Indiana Tribüne, Volume 30, Number 42, Indianapolis, Marion County, 11 October 1906 — Page 2
Jndiana Tribüne. 11. Oktober 1006-
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im um,
Soldateska
Und Pöbel in Rußland feiern überall widerliche Blnt-Orgien.
Entsetzliche, widerliche Scenen. Mit scheelen Angen Neue Konstiwtion in Borschlag. Amerikanische Soldaten.tteffen ein. Bote der Freundschaft. Deutsche angegriffen Pfarrer zn 1 Jahr Zuchthaus verurtheilt. General Fnnfton wird nach Hanse geschickt.
Rußland. Blutige Orgien in Sibirien. Ct. Petersburg, 10. Okt. In Sibirien haben fich sechs Wochen hindurch MaffacreS abgespielt, vor denen die Schlecken von ttischinew, Bjelofiok und Siedlice verblüffen. Hunderte, wenn nicht Tausende von Juden find hingeschlachtet worden, doch hat die Regierung alle Nachrichten über die Schlachtereien unterdrückt. Die schrecklichen Szenen spielten fich in Jrkutös und Tomök ab, wo die Sol dateSka entsetzlich wüthete. Dutzende der unglücklichen Jsraliten wurden in haarsträubender Meile zu Tode gefol tert und Frauen zu Hunderten geschüN' det. In TomSk übe, fielen die Soloa ten und Kalmücken das Judenviertel und machten alle Jsraeliten nieder, die sie auf der Straße antrafen. Vierhundert Juden, darunter viele Frauen und Kinder, hatten fich in einer Seifenfabrik verbanikadirt und wehrten fich dort verzweifelt ihreö Lebens, bis die von Schnaps und Mordluft trunkenen Soldaten das (ge baut in Brand steckten. Ueber hun dert Personen kamen in den Flammen um, und die Übrigen wurden zum gro ßen Theile niedergeschossen, als fie aus dem brennenden Gebäude zu entfliehen versuchten. Dem Maffacre in JrkutSk folgte eine Meuterei eines Theiles der dortigen Garnison. Es kam zu einer förmlichen Schlacht zwischen den loyalen Truppen und den Aufrührern; diese unterlagen nach mehrstündigem blutigen Kampfe und wurden entwaffnet. Am nächsten Tage wurden die gefangen genomme nen Rebellen standrechtlich erschossen und mit ihren in dem Gefechte verwun beten Kameraden in die Angra ge warfen. Entsetzliche, widerliche Szenen. Lodz, 10. Okt. Die hier gestern vom Kriegsgericht zum Todte verur Terroristen wurden heute erschaffen uns die Leichen ohne Sarg verscharrt. Heute Nachmittag zog eine ungeheure Men schenmenge nach der Stelle, wo die Terroristen verscharrt waren, grub die Leichen aus und zwang einen Priester. Gebete für die Todten zu sprechen. Als darauf eine Geldsammlung zum Ankauf von Sargen veranstaltet wurde, sprengte plötzlich eine Schwadron Kosaken mit geschwungenen Knuten und Säbeln in die Menschenmenge und hieb Alles nieder, was in den Weg kam. Sehr viele Personen wurden mehr oder weniger schwer verwundet und 30 der Arbeiterführer wurden verhaftet und gezwungen, die Leichen der auSgegradenen Terroristen wieder zu verscharren. Der Streik der Fabrikarbeiter hat fich heute nach den benachbarten Städten Zgierz und Pabiaulca ausgebreitet. Frankreich. Mit scheelen Augen. Pari, 10. Oktober. Die hiesigen Regierungskreise bekunden großes Interesse hinsichtlich der Ergebnisse der Reife des deutschen Staatssekretärs des Aeußeren, von TschirSky, nach Oefter. ich und Italien. Wie angenommen wird, sollen diese Besuche dazu dienen, die den Dreibund umgebenden Schwie rigkeiten aus dem Wege zu räumen. Ekuador. Neue Konstitution in Vorschlag. Quito, 10. Oktober. Präsident Eloy Alfaro von Ecuador. welcher im vorigen Januar die GarciaRegierung stürzte, hat eine National. Konvention einoerufen, die am 9. Oktober in Guayaquil zusammentrat, um eine neue Konstitution für die Republik auszuarbeiten. Die jetzige Verfassung ertheilte dem Präsidenten, welcher alle vier Jahre zu wühlen ist, exekutive Machtbefugnis, während die legislative Gewalt in Händen eine aus zwei Hüufern bestehenden Kongresse ruht. Wie verlautet, will Alfaro nicht nur durch die neue Verfassung feinen Xtx min von vier auf, sechs oder womöglich
