Indiana Tribüne, Volume 30, Number 35, Indianapolis, Marion County, 3 October 1906 — Page 4
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Indiana Tribüne. fKlkve von der ntrabtra . Indianapolis, Ind. harry O. Thuomm .... PrSfideut. Geschäfts tocal: No 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE S. Bntared it the Pott Office ot Indianapolis ai iteond dass matter.
J Zeiche der Hochkojunktur. Das wirthschaftliche Leben Deutsch' landö befindet sich gegenwärtig im Zeichen der Hochkonjunktur. Viele in duftrielle Betriebe, besonders die der Eisenindustrie, find derart mit Auf. trügen überhäuft, daß sie sie kaum aus führen können. Die Folge dieser industriellen Blüthe find Kapitalserhöhungen, sowohl bei Banken, die von ihrer industriellen Kundschaft stark in Anspruch genom men werden, wie auch bei den großen Schiffahrtsgesellschaften. Die Kapi. talSerhöhungen bei diesen letzteren find besonder charakteristisch für die Wirth, schaftliche Hochkonjunktur. Diese bringt naturgemäß eine Steigerung deS Im. Ports von Rohmaterial und eine Aus dehnung des Exports von Fabrikaten mit sich. Jnfolgedeffen werden an die Leift ungSfähigkeit der SchiffahrtSgefell schaften Ansprüche gestellt, welche diese nöthigen, ihre Flotte zu vermehren. Aber nicht nur durch die Zunahme deS FrachtverkedrS werden die großen Schiffahrtsgesellschaften zu einer Aus dehnung ihres Betriebes veranlaßt, sondern auch durch eine Steigerung deS Personenverkehrs. Die Entwickelung deS Wohlstand in Deutschland hat eS mit sich gebracht, daß die Vergnügung? fahrten zur See in den letzten Jahren einen außerordentlichen Aufschwung ge nommen haben. So ift eS denn kein Wunder, daß gleichzeitig? die Hamburg Amerika Linie und. der Norddeutsche Lloyd be schloffen haben, ihr Kapital um 20 be ziehungsweise 25 Millionen Mark zu erhöhen. Die beiden Niesenunterneh mungen werden nach der Durchführung dieser Kapitalserhöhungen an Aktien kapital und Obligationen insgesammt über rund ,350 Millionen Mark ver fügen, während die Flotte beider Gesellschaften nach Fertigstellung dr im Bau befindlichen Schiffe eine Leistung, fähigkeit von U Millionen t haben wird. Bor zehn Jahren verfügten beide Ge. sellschaften zusammen nur über unge. führ 540.000 t; eS hat also in diesem kurzen Zeitraume nahezu eine Verdrei. fachung der! Leistungsfähigkeit ftattge. fünde. Sine selbftverftändliche Folge der starken Inanspruchnahme deS Kapitals durch die Industrie ift die Theuerkeit des Geldes. Das Geld war den gan zen SommerZ über nicht unerheblich theurer als im Sommer des vergange nen JahreS und eS wird voraussichtlich im Herbst und im Winter noch theurer werden. Aus der nndeshauptftadt. Die American Federation of Labor hat soeben ihr politisches Kampagne, buch für die bevorstehende Kongreß Kampagne veröffentlicht. Nachdem den organifirten Arbeitern empfohlen wird, daß die Centraloereine und Lo kal'Unionen Delegaten ernennen, um auf den einberufenen Konferenzen und Konventen Pläne zur Förderung der Kampagne der Arbeiterpartei zu for muliren, wird die Verfügung getroffen, daß in Distrikten, wo 'beide Parteien der Arbeitergesetzgebung feindlich ge. genüberftehen, unabhängige Arbeiter kandidaten aufgestellt werden sollen, da mit ehrliche Wähler ihrem Gewissen folgen können und nicht den Partei, linien zu folgen brauchen. Sollten jedoch Kandidaten in Frage kommen, welche sich als aufrichtige Arbeiterfreunde bewährt haben, soll von der Aufstellung eigener Kandi daten Abstand genommen werden. Sollte der Erfolg unabhängiger Ar. deiterkandidaten oon vornherein aus geschloffen erscheinen, soll man trach ten, durch Unterstützung der Minort tütSkandidaten und Heranziehung fort schrittlicher Elemente die Wahl der den Arbeitern freundlich gesinnten Kandi. daten zu fördern. In neuerer Zeit befaßt sich die Bundesregierung nicht nur mit dem Forstwesen, sondern e besteht auch als Nnterabtheilung deß Bureau of
