. Meyer zur Ordnung gerufen. Finanz, und Kassenbericht zeigten, daß fich der Verein in blühendem Zu stände befindet. Als Revisor wurde Herr Albert Berg durch Acclamation wiedererwühlt. Die Herren A. Berg, Max Uhrbach, Peter Hammerle, Josevb L auler und Henry Pohlkotte wurden als Comite ernannt, um die nöthigen Vorbereitun gen für die Weihnachtsfeier zu treffen . Zum Schlüsse wurden die Mitglieder ersucht, bei den Mitgliedern der Arbei terKranten und Sterbekaffe daraus hinzuwirken, daß dieselben ihre Kinder in die Kasse aufnehmen lassen. Deutscher Geg enseitiger Unterst. Verein. Die Monatsversammlung deS Ver eins, welche gestern in der Columbia Halle abgehalten wurde, erfreute fich, zumal auch Zahltag war. eines voll zähligen Besuches. Die Berichte der Beamten zeigen an. daß die Finanzen deS Vereins fich in blühendem Zustande befinden. Es wurde beschlossen, für eine in nächster Zukunft in der Colum bia Halle abzuhaltende Abendunterhaltung die nöthigen Vorkehrungen zu treffen. Ein auS den Herren Bern hardt Thau, Wm. Haeberle. Ad. Turner, Geo. Peter Hammerle und John B. Weindell bestehendes Comite übernimmt die Vorarbeiten. Präsident LouiS Hillman und Sekretär Louis Ziegler find Ex.officioMitglieder des Comites. Südseite Schwaben Verein. Die Versammlung des Südseite SchwabenBereinS erfreute fich eines guten Besuches. An Stelle des zurück getretenen Sekretärs Charles Wetzell. wurde Herr John Greiner zum Sekre tür erwählt. Der dem Vereine unter breitete Bericht des Canftatter Volks feft-ComiteS zeigte einen guten Ueber schuß für die VereinSkasse. Dem Ko mite wurde der Dank des Vereins aus gesprochen. DaS Ball.ttomite. welches gleichfalls seinen Bericht zu unterbreiten geddchte, mußte noch eine weitere Woche Frift erbitten, da noch immer einige der Billete ausstehen. Alle Mitglieder wurden ersucht, ihre Billete bis zur nächsten Versammlung einzureichen. ES läßt fich schon jetzt ersehen, daß der Ball einen guten Ueberschuß zu Gunsten deS Vereins abwarf. Zum Schlüsse ge müthlicheö Beisammensein. I e f f e r s o n v i l l e. Richter JameS K. Marsh, der während der Krankheit Richter Adr. SchwaningerS dem Polizeigericht präfidirt hatte, er klärte gestern bei dem Zusammentritt desselben, daß ein Richter nicht vor Handen sei, und bis zur Ernennung eines solchen die Verhandlungen vor einem Friedensrichter ftattzusindm Hütten, da er nach dem Tode deS rechtmäßigen Amtsinhabers selbst kein ge setzlicheS Recht mehr habe, das Amt zu bekleiden. Man scheint nicht recht zu wissen, wer den Richter zu ernennen bat, denn nach dem alten Gesetze hat Gouverneur Hanly, nach dem neuen der l.'ayor der betreffenden Stadt dieses Recht. Generalanwalt Miller ist der Anficht, daß das letztere Ges !', unkon ftitutionell sei. ES werden ,.on ver schiedene Aspiranten s.lr den Posten ge nannt, der 1.200 per Jahr einbringt und dabei sehr bequem ist. New A l d a n y. Hier kam ein Compromiß zu Stande, laut welchem Frau Kate Jackson von der Supreme Loge der Ehrenrttter und Damen $1000 an Versicherung für ihren Sohn Thomas Jackson, erhielt. Auf diesen Betrag hatte die Frau kürzlich geklagt. Merkwürdig ist dabei, daß man nicht festgestellt hat, ob Thomas Jackson, der vor neun Jahren verschwand, über Haupt todt ist.