auf acht Jahre verlängert wissen, er will auch versuchen, größere Machtvoll kommenheiten zu erlangen, jedenfalls mit dem Hintergedanken, sich später zum Diktator zu erklären. . Cuba. Amerikanische Soldaten treffen ein. H a v a n a , 10. Oktober. Camp Columbia, das Hauptquartier der ame rikanischen Soldaten und Matrosen, wächst von Stunde zu Stunde gewaltig an. Die Truppen sollen erst dann in die verschiedenen Theile der Insel ver. schickt werden, wenn General I Frank lin Bell die näheren Dispositionen er'
theilt. Ein vorläufiger Plan geU dahin, die Truppen in großen Detache mentS auf die einzelnen Provinzial Hauptstädte und CienfuegoS zu verthei len, von wo aus fie überall, wo eS nöthig ist, Verwendung finden könnten. Zwischen den einzelnen permanenten Lagerftätte.l soll dann direkte telegra phtsche Verbindung hergestellt werden. Alfredo ZayaS. der Führer der libe. ralen, erschien im Palais und lud Gouverneur Taft ein. am 14. dieses MonatS einer Massenversammlung der Liberalen beizuwohnen. Gouverneur Taft erwiderte, er werde voraussichtlich schon am 13. nach der Heimath abrei fen. Senor ZayaS erbot fich hierauf. die Versammlung schon vor der Abreise deS Gouverneurs einzuberufen, aber Herr Taft erklärte, er halte eS nicht für paffend, einer Parteidemonftration bei zuwohnen. Die Herren Taft und Bacon haben auch viele andere Einla düngen zu Diners und sonstigen gesell schaftlichen Veranstaltungen mit der Begründung abgelehnt, daß es ihnen an Zeit fehle. Nach der Abreise der amerikanischen Kommiffäre wird der militärische Adjutant deS Gouverneurs. Kapitän McCoy. noch eine Woche hier bleiben, um Herrn Taft'S Amtsnach folger, Charles F. Magoon, mit der Lage der Dinge weiter bekannt zu machen. General Funfton wird nach Hause geschickt. H a v a n a, 10. Okt. Gouverneur Taft kündigte heute Abend an, daß General Frederick Funfton nicht die amerikanischen Okkupationstruppen auf Cuba kommandiren, sondern am näch ften Samstag fich auf dem Schlachtschiff Louifiana" nach Amerika, zu sammen mit H'rrn Taft und dem HülfS.StaatSsekretür Bacon. einschif. fen wird. General I. Franklin Bell, GeneralftabSchef der Bundesarmee, wird daS Kommando über die qmeri konische Okkupationsarmee in Cuba übernehmen. KriegSsekretür Taft fetzt das größte Zutrauen auf die Fähigkeit des Gene' ralS Bell und er soll daS amerikanische Programm mit geschickter Diplomatie durchführen. Viele hervorragende Be amte, Offiziere und Bürger Cuba'S erhoben gegen General Funfton als Oberkommandirender der Armee Ein wand, weil er während des spanischen Krieges von der cubanischen Armee desertirte. Italien. Bote der Freundschaft. Rom, 10. Okt. Der bevor, stehende Besuch deS Herrn v. Tschirschky. deS deutschen Staatssekretär des Aeu ßern, wird hier mit lebhaftem Jnter esse besprochen, obwohl der Besuch, den offiziellen Erklärungen zufolge, nur als eine Bekundung der herzlichen Be Ziehungen zwischen Italien und Deutsch land aufzufassen ist. Der Hauptzweck des Besuches des Herrn von Tschirschky ist die Erwiderung deS Besuches deS Minister deS Aeußern, Tittoni, beim deutschen Reichskanzler Fürsten von Bülow. der Deutschland zur Zeit nicht verlassen kann. Herr von Tschirschky wird die Angelegenheiten aufnehmen, welche seiner Zeit von Signor Tittoni und dem Fürsten von Bülow in Betreff der internationalen Politik ihrer Lün du vollständig übereinstimmende An sichten bekundeten. In gewissen Krei
sen wird jedoch der Ansicht Ausdruck verliehen, daß trotz der Beilegung aller Zwischenfälle zwischen Oesterreich und
