Indiana Tribüne, Volume 30, Number 47, Indianapolis, Marion County, 17 October 1906 — Page 4
V
Jndtan Tribüne,
Jndiana Tribüne. Hau,g,dn von dn tbeg G. Indianapolis, Ind. Han, O. Thndiu .... fristest VeschäftSlocal: No. 81 Süd Delawave Strahe. TBLflPtioNB gg. itrt-d , the Port Office ot Indianapolis a coad clA matter. Jft der Dwgley-Tarif uu fehlbar und heilig?
ES ift interessant und zugleich lehr ich zu beobachten, wie in dieser Wahl campagne die republikanischen Redner, Von Sprecher Eannon und Overftreet, bis hinunter zum letzten KreuzwegSpellbinder sich einstimmig dagegen verwahren, zu behaupten, daß der jetzige Dingley'Schutzzoll heilig oder auch nur unfehlbar sei. Fast ausnahmslos geben sie zu, daß der gegenwärtige Tarif Ungleichheiten und UnVollkommenheiten enthält und aufweift. Sagt doch sogar KongreßmannOver ftxeet: Ich opponirte verschiedenen ein zelnen Posten, wahrend das Gesetz in Erwägung gezogen wurde; Hütte ich mein Weg gehabt, würden diese einzel nen Posten anders behandelt sein. Und ferner: ES hat nie ein Zollge setz ohne Ungleichheiten gegeben und eS wird nie ein vollkommenes Zollgesetz ge den.Am bemerkenswertheften dabei aber ift die Thatsache, daß von Seiten der Demokratie 'während dieser Campagne durchaus kein allgemeiner Angriff auf den Tarif gemacht wird; daß derselbe in demokratischen Reden nur eine ge ringe oder'gar keine Rolle spielt. Wenn also trotzdem die offiziellen republikanischen Redner una voce' sich, wie oben bemerkt, über diesen Ge genftand auölasskn, so haben wir ein Recht anzunehmen, daß das alte fran zöftäze sprUchwort qui s excuse, s'accuse" (wer sich entschuldigt, klagt sich an) auch hier seine Richtigkeit be währt. Dannshaben wir ein Recht anzuneh men, daß das Dingley-Gesetz im Laufe der Jahre, selbst vom schutzzöllnerischen Standpunkte aus, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten entwickelt und enthüllt hat, und daß innerhalb der republtka Nischen Partei selbst ein stetig wachsen deS Verlangen nach Revision dieses Ge setzeS ift, ein'. Verlangen, dem sich na turgemüß a Je durch das Gesetz Begün ftigten, besonders aber diejenigen, welche ungerecht oder übermäßig begünstigt find, mit allerGewalt entgegenftemmen. Daher dieses von Seiten dererufe nen Redner der Partei den Revision! ften innerhalb der Partei, wie sie ficy hier besonder in Iowa stark entwickelt haben, zugerufene ..Stand-pat!" gleich dem Noli me tangere", (rühr mich nicht an). Wenn Ihr auch nur einen Posten ode, einen Artikel des Dingley.GesetzeS vidirt, füllt die ganze Geschichte zu. sammen." Mit dem Brusttöne der Ueberzeug ung rufen sie: Nein, unfehlbar oder heilig ift das DingKy-Gesetz nicht, aber wer mit profanen Händen dran rüttelt, anathema sit, der fei verflucht. ES wird aber von Overftreet u. A. zuge geben, daß Ungleichheiten und Unvoll. kommenheiten exiftiren. Hat man aber auch je nur den ge ringften Versuch gemacht, diese Un gleichheiten zu ebnen, biete Unvollkom menheiten auszumerzen? Nicht den ge ringften! Denn sagen die sog. EtandpatterS, sobald ihr an einer Lifte einen Artikel rüttelt, ift die Ge. fahr da, daß Alles in Wanken kommt.Wirklich eine starke Zumthung an ein amerikanisches Publikum, die Behauptung aufzustellen daß die Revision eines einzelnen