Geological Survey jetzt ein Regie, rungsbureau für Wildschutz, deffen Aufgabe eS ift, dafür zu sorgen, daß dem Treiben der professionellen Raubjäger Schranken gezogen und die noch vorhandenen Wildarten vor gänzlicher Ausrottung bewahrt wer den. Bis jetzt find 13 Wild-Referva tionen auf den öffentlichen Ländereien eingerichtet worden. Im Laufe dieses JahreS wurde ein beschützter Jagd gründ in der GrandCanyon Wald servation in Arizona etablirt und ein weiterer wird in SüdDakota etablirt werden, wo der Sekretär deS Innern jetzt im Begriff fteht, 3500 Acres Land für diesen Zweck zu pachten. In Oklahoma find 57.000 Acres als der Wl chita.Jagdgrund reserviri worden und hier sollen Büffel. Hirsche, Elche. Antilopen und viele Arten Vögel gegen den professionellen Wilddieb geschützt wer den. Füi den besonderen Schutz einer kleinen Büffelheerde sollen sofort $15,. 000 für Einfriedigung verausgabt wer. den. Da die Regierung nur sehr wenig Büffel befitzt, so find ihr von der zoologischen Gesellschaft in New York 20 Stück für diese WichitaReservation geschenkt worden. Innerhalb des gro ßen Sequoia NationalParkeS in Ca lifornta hat die BundeSregirung einen beschützten Jagdgrund für die kleinen Elche deS Joaquin.ThaleS etablirt. Durch Regierungsbeamte wurde fest, gestellt, daß dieses edle Wild, welches dereinst sehr zahlreich in dem genannten Thale auftrat, fast gänzlich auSgerot tet ift. Höchstens 150 Stück waren den Vandalen noch nicht zum Opfer gefallen. Durch die auf der Sequoia Reservation ftationlrte Kavallerie Truppe wurde im letzten Herbst der Versuch gemacht, diese Thiere in einen sogenannten Corral" hineinzutreiben. Man konnte jedoch nur 20 Stück ein. fangen und diese befinden sich nun auf dem beschützten Jagdgrunde, wo sie fich jedenfalls bald vermehren werden. Die größte geschützte Wild-Reserva tion der Bundesregierung liegt im Yellowftone National Park. Nach den Berechnungen des Superintendenten des Parkes besteht der Wildftand dort gegenwärtig aus 1500 Antilopen, 100 Bergschafen, ungefähr 100 Büffeln und zahlreichen Hirschen. Elchen, schwarzen Bären, Bibern und kleinerem Wild. Für den besonderen Schutz der Büffelherde bewilligte der Kongreß 815,000 und die nöthige Einfriedigung ift nun da. Für diesen Park wurden vor einigen Jahren eine Büffelherde von 21 Köpfen angekauft. Diese hat fich jetzt auf 56 Stück vermehrt und außerdem treiben fich noch 40 oder mehr wilde Büffel auf der Reservation herum. Die Elche find von allem Hochwild in diesem Parke am zahl reichsten vertreten. Früher verließen die meisten dieser Thiere die Reservation im Winter, um in den tiefen Thälern der angrenzenden Staaten zu grasen. Seitdem sie aber von Onkel Sam im Winter gefüttert werden, bleiben sie auf der Reservation und find sehr zahm geworden. Sie nähern fich den Hotel? und anderen menschlichen Behausungen im Parke und betreten sogar den Paradeplatz deS dort ftationirten Militärs. Das Erperiment mit Hochwild im VeUowftone Park hat bewiesen, daß die prächtigen Thiere vor der Ausrottung bewahrt werden können, wem, nur der Kongreß das nöthige Geld bewilligt und be schützte Gründe auf den anderen Re gierungS Waldreservationen etablirt. Im Yellowftone Park besteht Schon zeit das ganze Jahr hindurch. ES wird Niemandem erlaubt, den Wald mit einem Gewehr zu betreten.
Fleischpreise fingen. Geschieht den Leuten schon ganz recht warum wollen sie partout unverdorbenes Fleisch haben! In Fond du Lac, in Wisconsin, hat der Stadtrath beschloßen, die Bil. der der Gewohnheitöfäufer in jeder Wirthschaft zur Mahnung und als ab schreckendes Beispiel für andere aufzu hängen. So eine Gallerte berühmter Meister. Londoner Zeitungen berichten über daö Entstehen einer Arbeiterpartei in Japan. Zu den Programmpunk tm der neuen Partei gehört: Be kümpfung der Monopole, allgemeines Wahlrecht für Männer und Frauen, allgemeine Lohnerhöhung und kürzere Arbeitsstunden, Abschaffung der To deöftrafe, Abschaffung von Titeln, Re. form der Steuer und Schiedsgerichte in allen internationalen Fragen.
Aus den Gerichte.