Italien durch Oefterreich'S Entschuldi gungen und Versprechen. Schadenersatz zu bezahlen und die Schuldigen zu be strafen, der Besuch des deutschen Sekre türS deS Aeußern eine Erneuerung deS Dreibundes, der im Jahre 1908 ad läuft, bezweckt. Marokko. Deutsche angegriffen. Tanger, 10. Okt. Der Frem denhaß. der seit der Konferenz von AlgeciraS mehr denn je in dem Lande herrscht, hat zu schweren AuSschreitun gen gegen die Europäer, besonders ge gen die Deutschen geführt. In Mara. fesch wurde der Vertreter eines bedeu tenden deutschen Handelshauses durch einen Pödelhaufen, der fich aus An Hängern deS beüchtigten Häuptlings Maclain'S rekrutirte, angegriffen, von seinem Pferde gerissen, durch den Koth geschleift und schließlich gezwungen, barfuß und halbnackt durch die Stra ßen zu maschiren. Sein eingeborener Diener wurde durch den Mob schwer, vielleicht tödtlich verwundet. Ein anderer Pödelhaufen überfiel den deutschen Konsularagenten vor dem Palast big Gouverneurs von Marakesch und mißhandelte ihn, ohnc daß die Truppen einschritten. Der Gouver neur weigerte fich, die Beschwerde deS diplomatischen Agenten anzuhören, in dem er erklärte, daß er den Befehl habe, vie verhaßten Fremden nicht zu beschützen. Der Sultan soll vollftän. d?g unter der Herrschaft eines unwissen den. fanatischen Zauberers fteben. der ihn zur Verjagung oder Niedermetze lung der Europäer aufstachelt und ernfte Unruhen, die daS vereinte Einschreiten der Müchtt nöthig machen mö gen, werden daher befürchtet. Deutschland. PfarrerzulJahrZuchl. hauS verurtheilt. F r e i b u r g. 10. Okt. Vom zu ständigen Gericht hier ift Pfarrer Gai. sert von Gündelwangen wegen versuch, ter Verleitung zum Meineide in Ver bindung mit den badischen Landtags mahlen zu einem Jahre Zuchthaus verurtheilt worden. Pfarrer Gaisert war in der ersten Instanz freigesprochen worden, aber daS Reichsgericht in Leip zig hatte daS damalige Urtheil Mitte Juli dS. I. aufgehoben. Der nächste ReichShauS h a l t S . E t a t. Berlin. 10. Okt. Der dem. nüchftige Zusammentritt deS Reichs tags wirft feine Schatten voraus Der Staatssekretär deS ReichsfchatzamtS. Freiherr von Stengel, und voraus sichtlich auch der Kriegsminister, Gene ralleutnant von Einem, reisen nach Homburg v. d. Höhe, um mit dem dort zur Nachkur weilenden Reichskanzler Fürsten von Bülow über die dem Reichstag zu unterbreitenden Budget, forderungen zu konferiren. ES handelt fich besonders darum, festzustellen, wie der nächste ReichShauShaltS Etat am zweckmäßigsten zu gestalten ift, so daß auch die militärischen Erfordernisse ge bührend berücksichtigt werden können. Daß dem Reichstag eine neue Militär Vorlage zugehen soll, war bereits be kannt. Die Resultate der jüngsten Kaisermanöver find für verschiedene Neuforderungen maßgebend gewesen. Prinz Albert nach amerik. Station. Kiel, 10 Okt. In Marinekreisen verlautet, daß Oderleutnant z. S. Prinz Albert von Preußen, der drlttälteste Sohn des Kaisers, welcher au genblicklich dem Stäbe des Linienschiffs Preußen", Flaggschiffs deS 11. Ge schwadeS, zugehört, ein weiteres AuS land'Kommando antreten wird. Nach den gegenwärtigen Dispositionen wird Prinz Albert auf einem der Schiffe der amerikanischen Station Verwen ung finden, die zur Zeit nur die bei dcn kleinen Kreuzer Bremen" und Falke" umfaßt, zuweisen aber noch daS Kanonenboot Panther" stoßen wird. . Das Oberftaatsgericht von Missouri hat daS Gesuch der Gattenmorde rin AgneS MyerS. ihr einen neuen Prozeß zu bewilligen, abgewiesen. Die Mörderin soll am 26. Oktober in Lt berty, Mo., hingerichtet werden. In Madison, WiSc., wurde ge. ftern ein junger Norweger, Charles R. Sager. unter der Anklage der Bigamie verhaftet. Beide Frauen Sägers wohn ten in seinem Hause, die eine, die er zuerst geheirathet hatte, besorgte die Ar. bett eine Dienstmädchens, während die Zweite die Herrin war.
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