Postens, einer desonde ren Schedule auch die übrigen beein flussen würde. Das ift aber gerade der Fehln unseres gegenwärtigen Schutz zoMyftemS, daß nach Annahme eines allgemeinen Gesetzes keine Mittel gegeben find, etwaige Ungerechtigkeiten zu beseitigen oder auch nur zu milde. Selbstverständlich wird der Zoll auf jeden einzelnen Artikel festgesetzt, nach dem eine bestimmte Lohnskala in der betreffenden Industrie und ein be stimmte? ttoftpreiö deS für den Artikel benutzten Rohmaterials, sowie eine be stimmte ProfitRate nebst anderen ein schlagenden Erwägungen in Betracht gezogen find. Ift jedoch! dieser bestimmte Zoll ein ma! festgesetzt, jso liegt es im Interesse
deS Fabrikanten womöglich die Lobn skala herabzusetzm. den KofipretS des
Rohmaterials zu vermindern und da durch die Profit'Rate zu erhöhen. Daß und wie oft dies geschieht, brau. chen wir den Lesern deS Telegraph" nicht zu erklären, denn das ift eine Sache allgemeiner alltäglicher Erfah. rung. Zugleich werden bei Fixirung des Zolles aber auch die Lohnskala und KoftenpreiS des Materials in den Ion kurrirenden Ländern in Erwägung ge zogen. ES liegt aber klar zu Tage, daß auch diese öfteren Fluktuationen unterwor fen find. ES ergibt sich daraus die Möglichkeit für den Industriellen, der durch den Tarif geschützt ift, unter günstigen Um stünden einen Profit aus dem Publi kum herauszudrücken, der beiFeftsetzung der Zoll.Rate nicht erwogen oder beabfichtigt war; sei eS nun auf Kosten der Arbeiter, oder auf Kosten des Produ zenten deS Rohmaterials. ES ift nicht anzunehmen, daß die enormen Dividenden der United State Steel Eorpoiation durch derartige Zu stände hervorgerufen werden. Und doch argumentiren die republi konischen Redner: da mag richtig sein aber Standpat" während die Revisio nisten auf eine Revision der betreffen, den Liften und ScheduleS drängen, wie schon ihr Name besagt; eine For. derung. welcher auch die Demokratie in dieser Kampagne sich anschließt. Richtig wäre eS wohl, wenn in allen Schutzzoll Gesetzen für jeden Artikel eine Maximum und eine Minimum Rate vorgesehen würde, mit deren Regu lirung eine permanente Kommission ähnlich der Interstate Eommerce Eom Mission zu betrauen wäre. Auf alle Fülle aber erscheint es uns. daß selbst im Lichte der Reden der Hauptführer der Republikaner das Verlangen der republikanischen Revi fioniften und der Demokratie nach einer Revision deS Dir.gley.Zoll'GesetzeS ein berechtigtes und begründetes ift. LouiS A. Meyer. VincenneS, Ind. Aus der nndeshauptftadt. Je näher der 1. Januar 1907 rückt, der Tag. an welchem da? Gesetz über Steuerfreiheit deS denaturirten Alko holS in Kraft tritt, um so größer wird in ländlichen und industriellen Kreisen das Interesse an dem Gegenstände. Auf der einen Seite plant man die Anlage von größeren Alkoholbrennereien in den Ackerbau. Staaten, auf der anderen träumt man davon, daß jeder Farmer ein Alkohol Fabrikant im Kleinen werde. Und um diese ersehnten Ziele zu erreichen, sucht man sich zunächst zu vergewissern, welche Fruchtarten fich am besten zur Alkoholbereitung eignen und den größten Gewinn versprechen. DeSwegen richte: man sein Augenmerk hauptsächlich auf Deutschland und Frankreich, wo die Verwendung dena turirten Alkohols für industrielle