Würdig flir jeden Tisch der Well der ganzen Länge nach, vom Norden bis zum Süden; jede Parallele der Breite nach vom Osten bis zum Westen; man servire darauf Speisen jedes Klimas und Uneeda Biscuit wird sie alle übertreffen in den Bestand1 theilen welche eine Weltspeise vollkommen macht.
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feuchtlgkeitdichten Packet.
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Republikanischer Kandidat für Eounty Schatzmeister, verspricht wenn erwählt, getreu alle erhaltene Zinsen abzuliefern und jedem Departe ment seine persönliche Aufmerksamkeit zu widmen. Wahl am 6. November 1906
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Gute Gelegenheit für Zeichner. Ein Civildienft.Prüfung wird in die. ser Stadt am 20.. 21. und 22. No. vember abgehalten werden für Archi tekten'Jeichner.HPfS.Architekten.Zeiu). ner, MaschineN'Zeichner. Zeichner und Ingenieure für elektrische Anlagen. Zeichner für Heizung?, und Lichtan lagen in dem Bureau deS aufftchtfüh renden Architekten, und Hülfszeichner in dem Bureau der Thierzucht An stalten. Folgende Vakanzen ftnd in dem Bureau deS aufsichtsführenden Archi tekten zu besetzen: 20 Zeichner für architektische Arbeiten. 1400 bis 81800 daö Jahr; 38 Hülfszeichner, $840 bis $1200 das Jahr; 2 Zeichner deS Maschinenfachett, $1600 diS $1800 das Jahr; 5 Ingenieure und Zeichner im elektrischen Fach. $1200 bis $1600 daö Jahr; 5 Zeichner für HeizungS und Lichtan lagen. $1200 bis $1600 das Jahr. In dem Bureau der Thierzucht Anstalt ist nur eine Stelle für einen Htlfszeichner mit einem Salär von $900 das Jahr offen. Eivildienft.Prüfung für Assistenten in dem Philippinen Dienst wird am 30 Qkt. und 1. Dez. gehalten werden. Information betreffs dieser Examen und der nöthigen Gesuchsformulare können bei Herrn H. K. Milhoufe, Lokal Sekretär der Civilnienft Prüflingen, in Empfang genommen werden. Sein Bureau befindet sich im 4 Stockwerke des BundeS'GebüudeS. Srundeigenthums Uebertragungen. Frank H. SummerS an Maude Wjl. son. Lot 219 in der Jackson Park Add. 28.85 bei 121 Fuß. verbeffert, West, seite der Sheldon Str., nördlich von 22. Straße. $1,800. Benjamin D. Miner an Helen R. Wayman, Theil von Lot 26 in Woods Sudd., Outlot 41, 37.75 bei Fuß, verbessert, Südseite der Walnut Str., westlich von Park Ave. $4.000. Mary B. Jameson an Arthur 55. Srover, Lot 1, und Theil 2, Pope'S Subd., Theil St. Elair'S Add., 50 bei 170 Fuß, verbessert, Oftseite Meridian, südlich von 16. Str. $12.000. Daniel W. Noble an P.. C. C. & St. L. Railway Co., Theil deö nord. östlichen Viertels. Sect. 25, Tshp. 15, Range 3, .262 Acre, Perry Township. $720. Charles E. Holloway an dieselbe, Lot 6, Hoocker'ö Add., Southport. $200. Margaretta L. ttirksey an dieselbe, Lot 7, dieselbe Add. $150. Johu S. Roberts an Albert E. Uhl, Lot 2, YoungS Subd., Außenlat 181, 27.06 bei 120 Fuß, bon St. Clair bis Arch Str., östlich von Broadway, $2900. Ephraim W. Hammon an Dean W. White, Lot 112, klar? 3. Add., West Indianapolis, 36 bei 135 Fuß, w'fi.
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