Superivr-Gericht. Die Scheidungsklage von Nora B. Smith gegen ihren Gatten CharlS M. Smith wurde zu Gunsten der Klägerin entschieden. Der Scheidungsprozeß von Emity E. Kennedy gegen ihren Gatten James M. Kennedy wurde zu ihren Gunsten bewilligt. Die Scheidungsklage von Lizzie Mil ton gegen ihren Gatten William D. Milton wurde zu Gunsten der Klägerin entschieden. Derselben wurde auch die Erlaubniß ertheilt, ihren Mädchenna men wieder führen zu dürfen. Der Scheidungsprozeß von May Hall gegen ihren Gatten Walter Hall wurde zu ihren Gunsten entschieden. Die Scheidungsklage von John M. Sohn gegen seine Gattin Jda M. Sohn wurde zu Gunsten des Klägers entschieden. Die Scheidungsklage von Neva Conk lin gegen ihren Gatten Eugene Eonklin wurde zu ihren Gunsten entschieden. Derselben wurde gestattet, ihren Müd chennamen Neva Blanche Whitsell wie. der annehmen zu dürfen. Die Scheidungsklage von Minnie Watkinö gegen ihren Gatten John C. WatkinS wurde zu Gunsten der Klage rin entschieden. Ihr wurde auch die Erlaubniß ertheilt, ihren Mädchen namen Minnie H. HayS wieder führen zu dürfen. Die Scheidungsklage von Eecilia Sieödorfer gegen ihren Gatten Louis SieSdorfer wurde zu ihren Gunsten entschieden. Derselben wurde die Ob Hut über oie Kinder zugesprochen. Die Scheidungsklage von Dollie Di inson gegen ihren Gatten LewtS Di ckinson wurde zurückgewiesen. Die Scheidungsklage von Myrtle Winklehouse gegen ihren Gatten John Winklehouse wurde nach Vernehmung der Zeugen vom Richter unter Bera. thung gezogen. Die Scheidungsklage von May Bax ter gegen ihren Gatten ChaS. B. Bax ter wurde abgewiesen. Die Scheidungsklage von Amanda I. Miller gegen ihren Gatten Wm. I. Miller wurde bewilligt. Sie Scheidungsklage von Pearl E. Roberts gegen seine Gattin Lehina Robert? wurde bewilligt. Die Scheidungsklage von Dora Sche rer gegen ihren Gatten Carl Scherer wurde bewilligt. Die Scheidungsklage von Mary E. Nanbenthuysen gegen ihren Gatten Judson D. Vanbenthuysen wurde be willigt. Die Scheidungsklage von Perry Geer gegen seine Gattin Nancy Geer wurde zu Gunsten der Verklagten ent schieden. Die Scheidungsklage von Louifa Zinn gegen ihren Gatten Adam Zinn wurde zu Gunsten der Klägerin ent schieden. Derselben wurde die Obhut der Kinder zugesprochen. Die Scheidungsklage von Norville D. Grubbs gegen seine Gattin Allie L. GrubbS wurde zu Gunsten deS Klü gerS entschieden. Demselben wurde die Obhut deS Kindes zugesprochen. Rachlaßgericht. DaS Testament von EharleS Henry W. Voigt, welches im Nachlaßgericht hinterlegt wurde, hat folgenden In halt. Nachdem feine Schulden und Begrädnißunkoften von feinem Ver. mögen be stritten find, soll der Reft deS selben in nachstehender Weise vertheilt werden: Sein Schwiegersohn Henry F. Ha beney erhält doö Grundstück No. 1 in Drake'S Addition mit Ausnahme von 49 Fuß, und soll die Kosten der Un terhaltung bezahlen. Nach dem Tode deS Schwiegersohnes geht dasselbe an die Großkinder des Erblassers über. Das Einkommen von dem Grundstück soll zur Erziehung und Ausbildung der Großkinder verwandt werden. Sollte sein Schwiegersohn das Amt als Truftee des Vermögens niederlegen, so soll die Indianapolis Trust Co. an seine Stelle treten. In dem Testament von Leonhard Schurr wurden nachstehende bedacht: Von seinem Nachlaß sollen zuerst seine eventuellen Schulden und Beer. digungS Unkosten beftritten werden. Der Reft desselben wurde in folgender Weise vertheilt. Sein Neffe Leonhard Geiger erhielt die Grundstücke No. 326 und 328 In diana Ave. und ein in Kreide gezeichne teS Bild von seiner Mutter Margarete Geiger.