Zwecke schon eine Reihe von Jahren besteht, und sucht von unseren dortigen Konsulaten Auskunft und Belehrung über diesen Gegenstand zu erhalten. Zu Nutz und Frommen aller Interessenten haben deshalb unsere Generalkonsuln in Deutschland und Frankreich um fassende statistische Ermittelungen über die einschlägigen Verhältnisse angestellt. Darnach spielt die Kartoffel eine Hauptrolle in der Alkoholbereitung, Haupt sachlich in Deutschland. Der Anbau der Kartoffel ift deshalb auch dort ein sehr ausgedehnter. Unser Generalkonsul Alexander M. Thackaray in Berlin macht darüber fol gelde Angaben: In Deutschland wur den im Jahre 1905 im Ganzen 2,216,. 593 Hektare oder 3,195,444 AcreS mit Kartoffeln bestellt, die 48.323.353 Me ter-Tonnen oder 1 . 775. 579, 073BushelS zu je 60 Pfund Ertrag lieferten, also 217 BushelS auf den Acre. Der durchschnittliche Kartoffelpreis bellef fich im Jahre 1904 -05 auf 42 58 Mark oder 810 .13 für 1000 Kilogramm oder 2.. 204.6 Pfund, also 27.6 Cents das Bushel. Der Gesammtwerth der Kar toffelernte betrug also 490,059,948. Die Kartoffelernte in Amerika belief fich im Jahre 1904 auf 332.830.300 Bushel im Werthe von tz150.674.392; clo 45 2 EentS das Bushel. Von der Kartoffelernte in Deutschland wurden nun 91,148,182 Bushc? zur Alkoholbereitung benutzt und daraus 2.877.. 344 Hektoliter oder 76,010,927 Gallonen Alkohol gewonnen, also 1.26 Bushel Kartoffeln auf die Gallone. Dabei muß bemerkt werden, daß im allgemetnrn nur die gering werthigen
Kartoffeln zur Alkoholbereitung vu
wandt werden, während die befferen Sorten als Nahrungsmittel für Men schen und Futter für Vieh dienen. Senator Bailey von TexaS gehört unbedingt zu den bedeutendsten Kapazi. tüten der demokratischen Partei und bei seiner ganz hervorragenden rednerischen und parlamentarischen Begabung wäre eS eigentlich zu bedauern, wenn seiner öffentlichen Laufbahn ein Ziel gesetzt würde. Dieses Schjcksal mag ihn aber ereilen, wenn er fich gegen die schweren Anklagen, welche gegen ihn erhoben werden, nicht besser zu vertheidigen weiß, als er eS bisher gethan hat. Seine Texaner, die früher ungemein stolz auf ihn waren, find ihm in letzter Zeit sehr aufsässig geworden, und die von dem Good Government Club von DallaS angezettelte Revolte zieht immer größere Kreise deS texanischen Demokra tenthumS in ihren Bereich. Bekannt lich war Senator Bailey schon während der vorigen Kongreßfltzung, anläßlich der unerquicklichen Eontroverse zwischen dem Präsidenten und dem Ex Senator Chandler, beschuldigt worden, daß er eS im Geheimen mit den Eisendahnen halte und mit den Gegnern der Raten. Bill unter einer Decke stecke. Diese Beschuldigung hat indessen auf Bailey'S Konstituenten lange nicht so viel Eindruck gemacht, wie die von dem erwähnten Club aufgestellte und in einer äußerst heftigen öffentlichen Er klärung näher begründeten Behaup tung. daß Bailey nicht allein als Advo. kat, sondern auch als Senator seine Dienste der WaterS-Pierce Oll Com pany, einem Ableger des Standard Ocl.MonopolS. zur Verfügung gestellt, duß er also vollständig an den habgie. rigften und. gefräßigsten Trust deS Landes ausverkauft habe, und daß die großen Geldsummen, welche ihm die erwähnte Gesellschaft gezahlt habe. nicht sowohl dem Juristen, wie dem