8. Oktober 1906. Dem Neffen Jacob Counfelmann wurde das Grundstück No. 10 in dem Geviert No. 28 zugesprochen. Seiner Großnichte Margaret F. Ol dendorf vermachte er ein Theil des Grundstückes No. 11 in dem Geviert No. 28. Seiner Nichte Margarete Oldendorf wurde das Grundstück No. 16 in George H. Holman Add., zugesprochen. Der race Mission German Evan gelische Kirche vermachte er $500. Seine Nichte Margarete Oldendorf erhielt ferner die Möbeln und das Ge. schüft No. 328 Indiana Avenue. Der überbleibende Reft wurde an seine Nichte Margarete Oldendorf und Großnichte Margarete F. Oldendorf vertheilt. Erstere erhielt und letztere i zugesprochen. Er setzt seine Nichte Margarete Ol dendorf als VermögenSverwalterin ein. Kriminalgericht. LouiS Carter, der fich wegen Annähme von gestohlenen Sachen verant worten mußte, wurde freigesprochen. George CoufinS, der in drei Fällen wegen unerlaubten Betretens eines HauseS. um zu stehlen nnd Großdieb, stahl vorgeladen war, wurde deS Ein. druchS schuldig befunden und mit $1 und Kosten und 2 bis zu 14 Jahren im Indiana Staats Gefängniß be straft. Die zweite Klage wurde vom Richter abgeschlagen. Emil Luedeman wurde schuldig be funden, geistige Getränke an Minder. jährige verkauft zu haben, und zu $25 und Kosten verdonnert. Die Anklage gegen Harry Luedeman wurde vom StaatSanwalt zurückgezo. gen. Mary Heier, welche angeklagt ift. ein Freudenhaus zu führen, wurde schuldig befunden und mit $10 und Kosten bestraft. Ben DaviS. der wegen Uebertretung des Nicholson'GesetzeS vor Gericht er. scheinen mußte, wurde freigesprochen. Scheidungsklagen. Georgia McKane verklagte ihren Gatten James McKane auf Scheidung. Dieselben verhziratheten fich am 4. Juli 1899 und lebten bis zum 4. Juni 1902 zusammen. Die Klagegründe find böswilliges Verlassen und Pflicht Vernachlässigung. Lulu Wise strengte gegen ihren Gat ten Albert Wise eine Klage auf Schei dung an. Die Ehe wurde am 13. November 1902 geschlossen und die Verheirateten lebten bis zum Februar 1906 zusammen. Der Ehe find drei Kinder entsprossen. Grausame Be Handlung und Trunksucht find die Gründe der Klage. Sie fordert die Obhut der Kinder und 810 per Woche zum Unterhalt der Kinder. . . Auf die Amerikaner können fich die Kubaner getrost verlassen, wenn sie nur den Arm der Vorsehung im Auge be halten.
Der Frauen Wille. In der Zeitschrist Das Aeuhere" Ksen wir: ..Des Weibes Mlle ist größer und stärker als der ds Man nes. Darin erweist sich das Kindliehe, das in ten Frauen steckt, denn am größten rnno stärksten ist der Wille im Kinde. Der Mann will meist, oöer immer nur dvs. was erreichbar ist. Die Frau will oft auch das Unmöaliche. So häufig sich aber der Mann in seinen Willen verrennt, so selten geschieht dies der Frau. Sie bleibt nur dann hartnäckig bei ijhrem Willen, wenn sie der Widerspruch reizt, wenn man ihr zeigt, daß das, was sie will, nicht gewollt werden kann. Sieht sie's aber von selber, dann wendet sich ihr Wollen sofort anderem, oft sogar dem Gegentheil von dem eben Gewollten zu! In kleinen Dingen nennen wir das Launen" und machen denFrauen einen Vorwarf daraus. Mit Unrecht. Denn dieses für uns scheinbar unver. mittelte Ueberspringen liegt tief in dem Wesen des Weibes begründet und macht, aufs Große angewendet, die Größe des Weibes aus. Den Willen eiries Weibes brechen wollen hat daxxr keinen Sinn; man muß ihn auf groe Ziele hinlenken! Will man daher einer Frau ihren Willen nicht lassen. so muß man ihr ein neues Wollen geben, ein großes, sie voll.,' erfüllendes. Dann wird sie glückti. sein und dankbar. Denn in jedem Weibe liegt 'der Drang, mehr als im Mann, etwas zu leisten. Etwas Großes. Etwas über ihren Kis. über ihre Sphäre, oft sogar über ihr Können Hinausgehendes. Gibt man ihr daS. dann wird sie sich in allem übrigen leiten lassen. Unbewußt. Ohne jeden Widerstand, weil sie ganz von ihrer Aufgabe erfüllt ist. Der Einen!AUcrdi,rgs. .Sind Sie jetzt wieder gesund?" .Das will ich meinen wenn mich mein Arzt, dessen erster Patient ich war. wieder entlassen hat!"
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