einflußreichen Senator gegolten hätten Mit einem Worte, Bailey wurde genau dasselbe Vergehen vorgeworfen, welches seine Kollegen Burton von Kansaö und Mitchell von Oregon in Konflikt mit den Bundesgerichten brachte und dem Ersteren eine Gefängnißftrafe zuzog. Die Vertheidigung Bailey'S ift eine äußerst lahme. Zuerst setzte er sich aus'S hohe Roß und erklärte, es geoe keinen Menschen etwas an, was er als Advokat thue. Nur als Senator sei er seinen Konstituenten Rechenschaft schuldig. Als er dann aber sah, daß die öffent liche Meinung in TexaS mit dieser Ber theidigung nicht zufrieden war, hielt er in GaineSville eine Rede, in welcher er, ohne auf den Kern der Sache einzugehen, die Behauptung aufstellte, die ganze Hetzerei gegen ihn gehe von den Freunden Bryan'S aus. welche wüthend auf ihn seien, weil er gegen Bryan'S Idee Ü6e( die Verstaatlichung der Eisen bahnen Stellung genommen habe. Die seö Verfteckenspielen ift aber er? recht nicht nach dem Geschmack der Texaner. ES kommt ihnen weniger darauf an, zu erfahren, von wem die gegen ihren Senator erhobenen Anklagen stammen, als vielmehr darauf, reinen Wein eingeschenkt zu erhalten, ob diese Anklagen auf Wahrheit beruhen und ob Bailey in der That ein KorporationSknecht ge worden ist. Die Art und Weise, in welcher er fich um die Hauptsache herum zu drücken versucht, hat nicht allein in TexaS, sondern im Süden überhaupt großes Mißtrauen wachgerufen und mehrere angesehene demokratische Blät ter, welche früher für Bailey durch' Feuer gegangen wären, lesen ihm jetzt tüchtig den Text und deuten an, daß eö mit seiner politischen Herrlichkeit vorbei sei, wenn er über seine Verbindungen mit der WaterS'Pierce Oil Company und andern großen Eorporationen keine befriedigende Erklärung abzugeben ver mbze. i ehörde für öffentliche rbeite. Angebote wurden empfangen: Für Bitulithic.Pflafterung des Fahr, weges und Randsteine in der Cornell Ave., von der 10. bis zur 21. Straße: The Western Eonftruction Co., tz3.5ö; Hoofter Eonftruction Eo., $3.64. Für KieSbeftreuung deS Fahrweges und Gradirung des Seitenweges in der Brightwood Ave., von der 23. bis zur 30. Str.: FranciS E. Lackey, 81.04 Für Cement-Seitenwege an der Süd feite der Washington Straße, von der Blackford bis zum White Rtver: Wm. H. Hall, $2.21; City Cement Eo., tz2.14; F. M. Lackey, tz2.14; Marion Ealdwell, 82.60. Für Asphaltirung des Fahrweges nnd Backfteing offen in der 23. Straße, von der College Ave. bis zu der Monon
Eisenbahn: Marion Eounty Eonftruc
tion Co., 52.89; The Barder Asphalt Paving Eo., 83.26. Für KieSbeftreuung des Fahrweges in der erften Alley östlich der Eaft Str. von der Cottage bis zur Terrace Ave. : William H. Holl, 49 EentS; Marion Ealdwell 58 EentS. Für KieSbeftreuung deS FabrwegeS in der erften Alley östlich der Capital Ave. von der 32. bis zur. 33. Straße: William P. Holl 36z CentS; FranciS E. Luckey 33 EentS. I Für Cement.Seitenwege an der New Jersey Str. von der 30. bis zur 31. Straße: William H. Holl. tzl.28, 1.26 una $1.18; City Cement Co. $1.30; FranciS E. Luckey tzl.28 und tzl.10; Marion Ealdwell tzl.52. Für Ranfteine und Rasenpflanzung an der Union Straße von der Arizona bis zur Palmer Straße: Marion Cald well 31 Cents. Für Backfteinpflafterung des Fahr wegeS in der erften Alley südlich der St. Clair Straße von der Massachusetts Ave. bis zu einem Punkt 40 Fuß oft. lich: A. Bruner Co. $2 10; George W. McCray tz2 06' Marion Ealdwell $2.33. Für Anbau des Spritzenhauses Ro. 8 Fred. C. Smock tz2140. Endgültige Beschlüsse wurden gutgeheißen: Für Bitulithic.Pfl fterung deS FahrwegeS in der Union Straße, von der Palmer bis zu der Morris Straße. Für Backfteinpflafterung des Fahr. wegeS in der Peck Straße, von der er. ften Alley östlich der New Jersey Str., von der 16. bis zu der 17. Straße. Für Erweiterung der Oft 10. Straße und Ausbefferung der Backfteinvflafte rung von der Keyftone Ave., bis zu der Rural Straße. Für Backfteinrflüerung des Fahr. wegeS in der erften Alley östlich der Ala. boma Str., von der 10. bis zu der 16. Straße. Für Randsteine an dem Fahrwege in der Adams Straße, von der 25. Straße bis zu der Roosevelt Ave. Für Cement-Seitenwege in der Oft 10. Str.. von der Olney Str. bis zu einem Punkt 126 Faß östlich der Ewing Straße an der Nordseite und bis zu einem Punkt 177 Fuß östlich der Ewing Straße an der Südseite. Für KieSbeftreuung deS Fahrweges in der Hillftde Ave., von der Darwin Str bis zur Baltimore Ave. Für Cement-Seitenmege und Rand steine in der Michigan Str., von der erften Alley östlich der Gray Straße an der Nordseite und von dr La Sülle Straße an der Südseite bis zur Gürtel bahn. Für Bitu.Mineral.Pflafterung des Fahrweges in der Butler Ave., von der Washington Str. bis zu den Geleisen der C. H. & D. Eisenbahn. Für Freilegung der erften Alley s u lich von Morris Str.. von einem Punkt 365 Fuß westlich von Senate Ave. bis zu einem Punkt 138 Fuß westlich. Endgültige Anschlüge wurden gut geheißen: Für ASphalpflafterung deSFabcwegeS in der 10. Straße, von der Maff' chusettS bis zur College Ave. Resolutionen wurden angenommen: Für Freilegung der Eddy Str., von der South bis zur Henry Straße. Für Backfteinpflafterung deS Fahr wegeS in der erften Alley südlich der 16. Straße von dem Garfield Platze bis zum Broadway. Für Holzblockpflafterung des Seiten. Weges in der erften Alley nördlich der 16. Str. von der Capital Ave. bis zur Senate Ave. Für Bitumineral Macadam.Pflafte. runö deS Fahrweges in der erften Alley östlich von Noble Straße von der Wal nut bis zur St. Clair Straße. Für Bitumineral Macadam Pflafte rung des Fahrweges in der Spring Straße von Market bis zur Walnut Straße. Voranschläge wurden ge wünscht. Für steinerne Abgrenzung in der Remdrandt Straße von der Jndiana Ave. bis zur 13. Straße. Für Cement.Seitenwege und Rand, steine in der 15. Straße von der Mitburn bis zur Gent Straße. Für steinerne Abgrenzung in der Mildurn Str. von der Jndiana Ave. bgs zur 13. Straße. Für Cement.Seitenwege und Rand stein, in der 14. Straße von der Mil burn bis zur Rembrandt Straße. Für Cement.Seitenwege und Rand steine in der Montcalm Straße, von der 2. Alley nördlich der 18. bis zur 22. Straße. Für steinerne Abgrenzung in der 18.
Es giebt eme emzige Sorte Soda Cracker" und iNurl eme.
Sie kennen diesen Soda Cracker" nicht bis Sienm llneeda Biscuit besannt geworden sind. Wer einmal Uneeda Biscuit gekostet hat, wird sie sofort lieb gewimm. Man wird den ersten Geschmack nie vergessen und ihn stets wiedererhalten so oft man Uneeda Biscuit ißt.
3 H in einem
feuchtigkeitdichten Packet.
NATIONAL BISCUIT COMPANY
I Mt. Jackson
...und Kanitariunr... 3127WEST WASHINGTON STRASSE. JUAüIyBR, Eigenthümer. Reue Tel. 1 99V Gute Zimmer. Gute Küche. Gute Behandlung. Einen neuen Brunnen, 1609 Fuß tief, enthaltend daS beste SchwefelWasser. Die chemische Analyse zeigt, daß eö daö beste Wasser für Rheumatismus, Leber- und Nieren-Leiden im Westen, das bis jetzt entdeckt worden ift. Ein Besuch wird erwünscht.
V. V. ROBI8OK, Republikanischer Kandidat für County Schatzmeister, verspricht wenn erwählt, getreu alle erhaltene Zinsen abzuliefern und jedem Departe ment seine persönliche Aufmerksamkeit zu widmen. Wahl am 6. November 1906
i
j; lndiana Carnage Co.
Nackfolgcr von E. T. Helfer. Händler in Carriages, phaetons, Runabouts, Moyer lvagen, Ablieferungswagen und Drays
i 35-41 Nord Capital Alle Sorten Pferdegeschirre.
Niederlage für Äblieferungswagen : 1923 Nord Capitol ve.
AchchckKülchckckckchckckckKckchKckLMLBKckckchchchKkkckchchkkKckckKKckKKckkMkchch
J?' HUI L Exoursionen las7 lini ffi ! Sonntag, 21. Oktober $2.0 racINÄATI DECATUR $1.50 Rundfahrt Rundfahrt fl 5 mHMn,n . 0 mm .rhättnißmSkig. aten nach Zmischknftationen . Abfahrt bei Spkjialzuae um 7 Uhr Morgens Spkzialjug fährt um 7 Uhr Margen i ab. ftc Retourfadrt von Ciactnnati 30 Uhr Abende. tourfafcrt den fiecatat 6.30 Uhr Abends.
Exeurswnen BIG FOUR ROUTE Sonntag, den 21. Oktober.
. I U II 1 M U l I Lawrcnceburg 01 cn Aurora j Rundfahrt Spezialzug. Abfahrt von Indianapolis 7 Uhr morgen ; Retourfahrt von Aurora 7 Uhr Abends. , Straße, von der Milburn Str. bis zum Riverfide Boulevard; Cement'Seiten. wege an der Südseite, von der Güreel bahn bis zum Riverfide Boulevard, und an der Nordseite, von der Sher man venue bis zum Riverfide Boule vard. Für Eement.Seitenwege und andfteine in der 17. Straße, von der Mil. burn bis zur Gent Straße. Für steinerne Abgrenzung in der Jndiana Ave., von der Montcalm Str. bis zu den Schienen der Gürtelbahn, und Cement'Settenwege an der Süd feite, von der Lafayette Aoe. bi zur Gürtelbahn. Für Cemen"Seitenwe und Rand fteine in der Gent Str.. von ner In diana Ave. bis zur 18. Straße. Für Cement Seitenwege und Rand fteine in der 15. Straße, von Milburn bis Gent Str. Für Cement.Seitenwege und Rand fteine in der 16. Straße, von Milburn bis Gen' Str.
staubfreien
Mineral - Bad i i m t
. t Ave. kelevbonA: Main 806; Neu 313. Gummireifen-Lieferant. Terre Haute Greencastle undfahrt msa Greencastle . $1.00 pezialzng. Abfahrt von Indianapolis 7:30 Uhr morgens ; Retourfahrt von Terre Haute 7 Uhr Abends. ropäischeS epartemnä. Wechsel, Creditdriese, Postanweisungen, auf alle Städte Europas. ' Schiffsscheine von und nach Europa. n- nd Verkauf ausländi schen Geldes. No. 35 Süd Meridian Str. Merchants National Bank.
ms
mm.
